Riesengroßes Glück

... hatte ich heute.

Es hätte auch schief gehen können...

Dafür bin ich dankbar.

Kann man überhaupt einfach nur dankbar sein - ohne dass sich die Dankbarkeit an irgendetwas oder irgendwen richtet?

Man kann.

Man kann einfach nur dankbar sein, dass man so riesengroßes Glück hatte. 

Karin 16.10.2008, 21.07| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gedankenwelt | Tags: Glück, Gedanken zum Tage,

Das bleiche Herz

Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gefesselt wie dieses.

Inhalt:

Dr. Cass Bainbridge zieht aus der gemeinsamen Wohnung, die sie mit ihrem Verlobten Matt bewohnt hatte, in den Küstenort Brighton, um ihre neue Dozentenstelle an der Universität in Sussex anzutreten. Zum Einen wegen der Stelle, zum Anderen aber auch, weil sie diese Auszeit wohl braucht, um sich über die Beziehung, aber auch sich selbst wieder klarer zu werden. Dass Matt nicht gerade begeistert von dem Umzug ist, ist nicht schwer zu erraten.
Cass, die Hauptperson dieses Romans, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird, ist eine etwas pummligere Frau, ziemlich chaotisch und unorganisiert, und ist hinter ihrer halbwegs selbstsicheren und gefassten Fassade etwas unsicher. Dies zeigt sich auch bei ihrem ersten Seminar an der Uni, an dem sie ihre Studenten kennen lernt.
Dass ihr Kollege Julian an diesem ersten Tag ganz dreist ohne anzuklopfen ihr Büro betritt, ist ihr auch nicht unbedingt angenehm. Zumal sie in dem Moment auch das Gefühl hat, er würde sie leicht anbaggern.
Noch merkwürdiger ist allerdings Alec, ein hochintelligenter Student aus dem Seminar, in dem sie doziert. Er scheint sie aus unerfindlichen Gründen zu verachten - jedenfalls kritisiert er sie des Öfteren, nimmt alles sehr genau und setzt sie sogar unter Druck, als sie ihm die benotete Hausarbeit nicht schnell genug zurückgibt.
Das Allerseltsamste kommt aber noch: Cass erhält immer öfter anonyme Mails und Anrufe, in denen außer gelegentlich einem Atmen nichts zu hören ist, oder in denen der Anrufer gleich auflegt. Außerdem hat sie immer öfter das Gefühl, verfolgt zu werden, glaubt sogar einen Menschen am Fenster ihrer Wohnung zu sehen, der über die Feuerleiter hinaufgekommen sein könnte. Anfangs kann sie diese Ereignisse noch als Hirngespinste, Zufall oder als etwas, das sich logisch erklären lässt, abtun. Doch all dies bricht nicht ab. Erklärungen dafür hat sie nicht. Nur vage Vermutungen, wer es sein könnte. Aber liegt sie mit einer davon richtig??

Und dann ist da noch Beth. Laut deren eigener Aussage bei der Vorstellungsrunde des ersten Seminars studiert sie ein Fach namens "Gender Studies". Schon ziemlich zu Anfang des Semesters teilt sie Cass mit, worüber sie ihre Arbeit schreiben will. Offenbar sieht es so aus, als ob sie immer wieder Vorwände sucht, um in Cass' Nähe zu sein. Als Beth ihr ihre traurige, teils jedoch in sich widersprüchliche Familiengeschichte auftischt, hat Cass Mitleid mit ihr. So kommt es, dass sie, als Beth von der Bar, in der diese nebenbei kellnert, anruft, weil ihre Pflegeeltern sie angeblich rausgeschmissen haben, direkt hinfährt und ihr sogar ein Obdach anbietet.
Was sich zunächst zu einer Art Freundschaft zu entwickeln scheint, wird Cass zunehmend unangenehm - vor Allem deshalb, weil sie sich in ihrer Privatsphäre eingeschränkt fühlt. Zum Beispiel, als sie an einem Tag nach Hause kommt und das gesamte Chaos ihrer Wohnung aufgeräumt, alles geputzt und den Kühlschrank prall gefüllt vorfindet. Zudem bringt sie Beth's Anwesenheit in eine missliche Lage, als Matt plötzlich überraschend vor der Tür steht...

Nach und nach wird sie im Verlauf der Handlung von Erinnerungen übermannt, die durch irgendwelche Geschehnisse oder Aussagen wachgerufen wurden. Diese Erinnerungen hatte sie teils schon lange verdrängt. Zuerst kommen Erinnerungen an ihre Familie hoch, wo alles noch in Ordnung war. Dann die Zeit der Pubertät, als sie 15 war und eine richtige Rebellin, wo sie den Eindruck hatte, dass ihre Mutter sie als Tochter nicht mehr so liebte wie früher - immer war ihr Bruder David das Lieblingskind. Als ihr Vater starb, heiratete ihre Mutter einen anderen. An eben jenem Tag der Vermählung passierte Cass etwas Tragisches - so gesehen eine Folge von einem ebenso tragischen Ereignis, das ihr zuvor geschehen war...

Meine Rezension:

Katy Gardner versteht es, gekonnt eine Spannung aufzubauen, die ihresgleichen sucht. Stellenweise bekommt man beim Lesen fast eine sinnbildliche Gänsehaut!

Die Ich-Perspektive, die hier wirklich perfekt ausgenutzt wird (als Leser weiß man immer nur so viel, wie die Hauptperson Cass zu dem Zeitpunkt auch weiß, bzw. woran sie sich gerade erinnert), ist dabei wirklich gut gewählt.

Es ist sehr atmosphärisch und inhaltlich dicht geschrieben. Auf diese Weise erfährt man immer wieder etwas Neues - und so manches Mal entpuppt sich etwas anders, als man dachte, wird verwirrt und auf falsche Fährten gelockt, an die die Protagonistin in dem Moment selbst glaubt.

Am Ende ist vieles ganz anders, als man sich das aufgrund des Verlaufs vorgestellt hat.
Sicher, im Rückblick hätte einiges stutzig machen können. Anderes aber konnte man wirklich nicht voraussehen, da man ja alles immer nur durch die Brille der Hauptperson "gesehen" hat.
Und diese hatte sich halt ihre eigene Version aufgebaut; einerseits geprägt durch bestimmte Dinge (schlimmer Art) in ihrer Vergangenheit, die sie verdrängt hatte und die erst nach und nach wieder zum Vorschein kommen. Andererseits aber auch durch falsche Interpretationen und Vorurteile ihrerseits.

Ebenfalls werden die handelnden Personen gekonnt in die Geschichte eingesponnen, um bestimmte Wirkungen / Handlungsrichtungen zu erzielen.

Alles in allem ist das wirklich ein Psychothriller vom Feinsten!
Ich kann schon jetzt sagen, dass es nicht das letzte Buch von dieser Autorin gewesen ist, das ich gelesen habe. Es werden weitere folgen - nur nicht direkt hintereinander.

Karin 15.10.2008, 19.57| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lesewelten | Tags: Bücher

Das Headerbild

Ich habe es letztes Jahr im Mai in Paris, von einem bateau mouche aus am späten Nachmittag aufgenommen.

Einige von Euch werden sich vielleicht noch erinnern, dass ich, bevor ich mich auf den Jakobsweg aufgemacht habe, in Paris war, von wo aus ich mit der Bahn zum Startpunkt in Saint-Jean-Pied-de-Port runtergefahren bin.
Irgendwo hatte ich das jedenfalls mal erwähnt.

Keine Ahnung, ob jemand das Headerbild spontan in Paris lokalisiert hätte. Wer schon einmal da war, hätte es vielleicht an der Architektur oder den nostalgischen alten Straßenlampen erkennen können.
Wärt Ihr darauf gekommen?

Wie die Brücke genau heißt, weiß ich allerdings nicht. Sie muss sich auf der Seine-Strecke irgendwo zwischen Notre Dame und dem Eifelturm befinden (nach meiner Erinnerung kam sie auf der Hinfahrt, bevor der Eifelturm in Sicht kam - auf der Rückfahrt natürlich genau umgekehrt).
Kennt Ihr diese Brücke? Wenn ja, wisst Ihr Näheres über sie?

Zumindest scheint sie zu den älteren Exemplaren zu gehören, die bestimmt eine interessante Geschichte hinter sich haben. Sicherlich wurde auf dem Schiff irgendetwas über sie gesagt - aber bei solchen Touristenverantstaltungen geht das meistens bei mir zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus.
Außerdem war es verwirrend, dass die Ansage in zig verschiedenen Sprachen und variierender Reihenfolge abgespielt wurde (obwohl ein gewisser Anteil der Passagiere Deutsche waren, war Deutsch nicht darunter vertreten), so dass man nie wusste, welche Sprache als nächstes kam und wann man entsprechend seine Aufmerksamkeit auf diese Stimme richten sollte.
Ganz zu schweigen, dass die Umgebungsgeräusch-Kulisse auf dem voll beladenen Schiff zu groß war, als dass man sich hätte auf die Ansage konzentrieren können.

Karin 14.10.2008, 14.54| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Reisewelt | Tags: Bilder, Header, Paris,

Hellseherisches Internet

Sagt mal: Kann imageshack.us eigentlich hellsehen?

Woher weiß diese Bilder-Hochlad-Seite eigentlich, mit welcher Kamera ich meine hochgeladenen Bilder aufgenommen habe?
Also, aus den Dateinamen ist dies sicherlich nicht ersichtlich. Das sind ganz normale JPEG-Dateien. *grübel*

Irgendwie ist mir das unheimlich...
Es handelt sich zwar nicht um eine intime Info, mit welcher Kamera ich fotografiere. Gut, dann wisst Ihr es eben jetzt. Das ist nichts, was zu verbergen wäre.

Dennoch... Es führt mir wieder einmal vor Augen, wie gläsern das Internet ist. Was man nicht alles durch einen simplen Vorgang unfreiwillig preisgibt.

Aber wisst Ihr, wie das möglich ist? Dass eine Bilderhochlad-Seite anhand des hochgeladenen Bildes erkennt, mit welcher Kamera diese aufgenommen ist?
Vielleicht haben die Technik-Freaks unter Euch ja eine Erklärung dafür.

Karin 14.10.2008, 14.24| (6/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mediaworld | Tags: Internet, Bilder,

Eifel im Herbst

Am Sonntag war ich nach langer Zeit wieder wandern. Selbstverständlich hatte ich bei dieser Gelegenheit und dem tollen Wetter auch meine Kamera im Gepäck.

Die schönsten herbstlichen Impressionen möchte ich heute mit Euch teilen.
Viel Spaß!
...weiterlesen

Karin 13.10.2008, 22.22| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Naturwelten | Tags: Bilder, Ausflüge, Eifel,

Dass ich nicht lache!

Zum Disney Wall-E Test auf moviepilot.deZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV


IIIIIICH und diszipliniert???????
Nun gut, ich bin auf dem Wege der Besserung. Aber...

Auch das mit der Ordnung ist teilweise fraglich.
Aber nun, es kann ja niemand in meinen Schreibtisch gucken. Oder AUF meinen anderen Schreibtisch, wo sich immer wieder auf wunderliche Weise Dinge ansammeln - Dinge, die ich griffbereit haben will (SO kann man das Ergebnis auch interpretieren...). Aber auch Dinge, die ich nicht unbedingt regelmäßig benutze.

Und ich schrecke keineswegs vor neuen Dingen zurück!
Im Gegenteil: Ich LIEBE die Abwechslung!!!
OK. Wenn irgendwelche gravierenden Veränderungen in meinem Leben auftreten, brauche ich meine Zeit, um mich daran zu gewöhnen.
Aber das ist etwas Anderes! Im Alltag sind mir neue Dinge sogar SEHR willkommen!

Gefunden habe ich diesen Test durch Zufall beim Teufelsweib.

Karin 13.10.2008, 18.01| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bunte Welt

Und patsch!

Für etwa eine Stunde war hier der Strom weg. Und zwar nicht nur bei uns, sondern auch in der Nachbarschaft, womöglich sogar in der ganzen Straße.
Nanu, dachte ich mir, als ca. 5 bis 10 Minuten nach dem Hochfahren des PCs (ich kam gerade noch dazu, meine Emails zu checken und meine Bilder vom Wochenende von der Speicherkarte hochzuladen) der Bildschirm schwarz wurde. Wenn die irgendwo etwas machen müsen, was ein Abschalten des Stroms erfordert, können die doch wenigstens die Anlieger vorher darüber benachrichtigen.
Wie sich herausstellte, war es auch nichts dergeleichen, sondern eine unvorhersehbare Störung.
Als ich auf meinem Handy zu den Stadtwerken durchgestellt wurde (da an der Störungshotline niemand ranging, kam ich schließlich in der Zentrale durch), hatte natürlich schon jemand anderes die Störung gemeldet. Mir wurde versichert, dass schon jemand unterwegs ist, um sich darum zu kümmern.
Woran es genau lag, konnte mir allerdings nicht gesagt werden. Na ja, vielleicht erfahren wir morgen mehr - in der Zeitung.

Dieser Vorfall hat mir wieder einmal in Erinnerung gerufen, wie abhängig wir heutzutage vom Strom sind.
Was kann man schon ohne Strom noch Nützliches machen?
Richtig: Man kann beispielsweise Böden und Staub wischen - Staub saugen geht hingegen ohne Strom schon nicht mehr. Wenn das aber bereits erledigt ist, das Geschirr bereits gespült ist und es keine Wäsche mehr aufzuhängen gibt, sitzt man da.
Dann kann man sich nur noch die Zeit bis zum Wiederauftauchen des Stroms vertreiben, indem man ein Buch zur Hand nimmt. Oder ggf. auch etwas schreibt - aber damit lohnt es sich nicht unbedingt anzufangen, wenn jeden Moment der Strom zurückkehren kann.
Nun ja: Etwas Positives hatte das Ganze immerhin: Ich hatte eine kleine Auszeit mitten am Tag.
Trotzdem: Es ist irgendwie gewöhnungsbedürftig - mitten am Tag so ein unfreiwilliger "Leerlauf", wo es doch einiges zu tun gäbe, wofür man nun einmal STROM braucht. 

Karin 13.10.2008, 16.45| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Stromausfall

Herbstliches Kleid

Zugegeben: Das Headerbild ist - zumindest was die Zeit anbelangt - kein Herbstbild. (Oder sollte ich das lieber nicht verraten? Zu spät... )
Aber ich wollte als Herbstmotiv mal nicht etwas mit bunten Blättern nehmen. Erstens ist das zu gewöhnlich, und zweitens habe ich in der Richtung nicht viel in meinem Fotoarchiv (das Beste ist eines mit roten Blättern - so viel Rot wollte ich allerdings in meinem Blog nicht haben).

Nein, mir war eher nach etwas Warmem, Einheimelnden.
Viel zu oft wird ja der Herbst eher mit negativen Dingen assoziiert: Vergänglichkeit, Tod, Tristesse, Einheitsgrau, Herbst des Lebens... Dabei ist der Herbst auch: Ein letztes (wenn die Sonne scheint) farbenfroh leuchtendes Aufbäumen der Natur, herzerwärmend, gemütlich, märchenhaft... uvm.
So hoffe ich, dass es mir mit meiner Bloggestaltung gelungen ist, die positiven Seiten des Herbstes hervorzuheben.

Und ein wenig verträumt ist das Bild auch noch. Irgendwie weckt es nostalgische Gefühle und versetzt in frühere Zeiten zurück (Zeiten, die wir alle nur aus historischen Romanen und sonstigen Büchern kennen). Dennoch ist darauf auch die Gegenwart sicht- und spürbar.

Der Kürbis auf dem Banner ließ mich spontan an das Märchen von Aschenputtel denken - vor Allem daher rührt die quer geschriebene Aufschrift: "Herbstliche Verwandlung". Aber auch sonst verwandelt sich im Herbst einiges. Nicht nur die Blätter, die ihre Farbe wechseln und schließlich von einem Sturm von diesen gerissen werden - die ganze Natur verändert ihr Bild.

Also, doch, aus meiner Sicht sieht mein Blog nun herbstlich aus. Richtig gemütlich, zum Wohlfühlen.
Darf ich Euch nun alle zu einer - leider nur virtuellen - Tasse Tee einladen?

Karin 02.10.2008, 23.55| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt

2019
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

Für Fairness!
Gegen Intoleranz!






Ich fotografiere mit:



Sony Alpha 57
(seit 2012)



Fotoaktionen



Teilnehmerliste


Meine Empfehlung
für Online-Autoren:


PageWizz
Letzte Kommentare:
Martina:
Das Stress vermeiden ist denke ich ein ganz w
...mehr
Martina:
Da bin ich dabei, eigentlich hab ich mit Yoga
...mehr
HsH:
Ich bin froh, dass mein Baum die Klappe hält.
...mehr
Ingrid:
:Häh?: ... Ich dachte es heißt Adventkalender
...mehr
Anne:
Hallo Karin!Ich bin eisern, ich gebe nicht au
...mehr
Seit dem 03. Januar 2012:


Beruflich biete ich:

Texte, Lektorat und Übersetzungen

Nebenschauplätze:

Frau und Technik

NEW: Utopia - International Version

NOUVEAU: Utopie francophone

Lebensharmonie

Mein Jakobsweg - Reiseblog 

Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


Mein Wunschzettel
[klick]






Blogger United


Interne Welten
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3