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Tag: Soziales

Wasser


welches element bist du?


du bist wasser, ruhig und wild, tiefgruendig und leidenschaftlich. wie man schon an dem ruhig und wild sieht, hast du viele facetten.
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Davon gab es heute auf dem Seelenfärblertreffen im Dortmunder Westfalenpark jede Menge, und zwar in unterschiedlichen Variationen: Vom Himmel herabfallend, mit und ohne Sturm, in Form von Seen, Fischteichen und Fontänen, aber auch als Durstlöscher im Glas *gg* ...
Es war ein wunderschönes, unvergessliches Treffen mit sehr netten Menschen, die ich hoffentlich nicht zum letzten Mal gesehen habe. Es wurde viel geredet, gelacht, ja auch gesehen, und natürlich auch fotografiert. Für das Ergebnis inklusive ausführlicherer Erzählung müsst Ihr Euch aber schon noch bis morgen gedulden. Bin nämlich hundemüde - aber glücklich!

Karin 03.09.2006, 23.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Zum Kotzen

So finde ich jedenfalls (im Ernst) das hier - in welcher Form auch immer.

Nein, ich selbst habe zum Glück noch nicht mit so etwas zu tun bekommen, aber das hindert mich nicht daran, es offen zu verurteilen, scheint es doch allgemein weiter verbreitet zu sein, als man im ersten Augenblick denkt.

In Amerika gibt es schon ein Gesetz, um das Stalking zu bekämpfen - wann wird es endlich auch in Deutschland eingeführt? Damit die rechtlichen Möglichkeiten für die Opfer, dagegen vorzugehen, die zurzeit leider noch ziemlich beschränkt sind, noch effektiver werden.

Ich finde, es ist ein sehr wichtiges Thema, denn theoretisch kann es jeden treffen, und zwar in verschiedenster Gestalt.

Aber man kann sich dagegen wehren!

Das wollte ich nur mal gesagt haben.


SmileyCentral.com

Karin 31.08.2006, 15.06 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Seltsam...

Wenn man zu Hause ist, kommt kein einziger Rückruf, erst Recht nicht für wichtige Sachen. Ist man aber unterwegs, wird man gleich zwei Mal (mindestens) beim Mittagessen angeklingelt. Vielleicht sollte ich öfter mal rausgehen? Da komme ich nicht nur auf andere Gedanken und sehe alles optimistischer, sondern habe vielleicht sogar tatsächlich etwas mehr Glück! ;)


Karin 24.08.2006, 21.42 | (0/0) Kommentare | PL

Wasser - Quelle des Friedens?

In den letzten 50 Jahren gab es laut der Unesco-Statistik 501 Konflikte um Wasser. Aber auch 1228 »kooperative Ereignisse« um dieses lebensnotwendige Gut. Dennoch haben immer noch 1,1 Milliarden der auf diesem Planeten lebenden 6,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Und nicht immer liegt es daran, dass in einer Gegend zu wenig vorhanden wäre. Viel häufiger noch ist einfach die Verteilung schlicht ungerecht: Also während die einen fünf Mal am Tag unter der Dusche stehen und dann noch den Wasserhahn beim Zähneputzen minutenlang laufen lassen, muss der andere Teil der globalen Gesellschaft, in manchen Fällen auch nur die andere Seite der Stadt, mit schmutzigem, verseuchten Pfützenwasser in dem Slums vorlieb nehmen, weil die jeweilige Wohngegend immer noch nicht ans Wassernetz angeschlossen wurde. Und einem Drittel aller Erdenbürger mangelt es in irgendeiner Form an Wasser!

Doch wird der nächste Krieg daher um Wasser geführt werden? Nein, wenn es nach den 1500 Expertenteilnehmern aus 140 Ländern an der Weltwasserwoche in Stockholm geht. Im Gegenteil könne die Wasserproblematik sogar zum Frieden zwischen den Ländern beitragen, indem gemeinsame Lösungsansätze gefunden werden. Im Zentrum des Treffens steht vor Allem die gemeinsame Nutzung grenzüberschreitender Flüsse, zum Beispiel zwischen Euphrat und Tigris.

Nun, das ist ja alles schön und gut, und ich finde das Treffen auch sehr wichtig. Aber ob sich die Iraker und die Iraner etwas besser vertragen werden, wenn sie sich bloß ihr Wasser von denselben Quellen beschaffen oder gar an gemeinsamen Projekten arbeiten? Das Konzept hat ja schon bei den Palästinensern und den Israelis nicht funktioniert: Obwohl sie ihre Wasserressourcen gemeinsam verwalten, sind sie sich ansonsten immer noch spinnefeind.

Ich wünsche mir und der Weltgemeinschaft, dass die Weltwasserwoche und vor Allem die darauf folgenden Aktionen und Kooperationen etwas in die Richtung bewirken. Auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und nur ein Aspekt (wenn auch ein wichtiger) von einigen anderen, die ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollten.

Karin 24.08.2006, 01.48 | (0/0) Kommentare | PL

Nur Hofnarren?

Wenn dieser Beitrag erscheint, werde ich gerade in die fröhliche Welt der - teils auch ernsthaften - Narretei eingetaucht sein. Schämen muss ich mich dafür nicht, ist es doch erwiesen (Ha! Wieder ein Wort verwendet, dass manche lieber tot sehen würden!), dass Klatsch und Tratsch - mag er auch noch so blödsinnig sein - durchaus seinen Sinn erfüllt:



Teil 2 des Artikels

Weiterführender Beitrag

Das legitimiert zwar keineswegs Lügen, falsche Gerüchte oder gar die übelste Form von Mobbing. Und in vielen Fällen (Bildzeitung, Goldenes Blatt etc.) frage ich mich natürlich weiterhin: "Isn't it a waste of words?", während ich persönlich die Podcast-Manie den Hofnarren - und denen, die es werden wollen - überlasse.

Karin 19.08.2006, 18.05 | (0/0) Kommentare | PL

Der Abend

... gestern war übrigens super. Wir waren im Irish Pub und haben viel gelacht und geredet. Natürlich auch getrunken, aber wirklich nicht so viel ;). Nur bei dem einen spendierten Hot Whiskey konnte ich natürlich nicht nein sagen; ansonsten habe ich nur Bier und einen Irish Coffee getrunken, sonst nichts. Und der Gemüseauflauf, den ich gegessen habe, war auch lecker (man soll ja nicht auf nüchternen Magen Alkohol trinken *g*). Um 0.00 Uhr war ich auch schon wieder zu Hause (Um 23.17 Uhr fuhr die Bahn, die ich ganz locker bekommen habe, und zwar, obwohl der unfreundliche Kioskbesitzer am Kölner Hauptbahnhof nicht bereit war, mir einen Geldschein für die Fahrkarte zu wechseln - ich musste extra etwas kaufen, damit ich an Kleingeld kam; na ja, wenigstens hat das Volvic Mineralwasser gut geschmeckt; nicht so toll fand ich, das da auch noch Pfand drauf war, denn ich habe keine Lust, extra eine einzelne Flasche zurückzubringen, auch wenn ich sie überall abgeben kann.)

Karin 11.08.2006, 13.18 | (0/0) Kommentare | PL

Freundschaft per definitionem?

Ein Freund ist jemand,
der Deinen kaputten Zaun übersieht,
aber die Blumen Deines Gartens bewundert.

Wilhelm Raabe, deutscher Dichter und Erzähler (1831-1910)

~~~

Für mich wäre ein wahrer Freund eher der, der den kaputten Zaun gesehen hat und dann trotzdem noch den Blick für die Blumen behält.
Zwar ist ein solcher Freund natürlich sehr selten zu finden, aber wenn man einen solchen hat, kann man sich umso glücklicher schätzen.
Das ist zumindest meine Ansicht.
Andere mögen es anders sehen... genauso wie es beinahe so viele verschiedene Arten von Freundschaften wie Menschen gibt.

Karin 06.08.2006, 23.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Glückliches Wochenende

Glück ist eine stille Stunde,
Gl
ück ist auch ein gutes Buch,
Gl
ück ist Spaß in froher Runde,
Gl
ück ist freundlicher Besuch.


Clemens Brentano

Von all dem habe ich an diesem Wochenende hinreichend gehabt:

Ich hatte stille Stunden, und zwar nicht nur die nächtlichen, in denen ich selig geschlafen habe.

Sondern auch die, in denen ich mich mit einem guten Buch hingesetzt habe, um in dessen Geschichte mental einzutauchen und hin und wieder den Kopf zu heben und meinen eigenen Gedanken zum Gelesenen Raum zu geben. Oder die Morgendliche nach dem Aufstehen, mit einer Tasse Kaffee neben und einer Schüssel Früchtemüsli vor mir, mit oder ohne Zeitung in der Hand. Oder die gestrige Abendliche, wo ich noch ein paar Bilder am PC bearbeitet habe, wobei dann zwar Musik im Hintergrund lief, ich jedoch von innerer Zufriedenheit erfüllt war. Und letztlich ist es doch diese, die zählt, und die der gute Brentano auch sicherlich meinte.

Und auch an Spaß in froher Runde hat es nicht gefehlt. Wo ich gestern war? Bei Ihr. Sie hat nämlich gestern ihren Geburtstag gefeiert, und ich war spontan mit eingeladen. Es war wirklich sehr schön, wir haben viel geredet, gegessen und gelacht. Ich habe mich gefreut, wieder einige Menschen kennen gelernt zu haben. Die Zeit ging dabei so schnell vorbei, und nachdem die anderen Gäste gegangen waren und wir noch etwas vor der Haustür gesessen und mit der Vermieterin geplaudert hatten, wurde ich dann netterweise wieder zum Bahnhof in Linnich gefahren, wo die noch leere Rurtalbahn (die sich im Laufe der Fahrt noch füllen würde) schon auf mich wartete, die mich etwas müde, aber zufrieden nach Hause bringen würde.

Glücklich waren wir wohl alle, und ich denke auch, dass ich ein sehr freundlicher Besuch war. ;)

PS: Und als Gitte zwei ihrer Gäste zur Tür geleiten musste, wurde mir kurzerhand der Telefonhörer in die Hand gedrückt, so dass ich ganz nebenbei auch ein paar Worte mit ihr wechseln konnte. Vielen Dank, liebe Sylvie, für das sympathische Gespräch! Und auch herzlichen Dank an Gitte für den netten Nachmittag in geselliger Runde! Du kannst ja mal allen, die da waren, bei Gelegenheit viele Grüße von mir ausrichten.

Karin 30.07.2006, 19.55 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Das tat gut!

Nachdem mein Leben in letzter Zeit nicht gerade intensiv verlief, hat sich das heute Nachmittag mehr als nur kompensiert. Und es hat gut getan, sich alles und noch mehr frei von der Seele zu reden und mehr zu erfahren, als man in fünf Minuten oder drei Leben hätte überdenken oder erleben können. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass anderthalb Stunden noch viel zu wenig waren. Es hätte noch soooo viel Gesprächsstoff gegeben... Jedenfalls war es alles andere als langweilig.

Im Gegenteil: Es war schön, gutgelaunt, freudig, lachend (was mehr als nur lustig bedeutet), wortreich, aufschlussreich, nachdenklich, weise, desillusionierend, traurig bis deprimierend, aufmunternd, emotional, tiefgründig, offen und locker, tabulos, spontan, unverbindlich, absolut frei von der Leber weg, vertrauensvoll, gnadenlos ehrlich, verständnisvoll, mitfühlend, horizonterweiternd, perspektivenreich (im Sinne von vielfältig), kennenlernend, kontrastreich, hell und dunkel, lebendig, wie aus dem Leben geschnitten, wie sich-gegenüber-sitzen, nah&fern (aber nicht distanziert), positiv, ermutigend, hoffnungbringend, ent-täuschend (in Bezug auf die Entlarvung von Lebenslügen), aufdeckend, inspirierend, anregend, spannend, spielerisch leicht, aber nicht immer schokoladig, auf jeden Fall eine Wundertüte, ein Geschenk, eine gewonnene Achterbahnfahrt, die ganze Palette des Lebens in einem einzigen Gespräch (und wahrscheinlich würden mir noch tausende weiterer Umschreibungen einfallen)...

An die Rechnung, die dafür bezahlt werden muss, mag ich im Moment überhaupt nicht denken. Wenn ich dafür einem Menschen eine sehr lange Autobahnfahrt nach Hause (oder davon weg, wie mans nimmt ;)) anstatt eines Kaffees versüßen konnte, hat es sich mehr als gelohnt. Was ist schon Geld, wenn man sich dafür endlich mal wieder so richtig ausquatschen kann... Und im Übrigen fühle ich mich keineswegs leergeredet, wie es sonst manchmal vorkommt, sondern vollgestopfter denn je... Aber es belastet mich nicht, sondern haucht meinen Gedanken Leben ein und schickt sie auf die Reise, jedoch nicht von mir weg, sondern zu mir hin... Auf der mentalen Reise durch das Innen- und Außenleben eines anderen Menschen bin ich letztlich wieder ein Stückchen mehr bei mir selbst angekommen, fühle mich bestätigt und auch motiviert. All meine Probleme kommen mir plötzlich klein vor. Denn: Es geht immer wieder aufwärts! Andere haben es schließlich auch geschafft. Warum sollte das Leben also nicht auch für mich eine positive Wendung (es muss ja nicht die um 180 Grad sein) hin zu Glück und Erfolg nehmen? Habe ich es nicht verdient?

All das kann ich eigentlich nur mit einem einzigen Wort beantworten: DANKE!

Karin 23.07.2006, 20.57 | (0/0) Kommentare | PL

Kirschenzeit

Heute morgen, als ich nicht im Haus war, brachte mein Onkel / der Schwager meines Vaters, uns ein Weckglas voller Sauerkirschen aus eigenem Anbau vorbei. Nun, die Hälfte davon hat lediglich bis zum Nachmittag überlebt. Aber lecker war diese gesunde Nascherei - da hat sogar das Kerne abknabbern Spaß gemacht, das irgendwie zum Kirschen-Ess-Ritual dazugehört. Es ist eben Natur.
Ein Kirschkernweitspucken haben wir indes nicht veranstaltet. ich hätte da sowieso verloren und überlasse das auch lieber den Geübten bei der traditionellen WM im Kirschkernweitspucken auf der Annakirmes, die bald (Mitte August) wieder hier in Düren sein wird.
Auch Bauchschmerzen hat es bei unserer Fressorgie zum Glück nicht gegeben - aber es hätte auch anders kommen können, wenn die zweite Hälfte auch noch dem Genuss erlegen wäre. Das wäre dann doch zuviel des Guten gewesen. Und Verschwendung wäre es auch. Man bekommt ja nicht jeden Tag Sauerkirschen geschenkt, und die Saison ist auch nur ein Mal im Jahr. Also lieber länger genießen und dafür nicht sauer davon werden. ;)
Nun, mit mir ist immer gut Kirschen essen. Und ich teile sie sogar:


Karin 15.07.2006, 00.06 | (0/0) Kommentare | PL

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Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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