Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Sheabutter - eine Wohltat für Haut und Haar

Es gibt inzwischen einige Cremes, die Sheabutter enthalten. Neben dem klassischen Eincremen könnt Ihr sie je nach Anwendungsbereich auch für Massagen verwenden. Sheabutter oder auch Karitébutter ist sehr reichhaltig und versorgt somit insbesondere trockene Haut mit ausreichend Feuchtigkeit, Fett und Nährstoffen. Und diese Pflege ist der Haut auch anzusehen, da sie sich nach dem Eincremen mit Sheabutter wieder glatt und seidig anfühlt. Doch die von den nussartigen Beerenfrüchten des Sheabaumes in Westafrika stammende Karitébutter hat nicht nur kosmetische Vorteile – durch die natürlichen Bestandteile ist sie zudem gesund und auch für empfindliche oder zu Allergien neigende Haut geeignet. ...weiterlesen

Karin 03.07.2015, 19.57 | (0/0) Kommentare | PL

Foto des Tages (Makro)

Schon seit langem hatte ich mir vorgenommen, die Ausstattung meiner Sony Alpha 57 Spiegelreflexkamera um ein passendes Makroobjektiv zu ergänzen. Da ich im Winter zumindest draußen wahrscheinlich weniger Gelegenheiten und Fotomotive dafür haben werde, wollte ich es mir unbedingt noch in der hellen und blühenden Saison anschaffen. Gesagt, getan: Heute wurde es geliefert. Um dieses Makroobjektiv handelt es sich dabei.

Wie es mit "neuen Spielzeugen" nun einmal so ist, musste ich es natürlich sofort fleißig ausprobieren. Blätter, Gemüse, Blütenbestandteile, Steine, diverse Strukturen, einige Alltagsgegenstände... Alles, was irgendwie interessant für Makrofotografie aussah, kam mir für meine Testbilder unter die Linse. Weit über 100 Bilder sammelten sich so flugs an.

Nicht alle davon sind perfekt geworden, zumal auch nicht immer die besten Lichtverhältnisse vorhanden waren. Doch es ging mir ja in erster Linie ums Austesten und "Warmwerden" mit dem Objektiv. Viele Motive habe ich mehrmals mit unterschiedlichen Fokussierungen fotografiert, um einen direkten Vergleich zu haben. Alles in allem bin ich aber zufrieden. Auch wenn ich mit dem Makroobjektiv nur bis auf wenige cm (nicht näher) herangehen kann.

Am besten gefällt mir davon dieses Sonnenblumen-Makrobild:



Damit wünsche ich Euch ein schönes und leuchtendes Wochende!

Karin 15.08.2014, 20.46 | (0/0) Kommentare | PL

Frühling und Cam Underfoot III - Auf Augenhöhe mit Mandarinenten

Eines der ersten Anzeichen von Frühling - etwa zu der Zeit, wo auch die Krokusse und Schneeglöckchen bereits ihre Köpfe aus der Erde recken - macht sich akustisch durch melodiöses Vogelgezwitscher bemerkbar. Wenn nicht mehr nur die Spatzen oder Krähen zu hören sind, sondern immer mehr Singvögel bei sonnigem und halbwegs warmem Wetter ihr Lied singen und der Specht wie verrückt auf die Baumstämme einhämmert, um eine potentielle Partnerin anzulocken, dann weiß ich: Der Frühling ist in Reichweite!

Visuell zeigt sich der Beginn dieser Jahreszeit hingegen erst allmählich. Anfangs gleicht die Suche nach dem Frühling mit den Augen oft dem Eiersuchen zu Ostern. Umso mehr freue ich mich über jede Spur, die ich davon entdecke. Jedes Mal, wenn ich eine weitere Entwicklung in der Natur bemerke und es nach und nach immer grüner und bunter wird, wächst meine Zuversicht.

Viel offensichtlicher ist der Frühlingsanfang in der Tierwelt bemerkbar. Die Tiere werden generell agiler und beginnen, sich speziell um die Partnersuche und den Erhalt ihren eigenen Art zu kümmern. Das alles wird untermalt von dem oben erwähnten Frühlingskonzert, bei dem einem garantiert das Herz aufgeht.

Aber nun zu meinem Cam Underfoot-Fotobeitrag für März: ...weiterlesen

Karin 10.03.2013, 18.37 | (6/1) Kommentare (RSS) | PL

Denk mal

Den diesjährigen Tag des offenen Denkmals widme ich dem größten Denkmal, das es auf Erden gibt. Es ist 365 (an Schaltjahren 366) Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet und steht kostenlos zur Verfügung. Gemeint ist: Die Natur.

Denk mal

Immer, wenn irgendwo auf der Welt eine Flutwelle Leben zerstört, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, was Du damit zu tun hast.

Immer, wenn ein Erdbeben eine ganze Region erschüttert und von den mit menschlicher Kraft erbauten Häusern nur Trümmer verbleiben, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, wie Du mit mir umgehst.

Immer, wenn eine Dürreperiode Ernten vernichtet, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, wie Du mir Nahrung gibst.

Immer, wenn ein Unrecht die Schlagzeilen der Medien bestimmt, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, wie Du in Deinem Umfeld fairer handeln kannst.

Immer, wenn in einem Land ein Krieg ausbricht, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, wie Du mit Deinen Mitmenschen umgehst.

Immer, wenn ein Mensch oder Tier gequält oder ohne Grund seiner Freiheit beraubt wird, sagt die Natur:
Denk mal darüber nach, wie es wäre, wenn jemand das mit Dir tun würde.

Denk mal darüber nach, wie Du es anders machen könntest.
Genau deshalb hat die Natur Dir die Fähigkeit zu denken geschenkt!

© K. S.

Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Sonntag!

Karin 09.09.2012, 20.12 | (0/0) Kommentare | PL

Mo(h)ntagsherz

Heute möchte ich mal wieder ein Herz mit Euch teilen:



Eigentlich wollte ich ja nur den Mohn fotografieren... Doch erst beim Knipsen fiel mir auf, dass die Blüte in dieser Perspektive ein Herz bildet.

So hat alles seine verschiedenen Betrachtensweisen, und genau das ist oft das Interessante daran. Und wenn Euch einmal alles Schwarz erscheint, genügt es oft einfach nur, den Blickwinkel zu wechseln. Dann wird es wieder hell.

Damit wünsche ich Euch einen leuchtenden Start in die Woche!

Karin 11.06.2012, 07.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Nichts gegen die Sonne,

aber manchmal ist es doch ein wenig zu viel davon. Insbesondere wenn die Temperaturen für unsere Breitengrade (!) bereits Ende Mai wochenlang so hoch sind, dass der Körper und die allgemeine Leistungsfähigkeit mitunter stark darunter leiden.



Natürlich kann die Sonne nichts dafür - sie brennt genauso wie immer. Es ist die immer poröser werdende Ozonschicht der Erde, verbunden mit dem Treibhauseffekt, die diesen tropischen Frühling verursachen.

Sicher, Klimaveränderungen hat es im Verlauf der Erdgeschichte auch früher schon gegeben. Doch das ist für mich kein Grund dafür, die Verantwortung des Menschen für DIESEN Klimawandel wegzudiskutieren. ...weiterlesen

Karin 28.05.2012, 20.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Frohe Ostern!

Ich wollte Euch noch ein schönes Restostern wünschen!  Hoffentlich habt Ihr es auch schon bis jetzt gut mit Euren Lieben herumgebracht.



Also, ich kann mich bis jetzt nicht beklagen. Obwohl es die letzten beiden Tage doch recht kühl draußen war, habe ich die Zeit, die ich an der frischen Luft verbracht habe, sehr genossen. Wenn man sich bewegt und zwischendurch auch noch Sonne abbekommt, erscheint es einem nicht mehr ganz so kalt. (Auf diese Weise habe ich es ja sogar ertragen, zwei Kugeln leckeres Eis draußen zu verzehren, obwohl ich ursprünglich etwas anderes wählen wollte.) Zudem war die Bewegung auch nötig, da es an Ostersonntag abends etwas Deftigeres zum Essen gab.

Heute soll es - Gerüchten zufolge - wieder deutlich wärmer und auch recht frühlingshaft draußen sein. Auf jeden Fall kommt die Sonne noch strahlender und ungetrübter von Wolken hervor. Na, dann bin ich ja mal gespannt, wie sich der heutige Aufenthalt im Freien präsentieren wird...



Beide Bilder sind übrigens aus dem Archiv hervorgekramt. Aber auch in diesem Jahr habe ich schon einiges Blühende entdeckt. Von daher ist es auch jetzt wieder aktuell.

Euch wünsche ich noch eine schöne, eventuell bereichernde, möglichst erholsame und stressfreie Zeit!

Karin 09.04.2012, 12.39 | (0/0) Kommentare | PL

Hässlicher Umgang des Menschen mit der Natur

Als Beitrag 5 und 6 zu dieser Fotoaktion möchte ich Euch zwei (von zahlreichen im Laufe der Zeit gesehenen) Negativbeispiele in Hinblick auf den Umgang des Menschen mit seiner Umwelt dokumentieren.

Das eine betrifft eine - subjektiv als solche empfundene - Verunstaltung der Natur, welche meiner Ansicht nach einfach nicht schön aussieht; das andere Beispiel zeigt eindrücklich, wie verantwortungslos Menschen Gegenstände einfach entsorgen.

Bild 1:



Solche verknubbelten Bäume stehen bei uns auf dem Rathausplatz in Düren. Offenbar wurden die Äste immer wieder klein gestutzt, so dass diese Knubbel entstanden sind. Diese Bäume tragen übrigens auch in den entsprechenden Jahreszeiten fast kein Laub mehr. Für mich sind sie daher ganz eindeutig hässlich.

Bild 2:



Schlimm genug, dass Menschen einfach so ihren Müll in die Botanik abladen. Was mich an diesem Anblick aber zusätzlich aufregt: Einige dieser Gegenstände (wie etwa die Jacke oder der Rucksack) wären sicherlich noch brauchbar gewesen. Und selbst wenn daran etwas kaputt gewesen wäre, hätte man ggf. die Materialien noch irgendwie weiterverwerten können. Für den Fall, dass sie wirklich noch so in Ordnung waren, wie es hier den Anschein hat, hätte es Möglichkeiten gegeben, sie (natürlich im gewaschenen Zustand) an andere Menschen weiterzugeben. Wozu gibt es zum Beispiel die Altkleidersammlungen vom Roten Kreuz, die Tafeln, Tauschbörsen oder auch Flohmärkte? Wobei man sich heutzutage - in Zeiten des Internets etc. - nicht einmal mehr bei Wind und Wetter auf den Flohmarkt stellen müsste, sondern es bequemere und dennoch nachhaltigere Lösungen gibt.

Ich gebe bewusst nicht an, wo ich das Foto aufgenommen habe, denn derartige Dinge sind (leider) überall in Deutschland und auch in anderen Ländern zu beobachten. Zum Thema Wegwerfgesellschaft (in diesem Fall speziell in Bezug auf Lebensmittel) hatte ich mich schon einmal hier im Blog geäußert. In dem sehr lesenswerten Buch "Die Essensvernichter" wird dieser Aspekt auch ausführlich thematisiert.

Karin 13.11.2011, 16.41 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Windsor Chorlton: Datumsgrenze

Inhaltsangabe dieses Buches

Eine junge Frau, die von einem Fischerboot geborgen wurde, wird auf die Krankenstation eines Kreuzfahrtschiffes aufgenommen. Man erfährt, dass es sich dabei um die frisch gebackene englische Zoologin Candida Woodville mit Spitznamen »Candy« handelt, die zweite Überlebende des Zeppelinabsturzes der Regenwaldexpedition von Wildguard, einer radikalen Umweltschutzorganisation. Die Gruppe war auf einer einsamen Insel vor der Küste von Sumatra gestrandet, nachdem einer der Piloten bereits während des Unfalls gestorben war. Bisher dachte man, der amerikanische Journalist Jay Boucher sei der einzige Überlebende.

Nach dieser Eingangsszene folgt ein großer Zeitsprung nach hinten: Es wird der Beginn der Geschichte geschildert, als Candy ihr Bewerbungsgespräch mit Aquila für diese Wildguard-Expedition hat. Sie macht sich nicht viele Hoffnungen, was sie auch ihrer Freundin Gemma mitteilt. Überraschenderweise wird sie aber doch genommen. (Klar, denn sonst wäre die Geschichte hier schon zuende gewesen.) Der Flug läuft bis zum Ausgangspunkt glatt; doch als sie anschließend einen Rundflug mit dem Zeppelin machen wollen, gerät dieses in Turbulenzen und stürzt ab. ...weiterlesen

Karin 15.06.2011, 20.16 | (0/0) Kommentare | PL

Vogelversammlung bei Sonnenuntergang



Als letzten fotografischen Beitrag zu meiner Blogaktion halte ich dieses hier für geeignet:



(Ein klein wenig mag es wie ein Suchbild erscheinen; doch ich denke, das Flattervieh ist mit einem normal großen Bildschirm schon erkennbar. Mit 17 Zoll und Brille erkenne ich die Tiere jedenfalls ohne Probleme.)

Ob diese Vogelschar kurz vor Sonnenuntergang die Erleuchtung gefunden hat? Was meint Ihr?

Karin 31.01.2011, 23.20 | (0/0) Kommentare | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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