Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Inspirierendes

Glaube und Konsequenz

Das Reich Gottes ist inwendig in Dir.
Lukas 17,21

~~~

Der Mensch hat es in der Hand,
sein Schicksal zu gestalten,
je nachdem, ob er sich durch sein Benehmen
dem Einfluss der segnenden
oder der zerstörenden Kräfte aussetzt.
Laotse

Karin 24.08.2006, 12.13 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Selbstmotivation

In 20 Jahren wirst Du mehr enttäuscht sein über die Dinge,
die Du nicht getan hast,
als über die Dinge, die Du getan hast.
Also löse den Knoten,
laufe aus aus dem sicheren Hafen.
Erfasse die Passatwinde mit Deinen Segeln.
Erforsche. Träume.

Marc Twain

Und zur Erinnerung an mich selbst: mmP.
 

Karin 24.08.2006, 06.49 | (0/0) Kommentare | PL

Na los doch!

Bemüh Dich, so weit wie möglich zu kommen.
Grüble nicht, was möglich ist und was nicht.
Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst.
Darauf kommt alles an.

Leo Tolstoi

Karin 29.07.2006, 00.53 | (0/0) Kommentare | PL

Den Sonnenstrahlen...

... geselle ich noch ein paar Kerzenstrahlen hinzu.
Ganz spontan.
Wenn jeder auch mal an alle denkt, hat man auch selbst etwas davon. (Ein berühmter Spruch einmal richtig herum gedreht - wenngleich mir der erste Teil natürlich der wichtigere ist :)).

Nachtrag: Leider sehe ich gerade, dass ich keinen direkten Link zu der Kerze habe, die ich angezündet habe, und ich finde sie auch nicht wieder. Nun, der Inhalt war sinngemäß (auf Englisch verfasst, damit möglichst internationale Menschen deren Inhalt vernehmen können, wenn sie es lesen): Dass ich allen Menschen den Frieden wünsche, Gerechtigkeit, und viele wahre Freunde sowie die Fähigkeit, die falschen von den echten zu unterscheiden. Das war's.

Karin 05.07.2006, 22.08 | (0/0) Kommentare | PL

Gedankenstoff fürs Leben

Quelle: Ellen / Seelenruhig

1.Wie bin ich an diese Stelle meines Lebens gekommen?

2. Stimmt mein jetziges Leben mit dem überein, was ich ursprünglich einmal wollte?

3. Was müsste ich heute tun oder ändern, um das erweiterte oder veränderte Ziel später auf anderem Wege zu erreichen?

4. Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich meine augenblickliche Lebensweise unverändert fortsetze?

5. Was brauche ich für die nächsten fünf bis zehn Jahre?

6. Welche Einsicht ist für mich am schmerzlichsten zu ertragen? Was würde ich heute anders machen, und wie finde ich Frieden für unwiederbringlich Versäumtes?


Fragen, über die es sich immer wieder lohnt nachzudenken, und die ich nicht in fünf Minuten und auch nur für mich beantworten kann. Und wo das Grübeln nicht weiterhilft, kommt mir vielleicht meine Intuition zu Hilfe.

Karin 30.06.2006, 04.39 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Bisschen Zuversicht

Die Zukunft gehört denen, die der nachfolgenden Generation Grund zur Hoffnung geben.
Pierre Teilhard de Chardin, (1881 - 1955), französischer Jesuit, Geologe und Anthropologe

Also nicht den Politikern! :D
Aber mal Ironie beiseite. Der Spruch gefällt mir einfach nur gut, weil er Optimismus schafft. Ich brauchte so etwas wie ein gutes Omen, das ich in meinen Blog setzen wollte, und siehe da - wie schon so oft wurde ich auf aphorismen.de fündig. Vielen Dank den Betreibern!


Und noch einen Mutmacher habe ich gefunden:

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, daß man sie geht.
Unbekannt

Manche leben's vor, dass es geht. Es geht tatsächlich! Davon bin ich überzeugt!!!

Karin 29.06.2006, 21.19 | (0/0) Kommentare | PL

Ich nehme mir vor ...

... morgen mal wieder gaaanz viel zu tun - für meine Zukunft, für meine Mitmenschen, für mich selbst und meine Umgebung!!

Karin 21.06.2006, 18.03 | (0/0) Kommentare | PL

Die drei Siebe

Die drei Siebe

Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre Sokrates, das muß ich Dir erzählen!"
"Halte ein!", unterbrach ihn der Weise, "hast Du das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt ?"
"Drei Siebe?", frage der andere voller Verwunderung.
"Ja guter Freund! Laß sehen, ob das, was Du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht:
Das erste ist die Wahrheit.
Hast Du alles, was Du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist ?"
"Nein, ich hörte es erzählen und..."
" So, so! Aber sicher hast Du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was Du mir erzählen willst gut?"
Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil..."
"Hm...", unterbracht ihn der Weise, "so laß uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, daß Du mir das erzählst?"-
"Notwendig nun gerade nicht..."
"Also," sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste Dich und mich nicht damit. "

Eine Überlieferung (Verfasser unbekannt)

Fundquelle (vielen lieben Dank an Sönke Harke, dass ich es hier weiterverwenden darf)

Karin 30.05.2006, 16.43 | (0/0) Kommentare | PL

Tränende Herzen

Warum weinen, so lange das Grün der Hoffnung euch trägt? Und wenn ihr verblüht, vergeht die Trauer mit euch. Ist es nicht im Menschenleben genauso?

Karin 28.05.2006, 17.32 | (0/0) Kommentare | PL

Ge-dank-en

Wenn der Dank für liebevoll gewählte Worte oder nette Gesten ausbleibt, fange ich irgendwann an, mir Gedanken zu machen. Waren sie vielleicht nicht richtig, unangemessen, zur falschen Zeit übermittelt? Wurden sie womöglich falsch aufgefasst, missverstanden, nicht entsprechend beachtet oder einfach in der Sorgfalt und Umsicht, mit der sie getätigt wurden, nicht gewürdigt? Hat der Empfänger sie vergessen oder hat er schlicht vergessen, sich zu bedanken? Ist er nicht dazu gekommen? Aber ein Wort des Dankes nimmt in gesprochener Form nicht einmal eine Sekunde in Anspruch. Gut, wenn man dazu zum Telefonhörer greifen müsste, würden sich dann noch die Zeit für das Wählen der Nummer und die restliche Sprechzeit bis zum Auflegen summieren. Das lohnt sich dann nicht unbedingt. Aber für solche Fälle gibt es dann immer noch die Schriftform. Ein »Danke« in die Tastatur zu tippen, nimmt vielleicht eineinhalb kostbare Sekunden in Anspruch. Je nach Emailserver dauert es nach dem Klicken auf den »Senden«- Button noch ein bis zwei Sekunden, bis diese fünf Buchstaben an den Adressaten abgeschickt wurden. Von Hand geschrieben ziehen vielleicht je nach Schreibgeschwindigkeit höchstens drei Sekunden ins Land. Je drei weitere, um das Blatt Papier in einen Umschlag zu stecken und eine Briefmarke aufzukleben. Wenn man diese dann erst noch suchen muss, kommen natürlich noch je nachdem ein paar Minuten hinzu. (Okay, für ein einziges Wort lohnt es sich meist nicht, Porto zu bezahlen, aber ich wollte das Beispiel der Vollständigkeit der Möglichkeiten halber anfügen.)

Vergeudete Zeit? Lieber auf das Danke verzichten? Ist ein Schweigen besser, wo es doch so vieldeutig sein kann, während ein schlichtes Danke alles offen darlegt? Das muss jeder im Einzelfall für sich selbst entscheiden.

Ich denke, ein Dankeswort ist es immer wert, auf irgendeine Weise geäußert zu werden. Es gehört zu den Worten, die einem niemals ausgehen - warum also damit sparen? Schließlich zeigt es doch dem Menschen, dem man es sagt, dass man diesen und das, was er tut, schätzt. Es ist ein Wort der Anerkennung, das zwar wenig Raum einnimmt, dafür aber umso mehr bewirkt. Haben die Menschen vielleicht gerade daher solchen Respekt davor? Haben sie Angst, es könnte zu viel bewirken? Unsinn! Das kann es doch gar nicht. Es bewirkt lediglich, dass es eine Freundschaft nährt, das menschliche Miteinander erträglich bzw. erst möglich macht, dass man sich wohlfühlt in seiner Haut und unter diesen Menschen. Das aber dann umso mehr. Zuviel des Guten? Bloß weil es heutzutage selten ist? Ich meine: Gerade darum ist es das nicht. Es ist nicht zu viel verlangt.

Heute beschließe ich, dem Wort Danke einmal Danke zu sagen, dass es da ist, und wünsche dem Danke, dass es niemals verblühen wird und während dieser Ewigkeit durchgehend so viel Erfolg feiern darf, wie es nur geht. Dass es so oft wie möglich gebraucht, aber nicht zu falschen, unehrlichen oder egoistischen Zwecken missbraucht wird (was seinen Zauber allzu schnell zerstören würde). Ich hoffe ferner, dass ihm seine treuen und fleißigen Dienste dann ab und an auch mal gedankt werden.

© Karin Scherbart

Karin 28.05.2006, 10.51 | (0/0) Kommentare | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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