Frühlingsgefühle

Während Fridolin alleine vor sich hin träumt...

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Karin 17.04.2008, 23.30| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Naturwelten | Tags: Bilder, Worte, Geschichten, Frühling, Tiere,

Ich hätte noch...

...mindestens zu zwei weiteren Themen etwas schreiben wollen.
Aber das zuvor Gebloggte war eben dasjenige, was sich am meisten vorgedrängt hat.
Den Rest teile ich mir wohl für die nächsten Tage auf. Ich will Euch ja auch nicht - nachdem es einige Zeit hier so ruhig, beschaulich und gemächlich-bescheiden zugegangen ist - mit zig informationsgeballten Beiträgen überfordern.
Außerdem muss ich morgen wieder früh aufstehen - obwohl mich am letzten Tag meines Kurses nicht mehr viel Neues erwartet, was das betrifft. Abgesehen davon, dass sich morgen etwas entscheidet.
Also dann schon einmal: Gute Nacht! Lange bin ich heute nicht mehr hier.

Karin 10.04.2008, 23.41| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Neue Welt

Entspannung = grundlegend wichtig

Es gibt Situationen, da bin ich nicht entspannt.
Zum Beispiel, wenn ich in einer Gruppe eng mit Menschen zusammensitze, weil nicht genug Platz da ist. Überhaupt, wenn es so eng ist, dass ich nicht genügend Raum um mich herum habe, mich frei zu bewegen, ohne irgendeinen Menschen anzustoßen. Ähnlich ist es demnach in überfüllten Bahnen, oder wenn mir in einer solchen jemand direkt gegenüber sitzt (letzteres nur manchmal). Generell bei Massenaufläufen.
Nein, ich bin nicht klaustrophobisch. Weder schnürt es mir die Kehle zu noch habe ich Angst vor solchen Situationen - nichts dergleichen. Ich meine, die meisten solcher Situationen sind im Leben doch normal - und den Rest (Massenveranstaltungen) kann man ja meiden, wenn man es nicht will. Es ist nur einfach so, dass es mir unangenehm ist, wenn es so eng ist, dass man sich quasi "auf die Pelle rückt", erst Recht bei fremden Menschen (wie es im Beispiel mit der überfüllten Bahn, bei Massenveranstaltungen etc. der Fall ist). Es gibt eine bestimmte unsichtbare Grenze - wenn die unterschritten wird, werde ich verkrampft bis innerlich nervös. Auf Dauer macht sich dies natürlich auch nach außen bemerkbar (ich möchte das nicht hier im Blog näher ausführen). Zumal, wenn dann noch Hektik o.ä. dazukommt.
In Kombination mit Hektik kann es da sogar passieren, dass ich letztendlich irgendwann verwirrt reagiere.

Andere Situationen, die mich für gewöhnlich stressen:
- wenn ich in Eile bin.
- wenn etwas nicht so klappt, wie es sollte.
- wenn ich feststelle, dass mit großem Aufwand getätigte Mühen umsonst und/oder nicht von Erfolg gekrönt waren.
Aber auch (unterschiedlich - mal mehr, mal weniger - je mehr im Laufe eines bestimmten Zeitraumes dazu kommt, desto ausgeprägter und desto stärker letztendlich die Auswirkung):
- Reizüberflutung, die mich im Endeffekt ermüden kann. Damit meine ich nicht nur Reizüberflutung durch die Sinne, sondern allgemein. Alles, was mich irgendwie an- oder aufregt, stresst oder kribbelig macht, kann dazu beitragen. Natürlich stressen mich grelles Licht (besonders stark empfunden bei starker Müdigkeit) oder laute, unangenehme Geräusche. Für sich genommen jedoch weniger, als wenn einiges davon zusammenkommt, inklusive seelischer Empfindungen und (evtl.) Gedanken.
- manchmal: neue Situationen.
- generell: Konfliktsituationen, sowie peinliche Situationen.

Gerade deswegen - weil es für mich im eigenen Interesse von so grundlegender Bedeutung ist - ist es wichtig, Methoden zu finden, die mich entspannen. Also auch Dinge, die ich schnell und einfach vor Ort durchführen kann; es muss nichts Zeitaufwändiges oder Umständliches sein.
Es gibt da einige Dinge, die mich entspannen können, oder auch helfen, nach einer stressigen Situation "wieder runterzukommen". Hier eine kleine, weitgehend unsortierte Aufzählung:
  • ein paar Mal ganz bewusst tief durchatmen
  • einen Gegenstand, oder ein beruhigendes Bild, oder eine Flamme o.ä. aufmerksam betrachten
  • einen ruhigen Ort (nicht unbedingt DEN stillen Ort ;)) aufsuchen und einige Minuten in bequemer Position dort verharren, bis ich wieder entspannter bin
  • Wasser, ob fließend in Form eines Flusses oder Baches, oder stehend sich leicht kräuselnd; sowie das Rauschen von Blättern
  • Autosuggestion
  • der Duft von Rosmarin
  • die Farben, Blau, Violett, Schwarz, Dunkelbraun und Dunkelgrün
  • ein kurzer, einsamer Spaziergang
  • ein Bad
  • ein Buch (Roman - Sachbücher finde ich nicht so entspannend - auch nichts, was mich zu sehr aufregen würde)
  • Musik (nicht zu laut, und auch nicht gerade Techno = wäre für diesen Zweck ungeeignet ;))
  • eine Tasse Tee, am besten selbst aufgebrüht, und bewusst genossen
  • kreative Tätigkeiten (Fotos bearbeiten, schreiben, zeichnen...)
  • evtl. Yoga (wäre eine Option); andere Meditationsformen

Bestimmt würden mir noch einige Dinge mehr einfallen; aber als Überblick soll dies genügen.
Kennt Ihr weitere Dinge, die Euch persönlich entspannen? Zur schnellen Entspannung zwischendurch, oder für die Ihr Euch nach einem langen Tag ganz bewusst Zeit nehmt?

Ich denke, die oben genannten, akuten Entspannungs-Maßnahmen können mir letztlich auch helfen, mehr INNERE, mentale und psychische, Entspannung zu erlangen. Eine gelassenere innere Haltung einzunehmen, so dass ich z. B.
a) Dinge auch mal als gegeben hinnehmen kann, ohne über alles Mögliche und jede kleine Einzelheit nachdenken zu müssen,
b) in dem Zusammenhang auch nicht so viel in alles hineininterpretieren,
c) mich nicht für alles, was mich betrifft, rechtfertigen muss, geschweige denn mir vieles zu sehr zu Herzen zu nehmen,
d) usw. usf.

Umgekehrt führt die innere Gelassenheit auch wieder dazu, dass ich äußerlich entspannter bin.
Es greift also beides ineinander über... daher lohnt es sich immer, aktiv zur eigenen (so weit es eben geht) Entspannung beizutragen. Ich kann nur dabei gewinnen. :)

Karin 10.04.2008, 22.32| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gefühlte Welt | Tags: Psychologie, Persönliches, Entspannungsmethoden,

Kein Aprilscherz

Es stimmt wirklich, dass Falk ein Stöckchen - bzw. eine Blogparade - kreiiert hat.

Was treibt ihr im Bad? 8)

Und da mir heute nichts Witziges einfällt, womit ich Euch veräppeln kann *fg* (selber über Aprilscherze gelacht und geschmunzelt habe ich natürlich schon ein paar Mal), will ich es wenigstens einmal beantworten. Ich hoffe, mir gelingt das auf unterhaltsame Weise.

In diesem Zusammenhang möchte ich vorab darauf hinweisen, dass einige Antworten nicht ganz ernst gemeint sind. Welche, könnt Ihr Euch ganz leicht selbst denken.

1. Wanne oder Dusche?

Meistens Dusche. Wanne ist für mich also ein Luxus. Etwas Besonderes, das ich folglich dann auch umso mehr genieße.

2. Baden oder Duschen?

Im Alltag eher Duschen. Das geht halt schneller.

3. Wie lange duscht bzw. badet ihr?

Am liebsten lasse ich mir beim Duschen Zeit - 15 bis 20 Minuten. Wenn ich in Eile bin, kann ich aber durchaus auch in 7 Minuten aus der Dusche heraus sein.
Das seltene Baden kann dafür allerdings auch mal mehr als eine Stunde dauern. Vielleicht auch zwei.

4. Singt ihr unter der Dusche bzw. in der Wanne?

Das tue ich meinen und den Ohren anderer nicht an.

5. Ergreift ihr zusätzliche entspannungsfördernde Maßnahmen?

Ähem... Was ist DAS jetzt für eine Frage? *hüstel*
Nun ja, ich finde das Baden an sich schon sehr entspannend.

6. Wen oder was nehmt ihr mit in die Wanne bzw. unter die Dusche?

Das geht Euch GAR nichts an! *sfg*
Okay, so viel kann ich verraten, dass ich gerne einen dicken "Schinken" (oder auch einen dünneren, oder gar eine Zeitschrift) mit in die Wanne nehme. Gegen ein Glas Sekt oder Wein griffbereit auf dem Badewannenrand habe ich aber auch nichts einzuwenden.

7. Wie viele Flaschen, Tuben und Dosen, die irgendwie mit Körperpflege zu tun haben (also Shampoo, Spülung, Zahnpasta, Cremes, Rasierwasser usw.) und die ihr tatsächlich auch nutzt, stehen bei euch im Bad herum?

Moment, ich gehe mal schnell zählen... Ähm, zählen eigentlich alle Ablagen, wo man im Bad etwas hinstellen kann, mit? Ich bin so ehrlich und tue einfach mal so...
25.

8. Gibt es sonst irgend etwas Berichtenswertes, was ihr im Bad an außergewöhnlichen Dingen tut?

Nun sei mal nicht so neugierig!
Alle, die hier ein außergewöhnliches Bekenntnis erwartet haben, muss ich leider enttäuschen. 8)

9. Duscht/badet ihr üblicherweise morgens, tagsüber oder abends?


Üblicherweise morgens (-> duschen).
Was das unüblicherweise Baden anbelangt, lieber nachmittags oder abends. Sonst wäre ich dann wohl ZU entspannt, um mich noch zu irgendeiner großartigen und lästigen Arbeit aufzuraffen... A.B.Twink.gif 

Karin 01.04.2008, 21.23| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt

Protokolliert:

  • Viel getan.
  • Viel telefoniert, gesucht und informiert.
  • Mir die Finger wund getippt. (Na ja, sie waren ohnehin schon wund wegen extremer Kälteempfindlichkeit meiner Haut in Verbindung mit häufigem Händewaschen - selbst mit einer Creme wird es auf die Schnelle nicht viel besser. Es sei denn, ich würde sie mir jede halbe Stunde eincremen; aber auf diese Weise wäre die Tube allzu schnell leer, und der Effekt wäre ebenso fraglich.)
  • Doch alles in allem trotz aller engagierten Bemühungen wenig erreicht. Wie immer also.
  • Persönlicher Frustrationsfaktor: hoch, Tendenz steigend. Das summiert sich mit der Zeit.
  • Aber: Es mag an ein Wunder grenzen, aber ich gebe trotzdem nicht auf. Auch wenn es in meiner Situation hier in Deutschland einem ewigen Kampf gegen Windmühlen gleicht. Alternativen sehe ich zurzeit jedoch auch keine. Also heißt es nur: Weitermachen!
  • Wenigstens lerne ich derzeit bei der Weiterbildungsmaßnahme, in der ich bin, etwas dazu. Hoffentlich werde ich irgendwann die Chance haben, dies auch in einem Job anwenden zu können. Zumindest das. Aber gut fürs Selbstbewusstsein ist es allemal, eine Sache mehr zu der Liste der Dinge hinzufügen zu können, die ich nachweislich kann.
  • Fazit? Offen.

Immerhin gab es auch etwas Zerstreuendes, ja Vergnügliches an diesem Tag. Ich habe ihn gut ausklingen lassen. Ansonsten: Im Westen nichts Neues.

Karin 31.03.2008, 22.53| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt

Veränderungen

Na, hoffen wir mal, dass der Frühling die in positivem Sinne bringen wird. Nun ja, bis zu einem gewissen Grad kann man sein Glück ja selbst beeinflussen - aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Und Unvorhergesehenes gibt es so oder so, das Leben bestätigt dies immer wieder. Häufig kommt sogar einiges anders als gedacht...

Nicht alle Veränderungen sind positiv. Doch auf die positiven will ich mich konzentrieren. Denn es sind die positiven Veränderungen, die man erstrebt, die einen weiter motivieren können.
Daher habe ich an diesem Sonntag gleich mal den Anfang gemacht und meinen Blog optisch ein wenig veändert und neu geordnet. Wie immer hat das mehr Zeit in Anspruch genommen als ursprünglich gedacht; aber dafür, dass ich nun endlich zufrieden damit bin, hat sich der Zeitaufwand gelohnt.
Mir persönlich gefällt es sogar sehr gut! Es strahlt Optimismus und Lebensfreude pur aus - genau das, was ich im Moment brauche. Frische und Wärme zugleich, in einem harmonischen und ausgeglichenen Maß (wie ich finde).

Und nebenbei wird dieses Design vielleicht endlich mal den Frühling richtig hervorlocken - bisher sind bis auf einige Knospen und den paar üblichen Frühlingsblüten nicht sehr viel davon zu sehen. Die Bäume könnten jedenfalls grüner sein, und erst letzte Woche zu Ostern hat es noch geschneit! Glücklicherweise ist das Thermometer inzwischen tagsüber wieder auf durchschnittlich über 10 ° C angestiegen - am Wochenende hatten wir richtig schönes Wetter, der einen ausgiebigen Samstagnachmittagspaziergang ermöglicht hat. Ja, ich war samstags draußen, obwohl ich die Zeit sicherlich auch mit Innentätigkeiten vollauf genügend hätte ausfüllen können. Dennoch habe ich einiges getan (das Wäscheaufhängen fand unter den Umständen natürlich draußen statt, so dass ich auch etwas das Notwendige mit dem Angenehmen verbinden konnte).
Im Übrigen finde ich es erstaunlich, mit wie wenig Internet man unter Umständen auskommen kann. Ein Bisschen habe ich das ja über den heutigen Sonntag nachgeholt. Zeitweilig hatte ich Zweifel, ob das so eine gute Idee war - immerhin hätte ich ausreichend computerlose Beschäftigungen zur Auswahl gehabt. Aber ab und zu will man ja mal schauen, was es Neues gibt - im eigenen Email-Postkasten und auch außerhalb. Wenn man schon in der Woche abends zu müde ist und keine Lust mehr hat, sich noch einmal an den PC zu setzen, dann ist das eben so.

Ich merke, allmählich ist mein Schreibfluss trotz meiner Pause wieder da. Je mehr ich schreibe, desto mehr fällt mir ein. Anfangs war ich noch zögerlich, wusste nicht recht, mit welchen Worten ich diesen Beitrag beginnen sollte (ich denke, das bemerken die Leser auch). Natürlich wähle ich auch jetzt noch meine Worte - wie ich das auch im Leben gewohnt bin - mit Bedacht. Nie wird man hier irgendetwas Unüberlegtes lesen können - ohne damit überheblich wirken zu wollen. Aber es fließt, ebenso wie meine Gedanken durch das Schreiben immer mehr in Gang kommen. Ggf. das Knäuel sich nach und nach löst, entwirrt.
Doch diese Wirkung des Schreibens kenne ich ja schon. Das ist nichts Neues - ich war aber bei Veränderungen!
Den Stein ins Rollen bringen... was das Schreiben im Blog nach meiner Pause betrifft, habe ich das hiermit bereits gemacht. Hups! Dieser Beitrag ist sogar noch länger geworden, als ich eigentlich wollte. Und was habe ich dabei gesagt? Ich fürchte, nicht viel. Aber das ist auch nicht notwendig.

Die Veränderungen bezüglich der Möglichkeiten hier im Blog habe ich übrigens durchaus positiv zur Kenntnis genommen. Nachdem ich ein wenig hin- und hergetüftelt habe (die gewohnte Headergröße passte mit der neuen gewählten Blogbreite nicht mehr - der Header war zu klein, die neue Version des Headers zunächst zu groß, bis ich die richtige Header-Größe herausgefunden hatte), habe ich mich mit der weitläufigeren Blogbreite bestens angefreundet. Es gefällt mir sogar sehr viel besser: Endlich habe ich mehr Platz! So fällt es nicht mehr so auf, wenn ich mal wieder (irgendwann kommt das bestimmt mal wieder zwischendurch vor, dies ist sicherlich nur der Anfang... ) einen seeeeeeeeehr langen Beitrag zu einem mehr oder weniger komplexen Thema verfasse.
Ach ja, und dann habe ich gerade erst heute, und zwar beim Schreiben dieses Beitrages im Editor, zwei weitere evtl. praktische (ich kann jetzt wie meist noch nicht sagen, inwiefern ich diese nutzen werde, aber theoretisch schon einmal gut zu wissen) Neuerungen bei BLW entdeckt:
  1. Man kann einen Beitrag zweiteilen (ob sich das bei diesem bereits lohnen würde? Na ja, bei mir würde es mich nicht wundern, wenn das irgendwann einmal angebracht sein wird, siehe meine Ausführungen zur Beitragslänge...).
  2. Ab sofort können einzelne Beiträge mit einem Passwort geschützt werden; sinnvoll, wenn man über etwas schreiben möchte, was nicht jeder lesen kann. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Möglichkeit irgendwann einmal ausprobieren = in Anspruch nehmen werde; aber ich kann Euch versichern, dass es wenn, dann nur sehr, sehr selten vorkommen wird. Meist schreibe ich ja nur über Themen, die die Öffentlichkeit bedenkenlos mitlesen kann; nichts zu Privates, und schon gar nicht Dinge, für die ich irgendwann einmal irgendetwas auf den Deckel bekommen könnte, oder dergleichen. Meinungen zu aktuellen Themen usw. sind etwas anderes, und da ist mir ein offener Austausch wichtig. Bei solchen Sachen von öffentlichem Interesse würde ich niemals irgendjemanden durch ein Passwort ausschließen. Insgesamt werde ich also wenn überhaupt nur sehr sparsam und bedächtig mit dieser Möglichkeit umgehen. Das möchte ich klarstellen.

So, für heute habe ich alles gesagt. Das ist genug - dafür, dass ich meinen Blog in letzter Zeit so sträflich vernachlässigt habe. Ich hoffe, es hat Euch nicht allzu sehr gelangweilt.
Euch allen - und damit meine ich: ALLEN, d.h. auch den stillen Mitlesern - wünsche ich einen schönen Start in die Woche!

Karin 30.03.2008, 22.48| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt

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Mein Jakobsweg - Reiseblog 

Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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