Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Seele

A propos Wichteln

(bzw. diese Wichtelaktion hier):

Ich habe mein Päckchen heute auf den Weg gebracht.
Fürs Protokoll.

Karin 08.12.2008, 16.38 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Musik für die Seele

Es por ti



von Juanes.

Ich glaube, ich habe einen neuen aktuellen Favoriten in punkto Musik gefunden.

Starke, ausdrucksfähige Lyrics verbunden mit einer gefühlvollen Melodie und einer tollen Stimme.

Sicherlich habt Ihr den Sänger schon mal gehört.

La camisa negra kennt Ihr bestimmt. Oder Volverte a ver. Vielleicht sogar Fotografía und La paga.

Auf jeden Fall läuft das Album "Mi Sangre" momentan in meinem CD-Player.

Karin 14.11.2007, 20.19 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Immer wieder interessant

...und spannend, seine Träume auszulegen. Man erfährt so oft Dinge über sich selbst, derer man sich im Wachzustand vielleicht nicht so bewusst ist.

Natürlich sollte man sich davor hüten, Träume voreilig möglicherweise falsch zu deuten. Schließlich können Traumsymbole auf verschiedene Weise ausgelegt werden, und immer im Zusammenhang mit dem Rest des Traumes.
Zwar kommt man meist mit ein wenig Kombinationsgabe und Nachdenken schnell dahinter, was wohl am ehesten zutrifft, und was der Traum einem im Wesentlichen individuell mitteilen will. Da können auch die Symbole einem eine große Orientierung geben, falls man etwa überhaupt keinen blassen Schimmer hat, was dieser schräge Traum jetzt soll.
Aber ich denke, die endgültige Bedeutung findet man erst mit der Zeit heraus, wenn man noch einmal näher darüber reflektiert hat usw. Manchmal bietet das Leben da auch den einen oder anderen Hinweis, wenn man nur die Augen offen (nicht unbedingt auf die Lösung des Traumes fixiert - das hilft nichts - sondern allgemein) hält.

Wie auch immer. Ich finde es immer wieder faszinierend, mich mit meinen Träumen auseinander zu setzen. Deshalb freue ich mich auch immer wie bolle, wenn ich mich an einen - oder zumindest eine Szene daraus - erinnere. Es kommt nämlich auch vor, dass ich den ersten Teil beim Aufwachen schon vergessen habe, weil mich der letzte (und wohl auch wichtigere) Teil so beeindruckt hat.
Bei Träumen, bei denen die Entwicklung von tragender Bedeutung ist, erinnere ich mich auch an den ganzen Verlauf.
Na ja. Alles in allem können auch Träume - so oder so - natürlich immer nur einzelne Puzzlestücke der Seele sein / offenbaren. Doch ich kann für mich nur sagen: Dieses Puzzeln macht Spaß!

Karin 04.11.2007, 15.23 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Der Traum vom Fliegen

"Ein schöner Traum kann den ganzen Tag beflügeln." - Dieses Zitat trudelte heute in meinem elektronischen Postkasten ein.

Und es passt aufs Wort genau! Nach langer Zeit habe ich mal wieder vom Fliegen geträumt. Bemerkenswert auch, dass ich erstmals nicht allein flog... Bisher hatte ich meine "Rundflüge" im Traum immer allein unternommen, und zwar unabhängig von meiner persönlichen Situation. In bestimmten Lebensphasen, wo man es vielleicht erwartet hätte, erhob ich mich im Traum sogar überhaupt nicht in die Lüfte (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern).

Wenn ich in früheren Jahren, als Jugendliche und als Kind, vom Fliegen träumte, dann lief das häufig so ab, dass ich, etwa von unserem damaligen Haus aus startend (manchmal aus dem Fenster) über die Landschaft fliegend, versuchte, mit aller Kraft immer höher zu kommen, bis ich mich irgendwo weit oben im Himmel wiederfand. Es gab auch die Art von Flugträumen, wo ich vor irgendetwas wegflog, zum Beispiel einer Bedrohung, oder jemand, der mich verfolgte.

Tja, es gibt sooo viele verschiedene Flugträume, die je nach Umständen immer etwas anderes bedeuten können. Manchmal können sie sogar eine Art Entwicklung darstellen, wenn man unterschiedliche Flugträume über einen längeren Zeitraum vergleicht. Jeder erzählt seine Geschichte und spiegelt das wider, was man zu dem Zeitpunkt empfunden hat.

Ehrlich gesagt sind Träume vom Fliegen meine Lieblingsträume. Vor Allem dieser ist etwas Besonderes. Da habe ich mich richtig getragen gefühlt - meine Angst, runterzufallen, hat sich schnell verflüchtigt. Selbst die schwierige Zwischenlandung auf einem schmalen Felsplateau, von beiden Seiten von tiefen Abgründen flankiert, verlief ohne Komplikationen. (Danach ging es weiter bis zu einem Raum, wo einige meiner Familienmitglieder versammelt waren, bevor ich irgendwann aufwachte.)


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Karin 24.08.2007, 21.44 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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