Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alltag

Visuelles Gedächtnis

Es mutet paradox an, dass mein visuelles Gedächtnis, beispielsweise in Hinblick auf Personen, ausgeprägter ist als mein Namensgedächtnis, und das obwohl ich zeit meines Lebens insgesamt gesehen mehr mit Worten befasst und ihnen zugewandt war als äußeren Eindrücken (möchte man zumindest meinen). Möglicherweise ist das ja so eine Art Ausgleich... *mit den Achseln zuck*
Gesichter von Menschen, mit denen ich mehr als nur einmal zu tun hatte, kann ich mir immer gut merken. Wichtige Namen natürlich auch - aber wenn ich mir etwa gehäuft Namen merken müsste, zum Beispiel am Telefon, könnte es schon manchmal zu Verwechslungen und/oder peinlichen Situationen kommen, sofern es mir nicht gelingt, mich gut hinauszumanövrieren. Auch Stimmen erkenne ich nicht immer gleich, wenn ich nicht gerade das Gesicht vor mir habe.
Aber wenn ich auf der Straße oder in einem Café (oder sonstwo) einem mir bekannten Gesicht begegne, fällt mir das sofort auf - selbst wenn die Person selbst mich nicht wiedererkennt, weil wir uns nur ganz flüchtig kennen und schon sehr lange nicht mehr gesehen haben.
Wie ist das bei Euch? habt Ihr eher ein visuelles, ein verbales (schriftlich oder mündlich) oder ein akustisches Gedächtnis, wenn es darum geht, bekannte Personen zu erkennen? Und in Bezug auf Dinge, Termine oder Fakten, die Ihr Euch merken müsst? Gibt es da bei Euch einen Unterschied, wie Euer Gedächtnis in diesen beiden unterschiedlichen Situationen arbeitet?

Karin 09.02.2007, 00.15 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Schneeflockenreport

Temperatur: +1° C
Schneefall: stark in dicken Flocken am Morgen, im Laufe des Vormittags immer weniger, im Moment Pause
Schneehöhe: im Garten geschätzte 5 cm auf Tisch und Bänken, auf dem Bürgersteig 1-2 cm höchstens, auf der Straße 0. (partiell schmutzig schmelzender Schneematsch)
Schmelztendenz: in Häusernähe und auf der viel befahrenen Straße hoch
So schaut's bei uns aus der hinteren Spinnenperspektive aus:

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Karin 08.02.2007, 12.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Hier kommt die Maus

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Neee, die hier ist nicht gemeint. :-) Die bot sich nur so schön als Vorspann an. ;-)
Als Vorspann zum Abspann der Mausgeschichte.

Das Resultat:

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Maus lebt, kann sich nun draußen in freier Natur sicherlich sattfressen und sich bei Bedarf ein halbwegs warmes Plätzchen buddeln (oder was solche Mäuse auch immer als Überlebensstrategie wählen - Hauptsache draußen!).

Die Fangmethode - mutet zugegeben nicht ganz ungefährlich bzw. bar aller Unfallmöglichkeiten an, doch wie man oben sieht ist diese Falle nicht ganz so gefährlich wie sie ausschaut, zumal es so blitzschnell bei Berührung zuschnappt, dass der Kopf oder andere größere Körperteile gar nicht erst die Zeit haben.... na ja. ;-)
Mal ganz davon abgesehen, dass es dann gar nicht richtig zuschnappen könnte (so stark ist das Teil nicht).
Und danach lässt es sich kinderleicht wieder öffnen, um die Maus und ihren eingeklemmten Fuß (der sich bestimmt schnell regenerieren wird) zu befreien. Das sollte man allerdings der Maus zuliebe auch sofort tun, wenn man verhindern will, dass sich die Maus durch ihr Strampeln nicht noch unwissentlich unnötiges Leid an der jeweiligen Extremität zufügt.

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Das Braune in der Mitte enthält einen Lockstoff, der sehr stark nach Maus riecht (auf das Lüften des Raumes nach der Verwendung brauche ich daher wohl nicht extra hinzuweisen ;)).
Das Teil müsste wohl im Fachhandel erhältlich sein; wir haben es zu diesem Zweck von jemandem ausgeliehen. Es ist die beste Mausefalle, die mir bisher untergekommen ist, und dürfte, wenn man sie neu kauft, auch nicht allzu viel kosten.

Karin 27.01.2007, 23.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Splitter des Tages

  • Schokolade mit Rotem Pfeffer schmeckt einfach: Bäh! Mit Chili könnte ich es mir ja noch lecker vorstellen - aber Pfeffer? Meinem Vater, der sie mitgebracht hat, scheint sie übrigens auch nicht so zu mögen - sonst wären nämlich nicht nur zwei Stücke, sondern gleich die halbe Tafel weg gewesen. ;-)
  • Meine Gedanken kreisen darum, dass sich etwas in meinem Leben ändern muss, ich aber noch nicht so Recht weiß, in welche Richtung. Also fange ich einmal mit meiner Einstellung an - da weiß ich nämlich sehr genau, was nicht so weitergehen kann (nur an der Umsetzung hapert es irgendwie immer wieder). Ich muss mich mehr motivieren und meine Pläne disziplinierter umsetzen!
  • Kaum zu glauben: Zwei Tage vor Ablauf meines bei Ebay eingestellten Angebots des Videorecorders reißen sich plötzlich alle darum! Es gibt also tatsächlich noch Menschen, die einen solchen noch gebrauchen können (okay, wenn gleichzeitig noch drei Videos dabei sind; außerdem werden Videotheken denke ich erst ganz zum Schluss austerben, wenn keine neuen Videos mehr im Laden verkauft werden). Außerdem habe ich kürzlich ein Buch dort verkauft bekommen - während ein anderes kein Interesse fand.
  • Morgen wird auf jeden Fall ein prall gefüllter Tag, was bedeutet: Ich muss früh aufstehen, um erst in der Stadt ein paar Dinge zu erledigen, einen passenden Karton für die Verpackung der Ware finden, sie abschicken, weiter Bewerbungen schreiben.... UND auf jeden Fall das Haus auf Vordermann blitzeblank schrubben!
  • Am Sonntag kommen die Familiengäste anlässlich des Geburtstagskaffees für meinen Vater. Ich habe nicht wirklich Lust dazu (irgendetwas wird es bestimmt zu mäkeln geben, usw.), aber auch das wird wohl zu überstehen sein.

Karin 26.01.2007, 22.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Gründe zum Feiern

Die gibt es eigentlich immer - aber wenn es auch einen Anlass dazu gibt, ist es doch schön, ihn auch zu nutzen. *g*
Nein, in meinem Leben hat sich noch nichts Grundlegendes geändert (was sich ja ebenfalls noch wandeln kann ;)). Ich war heute Abend lediglich mit meinem Geburtstag habenden Vater essen und habe zur Feier des Tages sogar den dazugehörigen Wein gesponsort (nur das anschließende Eis mit heißen Kirschen hätte ich mir mengenmäßig sparen können - aber man gönnt sich ja sonst nix ;)).
Das ist auch eine Naturalie. ;) Wenngleich andere Menschen heute ganz andere Gründe zum Feiern hatten. Gratuliert habe ich ja schon.

Karin 23.01.2007, 22.58 | (0/0) Kommentare | PL

Taktikwechsel

Nachdem mehrere Versuche mit der einen Methode gescheitert sind, habe ich nach einiger ausgeklügelter Tüftelei und einer Bestandsaufnahme der in unserem Haushalt vorhandenen Hilfsmittel etwas anderes für die nächtlichen Futtersuch-Aktionen des Mäusleins vorbereitet.

Man nehme:
- einen mittelgroßen, ausreichend hohen Karton,
- lege diesen mit Alufolie aus,
- stecke drei Klopapierrollen ineinander (mit Klebeband befestigen, damit nichts verrutscht),
- lege diese quer vom Boden bis über die Kante des Kartons,
- schneide das untere Ende so aus, dass die Maus trotz Neigung dort problemlos hineinkriechen kann,
- fixiere dieses Ende nun mit Paketband oder gut haftendem Tesafilm,
- stelle den Karton nun ggf. vorsichtig ein wenig schräg, aber gerade so, dass er nicht umkippt (er wird von der Rolle gehalten),
- und vergesse natürlich nicht, den Käse, die Erdnüsse oder was man auch immer als Köder verwendet, in den Karton zu legen.

Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, sieht das Ganze jetzt so aus:

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Und wenn die Maus nun dort hochklettert, oben angekommen das leckere Essen riecht und sieht, und außerdem der Hunger größer als die Vernunft ist, wird sie beim Versuch, dorthin zu gelangen, zwangsläufig hineinfallen.
Daraufhin wird der Karton natürlich durch die Wucht des Gewichts gerade fallen, so dass die Szene am Ende so ausschaut:

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Ergo: Die Maus kann nicht entweichen, da die Rolle ja durch den Fall nach unten gestürzt ist.

Eine Mausefalle á la Utopia - warum schwierig, wenn's auch einfacher geht! ;-)

Karin 14.01.2007, 19.30 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Kleine Geschenke

"Da haben Sie eine CD mit Musik, die sie hören können." Mit diesen Worten wurde mir heute im Supermarkt (es war schon spät und nicht viel los) eine CD in die Hand gedrückt. Nichts Besonderes, aber Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich im ersten Moment etwas irritiert war und mir zuerst etwa dachte: "Hä? Ist da irgendein Haken?"
Nö, den gibt es nicht. Die CD war tatsächlich geschenkt - und innendrin war sogar noch ein weiteres, sozusagen ein Werbegeschenk: Ein Friseurgutschein.
Toll! Allerdings steht da keine Adresse, sondern nur, außer dem Namen des Friseursalons (der mir nicht bekannt ist) eine Telefonnummer. Hm, eigentlich sind meine Haare noch zu kurz für einen neuen Haarschnitt, aber erstmal informieren, welchen Umfang der Gutschein nun beinhaltet (ein Mal Haarefärben wäre ja auch nicht schlecht) und wo der Friseur überhaupt ist, kann ja nicht schaden.
Tja, zur Feier des Tages (ach nee, nur einfach so) war ich dann noch schön scharf thailändisch essen (okay, scharf war nur eine der Vorsuppen, aber das tat gut!).
So, und dann schauen wir mal, was die Maus morgen früh macht. ;)

Karin 14.01.2007, 01.22 | (0/0) Kommentare | PL

Anleitung zum Mäusefangen

Hier noch einmal die Konstruktionsanleitung für die tierfreundliche Mausefalle für Leute, die es interessiert und die selbst mal in diese Situation geraten, als Tipp zum Nachschlagen (unter dem Bild habe ich Euch ein kleines Glossar aufgestellt; den Originaltext habe ich aus dem Englischen übersetzt):

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Wichtigste Vokabeln aus der Grafik:


kebab skewer
Dönerspieß (oder vergleichbarer Gegenstand, s. Beschreibung)
baking tray
Kuchenblech
tray
Tablett
cocktail stick
Cocktailspieß (oder anderes Stäbchen)
tape
hier: Klebeband


Bauanleitung:


1) Nimm das Kebabspieß und biege es 90 Grad ungefähr bei 1/4 seiner Länge. Bitte nicht vollständig abreißen.

2) Fixiere die 90°-Biegung, indem Du ein Cocktailstäbchen mit Klebeband daran befestigst.

3) Spieße ein kleines Stück Käse oder Erdnussbutter (kann natürlich auch etwas anderes sein, was Mäusen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt) am langen Ende des Spießes auf. Stattdessen kannst Du auch einen Kleiderbügel verwenden, mit dem es genauso gut funktioniert.

4) Lege den Kuchenteller / das Kuchenblech schräg geneigt auf das Tablett und stütze ihn mit dem Spieß wie es die Grafik zeigt ab. Dies erfordert ein wenig Geschick. Runde Teller oder Bleche rollen zur Seite, daher sollte ein viereckiger Teller / ein viereckiges Blech verwendet werden. WICHTIG: Lege ihn/es nicht zu hoch - gerade hoch genug, dass die Maus hinunterkrabbeln kann. Ist er zu hoch, besteht die Gefahr, dass die Maus beim Fall darunter gelangt und verletzt wird!

5) Eine Maus kann leicht in diesen Raum gelangen, um den Köder zu erreichen, doch sobald sie ihn berührt, fällt das Blech und sie ist eingesperrt. Sie kann so nicht verletzt werden, da der Köder weit genug von der fallenden Kante entfernt ist.

6) Das Tablett und der Teller mit der gefangenen Maus kann zu einem entfernten Ort getragen werden, um die Maus unversehrt freizulassen.


Weitere Tipps gibt es hier.

Kleine Zusammenfassung der wichtigsten Ratschläge (unter Weglassen von Punkten, die logisch allzu selbsterklärend sind):

  • Einen durchsichtigen Teller nehmen, damit man sehen kann, ob es tatsächlich die Maus ist, die man gefangen hat (oder ob überhaupt etwas Lebendiges darin ist ;))
  • Zur besseren Absicherung der eingeschlossenen Maus ein Buch oder sonst etwas Beschwerendes auf den Teller legen
  • Damit der darübergestülpte Teller besser hält, empfiehlt es sich, etwas Knetmasse zwischen ihm und dem Tablett anzubringen
  • Je weiter entfernt die Maus bei der Umsiedlung abgesetzt wird, desto geringer die Chance, dass sie schon morgen wieder mit Sack und Pack an die Tür klopft :))
  • Falls Ihr eine Ratte mit dieser Methode fangen wollt, bedenkt ihre mögliche Aggressivität und lasst sie an einer Stelle frei, wo sie schnell vor Euch weglaufen kann (also kein geschlossener Platz)

Und dann sollte man natürlich auch nicht vergessen, es irgendwie so zu machen, dass die Maus in ihrem vorübergehenden Gefängnis auch atmen kann!!!
Ich glaube, ich werde deshalb für oben drüber etwas aus Plastik nehmen, das ich für den Hausgebrauch entbehren und daher getrost mit Luftlöchern versehen kann.

Karin 13.01.2007, 17.33 | (0/0) Kommentare | PL

Der Untermieter

Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit nachzuprüfen, ob es sich möglicherweise um eine UntermieterIN handelt; daher betrachtet den Titel bitte als geschlechtsneutralen Ausdruck. ;)

Als ich vor zwei Tagen zu dunkler Stunde in der Küche raschelnde Geräusche hörte, war ich zunächst geneigt, dies als Hirngespinste abzutun. Doch als sich diese Geräusche in unregelmäígen Abständen immer wiederholten, konnte ich das natürlich nicht mehr auf meinen vermeintlich halluzinösen Geist zurückführen, zumal Illusionen für gewöhnlich nicht ab und zu fiepen.

Zu Gesicht bekam ich das Vieh zunächst einmal nicht, so seht ich mich auch dabei ertappte, bei jedem verdächtigen Geräusch den ganzen Boden einschließlich möglicher Verstecke mit Blicken abzusuchen. Kein Wunder, denn es hat sich einen sehr cleveren Aufenthaltsort unter den Küchenschränken ausgesucht, wo garantiert kein Mensch es behelligen kann, zumindest nicht ohne gleich die ganze Küchenzeile auszubauen.

Gestern war es allerdings so dreist (oder auch hungrig? Wie lange können Mäuse eigentlich ohne einen Happen - und Staubkörner unter Küchenschränken sind ja nun wirklich nicht besonders nahrhaft ;) - überleben? Zu diesem Zeitpunkt machte sie zumindest noch einen überaus agilen, um nicht zu sagen hyperaktiven Eindruck), aus ihrem Versteck hervorzukriechen oder vielmehr: zu -schnellen.

Beim ersten Mal sah ich gerade noch ihren Schwanz in dem unteren Zwischenraum im Bereich der Spülmaschine (also darunter!) verschwinden. Instinktiv vergewisserte ich mich aber dennoch, dass die Spülmaschine auch wirklich richtig verschlossen war, da ich keinen Bock auf einen Mäuseköttelregen beim nächsten Spülwaschgang hatte - zur Beruhigung: Die Klappe war tatsächlich ZU!

Die zweite Begegnung war schon deutlich gewagter. Wenn ich nicht vor Schreck ruckartig vom Stuhl aufgesprungen wäre, wäre sie vielleicht nicht ganz so flink durch eines dieser rechteckigen Öffnungen, die der Belüftung des Kühlschrankes (bzw. damit die entweichte Luft in den Raum gelangen kann und sich nicht hinten staut) dienen, geflüchtet. Mir ist, als hätte sie mich vorher noch für den Bruchteil einer Sekunde mit großen Augen angestarrt. :)

Der gute Käse, der ich ihr vor dem Schlafengehen noch in einer Papiertüte hingelegt hatte, wurde allerdings nicht angerührt. Gedacht war diese Aktion als vertrauensbildende Maßnahme. Nicht, weil ich sie im Haus behalten will, nein. Sondern damit sie irgendwann auf dieses freundliche Angebot hereinfällt. So viel zu meiner Hinterlistigkeit: Ich biete dem Tier einen Leckerbissen (als zusätzlicher Köder werde ich noch ein paar Nüsse drumherum bzw. in die selbst gemachte Falle streuen) an, um ihm dann zur Freiheit zu verhelfen. Bloß nix Grausames! Und Geld kostet diese Methode auch nicht extra.

Ich verspreche Euch, dass ich bei erfolgreicher Ausführung dieses Tricks berichten werde; auch ein Beweisfoto werde ich natürlich zur Demonstration, dass dem Tier dabei kein einziges Haar gekrümmt wurde, liefern.

Trotzdem überlege ich, ob wir uns nicht doch wieder (nicht nur deswegen) eine Katze anschaffen wollen - ein Besuch im Tierheim kann jedenfalls nicht schaden. Dann haben wir ja immer noch genug Zeit zu entscheiden - es muss ja nicht sofort sein, und zum Kauf wird auch keiner gezwungen, wenn man sich mal die armen verwaisten Katzen anschaut, die sich wahrscheinlich nichts sehnlicher wünschen als ein neues (richtiges) Zuhause.

Karin 13.01.2007, 16.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Jenseits von Utopia

Puh, ist das draußen ein Wetterchen! Zum Glück muss ich da heute nicht raus. Stattdessen habe ich seit gestern (natürlich nicht nur ;)) einen Krimi verschlungen und haben meine Ohren vormittags laute Bohr- und Hämmergeräusche von den Handwerkern der Nachbarin ausgehalten. Seit gestern sind sie auf dem Gerüst fleißig dran. Wahrscheinlich machen sie irgendetwas auf dem Dach (Sturmschäden??? Keine Ahnung). Also, für mich wäre das nichts - ich würde wohl schwindlig vom Gerüst herunterstürzen. ;)

So, und dann wollte ich ja noch meine History Map bei Postcrossing herzeigen - auch wenn noch ein paar Karten ankommen müssen bzw. ich selbst noch in nächster zeit welche erhalten dürfte. Aber auch hier sind ziemlich eindeutige Tendenzen zu erkennen:

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Auf die Seltenheit aus Ungarn (der blaue Ausläufer nach rechts unten) bin ich natürlich besonders stolz. :) Über die anderen habe ich mich natürlich auch alle gefreut.
Doch, ich denke, das ist eine ganz gute Bilanz aus knapp fünf Monaten, die ich bereits mit dabei bin. Und ich bin ja noch lange nicht so postverrückt wie manche andere, habe nur hier und da mal wieder eine Postkarte verschickt, wenn wieder eine von mir angekommen war... usw. Es kam mir jedenfalls gar nicht so viel vor, und in meiner Postkartendose ist noch seeeeehr viel Platz. :)

Karin 11.01.2007, 13.52 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
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Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
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Dante Alighieri (1265-1321)


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