Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gefühlte Welt

Bitter trifft Süß

B enommen liege
I ch in der
T inte, es
T ut weh, obwohl
E s nicht so sein sollte.
R eingefallen.

trifft

S üßer Nektar ergießt sich
Ü ber meine Geschmacksknospen
S chmeckt pur, vermischt sich dann zu
S üßsauer.

Karin Scherbart

Karin 24.03.2006, 22.58 | (0/0) Kommentare | PL

In der Mitte


Ich versuche
mich abzulenken
durch Geschäftigkeit
doch meine Gedanken
kennen keine Schranken
sie drehen ihre Runden
und ziehen ihren Kreis
um jenes Zentrum
welches Du.

©
Karin Scherbart

Karin 21.03.2006, 16.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Fütter deine Angst mit Mut

Ohne deine Angst
fehlt dir jeder Mut.
Ohne die Gefahr
geht es nur zurück.

Rosenstolz, in: "Fütter deine Angst"

"Wenngleich meine "Gefahr" eigentlich keine Gefahr als solche ist,
sondern eher ein flatterhaftes Gefühl. ;-)

Karin 21.03.2006, 16.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Danke, dass es Dich gibt!

Nur bei Dir kann ich voll und ganz ich selbst sein.

Ohne mich für mich selbst rechtfertigen zu müssen - denn Du hast mich mit meinen Schwächen angenommen, und weißt, dass ich daran arbeite.

Ohne erklären zu müssen, warum ich so bin - entweder es erklärt sich von selbst oder Du hast es schon verstanden.

Ohne mich verstecken zu müssen.

Ohne meine Person und all ihre Stärken mühsam zu demonstrieren, mich behaupten zu müssen.

Ohne meine Persönlichkeit haarklein auseinander pflücken zu müssen - denn Du kennst sie bereits, sonst wären wir nicht da, wo wir jetzt sind.

Ich brauche keine Angst vor Fehlern, Blamage etc. zu haben - denn wenn es wahre Liebe ist, muss sie in der Lage sein, diese Hürden zu überwinden.

Folglich kann ich mich entspannen und in Deine Arme fallen lassen.

Nein, ich erwarte nichts - denn nur so mache ich mir nicht ständig Sorgen und weiß, dass ich viel zurückbekommen werde ... zu gegebener Zeit.

Ich freue mich schon darauf.

Und letztlich kommt es nicht in erster Linie darauf an, wie oft wir uns sehen, sondern dass die Gewissheit vorhanden ist, dass da jemand ist,

der genauso fühlt wie ich,

der im Notfall sogar für mich ins Feuer springen würde,

der aber auch einfach da ist, wenn ich reden oder auch schweigen möchte,

und der mich hin und wieder positiv überrascht.

Das alles lässt mein Leben sinnvoller, aber auch fröhlicher (natürlich nicht immer eitel Sonnenschein) erscheinen, als es schon ist.

Und es gibt mir Selbstbewusstsein: Wenn Du mich schon so sehr magst, musst Du schon wissen, warum Du das tust ...

Karin 19.03.2006, 01.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

:-)

Beim Aufräumen eines alten Schreibtisches habe ich folgenden schönen Text mit der Handschrift meiner Mutter entdeckt:

Un sourire

Un sourire ne coûte rien et produit beaucoup.
Il enrichit ceux qui le recoivent
sans appauvrir ceux qui le donnent.
Il ne dure qu'un instant,
mais son souvenir est parfois éternel.
Personne n'est assez riche pour s'en aller.
Personne n'est assez pauvre pour  ne pas le mériter.
Il crée le bonheur (...Schrift unleserlich...) soutient les affaires
Il est le signe sensible de l'amitié.
Un sourire donne du repos á l'être fatigué
prend du courage au felus découragés.
Il ne peut ni s'acheter, ni se prêter, ni se voler
car c'est une chose qui n'a que de valeur
qu'á partir du moment oú il se donne.
Et si quelque fois vous rencontrez une personne
qui ne sais plus avoir le sourire,
soyez généreux, donnez-lui le vôtre,
car nul n'a autant d'un sourire
que celui qui ne faut en donner aux autres.



Ein L
ächeln

Ein Lächeln kostet nichts und schafft viel.
Es bereichert jene, die es erhalten
ohne die, die es geben, arm zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick,
doch die Erinnerung daran währt manchmal ewig.
Niemand ist reich genug, um darauf zu verzichten,
niemand ist arm genug, um es nicht zu verdienen.
Es schafft das Glück (...), unterstützt die Dinge,
es ist das sensible Zeichen der Freundschaft.
Ein Lächeln gibt dem müden Wesen Ruhe,
macht Mut denen, die mutlos sind.
Man muss es weder kaufen noch es borgen oder es stehlen,
denn es ist eine Sache, die erst ab dem Moment Wert erlangt,
wo es geschenkt wird.
Und wenn ihr einmal jemanden trefft,
der nicht mehr lächeln kann,
seid großzügig, schenkt ihm eures.
Denn niemand hat so viel von einem Lächeln,
als der, der es an die anderen weitergibt.
 

Text vermutlich von Jacqueline Percet-Scherbart (*1942 - +1991),
Aus dem Französischen übersetzt von Karin Scherbart


Karin 13.03.2006, 23.57 | (0/0) Kommentare | PL

Frühling im Herzen ...



... hilft gegen die Schmerzen
... und zündet die Kerzen
... ganz ohne Sesterzen
... den Winter ausme[ä]rzen!

Einen schönen SONN-Tag wünscht Karin

Karin 12.03.2006, 02.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Vertrauensumsturz

V
ER
TRAU
ENVERTR
AUENVERTRA
UENVERTRAUEN
MIßTRAUENVERTRA
UENVERTRAUENVERTRAU
ANVERTRAUENVERTRAUENVER
TRAUENVERTRA UENVERTRAUEN
ENVERTRAUEXXXXXNVERTRAUEN
VERTRAUEXXXXXXXNVERTRAU

Karin 28.02.2006, 02.04 | (0/0) Kommentare | PL

Die Maske fallen lassen können



Gef
ühlsmaske

Manchmal lache ich, obwohl ich traurig bin.
Dabei weiß ich genau, dass meine Maske durchsichtig ist.
Meine Tränen verraten meine wahre Gemütslage.
Und trotzdem verziehe ich meine Mundwinkel nach oben, wenn ich weine.
Einfach so.
Um zu beschwichtigen.
Um in dem anderen kein Mitleid zu wecken.
Um zu zeigen, dass es nicht so schlimm ist, wie es scheint.
Um keine Schwäche zu zeigen - auch nicht vor mir selbst.

Doch je mehr ich lache, desto mehr fließen die Tränen.
Es tritt immer die gegenteilige Wirkung ein als die, die ich wollte.
Die befürchtete Wirkung verdoppelt sich dadurch nur noch.
Also lasse ich die Clownsmaske letztlich fallen.
Offenbare mich und meine Gefühle,
lasse ihnen freien Lauf.

Und ich merke, wie befreiend es für meine Seele sein kann.
Ich kann mich ruhig fallen lassen,
so lange zwei Arme mich sanft auffangen
und mich still trösten.

Dann geht es mir wieder gut,
und die Farben in meinem Gesicht sind echt.
Ich brauche mich nicht mehr anzumalen.


© Karin Scherbart, im Februar 2006

Karin 13.02.2006, 20.25 | (0/0) Kommentare | PL

Wünsche lernen fliegen

Die Glücksphönix

Als Deine Phönix werde ich darüber wachen,
dass keine Dachbalken auf unsre Köpfe krachen.
Ich will Dich beschützen vor aller Qual,
will mit Dir gehen durch Berg und Tal.

Ich möchte Dich halten, damit Du nicht fällst.
Ich möchte Dir zuhören, wenn Du erzählst.
Ich möchte Dich zum Lachen bringen,
Wenn ich Dich sehe, möchte ich singen.
Ich möchte Dich stärken, wenn Du mich brauchst,
Das Haus sein, an das Du Deine Träume baust.
Ich möchte für Dich kämpfen, so gut ich kann;
wenn Du in Not bist, komm ich gerannt
und halte dann auch Deine Hand.

Ich möchte Dich umgarnen mit ganzer Seele,
Dich glücklich machen, bis ich Dir fehle.
Ich möchte Dich lieben immerdar.
Ich bin Dein Traum - er wird jetzt wahr.

© Karin Scherbart

Karin 03.02.2006, 01.43 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Liebesbotschaft

Die Fackel der Liebe

Wie Phönix aus der Aschenglut
steige ich aus dem Trümmergut
mit jener Fackel in der Hand,
in dessen Licht ich Liebe fand.

Denn im Fackelschein sah ich
einen Funken sprühen.
Ich glaube, ich sah Dich,
etwas Dein Herz berühren.

Erinnerst Du Dich an das Gefühl,
an die Wärme, die in Dir so viel
unsagbar Gutes auslöste?
Weißt Du noch, als ich Dich tröstete,
obwohl die Tränen, die Dir entrannen,
in Wahrheit Tränen der Freude waren?

Dieses Gefühl, diese Wärme und diese Freude
möchte ich Dir schenken.
Und wenn Du einmal traurig bist,
sollst Du daran denken :

Auf schlechte folgen gute Zeiten,
auf Regen folgt der Sonnenschein.
Durch beides möchte ich Dich begleiten,
denn zu zweit ist man nie allein.

© Karin Scherbart

Karin 03.02.2006, 01.38 | (0/0) Kommentare | PL

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Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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