
| 2013 | ||
| <<< | Mai | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |
Für Fairness!
Gegen Intoleranz!

Ich fotografiere mit:

Sony Alpha 57
(seit 2012)
Aktuelle Aktionen
Fotoaktionen



Teilnehmerliste
Buch-Challenges

Buchtitel-Challenge
Meine Empfehlungen
Geld verdienen mit Blogs
Blogpay
Nessas Welt
Teeblog
Rose Garten
Wolliges Witchi
Inges Alltagsgeschichten
Chattys Kram
Messer-Schaf
Meine Handarbeitsecke
Rabenweib
Katerchen
Allerlei Strickerei
Wortperlen
SaraSalamander
Trend und Test
Susfi
powered by BlueLionWebdesign
Cam Underfoot 5 - nachgereicht

Am Wochenende kam ich bei einer Wanderung in meiner Region endlich mal wieder zu einem interessanten Cam Underfoot Bild.
Verschlungene Wurzeln:

Irgendwie wirken die Wurzeln aus dieser Perspektive wie die Riesenarme eines Kraken, der schon lange kein Wasser gesehen hat.

Oder vielleicht sind es ja auch die Füße eines Ents. Mal sehen, ob er beim nächsten Mal noch da ist, oder ob er weitergewandert ist...

Karin 20.05.2013, 23.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Naturwelten | Tags: Aktionen, Fotoaktion, Cam Underfoot,
In Bildern sprechen - B: Jemandem Butter aufs Brot schmieren

Für das B habe ich mir das folgende Sprichwort ausgesucht:
Jemandem Butter aufs Brot schmieren
Es bedeutet so viel wie: Jemandem etwas vorhalten / vorwerfen (was möglicherweise gar nicht stimmt oder nicht gerechtfertigt ist).

Damit wünsche ich Euch ein erholsames Wochenende! Lasst Euch nichts Falsches aufs Brot schmieren.

Liste aller Teilnehmer und Beiträge zu dieser Fotoaktion
Karin 17.05.2013, 21.37 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Bilder, Aktionen, Fotoaktion, In Bildern sprechen,
I see faces Nr. 5

Nein, keine Sorge: Ich habe nicht vor lauter Sprichwörtern die anderen laufenden Fotoaktionen vergessen!

Mittlerweile haben sich durchaus einige Gesichterfotos bei mir angesammelt, die ich gerne noch zeigen möchte. In meinem Haushalt fühle ich mich manchmal regelrecht beobachtet, seit ich durch Ruthies Fotoaktion so auf Gesichter gepolt bin. *lol*

Heute möchte ich allerdings zunächst noch ein seltsames Gesicht "in freier Wildbahn" präsentieren, das sich in der Nähe dieses architektonischen Gesichts befindet.

Zu dem Zeitpunkt stand der Frühling ja noch nicht so in voller Blüte. Da war die Heulerei dieses Gesichtes ja noch nicht sooo verwunderlich, obwohl dann gerade schönes Wetter war.
Allerdings dürfte es auch jetzt nicht aufgehört haben zu weinen. Höchstens im Winter dürfte es eventuell damit aufhören, da sonst seine Tränen einfrieren würden...
Oder sind es vielleicht Freudentränen? Mir kommt es jedenfalls schon ein wenig seltsam vor, dass dieses Gesicht dabei so breit grinst.

Darauf, wie psychologisch absurd das Ganze aussieht, will ich jetzt nicht näher eingehen... Auf jeden Fall finde ich dieses Gesicht irgendwie interessant.
Damit wünsche ich Euch einen sonnigen Wochenstart OHNE Tränen!

Karin 06.05.2013, 17.19 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kuriose Welt | Tags: Bilder, Aktionen, Fotoaktion, I see faces,
In Bildern sprechen - A: Ein Ass im Ärmel haben

Heute startet wie angekündigt meine Fotoaktion zum Thema "In Bildern sprechen". Zwei Teilnehmer haben außer mir als Initiatorin bis jetzt ihre Teilnahme zugesagt. Wer später noch auf diese Aktion stößt oder sich zum Mitmachen entschließt, kann dies gerne tun. In diesem Fall genügt es, mir einfach kurz Bescheid zu sagen, damit ich auf dem aktuellen Stand bin, und dann loszulegen. Noch die ganze Woche bis nächsten Mittwoch ist das A dran; nachgereicht oder ausgesetzt werden kann auch.
Kleiner Nachtrag, den ich auch im Ursprungsbeitrag ergänzt habe: Natürlich können auch internationale Sprichwörter und Redensarten für diese Aktion im Bild umgesetzt werden. In diesen Fällen ist die im Deutschen verwendete Version oder Übersetzung ausschlaggebend. Dies finde ich am logischsten, da ja sonst etwa asiatische Sprichwörter schlecht ins lateinische Alphabet einzuordnen wären.

Nun zu meinem heutigen Beitrag. Eigentlich hatte ich eine ganz andere Idee - welche aber schwieriger umzusetzen gewesen wäre. Dann fiel mir plötzlich ein,
dass ich ja noch ein Ass im Ärmel habe!

Es ist immer gut, wenn man das hat. Und vor allem auch weiß, wann man es am besten ausspielt. Letzteres ist oftmals im Alltag das Schwierigere daran. Oder wie ergeht es Euch da? Ist es schwerer, ein Ass zu finden, oder es im richtigen Moment ausspielen zu können? Das ist sicherlich sowohl charakter- als auch situationsabhängig.
Häufig wird das Sprichwort im rhetorischen Sinne gebraucht. Wenn man ein schlagkräftiges Argument bis zu einem bestimmten Punkt zurückhält, um dann damit die anderen zu verblüffen (und eventuell besser sein Ziel zu erreichen), dann hat man ein Ass im Ärmel. Abgesehen von diesem Kontext ist es mir aber auch schon im allgemeineren Kontext untergekommen, also nicht nur in Bezug auf ein Gespräch.
Man kann sich natürlich auch "irgendwas" aus dem Ärmel schütteln. Mit so einer Improvisationskunst ist es ebenfalls möglich, zum Ziel zu kommen. In der Politik scheinen manche ohne diesen Trick nicht auszukommen. Ob das aus dem Ärmel Geschüttelte den betreffenden Menschen auch abgenommen wird, ist hingegen eine andere Sache.
Umgekehrt können jedoch auch nicht alle "Karten" im Leben Asse sein. Es kommt immer darauf an, was man ehrlich aus dem macht, was man hat. Ein Ass im Ärmel ist hingegen schon ein großes Glück, mit dem man nicht leichtfertig umgehen sollte. Darüber hinaus ist es aber gut, wenn man jede Karte, die das Leben einem zuspielt, wertschätzen bzw. etwas Konstruktives damit anfangen kann. Wer hingegen andere oder gar sich selbst belügt, der praktiziert das genaue Gegenteil von Wertschätzung.
Hier findet Ihr die Beiträge aller Teilnehmer zu dieser Aktion
Karin 01.05.2013, 19.58 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Bilder, Aktionen, Fotoaktion, In Bildern sprechen,
Neue Fotoaktion: Ich spreche in Bildern
Worum geht's?
Sprichwörter, Redensarten oder auch andere bildliche Ausdrücke sollen in einem Bild dargestellt werden. Das muss nicht 1:1 sein - Ihr könnt dabei Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ob Ihr den gewählten bildlichen Ausdruck wörtlich umsetzt oder im übertragenen Sinne, steht Euch völlig frei. Denkbar sind auch Szenen zu dem Spruch, die auf einem Bild dargestellt werden. In Eurer Interpretation im Bild sollte lediglich irgendein Bezug zu Eurem Spruch vorhanden sein.
Es können pure Fotos sein oder auch solche mit Gestaltungselementen. Von mir aus könnt Ihr auch etwas dazu malen oder basteln und davon dann ein Foto zeigen. Auch das ist Euch jeweils überlassen. Die Sprichwörter und Redensarten sind frei wählbar. Meine Liste unten dient nur der Inspiration. Wenn Euch andere bildliche Ausdrücke einfallen, könnt Ihr diese ebenfalls nehmen.
Wann?
Ab Mittwoch, dem 1. Mai 2013 können die Beiträge jeweils alle 2 Wochen gezeigt werden. Stichtag ist mittwochs. Den Tag innerhalb der laufenden 2 Wochen, an dem Ihr Euren Beitrag dafür postet, könnt Ihr Euch jeweils selber aussuchen. Nachreichen geht auch, ist aber kein Muss. Wenn Euch zu einem Buchstaben nichts einfällt, könnt Ihr natürlich auch eine Runde aussetzen.
Regeln
...gibt es eigentlich fast keine.
1. Es geht nach dem Alphabet, das heißt: In der ersten Woche ist das A dran, in der zweiten Woche soll es etwas mit B sein, usw. Das Y werde ich ausfallen lassen. Aber sollte Euch dennoch etwas dazu einfallen, könnt Ihr das gerne tun. Ich werde in der Woche jedenfalls zum Z übergehen.
2. Bitte verwendet als Aktionsbilder nur eigene Bilder / eigene Kreationen. Das macht schließlich gerade den Reiz einer solchen Fotoaktion aus, dass man sich selbst dazu etwas überlegt.
3. Ein Sprichwort kann ggf. mehrmals zu verschiedenen Buchstaben genommen werden. Jedes Bild - egal ob Archivbild oder neu aufgenommen - darf innerhalb dieser Aktion aber nur ein Mal gezeigt werden.
Nachtrag
Selbstverständlich sind auch internationale Sprichwörter und Redensarten erwünscht. Um Verwirrungen zu vermeiden, gilt in diesen speziellen Fällen eine Zusatzregel: Es sollte die im Deutschen geläufige Variante bzw. die deutsche Übersetzung genommen werden.
Ich halte das nicht für eine Einschränkung, sondern es ermöglicht gerade eine Vielfalt, die sonst nicht erreicht werden könnte (da so auch ins Deutsche übertragene Sprichwörter aus Sprachen, die nicht das lateinische Alphabet benutzen, einbezogen werden können).
Banner
mit grauem oder weißem Hintergrund zur Auswahl.

Quellenangabe: Für die Banner habe ich lizenzfreie Grafiken von Pixabay verwendet. Sie dürfen frei verwendet werden. Detaillierte Erklärung zu Public-Domain-Bildern. ...weiterlesen
Karin 20.04.2013, 14.31 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Aktionen, Blog, Fotoaktion, In Bildern sprechen,
Ken Follett: Der dritte Zwilling
Klappentext
"Dr. Jeannie Ferrami, eine junge, ehrgeizige Psychologieprofessorin, trifft im Verlauf ihrer Forschungen auf zwei junge Männer, die sich in allem aufs Haar zu gleichen scheinen. Der eine, Steve Logan, ist ein Mann, den sie lieben könnte. Der andere sitzt als Mörder im Gefängnis. Da wird Steve eines schrecklichen Verbrechens bezichtigt und eindeutig als Täter identifiziert. Aber Steve schwört, dass er unschuldig ist. Gibt es noch einen dritten Zwilling?"
Ausführlichere Inhaltsangabe
Ziemlich zu Beginn der Geschichte trifft der Leser auf einen nicht näher benannten Täter, welcher kurz darauf einen Brand in der Sportabteilung der (fiktiven bzw. vom Autor umbenannten) Jones-Falls-Universität, wo sich auch der Damenumkleideraum befindet, auslöst und Jeannies Kollegin und Freundin Lisa vergewaltigt. Aufgrund von deren Beschreibung sowie der Gegenüberstellung scheint der Fall schnell gelöst... Doch der Gefasste beteuert seine Unschuld.
Und Jeannie glaubt ihm. Nicht nur ihre Menschenkenntnis lässt sie an seine Unschuld in dem Fall glauben, sondern auch das, was sie in ihrem Forschungsprojekt herausfindet. In dem Projekt will sie anhand von eineiigen Zwillingen (bzw. Menschen mit gleicher DNA, was per se auch auf Klone zutrifft) erforschen, welchen Einfluss die Gene auf eine etwaige spätere Entwicklung in Richtung Kriminalität haben könnten und inwiefern eher die Erziehung und das soziale Umfeld eine solche Entwicklung begünstigen. Um solche Zwillinge aufzuspüren, hat sie ein spezielles Computerprogramm entwickelt, mit dem medizinische Daten der betreffenden Personen abgeglichen werden. Mit eben diesem Programm hat sie die Übereinstimmung der Daten von Steve Logan, dem angehenden Anwalt, und eines Gefängnisinsassen herausgefunden. Und nun wird dieser verdächtigt, ihre Freundin vergewaltigt zu haben - nur, weil er genauso aussieht wie der Täter.
Der Verdacht, dass da irgendetwas nicht stimmt, erhärtet sich bei den weiteren Nachforschungen. Das Problem liegt in der Beweiskraft. Schließlich könnte Steves Unschuld nur dann bewiesen werden, wenn der wahre Täter mit einem entsprechenden Indiz gefunden wird. Und das, was damals 22 Jahre zuvor heimlich und ohne das Wissen der Patientinnen durchgeführt wurde, denen man eine Hormonbehandlung vorgaukelte und die sich vermutlich bislang wunderten, warum ihr Kind ihnen nicht ähnlich sieht, ist nur dann beweisbar, wenn weitere dieser optisch und rein biologisch gesehen identischen Menschen ausfindig gemacht werden.
Dafür werden Jeannie und ihren Freunden von der Gegenseite natürlich Steine in den Weg gelegt. Als ihr Chef Berrington Jones, der sich als einer der damaligen Beteiligten bei dieser Sache herausstellt, bemerkt, wie gefährlich sie ihrer Firma Genetico werden könnte, erreicht er, dass sie suspendiert wird. Denn wenn diese Sache herauskommt, könnten die Übernahmepläne von Genetico an den Landsmann-Konzern platzen. Es geht aber nicht nur um viel Geld, sondern auch um die Wahlkampffinanzierung für einen Präsidentschaftskandidaten mit höchst radikalen Ansichten. Das Klonprojekt gehörte zu einem umfassenderen Programm.
Die plötzliche Suspendierung wiegt, nebenbei bemerkt, für Jeannie umso schwerer, da ihre Mutter kürzlich wegen Alzheimer ins Heim musste und sie ihr gerne einen Platz in einem besseren Heim verschaffen würde, in dem sie gut versorgt wird. Dies ist bei den momentanen finanziellen Verhältnissen noch nicht möglich.
Jeannies Spur führt sie zur Aventine-Klinik, die offenkundig etwas zu verbergen hat, da sie auf die Schnelle Patientenakten verschwinden lässt. Sie führt aber auch ins Pentagon, zumal die betreffenden Geburten alle in Militärkrankenhäusern ausgetragen wurden. Im Verlauf ihrer weiteren Recherchen erweist sich sogar ihr Vater, der notorische Einbrecher, einmal als nützlich... ...weiterlesen
Karin 19.04.2013, 19.33 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lesewelten | Tags: Bücher, Romane, Krimi, Science Fiction, Genforschung, Klonen,
Jhumpa Lahiri: Der Namensvetter
In »Der Namensvetter« wird die Geschichte einer bengalischen Einwandererfamilie erzählt einschließlich der Probleme, die sich für die Nachfolgegeneration daraus ergeben. Die junge Ashima wird mit Ashoke Ganguli verheiratet. Aus beruflichen Gründen ziehen sie nach New York.
Anfangs leiden sie unter der Trennung von ihren Verwandten und Bekannten, die sie nur selten zu Hause in Indien besuchen können. Doch schon bald finden sie Anschluss mit anderen eingewanderten Bengalen, und ihr Bekanntenkreis vergrößert sich. Sie bekommen zwei Kinder, Gogol und Sonia. Es dauert allerdings eine Weile, bis sie sich an die verschiedenen kulturellen Unterschiede in den USA gewöhnt haben.
Anfängliche Missverständnisse sind vorprogrammiert. So sind sie bei der Geburt ihres Sohnes erstaunt, dass sie sofort einen Namen für ihn angeben müssen, da dieser ja auf die Geburtsurkunde muss. In ihrer Kultur ist es offenbar üblich, dem Kind zunächst nur einen Spitznamen zu geben, welchen nur die Familie kennt, und erst später einen Namen für die Öffentlichkeit.
So nennen sie ihn Gogol, nach dem russischen Schriftsteller Nikolai Gogol, was einen persönlichen Hintergrund hat. Ashoke hat nämlich einmal ein Zugunglück überlebt und hielt dabei eine Erzählung von diesem Gogol in der Hand, in der er auf der Fahrt gelesen hatte. Allerdings war der Name Gogol ursprünglich nur als Kosenamen für ihren Sohn gedacht. Der richtige Name sollte Nikhil heißen. Das führt später bei der Einschulung zu Verwirrung. Und auch für den Jungen wird es so nicht leichter, seine Identität zu finden...
Mit dem Eintritt ins College ändert er seinen Namen in den ursprünglich gedachten, offiziellen Namen Nikhil. Schon in seiner Jugend versucht er, sich soweit es geht von seinen Wurzeln zu distanzieren; für die Kultur seiner Eltern bringt er wenig Interesse auf. Er will lieber so amerikanisch wie möglich sein, wobei er allein durch seinen Namen unfreiwillig auffällt. Dennoch macht er seinen Weg, studiert Architektur, hat im Laufe der Zeit einige Freundinnen und trinkt Alkohol. Erst der Tod seines Vaters bringt ihn der Familie wieder näher, und schließlich heiratet er sogar eine Bengalin, die er von früher kennt. Ob das gutgehen kann?
Meine Rezension
Die Idee dieses Romans, Identitätsfindung bei US-amerikanischen Einwanderern, sowie die Story bieten durchaus ein interessantes Potential. Etwas schade finde ich es daher, dass die erzählerische Umsetzung für meinen Geschmack ein wenig langatmig geraten ist. Zwar ist dieses Werk flüssig geschrieben und leicht zu lesen, jedoch plätschert die Handlung meiner Ansicht nach einfach so ohne nennenswerte Höhepunkte dahin. Daran ändern auch die detailreichen Schilderungen nichts.
Eine Atmosphäre und wesentliche Gedanken kommen durchaus herüber und man erhält ein brauchbares Bild von den wichtigsten Charakteren. Insgesamt überwiegt aber der Eindruck, dass die Geschichte trotz aller Mühen etwas platt bleibt und nur so dahinfließt.
Karin 16.04.2013, 21.45 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Lesewelten | Tags: Bücher, Rezension, Romane,
Tipp zum Frühjahrsputz: Gebrauchte Medien, Handys und Tablets verkaufen
Vor etwas längerer Zeit hatte ich von meinen positiven Erfahrungen mit dem Ankaufsservice von Momox berichtet. Jetzt im Frühjahr läuft dort aktuell noch bis zum 30. April 2013 eine Aktion, bei der Ihr noch mehr Geld für die von Euch verkauften Sachen erhalten könnt, sofern Ihr erstmalig diesen Ankauf in Anspruch nehmt.
Das ist sicher eine gute Gelegenheit, mal wieder auszumisten und ein Paket dafür fertig zu machen. Verkaufen könnt Ihr diesem Anbieter neben Büchern, CDs, DVDs und Spielen seit einiger Zeit auch gebrauchte, gut erhaltene Handys und Tablet-PCs. Voraussetzung für den Bonus ist ein Mindestverkaufswert von 10,- €, der mit einigen solcher Medien sehr schnell erreicht ist. Die 10% können nach dem Eintragen in den Newsletter mit einem Gutschein eingelöst werden.
Wie in meinem obigen Erfahrungsbericht bereits erläutert, ist die Vorgehensweise für den Ankauf hier sehr simpel und der Ablauf verläuft reibungslos. Versandkosten fallen keine an, da diese von momox.de übernommen werden. Nach dem Erhalt des Pakets wird der Betrag innerhalb von 48 Stunden auf Euer angegebenes Konto gutgeschrieben.
Es gibt aber noch weitere Gründe, seine gebrauchten Medien und genannten Elektronikgeräte über diesen Anbieter zu verkaufen. So kümmert sich Momox auch um das Recycling defekter Datenscheiben. Auf Wunsch kann der Erlös auch an das Kinderhilfswerk "Die Arche" oder die Aktion "Schulengel" gespendet werden, deren Spenden Kindergärten und Schulen zugutekommt.
Hier entlang geht es zum
Karin 13.04.2013, 21.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Frühjahrsputz, Aktion, Ankauf, Bücher, CDs, DVDs, Spiele, Handys, Tablets,
Biosprit E10 kann Ozonwerte steigern
Wie man sein Leben verändern kann
Mein Postershop
- mit Fotos vom Jakobsweg
- Impressionen aus Deutschland
- eindrucksvollen Landschaften
- romantische Poster-Motive
- Tiere und Natur
- u. v. m.
Nebenschauplätze:
NEW: Utopia - International Version
NOUVEAU: Utopie francophone
Mein Jakobsweg - Reiseblog
Notizen und Gedanken
Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)

Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.
Oscar Wilde (1854-1900)
Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.
Dante Alighieri (1265-1321)
Mein Wunschzettel
[klick]


- Absurd AG
- Alles alltäglich
- Beas Gedankensprudler
- Ampuria
- Buchblog Erowyinn
- Cabronsito
- Cekados Korsikablog
- CeKaDo
- Chriz' Blog
- Coelln am Rhein
- Conja
- Erdbeere
- Evasurum
- Frau Waldspecht
- Falks Psychoblog
- Findevogel
- Gedankendeponie
- Gedankenfussel
- Heuni
- Gucky
- Jürgen (Irgendlink)
- Kalle2
- Kalle
- Kerstin-Nostalgia
- Kerki-Pat
- Katinka
- Lucki
- law-blog
- Meisters Romantic
- Oceanphoenix
- Olivers Schreib- u. Leseblog
- Pauline
- Piepelblog
- Pressefreiheit-Blog
- Prinzzess
- Psychologieblog
- Sabine
- Regenbogenlichter
- Sandy
- selbst-und-ständig
- Sunsy
- Thinkabout
- Tirilli
- Tonari
- Träumerle
- Treibgut
- Urgewalt
- Trick 17
- Wildbits
- Wörmchen
- Ab hier HPs
- Attac
- Avaaz
- Autoren-Infos
- Bookcrossing
- Campact
- Bedrohte Wörter
- dieGesellschafter
- Edith T.
- Seelenfarben
- Unternimm die Zukunft
- Urheberrecht
- Verbraucherzentrale NRW
- Zwiebelfisch
Einträge ges.: 1764
ø pro Tag: 0,7
Kommentare: 1696
ø pro Eintrag: 1
Online seit dem: 21.12.2005
in Tagen: 2711





