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Ausgewählter Beitrag
Kein Aprilscherz
Es stimmt wirklich, dass Falk ein Stöckchen - bzw. eine Blogparade - kreiiert hat. 
Und da mir heute nichts Witziges einfällt, womit ich Euch veräppeln kann *fg* (selber über Aprilscherze gelacht und geschmunzelt habe ich natürlich schon ein paar Mal), will ich es wenigstens einmal beantworten. Ich hoffe, mir gelingt das auf unterhaltsame Weise.
In diesem Zusammenhang möchte ich vorab darauf hinweisen, dass einige Antworten nicht ganz ernst gemeint sind. Welche, könnt Ihr Euch ganz leicht selbst denken.
1. Wanne oder Dusche?
Meistens Dusche. Wanne ist für mich also ein Luxus. Etwas Besonderes, das ich folglich dann auch umso mehr genieße.
2. Baden oder Duschen?
Im Alltag eher Duschen. Das geht halt schneller.
3. Wie lange duscht bzw. badet ihr?
Am liebsten lasse ich mir beim Duschen Zeit - 15 bis 20 Minuten. Wenn ich in Eile bin, kann ich aber durchaus auch in 7 Minuten aus der Dusche heraus sein.
Das seltene Baden kann dafür allerdings auch mal mehr als eine Stunde dauern. Vielleicht auch zwei.
4. Singt ihr unter der Dusche bzw. in der Wanne?
Das tue ich meinen und den Ohren anderer nicht an.
5. Ergreift ihr zusätzliche entspannungsfördernde Maßnahmen?
Ähem... Was ist DAS jetzt für eine Frage? *hüstel*
Nun ja, ich finde das Baden an sich schon sehr entspannend.
6. Wen oder was nehmt ihr mit in die Wanne bzw. unter die Dusche?
Das geht Euch GAR nichts an! *sfg*
Okay, so viel kann ich verraten, dass ich gerne einen dicken "Schinken" (oder auch einen dünneren, oder gar eine Zeitschrift) mit in die Wanne nehme. Gegen ein Glas Sekt oder Wein griffbereit auf dem Badewannenrand habe ich aber auch nichts einzuwenden.
7. Wie viele Flaschen, Tuben und Dosen, die irgendwie mit Körperpflege zu tun haben (also Shampoo, Spülung, Zahnpasta, Cremes, Rasierwasser usw.) und die ihr tatsächlich auch nutzt, stehen bei euch im Bad herum?
Moment, ich gehe mal schnell zählen... Ähm, zählen eigentlich alle Ablagen, wo man im Bad etwas hinstellen kann, mit? Ich bin so ehrlich und tue einfach mal so...
25.
8. Gibt es sonst irgend etwas Berichtenswertes, was ihr im Bad an außergewöhnlichen Dingen tut?
Nun sei mal nicht so neugierig!
Alle, die hier ein außergewöhnliches Bekenntnis erwartet haben, muss ich leider enttäuschen. 8)
9. Duscht/badet ihr üblicherweise morgens, tagsüber oder abends?
Üblicherweise morgens (-> duschen).
Was das unüblicherweise Baden anbelangt, lieber nachmittags oder abends. Sonst wäre ich dann wohl ZU entspannt, um mich noch zu irgendeiner großartigen und lästigen Arbeit aufzuraffen...

Und da mir heute nichts Witziges einfällt, womit ich Euch veräppeln kann *fg* (selber über Aprilscherze gelacht und geschmunzelt habe ich natürlich schon ein paar Mal), will ich es wenigstens einmal beantworten. Ich hoffe, mir gelingt das auf unterhaltsame Weise.
In diesem Zusammenhang möchte ich vorab darauf hinweisen, dass einige Antworten nicht ganz ernst gemeint sind. Welche, könnt Ihr Euch ganz leicht selbst denken.

1. Wanne oder Dusche?
Meistens Dusche. Wanne ist für mich also ein Luxus. Etwas Besonderes, das ich folglich dann auch umso mehr genieße.
2. Baden oder Duschen?
Im Alltag eher Duschen. Das geht halt schneller.
3. Wie lange duscht bzw. badet ihr?
Am liebsten lasse ich mir beim Duschen Zeit - 15 bis 20 Minuten. Wenn ich in Eile bin, kann ich aber durchaus auch in 7 Minuten aus der Dusche heraus sein.
Das seltene Baden kann dafür allerdings auch mal mehr als eine Stunde dauern. Vielleicht auch zwei.
4. Singt ihr unter der Dusche bzw. in der Wanne?
Das tue ich meinen und den Ohren anderer nicht an.

5. Ergreift ihr zusätzliche entspannungsfördernde Maßnahmen?
Ähem... Was ist DAS jetzt für eine Frage? *hüstel*

Nun ja, ich finde das Baden an sich schon sehr entspannend.
6. Wen oder was nehmt ihr mit in die Wanne bzw. unter die Dusche?
Das geht Euch GAR nichts an! *sfg*
Okay, so viel kann ich verraten, dass ich gerne einen dicken "Schinken" (oder auch einen dünneren, oder gar eine Zeitschrift) mit in die Wanne nehme. Gegen ein Glas Sekt oder Wein griffbereit auf dem Badewannenrand habe ich aber auch nichts einzuwenden.
7. Wie viele Flaschen, Tuben und Dosen, die irgendwie mit Körperpflege zu tun haben (also Shampoo, Spülung, Zahnpasta, Cremes, Rasierwasser usw.) und die ihr tatsächlich auch nutzt, stehen bei euch im Bad herum?
Moment, ich gehe mal schnell zählen... Ähm, zählen eigentlich alle Ablagen, wo man im Bad etwas hinstellen kann, mit? Ich bin so ehrlich und tue einfach mal so...
25.
8. Gibt es sonst irgend etwas Berichtenswertes, was ihr im Bad an außergewöhnlichen Dingen tut?

Nun sei mal nicht so neugierig!

Alle, die hier ein außergewöhnliches Bekenntnis erwartet haben, muss ich leider enttäuschen. 8)
9. Duscht/badet ihr üblicherweise morgens, tagsüber oder abends?
Üblicherweise morgens (-> duschen).
Was das unüblicherweise Baden anbelangt, lieber nachmittags oder abends. Sonst wäre ich dann wohl ZU entspannt, um mich noch zu irgendeiner großartigen und lästigen Arbeit aufzuraffen...
Karin 01.04.2008, 21.23 TB | PL | einsortiert in: Bunte Welt
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Kommentare zu diesem Beitrag
3.
von angela
Na das sind ja richtige Badezimmergeschichten. Das Material für einen Roman.
vom 09.04.2008, 15.58
Antwort von Karin:
Wirklich? Na, für einen Roman würde es wohl nicht langen *g* - aber für etwas Kürzeres... möglicherweise. :-)
Na das sind ja richtige Badezimmergeschichten. Das Material für einen Roman.
vom 09.04.2008, 15.58
Wirklich? Na, für einen Roman würde es wohl nicht langen *g* - aber für etwas Kürzeres... möglicherweise. :-)
2.
von Streunende Wölfin
Guten Morgen, liebe Karin :)
Hach ja, das wär jetzt nicht schlecht. Ein Glas Sekt auf dem Wannenrand und ein schönes Schaumbad. Aber es stimmt - Baden macht so relaxt, daß man nachher kaum noch Lust auf irgendwelche stressigen Tätigkeiten hat.
Danke dir sehr für deinen ausführlichen Kommentar im Ocean-Blog! das sind gute Denkanstöße, find ich klasse :)
Es stimmt - wenn echt was total schiefläuft im Leben und man traurig oder frustriert ist, dann kann das schöne Wetter wie ein Hohn wirken .. absolut wahr. Daher geht's mir schon in etwa so wie dir - dass sich bei schlechtem Wetter meine Stimmung im Sinne von "wetterfühlig" anpaßt.
Die Sache mit den Prioritäten - oh ja. Genau mit dem, was du da beschreibst, bin ich ja dauernd zugange gedanklich momentan. Und eben - das zu realisieren, was man wirklich von innen heraus braucht - auf die innere Stimme und die eigenen Bedürfnisse hören, und irgendwie den Balance-Akt zwischen Verpflichtungen und - evt. ungeliebten, aber eben doch notwendigen - Muß-Tätigkeiten, und dem Ausgleich der Ruhe zu finden. Hab da grad auch ein bisschen unsortierte Schreibfluß-Gedanken in den Wolfblog gepackt ..
manchmal sind einfach unklare Gefühle das Problem, oder Gefühle, die nicht mit den Gegebenheiten in Einklang zu bringen sind ..
und wenn man dann noch mit Vergleichen anfängt oder sich äußeren Bewertungen/Wertmaßstäben unterwirft, die man im Grunde als nicht stimmig für einen selbst empfindet - dann ist das innere Chaos perfekt.
Komisch - zu manchen Zeiten scheint alles so klar und einfach, und dann gibt's wieder Phasen, wo einem die Dinge viel zu kompliziert erscheinen - man sie sich vielleicht auch selbst komplizierter macht, als nötig? wie kommt man aus so einer komplizierten Sichtweise raus? damit man auch Impulse/Kritik von außen wieder neutraler, sachlicher entgegennehmen und einschätzen kann, ohne gleich das Bedürfnis zu bekommen, sich rechtfertigen oder verteidigen zu müssen? warum hat man dieses Bedürfnis überhaupt? wo liegt der Grund, wenn jemand sich schnell angegriffen fühlt? Innere Unsicherheit, Zweifel über die Richtigkeit und Stimmmigkeit dessen, was er tut? Unsicherheit? der Wunsch, in Ruhe gelassen zu werden, weil da gerade eine Entwicklungs- oder sonstige Phase abläuft, die völlig andersartig motivierte Kritik nicht verträgt ..
ui, das sind jetzt auch wohl einige weitere Gedanken .. ;)
dir ganz liebe Grüße und einen für dich stimmigen, schönen Tag :)
die Streunende
vom 03.04.2008, 09.59
Antwort von Karin:
Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen. Ich wünsche Dir, dass Dir das Wochenende mehr Klarheit / Antworten auf diese Fragen gibt. Dazu kann ein Bad (oder eine sonstige Entspannungsmöglichkeit) natürlich auch beitragen. :-) LG Karin
Guten Morgen, liebe Karin :)
Hach ja, das wär jetzt nicht schlecht. Ein Glas Sekt auf dem Wannenrand und ein schönes Schaumbad. Aber es stimmt - Baden macht so relaxt, daß man nachher kaum noch Lust auf irgendwelche stressigen Tätigkeiten hat.
Danke dir sehr für deinen ausführlichen Kommentar im Ocean-Blog! das sind gute Denkanstöße, find ich klasse :)
Es stimmt - wenn echt was total schiefläuft im Leben und man traurig oder frustriert ist, dann kann das schöne Wetter wie ein Hohn wirken .. absolut wahr. Daher geht's mir schon in etwa so wie dir - dass sich bei schlechtem Wetter meine Stimmung im Sinne von "wetterfühlig" anpaßt.
Die Sache mit den Prioritäten - oh ja. Genau mit dem, was du da beschreibst, bin ich ja dauernd zugange gedanklich momentan. Und eben - das zu realisieren, was man wirklich von innen heraus braucht - auf die innere Stimme und die eigenen Bedürfnisse hören, und irgendwie den Balance-Akt zwischen Verpflichtungen und - evt. ungeliebten, aber eben doch notwendigen - Muß-Tätigkeiten, und dem Ausgleich der Ruhe zu finden. Hab da grad auch ein bisschen unsortierte Schreibfluß-Gedanken in den Wolfblog gepackt ..
manchmal sind einfach unklare Gefühle das Problem, oder Gefühle, die nicht mit den Gegebenheiten in Einklang zu bringen sind ..
und wenn man dann noch mit Vergleichen anfängt oder sich äußeren Bewertungen/Wertmaßstäben unterwirft, die man im Grunde als nicht stimmig für einen selbst empfindet - dann ist das innere Chaos perfekt.
Komisch - zu manchen Zeiten scheint alles so klar und einfach, und dann gibt's wieder Phasen, wo einem die Dinge viel zu kompliziert erscheinen - man sie sich vielleicht auch selbst komplizierter macht, als nötig? wie kommt man aus so einer komplizierten Sichtweise raus? damit man auch Impulse/Kritik von außen wieder neutraler, sachlicher entgegennehmen und einschätzen kann, ohne gleich das Bedürfnis zu bekommen, sich rechtfertigen oder verteidigen zu müssen? warum hat man dieses Bedürfnis überhaupt? wo liegt der Grund, wenn jemand sich schnell angegriffen fühlt? Innere Unsicherheit, Zweifel über die Richtigkeit und Stimmmigkeit dessen, was er tut? Unsicherheit? der Wunsch, in Ruhe gelassen zu werden, weil da gerade eine Entwicklungs- oder sonstige Phase abläuft, die völlig andersartig motivierte Kritik nicht verträgt ..
ui, das sind jetzt auch wohl einige weitere Gedanken .. ;)
dir ganz liebe Grüße und einen für dich stimmigen, schönen Tag :)
die Streunende
vom 03.04.2008, 09.59
Ich kann Deine Gedanken gut nachvollziehen. Ich wünsche Dir, dass Dir das Wochenende mehr Klarheit / Antworten auf diese Fragen gibt. Dazu kann ein Bad (oder eine sonstige Entspannungsmöglichkeit) natürlich auch beitragen. :-) LG Karin
1.
von Falk
Danke für's Mitmachen
BlogPARADE und nicht Stöckchen! Darauf möchte ich noch einmal hinweisen!
Die farbliche Gestaltung von Text und Hintergrund gefällt mir jetzt eindeutig besser (sowohl mit schwarzer als auch mit dunkelgrüner Farbe für den Text)
Liebe Grüße
Falk
vom 02.04.2008, 08.33
Antwort von Karin:
Für mich ist es unwesentlich, wie man es nennt. Einen formalen Unterschied zwischen einer "Blogparade" und einem "Stöckchen" (und damit meine ich nicht Dein bildliches Stöckchen, dass Du vor einiger Zeit im Blog präsentiert hast *g*) kann ich nicht erkennen.
Die schwarze Schrift hatte ich übrigens verwendet, um die - von mir aus Blogparade! - vom Rest des Eintrags zu unterscheiden, ohne dass es optisch zu sehr auffällt.
LG Karin
Danke für's Mitmachen
BlogPARADE und nicht Stöckchen! Darauf möchte ich noch einmal hinweisen!
Die farbliche Gestaltung von Text und Hintergrund gefällt mir jetzt eindeutig besser (sowohl mit schwarzer als auch mit dunkelgrüner Farbe für den Text)
Liebe Grüße
Falk
vom 02.04.2008, 08.33
Für mich ist es unwesentlich, wie man es nennt. Einen formalen Unterschied zwischen einer "Blogparade" und einem "Stöckchen" (und damit meine ich nicht Dein bildliches Stöckchen, dass Du vor einiger Zeit im Blog präsentiert hast *g*) kann ich nicht erkennen.
Die schwarze Schrift hatte ich übrigens verwendet, um die - von mir aus Blogparade! - vom Rest des Eintrags zu unterscheiden, ohne dass es optisch zu sehr auffällt.
LG Karin
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