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		<title>Utopia - DesignBlog</title>
		<link>http://utopia.mydesignblog.de</link>
		<description></description>
		<copyright>Copyright 2012 - Karin Scherbart</copyright>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:40:49 +0100</pubDate>
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				<title>Ploetzlich Nonne :-))</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1872</link>
				<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:30:00 +0100</pubDate>
				<category>Kulturwelten</category>		
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				<description><![CDATA[
WARNUNG: Dieser Beitrag enthält an manchen Stellen eine gute Portion Humor. Menschen, die allergisch auf den Bio-Inhaltsstoff &quot;Humor&quot; innerhalb eines durchaus ernstzunehmenden &quot;Produkts&quot; reagieren, sollten besser nicht weiterlesen. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.CA.Smilewink.gif" /><br /><br />Zum Feiertag habe ich mir gedacht: Wenn dieser Tag angeblich eh ein &quot;Männertag&quot; sein soll, kann ich doch gleich ins Kloster gehen. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/B.R.Blinky.gif" /> <br /><br />Nein, keine Sorge: Ich kam an diesem Tag schon auch als Frau auf meine Kosten und habe ihn bei schönem Wetter genossen. Aber im Kloster war ich trotzdem!<br /><br />In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Schwarzenbroich">Klosterruine Schwarzenbroich</a>, um genau zu sein. Richtig schön abgelegen, mitten im Wald und ohne bestehende Ausschilderung ist sie ja eigentlich der ideale Ort, um sich für ein Weilchen von der modernen Welt zurückzuziehen. Man bemerkt wirklich nicht, dass im Umkreis weniger Kilometer Ortschaften und weitere alles andere als mittelalterliche Bauwerke sind. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/schlaumeier.GIF" style="width: 13px; height: 13px;" /> <br /><br />Als ich den Weg gefunden hatte und den schmalen, teils schlammigen Pfad mit den pittoresken Pferdespuren gefolgt war, war mein erster (zugegeben recht weltlicher) Gedanke bei dem Anblick des &quot;Erhaltungszustandes&quot;, dass das ein perfektes Motiv für die vergangene <a href="http://www.psycho-blog.net/a01803.htm">Marodes-Aktion</a> vom Falk wäre. Titel: Marodes bei Merode - oder so. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /><br /><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Kultur/Klosterruine Schwarzenbroich - Saeulenrest.jpg" /><br /><br />Beim Umrunden der ziemlich heruntergekommenen Außenmauern, die bis auf eine umgestürzte Säule nichts Spektakuläres offenbarte, hatte ich plötzlich an der Nordwand ein Déjà-Vu. Eines von der Art, das man wohl nur dann bemerkt und zu interpretieren weiß, wenn man entsprechende Erfahrungen gemacht hat. Ich erblickte dies:  &<a href="/kommentare/ploetzlich-nonne-&.1872/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>				
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				<title>Fluechtiger Regenbogen und: Eure Meinung zu Systemkameras?</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1871</link>
				<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:59:00 +0100</pubDate>
				<category>no category</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1871</guid>
				<description><![CDATA[
Nach einem sehr kurzen, sonnigen Regenschauer <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" /> erblickte ich heute Abend einen wunderschönen Regenbogen. Da Regenbogen nun mal ein recht flüchtiges Glück darstellen, hatte ich leider keine Zeit, der richtigen Perspektive hinterherzurennen, sondern bin einfach schnell hinausgelaufen, um dies zu knipsen: <br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Tiere und Natur/Regenbogen.jpg" /><br /><br /><div style="text-align: left;">Leider fiel es meiner Kamera ausgerechnet dann ein, spinnen zu wollen, als dieses Naturschauspiel in voller Pracht zu sehen war. Aber immerhin: Er ist noch zu erkennen! Falls Ihr ihn nicht hinreichend seht, versucht es mal, indem Ihr Euren Bildschirm dunkler einstellt bzw. in einen Winkel dreht, so dass das Bild weniger hell erscheint. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /><br />Was die Kamera betrifft, plane ich sowieso langfristig den Erwerb einer neuen, da mich diese nicht mehr ganz zufriedenstellt. Zum Einen mag das - neben ihren mittlerweile ab und zu auftauchenden Macken - daran liegen, dass meine diesbezüglichen Ansprüche im Laufe der Zeit gestiegen sind. Zum Anderen möchte ich meinen Spaß an der Fotografie beibehalten (mit den Ärgernissen der alten fürchte ich, dass mir die Freude daran eines Tages noch vergehen könnte, was ich schade fände, zumal ich sonst immer gerne fotografiert habe) und zum Teil auch weiter schüren, indem ich mich an neue Herausforderungen heranwage und bei diesem Hobby dazulerne. <br /><br />Zuerst hatte ich eine Spiegelreflexkamera in Erwägung gezogen, überlege aber in letzter Zeit, ob es nicht doch lieber eine dieser modernen Systemkameras sein soll. Die Bildqualität soll ja - zumindest bei einigen Modellen - mindestens so gut sein wie bei einer Spiegelreflexkamera, bei einigen sogar noch etwas besser. Auch hierbei kann man die Objektive auswechseln und verschiedenes Zubehör mit der Kamera verwenden. Nur ist die Kamera selbst in diesem Fall meist eben handlicher als die sperrigere Spiegelreflexkamera. Ich bin jedoch noch weit von einer Entscheidung entfernt und erst in der Informationsphase. In der engeren Auswahl steht für mich beim Thema Systemkamera bis jetzt Panasonic, da diese bei <a href="http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/WISO/2942354/22395708/ec2c09/Die-neue-Klasse-Systemkameras.html">WISO</a> gut bewertet wurde. <br /><br />Allerdings sollte es möglichst eine ohne Touchscreen sein, da ich den Touchscreens noch immer skeptisch gegenüberstehe und ich persönlich Tasten hierfür bedienerfreundlicher finde. Nicht, dass die &quot;Beziehung&quot; zwischen mir und einem Touchscreen, der möglicherweise nicht das macht, was ich will, letztendlich so endet, die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c0wBROSarn0">Gernot Hassknecht</a> es auf lustige Weise persifliert hat. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/B.R.Blinky.gif" /><br /><br />Hat jemand bereits Erfahrungen mit den neuen Systemkameras gemacht? Gute oder schlechte, mit verschiedenen Modellen? <br /></div></div>


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			</item>
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				<title>Kurzschluss</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1870</link>
				<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:14:00 +0100</pubDate>
				<category>no category</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1870</guid>
				<description><![CDATA[
Am Wochenende hatte ich mal wieder ein Erlebnis, welches mir verdeutlicht hat, wie sehr wir heutzutage doch im Alltag vom Strom abhängen. <br /><br />Ich hatte bereits die Spülmaschine gefüllt und eingestellt, den Kühlschrank gereinigt und noch ein paar andere Sachen im Haushalt gemacht. Nun wollte ich mir erst mal einen Tee kochen. Nichts ahnend stellte ich den Wasserkocher ein. Dass dessen Schalter eine Geduldsprobe war, weil er mehrere Male zurücksprang, bevor er nach mehrmaligem anhaltenden Drücken in der &quot;An-&quot; Position blieb, war ich inzwischen schon gewöhnt. <br /><br />Doch diesmal blieb es nicht bei dieser &quot;Macke&quot;. Denn auf einmal ging das Licht aus. Ein Kontrollgang durch die Küche und anschließend durch die anderen Räumlichkeiten ergab, dass der Strom in diesem gesamten Teil der Parterres, der an einem Stromkreis hängt, weg war. Abgesehen vom Herd. <br /><br />Ausgerechnet in einem der wichtigsten Teile des Hauses, wo der Strom unabdingbar ist, um beispielsweise die Lebensmittel im Kühlschrank frisch zu halten und das Telefon mit &quot;Saft&quot; zu versorgen, musste das passieren! Solche Erlebnisse machen umso eindringlicher die Abhängigkeit von der elektrischen Energie deutlich. <br /><br />Wäre im Schlafzimmer der Strom ausgefallen, wäre es nicht so dramatisch gewesen. Immerhin könnte ich mich ja vom Handyalarm als Alternative zu <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001Q8R094/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=httputopiamyd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001Q8R094">meinem Wecker</a> wecken lassen (zumindest hätte ich notgedrungen versuchen können, damit wach zu werden), und als Licht tut es zur Not eine Taschenlampe. Auch den Laptop kann ich räumlich flexibel anschließen, idem bei allen anderen nichtstationären Geräten des Alltags. Gut, bei einem Kurzschluss im Bad könnte ich für einen bestimmten Zeitraum keine Wäsche in der Waschmaschine mehr waschen. <br /><br />Aber wirklich gravierend ist ein Ausfall nur in diesen Räumen im Erdgeschoss: Ein Stromausfall dort bedeutet in meinem Fall unter den gegebenen Bedingungen, 1. nicht per Festnetz erreichbar zu sein, 2. die Kühlkette der Lebensmittel im Kühlschrank zu unterbrechen (zum Glück war in dem einen Fall nichts im Gefrierschrank), 3. keine Türklingel. OK, 1 und 3 kann über einen bestimmten Zeitraum ganz erholsam sein - aber wenn gerade dann etwas Wichtiges wäre, wäre das wiederum nicht gerade optimal. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /><br />Der Schluss lag jedenfalls nahe, dass das Ganze in diesem Fall durch einen Kurzschluss des besagten Wasserkochers ausgelöst worden war. Und dies wurde auch bestätigt, als ein (geliehenes) Gerät, mit dem man Elektrogeräte auf Kurzschlüsse untersuchen kann (weiß jemand, wie man diese Dinger nennt?), ein entsprechendes Geräusch von sich gab. <br /><br />Demnach wurde der Kurzschluss vom Schalter verursacht. Ich kann wohl froh sein, dass er nicht schon früher stattgefunden hat. Der Kocher wurde selbstverständlich aus dem Verkehr genommen. Zum Glück befindet sich noch ein Ersatz im Haushalt, dessen Füllmenge von einem Liter für den hiesigen Bedarf vollauf ausreicht. <br />



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			</item>
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				<title>Neugierig am Donnerstag - Regionale Feste (mit kleinem Rueckblick auf die Kaffee-Tee-Frage)</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1869</link>
				<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:21:00 +0100</pubDate>
				<category>Kulturwelten</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1869</guid>
				<description><![CDATA[
Bei der <span style="text-decoration: underline;">letzten</span> neugierigen Frage (<span style="font-weight: bold;">Kaffee oder Tee?</span>) wäre meine Antwort nicht ganz eindeutig ausgefallen. Generell lässt sich nämlich bei mir zwar immer noch eine leichte Tendenz zum Kaffee feststellen. Allerdings rechtfertigen die bescheidenen bis zu 4 durchschnittlich große Tassen mit Milch (je nach Sorte und Laune auch mal mit Zucker), die ich normalerweise über den Tag verteilt trinke, wohl nicht die Bezeichnung &quot;Kaffeejunkie&quot;. Nur, wenn ich sehr müde bin oder er zu einem geselligen Anlass angeboten wird, kommen da eventuell noch 1 oder 2 Tassen hinzu. <br /><br />Aber auch dem Tee bin ich generell nicht abgeneigt, und zwar nicht nur, wenn ich krank bin (wenngleich dann oft noch besonders, da ich in solchen Fällen entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht den geringsten Appetit auf Kaffee habe). <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /> Ich empfinde ihn als wohltuend und entspannend, komme jedoch auch bei diesem, wenn ich ihn im Alltag trinke, selten auf mehr als 1 Liter insgesamt (d. h. meist ist es weniger). Den Hauptanteil meines Tagesbedarfs an Flüssigkeit deckt ganz klassisch Wasser, möglichst still (zu Hause kann ich dank guter und unverkalkter Wasserqualität bedenkenlos auf Trinkwasser zurückgreifen, auf Arbeit greife ich auf Wasserflaschen zurück). Ergänzt wird das Ganze durch ca. ein Glas Saft. <br /><br />Somit bin ich bei keinen von beiden genannten Heißgetränken &quot;extremistisch veranlagt&quot;. <br /><br /><a href="http://www.kerstins-nostalgia.de/blog/tags....Neugierig%20am%20Donnerstag/"><img width="158" vspace="5" hspace="5" height="158" border="5" align="left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Querbeet/logo_NaD.gif" alt="logo_NaD.gif" /></a>Eindeutiger fällt meine Antwort auf die heutige Frage aus - weil es keine Entscheidungs-, sondern eine allgemeinere Frage ist (auf die nichtsdestotrotz individuelle Schwerpunkte gelegt werden können). In dieser Woche möchte Kerstin von <a href="http://www.kerstins-nostalgia.de/startseite/home..../">Nostalgia</a> nämlich wissen: <br /><br /><font size="2"><span style="font-weight: bold;">Welche Feste und Feiern gibt es speziell in Eurer Region?<br /><br /></span>Dazu gibt es in meinem Fall keine Romane zu erzählen, weshalb ich mich hierbei kurz fassen kann. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /><br />Eines der größten alljährlichen Highlights in Düren ist die <a href="http://www.annakirmes.de/">Annakirmes</a>, die jeweils im Sommer eine Woche lang mit vollem Programm auf dem gleichnamigen Platz stattfindet. In diesem Rahmen findet die traditionelle Weltmeisterschaft im Kirschkernweitspucken statt, und diverse festliche Veranstaltungen in einem Festzelt begleiten die eigentliche Kirmes. Den Höhepunkt der Annakirmes bildet für mich nach wie vor das große Feuerwerk am Freitag der Kirmeswoche. Dieses ist jedes Mal wirklich toll gemacht, vielseitig, stimmungsvoll und überraschend! Für mich ist das Feuerwerk heutzutage oft sogar der einzige Grund, hinzugehen. In meiner Jugend bin ich auch auf ein paar wenige auserwählte Fahrgeschäfte gegangen. Heute wäre mir bei den Preisen mein Geld zu schade dafür. Da schaue ich lieber für ein kleines Weilchen zu und lasse die Gesamtstimmung auf mich wirken, wenn ich mag - oder bleibe auch mal fern, wenn ich nicht mag. <br /><br />Das zweite regelmäßige Kulturereignis meines Wohnortes, das mir einfällt, sind die <a href="http://www.duerener-jazzclub.de/index.html">Dürener Jazztage</a>. An einem Wochenende im Sommer werden hierbei an verschiedenen Plätzen und in zahlreichen gastronomischen Einrichtungen in der Stadt kostenlose Konzerte diverser Jazzbands und -stile sowie -stilmischungen geboten. Nicht nur klassische Jazzfans, sondern auch Menschen, die andere Musikrichtungen mögen und offen für verschiedene Stilrichtungen und Variationen sind, kommen hierbei auf ihre Kosten. <br /><br /></font><div style="text-align: center;"><font size="2"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Querbeet/annamarktDN1.JPG" /><br />(Umzug im Rahmen des historischen Annamarktes)<br /></font></div><font size="2"><br />Zwar nicht jedes Jahr, aber doch in recht vielen Jahren und somit einigermaßen regelmäßig, findet zudem der historische <a href="http://www.dueren.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/annamarkt/">Annamarkt</a> statt, ein Mittelaltermarkt, bei dem auch Festumzüge, Theaterdarbietungen sowie markante Eckpunkte der Dürener Geschichte des Mittelalters (wie etwa der Eintritt Karls des Großen in die Stadt und die spätere Zerstörung Dürens im Rahmen des Geldrischen Erbfolgekrieges) eine Rolle spielen. <br /><br />Annakirmes und Annamarkt haben übrigens gemeinsam, dass sie sich schon vom Namen her um die <a href="http://www.dueren.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/annamarkt/geschichte/">Heilige Anna</a> ranken. Um 1501 wurde Annas Haupt einst nach Düren getragen, so dass die Stadt im Mittelalter zum Wallfahrtsort wurde. Die Annakirmes findet um die Zeit der Annaoktav statt, einer kirchlichen Feierlichkeit. <br /><br />Erwähnenswert finde ich noch die Mittelalterevents, die in unregelmäßigeren Abständen (zuletzt im <a href="http://www.mittelalter-zeitreise.de/termine.php?aktion=details&id=1971&PHPSESSID=iiradfb89bjv3m41ns5h24i8s1">September 2011</a>) auf Schloss Burgau abgehalten werden. Diese waren aus meiner Sicht bis jetzt auch immer lohnenswert.<br /><br />Abgesehen davon gibt es in der hiesigen Umgebung natürlich die regelmäßigen Feste, die überall stattfinden: Diverse Märkte nach Jahreszeit, Feiertage wie Ostern und Weihnachten mit ebenfalls dazugehörigen Märkten, Karneval, Mai- und Schützenfeste... Doch diese gewöhnlichen Feste waren ja nicht gefragt und sind daher an dieser Stelle auch nicht interessant. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /></font>




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			</item>
			<item>
				<title>Rueckmeldung</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1868</link>
				<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:38:00 +0100</pubDate>
				<category>no category</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1868</guid>
				<description><![CDATA[
Offenkundig schaffe ich es momentan mal wieder nicht, regelmäßig zu bloggen. Ich wundere mich manchmal, wie ich das früher hingekriegt habe. Möglicherweise hatte ich vor einigen Jahren einfach mehr Zeit, teils vielleicht auch an weniger andere Dinge zu denken, so dass mehr Raum für den Blog da war. Zudem kommen bei mir manchmal auch Blogflauten hinzu, aber das ist nicht immer der Grund dafür, dass es hier in manchen Phasen so still ist. Die Bloglust scheint manchmal in Wellen zu kommen: Manchmal habe ich plötzlich ein brennendes Thema, oder ich möchte einfach etwas bloggen. Dann wieder stehen andere Dinge im Vordergrund oder ich habe einfach nicht die Motivation, einen neuen Blogbeitrag zu schreiben. Dann lasse ich es eben sein, denn zur Pflichtveranstaltung soll dies ja schließlich auch nicht werden. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /> <br /><br />Es ist dann halt so. Ein schlechtes Gewissen habe ich deswegen <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> und brauche ich auch nicht zu haben. Noch immer steht bei mir in erster Linie der Spaß am Bloggen im Vordergrund. Natürlich will ich dabei auch Inhalte bieten, Informationen, eine individuelle Note (ohne zu viel über mich preiszugeben), Denkanstöße und meine eigenen Ansichten teilen und diskutieren, das Ganze ab und zu garniert mit Fotos, die ich geknipst habe. Doch das alles mache ich eben nach meinem Gusto und in der zeitlichen Frequenz, wie es mir selbst zusagt. Zudem muss es in dem Moment für mich auch allgemein <span style="text-decoration: underline;">passen</span>. Einem Zwang zum Bloggen möchte ich niemals unterliegen - auch wenn ich z. B. mit den Rezensionen meilenweit hinter dem gelesenen Pensum bin (und wenn ich nicht alles nachzuholen schaffe, ist es aber auch nicht schlimm - nur die Challenge-Bücher und ein paar schwerpunktmäßige will ich bei Gelegenheit vollständig rezensieren, einige ggf. als Kurzrezis, falls die Zeit nicht für mehr reichen sollte). <br /><br />Überhaupt habe ich in letzter Zeit gemerkt, dass es mir guttut, auch öfter mal ganz bewusst nicht online zu sein und mich stattdessen mehr mit den Dingen des täglichen Lebens &quot;da draußen, außerhalb des Bildschirms&quot; zu beschäftigen. Menschen, für die das Internet praktisch schon zum zweiten zu Hause geworden ist, werden vielleicht nicht im vollen Ausmaß nachvollziehen können, wie sehr sich der Erholungs- und ggf. Zufriedenheitswert erhöht, wenn man die Kiste einfach mal auslässt - oder einmal nur die im Augenblick absolut nötigen Dinge damit erledigt. Wenn man einen Moment darüber nachdenkt, wird man übrigens schnell feststellen, dass sich die privaten oder halbprivaten Tätigkeiten zu Hause am PC / im Internet, die wirklich <span style="text-decoration: underline;">sofort</span> getan werden müssen, an einer Hand abzählen lassen. Alles andere kann auch später am Tag / in der Woche oder gar noch später erledigt werden oder ist auch nicht so wichtig. <br /><br />Ich genieße jedenfalls die PC-freie Zeit sehr. <img border="0" width="15" vspace="0" hspace="0" height="15" align="bottom" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" alt="A.B.Twink.gif" /> Es ist ein Zeitgewinn für mich - die ich einerseits nutze, um Verschiedenes getan zu bekommen, andererseits aber auch gezielt als Freiraum für erholsame Aktivitäten nutze. Nicht zuletzt, um den Kopf wieder frei zu bekommen und Kraft zu schöpfen für die Dinge, die in der realen Welt jeweils anstehen. Da gibt es in diesem Jahr nun mal bei mir einiges. Froh bin ich hingegen, nach insgesamt zwei Wochen meine Erkältung (davon eine mit abendlichem leichten Fieber und danach einige Tage mit Halsschmerzen) losgeworden zu sein. Die Ruhe hat sicherlich - neben reichlich Tee - das ihre dazu beigetragen. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br />


]]></description>				
			</item>
			<item>
				<title>T. C. Boyle: Wenn das Schlachten vorbei ist</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1867</link>
				<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:59:00 +0100</pubDate>
				<category>Lesewelten</category>		
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				<description><![CDATA[
Normalerweise werde ich eher selten durch die großen Medien auf ein Buch aufmerksam, das ich später beschließe, mir zu kaufen. Meist entdecke ich Schmöker, die mich interessieren könnten, beim Stöbern in der Buchhandlung, oder ich lese irgendwo eine Rezension, die mich darauf neugierig macht, so dass ich mich näher informiere. <br /><br />Im Falle von dem neuen Roman von T. C. Boyles, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446237348/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&tag=httputopiamyd-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3446237348">»Wenn das Schlachten vorbei ist«</a>, war es jedoch anders. Zuerst erfuhr ich davon durch eine Buchvorstellung in der Zeitung. Diese brachte mich allerdings trotz des potentiell interessanten Themas noch nicht dazu, es mir anzuschaffen. Erst eine Literatursendung im Fernsehen, die ich mir eher zufällig angeschaut hatte, animierte mich dazu, mich näher damit zu befassen. Nachdem ich mich anschließend noch kurz im Internet schlau gemacht hatte, entschied ich mich dann für den Kauf. Da es mein erster Roman des Autors ist, kaufte ich damit gewissermaßen »die Katze im Sack«, aber das erschien es mir wert. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Inhaltsangabe </span><br /><br />Schauplätze des Geschehens sind die beiden Pazifikinseln Anacapa (zu Beginn) und Santa Cruz am Santa-Barbara-Kanal, Nebenschauplatz das kalifornische Festland. Zeitlich siedelt sich die Handlung vor allem in der Gegenwart an, es gibt aber auch ein paar Rückblenden. <br /><br />Mit einer solchen Rückblende startet der Roman. Der Leser wohnt den letzten Augenblicken auf dem Schiff Beverly B bei, die nach der gleichnamigen Frau benannt ist. Als es kurz darauf vor Anacapa kentert, ist die schwangere Beverly die einzige Überlebende. Ihr Mann und dessen Kumpel kommen dabei ums Leben. Beverly strandet auf Anacapa und hält sich in einer verlassenen Hütte voller Ratten mit dem dort gelagerten Konservenvorräten über Wasser, bis sie gefunden wird. Beim Szenenwechsel stellt sich irgendwann heraus, dass es sich bei Beverly um Almas (der Hauptperson Nr. 1) Großmutter handelt. <br /><br />Alma ist Wissenschaftlerin und arbeitet praktisch für den kalifornischen Staat. Ihre aktuelle Mission besteht darin, die heimische Fauna und Flora auf den Santa-Barbara-Inseln wieder anzusiedeln. Was zunächst ökologisch vernünftig klingt, sieht schon etwas anders aus, wenn man sich vor Augen führt, WIE dies bewerkstelligt werden soll... In der Tat soll dies auf eine sehr radikale Weise erreicht werden, nämlich, indem die eingewanderten, teils  ja nach Tierart bewusst oder unbewusst - »eingeschleppten« Arten von dort entfernt, also vernichtet werden.  &<a href="/kommentare/t-c-boyle-wenn-das-schlachten-vorbei-ist&.1867/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>				
			</item>
			<item>
				<title>Neugierig am Donnerstag - Hund oder Katz</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1866</link>
				<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 23:05:00 +0100</pubDate>
				<category>Bunte Welt</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1866</guid>
				<description><![CDATA[
<a href="http://www.kerstins-nostalgia.de/blog/tags....Neugierig%20am%20Donnerstag/"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Querbeet/logo_NaD.gif" /></a><br /><br />Die <a href="http://www.kerstins-nostalgia.de/startseite/home..../">nostalgische Kerstin</a> möchte diese Woche wissen, welches dieser beiden Tiere wir bevorzugen: <a href="http://www.kerstins-nostalgia.de/kommentare/hunde-haben-herrchen-katzen-haben-personal....1748/" style="font-weight: bold;">Hund oder Katze</a>? <br /><br />Ich fühle mich seit jeher eher Katzen zugeneigt. Auch, wenn es keine Charakterstudie werden soll, möchte ich doch kurz benennen, warum das so ist. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /><br /><br />Ich mag einfach die Eigenwilligkeit von Katzen. Sie sind unabhängig und gehen ihren Weg, unabhängig davon, was ihre Menschen oder wer auch immer dazu meinen. Natürlich können die Samtpfoten auch mal zu Kratzbürsten werden, wenn sie zum Beispiel etwas durchsetzen wollen - aber auch das gehört irgendwie dazu. Sie lassen sich eben durch nichts und niemanden verbiegen. Zudem sind sie meist Einzelgänger und wollen auch mal ihre Ruhe haben - ebenfalls Dinge, die ich gut an ihnen verstehen kann. Zu Katzen kann ich zudem einen viel besseren Bezug aufbauen. <br /><br /><div style="text-align: center;"><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">&quot;Schau mir in die Augen, Kleines!&quot;</span> <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" /><br /></div><br /><div style="text-align: center;"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Tiere und Natur/Mieze.jpg" /><br /></div><br />Natürlich könnte ich auch noch einen ganz anderen, praktischen Grund anführen, weshalb ich jederzeit eine Katze einem Hund bevorzugen würde: Sie sind als Haustiere weniger aufwändig in der Pflege als Hunde, hinterlassen weniger Haare, sind reinlicher... okay, vielleicht teils schwerer zu erziehen als Hunde, aber das ist schon der einzige Nachteil, der mir einfällt. <br /><br />Die Pflicht zum täglichen Gassigehen entfällt. Möglicherweise gibt es so einen Anreiz weniger, etwas für die eigene körperliche Fitness zu tun, doch da sehe ich durchaus andere Möglichkeiten, mich zu motivieren. <br /><br />Allerdings schließt das nicht aus, dass eine Katze dennoch (freiwillig) beim Spaziergang mitkommt. Das war mit unserem zugelaufenen Kater, um den wir in meiner Jugend kümmerten, der Fall. So kann man auch die schmunzelhafte Aufmerksamkeit von Passanten erregen. <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" /> Und auch auf dem Jakobsweg habe ich einst so ein der Bezugsperson gegenüber anhängliches Tier beobachten können. <br /><br />Leider ist mein aktueller Wohnort für die artgerechte Haltung von Katzen nach meinem Ermessen aufgrund der nahen Verkehrsstraße völlig ungeeignet. Ich weiß, es gibt Menschen, die Katzen in der Stadt drinnen halten. Meiner Meinung nach muss aber eine Katze unbedingt auch mal raus können. Keine noch so geräumige Wohnung, kein Kratzbaum kann das Herumtollen in der freien Natur ersetzen. <br /><br />Und ja, auch die Jagd - auch wenn sie bei den domestizierten Katzen mehr ein Spiel und nicht zum Überleben notwendig ist - gehört nun mal zum natürlichen Verhaltensrepertoire der Katzen. Man kann es ihnen nicht verbieten, weil es nun einmal ein Instinkt ist. Allenfalls kann man sie verscheuchen, wenn man zufällig mitbekommt, dass sich da etwas anbahnt. Ich denke aber nicht, dass vorhandene Katzen in einer Gegend den Mäuse- oder Vogelbeständen maßgeblich schaden, da eine satte Katze, die es sich zu Hause gemütlich machen kann, eh nicht so viel jagt wie eine, deren Überleben davon abhängt. Nur in Vogelschutzgebieten hätte ich Bedenken gegen ein Übermaß an Katzen. <br />




]]></description>				
			</item>
			<item>
				<title>Fettnaepfchen bei der Altkleiderspende</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1865</link>
				<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:43:00 +0100</pubDate>
				<category>Kuriose Welt</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1865</guid>
				<description><![CDATA[
Über einen denkwürdigen <a href="http://hawksverwirrungen.wordpress.com/2012/04/11/warum-kleiderspenden-eigentlich-besser-im-mull-landen-sollten/">Blogbeitrag</a> stieß ich auf den ebenso interessanten Artikel &quot;<a href="www.zeit.de/2011/45/NDR-Reportage-Altkleider-Luege">Die Altkleider-Lüge</a>&quot;. In diesem wird offengelegt, was bestimmte große Hilfsorganisation mit einem Großteil der von wohlmeinenden Bürgern gespendeten Altkleidung anfangen. Keineswegs landen diese nämlich immer da, wo sie auch gebraucht werden. Und nicht nur das: Es gibt Firmen, die sich daran - vor allem durch den Export in Entwicklungs- und sonstige ärmere Länder - so manche goldene Nase verdienen, während die regionalen Textilunternehmen sich nicht mehr gegen die so geschaffene Konkurrenz durch den (weil viel billiger angebotenen) Altkleiderhandel durchsetzen können! Im Übrigen sind die Arbeitsbedingungen und der Verdienst der Näherinnen, die die nach Afrika exportierten Second-Hand-Klamotten vor Ort aufbereiten, miserabel. Die Tausende von Arbeitsplätzen, die in der dortigen einheimischen Textilindustrie verloren gehen, wiegt das niemals auf. <br /><br />Zwar würde ich damit trotzdem nicht so weit gehen, Kleider lieber wegschmeißen zu wollen. Aber hätte ich das vor meiner <a href="http://utopia.mydesignblog.de/kommentare/klar-schiff-machen-nicht-nur-fuer-den-fruehling-....1863/">Altkleider-Beseitigungsaktion</a> bereits gewusst, dann hätte ich sie nicht in den Container entsorgt, sondern mich über die Alternativen informiert. Das Beispiel hat mir einmal mehr eindrücklich gezeigt, dass man mit jedem noch so gut gemeinten Schritt auch etwas falsch machen kann. Nun gut, mit steigendem Wissen findet man immer mehr bessere Wege. Wer nicht dazulernt und daraus Konsequenzen zieht, der macht den größten Fehler. <img border="0" width="15" vspace="0" hspace="0" height="15" align="bottom" alt="A.B.Twink.gif" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /> Insofern ist es nie zu spät, sein eigenes Handeln zu hinterfragen und etwas zu ändern. <br /><br />Mögliche Alternativen wären - fürs nächste Mal - Einrichtungen, die dem Dachverband <a href="http://www.fairwertung.de/index.html">FairWertung</a> angeschlossen sind. Eine weitere Option ist eine <a href="http://www.kleiderkreisel.de/">Kleiderbörse</a> im Internet, wo man die gut erhaltene Kleidung günstig anbieten kann, bzw. auch Tauschbörsen, bei denen auch Kleidung eingestellt werden kann. <br /><br />Bei Kleiderkammern und Sozialkaufhäusern (falls in der jeweils betreffenden Region vorhanden) bin ich mir hingegen nicht sicher, ob diese eine wirkliche Option für mich wären. Denn auch bei diesen wird - wie man auf der FairWertung-Seite nachlesen kann - immer noch vieles aussortiert, weggeworfen und teils an Textilsortierfirmen verkauft. Zudem arbeiten Mitarbeiter in <a href="http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/nachfrage-in-kleiderkammern-steigt-id2350192.html">Kleiderkammern</a> oft als Billiglohnkräfte... Und ich persönlich möchte keine Unternehmen unterstützen, die die Armut durch Lohndumping und 1-Euro-Jobs statt voll bezahlter Arbeitsstellen im Grunde keineswegs verringern, sondern meiner Ansicht nach sogar noch fördern. Aber klar, dass die das nicht wünschen, da ihnen sonst irgendwann die Kunden ausgehen würden! <br /><br />Vielleicht sehe ich das zu kritisch. Vielleicht sollte ich froh sein, dass es überhaupt für arme Menschen die Möglichkeit gibt, sehr günstig und mit Hartz-4-Bescheid teils sogar kostenlos an brauchbare Kleidung zu kommen. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese Organisationen in der Regel nun einmal auch Unternehmen sind, die nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich denken. <br /><br />Was bleibt da sonst noch übrig? Wie schaut's etwa mit den Tafeln aus? Habt Ihr weitere seriöse und nachhaltige Ideen? Auf jeden Fall lohnt es sich, bei der Auswahl der Möglichkeiten genau hinzuschauen. <br /><br />Zum Thema &quot;<a href="http://karin-scherbart.suite101.de/altkleider-spenden--was-man-darueber-wissen-sollte-a133130"><span style="font-weight: bold;">Richtig </span></a><a style="font-weight: bold;" href="http://karin-scherbart.suite101.de/altkleider-spenden--was-man-darueber-wissen-sollte-a133130">Altkleider spenden</a>&quot; habe ich übrigens woanders auch einen Artikel geschrieben, weil es mir wichtig war. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Falls mir dazu neue Erkenntnisse bekannt werden, werde ich aktualisieren. <br />



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				<title>Frohe Ostern!</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1864</link>
				<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 12:39:47 +0100</pubDate>
				<category>no category</category>		
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				<description><![CDATA[Ich wollte Euch noch ein schönes Restostern wünschen! <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif" /> Hoffentlich habt Ihr es auch schon bis jetzt gut mit Euren Lieben herumgebracht. <br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Fruehlingsboten/Krokusmeer.jpg" /><br /></div><br />Also, ich kann mich bis jetzt nicht beklagen. Obwohl es die letzten beiden Tage doch recht kühl draußen war, habe ich die Zeit, die ich an der frischen Luft verbracht habe, sehr genossen. Wenn man sich bewegt und zwischendurch auch noch Sonne abbekommt, erscheint es einem nicht mehr ganz so kalt. (Auf diese Weise habe ich es ja sogar ertragen, zwei Kugeln leckeres Eis draußen zu verzehren, obwohl ich ursprünglich etwas anderes wählen wollte.) Zudem war die Bewegung auch nötig, da es an Ostersonntag abends etwas Deftigeres zum Essen gab. <br /><br />Heute soll es - Gerüchten zufolge - wieder deutlich wärmer und auch recht frühlingshaft draußen sein. Auf jeden Fall kommt die Sonne noch strahlender und ungetrübter von Wolken hervor. Na, dann bin ich ja mal gespannt, wie sich der heutige Aufenthalt im Freien präsentieren wird... <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" /><br /><br /><div style="text-align: center;"><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Fruehlingsboten/BluehenderBaum1.jpg" /><br /></div><br />Beide Bilder sind übrigens aus dem Archiv hervorgekramt. Aber auch in diesem Jahr habe ich schon einiges Blühende entdeckt. Von daher ist es auch jetzt wieder aktuell. <br /><br />Euch wünsche ich noch eine schöne, eventuell bereichernde, möglichst erholsame und stressfreie Zeit! <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif" /><br />

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				<title>Klar Schiff machen (nicht nur fuer den Fruehling)</title>
				<link>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1863</link>
				<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:32:00 +0100</pubDate>
				<category>no category</category>		
				<guid>http://utopia.mydesignblog.de/index.php?id=1863</guid>
				<description><![CDATA[
Das sonnige Wetter zollt langsam seinen Tribut - im positiven Sinne. Wohin ich auch blicke, überall entdecke ich nun nicht mehr nur Frühlingsboten, sondern der Frühling zeigt überall da, wo ein Stück Natur ist, seine Anwesenheit. Sogar die Bäume und Sträucher bekommen inzwischen ihr frisches Grün. <br /><br />Bei einem entspannenden Spaziergang hatte ich beispielsweise Gelegenheit, mal wieder von der Makrofunktion meiner Kamera Gebrauch zu machen und diese Haselnussknospen zu knipsen: <br /><br /><img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Tiere und Natur/Haselnussknospe.jpg" /><br /><br />Für mich hat die Anordnung der Blätter eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Elefantenkopf (in der Mitte der Rüssel, seitlich die Ohren). Und was erkennt Ihr darin? <img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.CA.Smilewink.gif" /><br /><br />In meinem <a href="http://utopia.mydesignblog.de/kommentare/fruehlingsgedanken....1862/">vorigen Beitrag</a> hatte ich ja auch das Thema Frühjahrsputz und in diesem Zusammenhang speziell das Ausmisten von Dingen angesprochen. In meinem Beispiel war der Kleiderschrank von einer solchen Entrümpelungsaktion betroffen gewesen. <br /><br />Bei solchen Aufräumaktionen steht man ja immer wieder vor der Frage: Wie entsorgt man dies? Was ist eventuell noch anderweitig verwendbar / für andere Menschen noch brauchbar, und was ist man leider gezwungen wegzuwerfen? Ich persönlich werfe sehr ungern Sachen in den Müll, die andere vielleicht noch benutzen könnten. Bei eventuell noch (von mir) zu einem anderen Zweck noch verwendbaren Dingen, die aber dann bis zur möglichen (meist rein hypothetischen, wenn ich ehrlich bin) Benutzung noch ewig zu Hause herumliegen und dort Platz wegnehmen würden, habe ich für mich einen Kompromiss geschlossen: Da sortiere ich mittlerweile auch rigoroser aus.  &<a href="/kommentare/klar-schiff-machen-nicht-nur-fuer-den-fruehling-&.1863/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>				
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