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	    	<title>Utopia - DesignBlog</title>
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	    	<description></description>
	    	<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
	    	<dc:date>2017-03-21T12:19:43+01:00</dc:date>
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			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1979">
    			<title>Ungeplantes Blogfasten ;-) </title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/ungeplantes-blogfasten-....1979/</link>
    			<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja noch in der Fastenzeit an der <a target="_blank" title="Blogfasten" href="http://jolina-noelle.blogspot.de/2016/02/blogfasten-linkparty-auf-was.html">Blogparade zum Thema Fasten</a> von Jolinas Welt (Martina) teilnehmen. Ich habe zwischendurch auch immer wieder an die Aktion gedacht. Doch leider kam ich dann doch nicht dazu, den Beitrag zu verfassen. Und als die Fastenzeit vorbei war, nahm ich mir vor, wenigstens eine Bilanz von der Umsetzung meiner diesjährigen Fastenvorhaben zu schreiben. Was ich hiermit tue.  <br><br>Wenn ich am Computer sitze, habe ich meist vorrangig auch noch andere Dinge zu tun. Und meine computerfreien Zeiten brauche ich auch für mich. Womit ich auch schon bei einem meiner in diesem Jahr praktizierten Fastenthemen wäre. Aber ich will nicht vorgreifen. ;-) <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/ungeplantes-blogfasten-....1979/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja noch in der Fastenzeit an der <a target="_blank" title="Blogfasten" href="http://jolina-noelle.blogspot.de/2016/02/blogfasten-linkparty-auf-was.html">Blogparade zum Thema Fasten</a> von Jolinas Welt (Martina) teilnehmen. Ich habe zwischendurch auch immer wieder an die Aktion gedacht. Doch leider kam ich dann doch nicht dazu, den Beitrag zu verfassen. Und als die Fastenzeit vorbei war, nahm ich mir vor, wenigstens eine Bilanz von der Umsetzung meiner diesjährigen Fastenvorhaben zu schreiben. Was ich hiermit tue.  <br><br>Wenn ich am Computer sitze, habe ich meist vorrangig auch noch andere Dinge zu tun. Und meine computerfreien Zeiten brauche ich auch für mich. Womit ich auch schon bei einem meiner in diesem Jahr praktizierten Fastenthemen wäre. Aber ich will nicht vorgreifen. ;-) <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/ungeplantes-blogfasten-....1979/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2016 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2016-04-10T21:07:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1978">
    			<title>3. Bedeutung der Chakren im Yoga</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/3-bedeutung-der-chakren-im-yoga....1978/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">Diesmal möchte ich einige grundlegende Dinge über die Chakren erläutern. Was hat es damit auf sich? Welche Bedeutung haben die Chakren in Hinblick auf die Yogapraxis? <br><br>Wer zum ersten Mal etwas über Chakren liest, sie selbst aber möglicherweise (je nachdem, an welchem Punkt in seiner Entwicklung man sich gerade befindet) noch nicht spüren kann, kann damit vielleicht noch nicht so viel anfangen. Manche, denen es so ergeht, verbannen diese möglicherweise vorschnell in den Bereich Esoterik. <br><br><strong>Zusammenhänge der Chakren mit der Anatomie des Menschen</strong><br><br>Dabei sind die 7 Hauptchakren nachweislich mit den endokrinen Drüsen und Organen verbunden. Neben diesen sieben Chakren verfügt der menschliche Körper (und wahrscheinlich auch die Körper aller Lebewesen) über viele weitere Energiezentren in seinem Nervensystem. <br><br>Es ist nicht meine Aufgabe, eine wissenschaftliche Abhandlung über das menschliche <a target="_blank" title="Nervensystem" href="http://www.gehirnlernen.de/gehirn/das-nervensystem/">Nervensystem</a> zu verfassen. Das könnt Ihr an anderer Stelle wie etwa in dem verlinkten Fachbeitrag nachlesen. Doch die Zusammenhänge mit dem Energiefluss und den Körperpartien mit den Chakren dürften klar werden, wenn man sich ein wenig damit befasst. <br><br>Auch die Rolle des <a target="_blank" title="Rückenmarks" href="http://www.gehirnlernen.de/gehirn/das-r%C3%BCckenmark/">Rückenmarks</a> als Teil des Zentralnervensystems und Bindeglied zwischen dem Gehirn und dem peripheren Nervensystem (also dem feinen neuronalen Netzwerk, das den kompletten Körper durchzieht und praktisch den direkten "Draht" zwischen den jeweiligen Bereichen und dem Gehirn darstellt) ist bekannt. <br><br><strong>Schon damals hatte man eine gute Vorstellung vom Energiesystem</strong><br><br>Vor diesem Hintergrund erscheint auch die metaphorische Vorstellung von der <a></a><a target="_blank" title="Kundalini-Schlange" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini">Kundalini-Schlange</a>, die sich von den unteren Chakren emporrollt, mit den beiden Energiebändern Ida und Pingala, die sich nach dieser Metapher links und rechts entlang der Wirbelsäule hochschlängeln, nachvollziehbar. Da man damals noch nicht die umfassenden anatomischen Erkenntnisse von heute hatte, bediente man sich eben solcher Bilder. <br><br>Im Übrigen finde ich es erstaunlich, wie viel man bereits in den alten 
asiatischen Kulturen über den Körper wusste - teils noch bevor die 
Details wissenschaftlich erforscht werden konnten. Okay, Yoga gehört im 
Vergleich zum Ayurveda noch zu den jüngeren Wissenschaften. Es entstand 
erst im 5. Jahrhundert v. Chr und ist somit nur wenige Jahrhunderte 
älter als die traditionelle chinesische Medizin. Über die modernen 
Mittel der Forschung verfügte man dann jedoch noch nicht. Trotzdem 
erkannte man dann bereits eine Menge, und das hauptsächlich durch die 
Beobachtung  und Wahrnehmung sowie das Ziehen logischer 
Schlussfolgerungen daraus.  <br><br><strong>Psychosomatische Wirkungen</strong><br><br>Auch das Thema <a target="_blank" title="Psychosomatik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatik">Psychosomatik</a>
 ist mittlerweile sehr gut erforscht. Heutzutage wissen wir, dass 
Körper, Geist und Seele nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, 
sondern miteinander in Verbindung stehen. Sicher fällt Euch auch das 
eine oder andere selbst erlebte Beispiel ein. <a target="_blank" title="Kundalini" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini"><br></a><br>Vielleicht habt Ihr schon einmal vor einer Prüfung <a target="_blank" title="vor lauter Stress Bauchschmerzen" href="https://pagewizz.com/psychosomatik-bei-magen-darm-beschwerden-wenn-psychische-belastungen-bauchschmerzen-verursachen/">vor lauter Stress Bauchschmerzen</a>
 bekommen. Oder ein schwieriges Problem hat Euch mental und / oder 
psychisch so beschäftigt, dass Ihr davon Kopfschmerzen bekommen habt. 
Die Liste an Erkrankungen, die psychosomatisch bedingt sein können, ist 
lang. Fallen Euch weitere Beispiele ein?  <br><br>Umgekehrt wirkt sich 
das körperliche Befinden auch auf das Gemüt aus. Und je nachdem, welche 
gedankliche Einstellung Ihr zu einem bestimmten Symptom hegt, kann 
dieses entweder (im negativen Fall) verstärkt oder abgeschwächt werden. 
Es kommt immer darauf an, worauf Ihr Eure Aufmerksamkeit richtet.  <br><br><strong>Yoga und die Chakren</strong><br><br>Wer anfängt, Yoga zu praktizieren, wird schon sehr bald bemerken, dass an diesen zunächst vielleicht mysteriös erscheinenden Chakren etwas dran ist. Einzelne Chakren kann man jedoch auch ohne Yoga in bestimmten Situationen mitunter spüren.  Es gibt Yogaübungen, die gezielt ein bestimmtes Chakra behandeln, und solche, die das Energiesystem insgesamt anregen oder harmonisieren. Eine Wirkung wird man schon nach kurzem Üben bemerken. Wenn man solche Übungen regelmäßig macht, spürt man diese ggf. intensiver. Außerdem kann man mit zunehmendem Wissen und Erfahrung noch gezielter akute Probleme in den jeweiligen Bereichen angehen und Übungen für die Chakren machen, die man in einer bestimmten Situation benötigt. <br><br>Da sich durch das Yoga (natürlich nicht nur dadurch) aber auch Blockaden in diesen Energiezentren   lösen können und sich die Wahrnehmung hierdurch verbessert, erhält man mit der Zeit   ein immer besseres Gespür dafür wie für alle wichtigen Vorgänge im Körper. So bemerkt man auch  immer öfter rechtzeitig, wenn etwas nicht optimal ist und zu weiteren Beschwerden führen könnte, sofern man nichts dagegen unternimmt. <br><br>Ist ein Chakra aktiviert, bemerkt man das daran, dass man eine Wärme in diesem Bereich spürt. Eine Störung oder Blockade kann dazu führen, dass man in dem entsprechenden Energiefeld gar nichts spürt. Oder man bekommt körperliche Beschwerden in den jeweiligen Organen oder Körperteilen.<br><br>Doch was sind nun diese Chakren genau? Welche Körperteile und damit zusammenhängenden Eigenschaften sind ihnen zugeordnet und was bedeutet das in der Praxis? Das möchte ich hier im Überblick beantworten. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/3-bedeutung-der-chakren-im-yoga....1978/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">Diesmal möchte ich einige grundlegende Dinge über die Chakren erläutern. Was hat es damit auf sich? Welche Bedeutung haben die Chakren in Hinblick auf die Yogapraxis? <br><br>Wer zum ersten Mal etwas über Chakren liest, sie selbst aber möglicherweise (je nachdem, an welchem Punkt in seiner Entwicklung man sich gerade befindet) noch nicht spüren kann, kann damit vielleicht noch nicht so viel anfangen. Manche, denen es so ergeht, verbannen diese möglicherweise vorschnell in den Bereich Esoterik. <br><br><strong>Zusammenhänge der Chakren mit der Anatomie des Menschen</strong><br><br>Dabei sind die 7 Hauptchakren nachweislich mit den endokrinen Drüsen und Organen verbunden. Neben diesen sieben Chakren verfügt der menschliche Körper (und wahrscheinlich auch die Körper aller Lebewesen) über viele weitere Energiezentren in seinem Nervensystem. <br><br>Es ist nicht meine Aufgabe, eine wissenschaftliche Abhandlung über das menschliche <a target="_blank" title="Nervensystem" href="http://www.gehirnlernen.de/gehirn/das-nervensystem/">Nervensystem</a> zu verfassen. Das könnt Ihr an anderer Stelle wie etwa in dem verlinkten Fachbeitrag nachlesen. Doch die Zusammenhänge mit dem Energiefluss und den Körperpartien mit den Chakren dürften klar werden, wenn man sich ein wenig damit befasst. <br><br>Auch die Rolle des <a target="_blank" title="Rückenmarks" href="http://www.gehirnlernen.de/gehirn/das-r%C3%BCckenmark/">Rückenmarks</a> als Teil des Zentralnervensystems und Bindeglied zwischen dem Gehirn und dem peripheren Nervensystem (also dem feinen neuronalen Netzwerk, das den kompletten Körper durchzieht und praktisch den direkten "Draht" zwischen den jeweiligen Bereichen und dem Gehirn darstellt) ist bekannt. <br><br><strong>Schon damals hatte man eine gute Vorstellung vom Energiesystem</strong><br><br>Vor diesem Hintergrund erscheint auch die metaphorische Vorstellung von der <a></a><a target="_blank" title="Kundalini-Schlange" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini">Kundalini-Schlange</a>, die sich von den unteren Chakren emporrollt, mit den beiden Energiebändern Ida und Pingala, die sich nach dieser Metapher links und rechts entlang der Wirbelsäule hochschlängeln, nachvollziehbar. Da man damals noch nicht die umfassenden anatomischen Erkenntnisse von heute hatte, bediente man sich eben solcher Bilder. <br><br>Im Übrigen finde ich es erstaunlich, wie viel man bereits in den alten 
asiatischen Kulturen über den Körper wusste - teils noch bevor die 
Details wissenschaftlich erforscht werden konnten. Okay, Yoga gehört im 
Vergleich zum Ayurveda noch zu den jüngeren Wissenschaften. Es entstand 
erst im 5. Jahrhundert v. Chr und ist somit nur wenige Jahrhunderte 
älter als die traditionelle chinesische Medizin. Über die modernen 
Mittel der Forschung verfügte man dann jedoch noch nicht. Trotzdem 
erkannte man dann bereits eine Menge, und das hauptsächlich durch die 
Beobachtung  und Wahrnehmung sowie das Ziehen logischer 
Schlussfolgerungen daraus.  <br><br><strong>Psychosomatische Wirkungen</strong><br><br>Auch das Thema <a target="_blank" title="Psychosomatik" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatik">Psychosomatik</a>
 ist mittlerweile sehr gut erforscht. Heutzutage wissen wir, dass 
Körper, Geist und Seele nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, 
sondern miteinander in Verbindung stehen. Sicher fällt Euch auch das 
eine oder andere selbst erlebte Beispiel ein. <a target="_blank" title="Kundalini" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kundalini"><br></a><br>Vielleicht habt Ihr schon einmal vor einer Prüfung <a target="_blank" title="vor lauter Stress Bauchschmerzen" href="https://pagewizz.com/psychosomatik-bei-magen-darm-beschwerden-wenn-psychische-belastungen-bauchschmerzen-verursachen/">vor lauter Stress Bauchschmerzen</a>
 bekommen. Oder ein schwieriges Problem hat Euch mental und / oder 
psychisch so beschäftigt, dass Ihr davon Kopfschmerzen bekommen habt. 
Die Liste an Erkrankungen, die psychosomatisch bedingt sein können, ist 
lang. Fallen Euch weitere Beispiele ein?  <br><br>Umgekehrt wirkt sich 
das körperliche Befinden auch auf das Gemüt aus. Und je nachdem, welche 
gedankliche Einstellung Ihr zu einem bestimmten Symptom hegt, kann 
dieses entweder (im negativen Fall) verstärkt oder abgeschwächt werden. 
Es kommt immer darauf an, worauf Ihr Eure Aufmerksamkeit richtet.  <br><br><strong>Yoga und die Chakren</strong><br><br>Wer anfängt, Yoga zu praktizieren, wird schon sehr bald bemerken, dass an diesen zunächst vielleicht mysteriös erscheinenden Chakren etwas dran ist. Einzelne Chakren kann man jedoch auch ohne Yoga in bestimmten Situationen mitunter spüren.  Es gibt Yogaübungen, die gezielt ein bestimmtes Chakra behandeln, und solche, die das Energiesystem insgesamt anregen oder harmonisieren. Eine Wirkung wird man schon nach kurzem Üben bemerken. Wenn man solche Übungen regelmäßig macht, spürt man diese ggf. intensiver. Außerdem kann man mit zunehmendem Wissen und Erfahrung noch gezielter akute Probleme in den jeweiligen Bereichen angehen und Übungen für die Chakren machen, die man in einer bestimmten Situation benötigt. <br><br>Da sich durch das Yoga (natürlich nicht nur dadurch) aber auch Blockaden in diesen Energiezentren   lösen können und sich die Wahrnehmung hierdurch verbessert, erhält man mit der Zeit   ein immer besseres Gespür dafür wie für alle wichtigen Vorgänge im Körper. So bemerkt man auch  immer öfter rechtzeitig, wenn etwas nicht optimal ist und zu weiteren Beschwerden führen könnte, sofern man nichts dagegen unternimmt. <br><br>Ist ein Chakra aktiviert, bemerkt man das daran, dass man eine Wärme in diesem Bereich spürt. Eine Störung oder Blockade kann dazu führen, dass man in dem entsprechenden Energiefeld gar nichts spürt. Oder man bekommt körperliche Beschwerden in den jeweiligen Organen oder Körperteilen.<br><br>Doch was sind nun diese Chakren genau? Welche Körperteile und damit zusammenhängenden Eigenschaften sind ihnen zugeordnet und was bedeutet das in der Praxis? Das möchte ich hier im Überblick beantworten. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/3-bedeutung-der-chakren-im-yoga....1978/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2016 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2016-02-12T21:31:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1977">
    			<title>2. Was gilt es zu beachten, wenn man Yoga praktiziert?</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/2-was-gilt-es-zu-beachten-wenn-man-yoga-praktiziert-....1977/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">Zum Tag 2 meiner Blogserie <strong><a target="_blank" title="40 Tage mit Yoga" href="http://utopia.mydesignblog.de/kommentare/40-tage-mit-yoga-eine-blogserie-zur-fastenzeit-tag-1-....1976/">"40 Tage mit Yoga"</a></strong> anlässlich der Fastenzeit möchte ich kurz 
beleuchten, was Ihr beachten solltet, wenn Ihr damit beginnt, Yoga zu 
praktizieren, bzw. wie Ihr Euch darauf vorbereitet und welches Zubehör 
dafür sinnvoll ist. <br><br><strong>1. Körperliche Grenzen respektieren</strong><br><br>Damit
 Ihr Euch beim Yoga nicht überfordert, ist es wichtig, dass Ihr 
realistisch einschätzt, welche Übungen für Euch überhaupt machbar sind. 
Gerade zu Beginn besteht je nach individueller Neigung eventuell eine 
kleine Gefahr, sich durch übertriebenen Ehrgeiz überdehnt,  durch 
Fehlhaltungen oder zu häufige Wiederholungen von zu anstrengenden 
Übungen überfordert.   <br><br>Mir ist es in der Anfangszeit zwei Mal passiert, dass ich vom Yoga Muskelkater bekam. Das passiert dabei normalerweise nur, wenn man sich auf irgendeine Weise überfordert oder ein Körperteil (zum Beispiel die Bauchmuskeln) aus Unwissenheit zu sehr angestrengt hat. Nun ist ein leichter Muskelkater im Vergleich zu anderem noch harmlos, aber danach habe ich noch besser auf mich geachtet. So  traten auch keine weiteren  Beschwerden auf. <br><br>Fangt also lieber klein an, und hört auf 
Euren eigenen Körper, wenn er sinnbildlich "Stop" ruft! Fehlhaltungen 
könnt Ihr vermeiden, indem Ihr am Anfang die Yogaübungen in einem 
Yogakurs erlernt. So bin ich zumindest damals vorgegangen und ich habe es nicht bereut. Auf diese Weise bin ich heute in der Lage, mein Yoga ohne Nebenwirkungen selbstständig weiter zu praktizieren. In einem professionellen Yogakurs werden bei Bedarf auch  etwaige Haltungsfehler 
korrigiert, die einem beim sofortigen autodidaktischen Lernen vielleicht
 nicht aufgefallen wären und dann womöglich  Probleme verursachen 
könnten.  <br><br>Sobald Ihr die Haltungen richtig verinnerlicht habt und mit 
steigendem Körperbewusstsein könnt Ihr dann auch alleine weiterüben. Übt
 aber in jedem Fall in Eurem eigenen Tempo! Lasst Euch Zeit! Beim Yoga 
geht es nicht darum, irgendwelche Rekorde zu brechen, sondern sich beim 
und durch das Üben wohlzufühlen. Geht lieber langsam und geschmeidig 
vor!  Wenn Ihr die Yogaübungen gut mit dem tieferen Atem koordiniert, 
wird das Risiko ruckartiger Bewegungen ohnehin eher gering sein. Achtet 
aber bitte gerade zu Beginn ganz bewusst darauf! Und beginnt mit 
einfachen Übungen! Auch sollte beispielsweise nicht für zu lange Zeit 
ein einziges Gelenk belastet werden.<br> <br>Falls Ihr 
Vorerkrankungen wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder eine 
Gelenkarthrose habt, die Eure Beweglichkeit zusätzlich einschränken, 
solltet Ihr vorher Euren Arzt konsultieren. In solchen Fällen    sollte 
das Yoga unter fachlicher Anleitung, zum Beispiel durch einen 
Physiotherapeuten, der sich mit den entsprechenden Beschwerden auskennt,
 praktiziert werden. Unter dieser Voraussetzung kann es diese Leiden 
sogar lindern. Vorsicht und besondere Achtsamkeit ist auch bei Bluthochdruck und einem hohen Augeninnendruck angezeigt. <br><br>Ausführlichere Informationen über die Risiken von falsch durchgeführtem Yoga könnt Ihr <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/gefaehrliches-yoga-koerperkunst-mit-nebenwirkungen-a-811246.html">in diesem Spiegel-Artikel</a> nachlesen. <br><br>Ich
 möchte damit aber niemanden beunruhigen. Wie gesagt: Wer gut auf sich 
und die Bedürfnisse seines Körpers achtet, profitiert vom Yoga sehr. Es 
können sogar die einen oder anderen Beschwerden wie etwa Verspannungen 
damit gelindert werden. Auf Dauer werdet Ihr eventuell nach und nach 
auch noch weitere positive Effekte bemerken. Ihr solltet nur eben nicht 
über Eure natürlichen Grenzen gehen. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/2-was-gilt-es-zu-beachten-wenn-man-yoga-praktiziert-....1977/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">Zum Tag 2 meiner Blogserie <strong><a target="_blank" title="40 Tage mit Yoga" href="http://utopia.mydesignblog.de/kommentare/40-tage-mit-yoga-eine-blogserie-zur-fastenzeit-tag-1-....1976/">"40 Tage mit Yoga"</a></strong> anlässlich der Fastenzeit möchte ich kurz 
beleuchten, was Ihr beachten solltet, wenn Ihr damit beginnt, Yoga zu 
praktizieren, bzw. wie Ihr Euch darauf vorbereitet und welches Zubehör 
dafür sinnvoll ist. <br><br><strong>1. Körperliche Grenzen respektieren</strong><br><br>Damit
 Ihr Euch beim Yoga nicht überfordert, ist es wichtig, dass Ihr 
realistisch einschätzt, welche Übungen für Euch überhaupt machbar sind. 
Gerade zu Beginn besteht je nach individueller Neigung eventuell eine 
kleine Gefahr, sich durch übertriebenen Ehrgeiz überdehnt,  durch 
Fehlhaltungen oder zu häufige Wiederholungen von zu anstrengenden 
Übungen überfordert.   <br><br>Mir ist es in der Anfangszeit zwei Mal passiert, dass ich vom Yoga Muskelkater bekam. Das passiert dabei normalerweise nur, wenn man sich auf irgendeine Weise überfordert oder ein Körperteil (zum Beispiel die Bauchmuskeln) aus Unwissenheit zu sehr angestrengt hat. Nun ist ein leichter Muskelkater im Vergleich zu anderem noch harmlos, aber danach habe ich noch besser auf mich geachtet. So  traten auch keine weiteren  Beschwerden auf. <br><br>Fangt also lieber klein an, und hört auf 
Euren eigenen Körper, wenn er sinnbildlich "Stop" ruft! Fehlhaltungen 
könnt Ihr vermeiden, indem Ihr am Anfang die Yogaübungen in einem 
Yogakurs erlernt. So bin ich zumindest damals vorgegangen und ich habe es nicht bereut. Auf diese Weise bin ich heute in der Lage, mein Yoga ohne Nebenwirkungen selbstständig weiter zu praktizieren. In einem professionellen Yogakurs werden bei Bedarf auch  etwaige Haltungsfehler 
korrigiert, die einem beim sofortigen autodidaktischen Lernen vielleicht
 nicht aufgefallen wären und dann womöglich  Probleme verursachen 
könnten.  <br><br>Sobald Ihr die Haltungen richtig verinnerlicht habt und mit 
steigendem Körperbewusstsein könnt Ihr dann auch alleine weiterüben. Übt
 aber in jedem Fall in Eurem eigenen Tempo! Lasst Euch Zeit! Beim Yoga 
geht es nicht darum, irgendwelche Rekorde zu brechen, sondern sich beim 
und durch das Üben wohlzufühlen. Geht lieber langsam und geschmeidig 
vor!  Wenn Ihr die Yogaübungen gut mit dem tieferen Atem koordiniert, 
wird das Risiko ruckartiger Bewegungen ohnehin eher gering sein. Achtet 
aber bitte gerade zu Beginn ganz bewusst darauf! Und beginnt mit 
einfachen Übungen! Auch sollte beispielsweise nicht für zu lange Zeit 
ein einziges Gelenk belastet werden.<br> <br>Falls Ihr 
Vorerkrankungen wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder eine 
Gelenkarthrose habt, die Eure Beweglichkeit zusätzlich einschränken, 
solltet Ihr vorher Euren Arzt konsultieren. In solchen Fällen    sollte 
das Yoga unter fachlicher Anleitung, zum Beispiel durch einen 
Physiotherapeuten, der sich mit den entsprechenden Beschwerden auskennt,
 praktiziert werden. Unter dieser Voraussetzung kann es diese Leiden 
sogar lindern. Vorsicht und besondere Achtsamkeit ist auch bei Bluthochdruck und einem hohen Augeninnendruck angezeigt. <br><br>Ausführlichere Informationen über die Risiken von falsch durchgeführtem Yoga könnt Ihr <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/gefaehrliches-yoga-koerperkunst-mit-nebenwirkungen-a-811246.html">in diesem Spiegel-Artikel</a> nachlesen. <br><br>Ich
 möchte damit aber niemanden beunruhigen. Wie gesagt: Wer gut auf sich 
und die Bedürfnisse seines Körpers achtet, profitiert vom Yoga sehr. Es 
können sogar die einen oder anderen Beschwerden wie etwa Verspannungen 
damit gelindert werden. Auf Dauer werdet Ihr eventuell nach und nach 
auch noch weitere positive Effekte bemerken. Ihr solltet nur eben nicht 
über Eure natürlichen Grenzen gehen. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/2-was-gilt-es-zu-beachten-wenn-man-yoga-praktiziert-....1977/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2016 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2016-02-11T22:16:07+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1976">
    			<title>Blogserie rund um Yoga: 1. Einleitung</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/blogserie-rund-um-yoga-1-einleitung....1976/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">  Wie oft nehmen wir uns vor, eine alte Gewohnheit in unserem Leben zu ändern oder sie durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Und dann schaffen wir dies nicht dauerhaft, weil wir vor der klitzekleinsten Hürde auf dem Weg dorthin kapitulieren oder mangels Geduld zu früh aufgeben. Kommt Euch das bekannt vor?<br><br>In der Tat braucht es seine Zeit, neue Gewohnheiten zu etablieren. Wie lange, hängt sicherlich auch von der Gewohnheit ab, die Ihr Euch gerne zulegen möchtet. Eine Londoner Studie ergab hierfür einen Zeitraum zwischen 18 und 254 Tagen. Damit könnt Ihr in 40 Tagen schon eine gute Basis für die Integration einer neuen Gewohnheit Eurer Wahl in den Alltag legen, sofern Ihr dies durchhaltet. Zwar dauert die diesjährige Fastenzeit streng genommen nicht 40, sondern 46 Tage, jedoch möchte ich mich bei meiner Blogserie der Einfachheit halber trotzdem an der Zahl 40 orientieren. Beim Durchhalten hilft sicher - neben der richtigen Motivation - auch ein gemeinsames Vorhaben und der Austausch mit anderen, die sich ein ähnliches Ziel gesetzt haben.<br><br>Passenderweise lautet das diesjährige Motto der offiziellen Fastenzeit <a target="_blank" title="Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge" href="https://www.ekd.de/glauben/103033.html">"Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge"</a>. Dies habe ich allerdings erst erfahren, nachdem mir die Idee für meine Blogserie zum Thema Yoga kam. Nichtsdestotrotz empfinde ich diese Kombination als überaus passend, da Yoga dieses Motto wirkungsvoll unterstützen kann.  <br><br><strong>Fasten als Gewinn sehen</strong><br><br>Ja, ich weiß: Eigentlich soll die Fastenzeit dazu inspirieren, für einen bestimmten Zeitraum auf etwas zu verzichten. Der Fokus liegt hierbei normalerweise nicht darauf, stattdessen etwas Neues einzuführen.  Fasten mit einem Zugewinn (an Lebensqualität, Gesundheit, Freude oder was auch immer Ihr Euch von dem individuellen Fasten erhofft) zu assoziieren statt mit dem Verzicht auf das, was Ihr loslassen wollt,  mutet für manche zunächst vielleicht widersprüchlich an. Dennoch halte ich eine solche Sichtweise für sinnvoll, denn eine alte Gewohnheit, die Ihr gerne ablegen möchtet, lässt sich nun mal leichter ändern, wenn sie durch eine andere Gewohnheit - gleich welcher Art - ersetzt wird. <br><br>Wenn Ihr Euch beispielsweise vornehmt, weniger Süßes zu essen, gelingt Euch diese Änderung wahrscheinlich besser, wenn Ihr Euch angewöhnt, bei Heißhungerattacken zu einem Stück Obst zu greifen, anstatt zu versuchen, völlig auf die Zwischenmahlzeit zu verzichten, wodurch der Drang, etwas zu essen, nur noch größer wird. Dann denkt Ihr womöglich nur noch mehr an das heiß ersehnte Stück Schokolade und gebt diesem Drang vielleicht doch irgendwann nach. Und schwupps! Schon ist die Umsetzung Eures guten Vorsatzes dahin. Passiert das mehrmals hintereinander, schwindet die Motivation zum Durchhalten dann immer mehr. <br><br>Ersetzt Ihr hingegen die alte Gewohnheit durch eine entsprechende neue, denkt Ihr nicht mehr übermäßig an den Verlust, den diese Änderung bedeuten könnte - es gibt ja dann keinen echten Verlust. Wahrscheinlich macht es in diesem Fall auch mehr Spaß, diese Gewohnheiten in Eurem Leben zu ändern. Insbesondere natürlich, wenn die anvisierte Änderung aus einem eigenen Antrieb heraus geschieht. Und wenn Ihr dann merkt, wie gut Euch die Umsetzung dieses Vorhabens tut, motiviert das für die Fortsetzung der neuen Gewohnheit. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/blogserie-rund-um-yoga-1-einleitung....1976/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:160px;height:200px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/40_Tage_Yoga_Button.jpg">  Wie oft nehmen wir uns vor, eine alte Gewohnheit in unserem Leben zu ändern oder sie durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Und dann schaffen wir dies nicht dauerhaft, weil wir vor der klitzekleinsten Hürde auf dem Weg dorthin kapitulieren oder mangels Geduld zu früh aufgeben. Kommt Euch das bekannt vor?<br><br>In der Tat braucht es seine Zeit, neue Gewohnheiten zu etablieren. Wie lange, hängt sicherlich auch von der Gewohnheit ab, die Ihr Euch gerne zulegen möchtet. Eine Londoner Studie ergab hierfür einen Zeitraum zwischen 18 und 254 Tagen. Damit könnt Ihr in 40 Tagen schon eine gute Basis für die Integration einer neuen Gewohnheit Eurer Wahl in den Alltag legen, sofern Ihr dies durchhaltet. Zwar dauert die diesjährige Fastenzeit streng genommen nicht 40, sondern 46 Tage, jedoch möchte ich mich bei meiner Blogserie der Einfachheit halber trotzdem an der Zahl 40 orientieren. Beim Durchhalten hilft sicher - neben der richtigen Motivation - auch ein gemeinsames Vorhaben und der Austausch mit anderen, die sich ein ähnliches Ziel gesetzt haben.<br><br>Passenderweise lautet das diesjährige Motto der offiziellen Fastenzeit <a target="_blank" title="Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge" href="https://www.ekd.de/glauben/103033.html">"Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge"</a>. Dies habe ich allerdings erst erfahren, nachdem mir die Idee für meine Blogserie zum Thema Yoga kam. Nichtsdestotrotz empfinde ich diese Kombination als überaus passend, da Yoga dieses Motto wirkungsvoll unterstützen kann.  <br><br><strong>Fasten als Gewinn sehen</strong><br><br>Ja, ich weiß: Eigentlich soll die Fastenzeit dazu inspirieren, für einen bestimmten Zeitraum auf etwas zu verzichten. Der Fokus liegt hierbei normalerweise nicht darauf, stattdessen etwas Neues einzuführen.  Fasten mit einem Zugewinn (an Lebensqualität, Gesundheit, Freude oder was auch immer Ihr Euch von dem individuellen Fasten erhofft) zu assoziieren statt mit dem Verzicht auf das, was Ihr loslassen wollt,  mutet für manche zunächst vielleicht widersprüchlich an. Dennoch halte ich eine solche Sichtweise für sinnvoll, denn eine alte Gewohnheit, die Ihr gerne ablegen möchtet, lässt sich nun mal leichter ändern, wenn sie durch eine andere Gewohnheit - gleich welcher Art - ersetzt wird. <br><br>Wenn Ihr Euch beispielsweise vornehmt, weniger Süßes zu essen, gelingt Euch diese Änderung wahrscheinlich besser, wenn Ihr Euch angewöhnt, bei Heißhungerattacken zu einem Stück Obst zu greifen, anstatt zu versuchen, völlig auf die Zwischenmahlzeit zu verzichten, wodurch der Drang, etwas zu essen, nur noch größer wird. Dann denkt Ihr womöglich nur noch mehr an das heiß ersehnte Stück Schokolade und gebt diesem Drang vielleicht doch irgendwann nach. Und schwupps! Schon ist die Umsetzung Eures guten Vorsatzes dahin. Passiert das mehrmals hintereinander, schwindet die Motivation zum Durchhalten dann immer mehr. <br><br>Ersetzt Ihr hingegen die alte Gewohnheit durch eine entsprechende neue, denkt Ihr nicht mehr übermäßig an den Verlust, den diese Änderung bedeuten könnte - es gibt ja dann keinen echten Verlust. Wahrscheinlich macht es in diesem Fall auch mehr Spaß, diese Gewohnheiten in Eurem Leben zu ändern. Insbesondere natürlich, wenn die anvisierte Änderung aus einem eigenen Antrieb heraus geschieht. Und wenn Ihr dann merkt, wie gut Euch die Umsetzung dieses Vorhabens tut, motiviert das für die Fortsetzung der neuen Gewohnheit. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/blogserie-rund-um-yoga-1-einleitung....1976/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2016 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2016-02-10T08:05:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1975">
    			<title>Zeichen der Menschlichkeit</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/zeichen-der-menschlichkeit....1975/</link>
    			<description><![CDATA[Gerade in Zeiten wie diesen, wo immer noch viele Menschen einander 
misstrauen und von einer pauschalen negativen Sichtweise eingenommen 
sind, finde ich es wichtig, an die zahlreichen positiven Beispiele zu 
erinnern, in denen das Zusammenleben von so genannten "Einheimischen" 
und "Flüchtlingen" nicht nur funktioniert, sondern von einer 
Offenherzigkeit und Freundlichkeit geprägt ist.  Denn diese Offenheit 
und eine Haltung, die auch eine Art "Vorschussvertrauen" impliziert, ist
 die Voraussetzung für die Verständigung und somit dafür, dass wir ein 
gegenseitiges Verständnis und Toleranz der jeweils anderen Sichtweise 
entwickeln können. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/zeichen-der-menschlichkeit....1975/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Gerade in Zeiten wie diesen, wo immer noch viele Menschen einander 
misstrauen und von einer pauschalen negativen Sichtweise eingenommen 
sind, finde ich es wichtig, an die zahlreichen positiven Beispiele zu 
erinnern, in denen das Zusammenleben von so genannten "Einheimischen" 
und "Flüchtlingen" nicht nur funktioniert, sondern von einer 
Offenherzigkeit und Freundlichkeit geprägt ist.  Denn diese Offenheit 
und eine Haltung, die auch eine Art "Vorschussvertrauen" impliziert, ist
 die Voraussetzung für die Verständigung und somit dafür, dass wir ein 
gegenseitiges Verständnis und Toleranz der jeweils anderen Sichtweise 
entwickeln können. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/zeichen-der-menschlichkeit....1975/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-12-19T19:05:16+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1974">
    			<title>Akustischer Weihnachtskalender 2015</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/akustischer-weihnachtskalender-2015....1974/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:150px;height:169px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/logo_kalender.jpg">Schon seit mehreren Jahren organisiert Carsten Koch den <a target="_blank" title="akustischern Weihnachtskalender" href="http://www.erbsenprinz.de/weihnachten2015.php?blogid=9">akustischen Weihnachtskalender</a>,
 einen Adventskalender, bei dem Autoren ihre Weihnachtsgeschichten 
vorlesen (oder im Einzelfall auch vorlesen lassen). Mir hat diese Idee 
von Anfang an gefallen, doch irgendwie hatte es sich bis jetzt nicht 
ergeben, dass ich selber einmal mitgemacht hätte. <br><br>Umso froher 
bin ich, dass ich mich dieses Mal entschlossen habe, mitzumachen. 
Kurzgeschichten schreibe ich schon seit jeher gerne, wenn auch 
zeitweilig unregelmäßig und bis jetzt - wie auch in diesem Fall - nur 
als Hobby. An Ideen hat es mir hierbei noch nie gemangelt, höchstens an 
Zeit für die Umsetzung. <br><br>Die Herausforderung bei meinem Beitrag 
zum akustischen Weihnachtkalender lag eher in der Vertonung. Nicht 
technisch gesehen, denn das von mir dafür verwendete kostenlose Programm
 Audacity, das es glücklicherweise auch für Linux gibt, ist so 
kinderleicht zu handhaben, dass selbst ich problemlos eine Aufnahme 
damit hinbekomme. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/akustischer-weihnachtskalender-2015....1974/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:150px;height:169px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/logo_kalender.jpg">Schon seit mehreren Jahren organisiert Carsten Koch den <a target="_blank" title="akustischern Weihnachtskalender" href="http://www.erbsenprinz.de/weihnachten2015.php?blogid=9">akustischen Weihnachtskalender</a>,
 einen Adventskalender, bei dem Autoren ihre Weihnachtsgeschichten 
vorlesen (oder im Einzelfall auch vorlesen lassen). Mir hat diese Idee 
von Anfang an gefallen, doch irgendwie hatte es sich bis jetzt nicht 
ergeben, dass ich selber einmal mitgemacht hätte. <br><br>Umso froher 
bin ich, dass ich mich dieses Mal entschlossen habe, mitzumachen. 
Kurzgeschichten schreibe ich schon seit jeher gerne, wenn auch 
zeitweilig unregelmäßig und bis jetzt - wie auch in diesem Fall - nur 
als Hobby. An Ideen hat es mir hierbei noch nie gemangelt, höchstens an 
Zeit für die Umsetzung. <br><br>Die Herausforderung bei meinem Beitrag 
zum akustischen Weihnachtkalender lag eher in der Vertonung. Nicht 
technisch gesehen, denn das von mir dafür verwendete kostenlose Programm
 Audacity, das es glücklicherweise auch für Linux gibt, ist so 
kinderleicht zu handhaben, dass selbst ich problemlos eine Aufnahme 
damit hinbekomme. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/akustischer-weihnachtskalender-2015....1974/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-12-02T08:17:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1971">
    			<title>Sheabutter - eine Wohltat für Haut und Haar</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/sheabutter-eine-wohltat-fuer-haut-und-haar....1971/</link>
    			<description><![CDATA[Es gibt inzwischen einige Cremes, die Sheabutter enthalten. Neben dem
klassischen Eincremen könnt Ihr sie je nach Anwendungsbereich auch
für Massagen verwenden. Sheabutter oder auch Karitébutter ist sehr
reichhaltig und versorgt somit insbesondere trockene Haut mit
ausreichend Feuchtigkeit, Fett und Nährstoffen. Und diese Pflege ist
der Haut auch anzusehen, da sie sich nach dem Eincremen mit
Sheabutter wieder glatt und seidig anfühlt. Doch die von den
nussartigen Beerenfrüchten des Sheabaumes in Westafrika stammende
Karitébutter hat nicht nur kosmetische Vorteile &ndash; durch die
natürlichen Bestandteile ist sie zudem gesund und auch für
empfindliche oder zu Allergien neigende Haut geeignet. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/sheabutter-eine-wohltat-fuer-haut-und-haar....1971/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Es gibt inzwischen einige Cremes, die Sheabutter enthalten. Neben dem
klassischen Eincremen könnt Ihr sie je nach Anwendungsbereich auch
für Massagen verwenden. Sheabutter oder auch Karitébutter ist sehr
reichhaltig und versorgt somit insbesondere trockene Haut mit
ausreichend Feuchtigkeit, Fett und Nährstoffen. Und diese Pflege ist
der Haut auch anzusehen, da sie sich nach dem Eincremen mit
Sheabutter wieder glatt und seidig anfühlt. Doch die von den
nussartigen Beerenfrüchten des Sheabaumes in Westafrika stammende
Karitébutter hat nicht nur kosmetische Vorteile &ndash; durch die
natürlichen Bestandteile ist sie zudem gesund und auch für
empfindliche oder zu Allergien neigende Haut geeignet. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/sheabutter-eine-wohltat-fuer-haut-und-haar....1971/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-07-03T19:57:25+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1970">
    			<title>In Bildern sprechen: V - (mehr als) einen Vogel haben</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/in-bildern-sprechen-v-mehr-als-einen-vogel-haben....1970/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:150px;height:150px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/Banner-InBildernsprechen-weiss.jpg"><div style="text-align:left">Endlich komme ich dazu, mit dem nächsten Buchstaben meiner Fotoaktion weiterzumachen. Immerhin bin ich jetzt beim V - das Ende ist also inzwischen in Sichtweite. </div><br>Für das V habe ich mir (passenderweise) das Sprichwort "einen Vogel haben" herausgepickt. Das zusätzliche Wortspiel ist übrigens Absicht, wie Ihr gleich sehen werdet. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif"><br><br>Ja, ich gebe es zu: Wir haben einen Vogel. Und zwar nicht nur einen, sondern gleich mehrere. Im wahrsten Sinne des Wortes! <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/in-bildern-sprechen-v-mehr-als-einen-vogel-haben....1970/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:150px;height:150px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/Banner-InBildernsprechen-weiss.jpg"><div style="text-align:left">Endlich komme ich dazu, mit dem nächsten Buchstaben meiner Fotoaktion weiterzumachen. Immerhin bin ich jetzt beim V - das Ende ist also inzwischen in Sichtweite. </div><br>Für das V habe ich mir (passenderweise) das Sprichwort "einen Vogel haben" herausgepickt. Das zusätzliche Wortspiel ist übrigens Absicht, wie Ihr gleich sehen werdet. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif"><br><br>Ja, ich gebe es zu: Wir haben einen Vogel. Und zwar nicht nur einen, sondern gleich mehrere. Im wahrsten Sinne des Wortes! <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/in-bildern-sprechen-v-mehr-als-einen-vogel-haben....1970/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-05-28T19:00:40+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1969">
    			<title>Ein Bild zum Sonntag :-)</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/ein-bild-zum-sonntag-....1969/</link>
    			<description><![CDATA[<img style="width:150px;height:150px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/sonntagsbild_logo.jpg">Heute möchte ich Euch zur Abwechslung mal wieder ein <a target="_blank" title="Sonntagsbild" href="http://www.das-teufelsweib.de/thema/sonntagsbild....39/">Sonntagsbild</a> zeigen. Das folgende Foto habe ich bereits letzten Sonntag aufgenommen, kam jedoch abends nicht mehr dazu, es zu bloggen. Bzw. ich war zu müde dazu. Immerhin war es ja Sonntag - da wollte ich am Abend nicht extra dafür den Rechner einschalten. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif"> <br><br>Eine Kirche, die sich mitten auf der Straße befindet und um die der Straßenverkehr verläuft - das erregte natürlich sofort meine Aufmerksamkeit. Ich stelle es mir für die Besucher dieser Kapelle jedenfalls nicht besonders besinnlich vor, wenn sie vor dem Betreten dieses Gotteshauses zunächst die befahrene Straße überqueren und nach ihrem Verlassen erneut aufpassen müssen, dass sie nicht von einem Auto überfahren werden. <br><br><img style="width:500px;height:332px;vertical-align:middle" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Kultur/Marienkapelle%20Rh%C3%B6ndorf.jpg"><br><br>Es handelt sich hierbei um die <a target="_blank" title="Marienkapelle in Rhöndorf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienkapelle_%28Rh%C3%B6ndorf%29">Marienkapelle in Rhöndorf</a> am Rhein. An sich ist es ein schöner und idyllischer Ort. Nicht immer war die wohl aus dem 17. Jahrhundert stammende Kapelle von einer Straße umgeben. Erst im Jahr 1907 wurde die Straße ausgebaut und in diesem Rahmen um die Kirche herum gebaut. <br><br>Was die für die Straßenbauplanung zuständigen Personen sich dabei gedacht haben, kann ich hingegen nur erahnen. Das Tal ist ja an dieser Stelle schon etwas eng. Eine Umgehungsstraße zur Verkehrsentlastung wäre daher wohl nicht in Frage gekommen. Und die ursprüngliche Straße (ich vermute mal, dass sie links herum verlief?) war an dieser Stelle ebenfalls etwas eng. <br><br>Dennoch frage ich mich, ob dieser Umbau an dieser Stelle unbedingt nötig gewesen wäre, zumal es sich dabei ohnehin um eine 30er-Zone handelt. Wenn es den Kirchenbesuchern hier gelingt, zur Ruhe zu kommen, handelt es sich wohl um Leute mit fortgeschrittener Meditationspraxis, oder sie bräuchten sehr gute Nerven. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif">&nbsp;Denn was wäre, wenn sich ein Autofahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten und infolgedessen mitten in diese Kirche hineinrasen würde?<br><br>Ja, es ist schon okay. Ich lasse die <a target="_blank" title="Kirche im Dorf" href="http://www.psycho-blog.net/a02046.htm">Kirche im Dorf</a>. Das haben die Rhöndorfer ja auch getan. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif">]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img style="width:150px;height:150px;margin:5px;float:left" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Aktionen/sonntagsbild_logo.jpg">Heute möchte ich Euch zur Abwechslung mal wieder ein <a target="_blank" title="Sonntagsbild" href="http://www.das-teufelsweib.de/thema/sonntagsbild....39/">Sonntagsbild</a> zeigen. Das folgende Foto habe ich bereits letzten Sonntag aufgenommen, kam jedoch abends nicht mehr dazu, es zu bloggen. Bzw. ich war zu müde dazu. Immerhin war es ja Sonntag - da wollte ich am Abend nicht extra dafür den Rechner einschalten. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif"> <br><br>Eine Kirche, die sich mitten auf der Straße befindet und um die der Straßenverkehr verläuft - das erregte natürlich sofort meine Aufmerksamkeit. Ich stelle es mir für die Besucher dieser Kapelle jedenfalls nicht besonders besinnlich vor, wenn sie vor dem Betreten dieses Gotteshauses zunächst die befahrene Straße überqueren und nach ihrem Verlassen erneut aufpassen müssen, dass sie nicht von einem Auto überfahren werden. <br><br><img style="width:500px;height:332px;vertical-align:middle" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/Kultur/Marienkapelle%20Rh%C3%B6ndorf.jpg"><br><br>Es handelt sich hierbei um die <a target="_blank" title="Marienkapelle in Rhöndorf" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marienkapelle_%28Rh%C3%B6ndorf%29">Marienkapelle in Rhöndorf</a> am Rhein. An sich ist es ein schöner und idyllischer Ort. Nicht immer war die wohl aus dem 17. Jahrhundert stammende Kapelle von einer Straße umgeben. Erst im Jahr 1907 wurde die Straße ausgebaut und in diesem Rahmen um die Kirche herum gebaut. <br><br>Was die für die Straßenbauplanung zuständigen Personen sich dabei gedacht haben, kann ich hingegen nur erahnen. Das Tal ist ja an dieser Stelle schon etwas eng. Eine Umgehungsstraße zur Verkehrsentlastung wäre daher wohl nicht in Frage gekommen. Und die ursprüngliche Straße (ich vermute mal, dass sie links herum verlief?) war an dieser Stelle ebenfalls etwas eng. <br><br>Dennoch frage ich mich, ob dieser Umbau an dieser Stelle unbedingt nötig gewesen wäre, zumal es sich dabei ohnehin um eine 30er-Zone handelt. Wenn es den Kirchenbesuchern hier gelingt, zur Ruhe zu kommen, handelt es sich wohl um Leute mit fortgeschrittener Meditationspraxis, oder sie bräuchten sehr gute Nerven. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.B.Twink.gif">&nbsp;Denn was wäre, wenn sich ein Autofahrer nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten und infolgedessen mitten in diese Kirche hineinrasen würde?<br><br>Ja, es ist schon okay. Ich lasse die <a target="_blank" title="Kirche im Dorf" href="http://www.psycho-blog.net/a02046.htm">Kirche im Dorf</a>. Das haben die Rhöndorfer ja auch getan. <img style="width:15px;height:15px" src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/smilies/A.A.Smile.gif">]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-05-17T12:30:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://utopia.mydesignblog.de//index.php?id=1968">
    			<title>Bahnwitze - Mit Humor gegen den Streik bei der Deutschen Bahn</title>
    			<link>http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/bahnwitze-mit-humor-gegen-den-streik-bei-der-deutschen-bahn....1968/</link>
    			<description><![CDATA[<img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/2015/05/554b4552e9342.jpg" style="float:right;margin:0 0 10px 10px">Noch bis diesen Sonntag, dem 10. Mai 2015, müssen Bahnreisende aufgrund des aktuellen Lokführerstreiks der GDL erhebliche Umstände und Einschränkungen im Bahnverkehr hinnehmen. Und auch für die nicht streikenden Mitarbeiter bei der Bahn selbst ist der Streik mit einem hohen Mehraufwand verbunden. <br><br>Besonders betroffen sind von dem aktuellen Streik bei der Deutschen Bahn Fernreisende. Vor allem die Hauptstrecken werden diesmal vollständig bestreikt. Mit den Ersatzfahrplänen der DB fährt man derzeit auf langen Strecken mehrere Stunden länger als gewöhnlich, muss einige zusätzliche Umstiege und mehr oder weniger lange Zwischenaufenthalte in Kauf nehmen. <br><br>Glück haben noch die, die sich Fahrten während des Bahnstreiks völlig sparen bzw. Reisen in diesem Zeitraum aufschieben können. Oder die ihre Reise so flexibel planen können, dass sie diese alternativ an einem Tag antreten können, an dem noch ein Platz in einem Fernbus gebucht werden kann. So gelangen Reisende im Moment (groteskerweise) schneller zum Ziel als mit der Bahn. Wenn das so weitergeht mit den Streiks, erwäge ich auch, für meine Reisen komplett auf die vom aktuellen Standpunkt betrachtet wohl zuverlässigeren Fernbusse umzusteigen. Immerhin haben die Fernbusfahrer meines Wissens bis jetzt noch keine eigene Gewerkschaft. Fernbusfahrerstreiks sind daher in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.<br><br>Es ist sicher nicht leicht, die aktuellen, durch den aktuellen Bahnstreik bedingten Umstände mit Humor zu nehmen. Ich für meinen Teil denke aber auch, dass Humor die bessere Alternative zum Ärgern über eine Situation ist, an der wir aus unserer Sicht nichts ändern können. Aus diesem Grund habe ich hier einige Bahnwitze zusammengetragen - über die natürlich auch später noch, wenn das Ärgernis der Streikphase vorbei ist, gelacht werden kann. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/bahnwitze-mit-humor-gegen-den-streik-bei-der-deutschen-bahn....1968/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://utopia.mydesignblog.de/images/kunde/2015/05/554b4552e9342.jpg" style="float:right;margin:0 0 10px 10px">Noch bis diesen Sonntag, dem 10. Mai 2015, müssen Bahnreisende aufgrund des aktuellen Lokführerstreiks der GDL erhebliche Umstände und Einschränkungen im Bahnverkehr hinnehmen. Und auch für die nicht streikenden Mitarbeiter bei der Bahn selbst ist der Streik mit einem hohen Mehraufwand verbunden. <br><br>Besonders betroffen sind von dem aktuellen Streik bei der Deutschen Bahn Fernreisende. Vor allem die Hauptstrecken werden diesmal vollständig bestreikt. Mit den Ersatzfahrplänen der DB fährt man derzeit auf langen Strecken mehrere Stunden länger als gewöhnlich, muss einige zusätzliche Umstiege und mehr oder weniger lange Zwischenaufenthalte in Kauf nehmen. <br><br>Glück haben noch die, die sich Fahrten während des Bahnstreiks völlig sparen bzw. Reisen in diesem Zeitraum aufschieben können. Oder die ihre Reise so flexibel planen können, dass sie diese alternativ an einem Tag antreten können, an dem noch ein Platz in einem Fernbus gebucht werden kann. So gelangen Reisende im Moment (groteskerweise) schneller zum Ziel als mit der Bahn. Wenn das so weitergeht mit den Streiks, erwäge ich auch, für meine Reisen komplett auf die vom aktuellen Standpunkt betrachtet wohl zuverlässigeren Fernbusse umzusteigen. Immerhin haben die Fernbusfahrer meines Wissens bis jetzt noch keine eigene Gewerkschaft. Fernbusfahrerstreiks sind daher in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.<br><br>Es ist sicher nicht leicht, die aktuellen, durch den aktuellen Bahnstreik bedingten Umstände mit Humor zu nehmen. Ich für meinen Teil denke aber auch, dass Humor die bessere Alternative zum Ärgern über eine Situation ist, an der wir aus unserer Sicht nichts ändern können. Aus diesem Grund habe ich hier einige Bahnwitze zusammengetragen - über die natürlich auch später noch, wenn das Ärgernis der Streikphase vorbei ist, gelacht werden kann. <a href="http://utopia.mydesignblog.de//kommentare/bahnwitze-mit-humor-gegen-den-streik-bei-der-deutschen-bahn....1968/"  title="zum Beitrag">weiterlesen</a>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Karin Scherbart</dc:publisher>
    			<dc:creator>Karin Scherbart</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2015 Karin Scherbart</dc:rights>
    			<dc:date>2015-05-07T14:03:15+01:00</dc:date>
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