Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Lebenswelt

Elemente des Lebens

powered by Angela


Wie nutzt du das Element Wasser?


Duschen.
Baden.
Waschen und spülen.
Im Sommer schwimmen.
Im Winter im Schnee spazieren und Eisformationen bewundern.
Schlittschuhlaufen (früher öfter).
Eis essen.
Am Wasser sitzen (egal ob in einem Café oder auf einer Parkbank, allein oder mit anderen).


Wie nutzt du das Element Luft?

Bewusst atmen.
Spazieren gehen.
Den Wind auf meiner Haut spüren.
Die Düfte der Natur aufnehmen.


Wie nutzt du das Element Sonne?


Im Freien bewegen.
Sonnenbaden.
Etwas unternehmen.
Energie tanken und nutzen.
Das Leben bunt einfärben.
Hoffnung schöpfen.
Lächeln schenken.
Mich wärmen und diese Wärme weitergeben.


Wie nutzt du das Element Erde?

Im Garten arbeiten.
Zimmerpflanzen pflegen.
Den Boden unter den Füßen behalten.
Um voranzukommen.
In Form seiner Rohstoffe (Erdgas, Silizium, etc.).
Den PC, den Fernseher, die CD-Anlage, das Radio, das Handy, meine Quarzuhr, ...


Wie nutzt du das Element Holz?


Im Schatten eines Baumes sitzen, wenn es heiß ist.
Um alles, was auf Papier gedruckt ist, zu verschlingen.
Als Werkstoff und Arbeitswerkzeug (Küchenbrett, Karton, Hygienepapier, ...).
Zum Verschließen von Gefäßen zwecks Geschmacksbewahrung (Weinkorken).
Um meinen ganzen Krempel zu verstauen (Möbel).
Lagerfeuer und Grillen (Kamin besitzen wir leider nicht).


Welche Bücher tun deiner Seele gut?

Romane aller Art (keine Genrebeschränkung).
Lyrik, die zu Herzen geht und nachdenklich macht.


Welche Musik tut deiner Seele gut?

Wir sind Helden.
Rosenstolz.
Santana.
India Arie.
De Phazz.
David Gray.
Jack Johnson.
Xavier Naidoo.
Um nur einige zu nennen.


Welche Filme tun deiner Seele gut?

Filme mit Herz und Verstand (mag mich nicht beschränken).


Welche Gegend tut deiner Seele gut?

Sonniges Land mit viel Natur und Strand.
Frankreich - das Land meiner Vorfahren.
Die Toskana (war erst zwei Mal da).
Unser Garten.
Mein Bett.


Welche Beziehungen tun dir gut?

Meine Familie.
Freunde - ob nah oder fern.
Ein geliebter und liebender Mensch.


Unterst
ützende Maßnahmen sind?

Lesen.
Schreiben.
Das viel gerühmte Vitamin B!
Etwas Gutes tun (für mich, für meine Mitlebewesen oder sonst einem guten Zweck).
Selbstmotivation.
Kreativ sein.
Neues wagen.
Gesunde und ausgewogene Ernährung.

Karin 18.03.2006, 05.27 | (0/0) Kommentare | PL

Frisch und frei

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, heißt es. Aber heute war wirklich - und das kann ich getrost auch jetzt noch sagen, nachdem er vorbei ist - ein durch und durch guter Tag. Ich habe viel erledigt bekommen - zwar nicht ganz so viel, wie ich mir vorgenommen hatte, aber ich kann mit meinem Tagwerk zufrieden sein - und das tut gut. Den Haushalt habe ich gemacht, die Wocheneinkäufe erledigt, Altglas weggebracht, und eine leckere, bunt belegte Pizza gebacken, von der es morgen noch die Reste geben wird. Vor lauter Haushaltsangelegenheiten blieb zwar das Andere auf der Strecke, das ich mir vorgenommen hatte, aber das werde ich dann morgen auf frischer Tat machen.

Überhaupt bin ich im Moment motiviert wie noch nie. Ich möchte, dass das anhält, denn für die Dinge, die ich vorhabe, werde ich viel Energie, Tatkraft, aber auch Kreativität brauchen.

Zur Feier dieses schönen Tages, den mir das am Ende ungemütlich-nasse Wetter nicht hat vermiesen können, habe ich mir einen entspannenden Friseurbesuch gegönnt. Nicht zum Schneiden, das hätte nicht gelohnt, wo doch meine Haare so langsam wachsen (vor einem halben Jahr war ich das letzte Mal beim Friseur, und sie sind noch immer kaum einen halben Zentimeter länger als vorher). Nein, eine neue Farbe sollte es sein. Eine neue Farbe für eine innere Zäsur in meinem Leben. Ab jetzt werde ich Veränderungen herbeirufen. In verschiedener Hinsicht. Ich habe auch schon einige Ideen, schmiede eifrig Pläne, wie es weitergehen soll. Mir wird Einiges klar, was mir schon lange hätte klar sein müssen und es teils auch schon war, nur dass ich aus den Einsichten zuvor nicht richtig Konsequenzen gezogen hatte. Warum? Aus mangelndem Selbstbewusstsein? Aus Zweifeln? Zu wenig Durchsetzungsstärke? Angst vor Ablehnung? Wie auch immer.

Mir wird jetzt immer klarer, was ich will, der grobe Umriss meines Weges zeichnet sich immer deutlicher ab. Natürlich müssen sich die unterschiedlichen Einzelheiten noch herausbilden, und das tun sie teils erst, wenn ich mich mitten auf diesem Weg befinde. Aber alle Ungewissheiten haben für mich ihren Schrecken verloren. Ich sehe sie vielmehr als Teil des Abenteuers Leben an. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Karin 11.03.2006, 01.09 | (0/0) Kommentare | PL

Guten morgen!

Tralala!
Der Wecker
trällert fröhlich
Radiolieder daher.

Ich
noch halb
schlaftrunken
versinke in der Musik
sehe gelbe Blumenbilder
denke süße Gedanken
male mir aus, wie sie
auf die Reise gehen
mit einem Ziel:
Dich.

Doch ich muss aufstehen.
Meinen Weg weitergehen.
Einen Pott Kaffee aufsetzen.
Mmmh ... der Tag kann beginnen.

Na dann: Auf in den Kampf!

Euch allen einen schönen Morgen!
Riecht Ihr ihn schon?
Den Kaffee meine ich!
Was denn auch sonst?!!
Karin

Karin 10.03.2006, 08.04 | (0/0) Kommentare | PL

Bisschen Würze ... damit Euch nicht langweilig wird

 
Your Spicy Score: Mild
You may not make the hottest first impression.. But you're definitely the type of girl that sticks in a guy's mind. You prefer to play things cool. You know that good things come to those who wait. And the amazing thing about you is that you get hotter over time!

Karin 09.03.2006, 21.59 | (0/0) Kommentare | PL

Ich weiß ... ;-)

You are a Great Girlfriend
When it comes to your guy, you're very thoughtful But you also haven't stopped thinking of yourself You're the perfect blend of independent and caring You're a total catch - make sure your guy knows it too!
Are You a Good Girlfriend?

... und natürlich weiß er es auch - sonst wäre es schon längst aus!

Und wenn ich ihn dann endlich mal wiedersehe, werde ich es noch deutlicher zeigen denn je !!!

Karin 09.03.2006, 21.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Aufbruchstimmung wecken

Heute werde ich mal nicht bis in die Puppen vor dem PC hängen, lesen und schreiben.

Ich werde gleich auf »Herunterfahren« klicken, mir einen schön leckeren Tee kochen und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. Ein wenig Zeitung lesen, um zu erfahren, was in der Welt da draußen so los ist. Das habe ich eine Woche nicht mehr bewusst getan. Dann werde ich noch schauen, was in der Glotze so läuft (wahrscheinlich nichts) und es mir dann mit meiner Bettlektüre gemütlich machen und zu normaler Uhrzeit schlafen gehen.

Denn morgen habe ich viel vor.

Morgen werde ich Weichen stellen.

Morgen werde ich etwas für mich tun.

Morgen ist meine Zukunft.

Morgen werde ich die Dinge tun, die schon längst überfällig sind.

Morgen werde ich ein paar Menschen erfreulich überraschen.

Morgen beginnt ein neuer Teil in meinem alten Leben.

Endlich.

Karin 09.03.2006, 21.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Kommunikationsstörung - Anekdote

Das Handy klingelt.
Die ganze Zeit hat es geschwiegen, und jetzt ...
Wer ist es denn?
Ein Blick auf den Display: Jemand ruft mit unterdrückter Nummer an.
Ich melde mich.
Aufgelegt.

2 Minuten später.

Das Handy klingelt noch einmal.
Ich nehme ab, melde mich mit Namen.
Eine junge Frauenstimme, die ich auf Anhieb nicht einordnen kann, antwortet:
"Karin? Ist dort Karin Scherbart?"
"Ja. Wer spricht denn da?"
Nach ein paar erfolglosen Wiederholungen -
Klick. Aufgelegt.

Verdutzt lege ich das Handy beiseite und warte auf einen erklärenden Rückruf, der nicht kommt.
Jetzt weiß ich immer noch nicht, wer es war und was sie wollte.
So viel ist klar: Es muss jemand gewesen sein, den ich kenne.
Der Kreis der Menschen, die meine private Handynummer besitzen, ist schließlich nicht gerade groß.
Na ja. Wenn's wichtig war, wird sich die Person schon melden.

Bleibt nur die Frage: Warum hat sie einfach aufgelegt? Nun, wahrscheinlich ist es harmlos. Sie hatte wohl kein Netz.
Seltsam ist es trotzdem.
Für den Moment.

Karin 08.03.2006, 23.31 | (0/0) Kommentare | PL

Stadtleben, Alter und Was wir von "Ausländern" lernen können

Neulich im Bus: Eine ältere Frau steigt ein, kramt in ihrer Handtasche nach dem gültigen Fahrschein, fischt drei Mal hintereinander den falschen heraus und diskutiert dabei in aller Seelenruhe mit dem Busfahrer. Hinter ihr stehen noch einige andere Leute, alle geduldig in Reih und Glied wartend.

Ja, im Grunde sind die Menschen verständnisvoller als man denkt - oder liegt das an der Gelassenheit der Kleinstädter? Denn oftmals ist es doch so, dass es in Großstädten sehr viel hektischer zugeht - da fängt zum Beispiel schon ein Auto an zu hupen, wenn noch ein verspäteter Fußgänger schnell über den Zebrastreifen an der gerade umgesprungenen Ampel rennt, oder wenn ein anderer bei Grün zu langsam schaltet; oder regt sich der Autofahrer auf, wenn ein Fahrradfahrer ihn plötzlich kreuzt (auch wenn dieser nur einem Hindernis ausweichen muss); oder es wird eben in öffentlichen Verkehrsmitteln gedrängelt, was das Zeug hält.

Nichts von alledem ist in einem beschaulichen Städtchen wie dem, in dem ich wohne, zu bemerken. Jedenfalls nicht im normalen Alltag. Was in die Schlagzeilen kommt, sind kriminelle Ausnahmen, die man kaum glauben mag, da man nie selbst betroffen ist. Irgendwie nicht richtig, das zu vergessen. Morde, Raubüberfälle und sonstige Gewalttaten geschehen jeden Tag, auch in der eigenen Umgebung. Und das Schlimmste: Es trifft immer die Schwachen. Vor kurzem erst ist bei einem Einbruch eine alte Dame um die Mittagszeit in ihrem Haus von Einbrechern ermordet worden. Bekannte hatten sie vermisst, als sie nicht wie üblich ihrem Mann das Mittagessen zur Arbeit brachte, und so wurde das Blutbad schnell gefunden. (Die Täter laufen übrigens immer noch frei herum.)

Ein Mord ist immer schlimm. Aber der Mord an einer alten Frau um die Siebzig, die sich vielleicht nicht einmal hätte wehren können - das ist wirklich unfassbar. (Noch schlimmer ist nur der Mord an einem Kind.) Wo bleibt denn da der Respekt vor dem Alter?

Alter bedeutet auch Weisheit. Früher wusste man das noch zu schätzen. Da saßen Kinder und Eltern um einen großen Tisch herum und lauschten den reichhaltigen Geschichten und dem Rat der Großeltern. Heute ist alles darauf angelegt, möglichst lange jung und frisch zu bleiben. Alles, was alt ist, wird verdrängt und abgeschoben. So sieht man es oft.

Aber es geht auch anders. Inzwischen hat sich das Forever-Young-Bild in der Gesellschaft zumindest im Regelfall wieder gewandelt. Wäre ja auch paradox, wo die Gesellschaft immer älter wird, mehr als die Hälfte derselben vom geistigen Lebenshorizont zu wischen.

Doch zurück zur Busszene. Die Frau, die sich inzwischen entschlossen hat, ein neues Ticket zu kaufen, da sie das andere - vermutlich ein Tagesticket - nicht mehr findet, bahnt sich nun ihren Weg durch den überfüllten Bus. Es ist kein Platz mehr frei. Vorne sitzen ein paar Jugendliche, auf der anderen Seite Leute mittleren Alters, die wahrscheinlich von der Arbeit kommen. Nur einer steht auf, um der Dame seinen Platz anzubieten: Ein Afrikaner.

Und wehe dem, der es jetzt noch wagt, eine unverschämte Unwahrheit über "Ausländer" zu verbreiten!

Karin 04.03.2006, 23.01 | (0/0) Kommentare | PL

Nur Mittelmaß? ... Wäre da nicht ...


 
Your Five Factor Personality Profile
Extroversion: You have medium extroversion. You're not the life of the party, but you do show up for the party. Sometimes you are full of energy and open to new social experiences. But you also need to hibernate and enjoy your "down time."
Conscientiousness: You have medium conscientiousness. You're generally good at balancing work and play. When you need to buckle down, you can usually get tasks done. But you've been known to goof off when you know you can get away with it.
Agreeableness: You have medium agreeableness. You're generally a friendly and trusting person. But you also have a healthy dose of cynicism. You get along well with others, as long as they play fair.
Neuroticism: You have medium neuroticism. You're generally cool and collected, but sometimes you do panic. Little worries or problems can consume you, draining your energy. Your life is pretty smooth, but there's a few emotional bumps you'd like to get rid of.
Openness to experience: Your openness to new experiences is high. In life, you tend to be an early adopter of all new things and ideas. You'll try almost anything interesting, and you're constantly pushing your own limits. A great connoisseir of art and beauty, you can find the positive side of almost anything.

Karin 28.02.2006, 04.09 | (0/0) Kommentare | PL

Ohne Worte


How You Life Your Life
You seem to be straight forward, but you keep a lot inside. You're laid back and chill, but sometimes you care too much about what others think. You prefer a variety of friends and tend to change friends quickly. Some of your past dreams have disappointed you, but you don't let it get you down.
How Do You Live Your Life?


Nur einen Einspruch habe ich: Nein, ich wechsle nicht meine Freunde wie meine Unterhosen! Die richtig guten, die ich habe, sind es schon seit langer Zeit.

Karin 30.01.2006, 20.38 | (0/0) Kommentare | PL

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Mein Jakobsweg - Reiseblog 

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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