Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Weihnachten

Weihnachtswichteln 2010: Mein Wichtelpäckchen



So sah der Inhalt meines diesjährigen Wichtelpäckchens, über das ich mich rundum sehr gefreut habe und das mich teils sogar zum Schmunzeln brachte, aus:

weihnachtswichteln2010.JPG

Von links nach rechts:

- auf der Rückseite lieb beschriebene Weihnachtskarte mit humorvollem Motiv (in der Sprechblase steht: "Hasengrippe, Hasengrippe!!! Jetzt Gratis-Impfstoff für alle zu Weihnachten!" - links sieht man im Hintergrund den Osterhasen vorbeilaufen, der sagt: "Rentierwahnsinn! Ha... Hatschi... Haben Sie sich schon testen lassen?")
- X-Mas-Kerze in der Dose für unterwegs
- Magic Snow Powder zum Erstellen eines kleinen Schneemannes (für den Fall, dass der echte hier nicht mehr reicht *lach*)
- CD von Unheilig: Frohes Fest (besonderen Dank für die Erfüllung meines Wunsches)
- die leckere Ritter Sport-Sorte Mousse au Chocolat in einer dazu passenden Dose (die Aufschrift ist denke ich auf dem Foto lesbar ;-))
- weihnachtliche Figur
- Tasse mit Rentiermotiv (ich kann eigentlich nie genug Tassen im Schrank haben *gg*)
- Fortunas Glückslicht (wenn die Kerze eine Weile gebrannt hat, erkennt man unten ein Zitat - also eine Art "Glückskeks in Kerzenform", von dem man nur eben etwas länger etwas hat; sehr nette Idee)
- Plätzchenform in Form eines Rentierkopfes
- Rentier-Dekofigur zum Aufbauen (die Beine und das Geweih mussten dafür ganz einfach daran gesteckt werden) mit Karte

Ich bedanke mich ganz herzlich bei meiner Wichtelmama Sandy!

Karin 27.12.2010, 19.20 | (0/0) Kommentare | PL

Eilmeldung: An meinen Wichtelmenschen beim Weihnachtswichteln

logow2.jpgFalls mein Weihnachtswichtelmensch bei dieser Aktion noch keine Ahnung haben sollte, was dieser mir in dem Zusammenhang schenken könnte (und auch, falls dieser zufällig das hier liest), hätte ich da einen Wunsch an das "virtuelle Christkind", der auch noch haargenau in den gesetzten preislichen Rahmen fällt (womöglich ist es ja auch noch anderswo günstiger zu bekommen - das weiß ich ja nicht): Frohes Fest von Unheilig. Diese CD würde ich mir ansonsten auch selber zu Weihnachten schenken - von daher würde ich mich darüber sehr freuen. Bitte meine Wunschäußerung nur auf diese CD beziehen, da ich das eine oder andere Werk des "Grafen" bereits mein Eigen nenne und es ja schade wäre, wenn ich etwas doppelt erhielte.

Hier ist einer meiner Lieblingssongs aus diesem thematischen Kontext der Band, welcher (wie die unten genannten auch) auf der CD vertreten sind). Achtung! Nichts für Konservative! (Und die Ohrwurmgefahr ist auch nicht gerade gering.)

Kling Glöckchen klingelingeling

Weitere "etwas andere" Einstimmungen:



Morgen kommt der Weihnachtsmann

Karin 07.12.2010, 16.13 | (0/0) Kommentare | PL

Weihnachtswichteln 2010

logow2.jpg

Es ist wieder soweit mit dem Weihnachtswichteln. Und ich bin dabei!

Wer noch mitmachen möchte, der hat bis zum 30.11.2010 die Gelegenheit, sich anzumelden. Dazu müsst Ihr nur Folgendes tun:

1. Email mit den notwendigen Informationen an die dort angegebene, extra dafür eingerichtete Mailadresse senden.

2. In einem Blogeintrag darauf hinweisen. Die beiden Banner (zur Auswahl stehen Grün und Rot), die Ihr ebenfalls einfügen könnt, findet Ihr ebenfalls dort.

3. Bestätigung für die Teilnahme abwarten. Wenn Ihr die ersten beiden Punkte befolgt habt, steht dem fröhlichen Wichteln eigentlich nichts mehr im Wege.

Wenn die Wichtelpartner ausgelost worden sind, werdet Ihr in einer Mail darüber benachrichtigt und habt bis zum 15.12. Zeit, Euer hoffentlich liebevoll ausgewähltes Wichtelpaket zusammenzustellen.

Als Höchstwert für den Wert der Geschenke sind ca. 15,00 Euro festgelegt. Damit wird verhindert, dass es zu einer zu starken Ungleichheit kommen kann.

Sobald es ankommt, dürft Ihr Euer Päckchen gern sofort auspacken oder aber bis Weihnachten abwarten - ganz wie Ihr mögt.

Aber: Bitte seid geduldig, sofern Euer Päckchen durch irgendwelche Umstände etwas länger unterwegs sein sollte. Gerade im Dezember haben die Paketdienste sicherlich etwas mehr zu tun als sonst. Da ist eine Verzögerung nicht gleich ein Grund zur Panik. Und die Organisatorin kann ebenfalls dann nichts dafür. Wartet also bitte erstmal ab. Solltet Ihr tatsächlich leer ausgehen, könnt Ihr dies ab dem 25.12. melden. Nicht vorher!

Ersatzwichtelpäckchen gibt es diesmal nicht, was ich auch vollkommen verstehe. Die Organisation einer solchen Wichtelaktion ist nun einmal auch so schon genug Arbeit. Seid doch einfach froh, dass überhaupt eine durchgeführt wird. Oder macht einmal selbst eine, dann wisst Ihr, wie viel Aufwand dahintersteckt. ;-)

Ich für meinen Teil bin schon gespannt und wünsche allen Mitteilnehmern ein frohes und friedliches Wichteln! Amen.

Karin 26.11.2010, 21.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Einheizen zum 4. Advent



Weil es momentan in ganz Deutschland (also auch hier) so winterlich kalt ist, habe ich beschlossen, mit meinem heutigen Blogbeitrag ein wenig dagegen anzugehen.

Deshalb wird es zum heutigen 4. Advent etwas feurig warm werden.



Zünden wir also zunächst einmal das Feuer auf Französisch an:



Songtext dazu

Nun gibt Jimi Hendrix aus dem Jenseits sein Fire dazu.

Wollt (oder braucht) Ihr noch mehr Feuer? Bitteschön!

Aber Vorsicht! Zu viel Hitze bzw. Feuer kann gefährlich werden, wie dieses Beispiel mal wieder eindrücklich zeigt.

Auf keinen Fall zur (Vor-) Weihnachtszeit verzichten wollen würde ich hingegen auf Kerzen. Manche Menschen entwickeln sogar Methoden, um noch länger etwas davon zu haben.
Ich persönlich habe kürzlich einmal versucht, eine Duftkerze mit relativ schnell herabbrennendem Docht zu "verlängern", indem ich jeweils ein Streichholz in das noch flüssige Wachs gesteckt habe, um das dann so lange herunterbrennen zu lassen, bis es aus ging. Das hielt zwar auch nicht allzu lang - aber der Rauch eines Räucherkegels hält ja auch nicht länger vor.
Zu schade hätte ich es jedenfalls gefunden, die doch recht üppigen Wachsreste der Duftkerze ohne wenigstens einen Versuch, noch mehr da herauszuholen, einfach so zu entsorgen. Auch wenn ich die Kerze geschenkt bekam, bin schließlich auch ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten zur Maximierung der Ergiebigkeit.

Aufpassen sollte man - nicht nur zur Weihnachtszeit - beim Umgang mit Feuer natürlich immer. Sonst heißt es unter Umständen nicht nur "Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen". (!)

Wer jetzt noch immer nach dem Feuer sucht, der findet es vielleicht dort.

Und eine schöne Weihnachtsseite habe ich in diesem Zusammenhang auch noch entdeckt: Die Feuerinsel.

Zum Schluss empfehle ich Euch noch ein richtig romantisches Fundstück für die, die eher ein langsames Feuer mögen:



Hier ist der Songtext dazu.

Nun, nachdem es so richtig schön warm geworden ist, kann Weihnachten ruhig kommen!



Oder was meint Ihr?
Seid Ihr schon bereit, um das Weihnachtsfest entspannt zu begrüßen? Oder habt Ihr noch die letzten Vorbereitungen zu treffen?

Ich wünsche Euch jedenfalls eine feurig-warme, zugleich aber auch stressfrei dahingleitende, weiße Zeit!

Karin 20.12.2009, 22.02 | (0/0) Kommentare | PL

Ich hoffe,

Ihr seid alle gut im neuen Jahr angekommen und habt außerdem im letzten Jahr Weihnachten ganz nach Eurem Belieben und Euren Vorstellungen und hoffentlich auch ohne weniger schöne Zwischenfälle herumgebracht.

Auf einen Jahresrückblick verzichte ich an dieser Stelle - ist wohl einerseits auch ein bisschen spät, und andererseits bin ich auch keine große Freundin willkürlicher Rückblicke. Die persönlichen  "Highlights" des letzten Jahres habe ich noch im Kopf; und das weniger Wichtige kann sowieso getrost zu den Akten gelegt werden.

Nun haben wir also 2008. So etwas wie "Vorsätze" oder Ähnliches habe ich nicht gefasst, weil bekanntlich so etwas ohnehin nichts bringt. Ich weiß natürlich, was ich für mich selber noch besser machen kann (z.B. eine bessere Selbstorganisation und -disziplin), und das ist auch etwas, was durchsetzbar ist und ich auch durchziehen werde. Außerdem habe ich meine Prioritäten, was meine Pläne in Hinblick auf meine Zukunft betrifft.
Zukunft - na ja, wie die aussehen wird, kann ich momentan natürlich noch nicht sagen. Es ist noch immer alles offen, und noch immer schaue ich mit halb bangem Blick dorthin. Ich muss mir unbedingt etwas einfallen lassen, was mich langfristig in diese Zukunft hineintragen kann. Langfristig, das heißt auch, dass ich mir auf Dauer etwas überlegen muss, was ich auch woanders (an einem bestimmten, leider aber etwas weiter abgelegenen Ort) durchführen könnte. Das sind aber wie gesagt langfristige Überlegungen. Kurzfristig muss ich sehen, dass ich eine Möglichkeit finde, Geld zu verdienen. Von nichts kann ich schließlich, wenn ich letztendlich finanziell unabhängig leben will, auch nicht existieren. Allein die Krankenversicherung ist schon teuer genug.
Nun denn, packen wir also ab morgen das neue Jahr beim Schopfe. Das Wochenende war zunächst einmal zur Entspannung da; die Rückreise am Freitag war schließlich ziemlich lang: Erst eine insgesamt mehr zweistündige Busfahrt von der Atlantikküste mit Umsteigen (und längerem Warte-Aufenthalt) zum Flughafen, dann der Flug mit nochmaligem Umsteigen, der glücklicherweise reibungslos verlief und pünktlich war, und zum Schluss nach erfolgreichem Erhalt meines Gepäcks am Gepäckband die Zugfahrt nach Hause. Wo es allerdings auch noch nicht sofort ab ins Bett ging, da natürlich erstmal die wichtigsten Neuigkeiten ausgetauscht werden mussten.
Dafür konnte ich am Samstag ausschlafen; Selbiges habe ich mir für den Sonntag ebenfalls gegönnt. Kochen musste ich ja an diesen beiden Tagen nicht selber.

So, und wie es mir nun Weihnachten ergangen ist: Am 24. und 25.12. gab es jeweils ein großes Familienessen mit und bei der Familie meines Freundes, selbstverständlich mit dem, was das Meer so hergibt, gambas, mariscos und natürlich auch etwas vino tinto (wird in Spanien allgemein häufig auch als calimoche - mit Cola gemischt - getrunken, was ich an diesen speziellen Tagen jedoch nicht gemacht habe). Zum Nachtisch (postre) gab es leckere Torten, darunter auch eine tarta con queso mit melocotón (Pfirsiche).
Nach Weihnachten musste mein Freund drei Tage lang arbeiten; in dieser Zeit habe ich mich trotzdem keineswegs gelangweilt, zumal ich davon einen Tag lang mit einer schwereren Erkältung im Bett verbracht habe (eine Grippe wird es auf den kurzen Zeitraum wohl nicht gewesen sein). Wahrscheinlich hatte ich mir die beim Hafenspaziergang einen Tag zuvor geholt; wäre es eine Grippe gewesen, hätte es auch sein können, dass ich mich bei jemandem angesteckt hätte (tja, die Grippewelle geht halt auch nicht an Muxia vorbei).
Das neue Jahr wurde relativ ruhig begangen - in Spanien (zumindest nicht in Galizien)  werden dann keine Feuerwerkskracher  losgelassen (was wohl einigen Lesern sehr gefallen würde).  Wenn  also  um diese Zeit herum  irgendwelche Unfälle geschehen, dann sind es eher Autounfälle. Schnee gab es in der Region, wo ich war, jedoch keinen. Nur Regen. Und natürlich Sturm wie dort üblich (aber das Wetter ändert sich da relativ schnell - wer noch alles am Meer wohnt, kennt das ja, auch bei uns in Deutschland). Wie das Wetter einen Tag vor meiner Abreise aussah, werde ich noch zeigen.
Zurück zum Thema: Silvester und Neujahr. Nach einem guten Abendessen mit der Familie (in Spanien fällt dieses ohnehin so spät aus, dass man anschließend nicht mehr lange bis Mitternacht warten muss - ein perfektes Timing also insbesondere an diesem Tag ;-)) warteten alle auf den ersten Gongschlag, der aus dem Fernseher kommen würde.
Es ist in Spanien nämlich Brauch, für jeden der Gongschläge, die um exakt 0.00 Uhr auf der Schwelle zum neuen Jahr eingeläutet werden, eine Weintraube zu essen - also insgesamt 12. Diese werden zuvor für jeden auf einer Serviette bereitgelegt.
Keine Sorge - bisher hat sich noch niemand dabei verschluckt. Zumindest ist mir kein solcher Fall bekannt.
Danach wünscht man sich "Feliz a~no" und feiert noch etwas weiter - geht womöglich noch aus.
Offiziell gibt es in Spanien erst am 06. Januar - also heute - Weihnachtsgeschenke. Aber da ich ja dann schon abgereist war, kam ich schon (für mich demnach "wie gewöhnlich") am 25.12. in den Genuss von Weihnachtsgeschenken und habe meine entsprechend auch dann vergeben. Die Weihnachtsplätzchen habe ich sogar schon bei meiner Ankunft überreicht (und haben im Übrigen allen gut gemundet), doch die waren ja auch mehr ein freundliches Mitbringsel. Wein hätte ich ja nicht transportieren können, da mir als Flugzeugpassagierin nur 100 ml Flüssigkeit mitzunehmen erlaubt sind (in dem Zusammenhang zählt JEDE Form irgendeiner Flüssigkeit, auch Cremes, Deos usw.).
A propos Flughafenkontrollen: Wie konnte ich eigentlich auf dem Hinflug nur so blöd sein, eine normale handelsübliche Schere in einem Schreibmäppchen mit ins Handgepäck zu nehmen? Die musste ich natürlich wegschmeißen. Ist natürlich keine allzu große Entbehrung - eine dumme Situation war es in dem Moment trotzdem.
Überhaupt muss ich feststellen, dass die deutschen Flughafenkontrollen einer regelrechten Leibesvisitation ähneln; ich kam mir als normale Bürgerin fast schon wie eine Schwerverbrecherin vor, als ich den üblichen Check durchlaufen musste. Da wird man richtig von oben bis unten betatscht - unangenehm. In  Spanien fährt man da nur mit dem Metalldetektor über den Körper, ohne diesen zu berühren.  Seltsam - sonst sind die Deutschen doch immer so für Diskretion bekannt. Aber dass ein Anti-Terror-Gesetz gleich zu einer Aufhebung sämtlicher Diskretion und persönlicher Menschenwürde führen muss... Nein, irgendwie kann ich dieses Ausmaß nicht so ganz nachvollziehen. Sicherheit ja, gar keine Frage - aber irgendwo gibt es da auch eine Grenze.

So, das war's im Wesentlichen für heute, was ich noch loswerden und erzählen wollte.
Euch allen einen guten Start in die Woche! Für viele wird es wohl die erste Arbeitswoche im neuen Jahr sein - daher drücke ich Euch ganz besonders die Daumen, dass alles gut beginnt. Und dass Euch vielleicht auch die einen oder anderen schönen Dinge widerfahren, die Mut machen oder vielleicht sogar Weichen stellen.
Carpe diem!

Karin 06.01.2008, 21.57 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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Oscar Wilde (1854-1900)


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