Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Worte

Indianerweisheit

Bitte auf das Bild klicken, um lesen zu können,
was ich Euch nicht durch die Blume, aber durch die Indianer mitteilen möchte:

 
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Übersetzung:

Mögen Deine Schuhe Spuren hinterlassen
Auf vielen Hügeln, die es wert sind,
Und mit den Häuptlingen jeden Stammes laufen,
die in Frieden auf Erden leben.

Karin 01.10.2006, 23.08 | (0/0) Kommentare | PL

Guten Morgen, liebe Blogger!

Natürlich auch die, die keinen Blog haben. :)

Ich bin heute wohl den ganzen Tag nicht da, werde aber auch ohne PC sicherlich sehr viel Spaß haben und wünsche Euch Selbiges!

Da ich Euch aber nicht vergessen habe - Überraschung! - habe ich Euch ein Sprüchlein mitgebracht, das heute sozusagen mein Tagesmotto sein wird:

Es sind die Begegnungen mit den Menschen,
die das Leben lebenswert machen.
Guy de Maupassant, franz. Erzähler und Novellist
(1850.1893)


Ich wünsche Euch allen einen Tag mit einigen wunderbaren oder auch alltäglichen Begegnungen.

Karin 30.09.2006, 07.31 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Tolles Horoskop :)

"Auch wenn es nicht danach aussieht: Nicht Sie müssen die Chancen finden - die Chancen finden Sie! Also gehen Sie leicht und locker an die Sache. Alles wird gut."

Schön. So ein Horoskop hätte ich gern öfter mal. Allerdings stellt sich die Frage, ob das wirklich in allen Bereichen die beste Methode ist. Da hätte ich doch lieber etwas gehabt, dass mich so richtig anspornt, etwas wie: "Von nix kommt nix!", "Reißen Sie sich den Arsch auf - sonst kommen Sie nie ans Ziel!" Oder Ähnliches.

Karin 23.09.2006, 20.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Sagt mal... kennen die mich?

Als ich diesen Graphologietest bei Birgit fand, musste ich das gleich mal machen. Und bin erstaunt:

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:


Karin Scherbart gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Karin Scherbart ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch. Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

Karin Scherbart ist überdurchschnittlich intelligent. Nüchtern und zweckmäßig bewältigt sie ihre Aufgaben.

Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

Sie ist ein sehr humorvoller Mensch, bemüht sich, mit diesem Humor niemanden zu verletzen.

Karin Scherbart wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt.

Sie ist ein Dickkopf. Die Umwelt wird regelmäßig mit plötzlich auftretenden Widerständen von ihrer Seite überrascht.

Und das kann ich auch noch zu 97% unterschreiben!!! Ich bin absolut begeistert von diesem Graphologie-Test.

Karin 21.09.2006, 23.37 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Überbewertet

Das ganze Gerangel um das Papstzitat und die Kritik aus der islamischen Welt finde ich mal wieder ziemlich übertrieben. Für mich ist klar, dass solche Aufstacheleien eigentlich nur von Fanatikern stammen können, die ein Interesse haben, die beteiligten Kulturen gegeneinander aufzuwiegeln. Im Gegenzug ist doch inzwischen völlig klar, dass in der fraglichen Rede Ratzingers eindeutig und wortwörtlich der Dialog der Kulturen propagiert wird und nicht das Gegenteil. Außerdem spricht er in der entsprechenden Passage von einem historischen Gespräch eines byzantinischen Kaisers, das viele hundert Jahre her ist.

In der Passage heißt es aber auch weiter: "Der Kaiser begründet dann eingehend, warum die Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. "Gott hat keinen Gefallen am Blut und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung...""
Weiter könnt Ihr den Auszug hier nachlesen.

Außerdem hat der türkische Kritiker Ali Barkakoglu längst zugegeben, dass er die Rede nicht ganz gelesen hatte, bevor er den Mund aufgerissen hat. Das Thema sollte also eigentlich schon gegessen sein. Fragt sich nur, was gewissen Menschengruppen als nächstes einfällt, um die Gräben zwischen den Kulturen erst zu schaffen.

Aber letztlich liegt es an uns allen und vor Allem auch den Medien, ob wir dies zulassen. Denn wenn so etwas erst von irgendjemandem falsch dargestellt (auch wenn es so nicht beabsichtigt war und einfach die Folgen einer solchen Äußerung nicht bedacht wurden) und dann diese falsche Darstellung in den Medien aufgebauscht wird, reiben sich die extremistischen Vereinigungen doch gerade die Hände. Genau das kommt ihnen doch erst recht zugute!

Papst Benedikt sollte meiner Ansicht nach einfach noch einmal öffentlich betonen, wie es gemeint war, und den Zusammenhang unterstreichen, und dann isset jut. Ein Grund zur Entschuldigung besteht eigentlich nicht, aber wenn es der Versöhnung dient, kann er es von mir aus als Bestärkung trotzdem machen. Und Ende der Geschichte.

Karin 16.09.2006, 13.15 | (0/0) Kommentare | PL

Die Teppichparabel

Ich selbst bin der Boden, der mir meine Standfestigkeit verleiht. "Auf dem Teppich" sind hingegen im Augenblick jene, die ihn sich schon im nächsten Moment unter den Füßen wegziehen lassen. Oder die mit Erstaunen feststellen, dass der Teppich, den sie anscheinend für sich selbst gepachtet haben, in Wahrheit lebendig ist, so dass sie, sobald er sich erhebt, um mit ihnen fortzufliegen, nicht rechtzeitig Halt finden und sich dann noch wundern, wenn sie schmerzhaft herunterfallen.
Auch ich träume davon, eines Tages mit (nicht einfach nur auf) einem Teppich, der mir nicht nur mit seinen einmaligen farblichen Mustern gut gefällt, sondern mich auch noch persönlich anspricht, wie in tausendundeiner Nacht durch den verzauberten Sternenhimmel zu fliegen... Aber ich möchte es auch bewusst tun, indem ich mir den Teppich vorher gut aussuche, ihn dann, wenn ich mir sicher bin, vorsichtig betrete, damit weder er beschädigt wird noch ich wie auf einer Bananenschale auf ihm ausrutsche. Anschließend, bei bestandener "Prüfung" durch beide Seiten, werde ich mich nur zu gern geborgen von ihm einwickeln lassen, um mit ihm gemeinsam den achten Himmel (und alles, was noch weit dahinter liegt) zu erforschen.

(c) Karin Scherbart (Auszug aus meinem Tagebuch)

Karin 12.09.2006, 22.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Nochmal Einstein

Nein, meine Frage möchte ich Euch diesmal nicht verraten - ich habe immer noch Hemmungen, zu Persönliches öffentlich zu stellen. Aber "Alberts Antwort" darauf lautete (nachdem ich die Frage ein Mal umformulieren musste - war wohl dem Computergott nicht präzise genug *gg*):

"Das Streben nach Wahrheit und Erkenntnis gehört zum Schönsten,
dessen der Mensch fähig ist,
wenn auch der Stolz auf dieses Streben meist im Munde derjenigen ist,
die am wenigsten von solchem Streben erfüllt sind."

Auch nach zweitem und dritten Nachdenken muss ich leider sagen, dass der Spruch hier nicht besonders gut passt - aber die Menschen, die die Aussagen vom Orakel zusammengestellt haben, kennen mich ja schließlich auch nicht, also sind solche Fälle natürlich auch nicht sehr verwunderlich ;).

Natürlich muss dieses eine "Streben" (wenn man es denn so nennen will, denn gerade nach dem, was ich thematisiert habe, strebt man eigentlich nicht direkt - man hat entweder das Glück, dass es einem widerfährt, und nutzt es dann irgendwie - oder eben nicht oder man wartet auf den "richtigen Moment", bis es zu spät ist... ist mir jedenfalls schon ein paar Mal passiert) für mich auch auf Wahrheit beruhen, und es beschert einem langfristig auch die eine oder andere Erkenntnis (siehe Klammer). Aber bin ich "stolz" darauf, noch immer auf der Suche zu sein? Nein. Aber nun, ich habe ja auch niemals behauptet, nicht von diesem "Streben" erfüllt zu sein - jedenfalls möchte ich nicht auf Dauer darauf verzichten. Außerdem gehöre ich ja auch nicht zu denjenigen, die das, was wenn überhaupt nur leise entstehen kann, lautstark in den Mund nimmt.

Aber so bin ich nun mal. Und eines Tages werde auch ich mein Glück finden - davon bin ich überzeugt!

Karin 05.09.2006, 21.28 | (0/0) Kommentare | PL

Einstein orakelt, Frau Utopia philosophiert

Erstaunlich, wie zutreffend, überdenkenswert und tiefgründig die Antworten doch sind.

Frage von Mademoiselle Utopia: Wie schaffe ich es, die Möglichkeiten, die ich habe, auch optimal zu nutzen?

Antwort von Schiller: Wage zu irren und zu träumen, hoher Sinn liegt oft im kindlichen Spiel.

Mademoiselle Utopia kommentiert: Lieber Friedrich (mögest Du in Frieden ruhen und Dein Werk noch lange überdauern), Deine Antwort trifft wirklich den Nagel auf den Kopf. Ja, ich habe tatsächlich oft Angst, mit dem, was ich tun könnte, zu scheitern, zweifle viel zu oft, anstatt Dinge einfach mal zu versuchen. So bleibt es oft bei unerfüllten Träumen, auch wenn ich zwar in manchen Bereichen durchaus experimentierfreudig bin (z.B. im künstlerischen Schaffen), aber dies erscheint mir oft auch ziemlich ziellos und hilft mir in anderen Bereichen wiederum auch nicht viel weiter. Vielleicht denke ich da manchmal auch einfach zu engstirnig. Ja, im (ernstgenommenen) Spiel liegen oftmals Möglichkeiten, die man so nicht zu träumen gewagt hätte. Und man kommt scheinbar mit Leichitgkeit auf neue Ideen, bekommt neue Impulse, die man im Leben meist schon irgendwo verwenden kann - wenn man Glück hat! Aber ich möchte mein Leben doch auch nicht ganz dem Zufall überlassen...

Antwort von Heine: In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

Mademoiselle Utopia sagt: Das ist sehr schön gesagt, lieber Heinrich. Aber was ist, wenn man die Sterne in dem ganzen innerlichen Kuddelmuddel gar nicht mehr findet? Dann ist das wohl ein Zeichen dafür, dass man mal wieder in sich aufräumen sollte, ja ja, ich weiß...

Antwort von Einstein: Ein glücklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken über die Zukunft zu machen.

Mademoiselle Utopia sinniert: Zufrieden mit der Gegenwart? Teilweise bin ich es ja, mit den Dingen, die ich erlebe, Menschen, die ich kennen lerne, meiner Kreativität, die ich auslebe, aber auch der Ruhe, die ich habe (viel zu viel davon!!). Aber dann mischen sich immer wieder diese Gedanken an eine ungewisse Zukunft dazwischen, was ich alles noch nicht erreicht habe, aber auch Zweifel daran, dass manches mir vielleicht auch nie widerfahren wird... Was mich zu dem Schluss führt, sich ZU VIELE Gedanken zu machen ist auch nicht gut fürs Gemüt. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich in der Lage bin, diese Schlussfolgerung auch in der Praxis radikal umzusetzen - ich kann ja schlecht mein Gehirn abstellen, was ich im Übrigen auch niemals anstrebe. Ich bin froh darüber, eines zu haben, mit dessen Leistungskapazität ich doch sehr zufrieden bin, ist es ja - wenn man sich mal in der Welt umschaut - nicht immer eine Selbstverständlichkeit, dass die Leute von diesem Wunderwerk der Natur auch Gebrauch machen.

Allgemeines Fazit: DAS nenne ich mal ein gutes Orakelkonzept! Es ist zugleich eine Hommage an berühmte Denker und Wissenschaftler, und liefert außerdem noch tolle Denkansätze zum Weiter- oder auch mal Querdenken. So etwas gefällt mir. Endlich mal was anderes. Danke an die Macher!

Hier geht's zum eigentlichen Orakel und hier habe ich es gefunden.

Karin 05.09.2006, 20.32 | (0/0) Kommentare | PL

Sommergrüße

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"Kesäterveiset Suomesta!" - Sommergrüße auf Finnisch, erreichten mich heute.

Ob es diese Karte war, die den meteorologischen Sommer hierher zurückgebracht hat?

Jedenfalls fühle ich mich jetzt wieder richtig sommerlich-fröhlich-fruchtig-frisch.

Thank you very much!

Kiitoksia paljon!

(Das habe ich hier nachgeschlagen.)

Karin 04.09.2006, 18.26 | (0/0) Kommentare | PL

The postman brings

...post from Nederlands. Dank u! (Nee, sie hat die Karte nicht auf Niederländisch geschrieben, aber hier ist sie, die Karte, mit Umschlag, wegen der tollen Briefmarke ;) :)

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Schön! Ich freue mich.

Ein wunderschöner Spruch stand auch auf der Karte, den ich Euch hier aufschreiben möchte, wenn ich darf:

The best and most beautiful things in the world
cannot be seen or touched...
They must be felt with the heart!!

PS: Ist das Zufall, dass die Karte genau aus dem Land kommt, wo auch meine erste Postcrossingkarte angekommen war? Oder steckt da System dahinter? Wie sind Eure Erfahrungen?

Karin 31.08.2006, 10.20 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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