Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kreativität

Brotlose Kunst

Your Career Type: Artistic
You are expressive, original, and independent. Your talents lie in your artistic abilities: creative writing, drama, crafts, music, or art. You would make an excellent: Actor - Art Teacher - Book Editor Clothes Designer - Comedian - Composer Dancer - DJ - Graphic Designer Illustrator - Musician - Sculptor The worst career options for your are conventional careers, like bank teller or secretary.
What's Your Ideal Career?

Nun, ich betrachte es mehr als mein Hobby, mit dem ich mich selbst verwirkliche.
Denn meine Brötchen könnte ich damit wohl nicht verdienen - dafür habe ich andere Talente... z.B. die Sprachen, mein logisches (jedoch oft unkonventionelles) Denkvermögen, und alles Organisatorische, etc.
Die Vielfalt macht's!

Karin 11.07.2006, 20.54 | (0/0) Kommentare | PL

Chaoscope

Heute habe ich mich mal an Chaoscope herangewagt, ebenfalls ein Grafikprogramm, jedoch weniger umfangreich (finde ich zumindest, aber ich kenne wohl noch nicht alle versteckten Funktionen, mit denen man beispielsweise solche tollen Kreationen hinbekommt. ;)
Außerdem trübte die Tatsache, dass mein Computer manchmal so gerne daran aufhängt (wie so oft, wenn er mit etwas neuem konfrontiert wird - hier unterscheidet er sich eindeutig von seiner Nutzerin ;)), leicht das Vergnügen und meine Geduld.
Aber ich habe nicht aufgegeben, so dass doch dieses und jenes und das auch noch dabei entstanden ist.

Karin 07.07.2006, 16.49 | (0/0) Kommentare | PL

Karin proudly presents:

Die ersten Ergebnisse meiner Bekanntschaft mit Apophysis mögen zwar nicht besonders erscheinen. Zeitaufwändig war es trotzdem, vor Allem das ganze Hin- und Herprobieren und wenn einem am Anfang das eine oder andere Missgeschick passiert (Datei weg). Zeigen möchte ich sie trotzdem, wo ich mir schon die Mühe gemacht habe: Hier, hier, hier und hier.

Kreative Menschen denken in Bildern und zaubern durch ihre Imaginationen Kunst und Kultur in das Wachsen der Menschheit.
Christa Schyboll

Nun, ich werde mich ganz bestimmt im Laufe der Zeit und Übung steigern. Aber die Hauptsache ist ja letztlich, es bereitet der Erschafferin und den Betrachtern Freude.

Hier findet Ihr übrigens noch ein paar schönere Beispiele, die Euch vielleicht noch mehr neugierig machen als meine Anfängerbilder. :)

Karin 07.07.2006, 04.00 | (0/0) Kommentare | PL

Bitte nicht stören!

Ich bin momentan damit beschäftigt, all die tollen Funktionen von Apophysis auszuprobieren und mich Schritt für Schritt durch das Tutorial voranzuarbeiten. Aufgrund der Zeit, die das Experimentieren in Anspruch nimmt, und der langen Ladezeit der Veränderungen, kann es noch etwas dauern, bis ich das erste Ergebnis stolz präsentieren kann. Aber ich bin schon gespannt, was daraus wird. Und Danke, Engelbert, für den tollen Tipp!

Karin 06.07.2006, 22.15 | (0/0) Kommentare | PL

Mein Traum

Mein Traum

Du
nahmst neben mir Platz,
als wäre es selbstverständlich.

Du
zeigtest mir, was lieben heißt,
so, als wäre es wirklich wahr.

Du
meine Muse
küsstest mich,
saugtest mir
den letzten Zweifel
aus meiner Seele.
Als gäbe es sie nicht mehr.

Du
warst süchtig nach mir,
wandest Dich schmachtend
im Bad unserer Gefühle,
als könnte nichts und niemand
den Stöpsel herausziehen.

Ich
verlor mich darin,
fand mich dann wieder
in meinem Bett - allein.

Schade,
dass ich aufwachen musste
aus diesem Traum.

© Karin Scherbart


Vorher:


Nachher:

Karin 25.06.2006, 14.33 | (0/0) Kommentare | PL

Oasenplätschern

Glaube ich etwa, dass mein Kopf sich weniger wie von herabfallenden Kokosnüsen getroffen anfühlt, wenn ich den Nachmittag vor diesem quadratischen Ausschnitt in eine andere Welt verbringe, statt mich auszuruhen? Erhoffe ich mir einen kühleren Kopf dadurch, dass ich wellenlinienförmig durchs Netz surfe, nur um mich zu bewegen? Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass meine aus vorübergehenden Schlafmangel resultierende Erschöpfung vom Wind der Beschäftigung wie weggeblasen ist. Vielleicht hat das braune Nass, das ich parallel zu meiner Aktivität centiliterweise schlucke, auch seinen gewissen Anteil daran. Aber im Moment fühle ich mich einfach nur gut und genieße das Vor-sich-Hinplätschern der Gedanken und das harmonische Rauschen der Brandung an der Küste der Gefühlsinsel. Es wird die Zeit kommen, wo die zwischen den Palmen meiner Träume schaukelnde Hängematte mich in die Stille heimlocken wird, bis zum Morgengrauen oder noch länger, wenn ich es mag. Schließlich bin ich frei ... Im Moment jedoch ist mir mehr nach Spazieren, gestrandete Muscheln staunend betrachten und die Perlen meiner Ideen auf eine Schnur aufreihen, um zu entdecken, was für ein schillernder Schmuck daraus werden kann, der mit jeder Veränderung der Lichtverhältnisse andere Farben reflektiert.

Kontemplativ schaue ich auf die sich in stetigen Fließbewegungen wandelnde Oberfläche meiner Worte und sehe zugleich die ganze Tiefe, die in jedem davon steckt. Was sich dort glitzernd spiegelt, ist so fraglos natürlich, dass es nicht einmal vor dem inneren Auge schmerzen kann. Mit offenem Mund halte ich kurz den Atem an. Es dauert eine kleine Ewigkeit, bis ich mit dem Innehalten inne halte, um den großen Sprung zu wagen ... Und bin nicht wirklich überrascht, dass diese geheimnisvoll wabernde Substanz, in der ich bade, nicht kalt, sondern angenehm warm ist. Zufrieden tauche ich einmal den Kopf hinein, als würde ich mich in Zuversicht taufen.

Als ich wieder auftauche, weiß ich, was ich will. Morgen schon werde ich mir ein Boot aus frisch gesammelten Bananenzweigen bauen, um zu neuen Ufern aufzubrechen. Dort hinten, am Horizont, erblicke ich Rauchzeichen. Dorthin werde ich segeln. Wo die Sonne aufgehen wird.

(c) Karin Scherbart

Karin 23.06.2006, 18.52 | (0/0) Kommentare | PL

Busy Brain

Ob Ihr es glaubt oder nicht: Auch während ich hier ganz gemütlich schreibend vor dem PC sitze, arbeitet mein Gehirn auf Hochtouren, leisten meine Hirnregionen gar ein vortreffliches Teamwork. Man stelle sich das vor wie ein buntes Mosaik, das jedes einzigartig für sich steht und doch zusammengenommen wieder ein übersichtliches Ganzes ergibt. Was sich diese Mosaiksteinchen alles zu sagen haben, wollt Ihr wissen? Hm ... schwer zu sagen, denn irgendwie scheinen sie alle wirr durcheinander zu reden ... Ich versuche trotzdem mal hinzuhorchen und ein paar »Wortfetzen« aufzuschnappen:

Nervus opticus an Hirnstamm: »Ich sehe etwas Blaues auf diesem Rechteck ... Wasser, Strand, Möwen ... « (mein Desktopmotiv - Anm. der Autorin)

Hirnstamm: »Okay. Aber was soll ich damit? Ich brauche mehr Informationen, um mir ein Gesamtbild machen zu können, das ich dann für andere malen kann.«

Nervus facialis: veranlasst ein Stirnrunzeln.

Kleinhirn: gibt Befehle an Arme und Hände, nach einem Taschentuch zu greifen, nachdem Nervus olfactorius sich über pollenbedingte Störungen in seiner Funktion beklagt hat.

Nervus olfactorius: »Ich rieche ein Zitrusaroma ...«

Nervus trigeminus: »... und ich spüre etwas Flauschiges im Nasenbereich ...«

Hirnstamm gibt an Kleinhirn weiter: »Mission ausgefüllt.« um sich dann der nächsten eingehenden Nachricht zu widmen und diese empfangenen Eindrücke über die »Telefonzentrale« des Gehirns, dem Thallamus, an die jeweiligen Verantwortlichen weiterzuleiten.

Nervus vestibulocochlearis: »... es ist alles eine Frage des Lichts ...«

Hirnstamm: »Moment mal ... ich gebe das mal an das Großhirn weiter.«

Großhirn: beruft eine Konferenz zwischen auditorischem Kortex und verschiedenen Assoziationsfeldern ein, den der auditorische Kortex eröffnet: »Kennt Ihr das? Haben wir das schon mal gehört?« »Ja. Das ist von Rosenstolz.« »Was können wir daraus ziehen?« »Oh, da müssen wir mal das Kleinhirn konsultieren.«

Kleinhirn: »Mich? Aber dafür müsste ich doch den Zusammenhang kennen. Diese Infos müsstet Ihr haben.«

Großhirn: »Hm ... wir schauen mal nach und melden uns dann wieder.«

Kleinhirn: »Und ich durchforste in der Zwischenzeit mal das Vokabular-Archiv. Wozu? Damit ich was zu tun habe.«

Hypothallamus (Info an alle): »Das vegetative Nervensystem meldet gerade ein leichtes Hungergefühl.«

Vernunftteil des Großhirns: »Noch zu dieser Stunde?«

Hypothallamus: »Halt die Klappe! Es ist nun einmal so. Das bedarf keiner logischen Erklärung, nur einer Lösung.«

Zwischenhirn: »Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist in letzter Zeit sowieso etwas durcheinander geraten.«

Vernunftteil des Großhirns: »Deshalb werden wir morgen trotz allem früh aufstehen, um morgen Abend schön müde zu sein, zu normaler Uhrzeit schlafen zu gehen und Freitag fit für den wichtigen Termin zu sein.«

Hypothallamus: »Wir werden sehen ... es kann immer anders kommen. Die Psyche ist einfach unberechenbar.«

Assoziationsfelder für Gedächtnis im Großhirn: »Aus der Erfahrung können wir das nur bestätigen.«

Nervus glossopharyngeus (leicht ungeduldig): »Könnt Ihr das nicht später weiter ausdiskutieren? Es gibt im Moment Dringlicheres. Ich warte ...«

Kleinhirn: »Nachhirn, sag dem linken Arm, er soll sich bereit machen, das Glas zu heben.«

Nachhirn: »Schon passiert ... und geschluckt.«

Nervus glossopharyngeus: »Ja, ja, Apfelschorle ist ja schön und gut; aber ich will auch noch was zu beißen.«

Kleinhirn: »Gleich. Moment, da kommt noch eine Meldung rein ...«

Nervus vagus: »Blase meldet, sie muss mal.«

Kleinhirn: »Okay. Das hat natürlich Priorität. Und danach gibt es was zu Futtern.«

Das war jetzt nur ein kleiner Auszug von dem, was in der Mybrain GmbH so alles abläuft. Auch übernehme ich keinerlei Garantie dafür, dass ich nicht in dem einen oder anderen Fall irgendetwas falsch verstanden habe. In dem Unternehmen Gehirn ist ja schließlich immer so viel los, da verliert man als interner Beobachter doch manchmal den Überblick. Ein Wunder, dass es da nicht hin und wieder zu einem Kompetenzgerangel kommt. Erstaunlich, dass in dieser Ameisenfirma im Normalfall alles so reibungslos funktioniert. Und das ist doch letztlich das, was zählt. Seien wir dankbar dafür, und überlassen den Rest den Hirnforschern.

Wer will, kann sich ja auch so einen kleinen Hirnbestandteildialog ausdenken und dabei irgendwelche Situationen oder Elemente aus seinem Alltag einbeziehen. Tirilli hat das ja schon toll vorgemacht. Ihr Text hat mich übrigens zu diesem hier inspiriert.

Karin 22.06.2006, 01.43 | (0/0) Kommentare | PL

Meinem Vater zu Ehren



An meinen Vater

Du hattest
ein schweres Schicksal
zu tragen.

Du musstest
so manchen Verlust
verschmerzen.

Du hattest
viele eigene Probleme
zu bewältigen.

Du trugst
Dein eigenes Bündel
durchs Leben.

Und doch
hast Du dabei
auch immer an mich
gedacht,

warst stets um mich
besorgt,

wolltest,
dass es mir gut ging,

fühltest mit mir,
wenn in meinem Leben
etwas schief ging,

versuchtest zu helfen,
wenn ich nicht weiter wusste.

Nur das Beste
wolltest Du mir geben
und gabst Du mir
auf den Weg.

Nun muss ich
alleine weitergehen,
herausfinden,
wohin mein Leben
mich führt.

Doch auch wenn ich
es nur selten sage,
so bin ich Dir dankbar,
dass Du da bist, Papa.

Denn ohne Dich
wäre ich
nur zur Hälfte die,
die ich heute bin.

Und irgendwann
werde ich Dir
all das zurückgeben,
was Du über die Jahre
für mich
auch teils still
getan hast.
Versprochen.

© Karin Scherbart

~~~

Du kannst Deinen Kindern Deine Liebe geben,
nicht aber Deine Gedanken.
Sie haben ihre eigenen.

Aus dem Orient

Karin 25.05.2006, 17.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Großherzigkeit

Das große Herz

Wer ein großes Herz hat
dem wiegt es naturgemäß viel.

Wer ein großes Herz hat
für den hat jedes Wort Gewicht.

Wer ein großes Herz hat
kann ohne Waage den Wert schätzen.

Wer ein großes Herz hat
hat es in der Welt oft schwer.

Doch das große Herz
hat auch sehr viel Platz.

Doch das große Herz
öffnet gern seine Türen.

Doch das große Herz
umschmeichelt frischer Wind.

Doch das große Herz
wird leicht, wenn es frei ist.

Und da das große Herz
von Menschen bewohnt wird
die es hereingelassen
ist es niemals leer.

Und wenn das große Herz
an jener Tür empfangen wird
nach der es sich so sehr sehnt
wird es sein Glück erkennen.

© Karin Scherbart

Karin 14.05.2006, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL

Zum Muttertag

Danke Mama

Du schenktest mir
das Leben.

Du gabst mir
die Liebe,
die Du erfahren.

Du zeigtest mir
die schönen Kleinigkeiten,
die keine sind.

Du nahmst Dir
viel Zeit für mich
und das was Du
mich lehren wolltest.

Du wolltest mir
noch viel mitgeben,
doch leider wurdest Du
mir dann genommen.

Aber nicht alles,
denn was Du mir
auf den Weg gabst,
wird auf ewig
in mir sein.

Ich werde
es behutsam
durchs Leben tragen.
Immer.

© Karin Scherbart




Karin 14.05.2006, 07.42 | (0/0) Kommentare | PL

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Notizen und Gedanken



Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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