Aha

You Should Be a Science Fiction Writer
Your ideas are very strange, and people often wonder what planet you're from. And while you may have some problems being "normal," you'll have no problems writing sci-fi. Whether it's epic films, important novels, or vivid comics... Your own little universe could leave an important mark on the world!
What Type of Writer Should You Be?

Wenn es sie dann noch gibt... ;)
Also, wenn alles auf der Welt so weitergeht wie bisher, ist die Apokalypse nicht mehr weit.

Karin 08.01.2007, 20.29| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Charakterstudie, Kreativität,

Ich weiß es zwar,

...aber hier noch einmal offiziell für alle:

You Were Born Under:
No worries, you're not really pig-like in your personality. (Though you have been known to have a healthy appetite!) You are highly intelligent - forever studying and gaining knowledge. You have a heart of gold and you are appreciated by many. You are most compatible with a Rabbit or Goat.
What Year Were You Born Under?

Ich grüße hiermit alle Schweine, Hasen und Ziegen.

Karin 08.01.2007, 20.13| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Charakterstudie, Ich,

Und genau das ist der Grund,

...weshalb ich mir niemals allgemein gültige gute Vorsätze mache, die die jeweilige Situation und Stimmung sowie sonstige Eventualitäten nicht mit berücksichtigen.
Ziele hingegen setze ich mir und sind mir auch ganz wichtig, denn wenn ich mir keine stecke, fehlt mir der Ansporn (wohin sollte ich mich auch bewegen, wenn ich keine Ziele hätte? Das wäre ja unlogisch).
Aber gute Vorsätze sind zum Scheitern verurteilt, sofern sie losgelöst von all den Realitäten getroffen werden. Und sie berücksichtigen auch keine zufälligen Gegebenheiten, die "dazwischenkommen" könnten, Dinge, die sich der Umsetzung in den Weg stellen, usw.
Ziele statt Vorsätze. Das ist meine Strategie. Denn Ziele lassen sich jeweils auf unterschiedlichem Wege erreichen. Und es macht in der Regel auch nichts aus, wenn der Weg mal etwas länger dauert, weil man unterwegs eine Pause braucht oder aus irgendwelchen Gründen (Hindernisse, Stolpersteine oder einfach der Wegverlauf) einen Umweg einschlagen muss.

Karin 08.01.2007, 16.16| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gedankenwelt | Tags: Ansichten, Ich,

Betonklötze im Bauch

Heute morgen, als ich noch lange vor dem Klingeln des Weckers früh aufstand (wenigstens das klappt gut - aber was nützt das für sich genommen?), war ich noch halbwegs entschlossen, all die Dinge zu tun, die ich mir für heute und die nächste Zeit vorgenommen hatte. Doch irgendwie sank dann meine Stimmung immer mehr. Es ist, als hätte sich ein schwerer Betonklotz in meine Seele gelegt. Unter den Umständen hat jede zukunftsgerichtete Tätigkeit eher eine gegenteilige Wirkung als die, die sie haben sollte. Je mehr man sich mit den gegebenen Umständen konfrontiert sieht, umso mehr wird einem dann die mögliche Vergeblichkeit aller Bemühungen bewusst.
Nein, heute ist wirklich nicht mein Tag.
Doch bevor jetzt zig Mitleidsbekundungen kommen: Schon morgen oder übermorgen kann diese Stimmung auch wieder vorbei sein, werde ich irgendwie neuen Schwung haben, die Dinge zu tun, die ich tun muss, wenn sich etwas ändern soll. Die Hoffnungslosigkeit ist sicher nur vorübergehend - aber es nützt auch nichts, einfach darüber hinwegzusehen.
Der eine oder andere wird jetzt vielleicht sagen: Na, man muss sich halt aufrappeln. Damit hat es aber nichts zu tun. Ich kann es auch nicht erklären, und höchstwahrscheinlich könnte es auch niemand nachvollziehen; dafür müsste man schon in meiner Haut stecken und es selbst empfinden. Und selbst dann wäre es wohl nicht dasselbe.
Ich fühle mich schon den ganzen Tag so, und in Anbetracht dieser Tatsache fürchte ich, dass ich für anspruchsvollere Sachen, die einen scharfen Verstand erfordern, am heutigen Tag nicht zu gebrauchen bin. Den üblichen Haushalt babe ich schon erledigt, habe auch etwas gelesen, nachher werde ich noch eine ausgiebige Bügelorgie veranstalten (vielleicht lenkt das ja ab), oder noch hier am PC irgendetwas Gestalterisches machen.
Hauptsache diesen Tag irgendwie sinnvoll herumkriegen.
Auch eventuell zu schreibende Mails müssen leider warten. Dafür bitte ich - wenn's möglich ist - um Verständnis.

Karin 08.01.2007, 14.45| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gefühlte Welt | Tags: Alltag, Stimmungen,

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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Oscar Wilde (1854-1900)


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an dem Du die 100%ige Verantwortung
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