Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Blog

Ordnung geschaffen

Wie Ihr seht, habe ich mal wieder ien bisschen meinen Blog aufgeräumt, alles an seinen Platz archiviert, damit nicht alles, so unterschiedlich es auch sein mag, kreuz und quer auf der Startseite herumliegt. Es tut gut, aufzuräumen und damit auch ein wenig die Gedanken, die man gehabt hat, zu sortieren. Es ist befreiend und im Übrigen schön das Ergebnis zu sehen, wenn man sich mal wieder auf das Wesentliche zurückbesinnt. Wenn das im Alltag nur immer so einfach wäre... Und erst mit allem Seelischen... Aber ein Anfang ist es schon mal.

Karin 26.06.2006, 16.12 | (0/0) Kommentare | PL

Nur so zur Info

Falls Ihr Euch wundert, dass es bei mir in letzter Zeit praktisch keine neuen Fotos im Blog zu bestaunen gab: Meine Digicam hatte ich meinem Vater für seinen zweiwöchigen Türkeiurlaub ausgeliehen. Okay, davor habe ich ja auch kaum mehr Bilder reingesetzt. Aber das lag einfach daran, dass mir nicht danach war. Und während meiner letzten Arbeitsepisode hatte ich eben keine Zeit zum Fotografieren. Außerdem ist mein Archiv ja noch nicht so groß, als dass ich dauernd irgendetwas jeweils Passendes herauskramen könnte. Doch es muss ja nicht immer alles bildhaft sein. Schließlich gibt es auch noch die Phantasie, die durch Worte beflügelt werden kann... :-)

Karin 25.06.2006, 07.30 | (0/0) Kommentare | PL

Warum ich mein Tagebuch gegen ein Weblog tauschte

Wenn ich so darüber nachdenke, hat das Bloggen gegenüber einem traditionellen privaten Tagebuch ein paar ganz wesentliche Vorteile:

  • Man schafft sich von Vornherein eine Distanz zwischen sich und seinen Worten bzw. dem, was man ausdrücken will (denn man möchte ja auch, dass es für Außenstehende, die ja nicht die Hintergründe kennen, einigermaßen verständlich wird).
  • Deshalb strukturiert man automatisch seine Aussagen besser (während man im Tagebuch alles wild durcheinander so runterschreibt, wie es einem einfällt, womit man eher selten zu irgendeinem vernünftigen Ergebnis kommt).
  • Man selektiert mehr zwischen Wichtigem und Unwichtigem, weil man ja nicht jede noch so uninteressante Kleinigkeit einzeln aufzählen will. Dies verschafft einem schonmal einen großen Überblick, wenn nicht gar sehr viel mehr Klarheit über die Probleme, vor denen man eventuell steht, bzw. über die Situation an sich, die man beschreibt.
  • Und nicht zuletzt: im Blog ist praktisch unendlich viel Platz für meine Gedanken, während die Seiten eines Tagebuchs soooo begrenzt sind (bei meinen letzten von mir geführten hatte ich mich schon aufs DIN A4-Format verlegt - eigentlich ist der Blog doch eine logische Fortsetzung dieses Bedürfnisses nach immer mehr Raum für meine Worte).
  • Hier kann ich auch mal vom Hölzchen aufs Klötzchen kommen, ohne dass ich damit gleich drei Seiten streichen müsste ;-). Und was nicht in den einen Beitrag passt, eröffne ich halt als neues Thema in einen weiteren Beitrag.

Nun spreche ich natürlich nur für mich. Wer will, kann dieses Plädoyer für das Bloggen gerne nach Belieben mit eigenen Argumenten ergänzen. Ich selbst habe meine Erklärung dafür.

Und schließlich macht Bloggen einfach mehr Spaß, weil man mit Menschen kommunizieren kann - das Heftlein zu Hause kann ja nicht antworten, ist nicht lebendig, hat keine eigenen Erfahrungen zu teilen, zeigt kein Verständnis, baut mehr ab als auf, gibt keine neuen Impulse, weil sich alles nur um die eigenen Gedanken dreht. ;-)

(Kein neues Thema, aber es ging mir heute durch den Kopf.)

Karin 21.05.2006, 23.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Kampf gegen die Ungezieferflut

Sommerzeit - das Ungeziefer wuchert nervig zwischen den Blumen und Maikäfern nicht nur der realen, sondern auch der virtuellen Welt. Ja, die Spammer und Trackbacker leben und agieren wohl mehr der weniger nach den Jahreszeiten. Zwar bricht die Flut der Spams in den Emails niemals ganz ab, wie ich - und Ihr sicher auch - immer wieder feststellen muss, wenn ich mein Emailprogramm öffne und der Server automatisch die Emails von meiner Emailadresse auf meine Festplatte holt (nachdem es alles, was gefährlich werden könnte, zuverlässig entfernt hat, denn ich habe ein sehr gutes Antivirenprogramm, dass sich immer beim Hochfahren des PCs automatisch auf den neuesten Stand bringt, es sei denn, es träte mal der Fall auf, in dem die Internetverbindung nicht funktionieren würde - irgendwann wird wohl ein Wurm erfunden werden, der das schafft... doch dazu muss er zuerst meine Sicherheitsmauern durchbrechen, die sich mit jedem Neustart ein Stück höher aufrichten - also ich denke da lieber nicht allzu sehr darüber nach, wie sehr ich dann von einer ganzen Welt abgeschnitten wäre...). Doch ich habe den Eindruck, dass es in bestimmten Zeiten noch schlimmer ist als sonst. Bis gestern hatte ich zum Beispiel praktisch überhaupt keinen Spam in meinem Blog - zumindest keine ganz offensichtliche Werbespam von irgendwelchen Versicherungen und Onlinecasinos und weiß der Teufel was noch für Müll. Ich habe die entsprechenden Seiten und auch die von der Blacklist (Danke Anne fürs Zuschicken) sofort gesperrt und auch die IPs der Blogspammer, die bei mir fleißig getrachbackt hatten. Sollte ich durch die letzte Maßnahme irgendjemanden von Euch ausgesperrt haben, so tut es mir Leid. Sagt mir in dem Fall einfach kurz Bescheid, und ich schau dann mal. Ich denke, Ihr habt aber auch etwas Verständnis dafür, dass ich mich nicht mit irgendwelchen ominösen Spams herumschlagen möchte (Ihr habt das in letzter Zeit doch möglicherweise auch erlebt, wie zeit- und nervenraubend das sein kann).

Es ist also nicht böse gemeint. Ich hab Euch noch alle gern - nur die Spammer mag ich nicht!

LG Karin

Karin 19.05.2006, 13.34 | (0/0) Kommentare | PL

Eine wunderbare Begegnung

Heute kam das Blogito in meine Hände. Eine weitere Begegnung, die ich nicht missen möchte und die mir sicherlich noch sehr viel Freude bereiten wird, bevor ich mich wieder von ihm verabschieden muss.
Mein Bericht über meine ersten Erlebnisse damit ist im Übrigen dort zu lesen.
Im Moment bin ich einfach nur sprachlos fasziniert und habe außerdem noch ein paar Dinge zu tun.

Karin 16.05.2006, 17.19 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
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Dante Alighieri (1265-1321)


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