Anstatt vieler Worte

...zum offiziellen gestrigen Tag verweise ich ganz einfach auf einen lesens- und nachdenkenswerten Beitrag.

Und bei der Gelegenheit auch auf diesen hier.

Wat soll ich noch dazu sagen?
Ich bin froh, dass wir heute in einem UNgeteilten Deutschland leben, und grüße alle meine Leser, egal auf welcher Seite der einstigen Mauer sie aufgewachsen sind (und natürlich auch diejenigen außerhalb Deutschlands).

Karin 11.11.2009, 15.57| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Erinnerungswelt | Tags: Mauerfall, Deutschland,

Au ja, auswandern, das wär's! ;-)



Zwar nicht unbedingt dorthin:

Welche Stadt passt zu dir? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot


... aber ansonsten trifft es den Kern doch ganz gut. Chillen tue ich nämlich nur allzu gern.

Gefunden habe ich das Ganze hier.

Karin 06.11.2009, 19.52| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Tests, Spaßiges, Freitagabend,

Hinweis:

Bitte keine Badezusätze o. Ä. als Wichtelgeschenk an mich hinzufügen! Dafür habe ich keine Verwendung mehr, da wir jetzt keine Badewanne mehr haben (leider!).
Duschgels können hingegen gerne geschenkt werden, muss aber nicht, da ich mir diese schon selber kaufe. Es sei denn, es handelt sich um eine ausgefallene Sorte, die es nur bei Euch gibt, oder ein selbst zusammengestelltes oder so.

Momentan wird das gesamte Bad neu gemacht. Das ist zwar nötig - aber leider werde ich jetzt, so lange ich hier wohne, kein Bad mehr nehmen können. *seufz* (Ja, Ihr dürft mich gerne bemitleiden!)

Karin 06.11.2009, 17.50| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Wichteln, Geschenke, Badrenovierung,

Wichteln

Ich wichtel auch hier mit.

Leider klappt es mit dem Einfügen des im Media-Manager dieses Blogs gespeicherten Wichtelbanners mal wieder nicht. ;-( Aber meine Anmeldung ist erfolgt, und das ist das Wichtigste.

Ach ja, und dort wichtel ich auch!

Nicht zu vergessen natürlich das Schrottwichteln - aber das ist ja schon wieder etwas anderes.

Karin 06.11.2009, 17.20| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Weihnachten, Wichteln, Blog, Vorfreude, Geschenke,

Nun ist es wieder soweit

... und dieser Wahnsinn  hat mich wieder. Die Geschichte dazu hatte ich sehr spontan und kurzfristig am Morgen des 1. November ausgearbeitet und dann sofort losgelegt. Wie zu erwarten, war es nicht leicht, in den Flow reinzukommen. Anfangs hielt der Schreibfluss immer nur absatzweise an, bevor er wieder stockte. Jedes Mal, wenn ich neu mit dem Schreiben ansetzte, musste ich zuerst das Vorangegangene noch einmal lesen, damit das Geschreibe logisch mit dem bereits Geschehenen zusammenhing. Und auch jetzt läuft noch nicht alles "von selbst".

Bis jetzt komme ich also nur schrittweise voran, bin aber zuversichtlich, dass sich das Ganze noch flüssiger entwickeln wird. Nachdem ich in den letzten beiden Jahren die 50.000er Grenze nicht geschafft habe, sondern einigermaßen weit davor auf der Strecke blieb, habe ich mir fest vorgenommen, es diesmal bis zum Ende durchzuziehen - egal, was für ein Schrott eventuell dabei herauskommt. Auf den Spaß kommt es an, und auf das Schreiben. Außerdem ist es eine gute Übung für das Durchhaltevermögen auch angesichts möglicher Durststrecken oder Misserfolge. Ich bin überzeugt, Nanowrimo wirkt sich positiv auf die Schreibdisziplin aus. Und die Motivation wird noch dadurch verstärkt, dass eben so viele mitmachen.

Super finde ich auch, dass in diesem Jahr so viele Nano-Schreiberlinge auch twittern. Nun kann ich - nebenbei bemerkt - auch endlich mal die neue Listenfunktion bei Twitter ausnutzen. Im Alltag hat mir bisher immer die normale Followingliste ausgereicht.

Heute Nachmittag habe ich mal getestet, wie es ist, eine Passage von Hand zu schreiben. Dabei habe ich festgestellt, dass es durchaus Vorteile hat, auf einem karierten Block zu schreiben, ohne freie Zeilen dazwischen zu lassen. So hat man wenigstens nicht so viel Platz, durchzustreichen und Korrekturen vorzunehmen. Folglich kommt man nicht so häufig in Versuchung... Und auch beim späteren Abtippen habe ich kaum etwas verbessert; nur das allergröbste (und das war wirklich so wenig, dass es sich an einer Hand abzählen lässt). Das Schreiben selbst hat auf diese Weise auch ganz gut geklappt. Sicher werde ich diese Methode gelegentlich weiter praktizieren.

Feststellung Nr. 2: In einem Café schreiben sowie versuchen, so viel wie möglich an Inspiration aus dem Leben aufzunehmen (man weiß nie, was man alles auf irgendeine Weise im Text verarbeiten kann), kann ebenfalls helfen, die Story in Schwung zu halten und Ideen zu bekommen.

Übrigens kann ich Euch schon mal insofern vorwarnen, dass es im Verlauf dieses Monats sicherlich noch den einen oder anderen Beitrag zu meinen Nanowrimo-Fortschritten, Erkenntnissen und sonstigem Berichtenswertem dazu geben wird. Wen das nicht interessiert, braucht es natürlich nicht zu lesen. Ich möchte dies einfach nur für mich festhalten und, indem ich über meine schreiberischen Erlebnisse damit berichte, womöglich dazu beitragen, dass es noch besser vorangeht. Selbstverständlich freue ich mich auch über Aufmunterungen, Feedback und Gedanken dazu.

Karin 03.11.2009, 23.35| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kreative Welt | Tags: Schreiben, Nanowrimo, Kreativität, Twitter,

Jahr für Jahr wird der natürliche Zeitrhythmus vergewaltigt

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich persönlich empfinde die Zeit- Uhrenumstellung zweimal im Jahr nach wie vor als unnötig. Mit jeder Umstellung und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr. Sie ist einfach widernatürlich und zwingt die Menschen, gegen die eigene innere Uhr zu leben.

Am schwersten fällt mir die Umstellung von Winter- auf die (künstliche) Sommerzeit. Mir will dann einfach nicht in den Kopf, warum uns im Frühjahr eine Stunde "gestohlen" wird und ich durch die künstliche Zeit (zumindest, wenn ich einen Termin habe oder mein Tagesablauf sonstwie von außen geregelt wird) gezwungen werde, eine Stunde früher aufzustehen und mich somit noch im Halbschlaf auf den Tag vorzubereiten. Auch abends habe ich durch die Sommerzeit gefühlt eine Stunde weniger zur Verfügung. Ja, natürlich ist mir bewusst, dass mir die Stunde in Wirklichkeit "nur" ein Mal gestohlen worden ist und nicht jedes Mal aufs Neue! Trotzdem empfinde ich es so.

Bei der Rückumstellung auf die natürliche Uhrzeit kann ich mich wenigstens noch etwas damit trösten, dass wir immerhin das zurückbekommen, was uns ohnehin von Natur aus zusteht und uns viele Monate zuvor weggenommen wurde.
Dennoch ist es auch hier wieder eine Umgewöhnung. Das im Grunde einzige Positive daran ist, dass es nun scheinbar eine Stunde früher hell wird, als ich es von der Sommerzeit her bereits gewohnt war. Wenn man morgens vom Tageslicht in den erwachenden Tag begrüßt wird, fällt der Start nun einmal deutlich leichter, als wenn der Wecker in die Dunkelheit hinein klingelt und es einem noch vorkommt wie mitten in der Nacht. Die Kehrseite des Ganzen ist dann aber wiederum, dass es abends vermeintlich "früher" dunkel wird (vermeintlich, weil es ja in dem Fall die natürliche Uhrzeit ist, auf die man sich wieder neu einstellen muss).

Alles in allem sehe ich persönlich keinen Sinn in der Sommerzeit. Ich hätte nichts dagegen, wenn sie vollständig - und überall - abgeschafft würde. Menschen, die viel in andere Länder mit verschiedenen Zeitzonen verreisen, kennen die Problematik, die sich durch die Umstellung jeweils ergibt, sicherlich besonders gut. Umso verwirrender müssen diese (in diesem Fall unvermeidlichen, weil evidenten) Umstellungen für solche Menschen wohl sein, wenn sie sich zusätzlich zum normalen, geografisch bedingten Zeitunterschied noch mit unterschiedlichen jahreszeitenbedingten Zeiten auseinander setzen UND sich erkundigen müssen, ob in dem Zielland überhaupt aktuell eine Sommerzeit besteht oder nicht.
Mir ist es schleierhaft, wie es die Menschen in der Nachkriegszeit sogar geschafft haben, mit einer mehrfachen Sommerzeit-Umstellung zurechtzukommen. Assoziationen von übermüdeten Arbeitnehmern, denen fast der Kopf aufs Kinn sinkt und die in der Übermüdung vielleicht sogar etwas übersehen oder Fehler machen, die im hellwachen, ausgeschlafenen Zustand nicht passiert wären, schießen mir in dem Zusammenhang in den Kopf. Gegen die natürliche innere Uhr leben hat in meinen Augen vor Allem Nachteile und kann durch eventuelle, strittige Vorteile nicht ausgeglichen geschweige denn rechtfertigt werden. In der Nachkriegszeit konnte man diesen widernatürlichen Zeitrhythmus vielleicht noch damit erklären, dass vieles - unter anderem die Industrie - wiederaufgebaut werden musste. Aber zu welchem Preis geschah dies damals? So haben sich die Menschen eben auch einige Stunden länger abgeschuftet, bis sie völlig zermürbt und lustlos bei ihrer Arbeit waren (ganz zu schweigen davon, dass eine verringerte Aufmerksamkeit durch übermäßige, sich evtl. summierende Erschöpfung in manchen Berufen gefährlich sein kann!!!) und nach Feierabend womöglich gar nicht mehr die Zeit hatten, sich zu erholen und den schöneren Seiten des Lebens - wie z. B. Hobbies und Selbstverwirklichung inklusive sozialer Kontakte - zu widmen. Toll. Hätte ich damals schon gelebt, hätte der Wiederaufbau von mir aus auch langsamer vonstatten gehen können - dafür ohne mehrmals verwirrende Sommerzeiten und zu Gunsten des Erhalts der Lebensfreude.
Nichts ist motivierender für die Bewältigung der täglichen Aufgaben als die Lebensfreude. Man sollte dies niemals unterschätzen.

Eine künstliche Zeitumstellung ist in meinen Augen immer ein Eingriff in den natürlichen Tagesablauf. Außerdem haben sich kaum welche von den anfänglich vermuteten "Vorteile", die als Gründe für die Sommerzeit angeführt werden, bewahrheitet. Und die verbleibenden werden durch die - eigentlich offensichtlichen - Nachteile kompensiert.
Im Sommer abends länger draußen sitzen - oder wahlweise auch schaffen - klingt auf das erste Gehör ganz schön. Umgekehrt bedeutet es aber auch, dass man morgens ggf. eine Stunde früher aufstehen muss als in der natürlichen Zeit.
Und auch das "Argument" des möglichen Stromsparens kann ich nicht bestätigen. Davon habe ich nichts gemerkt. Strom spare ich dadurch, dass ich Energiesparlampen verwende, dass ich nur die Geräte eingeschaltet habe, die ich gerade benutze, und beispielsweise den Fernseher, wenn er längere Zeit nicht gebraucht wird, ganz an der Steckerleiste abschalte, anstatt ihn - wie viele es tun - auf Stand By zu schalten. Kurzum: Strom spare ich durch mein eigenes, verantwortungsvolles Verhalten, ggf. auch, indem ich bei Neuanschaffungen darauf achte, dass die entsprechenden Geräte energieeffizient arbeiten, und nicht durch eine künstliche Zeit, die im Extremfall (siehe oben) sogar fatale Folgen mit sich bringen kann.

Und wie empfindet Ihr es?

Karin 01.11.2009, 00.09| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Lebenswelt | Tags: Zeit, Sommer & Winterzeit, Strom sparen, Gedanken,

Diffuse Technik

Offenbar führt die Teilung eines Blogeintrags neuerdings dazu, dass der Blog zerschossen wird.
Kaum hebe ich die Teilung aber auf, erscheint die rechte Seitenspalte wieder dort, wo sie soll.
Da werde mal jemand aus der Technik schlau...

A propos Technik: Den Dreh mit den Twitterfeeds habe ich gestern endlich rausgekriegt.
Davor war ich irgendwie zu doof zu erkennen, dass es nur mit dem betreffenden RSS-Link funktionieren kann. Und mein Laptop ist leider so beschaffen, dass ich mir den betreffenden Link erst vorübergehend als Lesezeichen speichern muss, um dann in den Eigenschaften den RSS-Link angezeigt zu bekommen.

Jetzt, wo ich weiß, wie sich dieser Link aufbaut, kann ich einen solchen mit der Endung rss.xml oder nur .rss zukünftig natürlich auch manuell eintippen.

Nun ja, frau lernt eben nie aus, und am besten by doing.

Karin 30.10.2009, 23.11| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Mediaworld | Tags: Bloggen

X wie x-beliebig

Welcher Buchstabe würde sich besser eignen, ein paar Bilder nachzuholen, als das mysteriöse, nicht eindeutig definierte X?

Dann will ich diese Gelegenheit mal beim Schopfe packen...


Nachholbeitrag Nr. 1: L wie Leichtigkeit

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Wer wünscht sich das nicht manchmal...
einfach abzuheben,
sich von der schweren Bodenhaftung loszulösen,
den Blick nach oben zu wenden
und die Welt aus einer leichteren Perspektive kennen lernen?


Nachholbeitrag Nr. 2: Q wie Querbeet
... sollte man hier lieber nicht gehen:

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Wer errät, wo ich das (genau) aufgenommen habe, erhält 100 Gummipunkte von mir.


Nachholbeitrag Nr. 3: R wie rotes Ampelmännchen
als Relikt der Vergangenheit

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DIE gibt es wohl heutzutage nur noch in einer Stadt.
Und ja: Es ist wirklich ein aktuelles Bild von diesem Jahr.


Nachholbeitrag Nr. 4: S wie Spiel mit dem Feuer

Liebe Kinder und sonstige Junggebliebene!
Bitte nicht nachmachen!

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Nachholbeitrag Nr. 5: T wie "Telespargel"



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Nachholbeitrag Nr. 6: unverhoffter Regenbogen

Eigentlich sieht er ja hier mehr aus wie ein "Sonnenbogen"...

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Nachholbeitrag Nr. 7: W wie Wipfel herbstlicher Bäume

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Mit diesem den hiesigen Status Quo der Natur dokumentierenden Schnappschuss möchte ich meine kleine Retro-Show nun abschließen.

Und? Wie viele X habt Ihr - ggf. mit etwas Phantasie - jetzt insgesamt auf den Bildern erkennen können?

Karin 30.10.2009, 22.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Aktionen. ABC Projekt, Bilder,

50 Jahre Asterix

... und ein neuer Band kommt in diesem Rahmen auch heraus.

Ich persönlich bin praktisch mit den beiden Galliern aufgewachsen. Die Bände wurden quasi bei uns zu Hause gesammelt (gelesen habe ich auch viele). Später haben wir zwar die meisten weggegeben, aber dafür sind hier noch sämtliche Geschichten (mit Ausnahme natürlich der neuesten) in Kunstledereinbänden.

Das kleine gallische Dorf an der Spitze der Bretagne, das sich als einziges gegen die Römer auflehnt, und seine Bewohner fand ich ebenso wie die Gags immer urkomisch. Und ich weiß auch nicht, wie oft ich im Laufe der Zeit (mit Abständen dazwischen) die bekanntesten Filme dazu gesehen habe.

Als der erste realistische (im Gegensatz zu den Zeichentrickfilmen) Film mit Gérard Depardieu als Obelix in die Kinos kam, war das ein weiteres Highlight in der medialen Kultgeschichte von Asterix.

Für mich besteht kein Zweifel, dass Asterix Kult war und teilweise noch immer ist.

So ist es kein Wunder, dass ich bei diesem Quiz spontan 6 von 10 Fragen richtig beantwortet habe. A.B.Twink.gif Bei den lateinischen Sätzen war ich dann doch mit meinem Latein am Ende... Man schreibt mir zwar schon ein gutes Gedächtnis zu, aber irgendwo hört es sich dennoch auf.

Nachtrag:
Bei der "verschärften Version" schneide ich noch ein bisschen besser ab: 14/20.

Karin 29.10.2009, 20.53| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bunte Welt | Tags: Asterix, Jubiläum, Quiz,

Ich melde mich zurück

So langsam will ich versuchen, wieder ins Bloggen zurückzufinden. Es mag komisch klingen, aber wenn ich länger nicht gebloggt habe, weiß ich oftmals nicht, wie und womit ich denn nun anfangen soll.

Es gäbe schon einiges zu schreiben, und es ist auch nicht so, dass mir nicht zwischendurch immer mal wieder Ideen kämen... Aber wenn mich dann plötzlich doch wieder die Lust überkommt, meinen Blog mit Inhalt zu füllen, scheint es dann zu dem Zeitpunkt nicht mehr zu passen, oder aber ich komme zu dem Schluss, dass es nicht so wichtig ist.

Nach einer längeren Blogpause wird der Wiedereinstieg auch dadurch erschwert, dass es eigentlich einiges nachzuholen gäbe, weil sich mittlerweile eventuell viele interessante Themen und Gedanken angehäuft haben, über die es sich eventuell lohnen würde, ein paar Zeilen zu schreiben.

Ich werde es wohl so machen, dass ich es langsam angehe.  Jeden Tag (oder fast jeden Tag, je nachdem, was so ansteht - kleine Schreiblücken kann frau sich ja auch mal gönnen *gg*) ein bisschen, und vor Allem die Themen, die sich gerade nach vorne drängen und ergeben. Dinge, die mir wichtig sind, die ich mitteilen möchte oder die eventuell diskutiert werden können.

Bei den Bildern zum ABC Projekt werde ich übrigens nicht alle Buchstaben nachholen, sondern nur einige auserwählte. Ich denke, das ist auch im Sinne meiner Leser, denn sonst würde es wirklich zu viel auf einmal werden und man vor lauter neuen Einträgen den Blog nicht mehr sehen.

Was ich noch sagen wollte: Auch, wenn ich blogmäßig schon lange nichts mehr habe von mir hören lassen, heißt das nicht, ich hätte Euch vergessen. Bei einigen habe ich zwischenzeitlich ab und zu still gelesen, teils auch Kommentare hinterlassen. Wahrscheinlich werde ich heute Abend noch eine Blogrunde machen. Wenn man so lange pausiert, dann muss man sich teilweise wohl auch erst wieder in Erinnerung rufen. Ich verspreche Euch, dass ich meine guten alten Blogkontakte in nächster Zeit auch wieder intensiver pflegen werde. In der Blogosphäre fühle ich mich nach wie vor wohl.

Am Bloggen gefällt mir besonders, dass es weitaus persönlicher ist als andere "Orte" im Internet. Hier in meinem Blog habe ich meinen Raum, und innerhalb der Bloggercommunity werde ich als Individuum wahrgenommen. In Foren zum Beispiel, oder anderen Internetcommunities, wird ein Mitglied eher als eines von vielen angesehen. Ich persönlich ziehe es jedoch vor, in dem, was ich schreibe und tue, als Individuum wahrgenommen (und bestenfalls anerkannt) zu werden. Dies ermöglicht mir der Blog.
Auch würde ich den Austausch mit Euch nicht dauerhaft missen wollen. Wenn dies der Fall wäre, hätte ich den Blog schon längst dicht gemacht. Ich kann Euch aber so weit beruhigen, dass dies nicht zur Debatte steht. (Darüber nachgedacht habe ich schon mal, aber irgendetwas hat mich immer davon abgehalten. *g* Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass so eine Entscheidung für mich Unsinn wäre.)

An dieser Stelle möchte ich mich vor Allem bei jenen bedanken, die mir trotz meiner manchmal langen Blogpausen als Stammleser die Treue gehalten haben, die vielleicht ab und zu vorbeigeschaut oder auch mal einen Kommentar hinterlassen haben. Weiterhin bedanke ich mich bei allen, die das hier lesen, für die Aufmerksamkeit.

In diesem Sinne: Auf ein Neues! (Denn eine Art Neuanfang ist es ja fast schon.)

Karin 23.10.2009, 18.00| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Neue Welt | Tags: Bloggen

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


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an dem Du die 100%ige Verantwortung
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Dante Alighieri (1265-1321)


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