Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Worte

Osterzauber

Im Licht der Ostersonne
bekommen die Geheimnisse der Erde
ein anderes Licht.


Friedrich von Bodenschwingh (1831-1910)


Spürt Ihr es auch?
 

Karin 16.04.2006, 14.46 | (0/0) Kommentare | PL

Fröhlicher Ostergruß

F estlich duftender Osterstrauß
R uft die Welt zum Fröhlichsein auf.
O sterglocken läuten den Frühling ein.
H eute wird wieder ein Anfang sein
E in Grund zum Feiern in jedem Haus.

O h wie wunderbar ist es doch,
S o viel Freude, die Stimmung hoch!
T ränen versiegen im geschenkten Lachen.
E infach was Schönes mit / für Menschen machen
R ichtet Herz und Seele auf, gibt auch Kraft,
N atürlich bringt zum Wallen den Lebenssaft.


(c) Karin Scherbart

Karin 16.04.2006, 13.51 | (0/0) Kommentare | PL

Karfreitagsgedanken (dafür ist es nie zu spät)

Ich denke, noch wichtiger, als zu wissen, was man will, ist zu wissen, was man nicht will. Das andere erschließt sich meist aus dem, was man erlebt.
***
Noch besser, als seine Träume zu verwirklichen, ist es, jene zu realisieren, die man nie wagte zu träumen. Nichts erfordert mehr Mut und Kraft als dies. Wer das vollbringt, verdient allerhöchsten Respekt unter den Menschen.
***
Die besten Osterüberraschungen haben nichts mit Ostereiern, Schokolade oder Lämmern zu tun. Und manchmal bringt der Osterhase auch Glück.
***
Ostern ist eine der guten Gelegenheiten, sich zu versöhnen - damit Freundschaften eine Auferstehung erleben können. Das Wichtigste ist aber die Versöhnung mit sich selbst. Man muss mit sich selbst im Reinen sein, wenn man mit anderen ins Reine kommen will.
***
alles (c) Karin Scherbart

Karin 15.04.2006, 02.21 | (0/0) Kommentare | PL

Was Bestand hat

Von dem, was der Mensch schafft,
bleibt nicht das, was nützlich ist,
sondern was bewegt.

Le Corbusier (1887-1965), eigentlich: Charles-Edouard Jeanneret-Gris,
schweizerisch-französischer Architekt und Künstler

Karin 11.04.2006, 22.33 | (0/0) Kommentare | PL

Und manchmal findet man sie doch!

Ich suche einen Menschen.

Diogenes von Sinope (400-323 v.Chr.)
 

Karin 05.04.2006, 18.40 | (0/0) Kommentare | PL

In der Ruhe liegt die Kraft

Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe.
Ohne sie verliert die Liebe alle Kraft ihrer Wahrheit und ihres Segens.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827)


Karin 05.04.2006, 18.36 | (0/0) Kommentare | PL

Sein Schicksal wählen

Folge
dem Wink
des Schicksals

Vertraue
auf seine Zeichen
sie haben ihren Grund.

Es ist nicht
der einzige Weg
aber er macht glücklich.

© Karin Scherbart

Karin 04.04.2006, 01.27 | (0/0) Kommentare | PL

Der Weg zur Liebe


Die wahre Liebe
gar nichts kann sie erschüttern
ist sie einmal da.

Bis dahin ist der Weg lang
und steinig, manchmal auch bang.

(c) Karin Scherbart

Karin 03.04.2006, 23.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wellenlängen

 Jeder Mensch
strahlt
sendet Signale
aufs Geratewohl hinaus
durch Worte
Schweigen
Gesten
Taten.

Manchmal
trifft er dabei
auf die Zeichen
anderer Menschen.
Volltreffer.

Oftmals aber
dreht er
immer wieder
an verschiedenen Knöpfen
und landet doch
daneben.

Dann ändert er
die Frequenz
stellt von laut auf leise
von leise auf lauter
und doch hört er nur
ein Rauschen.
Funkstille.

Doch er tüftelt weiter
in der verzweifelten Hoffnung
irgendwann doch noch
eine Stimme aufzufangen
aus dem weiten, fernen All.

© Karin Scherbart

Karin 03.04.2006, 16.42 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Warum

Warum
gibt es Gewalt?
Warum
hört das niemals auf?
Warum
gibt es Hass?
Warum
nimmt er seinen Lauf?

Warum
sind die Menschen so?
Warum
verstehen sie einfach nicht?
Warum
fühlen die Menschen so?
Warum
merken sie nicht, was sie anrichten?

Warum
schüren sie noch das Leid?
Warum
sind sie so destruktiv?
Warum
zerstören sie sich selbst?

Warum
übernehmen sie keine Verantwortung?
Warum
nehmen sie anderen das Leben?
Warum
lernen sie nicht, dass es auch anders geht?
Warum
nehmen sie sich selbst die Sicht?

Warum
wissen sie nicht, wie schön es ist, zu geben?
Warum
reichen sich die Menschen nicht die Hand?
Warum
sind sie gegenüber Fremden so intolerant?
Warum
verkümmern so viele kläglich am Rand?

Warum
sind sie nur beherrscht von Gewalt und Angst?

Mensch, wach doch endlich auf
aus diesem Teufelskreis
und TU WAS!

© Karin Scherbart

Karin 02.04.2006, 20.38 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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