Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Windsor Chorlton: Datumsgrenze

Inhaltsangabe dieses Buches

Eine junge Frau, die von einem Fischerboot geborgen wurde, wird auf die Krankenstation eines Kreuzfahrtschiffes aufgenommen. Man erfährt, dass es sich dabei um die frisch gebackene englische Zoologin Candida Woodville mit Spitznamen »Candy« handelt, die zweite Überlebende des Zeppelinabsturzes der Regenwaldexpedition von Wildguard, einer radikalen Umweltschutzorganisation. Die Gruppe war auf einer einsamen Insel vor der Küste von Sumatra gestrandet, nachdem einer der Piloten bereits während des Unfalls gestorben war. Bisher dachte man, der amerikanische Journalist Jay Boucher sei der einzige Überlebende.

Nach dieser Eingangsszene folgt ein großer Zeitsprung nach hinten: Es wird der Beginn der Geschichte geschildert, als Candy ihr Bewerbungsgespräch mit Aquila für diese Wildguard-Expedition hat. Sie macht sich nicht viele Hoffnungen, was sie auch ihrer Freundin Gemma mitteilt. Überraschenderweise wird sie aber doch genommen. (Klar, denn sonst wäre die Geschichte hier schon zuende gewesen.) Der Flug läuft bis zum Ausgangspunkt glatt; doch als sie anschließend einen Rundflug mit dem Zeppelin machen wollen, gerät dieses in Turbulenzen und stürzt ab. ...weiterlesen

Karin 15.06.2011, 20.16 | (0/0) Kommentare | PL

Vogelversammlung bei Sonnenuntergang



Als letzten fotografischen Beitrag zu meiner Blogaktion halte ich dieses hier für geeignet:



(Ein klein wenig mag es wie ein Suchbild erscheinen; doch ich denke, das Flattervieh ist mit einem normal großen Bildschirm schon erkennbar. Mit 17 Zoll und Brille erkenne ich die Tiere jedenfalls ohne Probleme.)

Ob diese Vogelschar kurz vor Sonnenuntergang die Erleuchtung gefunden hat? Was meint Ihr?

Karin 31.01.2011, 23.20 | (0/0) Kommentare | PL

Sommerliches Blütenleuchten



Als heutigen Beitrag habe ich mal bewusst ein Motiv gewählt, dass die Vorfreude auf die kommende warme Saison schüren sowie die Wartezeit darauf zumindest optisch verkürzen könnte:



Dieses Prachtexemplar habe ich im letzten Jahr in einem deutschen Park aufgenommen.

Damit wünsche ich Euch eine schöne Woche!

Karin 24.01.2011, 21.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Warren Fahy: Biosphere

Bevor es hier allzu still wird und ich vor lauter Nanowrimo und anderem noch den Blog sträflich vernachlässige, gibt es heute mal wieder eine Rezension. Und zwar von:

Biosphere

Inhalt

Eine Insel, deren Fauna sich völlig unabhängig entwickelt hat – das ist Hender's Island, benannt nach einem (natürlich ebenso wie die ganze Geschichte) fiktiven Kapitän, der sie mit seiner Crew Ende des 18. Jahrhunderts erstmalig entdeckte. Und nun stößt das Team aus jungen Wissenschaftlern und den Mitarbeitern der Fernsehsendung „Sea Life“, unwissend, was sie erwartet, erneut auf diese Pazifikinsel. Schon beim ersten Landgang zeigt sich, von welchen seltsamen Wesen dieses Eiland bevölkert ist. Die dortigen Tiere sehen eigentlich wie eine Mischung aus verschiedenen Tierarten aus. Zum Beispiel die Spiger, welche wie eine Kreuzung zwischen Spinne und Tiger erscheinen, aber auch sehr groß sind. Oder die sich superschnell vermehrenden, geschlechtslosen Tellerameisen. Nicht zu vergessen die hyperaggressiven Hendersratten, welche sich sogar gegenseitig angreifen, die Henderswespen und die Felsensegler, denen der Leser später noch begegnen wird. Aber auch solche seltsamen Wesen, bei denen nicht gleich klar ist, ob es sich um Pflanzen oder Tiere handelt. Als die Landgänger der Trident (so heißt das Schiff) bei jenem ersten Landgang vom Strand aus durch eine Felsspalte ins Innere der Insel zu gelangen versuchen, kommen die meisten darin um. Lediglich Nell und Zero, der Kameramann, gelangen lebend zurück zum Schiff. ...weiterlesen

Karin 06.11.2010, 20.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Eine lehrreiche Bildergeschichte :-)

Vorher:



Nachher:




Karin 15.09.2010, 19.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Pilgern in Süddeutschland: Auf den Spuren der Hofkapellen im Schwarzwald

[Trigami-Review]



Beim Stichwort Pilgern denken die meisten zuerst an die bekannten großen Pilgerwege, wie etwa den von mir begangenen Jakobsweg in Spanien oder den nach Rom. Doch auch in Süddeutschland gibt es spirituelle Wege, zum Beispiel im Schwarzwald, das sonst eher für seine Kuckucksuhren bekannt ist und daneben viele Sehenswürdigkeiten bietet. So kann man - egal, ob man religiös ist oder nicht - auf dem so genannten Hofkapellenweg im Schwarzwald beim Wandern innere Einkehr und Ruhe finden. Dieser Weg besteht aus insgesamt 5 Tagesetappen, bei welchen in durchschnittlich 5 Stunden 16-20 Kilometer und maximal 1100 Höhenmeter zu bewältigen sind. Dabei passiert man 21 der über 30 in der Region befindlichen Hofkapellen sowie zahlreiche grüne und bewaldete Landschaften mit tollen Aussichten. Genügend Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden.



Die 2. Etappe von Schonach bis Schönwald ist aufgrund ihrer lediglich kürzeren Steigungen wohl eine der einfacheren und zugleich besonders interessanten. Zuerst kommt man hier an der Laubwaldkapelle vorbei, in dessen Umgebung der Legende nach einmal ein Schloss stand. Nachdem man im späteren Verlauf die Judas-Thaddäus-Kapelle hinter sich gelassen hat, folgt man dem Westweg über den sagenhaften Wolfsbauernhof Richtung Blindensee. Bei diesem See handelt es sich um einen Hochmoorsee, der seinen Namen von dem ehemaligen Besitzer des Hofguts Blindenhof hat. Schon seit jeher hat der Blindensee die Phantasie der Menschen beflügelt. Im Mittelalter erlag man der Vorstellung, dass alle Gewässer durch ein unterirdisches Höhlensystem unter der Erde miteinander verbunden seien. So erklärte man sich das Auftauchen eines in diesem See versunkenen Fuhrwerks im 60 km entfernten Kehl am Rhein. Noch unter dem Eindruck dieses legendären Sees, geht es weiter zur Wendelinkapelle und schließlich der Bruder-Klaus-Kapelle im Weißenbachtal. Vor dem Erreichen Schönwalds hat man noch ein paar Gelegenheiten zur Stärkung.



Für ambitionierte Pilgerwanderer hat das Ferienland Schwarzwald einen spirituellen Wanderführer herausgegeben, in dem sämtliche Etappen kurz beschrieben und viele Hintergrundinfos zu den einzelnen Kapellen am Weg zusammengestellt sind. Das 48 Seiten umfassende, illustrierte Werk, welches ich freundlicherweise in Druckform zugeschickt bekam, ist auch als kostenlosen PDF-Download verfügbar.

Eine Landkarte der Region mit dem Streckenverlauf und wichtigen Stationen, die beim Wandern im Schwarzwald hilfreich sein könnte, findet man hier. Durch einen Klick auf die jeweilige Stelle erhält man eine Vergrößerung des Ausschnitts. Außerdem stellt die Seite Webcam-Ansichten verschiedener Orte zur Verfügung, um das aktuelle Wetter zu sehen.

Wer sich übrigens nicht um alles selber kümmern will, sondern lieber Übernachtungen mit Frühstück, Hin- und Rückfahrt sowie Gepäcktransport kompakt zusammen bucht, dem sei noch das Pauschalangebot der Tourist-Information in Furtwangen empfohlen. Dabei ist ebenfalls die KONUS-Gästekarte, welche zur kostenlosen Nutzung von Bussen und Bahnen, Schwimmbädern und weiteren Freizeiteinrichtungen der Region berechtigt, bereits inklusive.

Hier geht's zum Angebot zum Kapellenweg

Karin 12.09.2010, 22.02 | (0/0) Kommentare | PL

Waschbärinvasion

In dieser Region wurden kürzlich mehrere Waschbären in menschlicher Nähe ausgemacht. Einer von denen, die in ein Wohnhaus eingedrungen war, konnte sogar nur mit Hilfe der Feuerwehr entfernt werden.

Über 5000 dieser Tiere leben bis jetzt schätzungsweise in ganz NRW. Noch viel weiter verbreitet sind sie in anderen Gebieten Deutschlands.

Es ist eigentlich kein Wunder, dass immer mehr Waschbären (wie bei anderen Tierarten auch zu beobachten, wie etwa Wildschweine oder gar Füchse) auch die Lebensräume des Menschen aufsuchen: Immerhin finden sie hier reichlich Nahrung, teils auf sehr viel leichtere Weise. So tauchen zum Beispiel Waschbären immer häufiger auch in Städten auf.

Dass sich die Waschbären offenbar gegen Einzelpersonen so gut wehren können, könnte sich letztlich als ihre Rettung erweisen. Der wohl größte Feind der kuscheligen Kratzbürsten ist nämlich wiederum der Mensch.

Karin 10.09.2010, 17.39 | (0/0) Kommentare | PL

Mit diesem Bild...

...vom letzten Wochenende in meiner Umgebung möchte ich Euch einen recht frühlingshaften 1. Mai wünschen.



Aktuell ist hier von diesem blauen Himmel, so wie er sich dann präsentierte, kaum etwas zu sehen. Lediglich ein paar Gendarmenunterhosen* zwischen dem Grau lassen ihn erahnen.

*Die von mir ins Deutsche übertragene Bezeichnung "culottes de gendarme" wird im Französischen volkstümlich für kleine blaue Flecken am Himmel verwendet.
Der Ursprung dieses Ausdrucks rührt wohl daher, dass die (Unter-) Hosen der Gendarmen früher blau waren. Ob sie es heute noch sind, konnte ich leider nicht überprüfen. (Und damals habe ich wohl noch nicht gelebt.)

Bei dem obigen Fotomotiv handelt es sich übrigens um eine Form des japanischen Kirschbaums. Diese speziellen Arten produzieren keine Früchte, sondern dienen lediglich der Zierde. In meiner Umgebung stehen einige davon jeweils am Straßenrand.

Karin 01.05.2010, 14.50 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 8 - Bloglayout-Wechsel



Auch wenn das nichts typisch Frühjahrsputzmäßiges gewesen ist, so stand gestern das Ausräumen des Badezimmers soweit es geht an.

Ansonsten habe ich es mir am gestrigen Weltfrauentag gutgehen lassen und wieder ein Buch zuende gelesen.

Heute hingegen habe ich mich - wie man bereits sieht - des Frühjahrsputzes hier im Blog angenommen. Dieses eisige Grau und Dunkelviolett war ich einfach satt. Irgendwann musste ja hier mal Frühling werden!

Bleibt nur zu hoffen, dass mit der frühlingshaften Stimmung hier auch bald dort draußen der Frühling sich in seinen strahlendsten Farben zeigt. Immerhin strahlt die Sonne aktuell vom tiefblauen, ungetrübten Himmel.

Diese Blumen sind übrigens nicht in Deutschland heimisch und das Bild aus meinem Archiv.

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In der größeren Version im Header erkennt man irgendwo auch ein niedliches Motiv.

Bald wird es auch bei uns wieder Blümchen & Bienchen... und anderes in der Natur geben.

Karin 09.03.2010, 16.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Frühjahrsputz-Aktion: Tag 3 - Bügelstapel-Verkleinerung I



Weil am Tag diverse andere Dinge anstanden, darunter auch außer Haus, kam ich erst abends dazu, mich einer Aufgabe im Rahmen des Frühjahrsputzes zu widmen.

Ich beschloss, dass es nach zwei Putzaufgaben ruhig mal etwas Abwechslung sein durfte, zumal mein Bewegungsdrang obendrein bereits an der frischen Luft befriedigt worden war.

Also habe ich damit begonnen, dem Bügelberg so richtig zu Leibe zu rücken. Das Ziel ist, ihn in nächster Zeit komplett abzutragen. Heute bin ich diesem in unterhaltsamer Begleitung durch den Fernseher immerhin ein bemerkbares Stück näher gekommen.

Indes liegen die Spuren von Xynthia auf den hiesigen Wegen noch immer teils wie Mikadostäbe quer:

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Ja, so groß wie das Chaos in der Natur ist das menschliche meistens doch nicht! Schon gar nicht das in irgendwelchen Menschenbehausungen. Außerdem ist das verglichen damit doch viel leichter zu bezwingen.

Gestapeltes Chaos:

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Sooo hoch ist mein Bügelberg bei weitem nicht. *lol*

Karin 03.03.2010, 23.28 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


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