Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alltag

I see faces 6



Mein heutiges Gesicht hat eine komische Kopfbedeckung und / oder Frisur. Außerdem streckt es die Zunge raus:



Warum es indes die Zunge rausstreckt, weiß ich auch nicht. Zwar ist es in der Sonne momentan schön warm, aber es steht ja drinnen im Schatten. Und überanstrengt wird dieses Gesicht auch nicht, da es nur als Dekoobjekt dient. Für den Alltagsgebrauch nutze ich im Fall der Fälle ein anderes, praktischeres Stövchen, auf dem eine größere Kanne draufpasst.

Im Moment ist mir allerdings eher nach kühlen Getränken...

Karin 05.06.2013, 16.48 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

I see faces Nr. 2: Invasion der Mutanten

faces_logo.jpgEigentlich hatte ich noch ein anderes Motiv für die Gesichter-Fotoaktion eingeplant, bei dem mir das Gesicht erst am Bildschirm aufgefallen war. Denn mit neuen Foto-Gesichtern ist es bei mir eher so, dass sie mir oft nicht auf Knopfdruck begegnen - die besten Gesichter erblicke ich eher zufällig, wenn ich nicht unbedingt zuvor auf dieses Thema fokussiert bin.

So kam mir auch bei diesem Motiv ein alltäglicher Zufall entgegen. Als nämlich vor kurzem in der Küche der Wasserhahn ausgetauscht werden musste, dachte ich mir plötzlich: "Was schaut mich denn da für ein glänzendes, nur aus einem Gesicht bestehendes Tier mit langem Rüssel und zwei seltsamen Glubschaugen mit verschiedenfarbigen Pupillen an?"



Doch damit nicht genug! Nachdem ich schon mal das Beweisfoto dieses einen Mutanten vom Planeten Chromatis geknipst hatte, ging die Invasion dieser komischen Wesen gleich weiter: ...weiterlesen

Karin 11.02.2013, 21.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Neues von Utopia (Vermischtes)

Herrlich! Nun scheint der Frühling endgültig und unwiderruflich da zu sein!
Zwar bin ich heute langärmlig draußen herumgelaufen, da zwischendurch doch mal ein Wind aufkam. Teilweise war es mir aber auch wieder etwas zu warm in den Klamotten. Aber besser zu warm als zu kalt.

Ansonsten grünt und blüht es jetzt, als würde die Natur all das nachholen, was in den vergangenen Wochen nur zögerlich nach und nach zutage getreten ist. Genossen habe ich es heute, als ich zu Fuß von meinem Hausarzt heimgegangen bin (das ist schon ein Stück zu laufen).

Und auch bei mir stellt sich so allmählich Frühling ein. Nicht unbedingt so, dass ich von heute auf morgen von früh bis spät quietschfidel und in höchstem Maße produktiv wäre (ich muss keine Rekorde brechen, sondern arbeite lieber in meinem Rhythmus - egal, worum es sich gerade handelt). Sondern von der allgemeinen Grundstimmung her.

Ganz nebenbei geht es nun auch mit der Badrenovierung in diesem Hause vorwärts. Mittlerweile wurden auch bereits die neuen Leitungen verlegt und der Spülkasten der Toilette aufgebaut. Ich werde auf jeden Fall froh sein, wenn alles fertig ist - inklusive den umfassenden Putzarbeiten danach!

Frühjahrsputzmäßig kann ich aus diesem Grund im Moment daher nicht allzu viel machen. Sicher gibt es noch einige Dinge aufzuräumen, und der Garten ist ja auch noch da... Ich habe also schon noch genug "Stoff" für meine Aktion, so ist das nicht.
Es wird aber - wie regelmäßige Leser schon bemerkt haben dürften - vor Allem aufgrund der Großbaustelle in nächster Zeit nicht mehr so oft Beiträge dazu geben. Und zu häufig Dinge wiederholen, die ich in ähnlicher Form schon mal gebloggt habe, will ich auch nicht. Ein wenig soll es ja abwechslungsreich bleiben, wenn ich schon so etwas durchführe.

Vielleicht ist dem einen oder anderen auch aufgefallen, dass ich schon lange keine nachdenklichen, ernsteren Beiträge mehr geschrieben habe. Das liegt nicht etwa daran, dass ich aufgehört hätte zu denken, oder dass mir keine Themen in den Sinn kämen, mit denen ich mich beschäftige / die ich gerne ansprechen würde. Mitnichten!
Nur passt es in dem Moment halt nicht immer so. Bei komplexeren Themen fehlt mir manchmal auch die Muße. Denn wenn ich mich auf ein Thema einlasse, dann befasse ich mich am liebsten gründlich damit, bevor ich etwas dazu von mir gebe. Ich mag es nicht, halb ausgegorene "Weisheiten" in die Welt zu setzen, deren Substanz schon bald zu bröckeln beginnt.
Deshalb äußere ich mich lieber wohlüberlegt, bereite mich auf ein Thema vor, recherchiere wichtige Fakten, die meine Argumentation untermauern, etc.
Sicher, so eine Vorgehensweise kann mitunter auch dazu führen, dass manches nie angesprochen bzw. ein Blogeintrag (z. B. zu einem gesellschaftlichen, politischen oder historischen Thema, whatever) immer weiter aufgeschoben wird. So lange, bis das Thema dann in Vergessenheit gerät.
Durch Zufall stößt man möglicherweise irgendwann wieder darauf - wenn nicht, dann "war es wohl nicht so wichtig", denn in der Zwischenzeit sind ja wieder neue potentielle Themen hinzugekommen. Oder man hat gerade keine Lust, darüber zu schreiben.

Egal. Ich blogge weiterhin so, wie ich lustig bin. Auch wenn der Blog naturgemäß permanent unvollständig bleibt und es gelegentlich auch mal ein bisschen banal wird. Dafür wird er umgekehrt auch immer irgendwo ein Entwicklungspotential haben! So soll es auch sein. A.A.Smile.gif Wichtige Themen finden ihren Raum, wenn ihre Zeit gekommen ist.

Karin 15.04.2010, 20.28 | (0/0) Kommentare | PL

Gestern

...war ich nach meiner Rückkehr von einem Termin irgendwie zu müde, um noch etwas für meine Frühjahrsputz-Aktion zu tun.

Dafür habe ich heute das Aufräumen eines Vitrinenschrankteiles geplant. Dies ist zum Einen dringend notwendig, weil dieser praktisch überquillt. Zum Anderen ist es weniger zeitaufwändig als andere Ausmist-Tätigkeiten. Denn hierbei ist es für mich leichter zu entscheiden, was wegkann und was ich noch behalten möchte. Bei Schuhen oder Kleidung etwa wäre es viel schwieriger...
Und da mir momentan auch noch die Lust und Motivation zum Papiere sortieren und einordnen sowie zum aufgeschobenen Fensterputzen fehlt, halte ich die ins Auge gefasste Arbeit jetzt für ideal.

Also dann: Bis später! Euch allen wünsche ich noch einen schönen Tag.

Karin 16.03.2010, 16.41 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Heute

...habe ich mir einen völlig verpflichtungsfreien Tag gegönnt. Also mir auch von meiner ->

-Aktion freigenommen. Ich denke, das darf auch mal sein. Letzte Woche habe ich mir in diesem Rahmen ja übrigens auch etwas Schönes genehmigt. So gibt es heute eben mal keinen Eintrag dazu.

Mit bisher 11 Beiträgen habe ich für mich einen guten Schnitt und ein gutes Ergebnis in Sachen diszipliniertem Durchhalten erreicht. Den persönlichen Sinn dieser Aktion für mich habe ich somit bis jetzt zu meiner eigenen Zufriedenheit erfüllt und werde es auch weiterhin in meinem Interesse tun.

Das positive Ergebnis motiviert mich zudem dazu, so weiterzumachen. Mal sehen, was auf diese Weise bis zum Ende des Monats = meiner Aktion so alles geschafft sein wird.

Toll finde ich auch, dass bis jetzt immerhin 5 Teilnehmer sich dazu aufgerafft haben, mitzumachen. Diesen gebührt schon einmal mein Lob - und zwar unabhängig von der Zahl ihrer Beiträge.
Ein besonderes Lob spreche ich gegenüber Sabine für ihren Fleiß aus.

Ich möchte übrigens daran erinnern, dass meine Aktion noch bis zum 30.03.2010 läuft. Wer also noch einen oder mehrere Beiträge - als Neuling oder Schon-Teilnehmer - darf dies innerhalb diesen Zeitrahmens gerne tun.
Schauen wir mal, wie sich das noch weiter entwickelt. Ich bin gespannt!

Karin 14.03.2010, 20.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Bei so einem Wetter

... würdet Ihr doch sicherlich auch das Fensterputzen verschieben, oder?

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Dabei sah es heute Vormittag noch sooo schön aus! Kaum ein Wölkchen zu sehen, blauer Himmel und Sonnenschein.
Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mir die Mühe nicht gemacht habe. Oder war das unterbewusste Vorahnung? Das bleibt abzuwarten.
Ich vertraue jedenfalls nicht darauf, dass es trocken bleibt. Nicht bei solchen tiefgrauen Wolken.

Also werde ich mich meinem ursprünglichen Vorhaben widmen: Der Küche. Inklusive Backofen-, Mikrowellen-, Dunstabzugshauben- und Wandfliesenreinigung. Die Tür könnte ich auch mal abwischen.

[Nachtrag wenige Minuten später: Jetzt hat es sich wieder ein wenig aufgelockert; zwischendurch kommt sogar die Sonne durch. Das schaut mir ziemlich wechelhaft aus. Hm... Mal sehen, wie weit ich komme. Die Küche hat eh Vorrang.]

Karin 02.03.2010, 14.24 | (0/0) Kommentare | PL

Resümee und Gedanken

Wenn ich die Dinge, die ich zu tun habe, entspannt angehe - etwa, ohne mir schon im Vornhinein allzu viele Gedanken über den Verlauf, das potentielle Ergebnis und was sonst noch jeweils dazugehört, zu machen - klappt alles viel besser und effektiver, als wenn ich mir schon, bevor ich überhaupt begonnen habe oder ich mitten in der Situation stecke, Tausende hinderlicher Gedanken mache usw. Ich bin eher der Mensch, der die anfallenden Aufgaben eine nach der anderen, ohne Druck oder Stress, am besten (dafür aber auch gründlich) erledigt. Und was ist Eure persönliche Arbeitsmethode? Braucht Ihr ein gewisses Maß an (positivem) Stress als Motivation und Antrieb? Oder seid Ihr eher - wie ich - jemand, der am liebsten völlig ohne Stress und aus eigenem Antrieb Dinge am besten erledigt?

Auf diese angenehme Art und Weise ist beispielsweise der hiesige Frühjahrsputz wieder ein gutes Stück vorangekommen. Jetzt habe ich hier unten wieder den Durchblick (dummerweise ging mir dann das Fensterputzzeug aus, das ich noch neu besorgen musste - daher folgt der Rest morgen), sind Bad und Wohnzimmercouch ganz ohne Heinzelmännchen sauber geworden, und wurden diverse Sachen gewaschen und aufgehängt. Morgens standen einige Telefonate an, außerdem hatte ich einen Termin in der Stadt, wo ich auch gleich eine Büchersendung zur Post gebracht habe. Zu Mittag gab es bei mir Farfalle - ich gebe es zu, eine Fertigmischung mit Gemüse, aber das ging halt schneller. Immerhin habe ich mir als Beilage einen frischen Salat gemacht (Rucola und Tomaten mit Zwiebeln sowie Öl, Balsamicoessig, Salz, Pfeffer und Gewürzen).  Jetzt bin ich erstmal froh, zu sitzen, muss am PC noch etwas machen, das ich heute noch abhaken möchte, und werde vielleicht noch etwas mit Bügeln weitermachen.

Euch allen, die das hier lesen, wünsche ich einen schönen Abend! (Der Tag war ja schon sooooo wunderschön, dass sogar die ansonsten unliebsamen Tätigkeiten irgendwie Spaß gemacht haben, insbesondere mit musikalischer Untermalung... )

Karin 21.04.2009, 20.36 | (4/3) Kommentare (RSS) | PL

Blitzdusche

Da durfte ich schon einmal früher Feierabend machen, um hoffentlich noch trocken nach Hause zu kommen (schon auf dem Weg zum öffentlichen Verkehrsmittel, das mich dorthin bringen würde, verdichtete sich das Grau zusehends, und rasch kam ein kräftiger werdender Wind auf)... und trotzdem hat es nichts genützt.

Noch vor dem Losgehen hatte ich gesagt: "Wenn ich mich nicht beeile, werde ich mir die Dusche theoretisch sparen können."
Was ich halb im Scherz geäußert hatte, erwies sich als Omen. (Ob es wohl anders gewesen wäre, wenn ich es nicht zuvor laut ausgesprochen hätte... *gg* Ich wage es zu bezweifeln):
Als ich an der heimischen Haltestelle ausstieg, goss es bereits in Strömen.

Und was macht eine Karin, wenn sie keine Lust hat, am Unterstand zu warten, bis der Regen nachgelassen hat (es waren ohnehin nur wenige Meter Fußweg und über die Straße)?
Richtig! Sie rennt schnurstracks mitten durch die gratis Naturgroßdusche, bis sie - trotz der Eile völlig durchnässt - die Haustür erreicht.

Auf die zivilisierte Dusche habe ich übrigens trotzdem nicht verzichtet - eine Mischung aus Regen und dem Schweiß des Tages (da gab auch mein Deo jeweils nur kurzfristige Frische) riecht eben auch in der eigenen Nase nicht besonders gut. Und wenn ich nach Hause komme, ist es meist erst einmal mein allererstes Bestreben, für mein Wohlbefinden zu sorgen.
Dazu gehört bei diesen Temperaturen auch primär, nach dem Eintreten ins Haus zunächst einmal ein bis zwei Gläser Wasser zu trinken, um meinen unter diesen Umständen mutmaßlich sehr strapazierten Flüssigkeitshaushalt irgendwie zu regulieren. Gerade in den letzten zwei Tagen habe ich mich oft gefragt, woher mein Körper die ganze Flüssigkeit hernimmt, die er praktisch wie ein Schwamm ausschwitzt - und zwar wie einer, der sich auf wunderliche Weise immer wieder neu aufsaugt.
Also, mein Gewebe, meine Gelenke und meine inneren Organe scheinen jedenfalls noch nicht am Vertrocknen zu sein - sonst würde ich das schon bemerken. Und auch meine Haut fühlt sich immer noch zart und geschmeidig, (abgesehen vielleicht von den Ellenbogen) keineswegs ungewöhnlich trocken, an; auch zusätzliche Falten haben sich noch nicht gebildet.
Woher nimmt er also die gefühlt vielen Liter Schwitzflüssigkeit, die ich in dem Ausmaß bestimmt nicht durch Trinken und Essen flüssigkeitshaltiger Lebensmittel aufnehme?
Wenn es nach dem ginge, was ich bei dem Wetter so alles ausschwitze, müsste mein "innerer Wasserstand" längst auf ein Niveau abgesunken sein, der die üblichen 70% zumindest etwas unterschreitet.
Aber wie kommt es, dass dies offenbar nicht der Fall ist? Sicher, der Körper ist in der Lage, aus den in ihm vorhandenen Stoffen gewissermaßen selbst Flüssigkeiten zu bilden - andernfalls wäre es lebensgefährlich, wenn etwa ein Arzt einem Patienten Blut abnimmt, wenn es sich nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erneuern würde... Auch die Magenflüssigkeit muss sich ja irgendwie immer wieder neu bilden - sonst könnte nichts mehr verdaut werden, und die aufgenommenen Nährstoffe könnten nicht mehr zersetzt und in der benötigten Form dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden.
Würde der Körper also nicht bestimmte Flüssigkeiten bilden, könnte er nicht funktionieren.
Aber er kann ja auch nicht ALLES selber machen. Es ist ja schon erstaunlich, WAS er alles selbstständig bewerkstelligen kann... Deshalb braucht er in einem gewissen Maß "Hilfe" von außen, unsere Mitwirkung.

"Du bist, was Du isst."
Unabhängig davon, wofür dieser (eigentlich) Werbespruch noch einmal wirbt, oder geworben hat:
Erst jetzt wird mir bewusst, was für eine tiefere Wahrheit in diesem einen Satz steckt!

Oh, wie weit habe ich mich nun vom Anfangsthema entfernt?!
Offenbar war meine "Blitzdusche", in Kombination mit einer längeren Abwesenheit im Blog, sehr inspirierend und hat schöpferische Kräfte freigesetzt.
So war meine Pause - wie ich verblüfft und zu meiner Zufriedenheit feststelle - wohl eine von der kreativen Sorte. Insofern, dass sie die Kreativität sammelt wie eine Regentonne das Wasser.
Und nun war also der Zeitpunkt, wo das Fass (im positiven Sinne) überlief.

Karin 02.07.2008, 22.26 | (0/0) Kommentare | PL

Verarschung mal zwei

1. Am 01. März flatterte in meiner Abwesenheit ein oranger Zettel in den Briefkasten, der mich über eine Postsendung benachrichtigte. Doch als ich am Montag, dem 03. 03. mit diesem Zettel in die Hauptpostfiliale kam, um diese abzuholen, teilte man mir schließlich mit, dass eben diese Sendung nicht dort war - warum auch immer. Es wurde jedoch eine Kopie des Benachrichtigungszettels angefertigt sowie mir versichert, man würde mich anrufen, sobald diese Sendung auftauchte.
Bis Mittwoch hörte ich nichts. So erschien ich am heutigen Donnerstag Nachmittag aus reiner Neugierde noch einmal in der Filiale und fragte nach meiner Sendung. Ich erhielt eine negative Antwort.
Aber jetzt kommt's: Zu Hause angekommen, erfuhr ich, dass an diesem Nachmittag jemand von der Post eben wegen jener Sendung angerufen hatte, um mitzuteilen, dass diese nun da sei und abgeholt werden könne! Hä? Ich war doch gerade erst da, und dann hatte man mir gesagt, es wäre noch NICHTS da! Also, ehrlich, ich fühle mich verarscht.
Und somit kann ich den inzwischen recht zahlreichen Postgeschichten noch eine weitere hinzufügen. Meine Güte, mittlerweile könnte man damit schon fast ein ganzes Buch füllen! ;-) Erst vor kurzem war eine von mir verschickte Sendung nie beim Empfänger angekommen, und bisher hat der Nachforschungsauftrag meinerseits noch nichts ergeben.

2. Die zweite mutmaßliche Verarschung, von der ich erzählen möchte: Bei Ebay bin ich als Verkäuferin offenbar erstmalig auf jemanden gestoßen, dem es - nun ja - mit den möglichen Konsequenzen des Bietens auf einen Artikel (=man könnte ihn ja erwerben und dann auch bezahlen müssen) nicht ganz so ernst ist. 1,5 Monate habe ich gewartet, mehrere Erinnerungsmails verschickt, auf die keinerlei Reaktion kam. Da in den Bewertungen jenes Users zumindest ein Fall ist, wo es ähnlich verlaufen ist, denke ich nicht, dass da noch irgendetwas kommt.
Zum Glück gibt es bei Ebay da noch die Funktion "Angebot an unterlegene Bieter", die ich in diesem Zusammenhang die "Ehre" habe ausprobieren zu dürfen. Das finde ich praktisch. Auch zumal es diese Funktion in anderen Auktionshäusern nicht gibt. Ebay hat also auch Vorteile. :-)

Karin 06.03.2008, 23.20 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Kennt Ihr das auch?

Es gibt Momente, da führt man bestimmte routinemäßige Tätigkeiten ganz automatisch aus, ohne dass man näher darüber nachdenkt (das muss man auch nicht, da solche Tätigkeiten einem sowieso naturgemäß in Fleisch und Blut übergegangen sind). Und während man diese Tätigkeiten ausführt, schwirren einem alle möglichen anderen Gedanken durch den Kopf - und auf einmal steht man da und denkt: "Hoppla! Ich bin ja schon fertig!" Dabei war einem vor lauter Gedanken offenbar gar nicht so bewusst, als man diese Tätigkeiten ausgeführt hat - dennoch wurden sie gut erledigt. Vielleicht kommt es einem auch nur im Rückblick so vor, als wäre es einem nicht so bewusst gewesen - denn man erinnert sich ja schon daran, wie man es getan hat. Dennoch...
Heute morgen beim Duschen war zum Beispiel so eine Situation. Dass ich gerade morgens und hierbei in Gedanken bin, ist eigentlich nichts Ungewöhnliches (gut, ich persönlich bin ja auch sonst häufig in Gedanken, bzw. denke permanent irgendetwas). Aber heute morgen gab es einen Moment, da stand ich auf einmal fertig geduscht und angezogen da - und plötzlich wurde mir bewusst, dass ich mir gar nicht oder kaum bewusst gewesen war, wie ich mich angezogen hatte. Ich war so in Gedanken (wobei ich mich anschließend nicht einmal entsinnen konnte, was ich insgesamt so alles dabei gedacht habe - es war einfach so viel, und ein Gedanke ging einfach in den anderen über). Nein, ich war dabei NICHT verwirrt - um solchen falschen Vermutungen vorzubeugen - sondern völlig klar im Kopf. Was ich tat, habe ich mit derselben routinemäßigen Konzentration ausgeführt wie sonst - Anziehen, Zähne putzen usw.
Na ja, es ist an sich auch nicht wichtig. Der Tag ist noch so frisch, und schon so viele Gedanken... "typisch Karin".
Wenigstens fühle ich mich heute ausgeschlafen - und das, obwohl ich schon um 5.00 Uhr aufgestanden bin. Und nachdem ich nun den erwachenden Tag begrüßt habe: Auf geht's!

Karin 27.02.2008, 07.40 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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