Gestern...

... habe ich meine ersten fünf Postcrossing-Karten (siehe unten) auf die Reise geschickt.

Free Image Hosting at www.ImageShack.us

Bitte wie immer einfach draufklicken, um die Karten in groß zu sehen.

Natürlich werde ich nicht verraten, welche für wen ist. ;)

Karin 25.08.2006, 17.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Reisewelt | Tags: Postcrossing

Haben wir...

... unter unserer Nummer im Telefonbuch eigentlich einen Riesenvermerk kleben á la: "Lottoservice und sonstige Werbefritzen, bitte hier anrufen"? In letzter Zeit kommt es mir bald so vor. Und es ist jedes Mal die "freundliche Frauenstimme" vom Lottoservice, scheint mir. Dass es eine Bandansage war, macht die Sache auch nicht unbedingt besser.
Und bevor noch jemand fragt: NEIN, ICH MÖCHTE NICHT GEWINNEN UND AUCH KEIN GELD SPAREN (präventiv für die anderen).
Oder soll ich das noch laut und deutlich auf unseren Anrufbeantworter aufsprechen und den dann die ganze Zeit eingeschaltet lassen (dann hätte er auch wenigstens wieder eine tatsächliche Funktion)? Das würde zwar bei den automatischen Werbeanrufen auch nichts nützen, aber Hauptsache ich hätte meine Ruhe.
Der einzige Grund, der mich wirklich davon abhält, sind wichtige Anrufe von Verwandten, Freunden und vor Allem eventuelle berufsbezogene Anrufe.

Karin 25.08.2006, 17.05| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Kommerz, Alltag,

Seltsam...

Wenn man zu Hause ist, kommt kein einziger Rückruf, erst Recht nicht für wichtige Sachen. Ist man aber unterwegs, wird man gleich zwei Mal (mindestens) beim Mittagessen angeklingelt. Vielleicht sollte ich öfter mal rausgehen? Da komme ich nicht nur auf andere Gedanken und sehe alles optimistischer, sondern habe vielleicht sogar tatsächlich etwas mehr Glück! ;)


Karin 24.08.2006, 21.42| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Kommunikationstechnik, Soziales,

Ich hab's getan!

Mich bei Postcrossing angemeldet. Bin aber noch nicht dazu gekommen, meine ersten Postkarten abzuschicken, weil es ja auch ein paar schöne sein sollen, die ich bewusst aussuchen will. Aber morgen geht's los, und zwar nach Kanada, Frankreich, Niederlande, Brasilien und Finnland. Alles Frauen, zwischen 18 und 40 Jahren (was aber überhaupt nichts über die Geschlechterverteilung der Postcrosser aussagt, da die Leute ja jedes Mal per Zufallsgenerator ausgewählt werden).
Jedenfalls sehe ich schon, das ist eine Sache, die mir sicherlich großen Spaß machen wird. Natürlich werde ich die gewählten Postkartenmotive fotografieren, bevor ich sie abschicken werde. Sowieso werde ich mir demnächst meine Postkarten selber machen, mit eigenen Bildern usw. Dafür habe ich mir auch extra ein Postkartenprogramm gegönnt. Für so etwas lohnt sich das doch schon, und außerdem war es ja auch preisgünstig, wenn man es mal mit dem Ladenpreis vergleicht. Und von der Marke habe ich bisher auch nur qualitativ Gutes erfahren.
Ich finde, es ist doch noch sehr viel schöner, wenn man persönliche Postkarten verschickt, statt sie einfach nur zu kaufen, und ist langfristig auch noch geldsparender (aber das ist natürlich nicht das Hauptargument bei dem Ganzen; der Spaß steht an erster Stelle).
So, und sobald die ersten Karten aus aller Welt bei mir eintreffen werden, werde ich mich mal nach einem gebührlichen Behälter umsehen, wo ich sie aufbewahren werde. Vielleicht gestalte ich auch selber etwas. Mal schauen.

Karin 22.08.2006, 21.38| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Postcrossing, Computer,

Der Zeitdieb

Nach der ersten Schriftrolle des ewig überraschten Wen trat Wen aus der höhle, in der er Erleuchtung erfuhr, in die Morgendämmerung des ersten Tages vom Rest seines Lebens. Eine Zeit lang beobachtete er die aufgehende Sonne, denn er hatte sie noch nie zuvor gesehen.

Mit der Sandale stieß er seinen dösenden Schüler Tollpatsch an und sagte: »Ich habe gesehen. Jetzt verstehe ich.«

Dann zögerte er und betrachtete das Etwas neben Tollpatsch.

»
Was ist das für ein erstaunliches Ding?« fragte er.

Ȁ
h... äh... es ist ein Baum, Meister,« erwiderte Tollpatsch, der noch nicht richtig wach war.«Erinnerst du dich? Er war gestern auch hier.«

»
Es gab kein Gestern.«

Ȁ
h... äh... ich glaube doch, Meister,« sagte Tollpatsch und stand mühsam auf. »Weißt du noch? Wir kamen hierher, und ich habe eine Mahlzeit zubereitet, und ich habe die Rinde von deinem Sklang gelöst, weil du sie nicht wolltest.«

»
Ich erinnere mich an gestern,« murmelte Wen nachdenklich. »Aber die Erinnerung steckt jetzt in meinem Kopf. Existierte das Gestern wirklich? Oder ist nur die Erinnerung daran real? Wahrlich, ich wurde nicht gestern geboren.«

Tollpatschs Gesicht verwandelte sich in eine Grimasse, die schmerzliches Unverständnis zum Ausdruck brachte.

»
Lieber dummer Tollpatsch, ich habe alles gelernt,« sagte Wen. »In der hohlen Hand gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft. Es existiert nur das Jetzt. Es gibt keine andere Zeit als die Gegenwart. Wir haben viel zu tun.«

Tollpatsch zögerte. Sein Meister hatte etwas Seltsames an sich. In seinen Augen glühte es, und wenn er sich bewegte, leuchtete die Luft um ihn herum silbrig-blau, als reflektierten flüssige Spiegel .

»
Sie hat mir alles gesagt,« fuhr Wen fort. »Ich weiß, dass die Zeit für die Menschen geschaffen wurde, nicht umgekehrt. Ich habe gelernt, sie zu formen und zu biegen. Ich weiß, wie man einen Moment ewig währen lassen kann, denn das ist bereits geschehen. Und ich kann diese Fähigkeiten selbst dir beibringen, Tollpatsch. Ich habe den Herzschlag des Universums gehört. Ich kenne die Antwort auf viele Fragen. Frag mich etwas.«

Der Schüler sah ihn verschlafen an. Es war zu früh am Morgen, um früh am Morgen zu sein. Nur das wusste er mit absoluter Gewissheit.

Ȁ
h... was möchte der Meister zum Frühstück?«, fragte er.

Wen blickte von seinem Lager über die Schneefelder und purpurnen Berge im goldenen Tageslicht, das die Welt formte, und dachte über gewisse Aspekte des menschlichen Wesens nach.

»
Ah,« sagte er. »Eine der schweren Fragen.«

So beginnt der Roman »Der Zeitdieb« von Terry Pratchett. Ein Buch, dass ich wie vieles von diesem Autor nur weiterempfehlen kann an Menschen, die Fantasy, Philosophie und Ironie lieben und das alles am liebsten in einer unterhaltsamen, amüsanten und scharfsinnigen Mischung lesen wollen. Dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack, aber ich finde, darin kommen der Schreibstil des Autors und die Grundidee des Buches ziemlich gut zum Ausdruck. Vielleicht habe ich Euch ja damit ein wenig neugierig machen können. Wer aber schon etwas von ihm gelesen hat (da gibt es ja auch einige hier), der wird mir bestimmt zustimmen können, dass Pratchett süchtig machen kann. ;)

Karin 22.08.2006, 00.22| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesewelten | Tags: Bücher, Empfehlungen, Worte,

Wahr ist...

You Are a Visual Learner
You tend to remember what you see, and you have a good eye for aesthetics. You excel at art, design, and computer programming. You would be an excellent film director - or the next Bill Gates!
What's Your Learning Style?

Aber Bill Gates möchte ich nicht werden. Und auch auf ein Budget seines Umfangs kann ich sehr gut verzichten. So viel Geld will ich gar nicht haben. Zu viel Geld verdirbt den Charakter und schafft mehr Neider als Freunde.
Lieber behalte ich beides: Meinen Charakter UND meine Freunde! Und baue nebenbei vielleicht noch meine Talente aus.

Karin 21.08.2006, 15.54| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Charakterstudie

Lernen

Das Nützlichste, was wir im Leben lernen können,
ist zu verlernen, was unwahr ist.

Antisthenes, Schüler von Sokrates und Lehrer des Diogenes (440-400 v.Chr.)

Karin 21.08.2006, 15.41| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Welt der Zitate | Tags: Worte, Gelernt,

Saturday Night

Auf Umwegen und etwas später als geplant gelangte ich am Samstagabend zu der schon angedeuteten Privatparty anlässlich eines Geburtstages, in den wir (8 Leute, von denen ich drei noch nicht kannte - davon ein Ami und eine Engländerin oder umgekehrt, Freunde des Geburtstagskindes) mit Cheers und Prosecco hineinfeierten. Meine Kartoffelhörnchen kamen übrigens sehr gut an, auch wenn der Frischkäse, den ich für die Füllung verwendet hatte (weil ja nicht jeder Schafskäse mag), sich beim Backen wohl irgendwie mit dem Teig vermischt hatte. Auch hatte ich diesen noch mit Oregano, Thymian und Majoran gewürzt, die dekorativen Sesamkörner weggelassen und statt Rapsöl lecker-gesundes Olivenöl verwendet; es war also durchaus eine ganz individuelle Variante, die auch trotz der vielen anderen appetitlichen Sattmacher (es gab Raclette mit allem drum und dran) Anklang fand.

Als das Fleisch oben auf der Racletteplatte weggegessen und somit Platz für den nächsten und letzten Gang, den Scampis, geschaffen worden war, rutschte mir - ursprünglich unfreiwillig - ein verbaler Witz heraus, der noch ein paar mal wieder aufgewärmt wurde. Da er nicht jugendfrei wäre und mein Blog mehr oder weniger generationenübergreifend sein soll, bringe ich ihn hier nicht. Nur soviel: Es hat etwas mit dem hinteren Körperteil der Scampis und mit ihrer Konsistenz zu tun. Den Rest kann man sich doch denken, oder? :D

Außerdem habe ich gestern zum ersten mal in meinem Leben Gras verzehrt. Nur einen Halm (und ich habe dabei besser nicht daran gedacht, ob der süße Yorkshireterrier schon mal mit voller Blase in die Nähe des Areals gekommen ist, wo dieser ausgerupft wurde), doch eigentlich hat es wie Salat geschmeckt. Nicht so bitter, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ja, »Die Gräser von Kölle sind gut« (nein, das habe ich zwar nicht gesungen, das ist mir nur gerade spontan eingefallen, weil ich gerne Karnevalslieder durch den Kakao ziehe, indem ich sie abwandle :D).

Ach ja, wie es dazu kam, wollt Ihr wissen? Nein, es war keine Schnapsidee, zumindest nicht von meiner Seite. »Schuld« war »Mäxchen«, ein lustiges Partyspiel, bei dem sich jeder eine Karte, ohne sie anzusehen, für alle gut sichtbar auf die Stirn klebt und reihum jeder verkünden muss, was er macht, wenn er verliert (verloren hat der mit der niedrigsten Karte). Man kann auch, statt sich selbst etwas einfallen zu lassen, mitziehen oder einfach aussteigen (ist zwar langweilig, aber manche machen das). Der Verlierer muss dann die Tat dessen ausführen, der mit der höchsten Karte gewonnen hat. Demnach war das mit dem Grasessen - zu meiner Ehrenrettung - nicht mein Vorschlag gewesen. ;)

Alles in allem war es ein sehr schöner, eindrucksvoller und auch spaßiger Abend, der sich später auch noch weit in die Nacht hinein verlängerte, als er dann (nachdem sich zwei Leute vorher bereits verabschiedet hatten) in Köln seinen krönenden Abschluss fand. Da kann man von Glück reden, dass die Freundin des Gastgebers (bei dem es sich NICHT um das Geburtstagskind handelt, seiner ist schon vor einiger Zeit gewesen) keinen Alkohol trinkt, so dass wir (wenn schon ihre Kuppelkünste in der Bar diesmal scheiterten ;)) in ihrem Auto dorthin- und sie anschließend netterweise das weibliche Geburtstagskind nach Hause und mich zum Hauptbahnhof fahren konnte. Dort sah ich in der Wartezeit am Bahnsteig Gestalten, die noch deutlich weniger fit waren als ich (ich indes war wohlauf).


Karin 21.08.2006, 00.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Let's fetz, Ich,

Die kleine Meerjungfrau :)

You Are a Mermaid
You are a total daydreamer, and people tend to think you're flakier than you actually are. While your head is often in the clouds, you'll always come back to earth to help someone in need. Beyond being a caring person, you are also very intelligent and rational. You understand the connections of the universe better than almost anyone else.
What Mythological Creature Are You?

Ich habe es schon immer gewusst! Fehlt nur noch, dass mir Schwanzflossen wachsen... *gg*

Ja, ich kapriziere sogar darauf, hin und wieder (natürlich nur zeitlich beschränkt!) eine richtige Kalmäuserin zu sein!

Karin 20.08.2006, 21.43| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gefühlte Welt | Tags: Charakterstudie, Zum Kaputtlachen,

Das bin ich (und was nicht)

Ich habe mir erlaubt, mir das als Stöckchen von Brigitte mitzunehmen. Das, was sich bei mir unterscheidet, habe ich fett hervorgehoben.

1. Ich lache und lächle sehr gern
2. Sehr gern hätte ich noch mehr Grund dazu
3. Ich mag geistreichen Witz und Dialoge
4. Mir imponieren Menschen mit besonderen Fähigkeiten - und bin mir zugleich meiner eigenen bewusst.
5. Ich schätze sie - finde aber auch ab und zu Gründe stolz auf mich selbst zu sein (OHNE mich zu erheben).
6. Ich liebe meine Familie und Tiere, obwohl ich keine eigenen habe.
7. Ich kann es nicht ertragen, Tiere leiden zu sehen. Ich liebe Tiere -siehe oben.
9. Laute und egoistische Menschen kann ich nicht ausstehen - Duckmäuser ohne Selbstwertgefühl tun mir aber auch Leid, und diese versuche ich dann aufzubauen (bei mir selbst gelingt mir das hingegen nicht immer).
10. Viele finde ich auch anstrengend ( die ewigen Jammer und denen es "angeblich" dauernd schlecht geht)
11. Ich liebe die Ruhe, und selten (je nach Situation) auch die vor dem Sturm
12. Ich bin gern allein - aber das nicht immer; ich mag auch die Gesellschaft lieber Menschen
13. Ich schreibe und phantasiere sehr gern
14. kann aber Phantasie und Realität sehr wohl auseinander halten
15. Ich weiß oft, was andere denken, oder versuch es zuminderst
16. und kann nicht immer einschätzen, wie sich etwas entwickelt - aber das kommt mit der Erfahrung und dem Alter
17. Ich liebe die Natur
18. Der Frühling/Herbst/ Winter/Sommer sind meine Jahreszeiten
19. ich mag den würzigen Duft der Erde nach einem ergiebigen Regenschauer- der Geruch von frisch gemähtem Gras hingegen lässt mich meist niesen:)
20. Ich mag es, nachts durch die Gegend oder über Land zu fahren
21. Ich liebe das Element Wasser in fast jeder Form
22. Ich hab erst in der Grundschule (mit sechs) schwimmen gelernt
23. Ich wander gern, seit ich laufen kann
24. Ich bewundere handwerklich geschickte Menschen - habe aber meine eigenen Qualitäten und trage den Kopf da, wo ich ihn am besten benutzen kann
25. Ich mag Männer mit Gefühl26. Ich bin harmoniesüchtig
27. Ich finde es dumm, wenn Frauen rumzicken und -gackern
28. Ich finde es ätzend, beleidigt zu sein
29. Ich bin an sich unkompliziert, aber nicht für alle verständlich
30. mach mir aber selbst oft das Leben schwer
31. Ich mag Impressionisten und Kunst im Allgemeinen, wenn sie Klasse hat (Was ist denn »naive Malerei«?)
32. Menschen, die ich mag, verwöhne ich gern
33. Ich bin sehr großzügig
34. Ich bin geizig, wenn ich den Grund der Ausgabe nicht einsehe
35. Ich putze nicht gern - und trotzdem sieht es bei mir durchschnittlich wohnlich aus
36. Ich hasse sinnlose Reglements und unnötige Vorschriften
37. Ich liebe Musik, quer durch den Garten
38. Ich mag Mystisches, Mysteriöses, Geheimnisvolles
39. Ich liebe Blumen - von der Butterblume über die Orchidee bis zur Rose
40. Ich hasse extreme Wetterumschwünge
41. Ich steh nicht gerne auf - doch der Gedanke an den frisch gebrühten Kaffee, den ich mir gleich machen werde, motiviert mich doch dazu, diese Notwendigkeit anzunehmen
42. Ich liebe die Nacht
und den Tag, wenn ich ihn nicht verpenne
43. Ich mag es, von Vogelsang geweckt zu werden und hasse es, dank Straßen- und industrielärm nicht einschlafen zu können
44. Ich hasse alles grobe, grelle, derbe es sei denn, es handelt sich um Witze, über die auch die Betroffenen lachen können (DIE Grundbedingung!)
45. Ich kann Schlager und Volksmusik nicht ausstehen - Karnevalsmusik aber auch nicht
46. In jungen Jahren wär ich gern eine klügere Version von Pippi Langstrumpf gewesen
47. Ich bin ein Schreiberling und habe ein gutes psychologisches Gespür entwickelt
48. Ich mag Lyrik
49. Ich habe gerne Kontakte zu Menschen in aller Welt obwohl die »weltweiten« ja bisher noch auf Europa begrenzt sind (die flüchtigen nicht mitgerechnet=
50. Ich reise sehr gerne, träume mich weg von zu Hause
51. Ich hab keinen Führerschein
52. Ich bin oft ein Angsthase
53. vor der Zukunft habe ich keine, vor dem Versagen manchmal Angst
54. Wenn ich Nachrichten sehe, wird mir manchmal anders
55. Ich hasse Kriege und Menschen, die sie auslösen
56. Ich hasse Gewalt
57. Ich geh nicht gern zum Arzt - außer es muss sein
58. und vertrau ihnen grundsätzlich schon - habe bisher noch kein Gegenbeispiel erlebt
59. Ich bin zum Glück kerngesund und wünsche dies auch anderen Menschen
60. meine jetzige Situation macht mich unglücklich
61. Ich sehne mich kaum nach alten Zeiten
62. natürlich nicht in jeder Hinsicht
63. Hektik ist mir ein Fremdwort - Dinge auf den letzten Drücker erledigen bin ich gewohnt und ist mir ein Ansporn
64. Ich wünschte, ich könnte mehr arbeiten (was wiederum mit meiner Perspektive zusammenhängt)
65. Ich wünschte, unsere Kinder bekommen Arbeit, die sie sich wünschen
66. Ich wünschte, es gäbe mehr Liebenswürdigkeit unter den Menschen
67. Ich bin gern freundlich und hilfsbereit
68. Ich helfe gern schwachen Menschen soweit es in meiner Macht steht (ich selbst bin ja auch nicht gerade das, was man als »stark« bezeichnen könnte)
69. Arrogante Menschen machen mich unsicher
70. Manchmal fühl ich mich sehr schwach, klein
71. und unwissend, naiv, aber wenigstens in mancherlei Hinsicht begabt
72. Ich mag Holz (außer das im Kopf) und alles natürliche
73. Ich mag Kanada, nordische aber auch exotische Länder
74. Ich mag es gemütlich
75. Ich bin ziemlich schüchtern
76. Ich liebe den Wald, das Meer und die Berge - aber auch den Strand
77. Ich mag Passfahrten mit dem Motorrad wenn ich mitgenommen werde (siehe 51)
78. Ich liebe laue Sommernächte
79. Ich schwimme ungern zu weit hinaus
80. Ich sitze gern am Abend auf einem Hügel
81. und schau gern in die Ferne, möchte aber auch das sehen, was naheliegend ist
82. auf die Lichter der Stadt oder in den Sternenhimmel
83. Ich esse gern international
84. und bei unserem Lieblings-Chinesen
85. Ich mag alte Häuser, Fotografien, Filme und Bücher
86. Ich liebe die Stimmen der Natur
87. sogar Froschkonzerte in der Nacht und das Barfußlaufen durch das taufrische Gras
88. oder Käuzchenschreie
89. Ich hasse Straßenlärm und Verkehrschaos
90. und aggressive Menschen
91. Ich hab fast nieKopfschmerzen
92. bin auch nie allzu übel gelaunt
93. Ich liebe Spontanität
94. Ich bin oft unschlüssig
95. Ich kenne nur seltenLangeweile
96. Ich liebe kleine Dörfer und weite Landschaften
97. Ich bin kein Stadtmensch, bin aber auch nicht dort aufgewachsen (gehe aber trotzdem ab und an gerne in die Stadt - tagsüber zum Shoppen oder abends/nachts aus)
98. Ich war ein unfreiwilliger Klassenkasper; hab jedoch nie Lehrer imitiert (über besonders komische Gestalten gelacht jedoch schon - auch wenn es für denjenigen nicht sehr lustig gewesen ist - manche, zumindest die, die es NICHT verdient hatten, taten mir aber auch Leid)
99. und nie Mitglied im Schulchor, aber in der Theatergruppe mitgewirkt
100. Ich liebe Süßkirschen und frische Erdbeeren - oh ja!!!

Karin 18.08.2006, 18.22| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Ich, Charakterstudie, Stöckchen,

Fehlinformation

Feigheit zeigt oft, dass jemand gut informiert ist;
Mut dagegen, dass so manche Information fehlt.

Ein Zufallszitat, dessen Wahrheit mich beeindruckt hat.
 

Karin 16.08.2006, 08.46| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Welt der Zitate | Tags: Worte

Bier aus der Waschmaschine

Wer sich ein wenig mit Elektronik auskennt, kann sich "ganz einfach" sein Bier zu Hause - natürlich nur für den Eigenbedarf oder auch als Geschenk und in entsprechend begrenzter Menge (200 L/Jahr) - selber brauen. Zum Beispiel so (Anleitung auf der verlinkten Seite unter "Bierbraumaschine", dann auf den Pfeil links oben klicken für weiter; ganz am Ende kommt ein erklärender Text.) Wer von den bierseligen (;)) Technikfreaks es ausprobieren will: Auf der Seite befinden sich auch zwei Rezepte für Altbier und Malzbier.

Und nicht vergessen: Wenn Ihr es macht, wäre es schön, wenn Ihr mir zum Dank eine Flasche zum Kosten schicken würdet - ohne mich wärt Ihr schließlich nicht auf die Idee gekommen. ;)


Karin 16.08.2006, 01.00| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Kuriose Welt | Tags: Wissenswertes, Ernährung, Innovation,

Stöckchen aufgefangen

Stöckchen bei Sternenstaub aufgelesen:

1.Ein Getränk, dass du gerne bestellst:
Latte Macchiato.

2. Unabhängig von der Größe oder den Umständen hättest du gerne dieses Haustier:
Wieder eine Katze wäre nicht schlecht.

3. Eine Blume, die du gerne in deinem Garten züchten würdest:
Ich mag eigentlich alle Blumen, und Züchtungen sind nicht so mein Ding. bei uns wächst alles, was in diesem Klima so heimisch ist. Also, ich würde nicht irgendetwas Exotisches pflanzen - nicht, weil ich das nicht will, sondern einfach in Hinblick darauf, dass sie meist extra fachmännische Pflege brauchen, wenn sie nicht eingehen sollen. Und das wäre mir dann doch zu aufwändig / dafür wäre ich zu faul. ;)
In botanischen Gärten bewundere ich solche Prachtexemplare aber gerne

4. Ein Kleidungsstück, das du sehr gerne trägst:
Rock (bei schönem oder zumindest mäßigem Wetter). Ansonsten bequeme und / oder elegante (aber nicht zu spießige, dies nur wenn es sein muss) Kleidung und am liebsten Pastelltöne und blau - auch Jeans.

5. Was du sonntags am liebsten tust:
Lesen, meinen Hobbies nachgehen, spazieren, philosophieren und ausspannen... also nur angenehme Dinge.

6. Etwas Wichtiges auf deinem Nachttisch:
Mein CD-Radio-Wecker.

7. Beim Schlafen trägst du:
Schlafanzug bzw. im Sommer ein T-Shirt.

8. Was du in einem Tresor aufbewahren würdest:
Nichts. Mein Schmuck ist materiell gesehen nicht allzu wertvoll und könnte ich demnach ersetzen. Alles andere brauche ich nicht in einem Tresor aufzubewahren, weil es zum Einen nur für mich selbst Bedeutung besitzt und ich außerdem nichts zu verstecken habe. Ich sehe das eher locker. Nichts ist unentbehrlich, außer meinem Kopf. :)

9. Dinge, die du gerne kaufst:
  • Handtaschen (wobei sich das bei mir ziemlich in Grenzen hält, ab und zu gönne ich mur mal eine - meine Cousine ist da noch ganz anders...).
  • Klamotten (hin und wieder stelle ich fest, dass ich eignetlich »kaum noch was zum Anziehen« habe, und dann muss es ja mal sein - wobei ich immer passend kaufe).
  • CDs (schon das Probehören macht sehr viel Spaß - auch wenn man am Ende natürlich viele wieder ins Regal zurückstellt, um sich für eine oder zwei zu entscheiden).
  • Tees (da gibt es sooo viele leckere Sorten, und immer wieder neue, die man ausprobieren kann...)
  • Schmuck. Außerdem stöbere ich manchmal gerne nach verschiedenen Accessoires, kaufe aber nur ganz selten was (letztens dieses tolle blaue Kissen, dass ich Euch im Blog gezeigt hatte).
  • Nun fragt Ihr Euch bestimmt, warum das Wort »Bücher« an dieser Stelle nicht auftaucht. Das ist ganz einfach: Bücher kaufe ich eigentlich nur noch ganz selten, weil ich einerseits schon genug zu Hause habe (wann will ich denn das alles lesen?), und wenn mich mal ein ganz bestimmtes Buch lesen will, gibt es doch preisgünstigere Alternativen (Bookcrossing, Stadtbibliothek). Wenn ich eines unbedingt haben will und es sonst nirgendwo aufzutreiben ist, schaue ich höchstens mal, ob es gebraucht bei Amazon zu erwerben ist. Aber: Bloß weil ich keine Bücher mehr kaufe, heißt das noch lange nicht, ich würde nicht gerne einfach mal aus Neugierde im Buchhandel stöbern. Und manchmal findet sich sogar etwas, das ich mir dann zu meinem nächsten Geburtstag schenken lassen kann... oder so. *fg*

10. Du hast zu wenig(e):
Glück? Aber das ist doch nur vorübergehend, und kommt schon noch...

11. Dein merkwürdigster Besitz:
Auch ich besitze eine anschauliche Tage- und Notizbuchsammlung. Aber das ist noch nicht alles (wäre ja auch langweilig ;)): Ich habe auch noch alte selbst gemalte Bilder von mir in meinem Schrank aufbewahrt (von den ersten Kritzel- und Strichmännchenzeichnungen einer Drei-bis-Vierjährigen bis in die Grundschulzeit hinein). Außerdem besitze ich noch französische Märchenkassetten, von denen ich mich überhaupt nicht entsinnen kann, sie mir jemals anghört zu haben - aber was nicht ist, kann ja noch kommen, vielleicht bin cih ja irgendwann in der Stimmung... Ach ja, und dann habe ich noch einen niemals zuende geschriebenen Romanansatz in der Schublade, den ich mit etwa 17 angefangen hatte. Trotz guter Ideen scheiterte er jedoch an der Umsetzung. Einerseits fuhr ich mich irgendwann fest; außerdem war es aus heutiger Sicht wohl etwas zu überladen und die Dialoge unrealistisch. Aber damals war es eine gute Schreibübung - eine, die ich immerhin 126 Seiten lang durchgehalten hatte... ;)

12. Wenn dein Haus brennen würde und du nur drei Gegenstände retten könntest, wären das:
  1. Mein Portemonnaie (da ist alles drin, was ich brauche und womit ich mir jederzeit ein neues Leben aufbauen könnte).
  2. Mein Handy (aus rein praktischen Gründen: Irgendwie muss ich ja die Feuerwehr rufen können).
  3. Dann würde ich höchstens noch meine Tagebücher und ein paar alte Fotoalben mitnehmen, weil sich meine Vergangenheit eben durch nichts ersetzen lässt.
Ihr seht: Mein PC taucht hier nirgendwo in der Liste auf. Ich könnte mir ja dann einen neuen kaufen - alles andere, was inhaltlich von Bedeutung ist, kann man ja vorher (falls es jemals zu einem Brand kommen sollte, wovon ich natürlich nicht ausgehe ;)) sichern.

Ach ja, und falls sich jemand fragt, warum meine Digicam nicht unter den drei Dingen ist: ich würde die Gunst der Stunde nutzen und mir eine neue, viiiiel bessere gönnen. ;)

Karin 15.08.2006, 16.50| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Stöckchen, Ich,

2020
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      

Für Fairness!
Gegen Intoleranz!






Ich fotografiere mit:



Sony Alpha 57
(seit 2012)



Fotoaktionen



Teilnehmerliste


Meine Empfehlung
für Online-Autoren:


PageWizz
Letzte Kommentare:
Martina:
Das Stress vermeiden ist denke ich ein ganz w
...mehr
Martina:
Da bin ich dabei, eigentlich hab ich mit Yoga
...mehr
HsH:
Ich bin froh, dass mein Baum die Klappe hält
...mehr
Ingrid:
:Häh?: ... Ich dachte es heißt Adventkalend
...mehr
Anne:
Hallo Karin!Ich bin eisern, ich gebe nicht au
...mehr
Seit dem 03. Januar 2012:


Beruflich biete ich:

Texte, Lektorat und Übersetzungen

Nebenschauplätze:

Frau und Technik

NEW: Utopia - International Version

NOUVEAU: Utopie francophone

Lebensharmonie

Mein Jakobsweg - Reiseblog 

Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


Mein Wunschzettel
[klick]






Blogger United


Interne Welten
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3