Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Bilder

Nichts gegen die Sonne,

aber manchmal ist es doch ein wenig zu viel davon. Insbesondere wenn die Temperaturen für unsere Breitengrade (!) bereits Ende Mai wochenlang so hoch sind, dass der Körper und die allgemeine Leistungsfähigkeit mitunter stark darunter leiden.



Natürlich kann die Sonne nichts dafür - sie brennt genauso wie immer. Es ist die immer poröser werdende Ozonschicht der Erde, verbunden mit dem Treibhauseffekt, die diesen tropischen Frühling verursachen.

Sicher, Klimaveränderungen hat es im Verlauf der Erdgeschichte auch früher schon gegeben. Doch das ist für mich kein Grund dafür, die Verantwortung des Menschen für DIESEN Klimawandel wegzudiskutieren. ...weiterlesen

Karin 28.05.2012, 20.43 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Süße Herzen

Es ist ja schon gut, wenn man EIN Herz hat. Noch besser ist es aber, wenn man genug Herz(en) auf Vorrat hat! 

Getreu diesem Motto möchte ich heute im Rahmen der Montagsherzen-Fotoblogaktion von Frau Waldspecht ein paar Herzen zum Vernaschen teilen:



Bedient Euch - aber bitte jeder nur eins, damit es gerecht bleibt!

Nur noch ein Hinweis zum Schluss: Aufgrund der enthaltenen Gelatine sind diese Herzchen für Vegetarier / Veganer leider nicht geeignet. Tut mir Leid! Aber für diese Gruppe wird es sicher zu einem anderen Zeitpunkt ein geeigneteres Herz geben.

Karin 21.05.2012, 18.58 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Plötzlich Nonne :-))

WARNUNG: Dieser Beitrag enthält an manchen Stellen eine gute Portion Humor. Menschen, die allergisch auf den Bio-Inhaltsstoff "Humor" innerhalb eines durchaus ernstzunehmenden "Produkts" reagieren, sollten besser nicht weiterlesen.

Zum Feiertag habe ich mir gedacht: Wenn dieser Tag angeblich eh ein "Männertag" sein soll, kann ich doch gleich ins Kloster gehen. 

Nein, keine Sorge: Ich kam an diesem Tag schon auch als Frau auf meine Kosten und habe ihn bei schönem Wetter genossen. Aber im Kloster war ich trotzdem!

In der Klosterruine Schwarzenbroich, um genau zu sein. Richtig schön abgelegen, mitten im Wald und ohne bestehende Ausschilderung ist sie ja eigentlich der ideale Ort, um sich für ein Weilchen von der modernen Welt zurückzuziehen. Man bemerkt wirklich nicht, dass im Umkreis weniger Kilometer Ortschaften und weitere alles andere als mittelalterliche Bauwerke sind.

Als ich den Weg gefunden hatte und den schmalen, teils schlammigen Pfad mit den pittoresken Pferdespuren gefolgt war, war mein erster (zugegeben recht weltlicher) Gedanke bei dem Anblick des "Erhaltungszustandes", dass das ein perfektes Motiv für die vergangene Marodes-Aktion vom Falk wäre. Titel: Marodes bei Merode - oder so.



Beim Umrunden der ziemlich heruntergekommenen Außenmauern, die bis auf eine umgestürzte Säule nichts Spektakuläres offenbarte, hatte ich plötzlich an der Nordwand ein Déjà-Vu. Eines von der Art, das man wohl nur dann bemerkt und zu interpretieren weiß, wenn man entsprechende Erfahrungen gemacht hat. Ich erblickte dies: ...weiterlesen

Karin 18.05.2012, 21.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Flüchtiger Regenbogen und: Eure Meinung zu Systemkameras?

Nach einem sehr kurzen, sonnigen Regenschauer  erblickte ich heute Abend einen wunderschönen Regenbogen. Da Regenbogen nun mal ein recht flüchtiges Glück darstellen, hatte ich leider keine Zeit, der richtigen Perspektive hinterherzurennen, sondern bin einfach schnell hinausgelaufen, um dies zu knipsen:



Leider fiel es meiner Kamera ausgerechnet dann ein, spinnen zu wollen, als dieses Naturschauspiel in voller Pracht zu sehen war. Aber immerhin: Er ist noch zu erkennen! Falls Ihr ihn nicht hinreichend seht, versucht es mal, indem Ihr Euren Bildschirm dunkler einstellt bzw. in einen Winkel dreht, so dass das Bild weniger hell erscheint.

Was die Kamera betrifft, plane ich sowieso langfristig den Erwerb einer neuen, da mich diese nicht mehr ganz zufriedenstellt. Zum Einen mag das - neben ihren mittlerweile ab und zu auftauchenden Macken - daran liegen, dass meine diesbezüglichen Ansprüche im Laufe der Zeit gestiegen sind. Zum Anderen möchte ich meinen Spaß an der Fotografie beibehalten (mit den Ärgernissen der alten fürchte ich, dass mir die Freude daran eines Tages noch vergehen könnte, was ich schade fände, zumal ich sonst immer gerne fotografiert habe) und zum Teil auch weiter schüren, indem ich mich an neue Herausforderungen heranwage und bei diesem Hobby dazulerne.

Zuerst hatte ich eine Spiegelreflexkamera in Erwägung gezogen, überlege aber in letzter Zeit, ob es nicht doch lieber eine dieser modernen Systemkameras sein soll. Die Bildqualität soll ja - zumindest bei einigen Modellen - mindestens so gut sein wie bei einer Spiegelreflexkamera, bei einigen sogar noch etwas besser. Auch hierbei kann man die Objektive auswechseln und verschiedenes Zubehör mit der Kamera verwenden. Nur ist die Kamera selbst in diesem Fall meist eben handlicher als die sperrigere Spiegelreflexkamera. Ich bin jedoch noch weit von einer Entscheidung entfernt und erst in der Informationsphase. In der engeren Auswahl steht für mich beim Thema Systemkamera bis jetzt Panasonic, da diese bei WISO gut bewertet wurde.

Allerdings sollte es möglichst eine ohne Touchscreen sein, da ich den Touchscreens noch immer skeptisch gegenüberstehe und ich persönlich Tasten hierfür bedienerfreundlicher finde. Nicht, dass die "Beziehung" zwischen mir und einem Touchscreen, der möglicherweise nicht das macht, was ich will, letztendlich so endet, die Gernot Hassknecht es auf lustige Weise persifliert hat.

Hat jemand bereits Erfahrungen mit den neuen Systemkameras gemacht? Gute oder schlechte, mit verschiedenen Modellen?

Karin 09.05.2012, 20.59 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Klar Schiff machen (nicht nur für den Frühling)

Das sonnige Wetter zollt langsam seinen Tribut - im positiven Sinne. Wohin ich auch blicke, überall entdecke ich nun nicht mehr nur Frühlingsboten, sondern der Frühling zeigt überall da, wo ein Stück Natur ist, seine Anwesenheit. Sogar die Bäume und Sträucher bekommen inzwischen ihr frisches Grün.

Bei einem entspannenden Spaziergang hatte ich beispielsweise Gelegenheit, mal wieder von der Makrofunktion meiner Kamera Gebrauch zu machen und diese Haselnussknospen zu knipsen:



Für mich hat die Anordnung der Blätter eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Elefantenkopf (in der Mitte der Rüssel, seitlich die Ohren). Und was erkennt Ihr darin?

In meinem vorigen Beitrag hatte ich ja auch das Thema Frühjahrsputz und in diesem Zusammenhang speziell das Ausmisten von Dingen angesprochen. In meinem Beispiel war der Kleiderschrank von einer solchen Entrümpelungsaktion betroffen gewesen.

Bei solchen Aufräumaktionen steht man ja immer wieder vor der Frage: Wie entsorgt man dies? Was ist eventuell noch anderweitig verwendbar / für andere Menschen noch brauchbar, und was ist man leider gezwungen wegzuwerfen? Ich persönlich werfe sehr ungern Sachen in den Müll, die andere vielleicht noch benutzen könnten. Bei eventuell noch (von mir) zu einem anderen Zweck noch verwendbaren Dingen, die aber dann bis zur möglichen (meist rein hypothetischen, wenn ich ehrlich bin) Benutzung noch ewig zu Hause herumliegen und dort Platz wegnehmen würden, habe ich für mich einen Kompromiss geschlossen: Da sortiere ich mittlerweile auch rigoroser aus. ...weiterlesen

Karin 28.03.2012, 22.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Impressionen von der neuen Eiszeit

Nach einem regenerierenden Samstag wurde es heute wieder Zeit, vor die Tür zu gehen. Auch wenn man es meiner direkten Wohnumgebung nicht sofort ansieht, bietet sie, wenn man erst einige Schritte gegangen ist, doch ein paar Gelegenheiten zur Naherholung. Da ist zum Einen der Wald, und zum Anderen ein kleines Wasserschloss, das zurzeit eher ein "Eisschloss" und dessen umgebender Tümpel ein Paradies für Amateur-Eisläufer darstellt (zumindest auf 99% der Eisfläche schlaumeier.GIF).

Doch schon vor meinem Spaziergang, also ohne erst so "weit" laufen zu müssen, brachten mich die Auswüchse der aktuell noch sibirischen Wetterverhältnisse ab und an zum Staunen. Zum Beispiel an diesem Wartehäuschen, wo mich eines Morgens diese Eisblumen begrüßten:



Statt "Eis am Stiel" ist im Moment eher "Stiel(e) am oder gar im Eis" angesagt. An diesen Winterstöckchen im von der Sonne beschienenen Eis konnte ich nicht einfach so vorbeigehen:



Aber das ist gar nichts im Vergleich zur Verwunderung, die mich bei dem Anblick überkam, der sich mir an dem kleinen See um das Schloss bot. Was hättet Ihr denn spontan gedacht, wenn Ihr dieses Tier so da gesehen hättet? Wahrscheinlich dasselbe wie die meisten (und auch ich, bevor ich eines Besseren belehrt wurde). Mein lieber Schwan... ...weiterlesen

Karin 05.02.2012, 22.21 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Guten Rutsch ins neue Jahr!

Bald ist das alte Jahr vorbei. An dieser Tatsache ändert sich nichts, ob man ihm nun mit Wehmut nachblickt oder im Grunde froh darum ist. Wie man es auch betrachtet: Die Hauptsache ist wohl, dass es erlebt wurde. Wenn es gut verlaufen ist, kann man leicht optimistisch in die Zukunft schauen und ist gespannt, was diese so bringen mag. Doch selbst, wenn es für den Einzelnen diesmal insgesamt nicht so positiv verlaufen sein sollte, bleibt immer noch der Trost: Es kann nur besser werden! Schließen wir das alte Jahr ab und blicken wir neugierig und offen in das neue Jahr!

Während im öffentlichen Geschehen das Jahr 2011 mit vielen Tumulten, aber auch schlechten Nachrichten verbunden war (man könnte auch sagen: es war diesbezüglich in vielerlei Hinsicht das Jahr der Katastrophen - erst Fukushima, dann die Revolutionen in der arabischen Welt und bei uns die europäische Wirtschaftskrise), war es für mich persönlich mit ein paar positiven Highlights und Entwicklungen verbunden, die mich hoffnungsvoll und auch gespannt auf das weitere Geschehen 2012 blicken lassen. Es gab 2011 für mich einiges zu verarbeiten, und ich habe auch viel über mich selbst gelernt. Ich bin ja keine Freundin von Prognosen, da es ja immer noch anders kommen kann, als man denkt, aber allgemein dürfte es gerade in beruflicher Hinsicht für mich 2012 interessant werden. Ich werde neue Eindrücke gewinnen und am Ende klarer sehen, wie es in dieser Hinsicht weitergehen wird.

Was die politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen sowie umweltmäßigen Entwicklungen 2011 betrifft, denke ich, dass diese Themen die Menschheit noch eine Weile beschäftigen werden. Ich hoffe, die Katastrophen dieses Jahres sind uns Menschen eine Lehre. Die Aufarbeitung wird sicherlich noch eine Weile in Anspruch nehmen.

Und nun:



Das Folgende gilt erst, wenn dieser Countdown abgelaufen ist: A.CA.Smilewink.gif ...weiterlesen

Karin 31.12.2011, 14.27 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Unweihnachtliches zur Weihnachtszeit

Ich "schulde" Euch ja noch offiziell zwei Fotobeiträge zur Hässliches-und-Marodes-Aktion. Das wollte ich noch in diesem Jahr abschließen. Jetzt, wo die Weihnachtstage vorbei sind, kann ich dies wohl bedenkenlos tun. Keine Sorge: Es wird diesmal nicht ZU hässlich werden. Das hauptsächlich "Hässliche" daran ist vor Allem, dass es sich um zwei völlig UNweihnachtliche Motive handelt, welche mir aber (paradoxerweise) genau in der Weihnachtszeit und in relativ weihnachtlichem Kontext begegneten.

Nr. 1 zeigt eine marode aufgemachte Freiluft-Theaterkulisse, welche man offenbar einfach stehen gelassen hat, obwohl sie so ganz und gar nicht zu dem im Rahmen jenes Weihnachtsmarktes vorgeführten Krippenspiel passte (und demnach auch nicht darin integriert wurde):



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Karin 27.12.2011, 16.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Die 5. Kerze

"Und wenn die fünfte Kerze brennt, dann habt Ihr Weihnachten verpennt."

Aber nein! Da kann ich Euch beruhigen: Noch ist es nicht zu spät. Es sind noch fast 6 Stunden Zeit, das Weihnachtsfest (weiterhin) zu genießen.

Die fünfte Kerze brennt bei mir korrekterweise (denn nach der vierten Kerze vom letzten Adventssonntag "muss" natürlich die fünfte folgen A.CA.Smilewink.gif) trotzdem schon:



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Karin 26.12.2011, 18.11 | (0/0) Kommentare | PL

Eilmeldung: Weihnachten fällt doch nicht aus! :-))

Da die Rentierpopulation immer weiter schwindet (mancherorts heißt es sogar, sie seien bereits vom Aussterben bedroht), stellt sich die Frage nach der Zukunft des Weihnachtsfestes, so wie es bei uns gefeiert wird. Denn wie soll der Weihnachtsmann die vielen Geschenke an die Kinder ausliefern, wenn es eines Tages keine Rentiere mehr geben sollte, die den schwer bepackten Schlitten ziehen können? Sicher, er könnte stattdessen kräftige Arbeitspferde nehmen - da durch die Klimaerwärmung hierzulande eh die Wahrscheinlichkeit extremer Kälte immer mehr sinken wird, dürften die mit den klimatischen Bedingungen künftig gut zurecht kommen. In Sibirien und Grönland könnte er beispielsweise Huskies zu diesem Zweck einsetzen.

Doch was, wenn die Schnee- und Eisregionen immer weniger werden? Oder wenn der Mensch durch seinen Konsum noch zur Dezimierung der Rentiere beiträgt? Es wäre doch traurig, wenn Weihnachten wegen mangelnder Liefermöglichkeit der Geschenke dann ausfallen würde. Und die irdischen Paketdienste wären mit der Übernahme so eines Riesenauftrags vom Weihnachtsmann sicherlich heillos überfordert...

Aber keine Sorge, liebe große und kleine Kinder: Für diesen noch rein hypothetischen Fall hat sich der Weihnachtsmann schon jetzt etwas einfallen lassen. Schließlich muss auch er heutzutage flexibel bei der Wahl seines berufsmäßigen Verkehrsmittels sein:



Gesichtet habe ich ihn so auf der diesjährigen mittelalterlichen Burgweihnacht auf Burg Satzvey.

Damit wünsche ich Euch einen schönen (restlichen) 4. Advent!

Karin 18.12.2011, 18.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

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den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







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der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
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Oscar Wilde (1854-1900)


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Dante Alighieri (1265-1321)


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