Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: 31 Tage 31 Bücher

Tag 13: Ein Buch, bei dem ich (fast) nur lachen kann

... ist (bzw. war, als ich es gelesen habe) Mieses Karma von David Safier.

Was die Moderatorin Kim Lange nach ihrer Wiedergeburt als Ameise alles erlebt, und wem sie da alles begegnet (z. B. den ebenfalls als Ameise wiedergeborenen Casanova, der bereits eine lange Reinkarnationsgeschichte hinter sich hat...) - einfach urkomisch! Köstlich, einfach zum Schlapplachen!

Natürlich hat dieser Roman nicht viel mit Realismus im Sinn, aber das ist auch nicht das Ziel. Es soll eine lustige Unterhaltungsgeschichte mit - nebenbei - einem kleinen, mit einem Augenzwinkern vermittelten "moralischen" Aspekt sein: Es zeigt nämlich auf, dass es sich lohnt, noch zu Lebzeiten ein guter Mensch zu sein. Denn jeden Tag könnte es zu spät sein...

"Lebe jeden Tag so, als wäre es Dein Letzter" - ich denke, das sollte man sich im Alltag ruhig öfter zu Gemüte führen. (Mich selbst schließe ich da übrigens ein; es ist also keineswegs als erhobener Zeigefinger gemeint.)

Karin 03.10.2010, 19.55 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 12: Ein Buch, das ich empfohlen bekam

Normalerweise gehöre ich ja eher zu denjenigen, die sich ihre Bücher selbst nach Interesse aussuchen. Das heißt, entweder ich stoße von selbst auf ein Buch, oder aber ich werde irgendwie (beispielsweise durch eine Rezension) darauf aufmerksam. Zu den wenigen Büchern, die ich im weitesten Sinne "empfohlen" bekam, zählen die Schulbücher. Und die waren nun einmal Pflicht.

Dennoch ist mir ein Buch mehr oder weniger spontan eingefallen, dass ich von jemandem empfohlen bekommen hatte. Es handelt sich dabei sozusagen um ein Sachbuch, allerdings eines mit praktischer Komponente: Positive Energie von Judith Orloff. Ich fand es teilweise schon inspirierend, zumal auch einige praktische Strategien / Übungen enthalten sind. Besonders die Ausführungen über "Energievampire" (das ist natürlich im übertragenen Sinne gemeint und bezeichnet Menschen, die einem - auch unbewusst - sprichwörtlich die Energie rauben können) und wie man am besten mit ihnen umgeht, haben mir gut gefallen. Es ist natürlich kein Buch, was man unbedingt gelesen haben muss, aber doch durchaus hilfreich für den Alltag.

Jetzt, wo ich diesen Beitrag schreibe, überlege ich, ob ich mir die eine oder andere Passage nicht noch einmal zu Gemüte führen sollte...

Karin 02.10.2010, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 11: Ein Buch, das ich früher geliebt habe, aber jetzt nicht mehr

Ich habe mir erlaubt, den ursprünglichen Titel minimal abzuwandeln. Denn: De facto gibt es kein Buch, wozu sich mein Verhältnis dermaßen von Weiß nach Schwarz (von Mögen nach Hassen) geändert hätte. Entweder mir gefällt ein Buch und spricht mich an, oder eben nicht. Was sich hingegen durchaus im Laufe der Zeit ändern kann, ist meine Einstellung dazu. Das heißt, es kann sein, dass ich ein Buch, würde es mir später in die Hände fallen, nicht mehr lesen würde - etwa weil das Thema oder der Stil nicht mehr zu meinem derzeitigen Geschmack passt. Es gibt also Bücher, die haben ihre Zeit - ein andermal später ist diese Zeit dann verstrichen. Umgekehrt existieren natürlich auch "zeitlose" Bücher, die man immer mal wieder lesen kann.

Kurzum: Das Buch, das in diesem Zusammenhang aufzuführen ich mich entschieden habe, ist *Trommelwirbel*: Es von Stephen King.

Ich hatte ja in meiner Jugend diese Stephen-King-Phase, wo ich seine Thriller förmlich verschlungen habe, obwohl oder gerade weil die Geschichten teils so schräg / surreal und einfallsreich, dafür aber oft nur stilistisch durchschnittlich und recht trivial umgesetzt waren. Einige der damals gelesenen Bücher von ihm zähle ich zu den interessanteren und würde ich, wenn ich erstmalig darauf stieße, auch durchaus noch mal lesen. Dazu gehören The Stand und The Green Mile.

Der dicke Schinken "Es" hingegen gehört zu der Kategorie, die ich heute nicht noch einmal lesen würde. Auch das fand ich früher zwar gut mit den Kindern und dem gruseligen Clown Pennywise, aber mehr eben auch nicht. Zudem habe ich es so in Erinnerung, dass die eine oder andere Passage - trotz vorhandener Spannung - unter anderem durch die Länge auch etwas langatmig wirkte. Und auch thematisch finde ich es nicht sooo interessant, als dass sich eine erneute Lektüre für mich lohnen würde. Als Unterhaltungsliteratur zwischendurch ist es dennoch geeignet.

Karin 01.10.2010, 09.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Tag 10: Ein Buch von meinem Lieblingsautor

Wie versprochen, führe ich nun die 31 Tage - 31 Bücher Blogserie für mich weiter und zuende. Der Vorteil an dieser Aktion ist ja, dass ich nicht jedes Buch ausgiebig vorstellen muss, sondern auch ein kurzer Beitrag zu dem jeweiligen Buch genügt. Wenn da irgendetwas dabei ist, was andere Büchernarren inspiriert, umso besser!

Somit gibt es für mich keinen Grund, es noch länger aufzuschieben. Also los...

Ich war beim Tag 10 stehen geblieben, wo es darum geht, ein Buch meines Lieblingsautors zu nennen. Nun, eigentlich habe ich nicht einen einzigen Lieblingsautor, sondern wenn, dann mehrere. Meine Wahl ist somit mehr oder weniger repräsentativ und soll meine Vorliebe auch für andere Autoren keineswegs schmälern.

Ein Buch, das mich von Ken Follett unter anderem nachhaltig beeindruckt hat (wobei mich von ihm bis jetzt ALLE Bücher, welche ich gelesen habe, fasziniert haben), ist Die Säulen der Erde. Ich fand es damals sehr spannend, der Geschichte vor historischem Hintergrund zu folgen, aber auch die gut recherchierten Details zu erfahren, beispielsweise bzgl. des Baus einer Kathedrale. Irgendwann werde ich auch noch die Fortsetzung davon lesen. Diesmal in der englischen Originalfassung.

Karin 30.09.2010, 17.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

31 Tage - 31 Bücher pausiert

Da ich in nächster Zeit nicht groß dazu kommen werde, Beiträge für die Bücheraktion zu schreiben, pausiere ich mit dieser bis auf Weiteres (ein Datum für die Fortsetzung möchte ich jetzt noch nicht festlegen - aber es wird fortgesetzt!). Wenn ich dann weitermache, werde ich das ganz normal vom aktuellen Stand aus tun. Vielleicht blogge ich auch zwischendurch mal einen Beitrag dazu in loser Folge - jedoch frühestens übernächstes Wochenende.

Natürlich hätte ich zumindest einige Themen jetzt vorbloggen können. Dazu bin ich jedoch leider nicht gekommen; außerdem sehe ich wenig Sinn darin, ein paar der Themen mit Lücken dazwischen vorzubloggen und den Rest - womöglich noch kunterbunt durcheinandergewürfelt - eventuell nachzureichen. Lieber mache ich das, sobald ich wieder die Zeit dazu habe, und dann schön der Reihe nach.

Wenn ich mal einen Tag frei lasse, weil mir nichts dazu einfällt, ist das etwas anderes. Dies kündige ich dann auch an. Ich habe mich so entschieden, dass ein Pausieren und dann weitermachen, wenn es zeitlich wieder geht, in dem Fall die beste Lösung ist.

Damit wünsche ich Euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche! Und vergesst nicht, gleich Deutschland die Daumen zu drücken (unabhängig davon, ob Ihr das Spiel auch seht oder Euch später über das Ergebnis informiert)!

Karin 13.06.2010, 20.23 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 9: Das erste Buch, das ich je las

Ich gehe mal davon aus, dass tatsächlich das erste Buch gemeint ist, dass ich selber gelesen habe - also nicht das erste, womit ich überhaupt konfrontiert / wo mir draus vorgelesen wurde oder so.

Nun, welches das allererste war, da kann ich mich nicht so genau dran erinnern. Auf jeden Fall war Das Dschungelbuch zumindest eines der ersten. Ebenfalls hatte ich als Kind ein großes Märchenbuch, welches ebenfalls zu meinen Anfangslektüren zählte.

Ich weiß, das waren jetzt schon zwei genannte Bücher. Aber ich kann mich wirklich nicht mehr entsinnen, welches davon ich zuerst gelesen habe (zumal ich sie damals auch noch öfters gelesen habe).

Ich konnte ja damals noch nicht ahnen, dass ich irgendwann einmal an so einer Blogaktion teilnehmen würde - ja, damals wusste ich nicht einmal, dass es so etwas wie Blogs geben geschweige denn dass ich mal so einen führen würde. Mein Blog heißt zwar "Utopia", aber in die Zukunft schauen konnte ich noch nie.

Karin 09.06.2010, 20.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Tag 8: Ein Buch, das mich an einen Ort erinnert

Den Tag 7 der Aktion habe ich mal freigelassen, weil mir dazu partout nichts eingefallen ist. (Für gewöhnlich verbinde ich Bücher nämlich nicht mit Personen.) Vielleicht reiche ich den Beitrag später nach, falls ich doch noch auf eine Idee komme. Wenn nicht, dann macht das aber wohl auch nichts.

Beim Tag / Thema 8 bin ich hingegen wieder dabei. Und zwar mit: "Das Siegel des Templers".
Warum mich dieser historische Roman an den Jakobsweg erinnert, dürfte zumindest jedem, der meine Reise damals einigermaßen verfolgt hat, deutlich werden. ...weiterlesen

Karin 08.06.2010, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 5 und 6: Immer wieder vs. nur einmal lesen

Da ich sowieso noch einen Beitrag nachliefern muss, um der "Linie", jeden Tag etwas dazu zu schreiben, treu zu bleiben, habe ich beschlossen, diesmal zwei Themen zusammenzufassen.

Am 5. Tag sollte ein Buch genannt werden, welches ich immer wieder lesen könnte.

Hier möchte ich Jostein Garder's "Maya oder Das Wunder des Lebens" nennen. Bislang habe ich es zwar erst einmal gelesen, aber ich denke, dass ich es irgendwann wieder tun würde. Zurzeit ist mein SUB allerdings noch so groß, dass an eine nochmalige Lektüre bereits verschlungener Bücher noch nicht zu denken ist.

Am Tag 6 wird umgekehrt danach gefragt, welches Buch ich möglicherweise nur einmal lesen kann.

Nun, ich bin mir nicht sicher, ob ich das Buch, dass ich an dieser Stelle nennen werde, tatsächlich nur einmal lesen könnte. Aber aufgrund der schwerwiegenden Thematik ist das zumindest kein Buch, dass ich jederzeit lesen würde.

Gemeint ist der "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertesz.

Das morgige Thema wird für mich übrigens ein besonders schwieriges werden... Aber mal sehen, ob mir dazu doch noch etwas einfallen wird.

Karin 06.06.2010, 18.10 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 4: Ein Buch, das ich überhaupt nicht mag

Hier habe ich den Titel etwas umformuliert - denn ein Buch, gegen das ich regelrecht "Hassgefühle" hegen würde, gibt es an sich nicht. Insofern war dieses wieder so ein Thema, mit dem ich mich bei der Auswahl schwer getan habe.

Mir scheint, dass das bei einigen Themen dieser Aktion der Fall ist. Es kommen zwar noch welche, wo ich schon eine Idee habe, welches Buch ich dazu nennen werde. Im Großen und Ganzen ist sie jedoch eine gute Übung in Sachen "sich klar entscheiden".

Nun aber zum heutigen Buch:
Ein Werk, von dem ich mit Abstand am meisten enttäuscht war, ist "Die Habenichtse" von der mir bis dahin unbekannt gewesenen Autorin Katharina Hacker.
Ich dachte, ich bekäme hiermit einen zeitgenössischen Roman, der auch ein wenig Aspekte der heutigen Gesellschaft kritisch beleuchtet. Dazu erhoffte ich mir, dass die Story interessant und ansprechend geschrieben wäre.

Mit dem, was ich letztlich damit vor mir hatte, konnte ich allerdings nicht viel anfangen. Erstens sagte mir der Schreibstil überhaupt nicht zu. Es war so, als wäre es einfach nur runtergeschrieben worden. Zweitens kann mich keiner logischen Struktur darin entsinnen. Dies hat mich schon einmal ziemlich gelangweilt. Hätte ich es nicht zuende gelesen, hätte ich mit Sicherheit hierbei nicht viel verpasst. Warum ich es dennoch getan habe, ist mir rückblickend schleierhaft. Vermutlich hatte ich mir gedacht, 309 Seiten wären ja nicht so viel. Waren sie auch nicht. Ich habe mich nur regelrecht ohne großes Interesse durch sie gekämpft. In meinen Augen Zeitverschwendung.

So ist dies also einer der (wenigen) Fälle, wo ich mich nach dem Zuklappen wirklich gefragt habe, weshalb mir die schlechten Rezensionen anderer nicht Warnung genug waren. Sicher, es gibt auch Bücher, wo es sich genau umgekehrt verhält... Kritik kann also auch eine Form von Werbung sein, da sie Neugierde schürt und man wissen will, ob es tatsächlich so schlecht ist (da spreche ich aus Erfahrung und hatte dabei durchaus auch teils positive Überraschungen). Was dieses Buch betrifft, kann ich es jedoch getrost aus meiner Sicht bestätigen.

Karin 04.06.2010, 20.16 | (0/0) Kommentare | PL

Tag 3: Lieblingsbuch

Auch hierbei fiel mir die Entscheidung nicht leicht. Eigentlich habe ich nämlich nicht nur ein Lieblingsbuch (das würde den zahlreichen guten Büchern, die ich im Laufe der Zeit gelesen habe, nicht gerecht), sondern sehr viele Favoriten, die es sich auf ihre Weise gelohnt hat zu lesen, und die ich ggf. auch mehrfach lesen könnte.

Schließlich habe ich mich entschlossen, an dieser Stelle Gnosis von Adam Fawer zu nennen, wovon ich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen fasziniert war.

Kurzbeschreibung laut Amazon:

Gnosis, griechisch Erkenntnis: Menschen in ihrem Innersten zu erkennen ist Quell unvorstellbarer Macht. Laszlo Kuehl hat diese Macht. Er ist Empathiker und hat die Fähigkeit des emotionalen Einfühlens bis zur höchsten Stufe der «mind control» perfektioniert. Als Lehrer an einer Schule für Hochbegabte entdeckt Laszlo in zweien seiner Schüler eine ähnliche Begabung – und bringt sie dadurch in höchste Gefahr. Denn ihre außerordentliche Gabe macht die Empathiker auch für Samantha Zister, Agentin einer geheimen Suborganisation des FBI, interessant: In einem geheimen Labor führt sie menschenverachtende Experimente durch – mit dem Ziel, Politik und Gesellschaft durch eine eigens herangezogene Führungselite zu unterwandern. Valentinus, selbst Empathiker und Anführer einer Sekte, die sich der Geheimlehre der Gnosis verschrieben hat, plant am Silvesterabend 2007 seine Vorstellung der Apokalypse grausame Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Katastrophe, die nur ein Ebenbürtiger verhindern kann. Doch Laszlos Ausgangsposition für diesen Wettlauf gegen die Zeit ist denkbar schlecht …

Mein Kommentar:

Sehr spannend geschrieben! Besonders gelungen fand ich daran auch, wie die verschiedenen Themen wissenschaftlich fundiert (soweit man das bei eher science-fiction-mäßigen Büchern sagen kann, aber ich denke, Ihr wisst schon, wie ich das meine) und höchst interessant miteinander verwoben wurden. Auch Erkenntnisse aus der Hirnforschung sowie die Frage nach dem freien Willen (wie die Inhaltsangabe schon verrät) sind darin verknüpft. Da einige wesentliche Figuren des Romans Synästhetiker sind, erfuhr ich damals beim Lesen auch erstmals von dem Phänomen der Synästhesie.

Karin 03.06.2010, 22.53 | (0/0) Kommentare | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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