Reisezubehör

Den passenden Rucksack habe ich schon mal erworben. Schön groß, und sollte er doch zu schwer sein, kann ich ihn immer noch ziehen (oder schieben) - er hat nämlich auch Rollen. Jetzt muss er nur noch geliefert werden.
Außerdem biete ich noch auf ein paar Wanderschuhe und - das ist mir natürlich gaaaaaanz wichtig! ;-) - noch eine 128 MB Speicherkarte für meine Kamera. Die musste sein. Denn Fotos werde ich sicher sehr viele machen (die von Paris mitgerechnet), und ich möchte nicht, dass schon auf halber Strecke sämtliche Karten voll sind... will ja wenn, dann die Eindrücke auf dem gesamten Weg festhalten.
Übrigens mache ich es keineswegs, weil es "in Mode" ist oder dergleichen. Mir kam früher schon einmal der Gedanke, dass ich das ein Mal im Leben machen will - als ich zum ersten Mal daran dachte, hatte ich noch keinen Blog. Bisher hatte sich aber noch nicht die Gelegenheit dazu ergeben. Und das Buch von Kerkeling habe ich auch nicht gelesen und werde ich auch nicht. Das einzige Buch zum Jakobsweg, das ich überhaupt lesen werde (mal von diesem Handbuch abgesehen, das dann bei mir mit ins Gepäck kommt) ist das von Paulo Coelho, von dem ich auch andere Bücher gut finde.
Zu meiner Intention und warum gerade jetzt kann ich ja später noch etwas schreiben. Und nein, besonders religiös bin ich auch nicht plötzlich geworden - auch das ist also kein Grund für mich.

Karin 04.04.2007, 08.01| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Reisewelt | Tags: Ich, Ausflüge, Mein Weg,

Ich bin dann mal weg

*gg* Nein, noch nicht dorthin.
Aber ich muss mich sputen, weil ich heute noch zu meinem Spieleabend gehe. War schon lange nicht mehr dort - wahrscheinlich vermissen die mich schon. ;-)
Ist übrigens derselbe Verein, mit dem ich in Paris sein werde (also der heutige Spieleabend). Daher meine Überlegung, ob ich nicht statt mit zurückzufahren besagte Reise unternehme.
Tschau!

Karin 02.04.2007, 18.39| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Ich,

Sonntagsbeitrag

Eine Geschichte aus eigener Feder. Feedbacks natürlich willkommen. Viel Spaß beim Lesen! :-)


Am Bahnhof

Du blickst in die Ferne. Die Schienen führen zielstrebig über den Horizont. Wie die Sprossen einer Himmelsleiter liegen die Querbretter da. Wohin der Weg wohl führen mag? In leichten Kurven windet sich die Strecke zu einem unbekannten Ort...


Bahnhof X – Endstation. Bitte alles aussteigen. Quietschend öffnen sich die Türen, entlassen dich auf einen mit lauter fremden Menschen gefüllten Bahnsteig, die in wilder Hast einem festen Ziel zueilen. Aber du, du stehst da. Wirst ab und zu von einem der Ungeduldigen angerempelt – einem von denen, die es so eilig haben, als würden sie sonst etwas verpassen, etwa einen Termin, den sie für wichtig genug halten, dass es solch eine Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Menschen in ihrem Umfeld rechtfertigen würde.

Du weißt nicht recht, wohin. Kennst niemanden in dieser Stadt. Du bist frei, kannst überall hingehen, wohin auch immer Dein Herz dich leiten mag. Doch im Moment ist dieses stumm. Irgendwie fühlst du dich verloren, vergessen, stehen gelassen, du weißt auch nicht warum, denn eigentlich solltest du darauf gefasst sein. Es war deine Entscheidung, allein und ganz spontan, ohne Plan, hierherzukommen. Du hattest einfach nur große Lust, heute – nur heute – ein Ticket nach X zu lösen und in den nächsten Zug zu steigen, der dorthin fuhr. Es war dein freier Tag, du hattest nicht Besseres vor – also, warum nicht diesem Drang nachgeben?

Aber warum ausgerechnet X? Du hast keine Ahnung, diese Stadt sagt dir nichts, rein gar nichts verbindet dich mit ihr, und dir fällt auch keine Sehenswürdigkeit ein, die dich hier sonderlich interessiert hätte.

Noch immer ratlos, bist du inzwischen die Treppe hinabgestiegen und hast beschlossen, dir erstmal in irgendeinem Bahnhofsbistro einen Latte Macchiato zu gönnen. Während du ihn langsam im Stehen genießt, siehst du die Leute an dir vorübergehen, hängst deinen eigenen Gedanken nach und kommst dir ansonsten ziemlich anonym vor. Niemand will mit dir reden, keiner hat Zeit für einen Plausch, alle geben (ohne dies mündlich äußern – es steht in ihren Gesichtern geschrieben) vor, ihren Beschäftigungen nachgehen zu müssen, ohne ein Päuschen oder Raum für ein bisschen Menschlichkeit.

Niemand interessiert sich für eine unbekannte Person, die offenbar nicht hier einheimisch ist und noch dazu nicht sehr gesprächig zu sein scheint (irgendwie kein Wunder, dass keiner mit ihr redet, außer dem Bistrobesitzer mittleren Alters, als sie ihren Kaffee bestellt hat).

Du trinkst den letzten Schluck aus deinem Latteglas, als dir auffällt, dass noch zwei Amarettinigebäcke daneben auf dem Unterteller liegen. Die musst du wohl übersehen haben; normalerweise gedenkst du sie mit dem Löffel in den Milchschaum zu tunken. Mit einem Happs landen sie beide auf einmal knuspernd in deinem Mund. Irgendwie trocken... Aber da du nichts mehr zum Nachspülen hast, schluckst du sie halt so hinunter. Und musst husten.

Peinlich, peinlich, dass dir das ausgerechnet hier, wo alle es mitbekommen und du ohnehin als Fremdling geoutet bist, passieren muss! Wohlwollend klopft dir jemand auf den Rücken. Zunächst traust du dich nicht, dich umzudrehen; außerdem bist du ohnehin zu sehr damit beschäftigt, die Kekse in den richtigen Hals zu bekommen.

Doch als du dich dann doch umdrehst, siehst du niemanden. Am anderen Ende des Tresens glaubst du, ein paar Leute unterdrückt grinsen zu sehen, bist dir aber aus der Entfernung nicht sicher. Hast auch keine Lust hinzugehen und nachzufragen – die Sache ist dir ohnehin schon unangenehm genug. Also verschwindest du wortlos.

Wohin? Wieder diese Frage, und wieder einmal führt sie dich ins Leere. Herrgott noch mal, ich habe wirklich keinen blassen Schimmer, was ich hier will!, denkst du. Einen Augenblick erwägst du, zurückzufahren. Aber dann wäre die ganze Fahrt tatsächlich umsonst gewesen. So dicke habe ich’s auch nicht, dass ich einfach so in eine andere Stadt fahre, bloß um einen Kaffee zu trinken! Das kannst du zu Hause genauso gut.

Von oben hörst du die Züge an- und abrollen. Siehst die Menschen die Treppen zu den Bahnsteigen schnell hochrennen, um noch auf den letzten Drücker ihren Zug zu bekommen. Du meinst sogar, hier und da ein leises Fluchen zu vernehmen von Leuten, die ihn trotz der Rennerei nicht mehr gekriegt haben und ihm daher nur noch von hinten nachwinken können. Zum Glück geht das Fluchen in dem lauten Gemurmel ringsum beinahe unter – oder hast du es dir tatsächlich nur eingebildet?

Egal. Du willst dich jetzt nicht damit aufhalten. Sonst bleibe ich noch ewig wie dumm an dieser Stelle stehen, ermunterst du dich selbst, und stehe den Leuten gelegentlich, vor Allem aber mir selbst im Weg. Weiter!


Du beschließt, dich einmal in Ruhe in der Stadt umzusehen. Wie du da so bei strahlendem Sonnenschein durch die Straßen schlenderst und dabei auch in das eine oder andere versteckte Gässchen blickst, das die anderen übersehen, da wird dir dieser Ort immer sympathischer. Auch die Menschen scheinen hier fröhlicher zu sein als noch im Bahnhof – selbst wenn sie gerade schwere Einkaufstüten zu schleppen haben, in denen sie all jene erfüllten Wünsche materiellen Konsums transportieren, die sie sich hier und heute geleistet haben.

Na ja, wenn es sie zufrieden stellt... Du bist jedenfalls nicht derjenige, der ihnen ihre durchscheinenden Illusionen nehmen will. Auch widerstrebt es dir, wildfremden Menschen, die gerade zufällig vorbeikommen, einen Vortrag über all das zu halten, was sich nicht mit Geld kaufen lässt. Darüber hinaus hast du Zweifel, ob sie dich überhaupt verstehen würden. Wahrscheinlicher ist dir, dass sie dich mit offenem Mund angaffen würden, als würdest du Chinesisch sprechen und hättest obendrein noch einen großen Pickel auf der Nase, denn warum sonst sollten sie so abrupt, aber wenig herzhaft, auflachen, noch bevor du dein letztes Wort gesprochen hättest?

Plötzlich erwachst du aus deiner – etwas konfusen, das gibst du zu – Tagträumerei. Irgendetwas muss deine Aufmerksamkeit erregt haben. Ist es das schöne Wetter? Das komische Haus da drüben, das du dir unbedingt einmal aus der Nähe ansehen willst (schade, dass du deinen Fotoapparat nicht dabei hast – du konntest ja nicht ahnen... shit!)? Oder ist dir irgendeiner dieser Gestalten positiv aufgefallen?

Nein, das ist es nicht. Fast hättest du den Kopf geschüttelt, bis dir wieder einfällt, dass du von lauter Menschen ungeben bist. Und was würden die wohl denken, wenn sie dich kopfschüttelnd sähen, scheinbar ohne Grund? Wahrscheinlich würden sie dich für verrückt erklären. Sie können ja nicht in deinen Kopf sehen, wissen nicht, was dich in genau dem Augenblick bewegt hat.

Ehrlich gesagt weißt du es selber nicht. Aber irgendetwas ist anders. Vielleicht ist es schlicht die Tatsache, dass du anfängst, dich an diesem Ort wohlzufühlen. Nun kennst du dich ja schon ein wenig hier aus, ist dir alles nicht mehr ganz so fremd. Vertraut wäre zu diesem Zeitpunkt zu viel gesagt, du kennst ja immer noch niemanden hier. Aber nachdem du deine ersten Schritte auf diesem für dich neuen Boden getan und gewissermaßen eine grobe Orientierung gewonnen hast, ist es dir, als würde dir alles freundlicher begegnen.

Du spürst, du hast nun die richtige Einstellung, dich dem Leben und den Menschen hier zu stellen. Mit Leichtigkeit im Herzen betrittst du ein Straßencafé und lässt dich draußen auf einem geflochtenen Stuhl nieder.


Erst jetzt bemerkst du, dass dir ein attraktiv lächelnder Mensch gegenübersitzt. Doch jetzt ist es zu spät, einen Rückzieher zu machen. Also lächelst du zurück und sagst charmant:

„Hallo. Sie haben doch nichts dagegen, dass ich Ihnen an diesem herrlichen Tag ein wenig Gesellschaft leiste?“


© Karin Scherbart

Karin 01.04.2007, 08.44| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Kreativität, Worte,

Rollprobe bestanden

Juchuh! Meine ersten Fahrversuche mit Inlineskates seit etlichen Jahren habe ich erfolgreich hinter mir. Genau genommen bin ich sogar eine Dreiviertel-Stunde in der Umgebung herumgefahren - wo ich schon mal dabei war. Anfangs noch zaghaft und vorsichtig, wollte ich zuerst eine Runde auf dem Parkplatz nebenan drehen, bevor ich mich aufs "freie Feld", sprich den Bürgersteig entlang der Straße, in dieser sportlichen Kunst üben wollte. Aber nachdem ich ein Mal über eines der größeren Schlaglöcher gestolpert war, entschied ich mich doch gleich für den etwas glatteren Bürgersteig, obwohl es da ein ganzes Stück fast nur geradeaus geht, bis man irgendwo abbiegen kann (in der anderen Richtung folgt bald die Abzweigung zu einem Wohngebiet, wo es sich deutlich besser fährt).
Alles in allem muss ich feststellen, dass die Straßenverhältnisse mit den vielen Flicken an vielen Stellen alles andere als ideal für diese Sportart sind (nie war mir das so bewusst wie jetzt!). Und Waldwege zu benutzen, kann man sowieso vergessen, sofern man Rollen unter den Füßen hat. Schade, wo ich mich doch sooo gerne im Wald aufhalte. Überhaupt scheint diese Gegend nicht sehr Inlineskater-freundlich zu sein. Fahrradfahren geht überall prima, man ist's ja gewöhnt. Joggen, gemütlich spazieren oder Walken, also Fortbewegung mit Sohlen unter den Füßen, sowieso. Auch Reiten, wers mag. Nur Inlineskaten... jedenfalls habe ich keine Lust auf irgendwelche waghalsigen Stunts über jede aufgeplatzte Asphaltnaht und jeden Bordstein. Da behalte ich lieber meinen gemächlichen Rhythmus ein, bei dem ich auch schnell genug wieder zum Stehen kommen kann.
Denn das mit dem Bremsen, das ist so eine Sache. Ich habe den Dreh noch nicht ganz raus, wie man ungefährlich mit diesem hinteren Teil am rechten Schuh gekonnt abbremst, ohne zwangsläufig den Hintern als Bremse mitbenutzen zu müssen. Nein, mir ist das NICHT passiert, weil ich nämlich eben in einem vernünftigen (!) Tempo und außerdem vorausschauend (das müssen Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer ja auch) fahre.
Aber eines muss ich doch sagen: Auf die Dauer ist das Skaten schon ziemlich anstrengend, vor Allem, wenn gelegentlich nach einiger Zeit noch ein - wenn auch leichter - Krampf im Zeh mich zu kleinen Pausen zwingt. Und an meiner Kondition arbeite ich auch noch, aber das wird schon mit der Zeit. :-)
So, und jetzt lasse ich mir noch ein heißes Bad einlaufen (das Wasser ist mittlerweile längst warm) und den Tag langsam ausklingen. Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht (das Vollbad meine ich), tut gut und habe ich mir sicher verdient.

Karin 27.03.2007, 23.04| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Sportliches, Let's fetz,

Für mich zur Selbstmotivation

Fünf Dinge, auf die ich mich in diesem Jahr freuen kann:

  • Voraussichtlich drei unterschiedliche Begegnungen (mindestens) mit lieben Menschen, davon eine im April, für die ich in Kürze noch einiges abklären muss
  • ein Wochenendausflug mit meinem Verein nach Paris im Mai
  • Pläne im kreativen Bereich, die ich bis zum Ende dieses Jahres für mich persönlich umgesetzt haben möchte (Zielsetzung) - ein Traum, den ich schon lange habe
  • Auch möchte ich das schöne Wetter mehr nutzen, um mich mehr in der freien Natur aufzuhalten und zu bewegen - weil es mir gut tun würde
  • Mit Freude werde ich mich daran machen zu schauen, wie ich einen weiteren, mir wichtigen großen Plan am besten umsetzen kann. Hierbei ist mir jede Hilfe und jeder Rat willkommen; auch Erfahrungsberichte etc. etc. Denn auch wenn ich es mir nicht so leicht vorstelle und ich nicht einmal weiß, wie ich anfangen soll (ich war schließlich noch nie zuvor selbstständig und habe auch kaum Beziehungen, auf die ich aufbauen könnte, ich stehe ganz allein damit, und und und..., es gibt Tausende Einwände, mit denen ich mir selbst Steine in den Weg lege, wenn ich es nur zulasse), gibt es doch einiges, was mich daran reizt, und würde es mir Spaß machen. Ich WILL das, und langfristig werde ich es auch schaffen, das auf die Beine zu stellen. Wie auch immer es am Ende aussehen wird, wenn's fertig ist. Und wie weit und holprig der Weg und gerade die ersten Schritte auch sein werden. Aber schließlich wird das ja auch die Veränderung meines Lebens werden! Da sind auch eventuelle Hürden und Startschwierigkeiten in Kauf zu nehmen.
Chakka!

So, das musste jetzt mal raus. Hoffentlich wirkt es bei mir.
Schließlich steht ja auch hier (neben vielen anderen Tipps gegen Verzögerungstaktiken) geschrieben, es soll bei der tatsächlichen Umsetzung helfen, etwas öffentlich anzukündigen.

Karin 27.03.2007, 03.37| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Ich, Mein Weg, Inspirierendes, Psychologie,

Da seht Ihr,

... von wem ich das mit meinen gekonnten Schachtelsätzen "geerbt" habe. Ob Ihr's glaubt oder nicht: Dieser Text hier - Original von meiner Mutter - besteht aus haargenau sieben (7!!!) Sätzen. Ihr könnt es gerne nachzählen. ;-)


Aber nö, übersetzen tue ich das heute nicht mehr. Ich habe Euch ja schon vorhin einen Gefallen getan. :-) Wollte Euch das nur mal so zeigen.

Karin 25.03.2007, 19.58| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Erinnerungen, Worte, Französisches,

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Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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