Das 2. AdvInternette Treffen

... war natürlich (wie könnte es auch anders sein?! ) ein voller Erfolg.

Da ich als Erste eintraf, wunderte ich mich zunächst etwas über die verschlossene Tür des Brauhauses. Dieses macht nämlich um Punkt 11.00 Uhr (dem Beginn unseres Treffens) auf.
Doch als dann nach und nach der Rest eintrudelte, wusste ich, dass ich mich weder beim Tag vertan noch sonst eine wichtige Info übersehen hatte.

Also betraten wir in freudiger Erwartung das Brauhaus und nahmen schließlich an unserem reservierten Tisch in ganz besonderer Lage A.CA.Smilewink.gif Platz.

Nun, was soll ich noch sagen? Es war wieder ein tolles Treffen mit netten Menschen, gutem (und auch leckeren!) Essen und einem fröhlichen Schrottwichteln, das wieder viele Lacher und hoffentlich keine allzu großen Enttäuschungen B.R.Blinky.gifScherz! bescherte.

Die Zeit verging wie im Fluge, und ich bemerkte es nicht einmal. (Okay, zu Letzterem könnte die Tatsache beigetragen haben, dass die Zeiger meiner Uhr zeitweilig stehen geblieben waren... Aber nein, wirklich: Ich hätte auch so die Zeit nicht verrinnen sehen.)

Ein weiterer Höhepunkt (wenn nicht sogar DAS Highlight) war natürlich die LIVE-Aufnahme des 8. Türchens für den Schrottwichtel-Adventskalender.
Wir konnten hier mit eigenen Augen sehen, dass da tatsächlich nicht und in keinster Weise getrickst oder geschummelt wird. Das Video entstand also völlig spontan, und der Umschlag war vor Drehbeginn noch fest verschlossen.

Um ca. 16.00 Uhr hieß es dann wieder Abschied nehmen.
Ich persönlich habe mir nach einer kurzen Fahrt mit der Schwebebahn zum Hauptbahnhof noch den zentralen Weihnachtsmarkt angeschaut, weshalb ich sicherlich (inklusive der Tatsache, dass ich wohl den weitesten Weg hatte) etwas später als die anderen wieder die heimischen vier Wände betreten habe.

Karin 08.12.2008, 16.26| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Treffen, Advent,

24 Stunden vergehen wie 12

Geht es Euch auch so? Dass diese plötzlich eintretende Dunkelheit, die um diese Jahreszeit eigentlich normal ist, Euch manchmal überraschend früh vorkommt?
Um ca. 16.48 Uhr war es hier bereits fast stockduster! Gut, angesichts dessen, dass es schon den ganzen Tag ziemlich Grau in Grau war, kein wirkliches Wunder.
Irgendwie stört mich dieser frühe Einbruch der Dunkelheit in diesem Jahr mehr als in all den vergangenen Jahren. Der Tag ist viiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu kurz!!! (Dabei war ich heute SEHR früh auf.)
Oder liegt es an meinem Zeitmanagement?
Okay, man kann sich bis zu einem gewissen Grad gut organisieren. Aber verhindert das, dass die Zeit schwindet? Nein.
Sicher, man kann sie optimal nutzen. Aber optimal nutzen heißt nicht, dass ich sie mit tausend künstlichen Dingen auffüllen muss. Was getan werden muss, wird getan, jeden Tag etwas, jeden Tag mindestens einen Schritt, der mich weiterbringt (und vielleicht auch mal zum Ziel führt). Aber nur keinen Stress.
Bis Weihnachten ist ja noch etwas Zeit.
Und im neuen Jahr habe ich mir vorgenommen, dass sich etwas verändern wird. Wahrscheinlich fange ich dann etwas Neues an. Hoffentlich werde ich damit mehr Erfolg haben als bisher.

Huch! Ich hatte ganz vergessen, wie schön es sein kann, einfach so vor mich hin zu blubbern, Gedanken aufsteigen zu lassen wie Blubberblasen.
Vielleicht ist soeben wieder eine Zeit angebrochen, wo ich wieder regelmäßiger bloggen werde (ob es wieder wie früher sein wird, weiß ich noch nicht - ein halbes Dutzend Beiträge pro Tag wird es jedenfalls unter Garantie nicht mehr geben, was Euch Lesern sicherlich auch gelegen kommt ;-)).
Wintertime is Blogging Time... oder so.
Na ja - lassen wir's langsam angehen.

Karin 25.11.2008, 17.51| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt

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