Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Stöckchen

Drei Wünsche

Sonja fragt diese Woche (und ich fand die drei Wünsche bei Shayanna wieder):

Was wünschst Du Dir?

1. Cool bleiben!!!

2. Mehr Erfolg im Leben, dass mich zu Glück und Zufriedenheit führen wird (dazu gehört für mich in erster Linie ein neuer Job, der mich erfüllt, und zum Glück gehört für mich, Zeit mit netten Menschen zu verbringen)

3. Einen Menschen, dem ich mein Übermaß an Liebe schenken kann und von dem diese Liebe auch zurückkommt.

So, und nun schicke ich die Fee mal weiter... Wer fängt sie auf?

Karin 17.07.2006, 20.17 | (0/0) Kommentare | PL

Sommerstöckchen

Bei Brigitte gefunden.

1. Was ist Eure Lieblingsbeschäftigung im Sommer?

Lesen, duschen, im Garten sitzen und faulenzen.


2. Euer Lieblingsgetränk an heißen Tagen?

Wasser und Säfte aller Art. Am besten gekühlt. Oder irgendeinen Frucht- oder Yoghurtdrink aus dem Eiscafé.


3. Euer Erfrischungstipp!

Lieber in den Schatten und dafür weniger braun werden als in der heißen Sonne krepieren oder sich gar Sonnenbrand einholen.


4. Haltet Ihr Siesta in den heißen Mittagsstunden?

Nur, wenn ich sehr müde bin, weil ich nachts schlecht schlafen konnte. Dann ist es aber eine Wohltat.


5. Wie warm darf es für Euch werden?

25 C ist ein Mittelwert, mit dem ich noch gut leben kann. Die werden aber in letzter Zeit in unangenehmem Ausmaß überschritten. Gestern hat es sich beim Regen draußen ein bisschen abgekühlt, aber das hat nicht lange angehalten.

Karin 06.07.2006, 20.07 | (0/0) Kommentare | PL

Stöckchen zur Nacht

Bei Brigitte aufgelesen.

1.
Ein Geruch auf den du sofort reagierst:

Der nach Angebranntem (warum ist ja klar).

2. Ein Geschmack bei dem du schwach wirst:

Dunkle Schokolade.

3. Eine unglaubliche Nachspeise:

Créme Caramel.

4. Ein Buch, das Du gerne weiterempfiehlst:

Nelson Mandela: Der lange Weg zur Freiheit

5. Ein Autor, der Dich bewegt hat:

Hermann Hesse.

6. Ein Künstler vor dessen Werk du grosse Achtung hast:~

Rembrandt.

7. Ein Spiel das du gerne spielst:

Scrabble.

8. Der Platz an dem du Zuhause am liebsten sitzt:

Im Garten.

9. Deine liebste Tageszeit:

Der Abend. (Man soll den Tag nie vor dem Abend loben ;))

10. Ein Gebäude oder Monument, das du gerne von deinem Schlafzimmerfenster aus sehen möchtest:

Den Tadsch Mahal.

Zum großzügigen Mitnehmen.

Karin 05.07.2006, 00.43 | (0/0) Kommentare | PL

Stöckchen empfangen

Danke, liebe Märzsonne. Es ist gut angekommen und wurde gut weitergepflegt, wie man sieht:

*Welche 5 Städte/Orte möchtest Du in Deinem Leben auf jeden Fall noch sehen?


Kairo, Bangkok, Rio, New York, Sydney, Tokyo, ...

(Es sind weit mehr als fünf, und auch die Reihenfolge ist irrelevant. Am liebsten würde ich natürlich überallhin... aber nicht gleichzeitig. ;))

*Welche technische Entwicklung willst Du in Deinem Leben unbedingt noch erleben?

Umweltschonende Autos (zum Beispiel Elektroautos, die mit Strom aus der Steckdose bequem zu Hause getankt werden; oder Bioautos, die mit Biomasse fahren; oder wie wärs mal mit einem solarbetriebenen Vehikel?)

*Welche technische Entwicklung bisher stellt für Dich die Allerwichtigste dar?

Der elektrische Strom. Daraus leitet sich alles andere ab, was heute zum Alltag dazugehört, ihn erleichtert und die Fernkommunikation unterschiedlicher Art ermöglicht.

*Wie definierst Du persönlich die «absolute Liebe?

Liebe ist niemals absolut. Sie ist einfach da. Sie ist ein Gefühl der Zuneigung zu einem Menschen oder allgemeiner Lebewesen, in welcher Form auch immer. Auch einen Gegenstand, eine Situation oder ein Hobby uvm. kann man lieben. In dem Fall ist es einfach eine Neigung oder auch eine Präferenz. In besonders starker Form sogar eine Leidenschaft. Immer aber bezieht sie sich auf etwas oder jemanden. Man kann schließlich nicht alles und jeden lieben. Also kann sie nicht ganz selbstlos sein. Schon allein deshalb, weil man sich doch auch etwas durch sie erhofft. Bei Menschen will man Liebe zurückbekommen. Bei Dingen möchte man sich selbst Freude verschaffen, sich ausdrücken, seine Interessen definieren und vertreten oder seinen Horizont erweitern.

Ergo: Eine Liebe müsste a) selbstlos und b) Selbstzweck (Lieben um der Liebe willen, also auch losgelöst von dem Gegenstand oder Subjekt der Liebe) sein, um absolut zu sein. Ich glaube nicht, dass eine von den beiden Bedingungen in der Praxis meist der Fall ist oder könnte kein Beispiel nennen, wo das schon mal der Fall gewesen wäre (außer vielleicht die Buddhisten).

Mmmh... und wem überreiche ich es nun?

Angela, Brigitte, Eulchen, Inge, Manuela, Ocean, Shayanna und das Zuckerhütchen.
Und alle, die sonst noch mögen. Ich enthalte es niemanden vor - bedient Euch ruhig! :)

Karin 04.07.2006, 10.22 | (0/0) Kommentare | PL

5 Worte zu...

1. Beschreibe Dich in 5 Worten.
unvergleichlich, unabhängig, unbeirrbar, unbeeinflusst (oftmals), unbegreiflich (manchmal) - Natürlich bin ich nicht nur UN-, aber mir war gerade danach, mein Anderssein zu betonen ;). Sind ja auch an sich positive UN-s. Es ist halt nicht alles so, wie es aussieht.

2. 5 Worte zum heutigen Tag.
ausgeschlafen, häuslich, überraschend, satt, informativ.

3. 5 Worte zum letzten Urlaub.
lange her, Polen, eindrucksvoll, vielseitig, bewegend.

4. 5 Worte zu einem Thema das dich beschäftigt.
hoffnungsvoll, ungewiss, Möglichkeiten nutzen, Motivation.

5. 5 Worte zum heutigen Wetter.
angenehm warm, sonnig, mit einigen Wolken.

entdeckt bei None.

Karin 28.06.2006, 23.31 | (0/0) Kommentare | PL

Emotionsstöckchen

Von Ocean aufgefangen und reiche es fröhlich weiter an jeden, der mag:

1. Ich freu mich wenn.... die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, alles grünt und blüht und ich mich von der guten Laune der Natur anstecken lasse. Wenn ich etwas erreicht habe und ich mich endlich mal faul zurücklehnen darf, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Wenn ich mehr Zeit als Verpflichtungen habe. Wenn ich glückliche Zeiten verlebe, möglicherweise mit lieben Menschen und solchen, die mir wichtig sind, die ich zu schätzen weiß und die mir einfach guttun. Und wenn ich gelobt werde und überhaupt nette Worte erhalte.

2. Ich hasse es wenn... man mich übervorteilt, mich unterschätzt, meine Einstellungen und Handlungsweisen fraglos in Frage stellt oder mich blöd anmacht.

3. Ich bin traurig wenn... ich sehe, wieviel Leid auf dieser Welt und anderen Menschen geschieht, das meiner Ansicht nach nicht sein müsste. Auch ist jede Form von Abschied für mich immer wieder traurig - von lieben Menschen, von einem Lebensumfeld oder einer Lebensphase etc., die mir wichtig waren.

4. Ich bin knatschig wenn ... ich einen schlechten Tag habe, an dem gleich nach dem Aufstehen alles schief läuft. Wenn ich unausgeschlafen bis übermüdet bin. Wenn ich eigentlich mehr zu tun hätte als ich Zeit zur Verfügung habe.

5. Ich bin stolz wenn ... ich in meinem Leben oder einer bestimmten Sache wieder einen Schritt weiter gekommen bin. Dabei erfreue ich mich auch schon an den kleinen Erfolgen und erreichten Etappenzielen, da es doch letztlich diese sind, die auf dem Weg zum Glück maßgebend und sogar unerlässlich sind. Und ich bin stolz, wenn andere mir zeigen, dass sie stolz auf mich sind. Das bekräftigt mich und gibt mir den Mut, mir auch mal selbst auf die Schulter zu klopfen.

6. Ich werd sauer wenn... etwas von dem eintritt, das ich hasse (siehe Punkt 2). Aber dieser Hass richtet sich NIEMALS gegen andere Menschen. Auch nicht gegen mich selbst. Nicht einmal gegen Sachen - die können auch nichts dafür! Nein, ich bin immer nur sauer über Situationen, Sachlagen etc.

7. Ich ekel mich wenn ... ich einen betrunkenen Obdachlosen in der Fußgängerzone herumgammeln sehe. Wenn es in der U-Bahn mal wieder drückend heiß ist und ganz bestialisch vor Allem nach Schweiß stinkt. Überhaupt vor allem, was mit Körperausscheidungen zu tun hat (mit nur einer Ausnahme, die sich wohl von selbst versteht, aber das ist für mich im Moment nicht die Hauptsache). Wenn ich von besonders schlimmen kriminellen Taten in der Zeitung lese.

8. Ich bin neidisch wenn... ich bin nicht neidisch. Wirklich. Ich gönne jedem sein Glück, wenn es verdient ist. Ich arbeite ja auch selbst an meinem und bin mir sicher, dass ich es irgendwann erreichen werde. Darauf konzentriere ich mich, freue mich aber auch für die Erfolge anderer mit. Nur, wenn man mir etwas ungerechtfertigt vor der Nase wegschnappt, ärgere ich mich. Je nach Situation wehre ich mich dann oder halte den Mund um des lieben Friedens willen. Je nachdem, wie wichtig mir die Sache ist oder in welchem Grade es unfair war.

9. Ich hab Angst wenn...  also, mir fällt im Moment nichts ein, was mir noch Angst einflößen würde. Weder aus dem täglichen Erleben noch irgendwelche Hiobsbotschaften aus den Medien. Ich bin zwar durchaus nicht abgebrüht und auch ein sehr sensibler Mensch ... ja, und genau das ist meine Achillesferse: Ich nehme vieles zu persönlich und habe Angst, verletzt zu werden. Das erklärt wohl auch meine Abwehrreaktionen, meine Versuche, mich zu rechtfertigen, die manche aus meinem Lebensumfeld erleben mussten. Aber ich bemühe mich um Besserung (ohne perfekt sein zu wollen). Damit komme ich zu meiner zweiten versteckten Angst: Die Angst, nicht allem gerecht zu werden, nicht allen Anforderungen zu genügen. Und genau dann, wenn diese Angst am größten ist, ist es auch die Gefahr, Fehler zu machen.

10. Ich bin enttäuscht wenn... etwas mal wieder nicht so klappt, wie es sollte. Wenn ich gegen Windmühlen anzukämpfen scheine. Wenn all meine Worte ins Leere gehen oder überhaupt nicht verstanden werden. Wenn meine Mühen nicht die Früchte tragen, die ich mir erhofft habe. Wenn ich fallen gelassen werde wie eine heiße Kartoffel, nachdem man mir erst Hoffnungen gemacht hat.

Karin 26.06.2006, 15.50 | (0/0) Kommentare | PL

Im Vorbeigehen mitgenommen

Stöckchen von Inge

Was ist für dich das vollkommene Glück?

Vollkommenes Glück gibt es nicht. Es gibt nur die vielen kleinen Glücke, die zu einem großen Glück werden können. Das können vermeintliche »Kleinigkeiten«, Gesten oder Worte sein, die mich erfreuen; Zeit verbringen mit Menschen, die ich mag; etwas Schönes unternehmen; Musik, die der Seele guttut; das Gefühl, etwas geschafft oder gar erreicht zu haben; ... es kann vieles sein. Ein größeres Glück wäre für mich, einen Job zu finden, mit dem ich leben kann und der mir obendrein Spaß macht, weil ich mich damit identifizieren kann. Selbstverwirklichung. Das allergrößte Glück, das ich mir vorstellen kann, liegt bei mir wohl noch in ferner Zukunft: Die Liebe meines Lebens erleben, eine von der Art, die, einmal gewachsen, ewig hält, und Kinder.

Wo möchtest du gern leben?

In der Südsee, in einem Strandhaus auf einem Felsen, mit dem Mann meiner Träume, der leider noch nicht in meiner Realität angekommen ist.

Was ist deine größte Hoffnung?

1. Berufliche / finanzielle Sicherheit. 2. Mein Leben endlich auf meine eigenen Füße stellen (keine Hoffnung, sondern ein Plan, aber abhängig von 1.) 3. Den Mann meines Lebens finden.

Was treibt dich zur Verzweiflung?

Wenn ich das Gefühl habe, gegen Mauern anzureden oder mit Windmühlen zu kämpfen.

Woran glaubst du?

An das Gute im Menschen.

Was ist dein größter Fehler?

Ich handle und reagiere manchmal zu sentimental. Ein andermal verberge ich es wieder hinter der Maske der Vernunft. Beides sind deshalb Fehler, weil ich nicht nur zur Hälfte ich sein möchte. Daran muss ich arbeiten. Ach ja, und ich neige dazu, vieles zu persönlich zu nehmen. Das kann in Einzelfällen auch dazu führen, dass ich mich damit selbst runterziehe (doch bis jetzt bin ich auch immer wieder aus dem Loch selbstständig wieder herausgekrochen und habe wohl auch langfristig etwas daraus gelernt). Und ich tue mich manchmal schwer mit Entscheidungen; überhaupt mit allem, was endgültig ist.

Dein Hauptcharakterzug?

Ich kann gut zuhören, nehme mein Umfeld sehr intensiv, aber auch kritisch wahr, und kann mich gut in andere Menschen hineinversetzen. Auch wenn ich mich scheinbar schnell einschüchtern lasse (obwohl ich mich dann bloß in mein Schneckenhaus zurückziehe), habe ich meinen eigenen Willen, den ich wenns drauf ankommt, aber auf jedne Fall immer dann, wenn es mich selbst betrifft, auch hartnäckig durchsetze.

In welchen Eigenschaften ähnelst du deinen Eltern?

Dass ich das, was ich einmal aus Überzeugung anpacke, mit Leidenschaft tue, und meine allgemeine Lebensfreude und Zufriedenheit mit dem, was ist, habe ich wohl von meiner Mutter. Ebenso mein hohes Verantwortungsgefühl und meine Gewissenhaftigkeit für jeden Schritt, den ich vollbringe. Das Zweifelnde, Unentschlossene, Melancholische, Verzagte, habe ich hingegen meinem Vater zu verdanken. Dafür aber auch meine Hilfsbereitschaft, die bis an die Grenzen der Selbstlosigkeit reichen kann.

Welche deiner Vorzüge werden verkannt?

Dass ich nachdenke, bevor ich etwas äußere (viele werden dabei ungeduldig). Ansonsten sehr viele Dinge. Ich werde in vielem oft unterschätzt. Zum Beispiel in meiner Intelligenz. ;-)

Welche Eigenschaft schätzt du an anderen Menschen?

Einsatzbereitschaft (für eine gute Sache und für andere Menschen); die Fähigkeit, auch dann gute Laune zu verbreiten, wenn die allgemeine Stimmung im Keller ist; Überzeugungskraft.

Was war/ist dein größter Erfolg?

Puh ... da muss ich aber mal scharf überlegen ...

Was ist deine liebste Beschäftigung?

Lesen, schreiben, spazieren, Rätsel lösen, schöne Zeiten mit guten Freunden verbringen (wo, wie und zu welchem Anlass ist unterschiedlich), gute Gespräche, bei entspannender Musik nachdenken, ...

Welche unerledigte Aufgabe schiebst du immer vor dich her?

Nur eine??? Es gibt so viel, dass ich noch tun muss ...

Was muss unbedingt auf deinem Frühstückstisch stehen?

Kaffee!!! Und die Zeitung.

Was machst du, wenn du unerwartet einen freien Nachmittag hast?

Ich gehe mal wieder ins Kino, radle durch die Natur oder genieße die Sonne im Garten. Oder: siehe oben.

Du gewinnst eine Million Euro, was machst du damit?

Ich unternehme eine Weltreise - ganz spontan, ohne vorheriges Ziel, ziehe ich einfach los, immer der Nase nach, und gucke, was ich so erlebe, wem ich begegne, wohin mich mein nächster Weg führt. Dafür nehme ich mir ein Jahr Zeit, schreibe dabei all meine Eindrücke und Gedanken auf und mache anschließend ein Buch daraus. Dann kaufe ich in Afrika ein großes Bauernhaus, bringe es in Schuss und gründe darin ein Waisenhaus, das ich selbst organisiere und leite. Finanzieren tue ich das, indem ich selbst angebautes Gemüse und irgendwelche Handarbeiten in der Stadt verkaufe und durch meine Bücher. Aber ich weiß ja, dass auch das niemals wahr werden wird ... eine Utopie eben. ich mache dem Namen meines Blogs mal wieder alle Ehre!

Wie oft bist du in deinem Leben schon umgezogen?

Zweimal (ich weiß, damit breche ich keine Rekorde ... man möge mir meine Jugend nachsehen *g*).

Dein Lieblingsbuch?

Zu viele. In der Regel immer das, was ich im Augenblick lese.

Dein Lieblingsschriftsteller?

Mit welchem soll ich anfangen?

Dein Lieblingsfilm?

Ich mag viele Filme.

Bei welcher Musik entspannst du?

Jack Johnson, Rosenstolz, Gérald de Palmas (französische Chansons), Hauptsache schön, gefühlvoll, melodisch und harmonisch dahinplätschernd.

Welches Lied singst du am liebsten?

Ich singe gar nicht (oder nur heimlich, wenn es keiner hört ;-)).

Was siehst du im Fernsehen am liebsten?

Dokus.

Welche Reform bewunderst du?

Soll das ein Witz sein?

Wem zollst du Respekt?

Mutter Theresa. Dem Dalai Lama. Menschen mit Rückgrat, herzvollem Humor und unerschöpflicher Güte. Meinem ehemaligen Chef.

Was würdest du durchsetzen, wenn du für einen Tag Deutschland regieren würdest?

An einem Tag bestimmt nichts. Dazu bräuchte ich mehr Bedenkzeit, weil ich nämlich nicht wüsste, wo ich anfangen sollte. Wenigstens gebe ich es zu. Immerhin besser, als einfach draufloszukloppen. Ich bin ja nicht so ...

Wie, denkst du, wird in zehn Jahren die Stellung behinderter Menschen in Deutschland sein?

Wenn sich nichts ändert: Schlecht.

Wer oder was hättest du sein mögen?

Ich selbst.

Welchen Traum möchtest du dir unbedingt noch erfüllen?

Ich habe viel zu viele!!! Wobei es in einigen Fällen vielleicht sogar besser ist, dass sie für immer ein Traum bleiben werden. Ich kann damit leben - aber ohne meine Träume kann ich nicht leben.

Wie möchtest du sterben?

Zum richtigen Zeitpunkt - nicht zu früh, und nicht zu spät. Außerdem ohne Qualen, am liebsten im Schlaf wegdämmern, ohne dass ich es bewusst bemerke.

Wie lautet deine Lebensphilosophie?

Lebe jeden Tag. Tue, was Du für richtig hältst, und nicht, wovon andere denken, es wäre »das Beste für Dich«. Alles hat auch seine positiven Seiten.

Und: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Karin 19.06.2006, 23.14 | (0/0) Kommentare | PL

Gimme 5

1. Nenne 5 Dinge, die Du heute morgen getan hast.

schnell aus dem Bett gesprungen
Kaffee aufgesetzt
Duschen, Zähne putzen
anziehen
zur Arbeit gefahren

2. Nenne 5 Dinge, die Du heute noch tun wirst.

essen
den Rest des Tageslichts im Garten genießen
etwas lesen
vielleicht noch Nachrichten gucken
schlafen gehen

3. 5 Dinge ohne die Du nicht leben könntest.

meine Familie
Freunde
Lachen
Bücher
meine Digitalkamera

4. 5 Dinge ohne die Du gerne leben würdest.

Stress
Ärger
Vorwürfe
Fehler
Unverständnis

5. 5 Dinge die Du erreichen möchtest.

Führerschein
berufliches Weiterkommen
die große Liebe
langfristig Kinder
eine Weltreise machen

via None

Karin 10.05.2006, 21.17 | (0/0) Kommentare | PL

Lesestöckchen zum Mitnehmen

Fragebogen für extrem süchtige Lesejunkies

gefragt bei SaraSalamander

Liest Du Bücher auch in folgenden Situationen?

01) Beim Essen:

Nur manchmal. Zum Beispiel beim Frühstück der Blick in die Zeitung. Oder wenn es eine Zwischen- oder Brotmahlzeit ist. Warme Hauptmahlzeiten widme ich mich genießerisch lieber ganz.

02) Beim Baden:

Wenn ich schon bade, dann sehr ausgiebig und lang. Da darf natürlich auch nicht die lektüre fehlen. Was sollte ich sonst die ganze Zeit in der Badewanne machen? Die Decke anstarren?

03) Am Örtchen:

Das habe ich früher mal gemacht. Jetzt nicht mehr. Ist mir zu ungemütlich.

04) Beim Laufen:

Wie soll das denn gehen? Also nein.

05) Beim Friseur:

Ja, wenn mich die Friseuse nicht zu sehr volllabert ;-) (obwohl die Friseunterhaltungen ja meist ganz nett sind)

06) Im Wartezimmer:

Schon, aber dann mehr die dort ausliegenden Zeitschriften, weil man ja sonst jederzeit damit rechnen muss, an einer spannenden Stelle aufhören zu müssen.

07) In der Werbepause:

Ich mache es auch wenn ich ganz genau weiß, dass ich dadurch wieder einen Teil der Fortsetzung der Sendung oder des Films verpassen werde, weil ich die Seite, das Kapitel oder den Abschnitt unbedingt noch zuende lesen muss.

08) Im Auto (Beifahrer):

Habe ich früher bei längeren Strecken gemacht. Da stellten sich immer nach einer gewissen zeit die Kopfschmerzen ein. Nicht nur deshalb tue ich das heute nicht mehr (außer vielleicht die Straßenkarte ;-)). Außerdem muss man ja auch als Beifahrer im Straßenverkehr ein bisschen mit aufpassen. Und wenn man dann noch in netter begleitung ist, kommt man ja dann sowieso gar nicht zum Lesen.

09) Im Park, Freibad, etc:

ich gehe niemals ohne Buch ins Freibad. Im Park kann ich auch ohne, weil es da meist genug zu sehen gibt und man da so schön die Gedanken schweifen lassen kann. Aber wenn ich alleine dort bin, ist es gut möglich, dass ein Schmöker mir etwas Gesellschaft leistet. Ist halt mal was anderes als im heimischen Garten dasselbe zu tun.

10) In der Kassenschlange:

Wie bitte? Nee, dazu hätte ich nicht den Nerv. Obwohl: in einer sehr langen Warteschlange vor den Schaltern der DB, wenn es mal wieder endlos langsam vorangeht, hole ich schon mal mein Buch heraus.

11) Im Bett nach dem Aufstehen:

Ja, bei schlechtem Wetter und wenn ich meine Ruhe haben will.

12) In der Pause (Kino, Theater, etc):

Nein.

13) Bevor der Hauptfilm im Kino beginnt:

Nicht, wenn ich mit jemand anderem dort bin.

14) In der U-Bahn, Straßenbahn, im Zug:

Auf jeden Fall. Ich lege ja täglich weite Strecken mit diesen Verkehrsmitteln zurück.

15) An der Haltestelle / auf dem Bahnhof:

Ersteres nicht (zu stressig, wenn der Bus dann käme und ich alles wieder wegpacken muss), zweiteres ja (gerade auf dem Rückweg aus Richtung Köln muss ich manchmal lange auf meinen Verbindungszug warten).

16) Im Restaurant oder Café (wenn man alleine ist):

Kommt drauf an, wieviel Zeit ich habe. Wenn ich mal eben auf den Sprung bin, dann eher nicht. Und auch hier unterscheide ich zwischen Restaurant und Café. Im richtigen Restaurant wäre meine Hemmschwelle höher (sonst denken sie noch, ich würde mich durch Lesen vom Geschmack des vermeintlich schlechten Essens ablenken wollen ;-))

17) Unter der Bettdecke mit Taschenlampe (als Kind):

Nö. Ich habe damals ganz normal mit meiner Nachttischlampe gelesen und diese dann schnell ausgeknipst, wenn mein Vater auf dem Weg zum Klo an meinem Zimmer vorbeikam. Obwohl das wohl gar nicht notwendig gewesen wäre. aber als Kind ist man ja meistens ängstlicher als es die Lage erfordert.

18) Während des Kochens (Kochbuch zählt nicht *g*):

Ein klares Nein. ich wäre viel zu viel in Sorge, dass das Essen anbrennt. Und wenn daneben auf dem Küchentisch die Eieruhr ständig tickt, könnte ich mich eh nicht dauerhaft konzentrieren. beim Backen, was ja bekanntlich etwas länger dauert, sieht die Sache dann wieder anders aus.

19) Während eines Besuches (wenn Gastgeber telefoniert, etc):

Nein. Erstens lohnt sich das doch gar nicht, außerdem mache ich so etwas aus Prinzip nicht. Auch finde ich es unhöflich, da der Gastgeber dann denken könnte, das Treffen wäre so langweilig, dass nur ein Buch den Abend retten könne.

20) Während langer Computerprozesse (Scannen, Booten, etc):

Ich versuche es, komme dann aber meist nicht weit, weil der Vorgang meist genau in dem Moment abgeschlossen ist, wenn ich gerade mal zehn Zeilen gelesen habe. Es müssten dann schon sehr lange Prozesse sein (etwa, wenn ich den PC endlich mal wieder defragmentiere - aber da bleibe ich ja auch nicht mehrere Stunden davor sitzen, sondern erledige noch irgendetwas anderes).

Und fallen Euch noch andere nicht ganz so übliche Situationen ein?

Ja. Bei schönem Wetter (so wie heute) draußen im Garten.


Und Ihr?

Karin 10.05.2006, 20.51 | (0/0) Kommentare | PL

Nachbarschaft

5 Fragen - und meine Antworten
Gefunden bei None.

1. Nachbarn - Freunde oder Feinde?


Freunde natürlich. Nur einmal war das andere der Fall, der uns auch viel Ärger bereitete - aber das gehört zum Glück der Vergangenheit an.

2. Es ist 2 Uhr Nachts. In der Wohnung über Dir ist die Hölle los. Was machst Du?

Es gibt keine Wohnung über mir. Wir wohnen in einem Haus. Von der Straße aus gesehen links lebt eine nette alte Dame, und links eine chaotische Familie bzw. Frau mit Kindern. Letzteres wird zwar im Sommer im Garten etwas laut, aber wenigstens nicht nachts.

Aber sollte es einmal vorkommen, wenn ich nicht mehr zu Hause lebe, würde ich schon hochgehen und die Leute freundlich darauf hinweisen, dass sie ihre Auseinandersetzung doch bitte auf morgen tagsüber verlegen, weil es Menschen gibt, die ihre Nachtruhe brauchen, um am nächsten Tag fit zur Arbeit zu kommen.

3. Haben sich Nachbarn schonmal über Dich beschwert?

Nein. Ich komme mit allen sehr gut klar und bin hilfsbereit und zuvorkommend, wenn mal jemand bei uns klingelt und Hilfe braucht. Und selbst als ich die traurige Nachricht brachte, deren arme, leidende weil schwer lädiert und wahrscheinlich auch krank gewesene Katze läge tot bei uns tot im Garten, haben sie sich bedankt und die Tierleiche zur Beerdigung eigenhändig abgeholt.

4. Wie tolerant sind Deine Nachbarn?

Diese Grenzen habe ich noch nicht ausprobiert und habe ich ehrlich gesagt auch nicht vor auszureizen. Ich denke aber schon, dass sie sehr tolerant sind. Es gab zwar bisher auch keinen Grund zum Klagen, aber ich kann meine Nachbarn wohl doch ziemlich gut einschätzen.

5. Wie tolerant bist du als Nachbar?

Ziemlich. Es muss sehr viel passieren, bevor ich mich beschwere. Auch wenn ich mich über etwas innerlich doch ärgere und mich etwas stört, bin ich damit zurückhaltend. Ich sage mir dann immer selbst: »Stell Dich nicht so an, halte durch, meditiere, es ist gar nicht so schlimm, dass es das wert wäre, sich darüber aufzuregen.«

Karin 27.04.2006, 22.59 | (0/0) Kommentare | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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