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Frühjahrsputz-Aktion: Tag 8 und 9



Auch wenn das nichts typisch Frühjahrsputzmäßiges gewesen ist, so stand gestern das Ausräumen des Badezimmers soweit es geht an.

Ansonsten habe ich es mir am gestrigen Weltfrauentag gutgehen lassen und wieder ein Buch zuende gelesen.

Heute hingegen habe ich mich - wie man bereits sieht - des Frühjahrsputzes hier im Blog angenommen. Dieses eisige Grau und Dunkelviolett war ich einfach satt. Irgendwann musste ja hier mal Frühling werden!

Bleibt nur zu hoffen, dass mit der frühlingshaften Stimmung hier auch bald dort draußen der Frühling sich in seinen strahlendsten Farben zeigt. Immerhin strahlt die Sonne aktuell vom tiefblauen, ungetrübten Himmel.

Diese Blumen sind übrigens nicht in Deutschland heimisch und das Bild aus meinem Archiv.

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In der größeren Version im Header erkennt man irgendwo auch ein niedliches Motiv.

Bald wird es auch bei uns wieder Blümchen & Bienchen... und anderes in der Natur geben.

Karin 09.03.2010, 16.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 6 - Verputzt



Heute möchte ich zur Auflockerung einmal etwas kreativer mit der Thematik umgehen. Ich habe ja auch niemals behauptet, dies wäre nicht erlaubt. Zudem gibt es mittlerweile mindestens einen Beitrag anderer, wo sie ebenfalls ziemlich freizügig interpretiert wurde.

Zunächst einmal habe ich mal wieder ausgeschlafen. Das ist wirklich sehr erfrischend und hält außerdem länger jung! Deshalb finde ich, dass dies unbedingt zu einem persönlichen Frühjahrsputz dazugehört. Man sollte es sich jedenfalls ab und zu gönnen. Auch führt einen diese Maßnahme schonend zum eigenen inneren Rhythmus zurück. Es wirkt ausgleichend und auf jeden Fall regenerierend.

Dann habe ich heute ein paar leckere und auch kräftigende Dinge verputzt. Zum Beispiel so etwas:

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Da waren vor Allem Wirsing, Mettwurst, Speck, Möhren und Zwiebeln drin. Bei den Körnern darin handelt es sich um eine spezielle französische Senfsorte.

Und sozusagen zum Dessert genoss ich eine weitere Packung dieser Nascherei:

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Ähm... und nein, dies soll jetzt keine Schleichwerbung für ein regionales Süßwarenunternehmen sein. Aber ich darf doch trotzdem im Zuge der Meinungsfreiheit erwähnen, dass sie mir als ganzjähriger Marzipanfan köstlich schmecken - oder?

Karin 06.03.2010, 19.45 | (3/3) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 3 - Bügelstapel-Verkleinerung I



Weil am Tag diverse andere Dinge anstanden, darunter auch außer Haus, kam ich erst abends dazu, mich einer Aufgabe im Rahmen des Frühjahrsputzes zu widmen.

Ich beschloss, dass es nach zwei Putzaufgaben ruhig mal etwas Abwechslung sein durfte, zumal mein Bewegungsdrang obendrein bereits an der frischen Luft befriedigt worden war.

Also habe ich damit begonnen, dem Bügelberg so richtig zu Leibe zu rücken. Das Ziel ist, ihn in nächster Zeit komplett abzutragen. Heute bin ich diesem in unterhaltsamer Begleitung durch den Fernseher immerhin ein bemerkbares Stück näher gekommen.

Indes liegen die Spuren von Xynthia auf den hiesigen Wegen noch immer teils wie Mikadostäbe quer:

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Ja, so groß wie das Chaos in der Natur ist das menschliche meistens doch nicht! Schon gar nicht das in irgendwelchen Menschenbehausungen. Außerdem ist das verglichen damit doch viel leichter zu bezwingen.

Gestapeltes Chaos:

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Sooo hoch ist mein Bügelberg bei weitem nicht. *lol*

Karin 03.03.2010, 23.28 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 2 - Küche



Nun ist mit der Küche der nächste Raum hier porentief rein.

Zu meinem eigenen Erstaunen gingen auch sonst potentielle "Härtefälle" wie etwa der Backofen leicht und relativ schnell von der Hand. Sehr viel schmutziger war er jedenfalls seit der letzten Nutzung nicht geworden. Es hat schon seine Vorteile, wenn man immer mit Backpapier arbeitet... (Wobei die Bleche etc. natürlich immer kurz nach der Verwendung gespült werden. Noch einmal nachgeschrubbt habe ich sie trotzdem, da für gewöhnlich meist ein paar angebrannte Reste hängen bleiben.)

Neben dem Genannten habe ich dann noch den Raum unter der Spüle inklusive dem Abfalleimer hygienisch mit einem antibakteriellen Sprühzeugs gereinigt.
Unter der Spüle befindet sich bei uns auch ein Ablagegestell, in dem man diverse Kleinigkeiten aufbewahren kann. Also Dinge wie Ersatzschwämme usw. Auch dieses habe ich sauber gemacht.

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Leider habe ich bei diesem Bild wohl vergessen, die Kamera auf Makro einzustellen, so dass es etwas unscharf ist. Ich hoffe, die schimmernden Bläschen, um derentwillen ich das Foto hauptsächlich geknipst habe, sind dennoch hinreichend sichtbar.

Den krönenden Abschluss (auch diesmal habe ich wieder von oben nach unten gearbeitet, damit nicht alles gleich wieder eingesaut wird bzw. ich keine doppelte Arbeit verrichten muss) bildete das obligatorische Wischen des Linoleum-Fußbodens.

Nach Einlaufenlassen des Wassers bot sich folgendes hübsch bunte Blubberbläschenbild:

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Na, macht das nicht Lust aufs Putzen? *lach*

Für die Bodenreinigung habe ich übrigens ein biologisches Putzmittel verwendet. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen: Es handelte sich um S*on*ett Al*lesrei*niger. Ich kann es nur empfehlen! Sehr ergiebig, und es wird ohne zu kräftiges Schrubben alles lupenrein. Seit mehreren Monaten hielt die Flasche vor (wobei ich es noch für andere Reinigungsarbeiten verwendet habe); erst jetzt habe ich den letzten Tropfen aufgebraucht. Da hat sich der Öko-Preis wirklich gelohnt!

Nach beendeter Putzaktion war natürlich etwas mehr weißer Schaum im Eimer zu sehen als auf dem Bild oben:

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Hach, das schaut ja fast aus, als könnte man darin baden! Wenn's nur eben nicht Schmutzwasser wäre...

Karin 02.03.2010, 19.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bei so einem Wetter

... würdet Ihr doch sicherlich auch das Fensterputzen verschieben, oder?

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Dabei sah es heute Vormittag noch sooo schön aus! Kaum ein Wölkchen zu sehen, blauer Himmel und Sonnenschein.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mir die Mühe nicht gemacht habe. Oder war das unterbewusste Vorahnung? Das bleibt abzuwarten.
Ich vertraue jedenfalls nicht darauf, dass es trocken bleibt. Nicht bei solchen tiefgrauen Wolken.

Also werde ich mich meinem ursprünglichen Vorhaben widmen: Der Küche. Inklusive Backofen-, Mikrowellen-, Dunstabzugshauben- und Wandfliesenreinigung. Die Tür könnte ich auch mal abwischen.

[Nachtrag wenige Minuten später: Jetzt hat es sich wieder ein wenig aufgelockert; zwischendurch kommt sogar die Sonne durch. Das schaut mir ziemlich wechelhaft aus. Hm... Mal sehen, wie weit ich komme. Die Küche hat eh Vorrang.]

Karin 02.03.2010, 14.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich sehe den Frühling! *g*

Ich erinnere mich dunkel, dass im letzten Jahr oder so eine Blogaktion mit der Bezeichnung "Wir locken den Frühling" durch die Blogs ging. (Nein, Ihr braucht nicht zu suchen: Ich habe dort nicht mitgemacht! )

Nun, in diesem Jahr denke ich, dass solche Frühlingslockaktionen aus meiner Sicht auch nicht unbedingt nötig wären. Nicht nur, weil der Frühling sich ohnehin zeigen wird, sobald es ihm genehm ist. Das liegt nun mal in seiner Natur, und ich bin überzeugt davon, dass auch in den letzten Ecken dieses Landes der Schnee irgendwann weggeschmolzen sein wird, um Platz zu machen für viel Grün und genügend Bunt. Hier ist jedenfalls schon einmal kein einziger Krümel kaltes Weiß mehr zu sehen. Das ist schon mal ein Fortschritt und gibt Anlass zum Aufatmen. Also für jene, die immer noch skeptisch gegenüber dem natürlichen Jahreszeitenlauf sind oder aber denen der Wechsel nicht schnell genug gehen kann.

Ich habe aber noch ein weiteres Argument dafür in petto, dass der Frühling nicht mehr gelockt werden muss: Er ist schon da! Ich habe einen seiner Botschafter gesehen und geknipst - und zwar schon letztes Wochenende:

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Zugegeben schaut er etwas feucht aus... Aber sonst ist dieses gelbe Käferlein doch niedlich, oder?

Echte, noch schönere *g* Krabbelviecher in Kombination mit anderen frühlingshaften Motiven könnt Ihr inzwischen bei ihm bewundern. Ich freue mich schon, wenn es diesbezüglich neue Motive von ihm geben wird!

Karin 24.02.2010, 18.48 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eisiges Kunstwerk der Natur

Obwohl hier durchschnittlich ca. 10 cm Schnee liegen (an manchen Stellen mehr, an geschippten Stellen und Straßen entsprechend weniger), und trotz im Laufe des Tages optimalen Witterungsverhältnissen zur Entstehung von Eiszapfen waren diese auf meinem heutigen Spaziergang insgesamt etwas dünn gesät.

Teilweise hätte ich sie sogar mit der Lupe suchen müssen, wenn ich eine solche dabei gehabt hätte. Und die paar, die ich fand, erschienen mir irgendwie zu banal, schlicht und gewöhnlich, um sie jetzt im Rahmen von Falks ->

Blogparade Schöne Eiszapfenfotos

... zu zeigen.

Schließlich wurde meine akribische, aber dennoch gelassene und unverkrampfte Suche nach einem schönen Exemplar doch belohnt.

Genau genommen könnte man ja darüber diskutieren, ob es sich hierbei um einen einzigen Eiszapfen oder vielmehr um eine kunstvoll verschlungene Ansammlung davon (vielleicht auch eine Eiszapfenfamilie *gg*) handelt. A.CA.Smilewink.gif

Aber da der Herr Doktor den Teilnehmern ausdrücklich den maximalen Interpretationsspielraum gelassen hat (die einzige Voraussetzung: es sollten schon tatsächlich EISzapfen sein ), denke ich, dass dieses extravagante eiskalte Gebilde durchaus als Eiszapfen durchgehen kann:

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Zumal es ja kein Wettbewerb á la "Wer hat den Allerschönsten?" oder so sein soll, sondern einfach eine normale, wertungsfreie Blogparade außer Konkurrenz.

Für mich sieht es irgendwie aus wie eine dreifingrige Hand mit einer Kralle am Daumen, bzw. nach einem Vogelfuß.

Sehe ich mal davon ab, dass mich so etwas an einem lebenden Wesen, gleich ob real oder eine Fantasy-Figur, eher abschrecken würde, empfinde ich dieses Konstrukt in abstrakter Form als Kunst.

Es ist ja nirgendwo die Rede davon, dass "Schönheit" unbedingt als etwas gleichmäßig Ästhetisches betrachtet werden soll. Nein, je nach Definition kann "Schönheit" auch einfach als Kunst, etwas Spezielles und Außergewöhnliches eben, angesehen werden.

Das heißt natürlich umgekehrt nicht, alles Außergewöhnliche wäre automatisch schön. In diesem Fall bin ich jedoch der Ansicht, dass dieses Exemplar, inklusive seiner das Licht reflektierenden Ecken und Kanten, durchaus etwas Schönes an sich hat. Besonders, wenn man sich einzelne Details davon anschaut. Aber auch als Gesamtkunstwerk.

Wenn man will, kann man in vielem Schönheit entdecken. Man muss es nur sehen.

Karin 31.01.2010, 19.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Abendliche Wolkenberge

Richtig stimmungsvoll, ja mystisch zeigte sich der Abendrosahimmel heute auf meiner Heimfahrt. Zunächst dachte ich, es wären normale Wolken, die sich zu solchen Bergen aufgetürmt hatten:

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In meinem utopischen Gedankengewusel kam ich anfangs gar nicht auf die Idee, dass diese Wolkenberge von irgendetwas anderem verursacht sein könnten. Dabei wohne ich nicht gerade Lichtjahre von der Quelle dieser "Formation" entfernt, und hätte eigentlich darauf kommen müssen. Aber ich gehöre ja eher zu denen, die sich ihren eigenen, phantasievollen Reim darauf machen, sich die Welt teils vielleicht auch lieber so schön zurechtträumen, wie sie nicht ist. Ist ja auch viel spannender, als die banale Realität!

So stellte ich mir in meinem Luftschlossdenken eben vor, es wären hohe, teils felsige Berge, um die Nebel wabern würde. Die Alpen könnten es sein, oder bestimmte östliche Gebirge. Phantasiereisen kennen kaum Grenzen...

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Doch ich wette mit Euch, dass es den romantischen Eindruck dieser Abendrotszenerie trüben würde, wenn ich jetzt sagen würde, woher diese Wolkenberge tatsächlich stammen.

So aber - ohne das Wissen, bzw. wenn man es bewusst ignoriert - hat das Ganze durchaus etwas, oder?

Karin 30.01.2010, 21.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Passend zur Jahreszeit

... habe ich meinen Blog nach langer Zeit mal wieder um-designed.

Dabei war es mir wichtig, dass a) die Gesamtkonstellation mit dem Headerbild harmoniert, aber auch b) es nicht allzu trostlos grau aussieht. Ich hoffe, es ist mir gelungen, beides unter einen Hut zu bringen, ohne dass irgendjemand Augenkrebs davon bekommt. Wobei man es allen sicherlich niemals recht machen kann. Ich persönlich bin nach einigem Herumbasteln und damit verbundenen "Oh Gott - wie das sticht" Momenten zu einem für mich zufrieden stellenden Ergebnis gelangt.
Etwas schade finde ich nur, dass die Farbauswahl für das Bloggernetz-Widget so bescheiden ist. Aber dafür kann ich ja nichts. Ich habe daher die für mich am ehesten passende Kompromissfarbe gewählt.

Eigentlich hätte ich in dem Zusammenhang ja auch gleich meine Smilies anpassen und teils dezimieren können. Doch irgendwie wäre mir das jetzt zu viel Aufwand, sie alle neu auszuwählen, zwischenzuspeichern und einzufügen. Deshalb lasse ich dies erstmal so, wie es ist. Sooo viel Langeweile habe ich schließlich auch noch nicht. Und werde ich sicher auch nie haben. Vielleicht nehme ich mir aber irgendwann die Zeit. Später.

Das Headerbild-Motiv habe ich letztes Wochenende aufgenommen. So sieht man mal, wie kalt es dann - und noch Anfang der Woche - war. Überhaupt scheint sich dieser Winter nicht so ganz entscheiden zu können zwischen absoluter Eiszeit (noch gestern zeigte das Thermometer ungefähr -8° C) und normal kaltem Winterwetter. Und auch der Schnee ist entsprechend mal mehr, mal weniger. Sogar innerhalb Deutschlands gibt es da mitunter bemerkbare Unterschiede.
Im Grunde ist das Foto bezeichnend für diesen Winter 2009-2010. So verrückt und manchmal schweinekalt war das Winterwetter schon lange nicht mehr. Zumindest nicht, soweit ich mich erinnere.

Ich selbst blieb davon übrigens auch nicht ganz unberührt. Als ich am Dienstag aufwachte, fühlte ich mich von einem frisch erworbenen Schnupfen leicht benebelt. Entsprechend fiel das Aufstehen etwas schwer. Tagsüber ging es dann. Erst abends kehrte das fieberhafte Gefühl (glücklicherweise wirklich fast nur ein Gefühl: meine Temperatur betrug zu dem Zeitpunkt unbedenkliche 37,3° C, die sich am Morgen wieder normalisiert hatten) zurück.
Das frühere Schlafengehen und die mir so gegönnte zusätzliche Mütze Schlaf wirkte sich in der Tat lindernd aus. Heute ist der Schnupfen bereits am abklingen (um mal bewusst prekäres Deutsch zu schreiben *gg*). Hatte ich um die Mittagszeit noch ein wenig abzuhusten und -niesen, wurde der ins Taschentuch geschneuzte Schleim im Lauf des Tages immer dünnflüssiger. Nun ist meine Nase wieder so gut wie frei.

Euch wünsche ich eine schön kuschlig-warme Zeit, ohne Schnupfen und sonstige Kältefolgen, sowie Gesundheit, genug Energie und bei Bedarf gute Abwehrkräfte.

Karin 27.01.2010, 18.47 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Winter 2010

Kaum zu glauben, dass die Kälte- und Schneephase sich nun - zumindest hier in meiner Heimat - wieder einem vorübergehenden Ende zuneigt. Noch gestern war hier fast alles, abgesehen von den freigeschippten und geräumten, freigefahrenen und freigelaufenen Arealen, mit Schnee bedeckt und großteils vereist. Ca. 6 cm dick war die weiße Schicht im Garten und Hof (geschätzt, da ich kein Lineal zur Hand hatte).

Gegenüber anderen Regionen Deutschlands war das natürlich noch wenig. Am gravierendsten dürften die Folgen von Daisy wohl im Norden gewesen sein.

Nun ist bei uns bereits vieles weggeschmolzen und die Straße nass statt glatt. Als sonderlich kalt habe ich es schon gestern nicht mehr empfunden, als ich draußen erst in der Stadt unterwegs und am späten Nachmittag noch etwas im Wald spazieren war. Jedenfalls nicht kälter, als es im Winter sowieso normalerweise zu erwarten ist. Auf jeden Fall weniger kalt als Anfang des Jahres.


Dann sahen die Landschaften in diesem Staat noch so winterlich schön aus:

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Schnee-Ketten waren da kein gar zu seltener Anblick:

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Und auch die Eisenbahnen waren zu dem Zeitpunkt kaum wiederzuerkennen (dort schien das Eis aber nur äußerlich zu sein, denn sie fuhr trotzdem einwandfrei ):

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Alles schien wie verzaubert! Bis gestern auch hier. Wie schön, dass die digitale Fotografie erfunden wurde! So kann ich ein wenig von diesem Winterzauber im Blog bewahren, während draußen vor dem Fenster die Schneeflecken an der Straße kleiner und spärlicher werden.


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Karin 14.01.2010, 23.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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den niemand verströmen kann,
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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)









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Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.


Oscar Wilde (1854-1900)


Unsere oberste Aufgabe ist nicht,
zu erkennen, was in vager Ferne ist,
sondern zu tun,
was klar auf der Hand liegt.

Thomas Carlyle


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)

 

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