Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Ein Feuerwerk der Farben

Zur - leider etwas zeitverzögerten - Feier des 800. Kommentars (das hatte er schon ganz richtig erraten), den sie vor einigen Tagen abgegeben hatte (und zwar hier), möchte ich Euch heute mit ein paar Frühlingsblümchen erfreuen, die ich geknipst habe.
Da ich ja schon lange keine Fotos mehr gezeigt habe, ist das denke ich durchaus etwas Besonderes, dass diesem Anlass angemessen ist.


Gelbe Vergänglichkeit

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Weiße Blütenpracht

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Rosa Impression

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Blau-grüne Periode

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Tulpen in Rot-Weiß

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Karin 18.04.2007, 08.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Frühling?

Ich hoffe, Ihr habt alle den bösen Kyrill wohlbehalten überstanden.
Auch dieses Grün hier dürfte ihn überlebt haben, obwohl ich das im Moment nicht überprüfen kann (und ich werde nicht extra dafür noch einmal dorthin fahren, auch wenn's nicht weit ist ;)):

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Oder dieses Geblüme nicht weit von dem ersten Bildmotiv entfernt:

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Die folgende Himmelsansicht wurde ebenfalls VOR dem Sturm fotografiert.

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Und mit diesem Sonnenuntergangsbild wünsche ich Euch erstmal ein wunderschönes und lichtvolles Wochenende!

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Karin 19.01.2007, 21.35 | (0/0) Kommentare | PL

Wahnsinn!!!

Und Zack! Auf einmal war es zappedüster. Der Strom war weg. Im ganzen Viertel. Also Taschenlampe rausgesucht...
Ich wollte gerade die Kerzen anzünden, um mich auf einen gemütlichen Abend bei Kerzenschein einzustellen (sofern Gemütlichkeit bei dem Orkan draußen aufkommen würde) - da war plötzlich alles wieder da.
Aber wie die Papiere draußen vor dem Fenster flogen und die Bäume sich arg knickten, da hatte ich schon ein wenig Angst, dass es auch unser Haus umpusten könnte (das erinnert mich an ein Märchen, das mit dem Schweinen, wo ein Wolf ihre Häuser umpustet, als wären sie aus Papier gebaut *gg*).
Na ja, Ende gut, alles gut. Noch traue ich dem Frieden nicht ganz - deshalb werde ich gleich sowieso den PC ausschalten und mich tatsächlich mit ein paar Kerzen gewappnet ins Wohnzimmer verziehen. Sollte es noch einmal passieren - den Fernseher kann ich entbehren. Ich habe auch Bücher, ich habe den "Spiegel", also genug Lesestoff. ;-)
Und gerade flackert es schon wieder. Ich glaube ich speichere jetzt erstmal ab.
Aber letztlich zeigen solche Gegebenheiten, wie sehr wir heutzutage vom Strom abhängen, und wie schnell unser Stromsystem doch zusammenbrechen kann. Wir fühlen uns sicher und komfortabel, aber dann... :-)
Es ist sowieso besser, so wenig wie möglich zu verbrauchen. Ich persönlich lasse zum Beispiel nicht unnötig Elektrogeräte anstehen, wenn ich sie gerade nicht brauche. Und in nicht genutzten Zimmern bleibt das Licht auch aus - Festbeleuchtung muss nicht sein (was gäb's denn zu feiern? *g*). Klingt spießig, ist aber doch auch irgendwo vernünftig. Oder?

Karin 18.01.2007, 18.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Taktikwechsel

Nachdem mehrere Versuche mit der einen Methode gescheitert sind, habe ich nach einiger ausgeklügelter Tüftelei und einer Bestandsaufnahme der in unserem Haushalt vorhandenen Hilfsmittel etwas anderes für die nächtlichen Futtersuch-Aktionen des Mäusleins vorbereitet.

Man nehme:
- einen mittelgroßen, ausreichend hohen Karton,
- lege diesen mit Alufolie aus,
- stecke drei Klopapierrollen ineinander (mit Klebeband befestigen, damit nichts verrutscht),
- lege diese quer vom Boden bis über die Kante des Kartons,
- schneide das untere Ende so aus, dass die Maus trotz Neigung dort problemlos hineinkriechen kann,
- fixiere dieses Ende nun mit Paketband oder gut haftendem Tesafilm,
- stelle den Karton nun ggf. vorsichtig ein wenig schräg, aber gerade so, dass er nicht umkippt (er wird von der Rolle gehalten),
- und vergesse natürlich nicht, den Käse, die Erdnüsse oder was man auch immer als Köder verwendet, in den Karton zu legen.

Wenn Ihr alles richtig gemacht habt, sieht das Ganze jetzt so aus:

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Und wenn die Maus nun dort hochklettert, oben angekommen das leckere Essen riecht und sieht, und außerdem der Hunger größer als die Vernunft ist, wird sie beim Versuch, dorthin zu gelangen, zwangsläufig hineinfallen.
Daraufhin wird der Karton natürlich durch die Wucht des Gewichts gerade fallen, so dass die Szene am Ende so ausschaut:

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Ergo: Die Maus kann nicht entweichen, da die Rolle ja durch den Fall nach unten gestürzt ist.

Eine Mausefalle á la Utopia - warum schwierig, wenn's auch einfacher geht! ;-)

Karin 14.01.2007, 19.30 | (6/6) Kommentare (RSS) | PL

Der Untermieter

Ich hatte bisher noch keine Gelegenheit nachzuprüfen, ob es sich möglicherweise um eine UntermieterIN handelt; daher betrachtet den Titel bitte als geschlechtsneutralen Ausdruck. ;)

Als ich vor zwei Tagen zu dunkler Stunde in der Küche raschelnde Geräusche hörte, war ich zunächst geneigt, dies als Hirngespinste abzutun. Doch als sich diese Geräusche in unregelmäígen Abständen immer wiederholten, konnte ich das natürlich nicht mehr auf meinen vermeintlich halluzinösen Geist zurückführen, zumal Illusionen für gewöhnlich nicht ab und zu fiepen.

Zu Gesicht bekam ich das Vieh zunächst einmal nicht, so seht ich mich auch dabei ertappte, bei jedem verdächtigen Geräusch den ganzen Boden einschließlich möglicher Verstecke mit Blicken abzusuchen. Kein Wunder, denn es hat sich einen sehr cleveren Aufenthaltsort unter den Küchenschränken ausgesucht, wo garantiert kein Mensch es behelligen kann, zumindest nicht ohne gleich die ganze Küchenzeile auszubauen.

Gestern war es allerdings so dreist (oder auch hungrig? Wie lange können Mäuse eigentlich ohne einen Happen - und Staubkörner unter Küchenschränken sind ja nun wirklich nicht besonders nahrhaft ;) - überleben? Zu diesem Zeitpunkt machte sie zumindest noch einen überaus agilen, um nicht zu sagen hyperaktiven Eindruck), aus ihrem Versteck hervorzukriechen oder vielmehr: zu -schnellen.

Beim ersten Mal sah ich gerade noch ihren Schwanz in dem unteren Zwischenraum im Bereich der Spülmaschine (also darunter!) verschwinden. Instinktiv vergewisserte ich mich aber dennoch, dass die Spülmaschine auch wirklich richtig verschlossen war, da ich keinen Bock auf einen Mäuseköttelregen beim nächsten Spülwaschgang hatte - zur Beruhigung: Die Klappe war tatsächlich ZU!

Die zweite Begegnung war schon deutlich gewagter. Wenn ich nicht vor Schreck ruckartig vom Stuhl aufgesprungen wäre, wäre sie vielleicht nicht ganz so flink durch eines dieser rechteckigen Öffnungen, die der Belüftung des Kühlschrankes (bzw. damit die entweichte Luft in den Raum gelangen kann und sich nicht hinten staut) dienen, geflüchtet. Mir ist, als hätte sie mich vorher noch für den Bruchteil einer Sekunde mit großen Augen angestarrt. :)

Der gute Käse, der ich ihr vor dem Schlafengehen noch in einer Papiertüte hingelegt hatte, wurde allerdings nicht angerührt. Gedacht war diese Aktion als vertrauensbildende Maßnahme. Nicht, weil ich sie im Haus behalten will, nein. Sondern damit sie irgendwann auf dieses freundliche Angebot hereinfällt. So viel zu meiner Hinterlistigkeit: Ich biete dem Tier einen Leckerbissen (als zusätzlicher Köder werde ich noch ein paar Nüsse drumherum bzw. in die selbst gemachte Falle streuen) an, um ihm dann zur Freiheit zu verhelfen. Bloß nix Grausames! Und Geld kostet diese Methode auch nicht extra.

Ich verspreche Euch, dass ich bei erfolgreicher Ausführung dieses Tricks berichten werde; auch ein Beweisfoto werde ich natürlich zur Demonstration, dass dem Tier dabei kein einziges Haar gekrümmt wurde, liefern.

Trotzdem überlege ich, ob wir uns nicht doch wieder (nicht nur deswegen) eine Katze anschaffen wollen - ein Besuch im Tierheim kann jedenfalls nicht schaden. Dann haben wir ja immer noch genug Zeit zu entscheiden - es muss ja nicht sofort sein, und zum Kauf wird auch keiner gezwungen, wenn man sich mal die armen verwaisten Katzen anschaut, die sich wahrscheinlich nichts sehnlicher wünschen als ein neues (richtiges) Zuhause.

Karin 13.01.2007, 16.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Stürmische Aussichten

Wer gehofft hat, "Franz" (ich meine das Sturmtief!) würde bald wieder verschwinden, den muss ich leider enttäuschen. So wie es aussieht, wird es erst ab nächste Woche wieder besser werden.
Während es bei uns (so schlimm es auch hier stürmt) meines Wissens und zum Glück relativ glimpflich verlaufen zu sein scheint, winke ich mal mitfühlend zu allen Lesern aus dem Norden herüber. Lasst Euch nicht umpusten und schon gar nicht überschwemmen!
Und vor Allem: Wenn Ihr nicht unbedingt auf dem Seeweg (fliegen würde ich bei dem Wetter allerdings auch nicht) etwa nach Eng- oder Irland müsst, lasst es besser vorerst mal sein!

Karin 11.01.2007, 18.22 | (0/0) Kommentare | PL

Aus dem Leben eines Schwans

Ein Schwan schwamm über einen See. Er war nicht allein, hatte er doch so viele andere Schwimmvögel um sich herum.

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Und doch war er der einzige seiner Art. Heimlich sehnte er sich nach einem Gefährten, einer, der so war wie er, der ihn wortlos verstehen würde und mit dem er über den weiten See schwimmen konnte.
Ganz traurig wurde ihm zumute bei diesen Gedanken; jedoch sagte er sich gleich darauf:

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Also gab er sich einen Ruck und strebte alsbald vorwärts.

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Eine regelrechte Aufbruchstimmung ergriff von ihm Besitz - ja, ihm machte das Leben wieder Spaß.

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Voller Zuversicht blickte er in die Zukunft - seine Zukunft. Und dann zog er hinaus, hinaus in die weite Welt, neugierig darauf, was sie ihm wohl bringen mochte.
"Ich bin dann mal weg", verabschiedete er sich von seinen bisherigen Gefährten, die so ganz anders sind wie er. Nichts gegen jene, aber er suchte nach seinesgleichen.

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Und während er sich erhobenen Hauptes der Sonne entgegen bewegte, war er sich völlig sicher, dass er sie irgendwo dort draußen finden würde.

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Und tatsächlich, eines Tages...

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Karin 08.01.2007, 00.57 | (0/0) Kommentare | PL

Sturmfolgen

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Hätten wir uns an diesem Nachmittag nach Hause fahren lassen statt ins Tal zur nächsten Haltestelle der Regionalbahn, wären wir ganze eineinhalb Stunden früher daheim gewesen als so. Im Nachhinein hätte man sich das ja denken können, dass wenn draußen ein Sturm von mindestens Windstärke sieben tobt und die Bäume, vor allem die an Abhängen, wie sich vom Fenster unserer Gastgeber beobachten ließ, in eine irgendwie bedrohlich wirkende Schräglage bringt, dass dann sehr wahrscheinlich irgendetwas passiert. Aber im Rückblick ist selbst der Optimistischste schlau.

Pünktlich stiegen wir aus dem Auto, verabschiedeten uns noch und gingen in Richtung Bahnsteig, wo bereits ein weiterer wartender Fahrgast Richtung Düren wartet und die Bauarbeiter fleißig diesen Bahnsteig neu am pflastern sind. Wir warten, gehen ein paar Schritte auf und ab, gucken, fotografieren ein wenig zum Zeitvertreib (zumindest ich). Als die Armbanduhr die Zeit anzeigt, an der die Bahn hätte kommen müssen, rollt sie nicht etwa heran - nein, nichts ist zu sehen, kein Schienenfahrzeug kommt um die Ecke. Nur das Geräusch des Fugengerätes der eifrigen Pflasterer ist weit und breit zu hören. Und natürlich das Muhen der Kühe vom anliegenden Bauernhof auf der anderen Seite. Von schnatternden Gänsen, die über die zu diesem gehörenden Wiese laufen. Ein Traktor fährt von diesem Bauernhof die Gleise überquerend mit einem Futtertrog in Richtung Dorf. Eine Reitergruppe zieht vorbei. Alles ist in Bewegung...

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Doch die Bahn will immer noch nicht auftauchen. Erst als einer der von dem Verkehrsunternehmen beauftragten Bauarbeiter dort anruft, erhalten wir die Auskunft: Es liegt oder lag ein Baum auf der Strecke, worauf die Verzögerung zurückzuführen ist. Das Beförderungsmittel dürfte aber bald kommen.

Tut es auch - allerdings aus der anderen Richtung. Da aber in Anbetracht dieses wetterbedingten Vorfalles das Gefährt nur noch bis zur nächsten Station fahren wird statt bis zur viel weiter entfernten Endstation, steigen wir natürlich ein - schon ahnend, dass es etwas länger dauern könnte, bis wir endlich am Ziel sein werden.

Ich weiß nicht, wie lange der Zug bei dieser nächsten Station stehen blieb (hab's nicht so genau gezählt); jedenfalls gab es dann ein Hin und Her und allgemeine Verwirrung, als der Zug aus der anderen Richtung (der Bahnhof ist zweigleisig! ;)) kommt und die Menschen, die Richtung Düren wollen, natürlich dort einsteigen wollten, doch der fuhr nicht weiter, angeblich weil es nur einen Zugführer gäbe. Also wieder zurück in den einen Zug... und warten... warten.. warten...

Am liebsten hätte ich mir da eines der vorbeiziehenden Pferde geschnappt (es ist dieselbe Gruppe wie eben), oder halt irgendeines von der Koppel geklaut ausgeliehen und wäre damit nach Hause geritten... Selbst wenn ich nicht im Schweinsgalopp dahinfliegen würde, auch im Trab wäre ich auf alle Fälle schneller da gewesen. Die Reitergruppe hat es ja schon im Schritt geschafft, uns einzuholen. Solche Gedanken schwirren mir im Kopf herum.

Versuchen, dem Funkgespräch zu lauschen (es ist immer so laut, dass man es im Zug mithören kann, außerdem ist der Lokführerbereich offen), das vorne geführt wird, um vielleicht irgendetwas Neues darüber zu erfahren, wie und wann es denn nun weitergeht. Vergeblich. Eindeutige Informationen: Fehlanzeige.

Inzwischen haben sich einige Leute bereits abholen lassen. Dann heißt es, dass noch eine Station weiter gefahren wird, wo dann für die Leute, die noch weiter müssen, ein Bus bereitsteht, während der Zug dann endlich nach Düren umkehren wird. Er fährt nun an, bleibt nach einigen Metern, noch am Bahnsteig, wieder stehen. Nach fünf Minuten geht es dann auch wirklich los. Endlich!

Gesagt, getan. An besagter Station werden die Passagiere, die raus müssen, hinausgelassen. Es folgt wieder warten. Dabei dürfte doch auf der Strecke, die wir gerade in anderer Richtung befahren haben, und wo wir hin müssen, eigentlich doch nicht auch noch ein Baum liegen. Oder? Na, wundern täte einem in dem Moment nichts mehr.

Zeitsprung: Irgendwann kommt das Ganze tatsächlich in Gang, und so befinden wir uns schließlich auf dem Weg in Richtung Heimat. Leute steigen zu, andere aus - der ziemliche normale Zugfahralltag nimmt seinen Betrieb wieder auf. Ich lese. Nein, aus der Ruhe bringen lasse ich mich nicht so schnell - das ändert nichts an den Gegebenheiten. Zwar hätte ich doch noch gern etwas mehr erledigt bekommen, aber es war nun mal so wie es war.

Kurzum: Um halb Vier waren wir abgesetzt worden - um sechs Uhr waren wir in Düren. Wären die Dinge anders, d.h. gewohnt zuverlässig und ohne die Folgen von Wetterkapriolen (in Verbindung mit offenbar schlechter Organisation) verlaufen, wären wir um ca. 16.00 Uhr zu Hause gewesen.

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[draufklicken oder hier für größer]

Unterwegs stellte ich mir gedanklich die Frage, ob es nun gewonnene oder verlorene Zeit war, die wir unfreiwillig so verbracht haben. Ich kam zu dem Schluss, dass ich die Zeit unter anderen Umständen durchaus sinnvoller zu nutzen gewusst hätte. Sogar die müßigen Phasen, in denen ich mal nichts aktiv tue oder nicht mehr, als wenn ich wie heute mit der Bahn in der Eifel feststeckte, würde ich noch eher als "gewonnene Zeit" bezeichnen als diese Situation. Der Unterschied? Die Ruhepausen sind gewollt, ggf. verdient und es wird in jedem Fall ein Sinn darin erkannt (sonst würde man sie nicht machen). So etwas wie hier hingegen nicht. Deshalb langweilt man sich dann auch.

Nun freue ich mich trotz dieses Ereignisses auf morgen und hoffe, dass der Sturm doch bitte bitte NICHT seine Spuren auf der RE-Strecke nach Siegburg hinterlassen möge... Sonst bin ich sauer!! Merk Dir das, Sturm!! Wehe!!!

Na, wenn alles glatt und fahrplanmäßig läuft, bin ich sowieso etwa eine halbe Stunde vor den anderen da. Eine halbe Stunde Pufferzeit dürfte wohl genügen. Neun Uhr muss ich regulär aus dem Haus, um diese Zugverbindung zu kriegen. Ich habe auch keine Lust und sehe nicht ein, NOCH eine Stunde früher zu fahren, bloß um dann ganze eineinhalb Stunden am Ziel warten zu müssen. Gewartet habe ich heute schon genug. :)

Karin 08.12.2006, 23.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Boah...

Watt für'n Sturm draußen! Dabei sind doch schon fast alle Blätter runtergeweht. Wir haben hier immer noch Herbst... ;)
Aber da bin ich wohl nicht die Einzige, die das von sich behaupten kann in diesem Jahr.
Hilft nix - ich muss trotzdem noch heute raus. Trocken ist es ja. Die Regenzeit ist erstmal vorbei (war bis gestern). Wenigstens das. :)

Karin 07.12.2006, 16.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Geballte Frauenpower

Ja, die sind noch solidarisch! Dort funktioniert die Gemeinschaft noch! Diese weiblichen Wesen wehren sich, wenn etwa einer von ihnen von einem aggressiven Männchen angegriffen wird! Hier werden ebensolche noch zur Raison gebracht, wenn sie sich daneben benehmen (dasselbe gilt wohl auch unabhängig des Geschlechtes)! Die schauen noch hin, die machen es richtig!

Die Rede ist nicht vom Menschen, sondern von unseren tierischen Verwandten, den Schimpansen. :) Diesen sozialen Zusammenhalt finde ich einfach faszinierend.

In diesem (nur von diesem Aspekt spreche ich) Sinne wäre es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn sich die Menschen ein bisschen mehr zum Affen machen würden. :))

Karin 28.11.2006, 21.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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