Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Sinneswelten

Verflüchtigt

Wir hatten hier heute sooo ein schönes, beeindruckendes Abendrot in leuchtenden Rosatönen. Ich hätte es gern fotografiert, aber bevor ich hinausgehen und die richtige Position finden konnte (will ja keine störenden Industrieanlagen oder Wohnhäuser im Weg haben, die einen solchen Anblick trüben), war es schon wieder weg. Schade... Aber vielleicht könnt Ihr es Euch zumindest in Eurer Phantasie vorstellen, oder habt gar ein mindestens genauso tolles Himmelsbild erlebt. Ich wünsche es Euch von Herzen. :)

Karin 15.09.2006, 20.04 | (0/0) Kommentare | PL

Zwetschgenwähe

Zutaten

Teig:
80 g Butter
80 g Honig
1 Ei
TL Vanille
1 TL Zimt
200 g Mehl

Belag:
1000 g Zwetschgen

Guss:
150 ml Sahne
1 Ei
2 EL Honig

So wird's gemacht:

1. Die Butter mit dem Honig un ddem Ei schaumig rühren und mit der Vanille sowie dem Zimt würzen.

2. Das Mehl zu der Buttermasse geben und alles mit dem Knethaken des Handrührgeräts zu einem weichen Teig verarbeiten.

3. DenTeig zugedeckt mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

4. In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

5. Eine gefettete Springform mit dem Teig auslegen. Dabei einen 1 cm hohen Rand formen. Die Zwetschgen mit der Wölbung nach oben darauf verteilen.

6. Die Form auf die mittlere Leiste im kalten Backofen schieben und den Kuchen bei 220 C etwa 20 Minuten vorbacken.

7. In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Ei und dem Honig verquirlen.

8. Die Form aus dem Backofen nehmen und dann den Guss gleichmäßig über die Zwetschgen gießen.

9. Die Form jetzt auf die unterste Leiste in den Backofen schieben und den Kuchen bei etwa 200 C etwa 30 Minuten backen.

Rezept aus: »Die Obstbackstube«, von Petra Rosenbaum, Vehling Verlag, 1986.

Karin 03.09.2006, 11.58 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Eisgenuss

Menschen auf Diät sowie Allergiker müssen nicht zwangsläufig darauf verzichten. Sie können genauso gut Lupinen-Raps-Eis verzehren. Natürlich auch für alle anderen Gesundheitsbewussten geeignet. Ich habe es noch nicht ausprobiert, sondern habe es eben erst dort erfahren; daher kann ich auch nicht sagen, wie es schmeckt. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass es gar nicht mal so übel sein kann (das sagt eine, die kürzlich erst ein unkonventionelles kulinarisches Erlebnis gemacht hat ;), das sich bekanntlich als geschmackvoller erwies als man allgemein denkt).

Karin 21.08.2006, 01.18 | (0/0) Kommentare | PL

Sommerlicher Erfrischungstipp



Milford-Limbotee (Orange-Kokos-Ananas-Früchteteemischung),
natürlich kalt getrunken!
Dazu eine Reggae-CD im Hintergrund laufen lassen,
die tropischen Temperaturen genießen,
sich vorstellen, man läge am Strand
und gleichzeitig Sommerfotos kreativ bearbeiten.

Karin 31.07.2006, 22.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Mein nachmittägliches Kraftfutter



Zucchiniomelett

Zutaten (für 1 sehr hungrige Person ;)):

1 große Kartoffel
2 Zwiebeln
1 Zucchini
4 Eier
Salz
Pfeffer
Olivenöl
nach Geschmack würzen ( ich habe Basilikum gewählt)

Zubereitungszeit: etwa 10 Minuten

So wird's gemacht:

Zwiebeln in Olivenöl anbraten. in der Zwischenzeit Kartoffel schälen und in Scheiben schneiden. Ab in die Pfanne, Salz und Pfeffer drauf und vermischen. Nach Geschmack würzen. Zucchini kleinscheiden und dazugeben. Dazwischen immer wieder umrühren, damit auch alles schön gleichmäßig brät und nichts anbrennt. Nicht vergessen: Den Herd auf eine kleinere Stufe stellen, wenn alles gut erhitzt ist!
Dann Eier beimischen und sehr gut durchrühren.

Schmeckt gut, geht schnell und gibt ganz ohne Fleisch die notwenige Energie für den Tag. Aber ich gebe zu, in der prallen Mittagshitze um Punkt 12.00 Uhr hätte ich diese menge wohl auch nicht runtergekriegt. ;)

Wer's nachmachen will: Schon jetzt guten Appetit!

Karin 26.07.2006, 20.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

"Heiße Liebe"

... kalt genossen: Mein Tipp für höllenheiße Tage wie diesen. Wer mag, vielleicht noch etwas Zucker dazu, ich persönlich habe auch noch einen Löffel Vitamin-C-Pulver dort hineingetan, umrühren, fertig. Aaaahhh... tut das gut!!! Als Nachschlag dann noch eine leckere Honigmelone (oder anderes Obst, ganz wie Ihr mögt) - und man fühlt sich fast wie im Paradies auf Erden.

Karin 18.07.2006, 20.05 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Stracciatella.

You Are Chocolate Chip Ice Cream
You are kind, popular, and generous. You tend to be successful at anything you try. A social butterfly, you are great at entertaining a crowd. You are most compatible with strawberry ice cream.
What Flavor Ice Cream Are You?

Einen erfrischend süßen Sonntag wünscht Euch Karin

Karin 16.07.2006, 01.20 | (0/0) Kommentare | PL

Kirschenzeit

Heute morgen, als ich nicht im Haus war, brachte mein Onkel / der Schwager meines Vaters, uns ein Weckglas voller Sauerkirschen aus eigenem Anbau vorbei. Nun, die Hälfte davon hat lediglich bis zum Nachmittag überlebt. Aber lecker war diese gesunde Nascherei - da hat sogar das Kerne abknabbern Spaß gemacht, das irgendwie zum Kirschen-Ess-Ritual dazugehört. Es ist eben Natur.
Ein Kirschkernweitspucken haben wir indes nicht veranstaltet. ich hätte da sowieso verloren und überlasse das auch lieber den Geübten bei der traditionellen WM im Kirschkernweitspucken auf der Annakirmes, die bald (Mitte August) wieder hier in Düren sein wird.
Auch Bauchschmerzen hat es bei unserer Fressorgie zum Glück nicht gegeben - aber es hätte auch anders kommen können, wenn die zweite Hälfte auch noch dem Genuss erlegen wäre. Das wäre dann doch zuviel des Guten gewesen. Und Verschwendung wäre es auch. Man bekommt ja nicht jeden Tag Sauerkirschen geschenkt, und die Saison ist auch nur ein Mal im Jahr. Also lieber länger genießen und dafür nicht sauer davon werden. ;)
Nun, mit mir ist immer gut Kirschen essen. Und ich teile sie sogar:


Karin 15.07.2006, 00.06 | (0/0) Kommentare | PL

Lag es daran?

Bei Kerki habe ich was Tolles über mögliche psychosomatische Ursachen körperlicher Beschwerden gefunden (da müsst Ihr Euch leider hinklicken unter "Krankheiten und ihre Bedeutung", da es sich nicht separat verlinken lässt). Liest sich sehr interessant. Man kann zwar nicht alles auf irgendein tiefschürfendes Problem schieben, aber es lohnt sich auf jeden Fall manchmal, zumindest darüber nachzudenken. Was habe ich, was mich betrifft, eventuell nicht hören wollen? Wo hätte ich auf meine innere Stimme hören sollen und habe es nicht getan, bis sich die Sache plötzlich legte? *grübel* Letztlich sind das natürlich nur Theorien. Aber es lohnt sich immer, zumindest ein paar Überlegungen anzustellen, mal in sich hineinzuhorchen. :-) Und das mit der Unnachgiebigkeit trifft es manchmal auch ganz gut.

Karin 23.06.2006, 15.09 | (0/0) Kommentare | PL

Hörsturz

In letzter Zeit (sagen wir, etwa zwei Wochen lang) war mein linkes Ohr irgendwie verstopft (nein, kein Ohrenschmalz - ich reinige meine Ohren regelmäßig!!!). Es fühlte sich an, als wäre Watte darin, und entsprechend musste fast die ganze Hörarbeit vom anderen Ohr geleistet werden. Gut, da ich meistens auf der rechten Seite schlafe, war dieser Umstand nachts beim Schlafen ja noch ganz praktisch, da ich so den nervigen Straßenlärm weniger laut hörte. Aber sonst war das doch eigentlich mehr unangenehm und ungewohnt. Auch für meine Mitmenschen, die zwar meine manchmal schrille Stimme kennen, die aber in diesem Zeitraum sicherlich zu mehr Unannehmlichkeiten geführt hat als sonst. Die Szene bei der Abschlussfeier für die diesjährigen Absolventen auf dem Berufskolleg zum Beispiel, wo ich letztes Jahr verabschiedet worden war, und wo ich am Montag zu Besuch war, werde nicht nur ich niemals vergessen: Vor der Aulatür, wo noch das offizielle Programm ablief, begann ich ein Gespräch mit meinen damaligen Mathelehrer. Ich hatte ihm gerade kurz in einem Satz meine momentanen beruflichen Situation geschildert und merkte dann auch selbst, dass ich viel zu laut - und das auch noch in den Raum hinein - gesprochen hatte, so dass es an den Wänden ringsum schallte und wohl keinem das entgangen sein musste. Wir setzten ein paar Schritte von der Innentür zur Aula zurück und ich erneut zum Sprechen an, weil ich ja noch erzählen wollte, was ich davor getan hatte (ich war ja nicht ein Jahr lang ununterbrochen arbeitslos und wollte diesen Eindruck auch keineswegs erwecken; vor Allem aber wollte ich meine letzte Tätigkeit erwähnen, die ich so toll fand und die mir so viel mit auf den Weg gegeben hat, obwohl ich leider nicht übernommen werden konnte). So weit kam ich aber gar nicht, denn auch der zweite Ansatz scheiterte an dern Lautstärke. Peinlich, peinlich. Wir einigten uns darauf, uns später weiter zu unterhalten, wozu es dann nicht mehr kam. (Dafür redete ich noch mit ein paar anderen Lehrern, mit einigen kürzer als erwartet, weil sie es entweder eilig hatten oder anderweitig beschäftigt waren.)

Und nun zurück zum Thema: Ich hatte eigentlich heute vorgehabt, einen Termin beim Ohrenarzt zu machen, weil mir die Sache doch allmählich Sorgen bereitete (was wäre nur gewesen, wenn dasselbe mit dem anderen Ohr dann auch noch passierte? Taub wollte ich schließlich auch nicht werden).

Aber dann kam plötzlich das Wunder: Es machte Knacks! Und auf einmal war die Taubheit auf dem linken Ohr weg. Einfach so. Als wäre nichts gewesen. Ich weiß zwar jetzt immer noch nicht, was damit los war, aber ich bin geheilt! Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für ein befreiendes, erleichtertes Gefühl das ist. In den ersten paar Minuten kam mir die Welt zwar richtig laut vor. Doch an den Lärm, der vorher auch immer so alltäglich war, werde ich mich wohl auch wieder gewöhnen.

Und: Ich werde dieses Erlebnis als stetiges Mahnmal an mich selbst sehen, sprich werde wohl nie wieder unwissentlich die Ohren meiner Mitmenschen überstrapazieren, wenn es sich vermeiden lässt. Ich kenne jetzt noch mehr den Unterschied zwischen laut und leise. Vor allem aber ist mir jetzt noch deutlicher bewusst, was für ein Geschenk es ist, hören zu können.

Karin 22.06.2006, 14.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

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