Aufbruchstimmung

Manchmal vermag eine Krise im eigenen persönlichen Umfeld das zu bewirken, woran man zuvor Wochen, Monate oder gar Jahre scheiterte: Dass man ein für allemal die Verantwortung für sein eigenes Leben übernimmt, Kraft und Energie schöpft, um dies auch umzusetzen, aber auch den Optimismus gewinnt, dass einem das auch gelingen kann. Wenn ich mich von dieser treibenden Kraft JETZT erfassen lasse, könnte das meine Chance sein, letztendlich Fuß zu fassen. Also: Ärmel hochkrempeln und los!

Offensichtlich hat mir die frische Luft heute gut getan. Nun bin ich mit mir selbst im Reinen, obendrein regeneriert und voller Tatendrang, und bin gespannt, was die Zukunft noch alles für mich bereit halten mag. Es gab schon Zeiten, da habe ich daran gezweifelt, überhaupt eine Zukunft zu haben. Doch die sind hoffentlich endgültig vorbei! Ich will jetzt einfach daran glauben, dass sich mein Leben - natürlich mit meinem Zutun - zum Positiven verändern wird! Weil ich merke, dass dieser Glaube mich zum Handeln motiviert, noch stärker als zuvor (und vor Allem: mit Überzeugung!) darauf hinzuarbeiten. Ich kann nicht wissen, wo ich letztendlich ankommen werde. Aber jeder Schritt, den ich unternehme, um diesem unbekannten Ziel näher zu kommen, bringt mich einen Schritt weiter.

Jetzt muss ich erstmal an mich denken. Es wurde auch höchste Zeit.

Karin 19.04.2009, 21.50| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gefühlte Welt | Tags: Persönliches, Gedanken, Erkenntnisse,

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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der seinen Weg im Mondlicht findet,
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Oscar Wilde (1854-1900)


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an dem Du die 100%ige Verantwortung
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