Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Welt der Zitate

Freundschaft




Wahre Freundschaft - eine sehr langsam wachsende Pflanze.

George Washington (22.02.1732-14.12.1799), 1. Präsident der USA

Karin 12.01.2006, 00.39 | (0/0) Kommentare | PL

Fragen und Antworten

Thales wurde gefragt:
Was ist das Älteste? - Er antwortete: Gott, denn er ist ungeboren.
Was ist das Schönste? - Die Welt, denn sie ist die Schöpfung Gottes.
Was ist das Größte? - Der Raum, denn er umfaßt alles.
Was ist das Weiseste? - Die Zeit, denn sie findet alles heraus.
Was ist das Schnellste? - Der Geist, denn er durcheilt alles.
Was ist das Stärkste? - Die Notwendigkeit, denn sie beherrscht alles.

-Thales von Milet-griechischer Philosoph und Mathematiker*um 625 v. Chr. (Milet/Kleinasien)um 545 v. Chr.


Da ist was dran. Dennoch: Ich bin der Meinung, die Notwendigkeit beherrscht NICHT alles!!! Was wäre das auch für ein kaltes, gefühlloses, starres Leben jenseits aller Spontanität? *schüttel*
Und ob die Zeit alles herausfindet? Das meiste vielleicht. Aber einiges wird doch auch nach einiger Zeit vergessen.
Außerdem: Welcher Geist durcheilt alles? Also, mein eingeschränkter kleiner Geist ganz bestimmt nicht. Er weitet zwar täglich seinen Horizont - aber alles wird er einzeln niemals durchdringen können. Daher sind die Menschen auch nie allein, und daher ist es wichtig, dass sie Hand in Hand arbeiten statt gegeneinander.

Auf jeden Fall ein paar Gedanken wert, dieser Spruch.

Karin 10.01.2006, 23.54 | (0/0) Kommentare | PL

Wahrer Humor




Witz ohne Wissen ist ein Rahm, der über Nacht nach oben steigt und sich von geschickter Hand leicht zu Schaum schlagen lässt. Wenn er aber einmal abgeschäumt ist, dann taugt der Rückstand nur mehr als Schweinefutter.


Jonathan Swift, irischer Schriftsteller (30.11.1667-19.10.1745)

Karin 09.01.2006, 16.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Freier Wille

Gäbe es einen freien Willen,
wer würde diese Welt betreten, wer sie verlassen?

Emanuel Wertheimer, deutsch-österreichischer Philosoph ungarischen Ursprungs (10.04.1846-24.08.1916)




Also, ich würde sie neu betreten ... und es gibt Menschen, die hätten sie dann nicht verlassen.

Karin 08.01.2006, 19.55 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Hoffnung verleiht Flügel

Ein Mensch mit gütigem, hoffendem Herzen
fliegt, läuft und freut sich; er ist frei.
Weil er geben kann, empfängt er;
weil er hofft, liebt er.

Franz von Assisi, italienischer Wanderprediger (1182-03.10.1226)



Karin 07.01.2006, 18.23 | (0/0) Kommentare | PL

Geduld




Wer nicht wartet, bis er Durst hat,

der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk.

Michel de Montaigne, französischer Philosoph (28.02.1533-13.09.1592)

Karin 06.01.2006, 22.49 | (0/0) Kommentare | PL

Pioniergeist




Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.

Mark Twain (30.11.1835-21.04.1910), US-Schriftsteller

Karin 05.01.2006, 19.07 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Zitat des Tages




Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.

Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 23.03.1832) dt. Schriftsteller

Karin 04.01.2006, 19.14 | (0/0) Kommentare | PL

Der Weg zum Ziel

Leb so, daß, wenn du strauchelst, Engelshand
dich führen mag zu Ziel, das dir entschwand.

Hafis (um 1320 - 1388), "der den Koran auswendig kennt", eigentlich Schamsod-Din Mohammed, persischer mystischer Lyriker Quelle : Der Sänger von Schiras



Karin 04.01.2006, 02.54 | (0/0) Kommentare | PL

Vorsätze

Wenn der Tag vorüber ist, denke ich an alles, was ich getan habe. Habe ich den Tag vergeudet oder habe ich etwas erreicht? Habe ich mir einen neuen Freund gemacht oder einen Feind? War ich wütend auf alle oder war ich freundlich? Was ich auch getan habe, es ist vorbei. Während ich schlafe, bringt die Welt einen neuen strahlenden Tag hervor, den ich gebrauchen kann oder vergeuden oder was immer ich will. Heute abend nehme ich mir vor: Ich werde gut sein, ich werde freundlich sein, ich werde etwas tun, was wert ist, getan zu werden.

Indianische Weisheit

Karin 04.01.2006, 02.20 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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