Schön war's

... in Wuppertal.

Neben dem bereits genannten begleitete unseren Blick auch mehrfach diese romantische Eisenbahnbrücke, über die wir auf der Hinfahrt drübergefahren sind:

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Außerdem sind wir nicht nur über einen Bach gesprungen , sondern haben auch die Wupper überquert

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...Ziegen gesehen (und diesmal sind echte Paarhufer gemeint *gg*)...

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"Ach, rutsch mir doch den Buckel runter... Ja, Dich meine ich, die Fotografin!"

Das leckere Essen oberhalb der Seilbahn haben wir uns redlich verdient.

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Danach wurde noch ein wenig die Burg und Umgebung besichtigt, wobei ich fast verloren gegangen wäre, als ich für kurze Zeit in einem Fruchtweinladen verschwand. (Meine "Ausbeute" schmeckt übrigens hervorragend! )

Unsere Augen weideten sich an luftigen Höhen (Achtung! Bitte Rucksack gut festhalten! Und natürlich schwindelfrei sein).

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Und zum krönenden Abschluss...


Kurzum: Ein rundum gelungener Tag - wie man sieht, hat auch Petrus glücklicherweise wie vorhergesehen mitgespielt - und ich habe mich gefreut, viele bekannte Gesichter wieder- und zwei neue gesehen zu haben.

Karin 26.08.2007, 23.00| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Reisewelt | Tags: Ausflüge, Soziales, Bilder,

Einfach mal

... alle Fünfe gerade sein lassen.

Mit diesem Bild wünsche ich Euch ein wunderschönes, entspannendes Wochenende!

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(Außerdem wäre nun bewiesen, dass der Jakobsweg tatsächlich auch als Urlaub bezeichnet werden kann. Also, ich habe mir dort jedenfalls meine Zeit genommen, keine einzige Minute bin ich gehetzt - und ich bin trotzdem gut vorangekommen!)

Karin 24.08.2007, 22.10| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Bilder, Grüße, Mein Weg, Spanien, Jakobsweg,

Der Traum vom Fliegen

"Ein schöner Traum kann den ganzen Tag beflügeln." - Dieses Zitat trudelte heute in meinem elektronischen Postkasten ein.

Und es passt aufs Wort genau! Nach langer Zeit habe ich mal wieder vom Fliegen geträumt. Bemerkenswert auch, dass ich erstmals nicht allein flog... Bisher hatte ich meine "Rundflüge" im Traum immer allein unternommen, und zwar unabhängig von meiner persönlichen Situation. In bestimmten Lebensphasen, wo man es vielleicht erwartet hätte, erhob ich mich im Traum sogar überhaupt nicht in die Lüfte (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern).

Wenn ich in früheren Jahren, als Jugendliche und als Kind, vom Fliegen träumte, dann lief das häufig so ab, dass ich, etwa von unserem damaligen Haus aus startend (manchmal aus dem Fenster) über die Landschaft fliegend, versuchte, mit aller Kraft immer höher zu kommen, bis ich mich irgendwo weit oben im Himmel wiederfand. Es gab auch die Art von Flugträumen, wo ich vor irgendetwas wegflog, zum Beispiel einer Bedrohung, oder jemand, der mich verfolgte.

Tja, es gibt sooo viele verschiedene Flugträume, die je nach Umständen immer etwas anderes bedeuten können. Manchmal können sie sogar eine Art Entwicklung darstellen, wenn man unterschiedliche Flugträume über einen längeren Zeitraum vergleicht. Jeder erzählt seine Geschichte und spiegelt das wider, was man zu dem Zeitpunkt empfunden hat.

Ehrlich gesagt sind Träume vom Fliegen meine Lieblingsträume. Vor Allem dieser ist etwas Besonderes. Da habe ich mich richtig getragen gefühlt - meine Angst, runterzufallen, hat sich schnell verflüchtigt. Selbst die schwierige Zwischenlandung auf einem schmalen Felsplateau, von beiden Seiten von tiefen Abgründen flankiert, verlief ohne Komplikationen. (Danach ging es weiter bis zu einem Raum, wo einige meiner Familienmitglieder versammelt waren, bevor ich irgendwann aufwachte.)


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Karin 24.08.2007, 21.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Erinnerungswelt | Tags: Träume, Stimmungen, Seele,

Piep ;-)

Wollte nur mal "Piep" sagen. Mich gibt es noch. Bin nur im Moment etwas blogfaul.
Nicht, dass ich nichts im Kopf hätte. Im Gegenteil schwirrt mir sogar eine ganze Menge darin herum. Ich habe nur keine Lust, es zu bloggen.
Zum Einen, weil viele Gedanken noch "unfertig" sind. Zum Anderen wüsste ich auch nicht, wo ich anfangen sollte. Außerdem muss ich ja nicht alles gleich ausposaunen.
Im Großen und Ganzen geht es mir aber gut. Objektiv gibt es nichts Neues, subjektiv habe ich jedoch das Gefühl, mir und dem, was ich mit meinem weiteren Leben (langfristig gedacht) anfangen will, immer weiter auf die Spur zu kommen.

Karin 23.08.2007, 23.42| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Bloggen, Leben, Gedanken,

Zart besaitet

Heute erst angekommen, musste ich natürlich sofort mit der Lektüre dieses Buches beginnen. Und es lässt mich gedanklich nicht mehr los.

Nicht nur, dass ich mich davon sehr verstanden fühle. Nein, mir wurden dabei bis jetzt schon sehr viele Dinge wieder bewusst - teils habe ich auch Erklärungen gefunden, die ich zuvor mehr oder weniger vergeblich suchte. Einiges ahnte ich schon - dennoch hat diese Bewusstwerdung durch das Buch zum tieferen Verständnis dessen beigetragen, warum ich so bin wie ich bin.

Interessant finde ich auch die Hintergründe / historische Entwicklungen, die deutlich machen, wie die Thematik zu früheren Zeiten wissenschaftlich gesehen wurde und sich seither entwickelt hat.

Doch besonders freue ich mich schon auf die Kapitel 5 bis 7, wo auch praktische Tipps für den Umgang mit diesem Wesenszug und alles, was damit zusammenhängt, gegeben werden - und zwar in verschiedenen Lebenssituationen (Beruf, Alltag, Beziehung etc.). Manches davon mag zwar auf den ersten Blick einleuchtend und logisch sein - aber wenn man es sich einmal ganz bewusst und in dem Zusammenhang vor Augen führt, wird man eher (langfristig, um seiner Selbst willen) motiviert sein, das eine oder andere einfach mal auszuprobieren.

Auf jeden Fall hat es mich schon jetzt sehr viel weitergebracht. Vielleicht wäre es hoch gegriffen, jetzt schon zu sagen: "Dieses Buch wird mein Leben verändern." Aber es hat maßgeblich zur Vertiefung meines Selbst-Bewusstseins beigetragen, und es hat meinen Willen gestärkt, noch mehr als zuvor im Einklang mit mir selbst zu leben... letztlich auch meine weiteren Pläne nach meiner Natur, also so, wie es mir selbst gut tut, auszurichten. Denn nur dann können sie auch wirklich in meinem Sinne erfolgreich sein und mich vollauf zufriedenstellen.


Sollte übrigens irgendjemand noch nicht wissen, was Hochsensibilität überhaupt bedeutet (nur der Vollständigkeit halber, schließlich sind ja vielleicht nicht alle hier Stammleser), der kann hier eine kleine Zusammenfassung finden.

Karin 20.08.2007, 19.04| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lesewelten | Tags: Bücher, Psychologie,

Wo findet man

... bei uns noch solche Mohnfelder?

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Oder so etwas:




(Tja, ein bisschen müsst Ihr ja auch was zu tun haben. )

Karin 20.08.2007, 01.26| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Naturwelten | Tags: Bilder, Natur, Tiere, Spanien, Jakobsweg,

Ein ganz normaler Sonntag

Ich habe heute nichts besonderes zu schreiben.

Es war ein gewöhnlicher, entspannter Sonntag.

Erstmal ausgeschlafen. Nur entspannende Dinge getan. Eine Nachricht aus einem anderen Universum bekommen (das ist natürlich sinnbildlich gemeint ).
Und dann noch ein Telefonat geführt. Und obwohl der eigentliche Empfänger dieses Anrufs nicht da war, war es doch richtig, überhaupt angerufen zu haben.

Außerdem habe ich heute festgestellt, dass es höchste Zeit wird, dass mein Spanisch-Intensivkurs anfängt! Warum fangen die VHS-Semester immer erst so spät an? Grrr...

Eigentlich müsste ich ja durch den Camino geduldiger geworden sein. Das bin ich auch - bei all den Dingen, die den Alltag betreffen. Aber wenn es um solche Dinge geht...

Einen Vorteil hat meine Ungeduld in punkto Lernen: Sie spornt an! So lässt sie sich auch positiv nutzen.

In diesem Sinne: Kommt gut - und hoffentlich mit viel Schwung - in die neue Woche!
Aber zunächst wünsche ich Euch noch einen entspannten Sonntagabend, damit Ihr Eure Kräfte dafür sammeln könnt.

Karin 19.08.2007, 21.43| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Alltag, Bloggen, Motivation,

Wer meint,

Düren wäre immer nur eine unscheinbare graue Kleinstadt, wo kaum etwas los ist, der irrt.

Nachdem in der letzten Ferienwoche die berühmte Annakirmes, dessen Freitagsfeuerwerk jedes Jahr schöner wird, zuende gegangen ist, begeistern an diesem Wochenende die Jazztage alle Zuhörer und Zuschauer.

Wer keinen Jazz mag (oder sowohl das Eine als auch das Andere), dem bietet sich zur selben Zeit auch ein Ritter- und Wikingerspektakel auf Schloss Burgau an. Bei mir ist es praktisch um die Ecke, so dass ich es bequem mit einem Waldspaziergang verbinden kann.

Natürlich ist es eher die Ausnahme, dass in meiner Stadt zwei mehr oder weniger große Events zusammenfallen. Bei diesen beiden Veranstaltungen war es eher Zufall, dass zusätzlich zu den alljährlichen Jazztagen noch das historische Spektakel stattfindet.
Trotzdem sei damit ein Vorurteil, das sich eventuell aufbauen könnte, beiseite geräumt. Es mag zwar schönere Städte geben, aber leben kann man hier auch.

Karin 18.08.2007, 16.33| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kulturwelten | Tags: Veranstaltungen, Kultur, Geschichte, Heimat,

"Reflexionsschlaf" und Traumkino

Kennt Ihr das auch? Ihr wacht morgens auf, mit dem Bewusstsein, eben im Schlaf noch irgendetwas gedacht zu haben (meist etwas, was Euch am vorigen Tag oder Abend mental beschäftigt hat) - Ihr hattet praktisch einen Schlussgedanken genau vor Euch... Doch nach dem Aufwachen, sobald Ihr den ersten Fuß aus dem Bett schwingt, verfliegt alles. Ihr habt nur noch eine vage Ahnung im Gedächtnis, vielleicht nur das Thema, um das es ging.

Manchmal finde ich es richtig schade, dass diese Gedankengänge, die sich im Schlaf verselbstständigen und alle einen Sinn zu ergeben scheinen, zu flüchtig sind, als dass man die Gelegenheit hätte sie aufzuschreiben. Welch neue Sichtweisen und Quellen der Weisheit würden sich dann auftun!

Ab und zu, wenn ich in einer besonders nachdenklichen Phase bin, habe ich solche "Träume", die eigentlich nur aus Worten und Gedanken bestehen. Das hört sich komisch an: "Träume aus Worten"? Ohne Bilder? Aber genau so ist es.
Wie sollte ich es sonst nennen? Denn wach bin ich in solchen Momenten ja nicht - ich schlafe, bin aber nicht im Tiefschlaf. Im Tiefschlaf würde ich ja nicht denken; er dient der reinen Erholung. Also träume ich. Oder gibt es noch einen Zwischenzustand zwischen Erholungsschlaf und Traum - den Reflexionsschlaf oder so? ;-)

Als ich vor einigen Tagen die Beiträge über Manipulation schrieb, habe ich beispielsweise die Ansätze im Schlaf weitergedacht, oder zumindest geordnet, verarbeitet. Heute... ich weiß es nicht mehr, irgendetwas mit Liebe. Sicherlich eine Fortsetzung / Auseinandersetzung mit Gedanken, mit denen ich mich zuvor beschäftigt hatte.

Wenn ich umgekehrt in Bildern / wirren Geschichten träume, dann erinnere ich mich umso besser daran. Gestern war ich im Traum z.B. noch einmal in der Schule. Der Unterricht wurde im Park abgehalten, und ich hatte meinen (Schul-) Rucksack verloren und fand ihn nicht wieder. Keiner konnte mir dabei helfen. Dann befand ich mich plötzlich in einer Art Pension. Als ich gerade aus der Dusche kam, traf ich im Wohnzimmer vor dem Fernseher zwei Bekannte an. Aus unerfindlichen "Gründen" kam das Gespräch auf Dagobert Duck. Kurz darauf wechselte die Szene wieder (so, als wäre das Programm umgeschaltet worden), und ich schwamm in einem Geldfluss an einer Landschaft vorbei...
Verrückt... und das mit dem nimmermüden Geldfluss wäre ja zu schön, um wahr zu sein *gg*.

Karin 18.08.2007, 15.59| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedankenwelt | Tags: Träume, Schlaf, Gedanken, Psychologie,

Immer wieder neu

So etwas Ähnliches gab es schon einmal. Wenn auch anders.
Aber da ich finde, dass solche Assoziationen im Grunde immer Momentaufnahmen sind (es fällt einem immer wieder etwas anderes dazu ein), habe ich dieses Stöckchen, das schon eine Weile kursiert, bei der Evi mitgehen lassen:

ein Monat: Januar
ein Wochentag: Sonntag ;-)
eine Tageszeit: Mitternacht
ein Planet: Venus
ein Meerestier: Seekuh
eine Richtung: Norden
ein Möbelstück: Sessel
eine Sünde: Lebensgenuss
eine historische Figur: Sophie Scholl
eine Flüssigkeit: Rotwein
ein Stein: Aquamarin
ein Baum: Buche
ein Vogel: Schleiereule
ein Werkzeug: Stift
eine Blume: Lilie
ein Wetter: leicht bewölkt mit sonnigen Abschnitten
ein mysthisches Wesen: Fee
ein Musikinstrument: Geige
ein Tier: Luchs
eine Farbe: Türkis
ein Gemüse: Blumenkohl
ein Geräusch: Wasserrauschen
ein Element: H2O
ein Auto: Ford K
ein Lied: Volantes pa la falda mi gitana (Melendi)
ein Film: Das Streben nach Glück
ein Buch: Mein Name sei Gantenbein
ein Wort: Tiefe
ein Körperteil: Kopf
ein Gesichtsausdruck: schmunzeln
ein Schulfach: Philosophie

Karin 18.08.2007, 01.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Stöckchen

Bildungslektüre zum Nachdenken

Über Dianes Blog wurde ich auf einen hochinteressanten Blog aufmerksam.

Bitte unbedingt mal reinschauen!

Wenn es nach mir ginge, würde dieser Blog, den ich hier empfehle, zu einer Pflichtlektüre für alle Menschen in diesem (leider) ebenso parallelgesellschaftlichen wie für die Belange der Menschen oftmals unaufmerksamen Land werden.

Und hier noch - ganz wichtig - die Intention des Blogs.

Karin 17.08.2007, 21.49| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Mediaworld | Tags: Empfehlungen, Bloggen, Bildung, Menschliches, Denkanstöße, Kultur,

Bio ist nicht gleich Bio

Es gibt sie, die Leute, die immer noch Ethanol als ernsthafte Alternative zu den konventionellen Kraftstoffen hochhalten. (Dass diese ersetzt werden müssen, ist klar.)

Wenn man jedoch ein wenig überlegt, dann kann man ähnliches schlussfolgern wie das, was schon seit einiger Zeit nachgewiesen ist und weiter erforscht wird: Ethanol ist nicht die Lösung des Problems!

Nicht nur, weil die Rohstoffe, die dafür benötigt werden, anderswo fehlen und somit zur Verteuerung der jeweiligen Produkte, z. B. solche, die sonst als Nahrungsmittel verwendet werden (besonders verheerend für ärmere Länder!), führt. Allein beim Herstellungsprozess kann mitunter so viel CO2 ausgestoßen werden, wie durch das Fahren mit diesem Kraftstoff weniger in die Luft gelänge. Es ändert sich also Null!
Selbst wenn sie Getreidestroh verwenden (s.u.), also einen Abfall, den man nicht essen kann, ist die eigentliche Problematik denke ich nicht entschärft. Und es müsste wohl immer noch sehr viel neues Ackerland gewonnen werden, um den gesamten Bedarf an den hierfür gebrauchten Rohstoffen zu decken - wie viele Bäume müssten dafür gefällt, wie viele Landschaften verschandelt und damit Ökosysteme zerstört werden? (Mal ganz davon abgesehen, dass wir Bäume für unser Klima brauchen.)

Was diese englischen Wissenschaftler vorschlagen (weiter wie bisher die fossilen Brennstoffe ausbeuten), ist natürlich genauso Quatsch. Ebenso wie auf dem zweiten Blick deren Ansatz, aus Holz alternativen Kraftstoff zu gewinnen: So schnell, wie es verbraucht würde, könnten die Wälder gar nicht wiederaufgeforstet werden, oder? Die Folgen für das Ökosystem der Erde wären langfristig nicht abzusehen. Und viele Lebewesen würden mit dem Verlust des Waldes ihren Lebensraum verlieren!

Es gibt also auch hier mehr Zusammenhänge zu bedenken, als zunächst erkennbar ist. Komplex, ja... doch wenn man sich nicht vorher - auch kritisch - mit den Möglichkeiten auseinander setzt, bevor man irgendetwas als zukunftsweisend hochlobt, haben wir und unsere Nachkommen alle das Nachsehen.
Hier geht es um UNSERE Zukunft, und vor Allem die unserer Kinder sowie aller Lebewesen auf diesem Planeten!

Aber was werden wohl die Kraftstoffe der Zukunft sein?
Biodiesel? Wasserstoff? Strom aus der Steckdose (die ja auch ihre Energie aus einem Mix aus erneuerbaren Energien beziehen kann)?

Vielleicht wäre letzteres sogar noch am besten. Da fallen mir zumindest spontan keine Nachteile ein.

Karin 17.08.2007, 19.11| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Umwelt, Alternative Energien, Autos, Zukunft,

Alles wird gut

Ich weiß es!
Weil ich heute einen wunderschönen Regenbogen gesehen habe (wie lange ist es her, dass ich den letzten richtigen zu Gesicht bekam? Ach ja, in Logro~no - aber der kam von einer Rasenbewässerungsanlage).

Diesen hier erblickte ich, als ich mich abends auf den Weg zum Spieleabend meines Vereins machte.

Leider hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei... In Kombination mit dem dunklen Himmel dahinter und den mysteriös gelblichen Lichtverhältnissen um mich herum verbreitete dieses Bild eine einmalige Stimmung.

Na ja, diese letztere hätte ich sowieso auf keinem Bild festhalten können. So könnt Ihr es Euch wenigstens in Eurer Phantasie vorstellen - wo es sicherlich noch eindrucksvoller ist als auf einem Foto.

Karin 17.08.2007, 01.11| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Leben, Natur,

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Mein Jakobsweg - Reiseblog 

Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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