Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tiere

In Bildern sprechen: V - (mehr als) einen Vogel haben

Endlich komme ich dazu, mit dem nächsten Buchstaben meiner Fotoaktion weiterzumachen. Immerhin bin ich jetzt beim V - das Ende ist also inzwischen in Sichtweite.

Für das V habe ich mir (passenderweise) das Sprichwort "einen Vogel haben" herausgepickt. Das zusätzliche Wortspiel ist übrigens Absicht, wie Ihr gleich sehen werdet.

Ja, ich gebe es zu: Wir haben einen Vogel. Und zwar nicht nur einen, sondern gleich mehrere. Im wahrsten Sinne des Wortes! ...weiterlesen

Karin 28.05.2015, 19.00 | (0/0) Kommentare | PL

In Bildern sprechen: T - auf dem Teppich bleiben

Wenn man zum Beispiel jemandem sagt: "Jetzt bleib doch mal auf dem Teppich!", dann meint man, diese Person solle ruhig bleiben, sachlich oder bei den Tatsachen bleiben, anstatt sich unnötig über eine Sache aufzuregen.

Das Wort "Teppich" leitet sich vom lateinischen Begriff "tapetum" oder dem griechischen Ausdruck "tápes / tápis" ab. In früheren Zeiten schmückte man ja auch die Wände mit Teppichen - die Ähnlichkeit mit dem Wort "Tapete" ist daher nicht zufällig.

Über den Ursprung dieser Redewendung gibt es verschiedene Theorien. Nach einer Theorie soll sie aus dem Mittelalter stammen. Wer dort (etwa als einfacher Bauer in möglicherweise schmutziger Kleidung) beim König vorsprach, der musste bei der Audienz gebührenden Abstand halten und durfte den Teppich vor dem Thron nicht verlassen.

Andere meinen, es hätte etwas damit zu tun, ein Teppich - den sich in früherer Zeit ja nicht jeder leisten könnte - veranlasste die Menschen generell, sich vernünftig zu verhalten. Wieder andere vermuten einen Bezug zur Matte beim Ringen, die dabei ja nicht verlassen werden darf. Oder hatte der Teppich auf Sigmund Freuds Couch bei der Psychoanalyse einen Einfluss auf die Benutzung dieser Redewendung? Vielleicht sind alle diese Erklärungen irgendwie passend. ...weiterlesen

Karin 07.09.2014, 22.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

In Bildern sprechen: R und S

Banner-InBildernsprechen-weiss.jpgSo langsam wird es höchste Zeit, den Rest meiner noch anstehenden Beiträge zu meiner Fotoaktion abzuarbeiten. Denn: Selbst, wenn es etwas länger dauert, etwa weil mir anderes dazwischenkommt, so will ich das doch für mich noch zuende führen.

Eigentlich wollte ich mir auch etwas für das Q überlegen. Zwei mögliche Redewendungen hatte ich dafür im Kopf. Leider ergab sich nichts Passendes an Fotomotiven für die Umsetzung. Und da ich meine Fortsetzung nicht länger aufschieben will, habe ich beschlossen, den Buchstaben auszulassen. Zumindest bin ich nicht die einzige, die das so gemacht hat.

Nun also:

R - Sich nicht aus der Ruhe bringen lassen



Das Foto habe ich in diesem Sommer während meines Urlaubs an der Ostsee aufgenommen. Die See war an dem Tag recht stürmisch - da hätte ich stundenlang zuschauen können.

Ich finde, es gehört schon einiges an Ruhe dazu, so still auf dem Pfahl sitzen zu bleiben wie die Möwe hier, die sich auch dann nicht aus der Ruhe bringen ließ, wenn das Meer ihr von unten nasse Füße bescherte. Bei diesem Anblick fiel mir gleich dieser Spruch ein - und schwupps! - schon war das Motiv für meine Aktion geknipst. ...weiterlesen

Karin 14.08.2014, 22.42 | (0/0) Kommentare | PL

Cam Underfoot IV



Es ist mal wieder soweit: Cam Underfoot ist heute angesagt. Von mir gibt es in diesem Rahmen diesmal wieder etwas aus dem Bereich Natur. Beim nächsten Mal wird es allerdings nichts mehr aus der Vogelwelt zu sehen geben, sondern etwas anderes. Versprochen.

"Mein lieber Schwan," dachten die Wildgänse - und suchten unbehelligt weiter nach Nahrung im Fluss.



Dann wurde einer von ihnen auf diese flügellose Zweibeinerin aufmerksam.

"Was ist das bloß für ein eckiges schwarzes Ding, was die in der Hand hält, genau in meine Richtung?" ...weiterlesen

Karin 10.04.2013, 22.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Frühling und Cam Underfoot III - Auf Augenhöhe mit Mandarinenten

Eines der ersten Anzeichen von Frühling - etwa zu der Zeit, wo auch die Krokusse und Schneeglöckchen bereits ihre Köpfe aus der Erde recken - macht sich akustisch durch melodiöses Vogelgezwitscher bemerkbar. Wenn nicht mehr nur die Spatzen oder Krähen zu hören sind, sondern immer mehr Singvögel bei sonnigem und halbwegs warmem Wetter ihr Lied singen und der Specht wie verrückt auf die Baumstämme einhämmert, um eine potentielle Partnerin anzulocken, dann weiß ich: Der Frühling ist in Reichweite!

Visuell zeigt sich der Beginn dieser Jahreszeit hingegen erst allmählich. Anfangs gleicht die Suche nach dem Frühling mit den Augen oft dem Eiersuchen zu Ostern. Umso mehr freue ich mich über jede Spur, die ich davon entdecke. Jedes Mal, wenn ich eine weitere Entwicklung in der Natur bemerke und es nach und nach immer grüner und bunter wird, wächst meine Zuversicht.

Viel offensichtlicher ist der Frühlingsanfang in der Tierwelt bemerkbar. Die Tiere werden generell agiler und beginnen, sich speziell um die Partnersuche und den Erhalt ihren eigenen Art zu kümmern. Das alles wird untermalt von dem oben erwähnten Frühlingskonzert, bei dem einem garantiert das Herz aufgeht.

Aber nun zu meinem Cam Underfoot-Fotobeitrag für März: ...weiterlesen

Karin 10.03.2013, 18.37 | (6/1) Kommentare (RSS) | PL

Geflügeltes

Vor einigen Wochen hatte ich auf einer Wanderung in meiner Umgebung die Gelegenheit, diese Kormorane zu knipsen:



Zu dem Zeitpunkt war auf dem See, der das Ziel dieser Wanderung darstellte, übrigens noch Resteis, obwohl es bereits deutlich wärmer geworden war. Zwischenzeitlich war hier ja recht frühlingshaftes Wetter; in den letzten Tagen habe ich den Eindruck, dass es sich wieder - auch durch das Regenwetter - merklich abgekühlt hat.

Als ich aufgrund des Straßenbahnstreiks in K. (ausgerechnet, wenn ich dieses Gefährt einmal in Anspruch hätte nehmen müssen) einen Termin, den ich gerne wahrgenommen hätte, nicht wahrnehmen konnte, herrschte lästiger Nieselregen mit Wind.

Erfreulich ist es hingegen, die kleinen Zeichen zu sehen, die zeigen, dass der Frühling doch schon in den Startlöchern sitzt. Noch sind es "Kleinigkeiten", für die man richtig hinsehen und -horchen muss. Das langsam mehr werdende Vogelzwitschern beim Waldspaziergang, oder die kleinen grünen Knospen an den Bäumen in der Stadt... Diese kleinen Einzelheiten sind es, die die Botschaft vermitteln, dass der Frühling langsam aber stetig naht. Sicher habe ich das im Verlauf meines "Blogdaseins" schon einige Male geschrieben (na und? Ich habe das Recht, mich zu wiederholen A.B.Twink.gif), aber über diese kleinen Zeichen kann ich mich immer wieder sehr erfreuen.

Eines meiner momentanen Lieblingslieder (ich habe nicht mitgezählt, wie oft ich mir das im Laufe der Zeit schon angehört habe) ist übrigens derzeit: "Schmetterling" von Unheilig.

Es passt denke ich auch sehr gut zu diesem Jahr, da es mir sicherlich noch einige Möglichkeiten zur Selbstentfaltung bieten wird (und auch bereits hat). Bis jetzt verläuft das Jahr jedenfalls für mich sehr interessant und aufschlussreich. Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass es mich in nächster Zeit auch noch weiterbringen wird.

Im Moment bin ich diesbezüglich guter Dinge. Ich habe es in der Hand, Veränderungen einzuleiten. Diese Zuversicht gilt es zu behalten, damit es (beruflich und in meiner persönlichen Entwicklung) vorwärts geht.

Ich wünsche Euch nur das Beste und ganz akut - wie immer - noch ein schönes Wochenende!

Karin 10.03.2012, 19.01 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Impressionen von der neuen Eiszeit

Nach einem regenerierenden Samstag wurde es heute wieder Zeit, vor die Tür zu gehen. Auch wenn man es meiner direkten Wohnumgebung nicht sofort ansieht, bietet sie, wenn man erst einige Schritte gegangen ist, doch ein paar Gelegenheiten zur Naherholung. Da ist zum Einen der Wald, und zum Anderen ein kleines Wasserschloss, das zurzeit eher ein "Eisschloss" und dessen umgebender Tümpel ein Paradies für Amateur-Eisläufer darstellt (zumindest auf 99% der Eisfläche schlaumeier.GIF).

Doch schon vor meinem Spaziergang, also ohne erst so "weit" laufen zu müssen, brachten mich die Auswüchse der aktuell noch sibirischen Wetterverhältnisse ab und an zum Staunen. Zum Beispiel an diesem Wartehäuschen, wo mich eines Morgens diese Eisblumen begrüßten:



Statt "Eis am Stiel" ist im Moment eher "Stiel(e) am oder gar im Eis" angesagt. An diesen Winterstöckchen im von der Sonne beschienenen Eis konnte ich nicht einfach so vorbeigehen:



Aber das ist gar nichts im Vergleich zur Verwunderung, die mich bei dem Anblick überkam, der sich mir an dem kleinen See um das Schloss bot. Was hättet Ihr denn spontan gedacht, wenn Ihr dieses Tier so da gesehen hättet? Wahrscheinlich dasselbe wie die meisten (und auch ich, bevor ich eines Besseren belehrt wurde). Mein lieber Schwan... ...weiterlesen

Karin 05.02.2012, 22.21 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Storchenzeit oder: Die vierte Uhr ;-)

Wo man diese Störche auf solchen charakteristischen Kirchtürmen findet, ist denke ich ziemlich klar.



uhrlogo.jpgAls kleinen Hinweis lese man den entsprechenden Tag unter diesem Beitrag. Das genaue Dorf, in dem sich dieser Kirchturm in Nordspanien befindet, habe ich jetzt - nach vier Jahren - allerdings nicht mehr im Kopf. Irgendwo zwischen Fromista und Carrión de los Condes war's - das weiß ich, da ich in beiden Orten ebenfalls Fotos gemacht habe und sich dieses in der Reihenfolge zwischen jenen Fotos ansiedelt.

Dieser tierische Anblick begegnet einem dort aber praktisch fast überall.

Karin 25.03.2011, 00.01 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Vogelversammlung bei Sonnenuntergang



Als letzten fotografischen Beitrag zu meiner Blogaktion halte ich dieses hier für geeignet:



(Ein klein wenig mag es wie ein Suchbild erscheinen; doch ich denke, das Flattervieh ist mit einem normal großen Bildschirm schon erkennbar. Mit 17 Zoll und Brille erkenne ich die Tiere jedenfalls ohne Probleme.)

Ob diese Vogelschar kurz vor Sonnenuntergang die Erleuchtung gefunden hat? Was meint Ihr?

Karin 31.01.2011, 23.20 | (0/0) Kommentare | PL

ABC Tiere: G wie Gänse






Genauer gesagt handelt es sich hierbei um Wildgänse.

Karin 23.12.2010, 16.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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