Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wellness

3. Bedeutung der Chakren im Yoga

Diesmal möchte ich einige grundlegende Dinge über die Chakren erläutern. Was hat es damit auf sich? Welche Bedeutung haben die Chakren in Hinblick auf die Yogapraxis?

Wer zum ersten Mal etwas über Chakren liest, sie selbst aber möglicherweise (je nachdem, an welchem Punkt in seiner Entwicklung man sich gerade befindet) noch nicht spüren kann, kann damit vielleicht noch nicht so viel anfangen. Manche, denen es so ergeht, verbannen diese möglicherweise vorschnell in den Bereich Esoterik.

Zusammenhänge der Chakren mit der Anatomie des Menschen

Dabei sind die 7 Hauptchakren nachweislich mit den endokrinen Drüsen und Organen verbunden. Neben diesen sieben Chakren verfügt der menschliche Körper (und wahrscheinlich auch die Körper aller Lebewesen) über viele weitere Energiezentren in seinem Nervensystem.

Es ist nicht meine Aufgabe, eine wissenschaftliche Abhandlung über das menschliche Nervensystem zu verfassen. Das könnt Ihr an anderer Stelle wie etwa in dem verlinkten Fachbeitrag nachlesen. Doch die Zusammenhänge mit dem Energiefluss und den Körperpartien mit den Chakren dürften klar werden, wenn man sich ein wenig damit befasst.

Auch die Rolle des Rückenmarks als Teil des Zentralnervensystems und Bindeglied zwischen dem Gehirn und dem peripheren Nervensystem (also dem feinen neuronalen Netzwerk, das den kompletten Körper durchzieht und praktisch den direkten "Draht" zwischen den jeweiligen Bereichen und dem Gehirn darstellt) ist bekannt.

Schon damals hatte man eine gute Vorstellung vom Energiesystem

Vor diesem Hintergrund erscheint auch die metaphorische Vorstellung von der Kundalini-Schlange, die sich von den unteren Chakren emporrollt, mit den beiden Energiebändern Ida und Pingala, die sich nach dieser Metapher links und rechts entlang der Wirbelsäule hochschlängeln, nachvollziehbar. Da man damals noch nicht die umfassenden anatomischen Erkenntnisse von heute hatte, bediente man sich eben solcher Bilder.

Im Übrigen finde ich es erstaunlich, wie viel man bereits in den alten asiatischen Kulturen über den Körper wusste - teils noch bevor die Details wissenschaftlich erforscht werden konnten. Okay, Yoga gehört im Vergleich zum Ayurveda noch zu den jüngeren Wissenschaften. Es entstand erst im 5. Jahrhundert v. Chr und ist somit nur wenige Jahrhunderte älter als die traditionelle chinesische Medizin. Über die modernen Mittel der Forschung verfügte man dann jedoch noch nicht. Trotzdem erkannte man dann bereits eine Menge, und das hauptsächlich durch die Beobachtung und Wahrnehmung sowie das Ziehen logischer Schlussfolgerungen daraus.

Psychosomatische Wirkungen

Auch das Thema Psychosomatik ist mittlerweile sehr gut erforscht. Heutzutage wissen wir, dass Körper, Geist und Seele nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, sondern miteinander in Verbindung stehen. Sicher fällt Euch auch das eine oder andere selbst erlebte Beispiel ein.

Vielleicht habt Ihr schon einmal vor einer Prüfung vor lauter Stress Bauchschmerzen bekommen. Oder ein schwieriges Problem hat Euch mental und / oder psychisch so beschäftigt, dass Ihr davon Kopfschmerzen bekommen habt. Die Liste an Erkrankungen, die psychosomatisch bedingt sein können, ist lang. Fallen Euch weitere Beispiele ein?

Umgekehrt wirkt sich das körperliche Befinden auch auf das Gemüt aus. Und je nachdem, welche gedankliche Einstellung Ihr zu einem bestimmten Symptom hegt, kann dieses entweder (im negativen Fall) verstärkt oder abgeschwächt werden. Es kommt immer darauf an, worauf Ihr Eure Aufmerksamkeit richtet.

Yoga und die Chakren

Wer anfängt, Yoga zu praktizieren, wird schon sehr bald bemerken, dass an diesen zunächst vielleicht mysteriös erscheinenden Chakren etwas dran ist. Einzelne Chakren kann man jedoch auch ohne Yoga in bestimmten Situationen mitunter spüren. Es gibt Yogaübungen, die gezielt ein bestimmtes Chakra behandeln, und solche, die das Energiesystem insgesamt anregen oder harmonisieren. Eine Wirkung wird man schon nach kurzem Üben bemerken. Wenn man solche Übungen regelmäßig macht, spürt man diese ggf. intensiver. Außerdem kann man mit zunehmendem Wissen und Erfahrung noch gezielter akute Probleme in den jeweiligen Bereichen angehen und Übungen für die Chakren machen, die man in einer bestimmten Situation benötigt.

Da sich durch das Yoga (natürlich nicht nur dadurch) aber auch Blockaden in diesen Energiezentren lösen können und sich die Wahrnehmung hierdurch verbessert, erhält man mit der Zeit ein immer besseres Gespür dafür wie für alle wichtigen Vorgänge im Körper. So bemerkt man auch immer öfter rechtzeitig, wenn etwas nicht optimal ist und zu weiteren Beschwerden führen könnte, sofern man nichts dagegen unternimmt.

Ist ein Chakra aktiviert, bemerkt man das daran, dass man eine Wärme in diesem Bereich spürt. Eine Störung oder Blockade kann dazu führen, dass man in dem entsprechenden Energiefeld gar nichts spürt. Oder man bekommt körperliche Beschwerden in den jeweiligen Organen oder Körperteilen.

Doch was sind nun diese Chakren genau? Welche Körperteile und damit zusammenhängenden Eigenschaften sind ihnen zugeordnet und was bedeutet das in der Praxis? Das möchte ich hier im Überblick beantworten. ...weiterlesen

Karin 12.02.2016, 21.31 | (0/0) Kommentare | PL

2. Was gilt es zu beachten, wenn man Yoga praktiziert?

Zum Tag 2 meiner Blogserie "40 Tage mit Yoga" anlässlich der Fastenzeit möchte ich kurz beleuchten, was Ihr beachten solltet, wenn Ihr damit beginnt, Yoga zu praktizieren, bzw. wie Ihr Euch darauf vorbereitet und welches Zubehör dafür sinnvoll ist.

1. Körperliche Grenzen respektieren

Damit Ihr Euch beim Yoga nicht überfordert, ist es wichtig, dass Ihr realistisch einschätzt, welche Übungen für Euch überhaupt machbar sind. Gerade zu Beginn besteht je nach individueller Neigung eventuell eine kleine Gefahr, sich durch übertriebenen Ehrgeiz überdehnt, durch Fehlhaltungen oder zu häufige Wiederholungen von zu anstrengenden Übungen überfordert.

Mir ist es in der Anfangszeit zwei Mal passiert, dass ich vom Yoga Muskelkater bekam. Das passiert dabei normalerweise nur, wenn man sich auf irgendeine Weise überfordert oder ein Körperteil (zum Beispiel die Bauchmuskeln) aus Unwissenheit zu sehr angestrengt hat. Nun ist ein leichter Muskelkater im Vergleich zu anderem noch harmlos, aber danach habe ich noch besser auf mich geachtet. So traten auch keine weiteren Beschwerden auf.

Fangt also lieber klein an, und hört auf Euren eigenen Körper, wenn er sinnbildlich "Stop" ruft! Fehlhaltungen könnt Ihr vermeiden, indem Ihr am Anfang die Yogaübungen in einem Yogakurs erlernt. So bin ich zumindest damals vorgegangen und ich habe es nicht bereut. Auf diese Weise bin ich heute in der Lage, mein Yoga ohne Nebenwirkungen selbstständig weiter zu praktizieren. In einem professionellen Yogakurs werden bei Bedarf auch etwaige Haltungsfehler korrigiert, die einem beim sofortigen autodidaktischen Lernen vielleicht nicht aufgefallen wären und dann womöglich Probleme verursachen könnten.

Sobald Ihr die Haltungen richtig verinnerlicht habt und mit steigendem Körperbewusstsein könnt Ihr dann auch alleine weiterüben. Übt aber in jedem Fall in Eurem eigenen Tempo! Lasst Euch Zeit! Beim Yoga geht es nicht darum, irgendwelche Rekorde zu brechen, sondern sich beim und durch das Üben wohlzufühlen. Geht lieber langsam und geschmeidig vor! Wenn Ihr die Yogaübungen gut mit dem tieferen Atem koordiniert, wird das Risiko ruckartiger Bewegungen ohnehin eher gering sein. Achtet aber bitte gerade zu Beginn ganz bewusst darauf! Und beginnt mit einfachen Übungen! Auch sollte beispielsweise nicht für zu lange Zeit ein einziges Gelenk belastet werden.

Falls Ihr Vorerkrankungen wie zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder eine Gelenkarthrose habt, die Eure Beweglichkeit zusätzlich einschränken, solltet Ihr vorher Euren Arzt konsultieren. In solchen Fällen sollte das Yoga unter fachlicher Anleitung, zum Beispiel durch einen Physiotherapeuten, der sich mit den entsprechenden Beschwerden auskennt, praktiziert werden. Unter dieser Voraussetzung kann es diese Leiden sogar lindern. Vorsicht und besondere Achtsamkeit ist auch bei Bluthochdruck und einem hohen Augeninnendruck angezeigt.

Ausführlichere Informationen über die Risiken von falsch durchgeführtem Yoga könnt Ihr in diesem Spiegel-Artikel nachlesen.

Ich möchte damit aber niemanden beunruhigen. Wie gesagt: Wer gut auf sich und die Bedürfnisse seines Körpers achtet, profitiert vom Yoga sehr. Es können sogar die einen oder anderen Beschwerden wie etwa Verspannungen damit gelindert werden. Auf Dauer werdet Ihr eventuell nach und nach auch noch weitere positive Effekte bemerken. Ihr solltet nur eben nicht über Eure natürlichen Grenzen gehen. ...weiterlesen

11.02.2016, 22.16 | (0/0) Kommentare | PL

Blogserie rund um Yoga: 1. Einleitung

Wie oft nehmen wir uns vor, eine alte Gewohnheit in unserem Leben zu ändern oder sie durch eine neue Gewohnheit zu ersetzen. Und dann schaffen wir dies nicht dauerhaft, weil wir vor der klitzekleinsten Hürde auf dem Weg dorthin kapitulieren oder mangels Geduld zu früh aufgeben. Kommt Euch das bekannt vor?

In der Tat braucht es seine Zeit, neue Gewohnheiten zu etablieren. Wie lange, hängt sicherlich auch von der Gewohnheit ab, die Ihr Euch gerne zulegen möchtet. Eine Londoner Studie ergab hierfür einen Zeitraum zwischen 18 und 254 Tagen. Damit könnt Ihr in 40 Tagen schon eine gute Basis für die Integration einer neuen Gewohnheit Eurer Wahl in den Alltag legen, sofern Ihr dies durchhaltet. Zwar dauert die diesjährige Fastenzeit streng genommen nicht 40, sondern 46 Tage, jedoch möchte ich mich bei meiner Blogserie der Einfachheit halber trotzdem an der Zahl 40 orientieren. Beim Durchhalten hilft sicher - neben der richtigen Motivation - auch ein gemeinsames Vorhaben und der Austausch mit anderen, die sich ein ähnliches Ziel gesetzt haben.

Passenderweise lautet das diesjährige Motto der offiziellen Fastenzeit "Großes Herz - Sieben Wochen ohne Enge". Dies habe ich allerdings erst erfahren, nachdem mir die Idee für meine Blogserie zum Thema Yoga kam. Nichtsdestotrotz empfinde ich diese Kombination als überaus passend, da Yoga dieses Motto wirkungsvoll unterstützen kann.

Fasten als Gewinn sehen

Ja, ich weiß: Eigentlich soll die Fastenzeit dazu inspirieren, für einen bestimmten Zeitraum auf etwas zu verzichten. Der Fokus liegt hierbei normalerweise nicht darauf, stattdessen etwas Neues einzuführen. Fasten mit einem Zugewinn (an Lebensqualität, Gesundheit, Freude oder was auch immer Ihr Euch von dem individuellen Fasten erhofft) zu assoziieren statt mit dem Verzicht auf das, was Ihr loslassen wollt, mutet für manche zunächst vielleicht widersprüchlich an. Dennoch halte ich eine solche Sichtweise für sinnvoll, denn eine alte Gewohnheit, die Ihr gerne ablegen möchtet, lässt sich nun mal leichter ändern, wenn sie durch eine andere Gewohnheit - gleich welcher Art - ersetzt wird.

Wenn Ihr Euch beispielsweise vornehmt, weniger Süßes zu essen, gelingt Euch diese Änderung wahrscheinlich besser, wenn Ihr Euch angewöhnt, bei Heißhungerattacken zu einem Stück Obst zu greifen, anstatt zu versuchen, völlig auf die Zwischenmahlzeit zu verzichten, wodurch der Drang, etwas zu essen, nur noch größer wird. Dann denkt Ihr womöglich nur noch mehr an das heiß ersehnte Stück Schokolade und gebt diesem Drang vielleicht doch irgendwann nach. Und schwupps! Schon ist die Umsetzung Eures guten Vorsatzes dahin. Passiert das mehrmals hintereinander, schwindet die Motivation zum Durchhalten dann immer mehr.

Ersetzt Ihr hingegen die alte Gewohnheit durch eine entsprechende neue, denkt Ihr nicht mehr übermäßig an den Verlust, den diese Änderung bedeuten könnte - es gibt ja dann keinen echten Verlust. Wahrscheinlich macht es in diesem Fall auch mehr Spaß, diese Gewohnheiten in Eurem Leben zu ändern. Insbesondere natürlich, wenn die anvisierte Änderung aus einem eigenen Antrieb heraus geschieht. Und wenn Ihr dann merkt, wie gut Euch die Umsetzung dieses Vorhabens tut, motiviert das für die Fortsetzung der neuen Gewohnheit. ...weiterlesen

Karin 10.02.2016, 08.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Schlafen macht gesund

Gestern Abend machte sich bei mir eine leichte Erkältung bemerkbar. Keine Ahnung, woher die kam - meines Wissens habe ich keine Zugluft abbekommen, und meine Kleidung war auch dem Wetter angemessen. Drinnen ist geheizt (die Heizung haben wir Anfang des Monats eingeschaltet, weil 16°C sich auf Dauer doch ein wenig frisch anfühlen - egal, wie viele Zwiebelschalenschichten man anzieht ). Und dass mit so großer "Verspätung" von einigen Wochen eine Erkältung einsetzt, ist wohl eher unwahrscheinlich.
Nach meinem Vereinsspieleabend habe ich also noch einen heißen Tee (Weißer Tee mit Honig) getrunken und bin dann zu Bett gegangen. Geschlafen habe ich gut, und heute morgen habe ich mir bewusst Zeit gelassen, und war beim Aufstehen fit wie ein Turnschuh.
Ich kann nur sagen: Es stimmt! Schlafen macht gesund. Zumindest bei solchen kleineren Sachen.
Umgekehrt erleichtert so eine kleine Erkältung das Einschlafen. Was natürlich nicht heißen soll, es wäre gut, absichtlich alle Maßnahmen zu ergreifen, bloß damit man sich erkältet und dann besser einschlafen kann. Zum Glück gibt es dafür andere Methoden.

Karin 12.10.2007, 10.47 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Mehr Disziplin!

"Disziplin ist das Beherrschen des eigenen Willens,
der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen."

Stimmt. Aber was machen die, die trotzdem mitunter einen Mangel daran haben?

Vielleicht liegt es auch teils an einer falschen Auffassung von Disziplin, dass man sich gegen bestimmte Tätigkeiten sträubt.
Beim Wort "Disziplin" stellt sich oftmals aufgrund gemachter Erfahrungen gleich die Assoziation "Zwang" ein. Das muss aber keineswegs so stimmen.
Selbstdisziplin kann auch etwas frei Gewähltes sein. Nämlich -> zum Erreichen eines Zieles, das man sich gesetzt hat. Und sei es auch "nur", weil man sich danach besser fühlt, eine eigentlich lästige Aufgabe bewältigt ist; weil dann Zeit für anderes übrig bleibt, etc.

"Selbstdisziplin heißt, Macht über sich selbst zu haben."


Das finde ich eine sehr wichtige Aussage! Wenn man sich dessen bewusst wird, hat man auf jeden Fall eine gute Basis, wird wahrscheinlich motivierter sein, eine (womöglich unliebsame) Aufgabe anzugehen.

Nützlich kann es auch sein, eine Art "Disziplin-Tagebuch" zu führen, in dem man festhält, in welchen Situationen man diszipliniert war und wann nicht. Das kann einen doppelten Effekt haben: Zum einen sieht man, dass es sehr wohl Dinge gibt, wo man diszipliniert ist, und das motiviert. Und neben der eigentlichen Kontrollfunktion wird einem mit der Zeit auch immer klarer, warum man was eigentlich zu Gunsten anderer Tätigkeiten meidet / was einem unbewusst zum Aufschieben und Vermeiden von Tätigkeiten treibt (vielleicht Ängste, Angst zu scheitern? Oder einfach Unmotiviertheit? Warum? Was kann die Motivation erhöhen? Was kann ich ändern? usw.).

Ein alter Tipp, aber immer wirkungsvoll: Sich belohnen! Allerdings sollte es schon verhältnismäßig sein, und man sollte sich nicht mit etwas belohnen, das man sich sowieso gönnen würde, auch wenn man die Aufgabe nicht bewältigt hat.

Weitere Tipps im Kampf gegen die Disziplinlosigkeit


Karin 15.05.2007, 10.15 | (0/0) Kommentare | PL

AYCE-Buffets

Welche Folgen es haben kann, wenn man sich von so genannten All You Can Eat- Buffets bedient, habe ich gestern wieder einmal bemerkt:

Beim Chinesen, wo ich gestern mit meinem Vater zu Mittag gegessen habe, habe ich mich so vollgestopft wie schon lange nicht mehr.

Folge: Noch am Abend hatte ich Bauchschmerzen davon und konnte lange Zeit nicht einschlafen. Das Abendessen habe ich dann selbstredend ausfallen lassen.

Eine Tasse heißer Milch mit Honig wirkte sich wohltuend aus. Aber trotzdem.

(Und Entschuldigung, dass ausgerechnet ich hier über Essen rede. Aber vielleicht hat das ja auch die Wirkung, dass sich manche nicht mehr so alleine fühlen mit ihren evtl. Problemen. Ich bin ja schließlich auch nicht besser als Ihr.)

Karin 14.05.2007, 22.57 | (0/0) Kommentare | PL

Alles über Bluthochdruck

Bei der Roten Zora, bzw. über diesen Beitrag von ihr, wurde ich auf eine informative Seite über Bluthochdruck und insbesondere auf diesen Wissenstest aufmerksam.

Auch wenn die einzelnen Etappen des Tests, in dem man auch einiges Wissenswerte über diese "Volkskrankheit" erfährt, mitunter durch lange Ladezeiten eine Geduldsprobe darstellen: Es lohnt sich!

Und bitte nicht über die Ladezeiten aufregen, denn das würde den Blutdruck unnötig (!) in die Höhe treiben! Also: Keep cool!

Wer glaubt, diese Geduld nicht aufbringen zu können, kann sich ja auch erstmal auf der genannten Seite gründlich informieren.

Karin 14.05.2007, 22.45 | (0/0) Kommentare | PL

Alles neu

... macht der Mai! Nach diesem Motto habe ich meinem Blog mal wieder ein neues "Kleidchen" angelegt.
Weil das Wetter zurzeit ohnehin schon so warm ist und ich den gefühlten Temperaturanstieg durch die "heißen" Farben rot, orange und gleißendes Gelb nicht noch unterstützen muss *gg*, habe ich mich diesmal für kühlere und dennoch dem fortgeschrittenen Frühling angemessene Farben entschieden. Ich hoffe, dass ist auch in Eurem Sinne.
Mir ist es jedenfalls so deutlich angenehmer - ich habe das Gefühl, nun beim Bloggen mehr einen coolen Kopf bewahren und mich so noch besser auf das, was ich schreiben will, meine Gedanken konzentrieren zu können. Man kann sagen, was man will, aber ich persönlich finde, es macht schon einen großen Unterschied, wie verschiedene Farben auf das Gemüt wirken.
Wenn man ein Zimmer neu tapeziert oder streicht, achtet man ja auch darauf, dass man sich im Moment sowie über einen bestimmten Zeitraum - und ebenso die Gäste, die diesen Raum betreten - darin wohlfühlt. Sonst würde es einem nicht nur selbst irgendwann immer weniger Spaß machen, sich dort aufzuhalten. Sondern man / frau wäre irgendwann die Einzige, die überhaupt noch dort weilt.
Übertragen auf den Blog mag es zwar nicht ganz so extrem sein - aber im Wesentlichen ist es, so denke ich zumindest, ähnlich.
Daher verwende ich immer allergrößte Sorgfalt mit der Auswahl und dem Zusammenspiel der Farben, probiere verschiedenes aus, bis schließlich alles harmoniert (wobei ich zuerst die Farbflächen mit dem Header in Einklang bringe und dann erst die Einzelheiten anpasse, aber doch bevor ich anfange schon eine grobe Vorstellung im Kopf habe, wie es werden soll), so dass es letztlich einige Zeit in Anspruch nimmt.
Für diejenigen unter Euch, die heute am frühen Abend zu unterschiedlichen Zeiten hier vorbeigeschaut haben sollten, muss es zwischenzeitlich leicht chaotisch ausgesehen haben - nun wisst Ihr ja warum.
Und ich kann Euch beruhigen, dass die "Versuchsküche" jetzt wieder voraussichtlich für einige Monate geschlossen ist. Höchstens noch ein paar Kleinigkeiten könnten geändert werden - wobei sich der Blog ja eh mit jedem Blogeintrag wandelt / weiterentwickelt, aber eine grundlegende Kontinuität beim Äußeren, die sich nicht mehr als saisonal ändert, möchte ich schon gewährleisten.
Zum Schluss habe ich noch eine (im Moment noch rein theoretische) Frage, die sich während meiner Bastelei ergeben hat: Wie füge ich anstatt der Hintergrundfarbe ein Hintergrundbild in meinen Blog ein? Bei mir ist es nämlich so, dass es kein Feld gibt, wo ich den Namen des im Mediamanager hochgeladenen Bildes eingeben könnte (also auch nicht bei natürlich aktiviertem Kästchen "Bild"), so wie man das beim Einfügen des Banners und des Headers gewohnt ist.
Zweitens: Weiß jemand das genaue Format, dass ein solches Hintergrundbild haben sollte? Einfach nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum alle möglichen Formate, die in etwa passen könnten, austesten, wäre nämlich ziemlich zeitaufwändig.

Karin 30.04.2007, 21.21 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Wie ein Neuanfang glücken kann - am Beispiel von Übergewicht

Ich hoffe, Ihr habt über die Ostertage nicht zu viele Ostereier, Schokohasen und sonstiges ungesundes Zeugs gegessen. ;-) Wenn doch: Macht Euch KEIN schlechtes Gewissen, denn das nützt doch gar nichts. Macht es das auf lange Sicht nicht sogar noch schimmer, es zu verdrängen?
Wie auch immer.

Vor einigen Tagen sprach ich mit meinem Vater über mögliche psychologische Ursachen von Übergewicht. Der wollte es mir natürlich nicht glauben oder nicht wahrhaben.
Meine Recherchen haben indes ergeben: Es stimmt! Übergewicht kann tatsächlich psychologische Ursachen haben. Eigentlich sollte das nichts Neues sein, wenn sogar ich das schon vorher wusste. Aber offenbar ist das vielen noch immer noch hinreichend bewusst - wahrscheinlich auch wegen -> Verdrängung und so.

PS: Auch soziale Ursachen (hochscrollen zu "Familie und Umwelt") können in dem Zusammenhang eine Rolle spielen. Meist ist es natürlich ein individueller Mix aus verschiedenen Ursachen. Aber ich denke, es kann sich schon lohnen, diese zunächst einmal zu betrachten. Denn nur wenn man die Ursachen seines persönlichen Übergewichtes (das lässt sich natürlich auch auf alle anderen Probleme übertragen) kennt, kann man sie entsprechend an der Wurzel bekämpfen. Sonst dreht man sich im Kreis und kommt in dem Punkt keinen Schritt weiter.

Bestimmt kann das auch der Fachmann bestätigen und / oder ergänzen. ;-)

Karin 09.04.2007, 18.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Beschluss

Gleich morgen früh werde ich meine ersteigerten Inlineskates einweihen.
Bei der Gelegenheit könnte ich ja eine offizielle Aktion für alle Sportmuffel (und all die, die mehr für ihre Gesundheit tun wollen) starten:

Mit Schwung der Frühjahrsmüdigkeit begegnen!

Das kann man natürlich auf unterschiedliche Weise, zu der jeweils am besten zum Tagesablauf passenden Uhrzeit und natürlich in einem machbaren Umfang (etwa 1/2 Stunde täglich - aber auch 10 Minuten Gymnastik oder wild durchs Zimmer tanzen oder was Euch auch immer einfällt, können je nachdem schon Wunder wirken) tun. Dies ist also mein individueller Beitrag dazu.
Und ganz nebenbei kann ich damit vielleicht sogar meine Morgenmuffeligkeit vertreiben und fitter in den Tag starten. Natürlich ersetzt das nicht meinen Kaffee - aber es ist durchaus eine sinnvolle Ergänzung.

Diese Aktion ist natürlich wie immer völlig freiwillig und unverbindlich - aber wer sich davon inspirieren lassen will: Bitte, nur zu!
Schließlich kann es ja auch zusätzlich motivieren, wenn andere vergleichbare Vorhaben durchziehen und damit Erfolg (z.B. dass sie sich dann wohler fühlen) haben. Das wäre die Grundidee.

Karin 19.03.2007, 20.39 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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