Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Lesewelten

Nur virtuell?

Diesen genialen Cyberkrimi von Jakob Mulder müsst Ihr einfach lesen!

(Geht unter der verlinkten Seite auf "Stories" und scrollt dann bis zur Geschichte "Virtual Family" - 9. von oben; anklicken nicht vergessen ;-). Der Text lässt sich leider nicht direkt verlinken, da sich alles unter derselben URL befindet.)
 

Karin 12.03.2006, 01.28 | (0/0) Kommentare | PL

Erkennt Ihr es? Schon mal gelesen?

Hier geht es darum, zu erraten, zu welchem Buch dieser erste und letzte Abschnitt gehört. Achtung - es geht los:

Erster Abschnitt:
"Es friert, außerordentliche 18 Grad Celsius, und es schneit. In der Sprache, die nicht mehr meine ist, heißt der Schnee qanik, er schichtet sich zu Stapeln, fällt in großen, fast schwerelosen Kristallen und bedeckt die Erde mit einer Schicht aus pulverisiertem, weißem Frost."

Letzter Abschnitt:
"Erzähl uns, werden sie kommen und zu mir sagen. Damit wir verstehen und abschließen können. Sie irren sich. Nur was man nicht versteht, kann man abschließen. Die Entscheidung bleibt offen."


Auflösung: Es handelt sich um "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" von dem dänischen Autor Peter Hoeg. ich lese es gerade mit dem höchsten Genuss!

Karin 11.03.2006, 18.52 | (0/0) Kommentare | PL

Bücherstöckchen

Als kleine Einweihung in meine vielfältigen Lesewelten und um Euch einen bescheidenen Überblick über meinen Büchergeschmack zu geben, habe ich mal spontan das Bücherstöckchen von SaraSalamander (Erowyinn) mitgenommen.

1. Welches ist das längste und/oder langweiligste Buch, durch das Du Dich, aus welchen Gründen auch immer, erfolgreich hindurchgekämpft hast?
Nicht gerade langweilig, aber aufgrund der geballten Info und für mich uninteressante Passagen mit militärischen Details manchmal langwierig wühle ich mich zur Zeit noch durch »Im Zeichen des Drachen« von Tom Clancy, das ich etwa zwei Monate lang bei der Hälfte liegen gelassen hatte. Wirklich langatmig fand ich hingegen Dostojewskis »Der Idiot«.

2. Von welchem Autor kannst Du behaupten: Von dem habe ich wirklich edes Buch gelesen?
Es gibt keinen Autor, von dem ich ALLES gelesen habe dafür gibt es zu viele Bücher und zu viele interessante Autoren (ich lese lieber querbeet). Aber am ehesten trifft das noch auf Ken Follett, Hermann Hesse und Milan Kundera zu. Nun gut, Stephen King war eine vorübergehende Geschmacksverirrung meiner Jugend. Aber Henning Mankell könnte ich auch immer wieder lesen (nicht nur die Krimis, auch die Afrikaromane).

3. Welches ist Dein liebster Klassiker (vor mindestens 50 Jahren veröffentlicht)? «
Schöne neue Welt« von Aldous Huxley.

4. Welchen Titel hast Du in den letzten Jahren sicherlich am häufigsten verschenkt?
Es gibt kein Buch, dass ich »am häufigsten« verschenkt habe, weil ich jedes Buchgeschenk individuell auswähle. Zuletzt habe ich jeweils das Hörbuch von »Illuminati« (Dan Brown) und »Der Alchimist« (Paul Cuelho) verschenkt. Letzteres kann ich als Geschenk immer weiterempfehlen.

5. Von welchem Autoren würdest Du nie wieder freiwillig ein weiteres Buch in die Hand nehmen?
So einer ist mir noch nie untergekommen. Und auch bei Autoren, auf die ich momentan keine Lust habe, können Phasen kommen, wo sich das wieder ändert.

6. Welches Buch hast Du mehr als 2 Mal gelesen?
Bisher noch keines. Dafür ist meine To-Read-Liste noch zu lang. ;-)

7. Welchen Titel hast Du erst nach einigen Seiten beiseite gelegt und dann tatsächlich später nochmals in die Hand genommen und durchgelesen?
Da fällt mir keins ein. Wenn ich mich für ein Buch entschieden habe, lese ich es auch durch. Manchmal im Wechsel mit einem oder zwei anderen, aber längere Pausen kommen eigentlich nicht vor.

8. Wenn man Dich 3 Wochen in eine Mönchszelle in Klausur stecken würde, und Du darfst nur 3 Bücher mitnehmen, welche drei Titel würdest Du wählen?
Auf jeden Fall die Bibel - es lohnt sich immer mal wieder darin zu lesen und über die eine oder andere Passage nachzudenken bzw. die früheren mit den heutigen Ansichten zu vergleichen; im Alltag werfe ich jedoch nur selten einen Blick hinein, weil der schwerfällige, veraltete Stil mir nicht zusagt. Dann würde ich noch Ecos »Der Name der Rose« mitnehmen und »Siddharta« von Hermann Hesse.

9. Bei welchem Titel sind dir schonmal ernsthaft die Tränen (nicht vor Lachen!) gekommen, obwohl es doch nur ein Buch war?
Zum Weinen gebracht hat mich bisher noch kein Buch. Aber »Die Asche meiner Mutter« vom Frank McCourt hat mich beim Lesen schon ziemlich angerührt.

10. Welches sonst recht erfolgreiche Buch ist Dir bis heute ein großes Rätsel geblieben, d. h. Du hast es einfach nicht verstanden?
Akif Pirincci: »Der Rumpf« und Patrick Süskinds »Das Parfüm«. Das lag aber weniger an den Büchern sondern daran, dass die Denkstrukturen der handelnden Hauptpersonen für mich nicht nachvollziehbar = mir zu fremd waren.

Und jetzt werfe ich das Stöckchen mal wild durch die Gegend .... Wer fängt es auf? Freue mich schon.

Karin 23.02.2006, 23.22 | (0/0) Kommentare | PL

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