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So weit die Füße tragen

Klasse Film, super umgesetzt und sehr bewegend!
Wenn ich morgen dann noch eine Flucht erlebe Die Flucht gucke, kann ich sagen, dass ich zumindest televisionär gesehen ein sehr historisch bildendes WE hatte.

Und mich werden meine Füße heute höchstens noch einmal kurz vor die Haustür tragen -> mal gucken was die Mondfinsternis so macht.

Karin 03.03.2007, 22.34

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Trick_17

Ich kenne davon nur eine uralte Fassung, und die war mehr als bewegend. Wenn ich mich so erinnere. Deswegen habe ich doch lieber verzichtet. Jedenfalls habe ich damals davon schlechte Träume gehabt. Ich mag zwar teilweise recht brutale Filme schauen, aber Kriegsfilme gehen mir einfach zu sehr an die Nieren.

LG Evi

vom 05.03.2007, 16.02
2. von Sanny

Ja, ich hab den Film auch gesehen. War das Buch von Konsalik? Und die Flucht läuft nebenbei... ganz schön heftig, meine Eltern sind auch auf der Flucht gewesen, meine Mutter da wohl in der Gegend... Liebe Grüße und einen angenehmen Wochenstart, Sanny

vom 04.03.2007, 21.09
Antwort von Karin:

Keine Ahnung, von wem das Buch ist (ich wusste gar nicht, dass es überhaupt die Verfilmung eines Buches ist). Aber Kon.salik würde ich ausschließen, zumal es ja schon einmal früher einen ähnlichen Film gab; außerdem lese ich von diesem Autor nichts - würde auch nicht von ihm erwarten, dass er zu so einem tiefgründigen Thema schreibt (sorry, wenn sich das jetzt klischeehaft anhört).
Ich wünsche Dir auch einen guten Wochenstart! Karin

1. von angela

Na, wie war es heute Nacht? Ich habe es verschlafen.

vom 04.03.2007, 13.29
Antwort von Karin:

Bei uns konnte man es wegen sternenklarem Himmel sehr gut sehen. Ich selbst habe nur zwei Mal in der ersten Hälfte hinausgeschaut. Es war eher unspektakulär. Man kann es sich in etwas so vorstellen, als ob der Mond innerhalb von 4 Stunden einen ganzen Zyklus durchläuft - nur dass der innere Teil der Sichel etwas größer ist, weil der Erdschatten logischerweise größer ist.
Bestimmt wird es in einigen Jahren wieder einmal zu beobachten sein... Hoffentlich bei genauso schönem Wetter wie es hier der Fall war (es scheint, als hätten sich die Regenwolken extra dafür verzogen, um neugierigen Menschen wie mir einen Gefallen zu tun - obwohl es außer mir und meinem Vater niemanden zu scheren schien, dass überhaupt Mondfinsternis war; eine Sonnenfinsternis hätte bestimmte gleich sämtliche Leute dieser Stadt auf die Straße gelockt ;-)).

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