Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kuriose Welt

I see faces Nr. 5



Nein, keine Sorge: Ich habe nicht vor lauter Sprichwörtern die anderen laufenden Fotoaktionen vergessen!

Mittlerweile haben sich durchaus einige Gesichterfotos bei mir angesammelt, die ich gerne noch zeigen möchte. In meinem Haushalt fühle ich mich manchmal regelrecht beobachtet, seit ich durch Ruthies Fotoaktion so auf Gesichter gepolt bin. *lol*

Heute möchte ich allerdings zunächst noch ein seltsames Gesicht "in freier Wildbahn" präsentieren, das sich in der Nähe dieses architektonischen Gesichts befindet.



Zu dem Zeitpunkt stand der Frühling ja noch nicht so in voller Blüte. Da war die Heulerei dieses Gesichtes ja noch nicht sooo verwunderlich, obwohl dann gerade schönes Wetter war.

Allerdings dürfte es auch jetzt nicht aufgehört haben zu weinen. Höchstens im Winter dürfte es eventuell damit aufhören, da sonst seine Tränen einfrieren würden...

Oder sind es vielleicht Freudentränen? Mir kommt es jedenfalls schon ein wenig seltsam vor, dass dieses Gesicht dabei so breit grinst.

Darauf, wie psychologisch absurd das Ganze aussieht, will ich jetzt nicht näher eingehen... Auf jeden Fall finde ich dieses Gesicht irgendwie interessant.

Damit wünsche ich Euch einen sonnigen Wochenstart OHNE Tränen!

Karin 06.05.2013, 17.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Fettnäpfchen bei der Altkleiderspende

Über einen denkwürdigen Blogbeitrag stieß ich auf den ebenso interessanten Artikel "Die Altkleider-Lüge". In diesem wird offengelegt, was bestimmte große Hilfsorganisation mit einem Großteil der von wohlmeinenden Bürgern gespendeten Altkleidung anfangen. Keineswegs landen diese nämlich immer da, wo sie auch gebraucht werden. Und nicht nur das: Es gibt Firmen, die sich daran - vor allem durch den Export in Entwicklungs- und sonstige ärmere Länder - so manche goldene Nase verdienen, während die regionalen Textilunternehmen sich nicht mehr gegen die so geschaffene Konkurrenz durch den (weil viel billiger angebotenen) Altkleiderhandel durchsetzen können! Im Übrigen sind die Arbeitsbedingungen und der Verdienst der Näherinnen, die die nach Afrika exportierten Second-Hand-Klamotten vor Ort aufbereiten, miserabel. Die Tausende von Arbeitsplätzen, die in der dortigen einheimischen Textilindustrie verloren gehen, wiegt das niemals auf.

Zwar würde ich damit trotzdem nicht so weit gehen, Kleider lieber wegschmeißen zu wollen. Aber hätte ich das vor meiner Altkleider-Beseitigungsaktion bereits gewusst, dann hätte ich sie nicht in den Container entsorgt, sondern mich über die Alternativen informiert. Das Beispiel hat mir einmal mehr eindrücklich gezeigt, dass man mit jedem noch so gut gemeinten Schritt auch etwas falsch machen kann. Nun gut, mit steigendem Wissen findet man immer mehr bessere Wege. Wer nicht dazulernt und daraus Konsequenzen zieht, der macht den größten Fehler. A.B.Twink.gif Insofern ist es nie zu spät, sein eigenes Handeln zu hinterfragen und etwas zu ändern.

Mögliche Alternativen wären - fürs nächste Mal - Einrichtungen, die dem Dachverband FairWertung angeschlossen sind. Eine weitere Option ist eine Kleiderbörse im Internet, wo man die gut erhaltene Kleidung günstig anbieten kann, bzw. auch Tauschbörsen, bei denen auch Kleidung eingestellt werden kann.

Bei Kleiderkammern und Sozialkaufhäusern (falls in der jeweils betreffenden Region vorhanden) bin ich mir hingegen nicht sicher, ob diese eine wirkliche Option für mich wären. Denn auch bei diesen wird - wie man auf der FairWertung-Seite nachlesen kann - immer noch vieles aussortiert, weggeworfen und teils an Textilsortierfirmen verkauft. Zudem arbeiten Mitarbeiter in Kleiderkammern oft als Billiglohnkräfte... Und ich persönlich möchte keine Unternehmen unterstützen, die die Armut durch Lohndumping und 1-Euro-Jobs statt voll bezahlter Arbeitsstellen im Grunde keineswegs verringern, sondern meiner Ansicht nach sogar noch fördern. Aber klar, dass die das nicht wünschen, da ihnen sonst irgendwann die Kunden ausgehen würden!

Vielleicht sehe ich das zu kritisch. Vielleicht sollte ich froh sein, dass es überhaupt für arme Menschen die Möglichkeit gibt, sehr günstig und mit Hartz-4-Bescheid teils sogar kostenlos an brauchbare Kleidung zu kommen. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass diese Organisationen in der Regel nun einmal auch Unternehmen sind, die nicht nur sozial, sondern auch wirtschaftlich denken.

Was bleibt da sonst noch übrig? Wie schaut's etwa mit den Tafeln aus? Habt Ihr weitere seriöse und nachhaltige Ideen? Auf jeden Fall lohnt es sich, bei der Auswahl der Möglichkeiten genau hinzuschauen.

Zum Thema "Richtig Altkleider spenden" habe ich übrigens woanders auch einen Artikel geschrieben, weil es mir wichtig war. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Falls mir dazu neue Erkenntnisse bekannt werden, werde ich aktualisieren.

Karin 12.04.2012, 21.43 | (0/0) Kommentare | PL

Unweihnachtliches zur Weihnachtszeit

Ich "schulde" Euch ja noch offiziell zwei Fotobeiträge zur Hässliches-und-Marodes-Aktion. Das wollte ich noch in diesem Jahr abschließen. Jetzt, wo die Weihnachtstage vorbei sind, kann ich dies wohl bedenkenlos tun. Keine Sorge: Es wird diesmal nicht ZU hässlich werden. Das hauptsächlich "Hässliche" daran ist vor Allem, dass es sich um zwei völlig UNweihnachtliche Motive handelt, welche mir aber (paradoxerweise) genau in der Weihnachtszeit und in relativ weihnachtlichem Kontext begegneten.

Nr. 1 zeigt eine marode aufgemachte Freiluft-Theaterkulisse, welche man offenbar einfach stehen gelassen hat, obwohl sie so ganz und gar nicht zu dem im Rahmen jenes Weihnachtsmarktes vorgeführten Krippenspiel passte (und demnach auch nicht darin integriert wurde):



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Karin 27.12.2011, 16.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Hässlicher Umgang des Menschen mit der Natur

Als Beitrag 5 und 6 zu dieser Fotoaktion möchte ich Euch zwei (von zahlreichen im Laufe der Zeit gesehenen) Negativbeispiele in Hinblick auf den Umgang des Menschen mit seiner Umwelt dokumentieren.

Das eine betrifft eine - subjektiv als solche empfundene - Verunstaltung der Natur, welche meiner Ansicht nach einfach nicht schön aussieht; das andere Beispiel zeigt eindrücklich, wie verantwortungslos Menschen Gegenstände einfach entsorgen.

Bild 1:



Solche verknubbelten Bäume stehen bei uns auf dem Rathausplatz in Düren. Offenbar wurden die Äste immer wieder klein gestutzt, so dass diese Knubbel entstanden sind. Diese Bäume tragen übrigens auch in den entsprechenden Jahreszeiten fast kein Laub mehr. Für mich sind sie daher ganz eindeutig hässlich.

Bild 2:



Schlimm genug, dass Menschen einfach so ihren Müll in die Botanik abladen. Was mich an diesem Anblick aber zusätzlich aufregt: Einige dieser Gegenstände (wie etwa die Jacke oder der Rucksack) wären sicherlich noch brauchbar gewesen. Und selbst wenn daran etwas kaputt gewesen wäre, hätte man ggf. die Materialien noch irgendwie weiterverwerten können. Für den Fall, dass sie wirklich noch so in Ordnung waren, wie es hier den Anschein hat, hätte es Möglichkeiten gegeben, sie (natürlich im gewaschenen Zustand) an andere Menschen weiterzugeben. Wozu gibt es zum Beispiel die Altkleidersammlungen vom Roten Kreuz, die Tafeln, Tauschbörsen oder auch Flohmärkte? Wobei man sich heutzutage - in Zeiten des Internets etc. - nicht einmal mehr bei Wind und Wetter auf den Flohmarkt stellen müsste, sondern es bequemere und dennoch nachhaltigere Lösungen gibt.

Ich gebe bewusst nicht an, wo ich das Foto aufgenommen habe, denn derartige Dinge sind (leider) überall in Deutschland und auch in anderen Ländern zu beobachten. Zum Thema Wegwerfgesellschaft (in diesem Fall speziell in Bezug auf Lebensmittel) hatte ich mich schon einmal hier im Blog geäußert. In dem sehr lesenswerten Buch "Die Essensvernichter" wird dieser Aspekt auch ausführlich thematisiert.

Karin 13.11.2011, 16.41 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Gruseliges zu Halloween

Huhuhu... Passend zur Geisterstunde und dem heutigen, aus den USA importierten Datum, das für Kommerzbetreibende heutzutage fast schon eine ähnliche Bedeutung einnimmt wie Weihnachten, möchte ich Euch wie versprochen ein ziemlich makabres Bild als vorgebloggten  vierten Nachblogbeitrag A.CA.Smilewink.gif zu dieser Fotoaktion präsentieren:
 
demoliertesGrab.jpg

Keine Ahnung, ob da bezüglich dieses Grabzustandes etwas nachgeholfen wurde... In diesem speziellen Fall könnte es aber durchaus wirklich "nur" der Zahn der Zeit sein, der daran genagt hat.

Das Foto habe ich nämlich auf dem ältesten (links-) rheinischen protestantischen Friedhof aufgenommen. 1584 eingeweiht, fand die letzte Bestattung auf dem Geusenfriedhof in Köln im Jahre 1876 statt. Ich vermute, das hier gezeigte Motiv gehört bereits zu den älteren Grabsteinen...

Als "Geusen" wurden ehemals die niederländischen Freiheitskämpfer im Achtzigjährigen Krieg bezeichnet, welche aufgrund ihrer evangelischen Glaubensgesinnung dann flüchten mussten und in diesem Zusammenhang auch nach Köln kamen (und dementsprechend auch dort starben).

Zur Ehrenrettung dieses Friedhofes muss ich allerdings noch hinzufügen, dass dort längst nicht alle Gräber so aussehen wie auf dem Bild. Zwar sind es alles Steingräber, und auf manchen nicht mehr sämtliche Details und Schriftzüge genau zu erkennen. Aber so demoliert wie dieses schaut dort eigentlich keines aus. Dafür kann man teils sehr schöne mittelalterlich-mythische Grabsymboliken darauf sehen, wie etwa das typische Symbol der Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt, welches den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen versinnbildlicht, und eine Genius-Darstellung in Form eines Engels.

Obwohl der für heutige Verhältnisse nicht allzu große Friedhof in eine modernere Umgebung eingebettet ist, strahlt der Ort selber eine ruhig-morbide Atmosphäre aus.

Ich wünsche Euch jedoch wie immer einen schönen (und nicht gruseligen!) Wochenstart ganz in Eurem Sinne!

Karin 31.10.2011, 00.01 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Hereinspaziert, hereinspaziert! :-))

Was könnte zum Auftakt der neuen Fotoaktion vom Psycho-Falk passender sein als dieses Motiv:



Sehr einladend... *gg* Na, möchte jemand es wagen, dort einzutreten (falls jemand es schafft, sich dort Zugang zu verschaffen)? Oder dieses - zugegeben etwas in die Jahre gekommene - Etablissement besetzen? Es müssten dann allerdings wohl einige Einschränkungen im Komfort in Kauf genommen werden. Auch könnte es eventuell (höchstwahrscheinlich) insbesondere jetzt zum Beginn der kalten Jahreszeit etwas zugig sein.

10 Wochen, 10 marode oder hässliche Fotomotive

Damit wünsche ich Euch zugleich ein schönes Wochenende!

Karin 07.10.2011, 17.56 | (6/1) Kommentare (RSS) | PL

Auch Kitsch kann sexy sein ;-)

Ich wollte im Rahmen der Uhrenaktion auch mal eine richtig kitschige Uhr zeigen. Zur Auswahl stand hierzu auch eine, welche ich persönlich mir niemals ins Wohnzimmer stellen würde und sogar als total potthässlich bezeichnen würde.

uhrlogo.jpgEntschieden habe ich mich aber schließlich für eine andere. Mit dieser möchte ich wiederum zeigen, dass "Kitsch" nicht automatisch gleich "potthässlich" oder "eine Beleidigung fürs Auge" bedeuten muss. Im Gegenteil gibt es durchaus verschiedene Arten von Kitsch, einiges davon durchaus filigran gearbeitet und recht hübsch anzusehen. Auch wenn ich mich damit nicht umgeben muss geschweige denn will, muss ich doch zugeben, dass es darunter auch solche Exemplare gibt, die durchaus etwas an sich haben.

Zum Beispiel dieses Foto-, äh Uhrenmodell aus Porzellan:



Ist zwar vielleicht nicht mehr die neueste Mode, aber es hat doch was, oder?

Karin 22.07.2011, 23.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Irgendwie futuristisch



Achtung, Achtung! Das Ufo vom Planeten Utopia setzt zum Landeanflug an.
Eine hell erleuchtete, undefinierbare Gestalt beamt sich durch den Ausgang im Mittelteil langsam nach unten auf die Erde.



Seht Ihr das auch?
Wenn nein, womit assoziiert Ihr dieses Lampengebilde?
Wenn ja, was stellt Ihr Euch vor, das diese "Lichtgestalt" beim ersten Kontakt mit dem Boden erleben wird?

Lasst ruhig Eurer Phantasie freien Lauf... Immerhin ist es Sonntag. Das kritische Denken ist erst frühestens ab morgen wieder dran.

Karin 30.01.2011, 18.22 | (0/0) Kommentare | PL

Die neueste deutsche Rechtschreibung

Es würde mich schwer wundern, wenn jemand bei diesem Test zur GANZ neuen Rechtschreibung 100% erhalten würde. Wer denkt, er könne es doch (ohne in ein aktuelles Wörterbuch zu spicken und beim ersten Durchlauf) schaffen, der beweise mir gerne das Gegenteil.

Mein Ergebnis ist kaum weniger beschämend als das vieler anderer: Von 50 Fragen beantwortete ich nur 31 richtig und 19 falsch. Damit beherrsche ich die aktuelle (Betonung auf aktuell!) Rechtschreibung als deutsche Staatsbürgerin, die von Geburt an täglich diese Sprache in Wort und Schrift routiniert praktiziert, lediglich zu 62%!

Die Bezeichnung "Quiz" finde ich in diesem Zusammenhang übrigens sehr passend gewählt. Heutzutage scheint "richtig schreiben" immer mehr zu einem Ratespiel zu werden, dessen Logik man nicht immer verstehen muss. Dahinter steckt offenbar System: Wenn sich die Leute jedes Jahr einen neuen Rechtschreibduden kaufen, ist das immerhin sehr gut fürs Wörterbuchgeschäft. Auf der einen Seite kurbelt das zwar die Wirtschaft an, auf der anderen Seite zieht dies aber wiederum den braven deutschen Bürgern - und solchen, die es werden wollen - das Kleingeld aus der Tasche.

Karin 07.12.2010, 17.28 | (0/0) Kommentare | PL

Deutscher Nachhaltigkeitspreis wird morgen verliehen

Eigentlich wollte ich einen Artikel auf Suite101 zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis schreiben. Im Moment ist mir aber eher nach einem kritischen Kommentar dazu. Und da es die Rubrik "Feuilleton" dort nicht gibt, bleibt halt noch der Blog.

Doch zuerst:

Was ist der Nachhaltigkeitspreis und worum geht es dabei?

So beschreibt sich diese Inititative, die unter anderem auch politischen Vertretern mitgetragen wird, selbst:

"Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. verfolgt das Ziel, nachhaltige Entwicklung in Deutschland und anderen Ländern zu fördern. Sie unterstützt unmittelbar in- und ausländische Organisationen und Projekte, die den Gedanken nachhaltiger Entwicklung (vor allem in den Feldern karitativer Arbeit und des Umweltschutzes) vorantreiben."
Quelle: Offizielle Homepage des Deutschen Nachhaltigkeitspreises

Das Auswahlverfahren

Um solche Projekte und nachweislich auf ökologische Aspekte achtende Unternehmen sowie deren nachhaltige Produkte zu unterstützen, wird einmal jährlich in Deutschland der Nachhaltigkeitspreis durch eine Jury verliehen. Ausschlaggebend für die Entscheidungen ist ein Fragebogen zu verschiedenen Kriterien, den die Kandidaten ausfüllen müssen. Grundlage sind also Selbstauskünfte der Bewerber um den Nachhaltigkeitspreis. Deren Angaben müssen zwar mit Fakten belegt sein, doch von einer unabhängigen Überprüfung habe ich auf der Internetseite des Deutschen Nachhaltigkeitspreises leider nichts gelesen. (!)

In der zweiten Stufe folgt dann eine Jurywertung, zum Schluss dann ein Symposium zur Diskussion und die Preisverleihung, bei der die endgültige Entscheidung der Sieger verkündet wird. Diese findet in diesem Jahr am morgigen 26.11.2010 ab 19.00 Uhr in Düsseldorf mit verschiedenen Experten statt. Die Schirmherrschaft übernimmt diesmal übrigens der Energiekommissar Günther H. Oettinger.

Die Kategorien sind:
  • Deutschlands nachhaltigste Unternehmen
  • Deutschlands nachhaltigste Produkte / Dienstleistungen und Initiativen
  • Deutschlands nachhaltigste Marken
  • Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien
  • Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit 2010
  • Ehrenpreise an Persönlichkeiten, die sich für diese Sache einsetzen
Nun mein Senf, den ich loswerden möchte:

Positiv will ich zunächst einmal werten, dass Alnatura, die dm-Naturkosmetikmarke Alverde sowie die Fair-Trade-Marke Gepa unter den Nominierten sind. Diese Unternehmen halte ich für glaubwürdig, und ich finde, sie haben den Preis verdient.
Und auch die Firmen, die sich mit erneuerbaren Energien befassen, passen meiner Ansicht nach gut in das Konzept. ...weiterlesen

Karin 25.11.2010, 20.55 | (0/0) Kommentare | PL

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Nebenschauplätze:

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Mein Jakobsweg - Reiseblog 

Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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