Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Leben

Momentan

...komme ich leider kaum zum Bloggen. Das liegt zum Einen daran, weil ich zurzeit einige Tage am Stück nicht online bin, und zum Anderen ist mir das Wetter im Moment viel zu schön (manchmal, so wie heute, sogar fast schon ZU warm), um allzu viel Zeit vor dem PC zu verbringen. Aus diesem Grund halte ich die PC-Zeit aktuell am liebsten so kurz wie möglich.

Das soll mich dennoch nicht daran hindern, ein kurzes Lebenszeichen zu geben. Also: Ich lebe noch, mir geht es aktuell soweit gut, und ich bin ausgeglichener Stimmung. Gestern hingegen war nicht so ganz mein Tag; unter Anderem hat mir die Hitze, obwohl ich den erforderlichen Einkauf so kurz wie möglich gehalten habe, zu schaffen gemacht. Dafür habe ich mich dann auch mit einem Eis belohnt. Frau gönnt sich ja sonst nichts. *lach*

Ansonsten wüsste ich nichts Öffentlichkeitstaugliches zu berichten, außer dass die letzte Zeit für mich auf verschiedene Weise recht spannend war. Bedeutendster Wermutstropfen: Ich würde mal wieder gerne wegfahren, was mir zurzeit jedoch leider nicht möglich ist. Hoffentlich dauert das nicht zu lange an.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag und eine gute Woche! Ich hoffe, es ist Euch zwischenzeitlich gut ergangen.

Karin 27.06.2010, 14.38 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

31 Tage - 31 Bücher pausiert

Da ich in nächster Zeit nicht groß dazu kommen werde, Beiträge für die Bücheraktion zu schreiben, pausiere ich mit dieser bis auf Weiteres (ein Datum für die Fortsetzung möchte ich jetzt noch nicht festlegen - aber es wird fortgesetzt!). Wenn ich dann weitermache, werde ich das ganz normal vom aktuellen Stand aus tun. Vielleicht blogge ich auch zwischendurch mal einen Beitrag dazu in loser Folge - jedoch frühestens übernächstes Wochenende.

Natürlich hätte ich zumindest einige Themen jetzt vorbloggen können. Dazu bin ich jedoch leider nicht gekommen; außerdem sehe ich wenig Sinn darin, ein paar der Themen mit Lücken dazwischen vorzubloggen und den Rest - womöglich noch kunterbunt durcheinandergewürfelt - eventuell nachzureichen. Lieber mache ich das, sobald ich wieder die Zeit dazu habe, und dann schön der Reihe nach.

Wenn ich mal einen Tag frei lasse, weil mir nichts dazu einfällt, ist das etwas anderes. Dies kündige ich dann auch an. Ich habe mich so entschieden, dass ein Pausieren und dann weitermachen, wenn es zeitlich wieder geht, in dem Fall die beste Lösung ist.

Damit wünsche ich Euch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche! Und vergesst nicht, gleich Deutschland die Daumen zu drücken (unabhängig davon, ob Ihr das Spiel auch seht oder Euch später über das Ergebnis informiert)!

Karin 13.06.2010, 20.23 | (0/0) Kommentare | PL

Wochenendgrüße

Man sollte kein schönes Wochenende wünschen, wenn das Wochenende in den angesprochenen Breitengraden (z. B. Deutschland) schon schön ist. Insofern kann ich unserem geschätzten Herrn Psychologen nur zustimmen.

Aus diesem Grund richten sich meine Wochenendwünsche diesmal besonders an diejenigen, die das schöne Wetter dringend brauchen können: Etwa die Finnen, die Österreicher im Innsbrucker Umkreis, die Schweizer aus La-Chaux-de-Fonds, die US-Amerikaner an der Ostküste, die Kanadier an deren Westküste Richtung US-amerikanische Grenze, die Südaustralier und Neuseeländer.

Da "schön" meteorologisch gesehen relativ ist (was für uns "schönes Wetter" ist, führt, wenn es länger andauert, in anderen Regionen dieses Planeten zu Dürren, Hochwasser durch Schneeschmelze aus den Gebirgen, abschmelzenden Eisbergen usw.), beglückwünsche ich im Gegenzug die betreffenden Südamerikaner und Menschen aus Afrikas Mitte und Osten zum Regen. Mögen bei ihnen eventuelle damit verbundene Gewitter ohne negative Folgen vorübergehen.

Den Asiaten ungefähr in der Mitte sowie auf der arabischen Halbinsel wünsche ich einen kühlen Kopf (der ist bei 41° C bzw. 37° C schließlich schwer zu behalten).

Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, warum ich die Grönländer nicht erwähnt habe. Ganz einfach: Wie man auf der verlinkten Wetterkarte sieht, haben auch die zurzeit überwiegend Sonnenschein. Gleichzeitig wird es trotzdem dort nicht sonderlich warm. Aber das macht wohl nicht so viel aus, zumal die Bevölkerungsdichte dort ohnehin aufgrund der Lebensbedingungen eher gering ist. Eine massive Eisschmelze muss jedenfalls nach diesen angegebenen Minusgraden so schnell nicht befürchtet werden.

Allen, die mit ihrem jeweiligen Wetter so zufrieden sind, wünsche ich, dass dies auch so bleibt - insbesondere die Zufriedenheit, ganz egal, wie sich das äußere Wetter auch wandeln mag. Das macht nämlich sowieso, was es will; niemand hat einen Einfluss darauf. Kümmern wir uns also lieber darum, dass das innere Wetter ausgeglichen bleibt.

In diesem Sinne geht es gleich für mich noch einmal in den Garten - zum Sonne und frische Luft tanken und relaxen. Am frühen Nachmittag habe ich mich auch schon dort aufgehalten und mein Mahl eingenommen.

PS: Damit die Startseite meines Blogs nicht bis zum Rand gefüllt ist, habe ich mal wieder ein wenig archiviert. Dies habe ich seit Ende Februar nicht mehr getan. Also wurde es Zeit. Alle seither geschrieben Beiträge, die ich nicht aus bestimmten Gründen (und weil dieses sonst zu leer wäre) auf der Startseite gelassen habe, findet Ihr ab sofort hier.

Karin 24.04.2010, 18.24 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Das Leben

... hat mich voll gepackt!

Heute muss ich noch in die Stadt, ein paar Dinge erledigen, dann mache ich vielleicht noch etwas Haushalt...

Und morgen bin ich in Oberhausen. Ich freue mich schon auf die Sternstunden!
Davon scheint es ja in meinem Leben in letzter Zeit einige zu geben - und ein Ende ist noch nicht in Sicht...

Aber nun vorfreue ich mich erstmal auf ein wundervolles Treffen mit überwiegend bekannten und zwei bisher noch nicht bekannten Menschen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende!

Karin 20.11.2009, 14.44 | (0/0) Kommentare | PL

Hope has a place



... since I jumped over my shadow after a long, long time. (eigene Worte) 

Dazu musste ich "einfach nur" die Angst überwinden, der Schatten könnte mich einholen.

Aber manchmal fügen sich die Dinge auch "wie von selbst".

Die Erleichterung, das befreiende und entspannende Gefühl, das mich ausfüllt, nachdem ich über meinen Schatten gesprungen bin (wer mich kennt, weiß, wie schwer mir so etwas unter normalen Umständen fällt), kann wohl nur jemand nachvollziehen, der es selbst erlebt hat.

Seid Ihr auch schon einmal bei irgendetwas über Euren Schatten gesprungen?
Wie war das für Euch?

Karin 19.11.2009, 11.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Einen schönen Sonntag

... wünsche ich Euch. 

Für mich hat er schon lange begonnen.

Liegt es am unfreiwilligen Schlafentzug, oder wie kommt es, dass ich schon vor dem Morgengrauen so voller Ideen sprudelte? (Nicht schreibmäßig, sondern generell.)

Die Müdigkeit wird mich wohl spätestens heute Abend einholen. Umso besser! Dann ist wenigstens mal ein leichtes Einschlafen und ein frischer Start in die neue Woche garantiert.

Nun heißt es aber erstmal: CARPE DIEM!
(Nein, nicht mit Haushalt und so, sondern nur mit angenehmen Sachen. Die notwendigen Dinge können bis Montag warten.)

Karin 15.11.2009, 08.31 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Der Samstags-Füller ;-)

Spontan habe ich beschlossen, aus dem Freitags-Füller für mich einen Samstags-Füller zu machen. Einfach weil ich HEUTE einmal Lust habe, ihn auszufüllen.

Ich hoffe, ich verstoße damit nicht gegen irgendeine Regel. Eigentlich ist der Freitags-Füller ja auch am Samstag noch gut, oder? Es soll jetzt allerdings auch nicht zur Regel werden, den Freitags-Füller mit einem Tag "Verspätung" auszufüllen.

Also:

1. Das wird eine Mordsgaudi morgen, wenn ich endlich bei Nanowrimo aufholen werde - es wird geschrieben, geschrieben und geschrieben, bis es nicht mehr geht

2. Ich bin nicht woanders ; ich bin hier !

3. Die Möglichkeiten wären theoretisch (zumindest in meiner Vorstellung) gegeben - mit der Praxis tue ich mich jedoch etwas schwer.

4.  Literweise Tee, morgens und bei energetischen Durchhängern tagsüber auch heißer Kaffee  ist eines meiner Lieblingsrezepte für kalte Tage.

5. Wie kann man wissen ob es wahr sein oder werden kann, was scheinbar nur im eigenen Kopf existiert.

6.  Sich lichtende Wolken nach reinigendem Regen und ein stürmischer Himmel.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, mich in meine Decke bei der Lektüre eines Buches einzukuscheln , morgen habe ich nichts Bestimmtes außer Nano-Schreiben geplant und Sonntag möchte ich den Tag genießen !

Karin 14.11.2009, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL

Mensch, bin ich mutig! ;-)

Ich habe heute schon eine dicke Lippe riskiert... ...weiterlesen

Karin 02.09.2009, 12.17 | (0/0) Kommentare | PL

Oh Mann!

Ihr seid schon bei O! Und ich hinke mal wieder meilenweit hinterher... 
Na, da hätte ich mittlerweise einiges aufzuholen. Zu L hätte ich ja schon etwas gehabt. Aber ich bevorzuge es, wenn schon, dann in der Reihenfolge zu bleiben. Gut, beim G habe ich ja auch noch eine gedachte Lücke. Aber auch das will ich in der richtigen Reihenfolge nachreichen.

Sicherlich habt Ihr es schon bemerkt, dass ich zurzeit ziemlich blogfaul bin. Könnte sein, dass das Wetter das Übrige dazu beiträgt. Ich denke, es werden auch wieder "blogfleißigere" Zeiten kommen. Viel zu erzählen gibt es aus der letzten Zeit sowieso nicht - zumindest nichts, wozu ich jetzt Lust hätte, etwas zu schreiben. Nun habe ich schon wieder fast alle routinemäßigen Arzttermine durch. Ein weiterer Zahnarzttermin steht noch demnächst bevor, sowie zwei andere Untersuchungen, deren Ergebnis abzuwarten sein wird. Ich gehöre jedenfalls nicht zu denen, die sich im Vornhinein wegen etwas "verrückt machen". Nur bei Prüfungen damals in der Schule und zu Ausbildungszeiten war das genau andersrum... *lach* Wenn's dann vorbei war, hatte ich es hinter mit und konnte es nicht mehr ändern. Dann trat die Erleichterung ein. Vielleicht wird es ja auch bei den gewissen Untersuchungen in einer Erleichterung enden. Nicht, dass ich es auf die leichte Schulter nehmen würde - aber wozu soll ich mir im Vornhinein Gedanken machen, bevor irgendwelche Ergebnisse vorliegen? Eben. Dazu wäre mir mein Leben zu schade.

In den nächsten Tagen werde ich übrigens nicht da sein. Okay, im Blog war es in letzter Zeit ohnehin schon so still, als wäre ich "nicht da". Der eine oder andere wird sich vielleicht sogar schon gefragt haben, ob ich noch lebe. Also, da kann ich Euch beruhigen. Und jetzt, wo Ihr diesen Beitrag lest, seht Ihr es ja. (Ja, wirklich, er ist LIVE gebloggt und nicht vorgebloggt! *gg*) Trotzdem wollte ich, einfach um mich mal wieder zu melden, kurz darauf hinweisen. Leider werde ich diesmal nicht am Internetten Treffen im Dortmunder Westfalenpark teilnehmen können, weil es sich terminlich mit einer anderen Unternehmung überschneidet. Allen, die nächsten Sonntag dort sein werden, wünsche ich somit viel Spaß, und den anderen natürlich auch ein schönes Wochenende!

Karin 26.08.2009, 23.46 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Mal so dahingeplätschert

Ihr habt es sicherlich schon bemerkt, dass ich zurzeit etwas blogfaul bin. Sicherlich trägt das recht warme Wetter das ihre dazu bei. Außerdem habe ich noch anderes zu tun. Wobei sich das Wetter allerdings weniger motivierend als vielmehr träge machend auswirkt. Vielleicht nehme ich mir teilweise auch zu viel vor - nur, um dann festzustellen, dass ich doch nicht alles, was ich geplant habe, geschafft habe. Das ist ja bei mir nichs Neues. Andere haben da wohl ein realistischeres, weniger utopisches Zeitmanagement als ich. Ich weiß nicht, ob sich das jemals bei mir ändern wird, denn die Voraussetzung dafür, sich nicht zu viel vorzunehmen, ist zunächst einmal, gelassener zu werden, nicht zu viele Dinge auf einmal im Kopf zu haben, die man gerne umsetzen würde. Gelassenheit ist der Schlüssel dafür, dass man sich nicht selbst automatisch unter Druck setzt - und das tut man, wenn man sich zu viel vornimmt und dann nur etwa die Hälfte erreicht. Und wenn man dann die Liste dessen sieht, was man alles nicht geschafft hat, ist das auch nicht gerade aufbauend. Besser wäre es also, diese mentale Liste kürzer zu machen, sich auch nicht zu sehr nach links und rechts zu verzetteln, nüchtern überlegen: Was ist in der und der Zeit machbar? Und auch mal sich selbst gegenüber offen sagen: "Nein, das ist unrealistisch. Deshalb widme ich meiner Zeit eher Projekten, die in dem von mir gesetzten Zeitrahmen für mich durchführbar sind und mir vielleicht sogar persönlich auch mehr bringen."

Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Beruflich bin ich noch immer letztendlich keinen Schritt weitergekommen, und eine Alternative habe ich auch noch nicht gefunden. Aber das wird schon noch. Dauert nur eben etwas länger als gedacht, meinen Weg zu finden. Mittlerweile bin ich da (so denke ich doch) schon etwas geduldiger mit mir selbst geworden. Mein Hauptschwerpunkt liegt wohl erstmal darin, mir selbst immer näher zu kommen. Wenn ich mich erst in allen Einzelheiten und komplett gefunden habe, wird sich der Rest schon ergeben - bzw. wird es leichter. Dann wird mein Weg wenigstens klar vor mir liegen und nicht  mehr als großes Fragezeichen vor mir stehen.

Irgendwie bin ich verblüfft, wie sich die Worte einfach so hier geformt haben. Als ich mit diesem Blogeintrag begann, wusste ich noch gar nicht, was ich denn genau schreiben wollte. Eigentlich wollte ich nur mal wieder "Piep" sagen, bevor mein Blog vor lauter gähnender Leere noch ausstirbt. Jetzt, da ich das Bloggen nicht mehr so gewöhnt bin, habe ich auch Zweifel, ob das nicht zu persönlich sein könnte und ich all diese Gedanken nicht lieber für mich im stillen Kämmerlein in mein handschrifltiches Tagebuch geschrieben hätte. Andererseits bin ich aber auch froh, diesen Gedanken Luft verschafft zu haben; außerdem wäre die Wirkung des Tagebuchschreibens eine andere. Nein, ich denke, es war der richtige Weg, das jetzt so geschrieben zu haben. Es ist ein Schritt nach vorn, da ich es ja von Natur aus eher so gewohnt bin, alles mit mir selbst auszumachen. Hätte ich das einfach nur in mein Tagebuch geschrieben, hätte das nichts gebracht. Im Blog hat man hingegen die Möglichkeit, durch den Austausch neue Impulse zu bekommen, etwas vielleicht sogar auch - ganz ohne Zwang - aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Deshalb werde ich auch nicht die Kommentarfunktion für diesen Beitrag herausnehmen. Ich vertraue darauf, dass beim Kommentieren meine eigene Perspektive nicht in Frage gestellt, sondern respektiert wird. Dass angemessen und mit Feingefühl kommentiert wird, ohne meine subjektive Sicht- und Denkensweise in Frage zu stellen. (Da das bisher auch der Fall war, gibt es an sich keinen Grund für solche Befürchtungen.) Außerdem hat es schon etwas Befreiendes, frei heraus (natürlich unter Berücksichtigung meiner Privatsphäre, denn alles würde ich nicht hier hineinschreiben - manches wird also für Außenstehende immer kryptisch bleiben) seine Gedanken aufzuschreiben, ohne sich ständig einen Kopf darüber zu machen, wer möglicherweise - aus dem Bekanntenkreis, z. B. der Familie - mitliest. Das heißt, ohne sich selbst mit solchen Gedanken zu blockieren oder sich um die Meinung anderer zu scheren. Ich muss mich nicht dafür rechtfertigen, dass ich - in meinem eigenen Ermessen und auf eigene Verantwortung - blogge. Wer nicht bloggt, dem fehlt sicherlich die Grundlage, um über das Bloggen urteilen zu können.

Mir ist aufgefallen, dass ich, wenn ich selbst weniger blogge, auch seltener andere Blogs besuche. Das ist keineswegs böse gemeint, und ich habe Euch auch nicht vergessen. Oft bin ich auch schlicht anderweitig beschäftigt und habe daher keine Zeit oder auch nicht den Kopf dazu, viel in anderen Blogs zu lesen. Denn wenn ich Blogs besuche, dann will ich mich auch darauf einlassen, mir die Zeit nehmen, zu lesen, was derjenige zu schreiben hat, und ggf. auch darauf eingehen. Natürlich ist mir klar, dass, wenn ich weniger in anderen Blogs unterwegs bin und mich nicht immer melde, in meinem Blog auch weniger gelesen wird. Aber damit kann ich leben. Ich würde mir nur nicht deswegen irgendeinen Zwang antun, mehr Zeit zum Bloglesen freizuschaufeln, nur damit mehr Leute in meinen Blog kommen. Nö. Die Bloggerei sollte in erster Linie Spaß machen - und nicht zur Zwangshandlung werden. Nichts sollte zu Zwangshandlung werden! Deshalb blogge ich auch nur, wenn ich Lust dazu habe. Und wenn mir auch mal beispielsweise zu einer laufenden Fotoaktion mal nichts einfällt, finde ich das auch nicht schlimm. A.G.SmileUp.gif Es gibt also keinen Grund, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich zeitweilig nicht blogge oder nur bedingt in anderen Blogs vorbeischaue. Ein schlechtes Gewissen wegen einem Hobby zu haben fände ich irgendwie Quatsch.

So, nun habe ich genug "geplätschert". Es hat gut getan. Schön, mal darüber gesprochen zu haben. Ich wünsche Euch eine gute Nacht und einen angenehmen morgigen Tag!

Karin 29.07.2009, 23.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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Oscar Wilde (1854-1900)


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Dante Alighieri (1265-1321)


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