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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Wellness
Schlafen macht gesund
Gestern Abend machte sich bei mir eine leichte Erkältung bemerkbar. Keine Ahnung, woher die kam - meines Wissens habe ich keine Zugluft abbekommen, und meine Kleidung war auch dem Wetter angemessen. Drinnen ist geheizt (die Heizung haben wir Anfang des Monats eingeschaltet, weil 16°C sich auf Dauer doch ein wenig frisch anfühlen - egal, wie viele Zwiebelschalenschichten man anzieht
). Und dass mit so großer "Verspätung" von einigen Wochen eine Erkältung einsetzt, ist wohl eher unwahrscheinlich.
Nach meinem Vereinsspieleabend habe ich also noch einen heißen Tee (Weißer Tee mit Honig) getrunken und bin dann zu Bett gegangen. Geschlafen habe ich gut, und heute morgen habe ich mir bewusst Zeit gelassen, und war beim Aufstehen fit wie ein Turnschuh.
Ich kann nur sagen: Es stimmt! Schlafen macht gesund. Zumindest bei solchen kleineren Sachen.
Umgekehrt erleichtert so eine kleine Erkältung das Einschlafen. Was natürlich nicht heißen soll, es wäre gut, absichtlich alle Maßnahmen zu ergreifen, bloß damit man sich erkältet und dann besser einschlafen kann.
Zum Glück gibt es dafür andere Methoden.
Karin 12.10.2007, 10.47 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mehr Disziplin!
"Disziplin ist das Beherrschen des eigenen Willens,
der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen."
Stimmt. Aber was machen die, die trotzdem mitunter einen Mangel daran haben?
Vielleicht liegt es auch teils an einer falschen Auffassung von Disziplin, dass man sich gegen bestimmte Tätigkeiten sträubt.
Beim Wort "Disziplin" stellt sich oftmals aufgrund gemachter
Erfahrungen gleich die Assoziation "Zwang" ein. Das muss aber
keineswegs so stimmen.
Selbstdisziplin kann auch etwas frei Gewähltes sein. Nämlich -> zum
Erreichen eines Zieles, das man sich gesetzt hat. Und sei es auch
"nur", weil man sich danach besser fühlt, eine eigentlich lästige
Aufgabe bewältigt ist; weil dann Zeit für anderes übrig bleibt, etc.
"Selbstdisziplin heißt, Macht über sich selbst zu haben."
Das finde ich eine sehr wichtige Aussage! Wenn man sich dessen bewusst wird, hat man auf jeden Fall eine gute Basis, wird wahrscheinlich motivierter sein, eine (womöglich unliebsame) Aufgabe anzugehen.
Nützlich kann es auch sein, eine Art "Disziplin-Tagebuch" zu führen, in dem man festhält, in welchen Situationen man diszipliniert war und wann nicht. Das kann einen doppelten Effekt haben: Zum einen sieht man, dass es sehr wohl Dinge gibt, wo man diszipliniert ist, und das motiviert. Und neben der eigentlichen Kontrollfunktion wird einem mit der Zeit auch immer klarer, warum man was eigentlich zu Gunsten anderer Tätigkeiten meidet / was einem unbewusst zum Aufschieben und Vermeiden von Tätigkeiten treibt (vielleicht Ängste, Angst zu scheitern? Oder einfach Unmotiviertheit? Warum? Was kann die Motivation erhöhen? Was kann ich ändern? usw.).
Ein alter Tipp, aber immer wirkungsvoll: Sich belohnen! Allerdings sollte es schon verhältnismäßig sein, und man sollte sich nicht mit etwas belohnen, das man sich sowieso gönnen würde, auch wenn man die Aufgabe nicht bewältigt hat.

Weitere Tipps im Kampf gegen die Disziplinlosigkeit
Karin 15.05.2007, 10.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL
AYCE-Buffets
Welche Folgen es haben kann, wenn man sich von so genannten All You Can Eat- Buffets bedient, habe ich gestern wieder einmal bemerkt:
Beim Chinesen, wo ich gestern mit meinem Vater zu Mittag gegessen habe, habe ich mich so vollgestopft wie schon lange nicht mehr.
Folge: Noch am Abend hatte ich Bauchschmerzen davon und konnte lange Zeit nicht einschlafen. Das Abendessen habe ich dann selbstredend ausfallen lassen.
Eine Tasse heißer Milch mit Honig wirkte sich wohltuend aus. Aber trotzdem.
(Und Entschuldigung, dass ausgerechnet ich hier über Essen rede. Aber vielleicht hat das ja auch die Wirkung, dass sich manche nicht mehr so alleine fühlen mit ihren evtl. Problemen. Ich bin ja schließlich auch nicht besser als Ihr.) 
Karin 14.05.2007, 22.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Alles über Bluthochdruck
Bei der Roten Zora, bzw. über diesen Beitrag von ihr, wurde ich auf eine informative Seite über Bluthochdruck und insbesondere auf diesen Wissenstest aufmerksam.
Auch wenn die einzelnen Etappen des Tests, in dem man auch einiges Wissenswerte über diese "Volkskrankheit" erfährt, mitunter durch lange Ladezeiten eine Geduldsprobe darstellen: Es lohnt sich!
Und bitte nicht über die Ladezeiten aufregen, denn das würde den Blutdruck unnötig (!) in die Höhe treiben! Also: Keep cool!
Wer glaubt, diese Geduld nicht aufbringen zu können, kann sich ja auch erstmal auf der genannten Seite gründlich informieren.
Karin 14.05.2007, 22.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Alles neu
... macht der Mai! Nach diesem Motto habe ich meinem Blog mal wieder ein neues "Kleidchen" angelegt.
Weil das Wetter zurzeit ohnehin schon so warm ist und ich den gefühlten
Temperaturanstieg durch die "heißen" Farben rot, orange und gleißendes
Gelb nicht noch unterstützen muss *gg*, habe ich mich diesmal für
kühlere und dennoch dem fortgeschrittenen Frühling angemessene Farben
entschieden. Ich hoffe, dass ist auch in Eurem Sinne.
Mir ist es jedenfalls so deutlich angenehmer - ich habe das Gefühl, nun
beim Bloggen mehr einen coolen Kopf bewahren und mich so noch besser
auf das, was ich schreiben will, meine Gedanken konzentrieren zu
können. Man kann sagen, was man will, aber ich persönlich finde, es
macht schon einen großen Unterschied, wie verschiedene Farben auf das
Gemüt wirken.
Wenn man ein Zimmer neu tapeziert oder streicht, achtet man ja auch
darauf, dass man sich im Moment sowie über einen bestimmten Zeitraum -
und ebenso die Gäste, die diesen Raum betreten - darin wohlfühlt. Sonst
würde es einem nicht nur selbst irgendwann immer weniger Spaß machen,
sich dort aufzuhalten. Sondern man / frau wäre irgendwann die Einzige,
die überhaupt noch dort weilt.
Übertragen auf den Blog mag es zwar nicht ganz so extrem sein - aber im Wesentlichen ist es, so denke ich zumindest, ähnlich.
Daher verwende ich immer allergrößte Sorgfalt mit der Auswahl und dem
Zusammenspiel der Farben, probiere verschiedenes aus, bis schließlich
alles harmoniert (wobei ich zuerst die Farbflächen mit dem Header in
Einklang bringe und dann erst die Einzelheiten anpasse, aber doch bevor
ich anfange schon eine grobe Vorstellung im Kopf habe, wie es werden
soll), so dass es letztlich einige Zeit in Anspruch nimmt.
Für diejenigen unter Euch, die heute am frühen Abend zu
unterschiedlichen Zeiten hier vorbeigeschaut haben sollten, muss es
zwischenzeitlich leicht chaotisch ausgesehen haben - nun wisst Ihr ja
warum. 
Und ich kann Euch beruhigen, dass die "Versuchsküche" jetzt wieder
voraussichtlich für einige Monate geschlossen ist. Höchstens noch ein
paar Kleinigkeiten könnten geändert werden - wobei sich der Blog ja eh
mit jedem Blogeintrag wandelt / weiterentwickelt, aber eine
grundlegende Kontinuität beim Äußeren, die sich nicht mehr als saisonal
ändert, möchte ich schon gewährleisten.
Zum Schluss habe ich noch eine (im Moment noch rein theoretische) Frage, die sich während meiner Bastelei ergeben hat: Wie füge ich anstatt der Hintergrundfarbe ein Hintergrundbild in meinen Blog ein? Bei
mir ist es nämlich so, dass es kein Feld gibt, wo ich den Namen des im
Mediamanager hochgeladenen Bildes eingeben könnte (also auch nicht bei
natürlich aktiviertem Kästchen "Bild"), so wie man das beim Einfügen
des Banners und des Headers gewohnt ist.
Zweitens: Weiß jemand das genaue Format, dass ein solches Hintergrundbild haben sollte? Einfach
nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum alle möglichen Formate, die in
etwa passen könnten, austesten, wäre nämlich ziemlich zeitaufwändig.
Karin 30.04.2007, 21.21 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wie ein Neuanfang glücken kann - am Beispiel von Übergewicht
Ich hoffe, Ihr habt über die Ostertage nicht zu viele Ostereier, Schokohasen und sonstiges ungesundes Zeugs gegessen. ;-) Wenn doch: Macht Euch KEIN schlechtes Gewissen, denn das nützt doch gar nichts. Macht es das auf lange Sicht nicht sogar noch schimmer, es zu verdrängen?
Wie auch immer.
Vor einigen Tagen sprach ich mit meinem Vater über mögliche psychologische Ursachen von Übergewicht. Der wollte es mir natürlich nicht glauben oder nicht wahrhaben.
Meine Recherchen haben indes ergeben: Es stimmt! Übergewicht kann tatsächlich psychologische Ursachen haben. Eigentlich sollte das nichts Neues sein, wenn sogar ich das schon vorher wusste. Aber offenbar ist das vielen noch immer noch hinreichend bewusst - wahrscheinlich auch wegen -> Verdrängung und so.
PS: Auch soziale Ursachen (hochscrollen zu "Familie und Umwelt") können in dem Zusammenhang eine Rolle spielen. Meist ist es natürlich ein individueller Mix aus verschiedenen Ursachen. Aber ich denke, es kann sich schon lohnen, diese zunächst einmal zu betrachten. Denn nur wenn man die Ursachen seines persönlichen Übergewichtes (das lässt sich natürlich auch auf alle anderen Probleme übertragen) kennt, kann man sie entsprechend an der Wurzel bekämpfen. Sonst dreht man sich im Kreis und kommt in dem Punkt keinen Schritt weiter.
Bestimmt kann das auch der Fachmann bestätigen und / oder ergänzen. ;-)
Karin 09.04.2007, 18.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Beschluss
Gleich morgen früh werde ich meine ersteigerten Inlineskates einweihen.
Bei der Gelegenheit könnte ich ja eine offizielle Aktion für alle
Sportmuffel (und all die, die mehr für ihre Gesundheit tun wollen)
starten:
Und ganz nebenbei kann ich damit vielleicht sogar meine Morgenmuffeligkeit vertreiben und fitter in den Tag starten. Natürlich ersetzt das nicht meinen Kaffee - aber es ist durchaus eine sinnvolle Ergänzung.
Diese Aktion ist natürlich wie immer völlig freiwillig und unverbindlich - aber wer sich davon inspirieren lassen will: Bitte, nur zu!
Schließlich kann es ja auch zusätzlich motivieren, wenn andere vergleichbare Vorhaben durchziehen und damit Erfolg (z.B. dass sie sich dann wohler fühlen) haben. Das wäre die Grundidee.
Karin 19.03.2007, 20.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Basilikum
... ist nicht gleich Basilikum. Insgesamt gibt es über 150 verschiedene Sorten, die sich nach Nutzen, Geschmack, Aussehen und sogar Farbe unterscheiden.
Wie wär's beispielsweise mal mit Zimt-, Anis- oder nach Lakritz
schmeckendes Basilikum, mit dem man sicherlich wunderbar in der Küche
experimentieren kann? Und zwar nicht nur in der Profiküche, wo man
bereits versuchsweise verschiedene Basilikumschokoladen und -eissorten
kreiert hat.
Auch für die Gesundheit ist der Basilikum gut: Seine ätherischen Öle
wirken lindernd bei Entzündungen, Migräne und Magenkrämpfen und regen
den Appetit an (letzteres wissen die Italiener schon lange! ;-))
Bestimmte Basilikumarten können sogar nützlich in der
Schädlingsbekämpfung sein: So machen beispielsweise Insekten um den
Ocimum minimum einen großen Bogen.
Wenn man sich Basilikum selbst ziehen will, sollte man nichtsdestotrotz
einige Dinge beachten: Basilikum benötigt sehr viel Sonne und ein
ausgewogenes Maß an Feuchtigkeit. Frost verträgt er nicht. Es empfiehlt
sich, ihn erst ab Mai in einem Kübel hinauszustellen und ihn zum Ende
des Sommers dementsprechend rechtzeitig wieder reinzuholen. Zu feuchte
Erde begünstigt allerdings auch den Pilzbefall.
Eine besonders robuste Sorte ist übrigens der "African Blue". Über die
ursprüngliche Herkunft des Basilikums ist man sich allerdings noch
uneins: Stammt er aus Afrika oder doch eher aus Indien? Einiges spricht
für Afrika, zumal schon die alten Ägypter ihn zu würdigen wussten: Dort
wurde er unter anderem als Grabbeigabe verwendet.
Noch ein Tipp für besseres Wachstum: Beim Pflücken nicht nur einzelne
Triebe abzupfen, sondern gleich ganze Büschel; dann wächst der Basilikum schneller nach und bildet einen schön üppigen Busch.
Karin 07.03.2007, 19.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Fastenzeit
Ich persönlich gehöre ja nicht zu denen, die in dem Sinne fasten. Da ich auch nicht religiös bin (allgemein gläubig schon, aber nicht im Sinne irgendeiner Kirche oder Religion, sondern ich habe meinen eigenen Glauben, fühle mich mehr zu fernöstlichen / asiatischen Philosophien hingezogen, unterscheide mich aber in dem Punkt von ihnen, dass ich schon an etwas - ein Weltprinzip, das Schicksal, etwas, dass die Weltordnung zusammenhält, kein personifizierter "Gott"), bin ich auch solchen religiösen Ritualen und Bräuchen nicht so zugetan.
Was aber dahinter steckt, die Grundidee, halte ich schon für sehr sinnvoll. Sich beispielsweise in der Fastenzeit (wenn man will, kann man auch einen anderen Zeitraum wählen, aber diese Zeit ist eben eine mögliche Gelegenheit dazu) in bestimmten Dingen einschränken oder ganz darauf verzichten, damit man sich etwa wieder bewusst wird, was es bedeutet. Oder um sich einfach auf das Wesentliche zu besinnen und ganz bewusst zu sehen, was man wirklich braucht - und was wiederum Luxus ist. Es kann auch eine Zeit der Läuterung sein, in der man sich wieder seiner Selbst, seinem reinen Selbst ohne das ganze Drumherum, bewusst wird. Jeder "fastet" (ich verwende den Begriff der Einfachheit halber - wie man es nennt, ist im Grunde jedem überlassen und eigentlich zweitrangig) auf seine ganz individuelle Weise - und manche halt überhaupt nicht. Und wieder andere fasten bereits über einen längeren Zeitraum, etwa aus gesundheitlichen Gründen oder weil sie gerade dabei sind abzunehmen - und nehmen sich dann für die Fastenzeit dann vor, jede leckere aber gesunde Mahlzeit, die sie einnehmen, ganz bewusst zu genießen, jeden Bissen ganz bewusst gut durchzukauen, damit sich der Geschmack schön im Mund ausbreitet, bevor man ihn hinunterschluckt.
Ein festes Fastenprogramm habe ich nicht und werde ich auch nicht machen. Dennoch habe ich beschlossen, in dieser Zeit ein paar Dinge ganz bewusst zu tun oder einzuschränken (mit radikalem Verzichten habe ich es eigentlich meistens nicht so):
- An fruit a day keeps the doctor away! - Im Gegenzug Verzicht auf Toastbrot und keine Pizza mehr mitten in der Nacht (mehr oder weniger feste Essenszeiten).
- Wenn Süßigkeiten, dann wohldosiert und ganz bewusst genossen - also nicht alles auf einmal wegessen, sondern immer nur ein Stück.
- 2-3 Mal pro Woche mich draußen bewegen (mehr als Spaziergang): eine halbe Stunde Joggen, Walken oder Radfahren (falls ich mir irgendwann Inlineskates besorge, kommt auch das in Frage).
- Eine gute Tat am Tag vollbringen: Menschen eine Freude machen, umweltbewusst handeln, mich vielleicht auch mal wieder bei jemandem melden, bei dem ich mich schon lange nicht mehr gemeldet habe.
- Kein S.ex - aber da ich das sowieso gewohnt bin, ist das für mich keine Umstellung; wobei ich sowieso jemand bin, der das in einer neuen Beziehung langsam angeht, und auch später ist das für mich keine Hauptsache.
Und wie haltet Ihr das mit dem Fasten? Ja, nein, vielleicht, wie?
Auch eine gute Idee, die einem Gedanken des Fastens folgt, nämlich auch dem, sich ganz bewusst Zeit zu nehmen und einmal inne zu halten, ist das Bilderfasten im Seelenfarben-Lichtblick.
Karin 26.02.2007, 14.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lachen für den Seelenfrieden
Passend zu einer an sich sehr lustigen Zeit möchte ich Euch einmal auf eine ganz besondere Form des Lachens hinweisen: das Lach-Yoga.
Meistens lachen wir ja aus irgendeinem Grund; etwa auch, wenn wir über einen Witz lachen. Aber was passiert, wenn uns die Witze einmal ausgehen? Oder wenn wir irgendwann nicht mehr über einen Witz lachen können, sei es weil wir ihn in- und auswendig kennen, oder weil wir gar anfangen, über den Witz nachzudenken (wo Denken wohl der größte Feind des Lachens ist), und ihn folglich gar nicht mehr witzig finden? Müssen wir dann auch auf das Lachen verzichten?
Nein, müssen wir nicht. Wäre auch traurig, wenn dem so wäre. Wo doch Lachen bekanntlich nicht nur das Wohlbefinden steigert, das Leid besser ertragen lässt (unter anderem weil wir dadurch abgelenkt sind, aber auch weil sich unsere Einstellung zu den Dingen dadurch ändert), sondern gemeinsames Lachen auch eine verbindende Wirkung haben kann: Plötzlich erscheinen alle nichtigen Streitigkeiten und Konflikte um irgendetwas Banales - nun ja, eben lächerlich.
Die Dimensionen, was Lachen alles bewirken kann, sind immens. Wir haben es alle im Alltag schon einmal erlebt, dieses Wunder, das Lachen hervorrufen kann.
Aber was, wenn es keinen offensichtlichen Grund zum Lachen gibt? Hey! Wer sagt denn hier, dass es für das Lachen einen Grund geben muss? Ist es nicht gerade das grundlose Lachen, dass so eine befreiende Wirkung entfalten kann?
Eben als so ein "grundloses Lachen" könnte man das Lach-Yoga bezeichnen, dass der indische Yoga-Profi Dr. Madan Kataria erfunden hat und seitdem immer mehr Anhänger und Lehrer auch in Deutschland gefunden hat.
Was Lach-Yoga nun mit Yoga zu tun hat? fragt sich der ein oder andere Skeptiker nun. Sehr viel - auch das Lach-Yoga teilt sich in acht Stufen auf. Näheres ist hier nachzulesen.
Die meisten Übungen kann man auch ganz einfach zu Hause nachmachen - man muss sie ja nicht gleich auf offener Straße durchführen, wo man von Nichtkennern des Lach-Yogas möglicherweise für jeck erklärt würde (es sei denn, man führt die Übungen mitten im feucht-fröhlichen Karnevalsgetümmel durch, wo es nicht einmal auffallen würde). 
Karin 17.02.2007, 12.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.
Dante Alighieri (1265-1321)

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