Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Mediaworld

Leserumfrage: Schriftgröße

Auf Mr. Gucky's ehrliches Feedback im Kommentar zu meinem vorigen Blogeintrag hin habe ich meinen Blog versuchsweise auf Schriftgröße 13 (statt der bisherigen 12) umgestellt. 14 wäre mir dann doch für meinen Geschmack etwas zu groß, obwohl ich das von meinem kleineren Laptop-Bildschirm etwas schwerer beurteilen kann als mit dem normalen Display-Format.

Nun würde es mich interessieren, was Euch besser gefällt. Empfandet Ihr die bisherige Schriftgröße 12 auch als zu klein? Oder findet Ihr die aktuelle Größenversion 13 angenehmer? Ist Euch diese Größe möglicherweise auch noch zu klein?

Hier noch mal im Überblick:
Bevorzugt Ihr
a)
Schriftgröße 12 (alt)
b) Schriftgröße 13 (neu - aktuell)
c) Schriftgröße 14 (noch größer geht hierbei nicht - aber ich denke, das wäre auch übertrieben *g*)
d) eine kleinere Schriftgröße zwischen 9 und 11 (rein hypothetisch - umsetzen würde ich diesen Punkt nicht, da mir das selbst als zu klein erscheinen würde).

Über Eure Antworten - entweder im Kommentar, oder sonst - würde ich mich sehr freuen.

Hm... Im Nachhinein denke ich, dass der Eindruck einer "kleinen" Schriftgröße auch durch den leicht geringeren Kontrast des grauen Texthintergrundes mit der dunkelblauen Schrift erklärbar wäre. Wenn dem so ist, lohnt es sich auf jeden Fall, bei jeder wie auch immer gearteten farblichen Neugestaltung auch die Größe neu auszuloten. Was meint Ihr? Klingt das plausibel?

Karin 28.01.2010, 13.15 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Hast Du das Blogger-Gen?

Im April diesen Jahres streute ein US-amerikanischer Blogger namens Felix Salmon mit seinen Thesen über den angeblichen Mangel deutscher Wirtschaftsblogs ein Strohfeuer. Ein Aufschrei ging anschließend durch die deutsche Blogosphäre, nachdem die Süddeutsche Zeitung seine Aussagen (von einigen inhaltlichen Veränderungen bei der Übersetzung abgesehen) seine Aussagen auf die gesamte deutsche Bloggerwelt übertragen hatte.

Vielleicht lässt die Tatsache, dass mich dieses Strohfeuer erst jetzt im Nachhinein erreicht hat, oberflächlich und undifferenziert betrachtet zunächst darauf schließen, bestimmte Ausprägungen des Web 2.0 wären bisher - trotz Blogbesitzes, einem Twitter-Account usw. - teils an mir vorübergegangen. Fakt ist jedenfalls, dass ich erst heute im Rahmen von Google-Recherchen auf diese Diskussion stieß.

Das Stichwort war: Blogger-Gen. Als ich es eingab, ahnte ich noch nichts davon. Ohne nun auf alle 10 Punkte nochmal einzugehen (dass jeder einzelne reichlich Diskussionsstoff bietet, hat man ja gesehen ), möchte ich hiermit eine kleine Aufstellung meinerseits machen, was einen Blogger mit Blogger-Gen auszeichnen kann. Daran könnt Ihr möglicherweise für Euch anhand der Auswertung unten "testen", ob und inwieweit Ihr davon betroffen sein könntet.

Angesichts der 10 Thesen des Herrn Salmon - und der Interpretationen dazu - wäre durchaus auch denkbar, dass die Ergebnisse einige seiner Vermutungen oder gar die Hauptaussage zumindest teilweise widerlegen helfen könnte. Mir persönlich fallen jedenfalls spontan einige deutsche Blogger ein, die entweder ganz eindeutig oder zumindest in bestimmten Punkten das Blogger-Gen ihr Eigen zu nennen scheinen. Aus diesem Grund möchte ich abschließend (am Ende dieses Beitrages) eine kleine Umfrage darüber starten, wie weit das Blogger-Gen bei Euch nach eigener Einschätzung, und / oder wie Ihr mithilfe meines Tests herausgefunden habt, ausgeprägt ist.


Hast Du das Blogger-Gen? - Der utopische Psycho-Test

Bitte beantworte die folgenden Fragen für Dich selbst so ehrlich wie möglich jeweils mit Ja oder Nein (falls Du Dich einmal nicht entscheiden kannst, wähle das, was am ehesten zutrifft - "Jein" gibt es nicht). Denn nur so kannst Du eventuell herausfinden, ob Du das Blogger-Gen oder aber eine abgeschwächtere Mutation davon hast - oder eben nicht.

1. Manchmal träumst Du vom Bloggen.

2. Einer Deiner ersten Gedanken nach dem Aufstehen ist: Was blogge ich heute?

3. Fast jeden Tag bloggst Du mindestens einen Beitrag - und sei es auch nur um des Bloggens willen.

4. Bloggst Du einmal nicht, machst Du Dir Sorgen, wie sich das ggf. auf Deinen Pagerank auswirken wird, oder hast ein schlechtes Gewissen, weil Du fürchtest, Deine Leser könnten sich enttäuscht von Dir abwenden.

5. Es gehört fest zu Deiner Blogroutine, einen täglichen Blick auf Deine Statistik zu werfen. Bei einer fortgeschrittenen Ausprägung des Blogger-Gens hast Du sogar eine eigene Exceltabelle dafür, aktualisierst diese regelmäßig und analysierst diese Daten.

6. Du machst Dir übermäßig viele Gedanken über die Vermarktung Deines Blogs, und schaust oft bei Technorati, wo Dein Blog dort genau jeweils gelistet ist.

7. Deinen Alltag nimmst Du anders wahr als nichtbloggende Menschen: Jedes Erlebnis oder sonstige Vorkommnis wird darauf abgewägt, ob es sich zu einem potentiellen Blogthema verarbeiten ließe oder zumindest im weitesten Sinne zu einem solchen inspiriert.

8. Seit Du bloggst, gehst Du nicht mehr ohne Digitalkamera aus dem Haus: Immerhin könnte es ja sein, dass Dir ein tolles Fotomotiv für den Blog begegnet. Ist dann der Akku leer oder tritt ein sonstiges technisches Problem damit auf, ärgerst Du Dich maßlos, weil Du ja nun eben jenes tolle Motiv nicht bloggen kannst.

9. Es kommt vor, dass Du das Essen oder Trinken sowie andere Alltagsroutinen (Haushalt usw.) vergisst oder vorübergehend vernachlässigst, sobald Du an einem umfassenderen bloggenswerten Thema dran bist.

10. Überhaupt verbringst Du - bewusst oder unbewusst - sehr viel Zeit damit, Dich gedanklich und tatsächlich mit Deinem Blog zu befassen, gibst Dir viel Mühe mit Deinen Beiträgen, recherchierst ggf. (je nach Thema) viel und nimmst das Bloggen mitunter akribisch ernst.

11. Wenn Du abends nach Hause kommst, fährst Du wiederum gleich Deinen Rechner hoch, um ein Tagesresümee oder andere Gedanken zu bloggen, die Dir im Laufe des Tages so kamen.

12. Tagsüber schaust Du mehrere Male nach, ob Du neue Kommentare in Deinem Blog bekommen hast, und liest diese. Hast Du keine erhalten, wirst Du verstimmt.

13. Mindestens ein Mal pro Woche stöberst Du auch mal in Deinen älteren Blogbeiträgen; gelegentlich gräbst Du auch schon mal einen aus den Tiefen Deines Archivs aus, wenn er gerade wieder passt.

14. Viele Deiner Freunde sind selbst Blogger, weshalb Du einen Teil Deiner sozialen Kontakte über Deine Blogroll (aber nicht nur) pflegst.

15. Nichtbloggende Menschen sind Dir fremd (geworden) - und Du bist ihnen auch fremd. Du fühlst Dich von ihnen oftmals nicht verstanden, hast aber auch keine Lust, Deine Energie damit zu verschwenden, ihnen zu erklären, was das Bloggen für Dich ausmacht und warum Du es tust.

16. Du bloggst auch schon mal vor (oder nach), weil es einfach schöner aussieht, wenn sich die Beiträge regelmäßig verteilen und größere Lücken das Interesse der Leser zu verschlucken drohen.

17. Bevor Du in Urlaub fährst oder aus anderen Gründen des Lebens einmal längere Zeit vom Blog ferngehalten wirst, trägst Du daher Vorsorge, dass Deine Leser sich auch während Deiner Abwesenheit nicht langweilen und Lesestoff haben.

18. Mit fortgeschrittenem Blogger-Gen kümmerst Du Dich auch aus dem zweiwöchigen Urlaub um Deinen Blog. Daher buchst Du nur in Hotels, die über eine WLAN-Verbindung verfügen, oder hast gar einen Surfstick für Deinen Laptop, damit Du auch zeitnah das Neueste bloggen kannst.

19. Du (als Deutsche/r - die deutsche Sprache ist schließlich vergleichsweise im Internet nicht so verbreitet, auch wenn es angesichts seiner Größe subjektiv anders erscheinen mag) eröffnest einen neue englischsprachigen Blog, um Deine Gedanken auch mit einem breiteren Publikum zu teilen.

20. Über die Grenze zwischen Blogger-Gen und Blogger-Sucht hast Du Dir schon einige Gedanken gemacht.


Auswertung:

0-5 Ja's:
Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit geht das Blogger-Gen völlig von Dir ab. Wenn Du überhaupt einen Blog hast, benutzt Du ihn höchstens sporadisch und machst Dir ansonsten nicht allzu viele Gedanken darum. Bloggen dient für Dich einfach dem Spaß und Zeitvertreib.

5-10 Ja's:
Auch, wenn einige Punkte durchaus auf Dich zutreffen könnten, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Vielleicht ist das Blogger-Gen in Anteilen bei Dir vorhanden, eben weil Du gerne und ungezwungen mehr oder weniger regelmäßig bloggst, wenn Du etwas mitteilen möchtest, und es dann gerne tust. Ansonsten ist aber alles im grünen Bereich, und auf der Straße wird sicherlich niemand mit dem Finger auf Dich zeigen und sagen: "Das muss ein Blogger sein!"

10-15 Ja's:
Es mag schon sein, dass das Blogger-Gen in Dir relativ eindeutig zu bemerken ist. Phasenweise könnte es sogar etwas stärker hervortreten, während Du in anderen Phasen wiederum kaum von einem Nichtblogger zu unterscheiden bist - abgesehen davon, dass irgendwo im Netz da ein Blog von Dir vor sich hin dümpelt, bis Deine verstärkte "Blogger-Gen-Zeit" wieder kommt. Alles in allem bist Du aber zufrieden damit, zumal Du das Bloggen gut mit Deinem Tagesablauf und Deinen sonstigen Beschäftigungen abgestimmt bzw. es darin integriert hast.

15-20 Ja's:
Kein Zweifel: Das Blogger-Gen hat Dich voll im Griff! Doch mit ein wenig Selbstmanagement wird es Dir gelingen, es soweit zu zähmen, dass Du Deine Natur mit Deinem restlichen Leben in Einklang bringen kannst. Ggf. mit einer therapeutischen Hilfe, die Dir am besten entspricht. *fg*


Blogumfrage

Hast Du das Blogger-Gen?
Ja, ganz eindeutig! Und ich bin stolz darauf!
Ja, ich gebe es zu. Versuche aber, es zu bezähmen, um ein normales Leben zu führen.
Möglicherweise. Ehrlich gesagt ist mir das egal.
Ein paar Ansätze davon sind schon da. Mein Leben wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt.
Ich glaube nicht. Hätte es aber gerne.
Nein. Und ich bin froh darüber.
Auswertung

Karin 08.12.2009, 22.27 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Gute-Nacht-Musik

Damit verabschiede ich mich für heute:



Heute Abend werde ich voraussichtlich Spiderman 2 gucken. A.CA.Smilewink.gif

Karin 15.11.2009, 19.27 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Stöckchen über das Bloggen

Da ich dieses Stöckchen schon an verschiedenen Stellen entdeckt habe (zum Beispiel hier und dort) und es mal ganz interessant finde, will ich mich nun auch zur Abwechslung wieder an so etwas beteiligen.
Es gab ja auch Zeiten, wo ich schon mal öfter Stöckchen ausgefüllt habe. Mittlerweile halte ich es so, dass ich das nur noch ab und zu mache, je nachdem, ob ich das Thema interessant finde (denn wenn man schon länger bloggt, wiederholt sich sonst einiges mit der Zeit) und auch gerade Lust dazu habe.

1. du besuchst einen neuen blog. was liest du als erstes?

Also, zunächst mal die erste Seite, dort, wo auch die aktuelleren Beiträge stehen. Dort schaue ich mir zuerst den obersten Beitrag an und wenn der mich anspricht, lese ich ihn. Danach lese ich die Überschriften der anderen Beiträge und picke mir dann die heraus, die mich besonders interessieren. Wenn ich zum ersten Mal einen Blog besuche, verschaffe ich mir auch einen Überblick über die Themen, über die hier geschrieben werden, unter anderem auch durch die vorhandenen Kategorien oder Tags (mit Schwerpunkt auf ersterem).

2. interessiert dich die "ueber seite" falls vorhanden, weil du etwas ueber die person erfahren moechtest die da schreibt?

Generell ja, weil ich gerne etwas über die Person "hinter dem Blog" erfahre. Gerade bei Blogs, die ich regelmäßig besuche, aber auch manchmal bei neuen Blogs in meiner Runde. Das schafft auch eine persönlichere Atmosphäre.

3. schaust du dir auch die vorherigen eintraege an oder nur den aktuellsten?

Ja, siehe Antwort zu Frage 1.

4. liest du manchmal im archiv?

Wenn ich die Zeit und die Lust habe sowie, wenn ich längere Zeit nicht in einem Blog gelesen habe, den ich sonst + / - regelmäßig besuche, ja. Aber nicht jedes Mal.

5. haelst du ein gaestebuch fuer ueberfluessig?

Das kann jeder so halten, wie er möchte. In einem Blog finde ich es nicht unbedingt notwendig; auf einer Website ist es schon nett als Feedbackmöglichkeit, da es dort meist keine Kommentarfunktion gibt.

6. muessen dich die farben und die gestaltung eines blogs ansprechen damit du ihn wieder besuchst?

Nicht unbedingt. So lange es zum Blogger und zum Inhalt des Blogs passt und mir keinen Augenkrebs verursacht (und da bin ich wirklich sehr tolerant im Vergleich zu wenigen Einzelfällen, die ich selbst im Laufe der Zeit erlebt habe), komme ich, wenn mich der Inhalt interessiert und / oder mir der / die Blogger/in sympathisch ist, gerne wieder.

7. bist du eher ein blog-abonnent und wartest gespannt auf den naechsten eintrag oder besuchst du einen bestimmten blog nur bei deiner ausfuehrlichen blogrunde?

Nein. Ich habe keine Blogs abonniert, sondern besuche alle manuell bzw. über die jeweiligen Links und meine Blogroll. Und die Ausführlichkeit hängt von meiner Zeit und Lust ab. Oft teile ich die Runde auf mehrere Tage auf. Hoffe, ich verteile meine Aufmerksamkeit letztendlich einigermaßen gerecht, obwohl es (zugegeben) manchmal auch vorkommen kann, dass ich mich zeitweilig auf einige wenige Blogs beschränke. Doch dann kommen auch immer wieder Phasen, wo ich verstärkt in verschiedenen Blogs lese, also auch denen, die ich seltener besuche oder wo ich häufiger still als "laut", mit Kommentar, lese.

8. wie lange bloggst du schon?

Hier bei BLW seit dem 21.12.2005 (siehe auch Statistik). Insgesamt höchstens zwei Monate länger. Mein allererster Blog war ein simpler beepworld-Blog und nur wenig frequentiert. Es war rückblickend auch mehr ein "Versuchsblog", in dem ich ein paar Gedanken aufgeschrieben hatte, um überhaupt mit dem Bloggen "warm" zu werden.

9. was findest du interessanter, ein blog oder ein forum?

Im Großen und Ganzen fühle ich mich in der Bloggerwelt zu Hause. Mein Blog wird meinen Bedürfnissen halt am ehesten gerecht (das hatte ich unter anderem hier schon einmal erläutert). Je nach Thema mag ich aber auch in Foren diskutieren, bin jedoch nur in wenigen aktiv und zwar seltener als im Blog. Es gibt nur zwei Foren, die ich nicht dauerhaft missen möchte, davon ein kleines und ein größeres, wo ich auch schon Kontakte gefunden habe, zu denen ich über den Blog nicht gekommen wäre.

10. hast du schon mal schlechte erfahrungen mit dem bloggen gemacht?

Klar hatte ich vereinzelt im Laufe der Zeit (ist jetzt schon länger her, dass es das letzte Mal vorgekommen ist) schon mal Spamkommentare, doch dies waren zum Glück nur Ausnahmefälle. Da ich die Kommentare bei mir nach wie vor redaktionell freischalte (hoffentlich stört es niemanden, dass seine Kommentare daher zeitverzögert erscheinen), braucht mich das aber nicht weiter zu ärgern. Ich versuche, sie immer so zeitnah wie möglich, d. h. wenn ich online bin, freizuschalten. In der Regel dürfte es also nie länger als einen Tag dauern, es sei denn, ich bin nicht da. Doch das wird meist sowieso vorher angekündigt (sorry, wenn ich das irgendwann mal vergessen haben sollte).

11. findest du es unhoeflich wenn du schon einige male einen blog besucht hast, aber keinen gegenbesuch bekommst?

Nö. Es ist niemand gezwungen, bei mir einen Kommentar zu hinterlassen. (Ich selbst lese manchmal auch still und kommentiere nur dann, wenn ich auch wirklich etwas sagen möchte.) Meistens entwickelt sich sowieso auf natürliche Weise ein Hin und Her bei einem festen Kreis von Bloggern, wo man langfristig liest (Blogroll). Aber ich führe nicht Buch darüber, wie oft mich jemand besucht und ich ihn oder so. Das fände ich irgendwie schwachsinnig. Wie gesagt: Bei Leuten aus der Blogroll ist es ohnehin meistens so, dass man dort regelmäßiger liest und dann auch ab und zu etwas zurückkommt (und umgekehrt genauso). So lange man ab und zu spürt, dass man als Besucher und Kommentator wahrgenommen wird, reicht das aus meiner Sicht zunächst mal völlig aus. Das Ganze soll ja nicht in einen Zwang ausarten.

12. liest du die kommentare die andere vor dir geschrieben haben?

Ja. Meistens dann, nachdem ich selbst einen Kommentar hinterlassen habe, manchmal aber auch davor. Wenn aber irgendwo schon 20 Kommentare stehen, lese ich oftmals jedoch nur die für mich interessanteren Kommentare bzw. lese auch mal quer. Das kommt aber nicht zuletzt auch auf die Zeit an, die ich habe, sowie auf das jeweilige Thema.

Karin 11.11.2009, 18.49 | (0/0) Kommentare | PL

Diffuse Technik

Offenbar führt die Teilung eines Blogeintrags neuerdings dazu, dass der Blog zerschossen wird.
Kaum hebe ich die Teilung aber auf, erscheint die rechte Seitenspalte wieder dort, wo sie soll.
Da werde mal jemand aus der Technik schlau...

A propos Technik: Den Dreh mit den Twitterfeeds habe ich gestern endlich rausgekriegt.
Davor war ich irgendwie zu doof zu erkennen, dass es nur mit dem betreffenden RSS-Link funktionieren kann. Und mein Laptop ist leider so beschaffen, dass ich mir den betreffenden Link erst vorübergehend als Lesezeichen speichern muss, um dann in den Eigenschaften den RSS-Link angezeigt zu bekommen.

Jetzt, wo ich weiß, wie sich dieser Link aufbaut, kann ich einen solchen mit der Endung rss.xml oder nur .rss zukünftig natürlich auch manuell eintippen.

Nun ja, frau lernt eben nie aus, und am besten by doing.

Karin 30.10.2009, 23.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wiederentdeckt

Diese Musik:



*schmunzel*

Karin 30.04.2009, 15.46 | (0/0) Kommentare | PL

20 Jahre Internet

Ursprünglich war das Internet nur erfunden worden, damit Wissenschaftler Daten austauschen konnten... Und was ist bis heute daraus geworden? Mainstream!  Heutzutage ist es in unseren Breitengraden bzw. den Industrienationen fast schon selbstverständlich, dass jeder zumindest theoretisch die Möglichkeit hat, ins Internet zu kommen. Viele haben sogar selbst einen Internetanschluss im eigenen Haushalt. Doch auch, wer keinen solchen hat - etwa, weil er es sich nicht leisten kann - der kann jederzeit mindestens im Umkreis von 50 km (meist sogar sehr viel weniger, ich habe diese Zahl intuitiv gewählt) entweder ein Internetcafé nutzen oder hat einen Bekannten, welcher einen Internetanschluss hat. Dabei kann man das Internet im Vergleich zu weit ärmeren Ländern durchaus noch als Luxus bezeichnen. Wie viele Menschen auf der Welt haben diese bequemere und schnellere Kommunikationsmöglichkeit nicht und sind somit nicht nur diesbezüglich vom Rest der Welt ausgeschlossen? Klar profitiert auch in Deutschland noch lange nicht jeder vom schnelleren Internet, obwohl das Breitbandnetz ständig erweitert wird. Aber sollten "wir" verwöhnte Industrienationen-Bewohner nicht froh sein, überhaupt Internet zu haben? (Ich sage bewusst: Wir, weil ich alle anspreche; ich persönlich gehöre zu den glücklichen DSL-Nutzern - bitte kein Neid. A.B.Twink.gif)

Freilich war es ein langer Weg dorthin. Für Menschen, die mit dieser Technologie praktisch aufgewachsen sind, ist es heute kaum mehr vorstellbar, dass die ersten privaten Tester des Internets einst vor der Google-Startseite saßen und nicht wussten, was sie tun sollten. Auch konnte damals noch niemand ahnen, was für Wellen das Internet schlagen würde, und wieweit es das Leben und die Gewohnheiten der Menschen, ja sogar ihr Konsumenten- und ihr Sozialverhalten ändern würde. Das Internet war damals noch so etwas wie eine fast leere, weiße Startseite mit einigen bunten Buchstaben darauf - mehr nicht. Bis die Menschen auf die Idee kamen, dass sie in das umrahmte Feld in der Mitte erst selbst etwas eingeben mussten, damit sich etwas tut... Von da an tat sich einiges, entwickelte sich, füllte sich mit Inhalt, und das Internet wuchs und wuchs... Es wächst auch heute noch. Wahrscheinlich wird es ewig weiter wachsen, ab und zu unterbrochen von ein paar Viren, die eine Handvoll bedeutender Rechner lahmlegen, es aber doch nie schaffen, das gesamte System zu zerstören.

Und das ist auch gut so! Ja, ich bin froh, dass es das Internet gibt. Genauso bin ich aber auch dankbar, dass ich auf der Seite der Welt lebe, die diese Möglichkeit in der Regel hat. Ich würde mir wünschen, dass eines Tages die GANZE Welt darüber wird kommunizieren können. Außerdem wünsche ich für die Zukunft des Internets, dass nicht mehr in bestimmten Ländern die freie Meinungsäußerung über das Internet von staatlicher Seite unterbunden oder zumindest stark erschwert wird.

Ich gebe es zu: Ich würde das Internet nicht mehr missen wollen. Schließlich vereinfacht es mir einiges und spart mir Zeit. Seit es das Internet gibt, muss ich beispielsweise nicht mehr endlos lange nach Informationen oder Dingen suchen. Es genügen wenige Klicks, um mich über eine bestimmte Sache zu informieren, das günstigste Angebot für ein Buch (oder was auch immer) zu finden oder selbst alten Krempel zu loszuwerden bzw. zum Tausch anzubieten, Jobs zu suchen oder einen Urlaub zu organisieren und diesbezügliche Dinge zu buchen. Auch kann ich durch das Internet mit Menschen in Kontakt treten und in Kontakt bleiben - in einem Maße, das mit keiner anderen Kommunikationsform vergleichbar ist. Zum Einen geht es schneller, eine Email zu schreiben, als einen Brief zu verschicken (ganz zu schweigen davon, dass es Papier spart und somit ökologischer ist A.B.Twink.gif - dafür allerdings leider auch weniger langlebig, so dass sich manchmal die Snail-Mail-Version immer noch lohnen wird). Und zum Anderen bestimme ich bei der Internetkommunikation selbst das Maß, in dem ich diese nutze - während ich etwa keinen Einfluss darauf habe, wann das Telefon klingelt. Die einzige Möglichkeit, mich Letzterem zu entziehen, ist nicht da zu sein. Denn beim Handy habe ich immer noch den Einfluss, es bei Bedarf abschalten zu können. Wobei ich das Handy ohnehin meist nur nutze, um selbst im Fall der Fälle davon anzurufen - angerufen werde ich darauf nur sehr selten, und das ist meiner Ansicht nach auch gut so! Ich muss nicht rund um die Uhr erreichbar sein. Beim Internet hingegen kann ich dosieren, suche ich es mir selbst aus, wann ich kommunizieren will. Das finde ich sehr angenehm, so dass ich diese für mich wie geschaffene Errungenschaft der menschlichen Evolution sehr begrüße. Da es schon im Leben genug Kommunikationssituationen gibt, in denen man es sich nicht aussuchen kann, ob man verfügbar ist oder nicht, empfinde ich die Internetvariante gewissermaßen sogar als Erholung. Hier habe ich die Kontrolle darüber, ob ich gerade kommunikationsbereit sein will oder nicht. Bin ich es nicht, mache ich mich auch nicht bemerkbar und lasse mich auf bestimmten Seiten nicht blicken. So einfach ist das.

Unter dieser Voraussetzung, dass ich das Internet so nutze, wie es gut für mich ist und es MIR etwas nützt, freue ich mich sehr über die Kontakte, die ich hier bis jetzt schon habe und auch weiter pflegen kann. Darunter sind auch so einige, die ich persönlich kenne und natürlich auch schätze. Einige davon hätte ich wiederum ohne das Internet gar nicht erst kennen gelernt, zum Beispiel ihn, sie, sie und ihn. Aber noch andere - einige davon sind in meiner Blogroll zu finden. Fazit: Internet ist wunderbar! ((((((((((Alle))))))))))

Auf die nächsten 20 Jahre!   

Karin 19.04.2009, 23.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Infiziert (?)

Nun habe ich mich also auch bei diesem Wahnsinn angemeldet. Einigen Leuten ist das ja schon bekannt. Tja - das kommt davon, wenn frau um Ostern herum mal ein wenig mehr Zeit hat, um zur Abwechslung mal wieder eine kleine Blogrunde zu machen - und dabei letztendlich auch wieder auf Twitter aufmerksam wird. Einer Plattform, für die frau sich zu Anfang überhaupt nicht interessierte (frau muss ja nicht alle Trends mitmachen - außerdem ist es oftmals gut, abzuwarten, ob dieser Trend sich überhaupt durchsetzt, um zu sehen, ob es sich überhaupt lohnt, sich damit zu befassen A.B.Twink.gif). Doch irgendwie - vielleicht war es der Geist von Ostern, oder ich weiß es nicht *gg* - wurde ich dann doch neugierig. Und da bin ich jetzt also. Ja, ich twittere!

Ob es sich hingegen als vorübergehender "Virus" oder als (eventuell suchtgefährdenden?) "Bandwurm" erweisen wird, bleibt abzuwarten. ich für meinen Teil bin jedoch optimistisch, dass ich das stets unter Kontrolle behalten werde. Zumal ich genug anderes zu tun habe. Und ich merke, dass, je mehr ich von meiner To-Do-Liste eines Tages abgearbeitet habe, desto motivierender ist es, weiterzumachen. Und währenddessen verschwende ich gar keinen Gedanken an Twitter. Vielmehr ist es sogar noch motivierender, am Ende eines Tages - oder auch zwischendurch - zurückzublicken und für mich festzuhalten, dass ich wieder einiges erfolgreich geschafft habe und ein Stück weitergekommen bin. Jawohl!

Letztendlich kommt es immer darauf an, WIE man so etwas nutzt, mit welcher Einstellung man dort aktiv ist, und wie man das für sich organisiert.

Davon abgesehen ist es meiner Ansicht nach von wesentlicher suchtvorbeugender Bedeutung, dass man Twitter auf keinen Fall zu ernst nimmt.

Bis vor kurzem noch habe ich überhaupt keinen Sinn in Twitter erkennen können. Auch hätte ich mir nicht träumen lassen, dass mich der "Twitter-Virus" (bleibt immer noch die Frage: Ist es einer?) jemals anstecken würde.

Aber vom jetzigen Standpunkt kann ich nur aufrichtig und mit Überzeugung in der Brust sagen: Diesen Button ->

Selbsthilfegruppe Anonyme Twitterer

stecke ich mir gerne ans Revers. Hiermit bekenne ich mich als anonyme Twitterin.

Und ermuntere zugleich alle Gleichgesinnten: Twitterer aller Blogosphären, vereinigt Euch! Ihr seid nicht allein!

Ähm... Dieser Beitrag ist übrigens durchaus auch ironisch zu betrachten. Wie schon gesagt sollte man Twitter nicht allzu ernst nehmen. Nach meiner These kann das sogar der Schlüssel dazu sein, gar nicht erst süchtig danach zu werden! Und wenn man es doch zu ernst nimmt, wäre DAS nicht vielleicht eher ein Indiz für eine mögliche Sucht? 8-)

Karin 14.04.2009, 14.32 | (4/1) Kommentare (RSS) | PL

Ich könnte auch mal wieder...

Ein Eintrag im Tagesblog erinnerte mich daran, dass ich schon lange keine mal mehr, mal weniger kuriosen Suchwörter, über die Menschen in meinen Blog gelangen, analysiert und kommentiert habe.

Dies hole ich hiermit nach. *fg*

1. utopia designblog

Volltreffer!

2. gruppenauswahlgespräch zdf

Davon weiß ich nichts.
Hier hat Google wohl mal wieder zwei völlig unterschiedliche Suchbegriffe miteinander kombiniert.

3. pps tierkreiszeichen

Als chinesisches Tierkreiszeichen bin ich ein Schwein.
Mit einer .pps Datei zum Thema Tierkreiszeichen kann ich jedoch leider nicht dienen - sorry. ;-)

4. "erwachsene gluck"

Meinten Sie den Opernkomponisten Christoph Willibald von Gluck?
Aber wie kamen Sie darüber in meinen Blog? Ich habe jedenfalls noch nie über eine Oper geschrieben, geschweige denn diesen Künstler erwähnt (dies ist hiermit ja nachgeholtA.B.Twink.gif). Ja, bis heute wusste ich nicht einmal, dass er einmal existiert hat!
Aber Danke! Nun bin ich schlauer. :-)

5. "könig otto" ottfried fischer kritik

Ja, ich meine, das Thema hatte ich mal gestreift...
Da muss ich mal in meinem Archiv wühlen...

6. schöne mutmachende psalmen

Da werden Sie dort zum Beispiel fündiger als bei mir.

7. kuriose traumhandys

Ja, ich besitze auch eines - aber was daran kurios ist, weiß ich auch nicht.
Definiere "kurios"... Alles eine Sache der Betrachtensweise. So mancher der älteren Generation wird es bereits als kurios ansehen, was man heutzutage alles mit einem Handy machen kann - außer Telefonieren.

8. viele menschen schaut der wille durchs fenster

Hm, ist hier nicht ein grundlegender Grammatikfehler drin? Meinten Sie "Bei vielen Menschen schaut der Wille durchs Fenster"?
Wenn ja: Ist dem wirklich so? Und schaut er nur durchs Fenster, oder klopft er auch bei dem einen oder anderen an oder tritt sogar ein?

9. utopia swkbank blog

Mit so einer Bank habe ich nichts zu tun.

10. indianerweisheit zitate

Oh ja, davon gibt es zumindest einige hier. Hier ein etwas längeres Beispiel.

11. designblog v5

Stimmt. Dort bin ich immer noch.

12. dali gemälde

Da hatte ich sogar hier zwei Beispiele angefügt.
Allgemeine Infos zu Salvador Dali finden Sie dort.

13. paulo coelhö geburtstagsgedichte

Fehlanzeige! Erstens ist Coelhos Nachname falsch geschrieben, und zweitens hat er meines Wissens keine Geburtstagsgedichte geschrieben. Als Autor von Romanen trifft er hingegen voll meinen Geschmack.

14. wie schreibe ich eine utopie

Gegenfrage: Woher soll ich das wissen? Ich habe noch nie eine Utopie geschrieben, und Herrn Huxley (und genauso wenig Herrn Morus, dem Urheber der Utopie) können Sie nicht mehr fragen, weil er schon lange tot ist.

15. schulzeugnisse 1930

Tut mir Leid. Auch damit kann ich nicht dienen, weil ich zu jener Zeit noch gar nicht geboren war!

16. gitta zeidler was ist aus ihr geworden

Bitte wer? Da muss ich erst selber googeln...
Ach ja... Von Klein Erna habe ich natürlich schon einmal etwas gehört! Der Name der Schauspielerin für Filme wie diesen war mir zwischenzeitlich aber entfallen. Danke für die Erinnerung!
Die Frage hingegen konnte mir Google auch nicht beantworten.
Aber vielleicht weiß ja irgendeiner meiner Leser Näheres?

Fazit: Aus den Suchanfragen der Blogbesucher kann ich als Blogbetreiberin immer wieder einiges lernen.

Karin 12.01.2009, 16.28 | (0/0) Kommentare | PL

Everything you see

Vor einige Tagen kam diese CD von Runrig mir ins Haus geflattert. Als ich mich kurz zuvor durch Zufall daran erinnert hatte, dass ich irgendwann vorgehabt hatte, mir dieses Werk zuzulegen, hatte ich bei Tauschticket geschaut, wurde fündig, und... mit einem Klick und nur drei Tauschtickets "ärmer" (dafür um soooo viel reicher, wie sich herausstellen sollte!) konnte ich mich alsdann auf die beste Scheibe freuen, die diese Jungs meines Wissens je herausgebracht haben!
Bitte korrigiert mich, wenn Ihr meint, sie hätten in der Vergangenheit schon einmal dieses Werk getoppt. Für mich ist es jedenfalls deren genialstes Werk bisher, das ich kenne.

Hier noch zwei Hörproben für die, die mit dem Namen Runrig immer noch nichts anfangen können (aber natürlich auch für die anderen):

This Day (mit wunderschönen Bildern - schade, dass der Song vorbei ist, bevor die Bildershow endet)



Road Trip

Karin 10.01.2009, 19.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
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Dante Alighieri (1265-1321)


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