Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Sinneswelten

Basilikum

... ist nicht gleich Basilikum. Insgesamt gibt es über 150 verschiedene Sorten, die sich nach Nutzen, Geschmack, Aussehen und sogar Farbe unterscheiden.
Wie wär's beispielsweise mal mit Zimt-, Anis- oder nach Lakritz schmeckendes Basilikum, mit dem man sicherlich wunderbar in der Küche experimentieren kann? Und zwar nicht nur in der Profiküche, wo man bereits versuchsweise verschiedene Basilikumschokoladen und -eissorten kreiert hat.
Auch für die Gesundheit ist der Basilikum gut: Seine ätherischen Öle wirken lindernd bei Entzündungen, Migräne und Magenkrämpfen und regen den Appetit an (letzteres wissen die Italiener schon lange! ;-))
Bestimmte Basilikumarten können sogar nützlich in der Schädlingsbekämpfung sein: So machen beispielsweise Insekten um den Ocimum minimum einen großen Bogen.
Wenn man sich Basilikum selbst ziehen will, sollte man nichtsdestotrotz einige Dinge beachten: Basilikum benötigt sehr viel Sonne und ein ausgewogenes Maß an Feuchtigkeit. Frost verträgt er nicht. Es empfiehlt sich, ihn erst ab Mai in einem Kübel hinauszustellen und ihn zum Ende des Sommers dementsprechend rechtzeitig wieder reinzuholen. Zu feuchte Erde begünstigt allerdings auch den Pilzbefall.
Eine besonders robuste Sorte ist übrigens der "African Blue". Über die ursprüngliche Herkunft des Basilikums ist man sich allerdings noch uneins: Stammt er aus Afrika oder doch eher aus Indien? Einiges spricht für Afrika, zumal schon die alten Ägypter ihn zu würdigen wussten: Dort wurde er unter anderem als Grabbeigabe verwendet.
Noch ein Tipp für besseres Wachstum: Beim Pflücken nicht nur einzelne Triebe abzupfen, sondern gleich ganze Büschel; dann wächst der Basilikum schneller nach und bildet einen schön üppigen Busch.

Karin 07.03.2007, 19.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Visuelles Gedächtnis

Es mutet paradox an, dass mein visuelles Gedächtnis, beispielsweise in Hinblick auf Personen, ausgeprägter ist als mein Namensgedächtnis, und das obwohl ich zeit meines Lebens insgesamt gesehen mehr mit Worten befasst und ihnen zugewandt war als äußeren Eindrücken (möchte man zumindest meinen). Möglicherweise ist das ja so eine Art Ausgleich... *mit den Achseln zuck*
Gesichter von Menschen, mit denen ich mehr als nur einmal zu tun hatte, kann ich mir immer gut merken. Wichtige Namen natürlich auch - aber wenn ich mir etwa gehäuft Namen merken müsste, zum Beispiel am Telefon, könnte es schon manchmal zu Verwechslungen und/oder peinlichen Situationen kommen, sofern es mir nicht gelingt, mich gut hinauszumanövrieren. Auch Stimmen erkenne ich nicht immer gleich, wenn ich nicht gerade das Gesicht vor mir habe.
Aber wenn ich auf der Straße oder in einem Café (oder sonstwo) einem mir bekannten Gesicht begegne, fällt mir das sofort auf - selbst wenn die Person selbst mich nicht wiedererkennt, weil wir uns nur ganz flüchtig kennen und schon sehr lange nicht mehr gesehen haben.
Wie ist das bei Euch? habt Ihr eher ein visuelles, ein verbales (schriftlich oder mündlich) oder ein akustisches Gedächtnis, wenn es darum geht, bekannte Personen zu erkennen? Und in Bezug auf Dinge, Termine oder Fakten, die Ihr Euch merken müsst? Gibt es da bei Euch einen Unterschied, wie Euer Gedächtnis in diesen beiden unterschiedlichen Situationen arbeitet?

Karin 09.02.2007, 00.15 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL

Winterliche Behaglichkeit

Achtung! Bei so vielen Kerzen (und Engeln) könnte es in diesem Blog romantischer werden, als es mancher verträgt. *fg* Aber da ich das Thema Kerzenfotos weiter unten selbst angeregt hatte, muss ich auch mit gutem Beispiel voran gehen:

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Ist das nicht gemütlich, und wirkt dieses Häuschen nicht einladend? Allerdings ist es ein wenig zu klein, um begangen zu werden (und reinregnen könnte es auch). :))


Tut es aber nicht. Stattdessen kommt... dieser Geselle hier vom Himmel (nicht geflogen, denn er hat ja keine Flügel). Oder ist es eine Frau? Keine Ahnung - Geschlecht nicht eindeutig identifizierbar. Er stammt auf jeden Fall noch aus Zeiten meiner Mutter und hat mich schon seit meiner Kindheit begleitet.

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Doch für wen singt er/sie/es? Vielleicht singt er seinen armen Kameraden, die dazu bestimmt sind, sich immerzu im Kreis zu drehen, oder seufzt einfach nur auf, wenn er sie sich so betrachtet?

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Nanu? Wie ist das möglich, dass ein Schneemann brennt und doch dabei sein Lächeln nicht verliert? ;) Die Antwort steht genau neben ihm: Es ist der Weihnachtsmann, der ihm in dieser misslichen Lage Beistand leistet und seine Zuversicht beibehalten lässt.

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Vielleicht hat er aber auch ganz einfach einen Schutzengel:

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Indes leuchtet beständig ein Stern an einem anderen Firmament:

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Ein letztes Bild noch, ohne weitere Worte.

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Dann schließt sich der Vorhang bzw. der Akku der Kamera ist leer. :)

Karin 27.12.2006, 23.14 | (6/2) Kommentare (RSS) | PL

ich bin gesättigt

Warum? Wegen meines sündhaft kalorienreichem Abendessens:

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Ich gestehe, dass ich mit dem Marzipan diesmal ziemlich verschwenderisch umgegangen bin: Die halbe Packung für 6 große Golden Delicious Äpfel (2 Teelöffel pro Bratapfel) erscheint mir im Rückblick doch etwas übertrieben. Doch ich verspreche, dass ich mit der anderen Hälfte für mindestens doppelt so viele Äpfel auskomme (die ich aber heute nicht mehr zubereiten werde ;)), so dass ich insgesamt wohl auf ca. 20 kommen werde (die 18 habe ich extra aufgerundet, da ich wirklich vorhabe, auf so viele zu kommen).

Und was ist in dieser tollen Schutzengeltasse (ein Weihnachtsgeschenk, das ich gestern erhalten habe, und meine neueste erklärte Lieblingstasse) drin? fragt sich jetzt wohl der geneigte Leser.

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Winterzeit von Teekanne (diesen Tee bekam ich zusammen mit dem Teelichtgefäß geschenkt). Hm... lecker!
Auf die Bratäpfel kam übrigens vor dem Verzehr, aber nach der Fotosession, noch Zimt und Puderzucker drauf. Beim nächsten Mal werde ich sie allerdings vielleicht zehn Minuten früher rausnehmen (30 Minuten waren sie bei 200°C im vorgeheizten Backofen - ein wenig zu lang, wie es aussieht, aber Hauptsache es hat geschmeckt ;)).

Besonders spannend fand ich, ab und zu den Werdegang durch das Fenster zu beobachten - und erst wie es nachher duftete... herrlich! Ein Erlebnis, sage ich Euch.
So toll, dass ich beschlossen habe, dass ab jetzt kein Winter mehr ohne Bratäpfel vergehen darf (neben Kerzen und heißen Getränken, die schon seit jeher zu meiner Grundausstattung in dieser Jahreszeit gehören und nicht mehr wegzudenken sind).

Karin 27.12.2006, 20.24 | (0/0) Kommentare | PL

Genussmensch

"Toll, Sie sind eine echte Genießerin. Sie haben eine gute Mischung aus Arbeit und Vergnügen, Anspannung und Entspannung gefunden und das ist enorm wichtig.

Sie können Ihre Glücksmomente noch dadurch steigern, dass Sie andere daran teilhaben lassen. Wie? Ganz einfach. Sprechen Sie mit anderen über Ihre schönen Erfahrungen, über die Dinge, die Sie begeistern und die Ihnen guttun. Lassen Sie andere an Ihrem Glück teilhaben und das ihrige wird noch mehr wachsen. Überlegen Sie sich auch, welchen Ihrer Sinne (Geruch, Geschmack, Gehör, Sehen, Berührung) Sie bisher noch wenig benutzt haben. Beispielsweise könnten Sie sich ganz liebevoll eincremen oder massieren lassen, wenn Sie Ihren Berührungssinn bisher stiefmütterlich behandelt haben. Sie könnten mit Aromaölen oder neuen Gewürzen experimentieren. Wie Sie ja bereits wissen, kommt es dabei darauf an, sich ganz bewusst mit dem zu befassen, was Sie Neues erspüren."

Nachzumachen hier
Entdeckt bei Vodia

Karin 06.12.2006, 05.42 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Auch im Himmel

... kann es ganz schön heiß her gehen. Ein köstlicher Sonntagstext zu einem gestrigen Thema, den ich hier gefunden habe und nur jedem (also nicht nur Zweifler, sondern besonders belustigend gerade auch für uns Kirchenskeptiker) weiterempfehlen kann.

Tja, SO macht Bibel lesen noch Spaß, nicht wahr?! ;) Wenn man es auch mal wieder etwas anders (und durchaus mit unterhaltsamer Dramaturgie) lesen kann. Zum Beispiel diese Passage:

"Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Gottessöhne, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit hundertundzwanzig Jahre geben. Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die Hochberühmten"
(
1.Mose 6:1- 4)

Natürlich ist der ganze hier verlinkte Text mehr ein Spaßestext, den man nicht unbedingt ganz so ernst lesen muss (es sei denn, man glaubt an einen "Himmel" als solchen, der nicht unähnlich den Verhältnissen auf der Erde aussieht, nur halt ohne die negativen Aspekte wie Gewalt usw.). Aber es ist ja die Grundaussage, auf die es ankommt.

Kritisch betrachte ich hingegen auch den Auszug, wo der Islam als besonders "liberale" Religion dargestellt wird. Also, nach dem, was ich weiß, scheint dem wohl eher nicht so zu sein (das meine ich keineswegs abwertend, denn ich könnte jetzt auch einige positive Elemente des Islam aufzählen - den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in der Gemeinschaft zum Beispiel)...
Außerdem sollte man mit solchen Aussagen in Zeiten wie diesen, wo es die Gräben zwischen den Kulturen noch tiefer schürfen könnte oder zumindest streng konservativen Moslems einen weiteren "Grund" zum Hass auf den Westen geben könnte, sowieso sehr vorsichtig sein. Schon von daher kann ich diese eine heikle Aussage nicht unterschreiben.

Zum Thema "Himmel und Hölle" möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal auf einen anderen sehr ironischen Text hinweisen, den ich ebenfalls sehr toll fand. Praktisch das Gegenstück zu den himmlischen Gedanken des anderen Textes.

Karin 19.11.2006, 10.45 | (0/0) Kommentare | PL

Alltagsdrogen und Nichtrauchergedanken

Also, allmählich macht sich doch die Müdigkeit bemerkbar. Da ich fürchte, dass es zum Schlafen nicht reichen würde, und ich an diesem Tag doch noch gerne ein paar Sachen gebacken bekommen würde, brauche ich jetzt erstmal einen Kaffee. Einen richtigen - nicht dieses wirkungslose (wenn auch leckere) gepulverte Cappuccino-Gesöff vom früheren Morgen (dafür bin ich von einigen anderen geistig anregenden Sachen wach geworden ;))!
So viel zu MEINER Alltagsdroge.
Na, besser nach Kaffee als nach Zigarettenqualm riechen. In unserem Haus gibt es mich eingeschlossen keinen einzigen Zigarettenraucher (gut, wir sind ja nur zwei Personen); ich kann nur sagen, es wirkt sich sehr positiv auf die Lebensqualität aus. Nur schade, dass man dann umso stärker bemerkt, wenn ein Zigaretten rauchender Besucher da war (nicht aus der Familie, denn da gibt es auch keine Raucher).
Mein Vater raucht zwar Pfeife, aber das nur ab und zu, was ich noch halbwegs tolerieren kann, so lange man es anschließend gut rauslüften kann ;). Und wenn ich nicht passiv rauchen will, kann ich mich ja dann in einen anderen Raum zurückziehen. Meist raucht er aber auch nicht zu Hause, dann geht es ja.
So, und jetzt aber wirklich zu meinem Kaffee.

SmileyCentral.com

Ach ja, und wie steht Ihr so zu Euren "Alltagsdrogen"? Und als Nichtraucher: Wie hoch ist Eure Toleranzgrenze? (Jetzt wieder für alle): Was haltet Ihr etwa von einem Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen / Restaurants usw.? Sinnvoll oder wirkungslos?
Ich habe meine Meinung dazu, aber ich frage nun Euch einfach mal - ohne dass Ihr Euch von meiner beeinflussen lassen sollt. ;)

Karin 13.11.2006, 09.16 | (6/5) Kommentare (RSS) | PL

Schon in Winterstimmung :)


You Belong in Winter
Quiet, calm, and totally at peace... You're happy to be at home, wrapped in a blanket, completely snowed in Whether you're lighting a fire or having a snowball fight, you always feel best in the winter.
What Season Are You?

Wirklich, ich freu mich schon auf ihn... den Winter! :) Soll er nur kommen.




Karin 04.11.2006, 06.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Mangaaaare!

Was gab es heute zu essen? Sag ich nicht; aber dafür gibt es jetzt ein ganz leckeres Stöckchen von hier, das ich mir bei Ocean geschnappt habe:

1. Freibad?
Eis, Pommes und ein Glas O-Saft.

2. Skihütte?
Weizenbier, eine deftig-heiße Suppe (Erbsensuppe oder Hühnerbrühe) mit einem Stück Baguette dazu.

3. Urlaub?
Kommt darauf an wo. Etwas, das für die jeweilige Region typisch ist.

4. bei den Eltern?
Ganz normale Hausmannskost, so wie man sie jeden Tag kocht und die ausgewogen ist: Ein Stück Fleisch, Kartoffeln und Gemüse in verschiedenen Variationen. Oder Omelette. Oder Gulasch mit Reis. Oder auch mal Pizza. Usw.

5. bei Krankheit?
Heißen Kräutertee, mit Honig gesüßt. Heiße Milch mit Honig. Und damit es wieder etwas kühler wird: Ein Glas Wasser neben dem Bett und zu der eventuell einzunehmenden Arznei. Leichte Kost, also wenn, dann Obst und Gemüse, viel Vitaminreiches, am liebsten Mandarinen.

6. bei Liebeskummer?
Schokolade!!! Vielleicht noch ein Glässchen Wein, um so richtig rührselig zu werden... Allerdings ist es schon einiges her, dass ich das letzte Mal Liebeskummer hatte. NICHT-Liebeskummer ist da natürlich noch etwas gaaaaaanz anderes... :)

7. beim Ausgehen?
Ein kleiner Snack zwischendurch, ein Stück Pizza oder was auch immer. Wenn ich in ein Restaurant gehe, dann natürlich das, was es dort gibt (was dachtet Ihr denn? Dass ich in aller Seelenruhe und ohne Gewissensbisse mein Picknick auf dem Tisch ausbreite? Welche eine Beleidigung für die Kochkünste des Maître de cuisine...).
Zum Trinken: Je nachdem wo, auch gerne mal einen Cocktail; Hauptsache - zumindest leicht - süßlich, fruchtig, und man schmeckt den Alkohol nicht zu stark (dass aber alkoholFREIE Cocktails meist noch mehr kosten als alkoholische, halte ich nicht nur für eine Frechheit, sondern auch für höchst bedenklich - auch so schafft man neue Alkoholiker, also solche, die am Ende ernsthaft suchtgefährdet sind, in Deutschland).

8. als Kind?
Lieber Süßes als Saures (das gilt gewissermaßen auch heute noch ;)), Spaghetti Bolognese, Lasagne, Ravioli, SpaghettiEIS... zusammenfassend kann man sagen, sehr viel, aber natürlich nicht nur, Italienisches. Ach ja, und Ahoibrause fand ich auch ganz prickelnd; ärgerlich fand ich nur, wenn nach dem vielen Finger ablecken und Pulver darauf tupfen und ablecken diese schließlich so verklebt waren, dass ich meine kostbaren Bücher erst nach ausgiebigem Händewaschen wieder angefasst habe.

9. Niemals?
Heuschrecken und anderes kreuchendes und fleuchendes Krabbelvieh. Quallen. Schnecken und Frösche. Rohes oder halbrohes Schlangenfleisch und was man noch genötigt ist zu essen, wenn man einen Survivaltrip in die Wildnis unternimmt (was ich nocht nicht getan habe). Gegen Wurzeln habe ich hingegen persönlich nichts, kommt doch so einiges, was wir täglich zu uns nehmen, aus der Erde (Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, für manche auch Ingwer, etc.). Und höher entwickelte Haustiere, die man sich auch als Familienmitglieder hält, würde ich niemals essen (also kein Hund, keine Maus oder Ratte, schon gar keine Katzen und auch kein Pferdefleisch).

10. Immer wieder?
Alles, was mit Schokolade zu tun hat oder wo welche drinsteckt!!! Latte macciato. Uvm.

11. Überraschend gut?
Sushi! ich hätte nicht gedacht, dass roher Fisch sooo gut schmecken kann... und erst die Soße dazu! Mhhh...

12. Überraschend schlecht?
Fällt mir jetzt nix ein (vielleicht habe ich es auch einfach aus meinem Gedächtnis verdrängt?).

13. Für immer mein absolutes Lieblingsessen?
Gibt es nicht. Da gibt es zu vieles, was ich gleichwertig unglaublich gerne mag...

14. Das beste Restaurant, in dem ich je war?
Eines davon: Mongos Bar in Köln-Deutz (wie der Name vielleicht schon verrät gibt es dort asiatische, auch überbackene, Gerichte im Angebot, dazu leckere und knackige Salate).
Aber unser Stammchinese im Nachbarort Kreuzau ist auch sehr gut, und preisgünstig. Besser ist nur das (nicht DIE :) ) »Mayflower« in Dürens Innenstadt - die haben auch ein Mittagsbuffet, aber für mehr als beim erstgenannten Chinesen.

Karin 25.10.2006, 22.44 | (0/0) Kommentare | PL

Der letzte Kick

...für Euren Tee: Einfach ein Lakritzbonbon darin auflösen! Wem das nicht schmeckt, nach Belieben süßen. Wem das immer noch nicht schmeckt oder zu experimentell für die Geschmacksknospen ist, braucht es gar nicht erst auszuprobieren. :)
Also, mir hat's geschmeckt! Natürlich muss diese Variante auch zum jeweiligen Tee passen - bei mir war es besagter Ingwerkräutertee. Das erfrischt - auch wenn es ein heißes Getränk ist (kalt würde sich das Bonbon wohl auch nicht auflösen ;)).
Interessant finde ich auch die grüne Farbe, die der Trunk dadurch annimmt... Okay, okay, ich höre ja schon auf. Außerdem muss man sich durch das Äußere doch nicht gleich abschrecken lassen. Auch hier sind es die inneren Werte, die zählen. Und die sind - für mich zumindest - zweifelsfrei vorhanden (und vielleicht wirkt es auch befreiend bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit - was ich wiederum noch nicht bestätigen kann, weil ich momentan von keinem dieser Leiden betroffen bin, es mir aber gut vorstellen könnte, dass es hilft, zumal die gesundheitsfördernde Wirkung von Lakritz doch erwiesen ist).
Übrigens passt es schon allein vom medizinischen Aspekt sehr gut zum Ingwertee - Ingwer ist nämlich auch gut gegen (und für) eine Menge Sachen, wie zum Beispiel gegen Erkältung, Rheuma, Kopf- und Muskelschmerzen, um nur einige zu nennen.
Na, wenn das so ist, vielleicht doch mal: Prost! :)

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Karin 23.10.2006, 23.02 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


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an dem Du die 100%ige Verantwortung
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Dante Alighieri (1265-1321)


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