Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alltag

Reisesplitter Düsseldorf usw.

  • Zug war pünktlich - und ich auch.
  • Keine Hektik - weder bei mir noch den Menschen um mich herum.
  • Wieder ein Vorstellungsgespräch hinter mir.
  • Bummeln durch Düsseldorf macht Spaß.
  • Schöne Stadt mit Charme und Kultur.
  • Freundliche, offene und hilfsbereite Menschen.
  • Keine überfüllten, dafür aber zuverlässige Straßenbahnen ohne Pannen.
  • Heinrich-Heine-Allee erinnert mich ein bisschen an die Ringe in Köln.
  • Die Altstadt wirkt beschaulicher mit ihren kleinen Gässchen, die man gerne entdeckt.
  • Man kann hier besser und gemütlich shoppen.
  • Nebenbei kann man auch ein paar tolle Fotos schießen.
  • Weniger, aber immer noch genug Touris. Insgesamt ruhiger.
  • Teure Cocktails am Rheinufer - da verzichte ich lieber.
  • Genieße stattdessen die Aussicht auf die Aufbauten eines großen Volksfestes, das wohl demnächst hier wie vielerorts stattfinden wird.
  • Feststellung, dass Sushi eine Speise für die Götter ist - mmh...
  • Und das Gedulds- und Geschicklichkeitsspiel mit den Stäbchen finde ich auch lustig. ;)
  • Dazu ein guter Weiswein - natürlich gekühlt und im Schatten.
  • Obdachlosenzeitung gekauft und festgestellt, dass sie sehr professionell gemacht, interessant und hintergründig ist (dazu schreibe ich später noch was).
  • Schwitzend runter in die kühle Unterwelt (U-Bahn-Station) und noch einen Fruchtsaft genehmigt.
  • Am Bahnhof die üblichen Fahrkartenautomatenprobleme, während die Zeit bis zur Zugabfahrt anfängt zu drängen.
  • Eingestiegen in einen Zug nach Aachen - aber den falschen, so dass ich über diesen Umweg (Aachen) erst nach Düren gelangte.
  • Viele Wege führen aus Düsseldorf raus und nach Düsseldorf rein - und nicht alle über Köln (rein sachlich gemeint ;)).
  • Ich liebe Zugreisen (ohne Ironie!), lasse die wechselnde Landschaft an mir vorüberziehen, lese und hänge meinen Gedanken nach. Döse kurz in der Sonne ein, bis ich von der in den Gang tretenden Schaffnerin selbstständig geweckt werde.
  • In Aachen heißt es Warten; doch auch das kein Problem.
  • Zu Hause, Einkäufe ausgepackt.
  • Mist! Der Tee fehlt! Ist wohl unterwegs unwiederbringlich verloren gegangen. Bei so vielen Tüten musste ja sowas passieren. (Dabei hätte ich gerade jetzt "Inspiration" gebrauchen können - aber sicherlich kommt sie mir auch so ;)).
  • Dann: Erstmal duschen und umziehen!!! Tut das gut!
  • Erfrischt, jedoch mit müden Beinen an den PC gesetzt.
  • Bilanz: Ein rundum gelungener Tag. Hat mir gut getan, mal aus dem Trott rauszukommen. :)

Karin 13.07.2006, 00.02 | (0/0) Kommentare | PL

Mein Computerplatz

Thema bei Fotomontag, aus dem bei mir leider ein "Fotomittwoch" wurde, aber ich habe es ja auch erst spät entdeckt. Nun, hier ist mein Beitrag dazu - ganz unverblümt (wie gut, dass nicht das Innere der Schubladen fotografiert werden sollte ... Upps! ;) Da habe ich aber vielleicht 'ne Idee geliefert...


 

Karin 12.07.2006, 23.13 | (0/0) Kommentare | PL

Sommerstöckchen

Bei Brigitte gefunden.

1. Was ist Eure Lieblingsbeschäftigung im Sommer?

Lesen, duschen, im Garten sitzen und faulenzen.


2. Euer Lieblingsgetränk an heißen Tagen?

Wasser und Säfte aller Art. Am besten gekühlt. Oder irgendeinen Frucht- oder Yoghurtdrink aus dem Eiscafé.


3. Euer Erfrischungstipp!

Lieber in den Schatten und dafür weniger braun werden als in der heißen Sonne krepieren oder sich gar Sonnenbrand einholen.


4. Haltet Ihr Siesta in den heißen Mittagsstunden?

Nur, wenn ich sehr müde bin, weil ich nachts schlecht schlafen konnte. Dann ist es aber eine Wohltat.


5. Wie warm darf es für Euch werden?

25 C ist ein Mittelwert, mit dem ich noch gut leben kann. Die werden aber in letzter Zeit in unangenehmem Ausmaß überschritten. Gestern hat es sich beim Regen draußen ein bisschen abgekühlt, aber das hat nicht lange angehalten.

Karin 06.07.2006, 20.07 | (0/0) Kommentare | PL

Hitzefolgen

Mannomann, was nicht alles gehäuft passiert, wenn's wieder mal dauerhaft heiß ist, so wie jetzt im Moment. Beispiele aus Düren (aus der heutigen Dürener Zeitung):

  • Ein LKW-Fahrer bekommt einen Herzinfarkt und baut einen Riesenunfall an einer Straßenkreuzung mit Schäden von geschätzten 12.000 € inklusive Personenschaden (Autobüschen gerammt und Fahrerin verletzt), Verkehrsinsel über- und Ampel umgefahren und stundenlange Absperrung des Unfallsortes, bis die Unfallschäden beseitigt waren.
  • Ein 77-jähriger Kölner Fahrer schläft am Sonntagnachmittag bei Merzenich am Steuer ein, verursacht einen Unfall, bei der eine 40-jährige Fahrerin und ihre Tochter schwer verletzt werden, er selbst aber unbeschadet bleibt.
  • Ein Betrunkener kommt in Lucherberg auf die Schnapsidee, an einem wunderschönen Nachmittag in dem dortigen See zu schwimmen und ertrinkt darin.

Nun, dann kann man ja nur hoffen, dass es wieder kühler wird. Oder Tätigkeiten, die eine hohe Konzentration und einen kühlen Kopf erfordern (wie eben Autofahren oder gar schwimmen) auf vormittags verlegen.

Karin 04.07.2006, 06.58 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Zu sich selbst finden

In den letzten Tagen ging es mir nicht so gut. Nicht nur, weil sich die Zeit meiner Arbeitslosigkeit in die Länge zog und die mangelnden (aber niemals ganz schwindenden!) Aussichten auf Erfolg auch irgendwann an einen selber zehrt. Ich hatte mich auch etwas zurückgezogen (was meine normale Methode ist, zu mir selbst zurückzukommen, ohne dabei anderen mit meinem Gejammer oder ähnlichem zur Last zu fallen; mein Lebensverlauf lehrte mich, mit allem allein fertig zu werden und meine Lösungen selbstständig zu finden). Was ich tat, erledigte ich eher lustlos. Was ich nicht tat, erhob sich zu einem demotivierenden Berg, den ich erstmal wieder abtragen musste. Gedanken kreisten, fanden aber letztlich doch kein Ventil nach draußen. Zusätzlich machte mir die Hitze zu schaffen; man kann jedenfalls nicht sagen, dass dieses Wetter zu besonders reger, auch körperlicher, Aktivität verleitet. Aber irgendwie lief es schon immer weiter, so wie es immer im Leben ist.

Auch jetzt hat sich objektiv gesehen an meiner Situation noch nichts geändert. Meine innere Einstellung hingegen schon. Ich bin wieder optimistischer und bereit, meinen Weg weiterzugehen. An dieser Baustelle namens Leben weiterzubauen. Steinklotz auf Steinklotz zu setzen, damit daraus später mein Haus entstehen kann. Ich hatte meine Auszeit, wenn auch ursprünglich nicht ganz gewollt (sehe aber ein und akzeptiere für mich, dass sie wohl notwendig war), und bin nun regeneriert und gestärkt, um auf frischer Tat voranzuschreiten. Ich lasse mich nicht von einem Schicksal beugen, das nicht meines sein sollte. Bis zu einem gewissen Grad bin ich vielleicht auch tatsächlich selbst dafür verantwortlich - weil ich mich in den falschen Blickwinkel geneigt habe; weil ich zu sehr das Negative und zu wenig die Sonnenstrahlen gesehen habe. Weil ich mich selbst in den Schatten hinabgebeugt habe, anstatt aufrecht jedem Lichtstrahl entgegenzugehen, der sich mir zeigte. Und nebenbei weiterzuleben. Auch für andere Menschen.

Wenn man sich zu viel vornimmt, geht das meistens in die Hose. Das kann manchmal sogar denselben Effekt haben, als sich zu wenig vorzunehmen. Man bewegt sich letztlich nicht vom Fleck bzw. rennt auf der Stelle wie auf einem Laufband und dabei doch von sich selbst weg. Nur wenn man im Einklang mit sich selbst ist und sich im Klaren darüber ist, wer man überhaupt ist, wo man im Leben steht und was man erreichen will, kann man aus diesem Hamsterrad ausbrechen. Wenn man dann noch Verständnis, Rückhalt oder gar seelischen Beistand von anderen (und sei es auch nur wenigen) Menschen erhält, gibt das einen zusätzlichen Schub und macht auch Mut, diesen Schritt nach vorn zu tun. Und es bestärkt.

Es sind manchmal die kleinen Dinge, die das Lächeln auf dem Gesicht zurückkehren lassen. Und sei es auch nur eine SMS oder ein simples, aber intensives Telefonat mit einem Menschen, zu dem man einen unsichtbaren Draht hat. Mir gab es nicht nur meine Lebensfreude, sondern auch den Glauben an mich selbst und meinen Stolz zurück.

Denn wenn jemand schon an mich denkt, muss ich es doch auch irgendwie wert sein. Ich muss meinen Wert in Zukunft also nur noch etwas besser verkaufen (womit ich wieder beim Thema wäre und ich den Kreis für diesen Beitrag schließe).

Karin 03.07.2006, 02.06 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Nachzügler

Heute kam die schon erwartete Postkarte aus Kusadasi an - 9 Tage nach dem Poststempel und genau 4 Tage nach meinem Vater! Also, wer irgendwann einmal für 14 Tage in die Türkei fährt fliegt, der sollte seine Urlaubspost am besten gleich am ersten Tag abschicken, falls er möchte, dass diese schneller da ist als er selbst zurück ist. Dann gibt es zwar noch nichts zu schreiben, aber man kann ja nicht alles haben. ;) Ansonsten wird es halt eine Reise in die Vergangenheit, wenn die Karte erst nach der Rückkehr ankommt. Das hat doch auch was...
(PS: Ich musste das Bild mal wieder verlinken, weil es bei Bluelion mal wieder nicht geht bzw. trotz Optimierung im Mediamanager beim Versuch es einzufügen nicht richtig angezeigt wird).

Karin 29.06.2006, 16.16 | (0/0) Kommentare | PL

Geistesblitze

Puh - also, bei dem Wetter setze ich ganz eindeutig keinen Fuß vor die Tür, verschließe trotz der Hitze alle Fenster, weil ich keine Überschwemmung im Haus will, und mache es mir lieber drinnen gemütlich oder nutze die Zeit zu sinnvoller Beschäftigung (damit meine ich nicht nur Bloggen ;-)).

Aber seltsam ist es irgendwie schon, dieses Gewitterambiente: So viel Dunkelheit, obwohl es doch noch Tag sein sollte. Ein mysteriöses, unwirklich grünliches Licht wie aus einem Science-Fiction-Film, kurz bevor die Aliens kommen. Der Regen peitscht stürmisch über die Straße und gegen die Fensterscheiben (schön wärs, wenn ich mir dadurch das Fensterputzen sparen könnte *gg*). Als würde plötzlich ein Damm brechen, der viel zu lange zurückgehalten oder vom Sonnenschein verdrängt worden war. Zuckende Blitze in diese Finsternis hinein, die das belebende Gefühl der Aufgewühltheit eher verstärken als die klare Sicht wiederherzustellen.

Bis der krachende Donner zu einem immer leiser werdenden Grollen im Hintergrund wird, der Sturm sich legt und auch der Regen allmählich abflaut und schließlich ganz aufhört. Die Straßenlampen werden wieder abgeschaltet, obwohl das Dunkelgrün nur langsam dem Hoffnungsgelb weicht. Doch das ist ja nur äußerlich. In mir ist es zum Glück nicht dunkel.

Und doch lasse ich mich immer wieder gerne mitreißen von dieser Stimmung, die das Gewitter wachruft. Es gibt mir das Gefühl, zu leben, tief in meinem Innern - auch mit einem schützenden Dach überm Kopf - eins mit der Natur zu sein. Nicht davon abhängig, nur damit verwurzelt. In welche Richtung ich wachse, entscheide letztlich ich. Aber die Wurzeln bleiben. Schön sind diese Momente, wo man sich dessen wieder bewusst wird.

Karin 25.06.2006, 18.31 | (0/0) Kommentare | PL

Nur so zur Info

Falls Ihr Euch wundert, dass es bei mir in letzter Zeit praktisch keine neuen Fotos im Blog zu bestaunen gab: Meine Digicam hatte ich meinem Vater für seinen zweiwöchigen Türkeiurlaub ausgeliehen. Okay, davor habe ich ja auch kaum mehr Bilder reingesetzt. Aber das lag einfach daran, dass mir nicht danach war. Und während meiner letzten Arbeitsepisode hatte ich eben keine Zeit zum Fotografieren. Außerdem ist mein Archiv ja noch nicht so groß, als dass ich dauernd irgendetwas jeweils Passendes herauskramen könnte. Doch es muss ja nicht immer alles bildhaft sein. Schließlich gibt es auch noch die Phantasie, die durch Worte beflügelt werden kann... :-)

Karin 25.06.2006, 07.30 | (0/0) Kommentare | PL

Meine Zeit

Beim Aufstehen heute habe ich wohl in einer anderen Zeit gelebt. Dabei möchte man meinen, dass ausschlafen in der Regel der Gesundheit gut tut. Das hat es auch, und das habe ich gebraucht. Und dennoch war mir, als wäre es sehr viel später. Es war ja auch viel zu warm für diese Uhrzeit, und natürlich stellt sich das Zeitgefühl auf den Kopf, wenn man den Chronometer falsch herum hält. Bemerkt habe ich das erst nach ein paar Tassen Kaffee am Spätstückstisch. Wie erleichtert war ich da, so erleichtert, wie man eben ist, wenn man plötzlich feststellt, dass doch noch mehr Zeit übrig ist als man dachte. Es ist, als wäre einem einfach so Zeit geschenkt worden. Nicht, dass ich nicht momentan noch genug davon hätte. Ob ich sie auch immer adäquat nutze, ist eine andere Sache. Jedenfalls, als mir die Schuppen meines erholsamen Gesundheitsschlafes von den Augen fielen, habe ich mir erst Recht Zeit genommen. In Ruhe die Zeitung zu lesen. Jeden Bissen genussvoll zu kauen, bevor ich ihn hinunterschluckte. Für meinen Schönheitsaufenthalt im Bad. Bloß kein Stress.

Nachdem der übliche Haushalt geschafft war, habe ich dann noch die Nachmittagssonne im Garten genossen und etwas gelesen, bevor ich mich auf mein Fahrrad geschwungen habe, um den Samstagseinkauf zu erledigen. Dabei über ein paar wahnsinnige, Auto fahrende Fußballfans, die hupend mit Fähnchen aus dem Schiebedach hinausgrölen, innerlich den Kopf geschüttelt (heute war es so extrem wie nie, woran man merkt, dass es auf das Finale zugeht - bin froh, wenn es vorbei ist). Nun, ich habe Besseres zu tun. Stellenanzeigen durchforsten zum Beispiel. Und Bloggen. ;-) Nur nicht unbedingt in der Tageshitze, wenn hier oben auf der ersten Etage ein Kopfschmerzenklima herrscht, während es unten noch angenehm ist.

Ich wünsche Euch allen einen schönen, nicht zu heißen Sonntag mit viel Zeit -ohne sie allzu vollzupacken. Ich persönlich habe schon einen Grund, mich darauf zu freuen, denn ich werde morgen auf einer Foto-Vernissage vorbeischauen, wo ich wahrscheinlich sie wiedersehen und vielleicht auch Bekanntschaft mit ihr machen werde.

Ja, ich lebe meine Zeit und bin immer wieder gespannt, was jeder Tag davon so bringen mag.

Karin 24.06.2006, 21.53 | (0/0) Kommentare | PL

Alles wie gebügelt

Jetzt noch schnell ein paar News, bevor ich für heute auf Sendepause gehe. Allmählich kriecht sie mir doch wieder in die Glieder, die Müdigkeit. Ich werde wohl noch etwas Fernsehen (Nein, kein Fußball, sondern Hook - bringt süßere Träume, falls ich vor der Kiste einschlafen sollte oder auch danach) und dann früh schlafen gehen. Mal sehen, wie lange ich morgen ausschlafe - aber möglichst so, dass ich noch etwas geschafft bekomme, das wird ja wohl gehen.

Tja, die Ruhe habe ich mir schließlich auch verdient, nachdem das Vorstellungsgespräch heute morgen so glatt verlaufen ist. Ganze anderthalb Stunden (die wie im Fluge vergingen) war ich dort - inklusive einem Schreibtest nach Phonodiktat, völlig stressfrei, ein Brief auf Englisch und einer auf Deutsch, wobei ich beim Englischen teils dreimal hinhören musste, wegen Störgeräuschen, Husten und teils undeutlichem Nuscheln auf dem Band. Aber auch das habe ich gemeistert, stellte kein Problem für mich dar. Nur einen Namen konnte ich aus der Lautsprache beim besten Willen nicht dekodieren, doch das ist wohl kein Drama. Auch das Gespräch an sich, das davor und teils danach geführt wurde, verlief super. Ich denke, ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt und einen guten, auch ehrlich interessierten Eindruck hinterlassen (zuvor hatte ich mich ja schon etwas ausgiebiger auf der Homepage der Sozietät informiert, was ich grundsätzlich zu solchen Anlässen mache). Zum Schluss habe ich mich noch kurz mit der Sekretärin unterhalten, eine sehr nette Person, ebenso wie der Patentanwalt, mein Gesprächspartner, und ein weiterer Mitarbeiter, ein Ingenieur und dementsprechend Experte mit ungewöhnlichem Namen, der sofort im Gedächtnis haften bleibt, dem ich während der Tipperei begegnen durfte.

Spätestens bis Ende nächster Woche bekomme ich Bescheid, wie die Entscheidung ausgefallen ist. Wie ich das heraushören konnte, sind es nicht allzu viele Bewerber, die in die engere Wahl gekommen sind, also darf ich mir ruhig begründete Hoffnungen machen (mir ist natürlich klar, dass es noch andere Bewerber gibt, die sie sich anschauen wollen, aber wieso sollte ich mir darüber einen Kopf machen, bevor das Ergebnis feststeht?!). Also, bis jetzt sieht es einfach gut aus, auch vom Gefühl her, und dieses Gefühl werde ich mir bewahren und es als Ansporn nehmen, motiviert weiterzumachen. Wenns was wird, umso besser!

Die zweite freudige Nachricht, die ich Euch nicht vorenthalten will, ist dass sich die Wogen zwischen mir und der Person, die mit dem Frust von gestern zusammenhing, geglättet haben. Sogar eine Entschuldigung habe ich bekommen und Hilfe, und ich habe im Gegenzug Verständnis für die doch recht heftige Reaktion gezeigt.

Dann habe ich noch zwei wichtige, längst überfällige Telefonate erledigt, die ich irgendwie aus nicht vorhandenen Gründen vor mir hergeschoben hatte. noch etwas abgehakt.

Und ich bekam eine Art Rückmeldung aus dem All der Zeit, die sich manchmal sowas von hinziehen kann, obwohl es nur eine Woche war. So fern und doch so nah. Über alle Short Message Services hinweg kann sich doch durch ein paar wohlplatzierte Worte eine unsichtbare Verbindung wieder aufbauen. Worte, die gut tun und das Selbstbewusstsein heben. Sie stehen für sich. Und genau dort sollen sie auch stehen.

Karin 23.06.2006, 21.16 | (0/0) Kommentare | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
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vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
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Dante Alighieri (1265-1321)


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