Fundstück und Gedanken


Jedes Unternehmen braucht drei Leute:

Einen Träumer, einen Geschäftsmann und einen Scheißkerl.

Peter McArthur



Wobei mit "Scheißkerl" wohl eher jemand gemeint ist, der so eine Art Regulativ ist und dieses mit seinen auch mal kritischen Betrachtungen bereichert. Wenn das aber die anderen beiden (deren Rollen sich auch vermischen können - der Träumer kann durchaus in manchen Fällen auch unternehmerisch denken, ebenso wie in dem Geschäftsmann auch ein wenig "Visionär" stecken kann... kann denn das eine überhaupt ohne das andere erfolgreich sein?) schon sehr gut hinkriegen, dann braucht es auch nicht mehr unbedingt einen exklusiven "Scheißkerl", wie er hier genannt wird.
Dann ist die dritte Person eben eventuell jemand anders, so dass der letzte Teil des Zitates positiv umgeschrieben werden müsste...

Karin 22.02.2007, 19.52| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Welt der Zitate | Tags: Worte, Business,

Motto des Tages...


Nichts auf der Welt ist mächtiger
wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Victor Hugo

 

Karin 22.02.2007, 19.37| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Welt der Zitate | Tags: Worte

Fleißiger Tag

- Fleißig geträumt und früh aufgewacht
- Fleißig den Haushalt gemacht
- Fleißig einige Schreibdinge vollbracht
- Fleißig Gulasch mit Paprika und Reis zu Mittag gegessen
- Fleißig einiges gelesen
- Fleißig etwas Post erhalten
- Fleißig ein wenig Ordnung geschaffen
- Fleißig Pläne geschmiedet
- Fleißig aber leider vergebens einen versprochenen Anruf erwartet auch das hat sich positiv aufgeklärt

Unterm Strich ein guter Tag.

Karin 21.02.2007, 22.11| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: | Tags: Alltag, Business,

Finnische Kunst

Der finnische Maler Kaj Stenvall ist berühmt für seine stimmungsvollen wie einfallsreichen Entenbilder.
Einfach geil! Aber seht selbst. :-)
(Ähm... wie ich auf den kam, könnt Ihr Euch sicherlich denken. Aber toll!)

Karin 21.02.2007, 15.38| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Kultur, Inspirierendes, Kreativität,

De Zoch

... kütt war da! Natürlich am Sonntag auch hier in Düren - was dachtet Ihr denn? :-)
Und jetzt sind auch die Fotos endlich gesichtet und archiviert. Obwohl es ziemlich bewölkt (aber trocken) war, sind die meisten Bilder doch gar nicht so schlecht geworden. Hier einen kleinen Eindruck von der bunten Vielfalt, die es an diesem Ort zu sehen gab.

Süße Früchtchen vom ansonsten eher bescheidenen Karnevalszug in unserem Vorort (praktisch nur wenige Schritte vor unserer Haustür):
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Und nun einige Bilder von dem Zug in der Innenstadt, der dieses Jahr (wie noch zu sehen sein wird) im wahrsten Sinne des Wortes - unter anderen Verkehrsmitteln - ganz im Zeichen des Zuges stand.

Motorisierter indianischer Vorspann:
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Einige "Bayern" durften natürlich nicht fehlen.
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Na, welchem Schiff leuchteten diese Leuchttürme wohl den Weg?
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Vielleicht dieser "Yellow Submarine" hier?
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Auch Indianer können beizeiten ganz tolle "Gassenhauer" sein. :-)
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Noch ein paar (andere) Indianer.
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"Mer losse de Dom in Kölle de Eifelturm NICHT in Paris"... (und nebenbei den Dom auch nicht in Kölle - am vergangenen Sonntag wandelte der nämlich auch auf ähnliche Weise, nur eben noch prächtiger gestaltet, mitten zwischen diesen rosaroten "Schweinen", durch die Dürener Innenstadt. :-)
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Tüt-tüüüüüüüüt... (nein, der hier machte eigentlich keine Geräusche, aber das passt grad so schön)
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Und nun mal ein anderes Fortbewegungsmittel - auch Nostalgie pur!
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Aber JETZT kommt der spektakuläre Höhepunkt...
... etwas für echte Eisenbahn-Fans und -nostalgiker...
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Leider ist das Bild etwas unscharf geworden - doch den Prinzenzug wollte ich Euch dennoch nicht vorenthalten. :-)

Danach war natürlich für mich noch lange nicht alles vorbei mit dem Karneval... Einiges vom Zug habe ich dann an anderer Stelle noch einmal gesehen, und auf dem Marktplatz, wo der Zug auch vorbeifuhr, war eine große Tribüne mit musikalischer und unterhaltender Untermalung aufgebaut... Süß fand ich auch, wie manche kleine Kinder als Elefanten, Pandabären und Elche verkleidet auf den Rücken ihrer Väter den vorbeiziehenden Konvoi betrachteten... Ich sah sehr viele bunte und einfallsreiche Kostüme, obwohl insgesamt die Leute weniger farbig verkleidet waren als in den vorigen Jahren...

Dann habe ich noch einige Leute getroffen und neu kennen gelernt, war nach dem Zug noch kurz mit einigen Menschen im Haus der Stadt, und später habe ich noch in der Innenstadt weitergefeiert...

Es war einfach ein klasse Tag. Vor lauter unterhalten und tanzen bemerkte ich kaum, wie die Zeit verging. Und als ich um ca. 7.30 Uhr montagmorgens wieder zu Hause war, war ich wirklich müde und erschöpft, aber glücklich.
Zum Rosenmontagszug im Nachbarort bin ich dann allerdings doch nicht gegangen... den habe ich verpennt, aber das macht nichts. So bin ich wenigstens heute fit und konnte früh aufstehen. Und auch der bis in die Knochen spürbare Muskelkater (nur Muskelkater, kein anderer! ;-)), weil man es ja nicht so gewöhnt ist, schwindet allmählich dahin.

Karin 20.02.2007, 12.15| (5/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Kultur, Bilder, Soziales, Let's fetz,

Nur bescheiden

Ich habe heute absolut nichts bloggenswertes zu schreiben, aber ich denke ein Mal kurz "Piep" sagen und verkünden, dass es mir gut geht, ist wohl noch drin. :-)
Bin gestern seeeehr früh zu Bett gegangen und heute dementsprechend schon extrem früh wach gewesen und nach einigem drömelig und in Gedanken versunken Daliegen (irgendwie muss man ja spüren, dass heute Sonntag ist ;-)) auch aufgestanden.
Festgestellt, dass ich morgens die besten Erkenntnisse habe - morgens, wenn alles noch frisch ist und der Tag seine Lasten noch nicht über mich gebreitet hat. ;-) Das sollte ich mir wahrscheinlich zunutze machen und habe ich teils genutzt. Aber es wäre wirklich mal interessant, sämtliche meiner morgendlichen Gedankengänge und phantastischen Höhenflüge meines Geistes von A bis Z (ganz wichtig: nichts auslassen, weil es sonst aus dem Zusammenhang gerissen und somit für andere unverständlich wäre!) aufzuschreiben. Vielleicht entsteht da ja mal etwas draus...
Ich will mich da aber zunächst aus verschiedenen Gründen noch nicht näher drüber auslassen. Ideen sprudeln nun mal ab und zu aus mir hervor, und das ist auch gut so!

Euch allen wünsche ich jetzt einfach mal einen schönen Sonntag, wie auch immer Ihr ihn verbringt!

Bei uns kommt mittags der Karnevalszug vorbei, und danach gibt es voraussichtlich Erbsensuppe.
So viel zu meinen einzigen, bescheidenen Plänen für den heutigen Sonntag. :-)

Karin 18.02.2007, 10.22| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Bloggen, Ich, Alltag,

Selbst-Erkenntnis

Sich selbst sammeln

Es ist alles in mir:
Meine Gedanken, meine Zweifel
meine Gefühle und Träume,
meine Zweifel, meine Gedanken
meine Träume und Gefühle.

Ob sie in hellen Kleidern erscheinen
oder im Hintergrund verbleiben:
Sie werden mich immer begleiten.
Folglich können sie mir nicht entgleiten.

Ob sie nun händeringend wüten,
gleich ob sie einfach in sich ruhen:
Ich muss ihn nicht erst ausbrüten,
den Schatz, der da, ohne mein Zutun.

Ich kann ihn auspacken, wenn ich es will,
meine Gedanken hervorholen.
Ich kann sie einpacken, dann ist es still.
Doch sie werden mir nicht gestohlen.

Denn sie sind in mir.
Alles, was mich ausmacht, ist in mir.
Alles, was ich brauche, ist in mir.
Was in mir ist, geht nicht verloren.
Dort werde ich geboren.

© Karin Scherbart

Karin 18.02.2007, 09.41| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedankenwelt | Tags: Kreativität, Worte, Ich, Stimmungen,

Passt ja!

Your Inner Child Is Happy
You see life as simple, and simple is a very good thing. You're cheerful and upbeat, taking everything as it comes. And you decide not to worry, even when things look bad. You figure there's just so many great things to look forward to.

Karin 17.02.2007, 14.15| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gefühlte Welt | Tags: Charakterstudie, Ich, Stimmungen,

Wenn der Himmel morgens lacht

... dann wird es bestimmt ein schöner Tag! :-)

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Eine Morgenimpression, heute fotografiert.

Karin 17.02.2007, 13.08| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Naturwelten | Tags: Bilder, Stimmungen,

Lachen für den Seelenfrieden

Passend zu einer an sich sehr lustigen Zeit möchte ich Euch einmal auf eine ganz besondere Form des Lachens hinweisen: das Lach-Yoga.

Meistens lachen wir ja aus irgendeinem Grund; etwa auch, wenn wir über einen Witz lachen. Aber was passiert, wenn uns die Witze einmal ausgehen? Oder wenn wir irgendwann nicht mehr über einen Witz lachen können, sei es weil wir ihn in- und auswendig kennen, oder weil wir gar anfangen, über den Witz nachzudenken (wo Denken wohl der größte Feind des Lachens ist), und ihn folglich gar nicht mehr witzig finden? Müssen wir dann auch auf das Lachen verzichten?
Nein, müssen wir nicht. Wäre auch traurig, wenn dem so wäre. Wo doch Lachen bekanntlich nicht nur das Wohlbefinden steigert, das Leid besser ertragen lässt (unter anderem weil wir dadurch abgelenkt sind, aber auch weil sich unsere Einstellung zu den Dingen dadurch ändert), sondern gemeinsames Lachen auch eine verbindende Wirkung haben kann: Plötzlich erscheinen alle nichtigen Streitigkeiten und Konflikte um irgendetwas Banales - nun ja, eben lächerlich.

Die Dimensionen, was Lachen alles bewirken kann, sind immens. Wir haben es alle im Alltag schon einmal erlebt, dieses Wunder, das Lachen hervorrufen kann.
Aber was, wenn es keinen offensichtlichen Grund zum Lachen gibt? Hey! Wer sagt denn hier, dass es für das Lachen einen Grund geben muss? Ist es nicht gerade das grundlose Lachen, dass so eine befreiende Wirkung entfalten kann?

Eben als so ein "grundloses Lachen" könnte man das Lach-Yoga bezeichnen, dass der indische Yoga-Profi Dr. Madan Kataria erfunden hat und seitdem immer mehr Anhänger und Lehrer auch in Deutschland gefunden hat.
Was Lach-Yoga nun mit Yoga zu tun hat? fragt sich der ein oder andere Skeptiker nun. Sehr viel - auch das Lach-Yoga teilt sich in acht Stufen auf. Näheres ist hier nachzulesen.

Die meisten Übungen kann man auch ganz einfach zu Hause nachmachen - man muss sie ja nicht gleich auf offener Straße durchführen, wo man von Nichtkennern des Lach-Yogas möglicherweise für jeck erklärt würde (es sei denn, man führt die Übungen mitten im feucht-fröhlichen Karnevalsgetümmel durch, wo es nicht einmal auffallen würde).


Das grüßende Lachen:

Gehen Sie mit ausgestreckter Hand auf jemanden zu, als ob Sie ihn begrüßen möchten. Und stellen sie sich dabei die Freude des Wiedersehens vor. Lachen Sie gedämpft: Hahaha, Hahaha...





Das Löwenlachen:

Der Mund und die Augen werden weit aufgerissen und die Zunge so weit wie möglich zum Kinn herausgestreckt. Statt zu brüllen wird aus dem Bauch gelacht und dabei werden die Hände wie die Pranken eines Löwens seitlich neben die Ohren aufgestellt mit gespreizten leicht angewinkelten Fingern, winkend hin- und herbewegt. Diese Übung ist auch eine Hals-Chakra-Übung.

Diese Übung führt zur Reinigung und Wiederbelebung verschiedener Organe des Kopfes, der Nase, der Augen usw. Sie regt die Durchblutung der Mandeln an und führt die gesammelten Giftstoffe aus, massiert den Kehlkopf und die Schilddrüse. Die Speicheldrüsen werden angeregt und die Gehörgänge durchblutet. Außerdem wird die gesamte Gesichtsmuskulatur bewegt und gedehnt.
Bei dieser Übung bitte darauf achten, dass der Löwe ein liebevoller, kein aggressiver sein soll.





Das Nikolaus-Lachen:

Wir verschränken beide Hände unterhalb des Nabels vor unserem Bauch, den wir mit einem Hohlkreuz weit herausstrecken. Es muß aussehen, als ob wir ziemlich dick wären. Wir beginnen den Bauch rhythmisch von unten her mit unseren Händen zu schütteln und lachen dabei mit einem tiefen ho ho ho.





Das summende Lachen:

Halten Sie die Hände mit gespreizten Fingern vor ihre Brust, schließen Sie die Lippen und lachen Sie gepreßt, wobei Sie durch die Nase ausatmen: Hm, hm, hm, hm, hm.





Das "Höre-auf-dein-Lachen"-Lachen:

Sie halten den Mund fest geschlossen und stecken Ihre beiden Zeigefinger in die Ohren, lachen dabei gepreßt und fast geräuschlos: Hmi, hmi, hmi, hmi...





Das anschwellende Lachen:

Sie beginnen mit einem leisen Gekichere, das immer lauter wird, in Lachen übergeht, bis Sie schließlich schallend laut und herzlich lachen. Halten Sie sich dabei den Bauch und tun Sie so, als ob sie vor Lachen nicht mehr könnten.





Das Über-sich-selbst-Lachen:

Wir strecken die Hand samt Zeigefinger aus, als würden wir auf ein fernes Ziel hindeuten. Dabei atmen wir tief ein.
Dann biegen wir den Zeigefinger nach innen, so dass er auf uns selbst deutet.
Jetzt beginnen wir, die Luft langsam mit einem ha ha ha ha ha haha auszustoßen, während wir langsam den Zeigefinger auf uns selbst zurückführen, bis er unsere Brust berührt.





Das Schaukel-Lachen:

Wir sitzen im Schneider- oder im Lotussitz und halten die Arme hinter unserem Kopf verschränkt. Mit dem Oberkörper beginnen wir jetzt, langsam wie ein Pendel von links nach rechts hin- und herzuwiegen. Am Ende jeder Pendelbewegung stoßen wir ein kräftiges Ha aus. Dann steigern wir langsam unsere Pendelfrequenz und kommen so in ein allmählich anrollendes Ha..ha...ha...ha...ha...





Das "Lachen-weiterreichen"-Lachen:

Aus unseren Händen formen wir eine kleine Schüssel, als ob wir darin etwas Wasser auffangen wollten. Wir kichern und lachen in diese Schale hinein, dann kippen wir den "Inhalt" mit einem hellen Hi-hi-hi-hi in die Handschale unseres Nachbarn.


Karin 17.02.2007, 12.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Gesundheits-Welt | Tags: Psychologie, Wellness, Empfehlungen, Zum Kaputtlachen,

DAS ist Freundschaft :-)


Denn ohne Worte werden in der Freundschaft alle Gedanken, alle Wünsche, alle Erwartungen geboren und geteilt, mit einer Freude, die keiner Bestätigung bedarf…

Das Beste, was du hast, sei für deinen Freund. Wenn er um die Ebbe deiner Flutzeiten wissen muß, so laß ihn auch um deren Hochwasser wissen. Denn was wäre dein Freund,
so du ihn nur aufsuchtest um Stunden totzuschlagen. Suche ihn stets nur, um Stunden mit ihm zu erleben. Denn er ist da, um das Fehlende in dir zu erfüllen, nicht deine Leere. Und zu der Süße der Freundschaft geselle sich auch das Lachen und die geteilte Lust. Denn im Tau kleiner Dinge findet das Herz seinen Morgen und seine Erquickung.

Khalil Gibran, (1883 - 1931), eigentlich Djubran Chalil, Djabran, Djibran, christlich-libanesischer Dichter, Philosoph und Maler, emigrierte in jungen Jahren in die USA, sein Lebenswerk galt der Versöhnung der westlichen und arabischen Welt

Karin 17.02.2007, 07.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Welt der Zitate | Tags: Worte, Soziales,

Sorry,

... dass es in letzter Zeit nicht so viele intelligente Beiträge wie gewohnt zu lesen gab. Zum Einen war mir halt nicht nach geistig anspruchsvolleren Beiträgen; ich habe mich einfach nicht so gefühlt, wegen der Erkältungsfolgen etc. Jetzt bin ich wieder vollständig gesund, wenngleich meine Geschmacksknospen mir anfangs noch meldeten, das Essen würde irgendwie komisch schmecken, obwohl es nicht anders war als sonst (kennt Ihr das auch, wenn Ihr erkältet wart?). Aber die Nase ist wieder frei, und auch das Schwächegefühl und die Heiserkeit sind weg.
Tja, und zum Anderen bin ich auch einfach nicht dazu gekommen, weil ich in den letzten Tagen kaum und wenn, dann nur abends, im Internet war. Das muss ja auch nicht immer sein. ;-)
Es wird aber auch wieder Interessanteres hier zu lesen geben - habe noch zwei Themen, die ich seit einiger Zeit ansprechen wollte.
Indessen wächst mein Postcrossing-Baum, der für mich immer mehr wie ein Schmetterling aussieht, weiter:

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Kurze Statistik

Info vorab: Ich bin seit dem 21. August 2006 angemeldet, habe seither insgesamt 32 Karten verschickt und bereits 21 dafür erhalten (die Differenz ergibt sich daraus, dass ich zu den versendeten auch die mitgezählt habe, die noch unterwegs sind).

Gesamtdistanz verschickter Karten
85.796 km
Gesamtdistanz erhaltener Karten (bisher)
75.315 km
längste zurückgelegte Strecke / gesendete Karten
10.509 km (nach Brasilien)
längste zurückgelegte Strecke / erhaltene Karten
9.301 km (aus Japan)
kürzeste Strecke / gesendete Karten
34 km (in die Niederlande)
kürzeste Strecke / erhaltene Karten
130 km (aus den Niederlanden)



Aktuell sind noch Karten unterwegs nach: Niederlande (expired), 2X Finnland, 2X USA (davon eine nach Hawaii), 1X Portugal.
Zuletzt erhalten: 2X Finnland, 1X Frankreich (Normandie), 2X United States of America.
Zuletzt von mir verschickt angekommen: Türkei, Finnland, Malaysia, Niederlande, Norwegen.
5 Karten müssten in nächster Zeit noch bei mir ankommen, damit die Gesamtbilanz ausgeglichen ist (nicht mitgezählt die Karten, die bereits verschickt und noch nicht angekommen sind).

Karin 16.02.2007, 22.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Alltag, Postcrossing, Wissenswertes,

Mitternachtsstöckchen am Morgen

... als Faschingsalternative. Entdeckt bei Engelbert.

Was ist Deine Lieblingsmusik beim Putzen?

Irgendwas Rhythmisches, was gute Laune macht.

Wenn Du putzt, hörst Du dann Musik?

Eigentlich nicht (höchstens aus dem Radio), aber... nette Idee!

Wann wurdest Du das letzte Mal mit halben Hähnchen beworfen?

Noch nie. Warum auch?

Wenn Du eine Kartoffel wärst, welche Sorte wäre das?

Eine Kreuzung aus mehlig und teilweise fest kochend. Sehr selten, ziemlich weich, aber auch nicht so, dass sie auseinander fällt.

Wurdest Du je von einem Tier angepöbelt?

Oh ja... von manchen Hunden. Dabei habe ich ihnen gar nichts getan...

Wie ist der Name Deiner Zimmerpflanze?

Euphorbia pulcherrima

Was ist das riskanteste, das Du je gegessen hast?

Gras von einer Wiese im Garten (wobei mir noch geschworen wurde, dass kein Hund die Halme auch nur berührt hat... ;-)).

Bist Du mit Wasserschweinen verwandt?

Nicht nur verwandt - ich BIN sogar eins! (s. Chinesisches Horoskop)

Gibt es einen richtig schlechten Film, den Du trotzdem irgendwie magst?

Früher habe ich mal VIB geguckt... doch ohne Lisa und David ist es irgendwie langweilig geworden - wie eine Serie von der Stange... ;-)

Ist Deine Finanzplanung außerirdisch?

Ähm... wie ist das jetzt gemeint? Also, bisher komme ich damit sehr gut zurecht.

Wie lautet Dein schönster Fluch?

"Scheibenkleister" - den verwende ich zwar selber nie, aber der hier ist wenigstens nett formuliert.

Können Flüche schön sein?

"Schön" sind Flüche niemals. Sie können höchstens besonders kreativ oder "durch die Blume" ausgedrückt sein.

Als was wirst Du wiedergeboren werden?

Woher soll ich das wissen??? Vielleicht befinde ich mich dann schon längst im Nirvana... (ich glaube aber nicht, dass ich schon sooo weit bin)

Kannst Du Dialekte nicht sprechen?

Dialekte NICHT sprechen? Natürlich. Selber spreche ich nur Hochdeutsch, finde aber Kölsch ganz witzig. Bayerisch und Östereichisch sind mir sympathisch - doch selber sprechen? Ach nö...

Hast Du einmal mit einem Metzger gekämpft?

Huch! Das hört sich ja gefährlich an. ;-) Nein, habe ich nicht.

Hast Du einen Nationalpark adoptiert?

Nein. Aber wenn, dann würde ich den Nationalpark Eifel adoptieren wollen. Aber ob mein Antrag bewilligt würde?? :-))

Gibst Du belegten Brötchen Namen?

So was wie "Wurstelliese" und "Käsemäuschen"? Nee, eigentlich nicht. Dumme Frage.

Hast Du aggressive Gedanken, während Du im Keller angekettet zum Schlafen gezwungen wirst??

Man KANN mich nicht zum Schlafen zwingen - nicht einmal ich selbst. ;-) Und aggressive Gedanken hätte ich dann auch nicht. Habe ich die überhaupt irgendwann *grübel*?

Kannst Du Dialekte charmant aussprechen?

Ich könnte vielleicht charmant einen französischen Dialekt imitieren... ansonsten bemühe ich mich, fast immer charmant zu sein; auch ohne Worte.

Wenn Du eine Karikatur wärst, was wärst Du dann?

Mich kann man nicht karikieren. :-)

Was könntest Du verdrücken, wenn Du hungrig wie ein Schwein auf Toast wärst?

Äh... ein Schwein auf Toast? Ansonsten vielleicht eine Tafel Zartbitterschokolade, oder eine Pizza.

Wann hast Du zuletzt einen Purzelbaum gemacht?

Muss wohl irgendwann vor dem Abi gewesen sein... im Sportunterricht.

Du blutest stark, was tust Du?

Erstmal verbinden... was denn sonst?

"Ficken" oder "Vögeln"?

Wo bitte liegt der Unterschied? Okay, das zweite hört sich schöner an... :-)
Zutreffen tut trotzdem nix von beidem.

Habe ich eine Meise?

Das weiß ich nicht. Sehe ich etwa so aus? ;-)

Karin 16.02.2007, 04.56| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Stöckchen, Zum Kaputtlachen, Let's fetz,

Ab sofort

... ist die Captcha-Abfrage wieder aktiviert. 5 X hintereinander Spam in der Shoutbox sind eindeutig zu viel.
Alternative wäre, die Shoutbox ganz rauszunehmen. Aber da ich diese Einrichtung so nett finde, entscheide ich mich lieber für diese Maßnahme. :-)
Ich hoffe, dass ist auch in Eurem Sinne.
Wenigstens hat das Experiment "Ohne Captcha-Abfrage" seinen Zweck erfüllt.

Karin 16.02.2007, 00.46| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mediaworld | Tags: Computer, Bloggen,

Auswertung: Umfrage zum Valentinstag


Valentinstag - für Euch auch?

Ihre Meinung Klicks Anteil Umfragestart:
12.02.2007 16:28 Uhr
Ja, klar. Das passende Geschenk für meine/n Liebste/n habe ich auch schon. 211,76%
Nein, ich beschenke meinen Liebste/n jederzeit, wenn ich es möchte. Das beschränkt sich nicht auf einen Termin! 635,29%
Nein, weil ich Single bin und es auch bleiben möchte. 00,00%
Ja, obwohl ich Single bin. Dann mache ich halt guten Freunden eine Freude. 211,76%
Schön. Aber es ist mir schnurz. 211,76%
Nix als Kommerz. 529,41%
Summe 17 100.00% letzte Stimme: 14.02.2007 00:02 Uhr

Wie man sieht, gibt es zwei ganz eindeutige Tendenzen. Eigentlich überrascht mich das Ergebnis nicht wirklich, und spiegelt auch sehr gut meine eigene Meinung dazu wider:
Auch ich bin der Ansicht, dass eine Aufmerksamkeit nicht auf einmal im Jahr beschränkt sein sollte und es nicht von irgendwelchen festen "Daten" abhängen sollte, wann man einem Menschen eine Freude bereitet. Klar, Geburtstag und Weihnachten sind gute Gelegenheiten dazu, aber das war's auch schon mit terminbezogenem Schenken (und selbst das sollte niemals ein Muss sein).
Und auch ich bin der Meinung, dass der Valentinstag größtenteils dazu dient, den Kommerz anzukurbeln. Was ich wiederum auch teils schade finde, dass es durch die Wirtschaft so stigmatisiert ist, da es dem Grundgedanken des Schenkens widerspricht. Außerdem müssen es meiner Ansicht nach durchaus keine großen Geschenke sein - auch und gerade die kleinen Aufmerksamkeiten zeigen ihre Wirkung, womöglich noch deutlicher als irgendetwas - zack! - Gekauftes. Und wenn man schon eine Kleinigkeit schenkt, sollte es auch sorgfältig ausgewählt sein und zeigen, dass man sich mit dem beschenkten Menschen auseinander gesetzt, sich Gedanken darüber gemacht hat, was ihm / ihr gefallen könnte.
Ach ja, und dann möchte ich noch zugeben, dass ich selbst auch - natürlich nur einmal - bei meiner Umfrage mitgemacht habe. Man kann sich denken, was ich gewählt habe. Nur kurz dazu: Ja, auch als Single kann man nicht nur am Valentinstag, sondern überhaupt Menschen eine Freude machen - Menschen, die man als seine Freunde ansieht, und die es möglicherweise sogar nicht einmal erwartet haben (vielleicht verdoppelt gerade das diese Freude sogar!).
Womit wir wieder einmal beim Thema: Erwartungen wären...

Karin 15.02.2007, 00.30| (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Umfragen, Soziales, Ansichten,

Wie nur

... bin ich zu meiner bis zum Hals spürbaren (von Heiserkeit oder Schmerzen kann um Glück noch nicht die Rede sein) Erkältung gekommen? Also, gestern war es eigentlich ziemlich angenehm draußen, und als der große Regen kam, saß ich zu Hause im Trockenen. Es ist zwar hier oben ein wenig kühl, da die Heizung in meinem Zimmer nicht immer das hergibt, was von ihr erwartet wird, bzw. manchmal ganz aussetzt (im Moment ist sie fast kalt, obwohl ich sie voll aufgedreht habe). Aber immerhin habe ich einen dicken Pulli an. Offenbar nützt der nicht viel. Also mache ich mir gleich meine nächste Tasse Tee zum Wärmen und für den Hals. Und ein Pfefferminzbonbon, damit dieser allmählich wieder etwas freier wird.

Karin 13.02.2007, 20.05| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheits-Welt | Tags: Alltag, Ich, Wellness,

Tierische Begegnungen

Im Moment spielen wir ja mit dem Gedanken, uns eventuell wieder eine Katze anzuschaffen. Deshalb waren wir am heutigen Spätnachmittag schon einmal zu einer unverbindlichen Katzenbesichtigung im örtlichen Tierheim.
Mit dem "Ergebnis", dass es zwar schon eine engere Auswahl gibt, wenn wir uns schließlich dafür entscheiden, uns tatsächlich ein neues (und nebenbei auch nützliches ;-)) Familienmitglied zuzulegen. Aber endgültig hätte ich mich jetzt noch nicht entscheiden können. Der junge schwarze Kater, der uns gleich zutraulich entgegen kam, oder sein getigerter Rivale, oder doch eher die beiden gescheckten Geschwister, die sich zum Zeitpunkt unserer Anwesenheit ganz ruhig im Gehege auf dem Plüschhochsitz aneinander kuschelten. Die graue Tigerkatze von nebenan habe ich nach näherer Überlegung bereits aussortiert - anfangs zitterte sie ein wenig ängstlich, war aber trotzdem nach vorne gekommen; okay, die Angst könnte auch vom Respekt dem (anderen) Schwarzen gegenüber hergerührt haben, der offenbar hochrangiger in der Gesellschaftsordnung der dortigen Tiere ist und / oder einfach mit ihr verfeindet ist. Trotzdem.
Tja, und alte, kranke oder neurotische Katzen möchte ich natürlich auch nicht haben, auch wenn sie mir noch so Leid tun (wer weiß, was für ein Schicksal sie alles durchleiden mussten). Wir sind schließlich weder eine Katzenklinik noch -altersheim mit vorsorglicher Katzengrabreservierung im Garten (will wenn schon, dann noch etwas länger was von dem Tier haben) und ich bin auch keine Katzenpsychotherapeutin. ;-)

Während es im Katzenbezirk sehr ruhig und gemächlich zuging, war in der Hundeabteilung die Hölle los. Plötzlich brach von innen ein Gebelle los, und wenn die Klappe in den Außenbereich einer Box (oder wie man es nennen soll) aufging, konnte man ein wenig den Tumult erahnen, der sich dort abspielte. Ich hatte richtig Angst, dort drinnen könnte es ein paar Schwerverletzte unter den schwächeren Hunden geben, und auch die, die sich im Außenbereich des Zwingers aufhielten, waren meist aggressiv und / oder ängstlich. Nur die zwei Huskies waren ganz liebe Kerle, wenn sie nur nicht so gestunken und gehaart hätten.
Na ja, ich will ja auch keinen Hund. Bin absolut der Katzentyp!

Und die Sittiche und Papageien hätte ich noch lange beobachten können - mir wäre nicht langweilig geworden, höchstens wäre mir das laute Geschrei nach einer Weile wohl zu sehr auf die Nerven gegangen. Tierheimvögel sind nach meiner Erfahrung immer etwas lauter als Zuchttiere aus der Zoohandlung. Das gewöhnen sie sich wohl so an, und außerdem mag das vielleicht auch daran liegen, dass die Gruppen größer sind und es daher für den einzelnen Vogel sehr viel schwieriger ist, sich Gehör zu verschaffen.
Am schönsten anzuschauen fand ich - neben dem süßen Wellensittichpaar (weißblau und klassisch-gelbgrün), dessen Foto, das ich gemacht habe, allerdings leider misslungen ist - ein in dunklerem Rot-Blau gehaltenen Rosellasittich.
Und natürlich dieser freilaufende Pfau (hier in Ruheposition):

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Karin 13.02.2007, 19.34| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Umwelt, Wissenswertes,

Worte - Fragen

Bevor ich jetzt lange und breit erläutere, was ich mir mit meiner neuen Kategorie genau gedacht habe, möchte ich zunächst einmal einige Fragen an Euch richten, die Euch dazu inspirieren könnten darüber nachzudenken, was Worte (für Euch) überhaupt bedeuten:

  1. Das erste gehörte Wort, an das Du Dich erinnerst?
  2. Das (mutmaßlich) erste Wort, das Du selbst gesprochen hast?
  3. Wenn Du Dein Leben in nur 5 Worten wiedergeben müsstest (alle anderen wären Dir aus irgendwelchen Gründen davongeflogen) - welche wären das?
  4. Welches Wort, das man je zu Dir sprach, hat Dich am meisten bewegt / Dir am meisten bedeutet?
  5. Mit welchem Wort hast DU einen Menschen besonders bewegt / in positivem Sinne aus der Fassung gebracht / ihm etwas für ihn und Dich sehr Wichtiges gesagt?
  6. Gibt es ein Wort, das Du gerne einmal aussprechen würdest, aber noch keine Gelegenheit dazu hattest (falscher Zeitpunkt etc.)?
  7. Hast Du jemals bereut, ein bestimmtes Wort ausgesprochen oder verschwiegen zu haben? Wenn ja, welches?
  8. Welches ist Dein Lieblingswort?
  9. Welches magst Du überhaupt nicht?
  10. Ein Wort, von dem Du Dir wünschst, es würde Dir einmal gesagt werden?

Gerne könnt Ihr die Fragen auch als Stöckchen in Euren Blogs beantworten. Oder hier in der Kommentarfunktion - ganz wie Ihr mögt. :-)

Karin 13.02.2007, 10.14| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: | Tags: Worte, Aktionen, Inspirierendes, Stöckchen,

Tagesordnung positiv

Es ist erstaunlich, wie schön man das Leben auf einmal sieht, wenn man seinen Tag frühzeitig genug beginnt, um ihn entspannt und stressfrei anzugehen. Das allein bewirkt schon einmal ein kleines Wunder!
Zudem ist es Grundvoraussetzung dafür, dass man ihm eine Art eigenbestimmte Grundstruktur geben kann, so wie man es für sich selbst als am besten empfindet.
Bei mir heißt das: Vormittags Haushaltssachen und alles Praktische und Routinemäßige, wo man nicht viel dabei nachdenken muss, sich jedoch gleichzeitig, während dieser Tätigkeiten sehr wohl Gedanken machen kann, und auch macht (so gesehen verselbstständigen sich Gedanken nach einer gewissen Zeit sowieso, wenn man ihnen die Luft dazu lässt), weil sie nicht die gesamte Aufmerksamkeit und Konzentration erfordern.
Und der Nachmittag kann dann für geistig anspruchsvollere Aktivitäten genutzt werden.
Ja, genau das entspricht meinem Naturell. Denn ich bin ein Mensch, der erst nach einer gewissen Anlaufzeit tagsüber zu seiner geistigen Höchstform aufläuft. Was aber nicht automatisch heißen muss, ich wäre gezwungen, Zeit zu verlieren. Es ist alles eine Frage der Ein- und Aufteilung.
Fälle wie heute, wo ich bereits um 5.00 Uhr ganz ohne Wecker aufwache, mögen zwar nicht die Regel sein und nur dann zu einer solchen werden, wenn ich muss. Dennoch werde ich dafür sorgen, dass ich allgemein die Art, wie ich heute in den Tag gestartet bin, zur Gewohnheit werden lasse.
Weil ich merke, dass es mir guttut.

Insofern hat es durchaus seine Vorteile, wenn man gewissermaßen sein eigener Chef ist (oder langfristig danach strebt, es zu werden) und sich so organisieren kann, wie es für einen selbst am gesündesten ist.
Aber auch, wer tagtäglich zur Arbeit fährt, hat denke ich meist einen bestimmten Spielraum darin, wie er sich seine Arbeitszeit ergonomisch einteilt (so sollte es in meinen Augen zumindest sein, wenn ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern dauerhaft erfolgreich sein will). Und gegen die innere Natur arbeiten ist wohl langfristig auch nicht gerade dazu bestimmt, die Produktivität zu erhöhen.
Außerdem: Macht man sich nicht unnötig das Leben schwer mit der Annahme, man stünde als Angestellter unter einem bestimmten Zwang? Baut man sich damit nicht eher noch zusätzlich einen inneren (negativen) Druck auf?
Ist es nicht im Gegenzug viel besser, in positive Motivation und Einstellung zu investieren? Ich meine, Arbeit sollte in erster Linie auch Freude bereiten, aber umgekehrt nicht kaputt machen...

Karin 13.02.2007, 09.52| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Ich, Wellness, Inspirierendes,

Guten Morgen!

Der Tag hatte noch nicht einmal richtig angefangen, da durchdrang mich schon eine ganz wichtige Erkenntnis (vielleicht die bedeutendste überhaupt), deren Umsetzung ich mich ab sofort ganz bewusst widmen werde:

Dass ich die Fähigkeit habe, mit Worten zu verbinden (Menschen oder auch Zusammenhänge).
Und dass das ab jetzt mein oberstes Ziel und Motto sein wird.

Mit Worten Menschen verbinden,
um das Trennende zu überwinden.


Ganzheitlich, und widergespiegelt in allem, was ich tue, weil ich mit meinen Worten eins bin.

Dazu vielleicht später noch einige nähere Erläuterungen; nur so viel, dass mir schon so einige Ideen im Kopf herumschwirren, die auf ihre Umsetzung warten.
Doch zunächst muss ich erst einmal starten, und außerdem will ich Euch nicht am frühem Morgen schon mit übermäßig vielen tiefgründigen Gedankengängen überfrachten. :-)

Daher im Moment nur zwei Brücken schlagende Worte:

GUTEN MORGEN!

Karin 13.02.2007, 06.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: | Tags: Worte, Inspirierendes, Ansichten,

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