Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wellness

Wie nur

... bin ich zu meiner bis zum Hals spürbaren (von Heiserkeit oder Schmerzen kann um Glück noch nicht die Rede sein) Erkältung gekommen? Also, gestern war es eigentlich ziemlich angenehm draußen, und als der große Regen kam, saß ich zu Hause im Trockenen. Es ist zwar hier oben ein wenig kühl, da die Heizung in meinem Zimmer nicht immer das hergibt, was von ihr erwartet wird, bzw. manchmal ganz aussetzt (im Moment ist sie fast kalt, obwohl ich sie voll aufgedreht habe). Aber immerhin habe ich einen dicken Pulli an. Offenbar nützt der nicht viel. Also mache ich mir gleich meine nächste Tasse Tee zum Wärmen und für den Hals. Und ein Pfefferminzbonbon, damit dieser allmählich wieder etwas freier wird.

Karin 13.02.2007, 20.05 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Tagesordnung positiv

Es ist erstaunlich, wie schön man das Leben auf einmal sieht, wenn man seinen Tag frühzeitig genug beginnt, um ihn entspannt und stressfrei anzugehen. Das allein bewirkt schon einmal ein kleines Wunder!
Zudem ist es Grundvoraussetzung dafür, dass man ihm eine Art eigenbestimmte Grundstruktur geben kann, so wie man es für sich selbst als am besten empfindet.
Bei mir heißt das: Vormittags Haushaltssachen und alles Praktische und Routinemäßige, wo man nicht viel dabei nachdenken muss, sich jedoch gleichzeitig, während dieser Tätigkeiten sehr wohl Gedanken machen kann, und auch macht (so gesehen verselbstständigen sich Gedanken nach einer gewissen Zeit sowieso, wenn man ihnen die Luft dazu lässt), weil sie nicht die gesamte Aufmerksamkeit und Konzentration erfordern.
Und der Nachmittag kann dann für geistig anspruchsvollere Aktivitäten genutzt werden.
Ja, genau das entspricht meinem Naturell. Denn ich bin ein Mensch, der erst nach einer gewissen Anlaufzeit tagsüber zu seiner geistigen Höchstform aufläuft. Was aber nicht automatisch heißen muss, ich wäre gezwungen, Zeit zu verlieren. Es ist alles eine Frage der Ein- und Aufteilung.
Fälle wie heute, wo ich bereits um 5.00 Uhr ganz ohne Wecker aufwache, mögen zwar nicht die Regel sein und nur dann zu einer solchen werden, wenn ich muss. Dennoch werde ich dafür sorgen, dass ich allgemein die Art, wie ich heute in den Tag gestartet bin, zur Gewohnheit werden lasse.
Weil ich merke, dass es mir guttut.

Insofern hat es durchaus seine Vorteile, wenn man gewissermaßen sein eigener Chef ist (oder langfristig danach strebt, es zu werden) und sich so organisieren kann, wie es für einen selbst am gesündesten ist.
Aber auch, wer tagtäglich zur Arbeit fährt, hat denke ich meist einen bestimmten Spielraum darin, wie er sich seine Arbeitszeit ergonomisch einteilt (so sollte es in meinen Augen zumindest sein, wenn ein Unternehmen mit seinen Mitarbeitern dauerhaft erfolgreich sein will). Und gegen die innere Natur arbeiten ist wohl langfristig auch nicht gerade dazu bestimmt, die Produktivität zu erhöhen.
Außerdem: Macht man sich nicht unnötig das Leben schwer mit der Annahme, man stünde als Angestellter unter einem bestimmten Zwang? Baut man sich damit nicht eher noch zusätzlich einen inneren (negativen) Druck auf?
Ist es nicht im Gegenzug viel besser, in positive Motivation und Einstellung zu investieren? Ich meine, Arbeit sollte in erster Linie auch Freude bereiten, aber umgekehrt nicht kaputt machen...

Karin 13.02.2007, 09.52 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Und sonst

Jo, der Alltag läuft. Aber sonst nix Neues.
Habe festgestellt, dass die beste Methode, Einschlafstörungen vorzubeugen, offenbar und paradoxerweise ein vorangegangener (unbeabsichtigter) Schlafentzug ist. Nachdem ich vorgestern praktisch kaum geschlafen hatte, bin ich gestern um 21.00 Uhr totmüde ins Bett gefallen, augenblicklich eingeschlummert und war nach nur 6 Stunden topfit! Den Rest der Nacht habe ich mir dann die Zeit mit Lesen und "Existenz" gucken vertrieben. Am frühen Morgen habe ich mich dann noch einmal hingelegt, doch als ich nach einer halben Stunde immer noch wach war, bin ich aufgestanden.
Demnach, Lektion Nummer Zwei für Schlafstörungsbetroffene: Wenn Dich der Schlaf partout nicht übermannen will, versuche nicht, ihn herbeizuzwingen - nutze die Zeit lieber, indem Du etwas anderes machst und den Tag über gar nicht mehr an den (fehlenden) Schlaf denkst. Am Abend wirst Du dann durch das Schlafdefizit ganz automatisch so müde sein, dass Dir die Augen früh genug zufallen werden.
Nur, wenn er sich dann meldet, der Schlaf, solltest Du klug sein und ihm auch nachgeben.
Und nun werde ich erst mal etwas essen und muss mich dann noch um die Wäsche kümmern.

Karin 03.01.2007, 18.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

ich bin gesättigt

Warum? Wegen meines sündhaft kalorienreichem Abendessens:

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Ich gestehe, dass ich mit dem Marzipan diesmal ziemlich verschwenderisch umgegangen bin: Die halbe Packung für 6 große Golden Delicious Äpfel (2 Teelöffel pro Bratapfel) erscheint mir im Rückblick doch etwas übertrieben. Doch ich verspreche, dass ich mit der anderen Hälfte für mindestens doppelt so viele Äpfel auskomme (die ich aber heute nicht mehr zubereiten werde ;)), so dass ich insgesamt wohl auf ca. 20 kommen werde (die 18 habe ich extra aufgerundet, da ich wirklich vorhabe, auf so viele zu kommen).

Und was ist in dieser tollen Schutzengeltasse (ein Weihnachtsgeschenk, das ich gestern erhalten habe, und meine neueste erklärte Lieblingstasse) drin? fragt sich jetzt wohl der geneigte Leser.

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Winterzeit von Teekanne (diesen Tee bekam ich zusammen mit dem Teelichtgefäß geschenkt). Hm... lecker!
Auf die Bratäpfel kam übrigens vor dem Verzehr, aber nach der Fotosession, noch Zimt und Puderzucker drauf. Beim nächsten Mal werde ich sie allerdings vielleicht zehn Minuten früher rausnehmen (30 Minuten waren sie bei 200°C im vorgeheizten Backofen - ein wenig zu lang, wie es aussieht, aber Hauptsache es hat geschmeckt ;)).

Besonders spannend fand ich, ab und zu den Werdegang durch das Fenster zu beobachten - und erst wie es nachher duftete... herrlich! Ein Erlebnis, sage ich Euch.
So toll, dass ich beschlossen habe, dass ab jetzt kein Winter mehr ohne Bratäpfel vergehen darf (neben Kerzen und heißen Getränken, die schon seit jeher zu meiner Grundausstattung in dieser Jahreszeit gehören und nicht mehr wegzudenken sind).

Karin 27.12.2006, 20.24 | (0/0) Kommentare | PL

Na super ;)

Ausgerechnet in dem Jahr, wo ich beschließe, die Weihnachtsfeier meines Vereins zu besuchen (es ist nichts Großes, nur gemütliches Beisammensein, ein bisschen Plaudern, essen und trinken, in denselben Räumen, in dem auch die Spieleabende stattfinden), ist erstens nur wenig dort los, und zweitens ist um halb Elf, praktisch (vom Gefühl her) kaum dass ich angekommen bin und noch schnell eine Portion Nudeln mit Fleisch und etwas Tomatensalat ergattert und mir einverleibt habe, auch schon allgemeine Aufräum- und Aufbruchstimmung.
Na ja, ein wenig habe ich ja doch noch davon gehabt, es war gut und lecker - insofern hat es sich gelohnt. Und ich habe mich noch näher über den Parisausflug im Mai kommenden Jahres erkundigen können und mich angemeldet. Es handelt sich übrigens um ein Wochenende, drei Tage, Anfahrt mit gemieteten Bus, weil es anscheinend günstiger ist, und überhaupt ist der Preis moderat - zu teuer ist es bei Veranstaltungen meines Vereins eigentlich nie. Nun bin ich mal gespannt, ob bis Februar noch die Mindestteilnehmerzahl zusammenkommt, denn wenn nicht, kriegen wir von dem Busunternehmen keinen oder je nachdem einen geringeren Rabatt, und das wäre schade (es ist natürlich auch so nicht viel, aber jeder gesparte Cent ist doch schon etwas wert - und was ich für die Fahrt spare, kann ich in der großen Stadt mehr ausgeben... *gg* Ach nee. ;)).
Weniger toll war freilich, dass an meinem Fahrrad die Pedale abgefallen ist. Erst beim Hinfahren hatte ich bemerkt, dass sie bedenklich locker saß - ein Glück, dass sie nicht schon dann unterwegs abgefallen ist. Für die Rückfahrt wollte ich dieses Risiko jedoch nicht eingehen, indem ich die Pedale einfach wieder lose daraufgesteckt hätte. Also habe ich es wieder abgeschlossen, stehen gelassen und bin die Strecke mit dem Taxi gefahren (der letzte Bus war um halb Elf gefahren, aber es war bereits kurz vor Elf). Zu Fuß eine halbe Stunde durch die Nacht zu wandern, hatte ich nämlich heute keine Lust. Überrascht war ich etwas, dass der Taxizähler am Ende der Fahrt sogar 1 Euro weniger anzeigte als sonst von der Innenstadt bis vor die Haustür.
Ich betrachte das mal als vorweihnachtliche Entschädigung des Schicksals für die vorangegangene verfrühte Bescherung in Form einer Fahrradpanne (die bei dem Fahrrad sowieso nur eine Frage der Zeit war ;)). Obwohl es natürlich auch sein könnte, dass das Taxiunternehmen spontan beschlossen hat, den Kunden ein kleines Geschenk zu machen, bevor die MWSt nächstes Jahr alles wieder teurer macht... Aber daran möchte ich nicht denken.
Dafür muss ich morgen noch einmal in die Stadt, das in Ordnung bringen lassen und den alten Drahtesel anschließend mit heim zu nehmen.

Karin 21.12.2006, 23.55 | (0/0) Kommentare | PL

Alltagsdrogen und Nichtrauchergedanken

Also, allmählich macht sich doch die Müdigkeit bemerkbar. Da ich fürchte, dass es zum Schlafen nicht reichen würde, und ich an diesem Tag doch noch gerne ein paar Sachen gebacken bekommen würde, brauche ich jetzt erstmal einen Kaffee. Einen richtigen - nicht dieses wirkungslose (wenn auch leckere) gepulverte Cappuccino-Gesöff vom früheren Morgen (dafür bin ich von einigen anderen geistig anregenden Sachen wach geworden ;))!
So viel zu MEINER Alltagsdroge.
Na, besser nach Kaffee als nach Zigarettenqualm riechen. In unserem Haus gibt es mich eingeschlossen keinen einzigen Zigarettenraucher (gut, wir sind ja nur zwei Personen); ich kann nur sagen, es wirkt sich sehr positiv auf die Lebensqualität aus. Nur schade, dass man dann umso stärker bemerkt, wenn ein Zigaretten rauchender Besucher da war (nicht aus der Familie, denn da gibt es auch keine Raucher).
Mein Vater raucht zwar Pfeife, aber das nur ab und zu, was ich noch halbwegs tolerieren kann, so lange man es anschließend gut rauslüften kann ;). Und wenn ich nicht passiv rauchen will, kann ich mich ja dann in einen anderen Raum zurückziehen. Meist raucht er aber auch nicht zu Hause, dann geht es ja.
So, und jetzt aber wirklich zu meinem Kaffee.

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Ach ja, und wie steht Ihr so zu Euren "Alltagsdrogen"? Und als Nichtraucher: Wie hoch ist Eure Toleranzgrenze? (Jetzt wieder für alle): Was haltet Ihr etwa von einem Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen / Restaurants usw.? Sinnvoll oder wirkungslos?
Ich habe meine Meinung dazu, aber ich frage nun Euch einfach mal - ohne dass Ihr Euch von meiner beeinflussen lassen sollt. ;)

Karin 13.11.2006, 09.16 | (6/5) Kommentare (RSS) | PL

Der letzte Kick

...für Euren Tee: Einfach ein Lakritzbonbon darin auflösen! Wem das nicht schmeckt, nach Belieben süßen. Wem das immer noch nicht schmeckt oder zu experimentell für die Geschmacksknospen ist, braucht es gar nicht erst auszuprobieren. :)
Also, mir hat's geschmeckt! Natürlich muss diese Variante auch zum jeweiligen Tee passen - bei mir war es besagter Ingwerkräutertee. Das erfrischt - auch wenn es ein heißes Getränk ist (kalt würde sich das Bonbon wohl auch nicht auflösen ;)).
Interessant finde ich auch die grüne Farbe, die der Trunk dadurch annimmt... Okay, okay, ich höre ja schon auf. Außerdem muss man sich durch das Äußere doch nicht gleich abschrecken lassen. Auch hier sind es die inneren Werte, die zählen. Und die sind - für mich zumindest - zweifelsfrei vorhanden (und vielleicht wirkt es auch befreiend bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit - was ich wiederum noch nicht bestätigen kann, weil ich momentan von keinem dieser Leiden betroffen bin, es mir aber gut vorstellen könnte, dass es hilft, zumal die gesundheitsfördernde Wirkung von Lakritz doch erwiesen ist).
Übrigens passt es schon allein vom medizinischen Aspekt sehr gut zum Ingwertee - Ingwer ist nämlich auch gut gegen (und für) eine Menge Sachen, wie zum Beispiel gegen Erkältung, Rheuma, Kopf- und Muskelschmerzen, um nur einige zu nennen.
Na, wenn das so ist, vielleicht doch mal: Prost! :)

SmileyCentral.com

Karin 23.10.2006, 23.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Na, habt Ihr Euch schlau geschlafen?

"Wissenschaftler haben in einem Versuch festgestellt, dass Schlafen offenbar das Merken von Informationen verbessert. In einem Experiment ließ der US-Neurologe Jeffrey Ellenbogen von der Harvard Medical School in Boston 48 Probanden Vokabeln lernen. Ein Teil der Gruppe durfte vor der Abfrage bis zu 12 Stunden schlafen, der andere musste wach bleiben. Das Ergebnis: Die Schlafgruppe schnitt beim Test deutlich besser ab. Das war vor Allem dann der Fall, wenn die Versuchsteilnehmer kurz vor dem Test bewusst mit anderen Wörtern verwirrt wurden. Bisher war der positive Effekt von Schlaf nur bei der Aneignung von Bewegungsabläufen bekannt - zum Beispiel beim Erlernen eines Musikinstrumentes."

Artikel aus der Apotheken-Umschau

Karin 15.09.2006, 06.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Dass Depressionen...

... sich möglicherweise und auf vielfältige Weise auf die Gesundheit auswirken können (wie etwa stressbedingte Herzprobleme), diesen Schluss lassen zahlreiche Beispiele Betroffener sicherlich oftmals zu. Auch dass Krankheiten nicht nur eine depressive Verstimmung, sondern - ebenso wie andere tragische Ereignisse im Leben dieser Menschen - eine ernsthafte Depression hervorrufen können, kann man sich, wenn man ein paar Krankengeschichten kennt, auch sehr gut vorstellen.
Nun ist es in einer neuen wissenschaftlichen Untersuchung sogar erwiesen, dass Depressionen zum Einen nachweislich dazu beitragen können, dass das Immunsystem der Betroffenen stark überreagiert, und zum Anderen allgemeiner, dass Depressionen tatsächlich auch krank machen oder zumindest gewissermaßen die Gesundheit negativ beeinträchtigen können.
Warum ich das blogge? Was habe ich damit zu tun, fragt sich vielleicht der geneigte Leser leicht besorgt. Insoweit kann ich Euch beruhigen: Es geht hier nicht um mich. Ich denke dabei lediglich an jemanden aus meinem näheren Umfeld, für den diese Erkenntnisse interessant sein könnten. Und ein Blog ist schließlich auch dazu da, Dinge mitzuteilen, die einem im weiteren Sinne beschäftigen, aber auch Informationen zu kommunizieren, die möglicherweise auch dem einen oder anderen, den es angehen könnte, hilfreich sein könnten.
Gerade wenn man Betroffene aus dem näheren Umkreis kennt, fühlt man auch eine Art Verantwortung, solche womöglich wertvollen Informationen nicht für sich zu behalten (das nützt niemandem etwas), sondern auch weiterzugeben.

Karin 06.09.2006, 23.07 | (0/0) Kommentare | PL

Eisgenuss

Menschen auf Diät sowie Allergiker müssen nicht zwangsläufig darauf verzichten. Sie können genauso gut Lupinen-Raps-Eis verzehren. Natürlich auch für alle anderen Gesundheitsbewussten geeignet. Ich habe es noch nicht ausprobiert, sondern habe es eben erst dort erfahren; daher kann ich auch nicht sagen, wie es schmeckt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es gar nicht mal so übel sein kann (das sagt eine, die kürzlich erst ein unkonventionelles kulinarisches Erlebnis gemacht hat ;), das sich bekanntlich als geschmackvoller erwies als man allgemein denkt).

Karin 21.08.2006, 01.18 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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