Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wetter

Nichts gegen die Sonne,

aber manchmal ist es doch ein wenig zu viel davon. Insbesondere wenn die Temperaturen für unsere Breitengrade (!) bereits Ende Mai wochenlang so hoch sind, dass der Körper und die allgemeine Leistungsfähigkeit mitunter stark darunter leiden.



Natürlich kann die Sonne nichts dafür - sie brennt genauso wie immer. Es ist die immer poröser werdende Ozonschicht der Erde, verbunden mit dem Treibhauseffekt, die diesen tropischen Frühling verursachen.

Sicher, Klimaveränderungen hat es im Verlauf der Erdgeschichte auch früher schon gegeben. Doch das ist für mich kein Grund dafür, die Verantwortung des Menschen für DIESEN Klimawandel wegzudiskutieren. ...weiterlesen

Karin 28.05.2012, 20.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wochenendgrüße

Man sollte kein schönes Wochenende wünschen, wenn das Wochenende in den angesprochenen Breitengraden (z. B. Deutschland) schon schön ist. Insofern kann ich unserem geschätzten Herrn Psychologen nur zustimmen.

Aus diesem Grund richten sich meine Wochenendwünsche diesmal besonders an diejenigen, die das schöne Wetter dringend brauchen können: Etwa die Finnen, die Österreicher im Innsbrucker Umkreis, die Schweizer aus La-Chaux-de-Fonds, die US-Amerikaner an der Ostküste, die Kanadier an deren Westküste Richtung US-amerikanische Grenze, die Südaustralier und Neuseeländer.

Da "schön" meteorologisch gesehen relativ ist (was für uns "schönes Wetter" ist, führt, wenn es länger andauert, in anderen Regionen dieses Planeten zu Dürren, Hochwasser durch Schneeschmelze aus den Gebirgen, abschmelzenden Eisbergen usw.), beglückwünsche ich im Gegenzug die betreffenden Südamerikaner und Menschen aus Afrikas Mitte und Osten zum Regen. Mögen bei ihnen eventuelle damit verbundene Gewitter ohne negative Folgen vorübergehen.

Den Asiaten ungefähr in der Mitte sowie auf der arabischen Halbinsel wünsche ich einen kühlen Kopf (der ist bei 41° C bzw. 37° C schließlich schwer zu behalten).

Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, warum ich die Grönländer nicht erwähnt habe. Ganz einfach: Wie man auf der verlinkten Wetterkarte sieht, haben auch die zurzeit überwiegend Sonnenschein. Gleichzeitig wird es trotzdem dort nicht sonderlich warm. Aber das macht wohl nicht so viel aus, zumal die Bevölkerungsdichte dort ohnehin aufgrund der Lebensbedingungen eher gering ist. Eine massive Eisschmelze muss jedenfalls nach diesen angegebenen Minusgraden so schnell nicht befürchtet werden.

Allen, die mit ihrem jeweiligen Wetter so zufrieden sind, wünsche ich, dass dies auch so bleibt - insbesondere die Zufriedenheit, ganz egal, wie sich das äußere Wetter auch wandeln mag. Das macht nämlich sowieso, was es will; niemand hat einen Einfluss darauf. Kümmern wir uns also lieber darum, dass das innere Wetter ausgeglichen bleibt.

In diesem Sinne geht es gleich für mich noch einmal in den Garten - zum Sonne und frische Luft tanken und relaxen. Am frühen Nachmittag habe ich mich auch schon dort aufgehalten und mein Mahl eingenommen.

PS: Damit die Startseite meines Blogs nicht bis zum Rand gefüllt ist, habe ich mal wieder ein wenig archiviert. Dies habe ich seit Ende Februar nicht mehr getan. Also wurde es Zeit. Alle seither geschrieben Beiträge, die ich nicht aus bestimmten Gründen (und weil dieses sonst zu leer wäre) auf der Startseite gelassen habe, findet Ihr ab sofort hier.

Karin 24.04.2010, 18.24 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 5 - Bügelstapel-Bewältigung II



Nachdem ich beschlossen habe, dass es fürs Fensterputzen (zumindest außen - aber ich putze sie immer beidseitig, da es anders in meinen Augen kaum Sinn macht) noch etwas zu kalt ist, habe ich heute Nachmittag meine zweite Bügel- und Bildungssession eingelegt. Es geht gleich noch damit weiter... mit beidem.

Indes hat mein Vater mit der Gartenarbeit (trockenes Zeug entfernen etc.) angefangen. Außerdem ist nebenbei eine neue Wäscheladung gelaufen. Aber das nur am Rande. Nun werde ich sehen, wie weit ich mit dem Bügeln noch komme. Aktuell ist bereits einiges geschafft - mit Bildungsfernsehen im Hintergrund passiert das praktisch so nebenbei. Ohne wäre es doch auf Dauer etwas langatmig. Also: Es geht voran!
Bei einigen Stoffen finde ich es zwar schon ein bisschen nervig, wenn die Knitter erst beim zigsten Mal (halbwegs) rausgehen, aber na ja. Zudem tropft manchmal aus dem Bügeleisen Wasser, obwohl es (bei Baumwollsachen usw.) auf höchster Stufe steht. Das Wasser / Dampf ist jedoch andererseits in den meisten Fällen nötig, um die Knitter auch wirklich rauszubekommen.

Übrigens soll es offenbar diese Nacht bei uns wieder schneien. Dann dürfte es für die Schneeglöckchen und anderen früh blühenden Blümchen wohl vorbei sein. ;-( Und die Eisheiligen haben wir ja auch noch lange nicht hinter uns...

Karin 05.03.2010, 18.22 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Erdbeeren zum Frühstück

... machen für den Tag fit?

Ergänzend zu einem Joghurt vielleicht...

Doch den Kaffee ersetzen sie (bei mir zumindest) nicht.

Außerdem hält solcherlei Mahlzeit nicht lange vor, so dass eine Zwischenmahlzeit zur Überbrückung zwischen zwei Hauptmahlzeiten vonnöten ist.

Im Grunde genommen ist es sogar besser, seine Energiezufuhr auf mehrere kleinere Mahlzeiten aufzuteilen. So bleibt der Körper stetig, aber ohne Überforderung, auf Trab.

Und letztendlich kann sich das auch auf die allgemeine (auch geistige und seelische) Fitness auswirken.

Leider hilft eine regelmäßige Energiezufuhr kurzfristig nichts gegen leichtes Frieren. Was bin ich froh, dass ich die Heizung vorsorglich noch nicht ganz abgestellt und die wärmere Kleidung immer noch griffbereit habe!

Karin 27.04.2009, 11.18 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Blitzdusche

Da durfte ich schon einmal früher Feierabend machen, um hoffentlich noch trocken nach Hause zu kommen (schon auf dem Weg zum öffentlichen Verkehrsmittel, das mich dorthin bringen würde, verdichtete sich das Grau zusehends, und rasch kam ein kräftiger werdender Wind auf)... und trotzdem hat es nichts genützt.

Noch vor dem Losgehen hatte ich gesagt: "Wenn ich mich nicht beeile, werde ich mir die Dusche theoretisch sparen können."
Was ich halb im Scherz geäußert hatte, erwies sich als Omen. (Ob es wohl anders gewesen wäre, wenn ich es nicht zuvor laut ausgesprochen hätte... *gg* Ich wage es zu bezweifeln):
Als ich an der heimischen Haltestelle ausstieg, goss es bereits in Strömen.

Und was macht eine Karin, wenn sie keine Lust hat, am Unterstand zu warten, bis der Regen nachgelassen hat (es waren ohnehin nur wenige Meter Fußweg und über die Straße)?
Richtig! Sie rennt schnurstracks mitten durch die gratis Naturgroßdusche, bis sie - trotz der Eile völlig durchnässt - die Haustür erreicht.

Auf die zivilisierte Dusche habe ich übrigens trotzdem nicht verzichtet - eine Mischung aus Regen und dem Schweiß des Tages (da gab auch mein Deo jeweils nur kurzfristige Frische) riecht eben auch in der eigenen Nase nicht besonders gut. Und wenn ich nach Hause komme, ist es meist erst einmal mein allererstes Bestreben, für mein Wohlbefinden zu sorgen.
Dazu gehört bei diesen Temperaturen auch primär, nach dem Eintreten ins Haus zunächst einmal ein bis zwei Gläser Wasser zu trinken, um meinen unter diesen Umständen mutmaßlich sehr strapazierten Flüssigkeitshaushalt irgendwie zu regulieren. Gerade in den letzten zwei Tagen habe ich mich oft gefragt, woher mein Körper die ganze Flüssigkeit hernimmt, die er praktisch wie ein Schwamm ausschwitzt - und zwar wie einer, der sich auf wunderliche Weise immer wieder neu aufsaugt.
Also, mein Gewebe, meine Gelenke und meine inneren Organe scheinen jedenfalls noch nicht am Vertrocknen zu sein - sonst würde ich das schon bemerken. Und auch meine Haut fühlt sich immer noch zart und geschmeidig, (abgesehen vielleicht von den Ellenbogen) keineswegs ungewöhnlich trocken, an; auch zusätzliche Falten haben sich noch nicht gebildet.
Woher nimmt er also die gefühlt vielen Liter Schwitzflüssigkeit, die ich in dem Ausmaß bestimmt nicht durch Trinken und Essen flüssigkeitshaltiger Lebensmittel aufnehme?
Wenn es nach dem ginge, was ich bei dem Wetter so alles ausschwitze, müsste mein "innerer Wasserstand" längst auf ein Niveau abgesunken sein, der die üblichen 70% zumindest etwas unterschreitet.
Aber wie kommt es, dass dies offenbar nicht der Fall ist? Sicher, der Körper ist in der Lage, aus den in ihm vorhandenen Stoffen gewissermaßen selbst Flüssigkeiten zu bilden - andernfalls wäre es lebensgefährlich, wenn etwa ein Arzt einem Patienten Blut abnimmt, wenn es sich nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes erneuern würde... Auch die Magenflüssigkeit muss sich ja irgendwie immer wieder neu bilden - sonst könnte nichts mehr verdaut werden, und die aufgenommenen Nährstoffe könnten nicht mehr zersetzt und in der benötigten Form dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden.
Würde der Körper also nicht bestimmte Flüssigkeiten bilden, könnte er nicht funktionieren.
Aber er kann ja auch nicht ALLES selber machen. Es ist ja schon erstaunlich, WAS er alles selbstständig bewerkstelligen kann... Deshalb braucht er in einem gewissen Maß "Hilfe" von außen, unsere Mitwirkung.

"Du bist, was Du isst."
Unabhängig davon, wofür dieser (eigentlich) Werbespruch noch einmal wirbt, oder geworben hat:
Erst jetzt wird mir bewusst, was für eine tiefere Wahrheit in diesem einen Satz steckt!

Oh, wie weit habe ich mich nun vom Anfangsthema entfernt?!
Offenbar war meine "Blitzdusche", in Kombination mit einer längeren Abwesenheit im Blog, sehr inspirierend und hat schöpferische Kräfte freigesetzt.
So war meine Pause - wie ich verblüfft und zu meiner Zufriedenheit feststelle - wohl eine von der kreativen Sorte. Insofern, dass sie die Kreativität sammelt wie eine Regentonne das Wasser.
Und nun war also der Zeitpunkt, wo das Fass (im positiven Sinne) überlief.

Karin 02.07.2008, 22.26 | (0/0) Kommentare | PL

Weil ich

... mich in drei Stunden auf den Weg machen muss und bis Sonntag nicht da sein werde, wünsche ich Euch schon jetzt ein schönes Wochenende! Gönnt Euch ein paar (ent)spannende Tage.
PS: Und das Wetter soll sich ja zumindest sonnenscheinmäßig in verschiedenen Regionen Deutschlands noch halten - auch wenn das im Moment beim Blick aus dem Fenster noch nicht ersichtlich ist und die Wetterdienste wohl auch ein wenig flunkern können, was die taggenaue Vorhersage von Temperaturen in bestimmten Regionen anbelangt.

Karin 20.04.2007, 09.28 | (0/0) Kommentare | PL

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