Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kreative Welt

Tiere ABC: A wie Adler (nachgereicht)

abc-tiere3.jpg

Durch Zufall wurde ich kürzlich auf die Foto-Blogaktion "Alphabet Tiere" aufmerksam. Zunächst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass ich, obwohl die Aktion schon einige Wochen läuft und bereits beim Buchstaben E angekommen ist, noch nachträglich aufgenommen wurde. In den folgenden Beiträgen werde zuerst meine Bilder zu den schon gewesenen Buchstaben nachreichen und anschließend den Fotobeitrag zum aktuellen Buchstaben bloggen. Da die Zeit etwas eilte und ich den Rückstand rasch aufholen wollte, fiel meine Wahl beim Durchforsten meines Archivs recht spontan aus.

Grundsätzlich geht es in dieser Aktion darum, jede Woche zu dem jeweils darauf folgenden Buchstaben ein Tierbild zu präsentieren, dessen Tiermotiv mit diesem Buchstaben beginnt. Dabei sind der Phantasie in diesem Rahmen kaum Grenzen gesetzt. Das heißt, es müssen nicht zwangsläufig lebende Tiere sein - auch tierische (Comic-) Figuren sind beispielsweise erlaubt - aber das gewählte Tier sollte auf jeden Fall auf dem Bild zu ersehen bzw. der Bezug dazu klar zu erkennen sein. Collagen sind ebenfalls möglich, jedoch natürlich ebenfalls immer nur eine pro Buchstaben. Immer mittwochs ist der Stichtag für den Start des jeweiligen neuen Buchstabens. Bis zum darauffolgenden Dienstag ist also Zeit, den Beitrag zu dem betreffenden Buchstaben zu bloggen. Wer fürchtet, die Termine zu verpassen, der kann sich auch jederzeit auf der Projektseite die Tabelle dazu anschauen. ...weiterlesen

Karin 10.12.2010, 21.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Klassische Lyrik und Musik in einem

Kürzlich wurde ich auf ein vertontes Werk aufmerksam, welches ich eine tolle Idee finde:

Die CD "Beziehungsweise" von Christian Mewes mit 36 Tracks, die eine Gesamtlänge von 63 Minuten aufweist, ist ein sehr experimentelles Projekt, das Werke klassischer Lyrik mit musikalischen Elementen verbindet.

Hier gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf das, was einen dabei erwartet. Lehnt Euch im Bürostuhl, auf der Couch oder wo auch immer Ihr Euch gerade befindet, zurück, genießt es und lasst Euch zum Nachdenken anregen!

Eventuell schreibe ich zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr dazu. Für den Augenblick wollte ich eigentlich nur darauf hinweisen und vielleicht ein wenig Neugierde wecken.

Karin 15.10.2010, 18.58 | (0/0) Kommentare | PL

Fotoleinwand online gestalten

[Trigami-Review]

Ihr habt ein schönes Foto, mit dem Ihr gerne Euer Zuhause dekorieren möchtet? Wollt Ihr die fotografische Erinnerung an ein besonderes Ereignis oder Euren Urlaub festhalten? Oder wollt Ihr jemandem ein Fotogeschenk machen?

Dann habe ich einen Tipp für Euch: ExtraFilm.de.



Das seit 1995 bestehende ExtraFilm Fotolabor ist eines der modernsten seiner Art, wenn es um die digitale Fotoentwicklung geht. Der Onlineshop wurde im Jahr 2000 eröffnet und blickt daher auf eine nunmehr 10-jährige Erfahrung im Online Fotoservice zurück.

Die Produktvielfalt ist groß. Besonders möchte ich jedoch auf die aktuelle ExtraAktion im April hinweisen, mit der Ihr Euer persönliches Leinwandfoto online bestellen könnt. Dabei habt Ihr die Wahl zwischen 8 Formaten (Quer- oder Hochformat) - und das Beste: Es ist versandkostenfrei! Das bedeutet, Ihr spart schon einmal 4,95 € ein.

Wenn Ihr Neukunde seid und Euch vorher registriert, könnt Ihr zusätzlich 30% Rabatt auf alle verfügbaren Fotoleinwände bekommen.

Auch ich durfte so eine Fotoleinwand online gestalten und berichte Euch nun über meine Eindrücke dazu.

1. Foto-Leinwand gestalten und bestellen:

Im ersten Bestellschritt habe ich das Format gewählt: 30X40 cm waren das in meinem Fall. Anschließend habe ich mir den passenden Rahmen ausgesucht. Selbstverständlich kann man die Fotoleinwand auch ohne Rahmen machen lassen. In diesem Fall klickt man einfach diesen zuerst aufgeführten Punkt an. Da ich jedoch mehrere Bilder auf die Leinwand bannen wollte, habe ich für mich beschlossen, dass ein Rahmen darum sein musste. Generell können 1-4 Bilder für eine Fotoleinwand verwendet werden. Die Auswahl verschiedener Rahmen ist dabei sehr, sehr groß. Ob Ihr es etwas "verspielter", in frischen Farben, eher urlaubsmäßig, mit einem gemusterten Design oder einfach schlicht und edel haben wollt - es ist bestimmt für jeden Geschmack und jedes Motiv etwas dabei. Ich habe mich für einen schlichten schwarzen Rahmen mit weißer Umrandung um meine Bilder entschieden.

Nachdem ich dies ausgewählt hatte, ging es daran, die hierfür vorgesehenen Bilder hochzuladen. Auch dies ging schnell und unproblematisch vonstatten. In der Voransicht konnte ich dann noch die Konstellation und Reihenfolge der Bilder ändern, weitere Bilder hochladen (um beispielsweise damit zu experimentieren, welche in meinen Augen am besten zusammenpassen) und einen optionalen Text hinzufügen. Für Letzteres stehen zahlreiche Schriftarten zur Verfügung. Ich habe mich letztendlich für eine einfache, schnörkellose Schrift entschieden, da sie auf jeden Fall auch gut lesbar sein sollte. Als ich mit meinem "Werk" zufrieden war, schickte ich die Bestellung ab.

2. Die Lieferung und meine Eindrücke zum Ergebnis:

Innerhalb der versprochenen 7 Tage kam das Paket mit meiner Fotoleinwand an. Es war sehr gut in Pappe eingepackt, so dass unterwegs nichts damit passieren konnte. Und in der Tat erreichte mich die fertige Leinwand in einem einwandfreien Zustand:



Im Großen ist es natürlich noch beeindruckender als auf meinem Bild. Mehr als nur positiv überrascht war ich von der Bildqualität: Die Fotos sind gestochen scharf und farbecht abgedruckt, sogar die Details auf den Naturlandschaften sind originalgetreu abgebildet. Teilweise sieht es richtig malerisch aus. Damit wurden meine Erwartungen auf jeden Fall schon mal weit übertroffen! Hier hat dieses Online Fotolabor also ganze Arbeit geleistet.

Hier auf diesem Detailbild vom Foto links unten kann man die Bildqualität noch besser erkennen:



Die Leinwand an sich, welche straff über einen Kiefernholzrahmen gespannt ist, stellte sich auch als sehr robust heraus. Ihre Beschaffenheit ist leicht strukturiert und matt, der Holzrahmen eher glatt und leicht. Insgesamt handelt es sich hierbei um eine stabile Konstruktion, die gut und zweckmäßig verarbeitet ist.

Durch die gute Verarbeitung gestaltete sich auch das Aufhängen - nachdem ich die richtige Stelle gefunden hatte, an dem es meine Wand zieren sollte - sehr einfach. Das auf der Rückseite der Fotoleinwand quer angebrachte Drahtteil zum Aufhängen ermöglichte es mir, die Leinwand flexibel auf dem Aufhängehaken hin- und herzurücken, so dass sie gerade hängt.

Ein weiterer Vorteil der Fotoleinwand ist, dass sie auch wasserfest ist. Das habe ich zwar jetzt nicht explizit getestet, glaube es aber gern. Denn wenn ich mit dem Finger darüber fahre oder aber trocken - etwa mit einem weichen und natürlich sauberen Tuch - darüber wische, bleiben die Farben frisch und klar.

3. Mein Fazit

An der Wand sieht meine individuelle Fotoleinwand auf jeden Fall toll aus! Meine Bilder von Jakobsweg aus dem Jahr 2007 kommen darauf sehr gut zur Geltung, und beim Betrachten kann ich so richtig schön in Erinnerungen schwelgen. Natürlich hätte ich auch ein einziges in Groß wählen können - ich wollte aber verschiedene Impressionen haben, zumal die Auswahl auch so schon schwer genug fiel.
Alles in allem bin ich mit meiner Fotoleinwand sehr zufrieden und daher überglücklich, dass ich von diesem Angebot Gebrauch machen durfte.

Wenn ich mal wieder meine digitalen Fotos entwickeln lassen will, werde ich auf jeden Fall wieder den ExtraFilm Fotoservice in Erwägung ziehen.

Karin 01.04.2010, 23.39 | (0/0) Kommentare | PL

Gespritzt *gg*

Doch: Es gibt auch Schrottwichtelgeschenke, die zu bestimmten Zeiten durchaus nützlich sein können. Wirklich Schrott ist etwas nur, wenn man rein gar nichts damit anzufangen weiß. Und manchmal kann man ein Schrottwichtelgeschenk sogar zu seinem ursprünglich gedachten Zweck benutzen.

Wie mein diesjähriges zum Beispiel. Mit dem habe ich nämlich heute folgende Leckerei kredenzt:

Image and video hosting by TinyPic

Es handelt sich um Kokosmakronen, welche ich noch zusätzlich mit fertig gehackten Nüssen sowie Marzipan verfeinert habe.

Rechts daneben ist die Tatwaffe: B.R.Blinky.gif das Hauptteil des Schrottwichtelgeschenkes. Was irgendwie gefährlich ausschaut *fg*, ist in Wahrheit eine vollkommen harmlose "Spritzpistole" zur Herstellung von Spritzgebäck und ähnlichen Dingen (etwa auch hübsch rosettenartig oder mondförmig designte Schlagsahne, Baisers etc.). Dazu gehört noch ein Aufbewahrungsbehälter, in dem die ganzen Aufsätze dafür gelagert werden.

Meine Bedienungsanleitung:

Vor der Anwendung steckt man den gewünschten Aufsatz von innen (!) auf. Am Handstück drückt man den vorstehenden Knopf oben, damit man das lange Metallteil in der Mitte des Zylinders hochziehen kann.

Anschließend füllt man das röhrenförmige Innenteil mit dem zu spritzenden Teig oder was auch immer. (Wenn man möchte, kann man das Teil auch für kreative Schöpfungen wie Reliefbasteleien o. Ä. benutzen.)

Zum Schluss der Vorbereitungsarbeit schraubt man beide große Teile, die man hat, zusammen, und schon kann man durch Drücken des Hebels mit der Hand "losschießen". *gg*

Während des Werkelns damit, das heißt mit jedem Druck, schiebt sich das Metallteil ein Stück weiter nach innen und schiebt so den zu spritzenden Inhalt nach vorn.

Das Ganze hört sich zwar etwas umständlich an, aber wenn man das ein Mal gemacht hat, hat man den Bogen schnell raus.

Wermutstropfen oder: Was macht das Ding eventuell doch zum "Schrott"?

1. Mangels Bedienungsanleitung muss man selber herausfinden, wie es funktioniert. Dies kann schon mal einiges an Geduld erfordern (je nachdem, wie viel tüftelndes "Talent" man mitbringt).

2. Einige Aufsätze eignen sich für festere Spritzsubstanzen nicht unbedingt; gelegentlich ist auch mal was verstopft.

3. Die Rillen des Schraubverschlusses sind so beschaffen, dass schnell mal das Teil schief aufgeschraubt wird. Unter Umständen kann sich dies als zusätzliches Ärgernis herausstellen.

4. Wegen der vielen Bestandteile und Ecken, in die man nur mit spitzen Hilfsmitteln hineinkommt (insbesondere die "Schnüssel"!) gestaltet sich die Reinigung ziemlich aufwändig.

5. In der Regel braucht man es höchstens 1-2 Mal im Jahr.

Trotzdem kann ich sagen, dass ich hiermit einen brauchbaren Schrott erwichtelt habe. Immerhin habe ich ihn ein Mal getestet. Nicht zuletzt hätte ich Euch sonst nicht exklusiv über etwaige Tücken in der Anwendung informieren können. Somit war er nicht vollkommen sinnfrei.

A propos "Schrott": Bis zum 24.12. dürft Ihr bei meinem aktuellen Rätsel noch raten, was für einer das ist. So viel Zeit lasse ich Euch noch. Heiligabend werde ich es dann auflösen. Sollte es bis dahin niemand erraten haben, gewinnt natürlich auch keiner. A.CA.Smilewink.gif Also nutzt die Chance, wenn Ihr Überraschungen mögt!

Karin 22.12.2009, 22.49 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL

Nun ist es wieder soweit

... und dieser Wahnsinn  hat mich wieder. Die Geschichte dazu hatte ich sehr spontan und kurzfristig am Morgen des 1. November ausgearbeitet und dann sofort losgelegt. Wie zu erwarten, war es nicht leicht, in den Flow reinzukommen. Anfangs hielt der Schreibfluss immer nur absatzweise an, bevor er wieder stockte. Jedes Mal, wenn ich neu mit dem Schreiben ansetzte, musste ich zuerst das Vorangegangene noch einmal lesen, damit das Geschreibe logisch mit dem bereits Geschehenen zusammenhing. Und auch jetzt läuft noch nicht alles "von selbst".

Bis jetzt komme ich also nur schrittweise voran, bin aber zuversichtlich, dass sich das Ganze noch flüssiger entwickeln wird. Nachdem ich in den letzten beiden Jahren die 50.000er Grenze nicht geschafft habe, sondern einigermaßen weit davor auf der Strecke blieb, habe ich mir fest vorgenommen, es diesmal bis zum Ende durchzuziehen - egal, was für ein Schrott eventuell dabei herauskommt. Auf den Spaß kommt es an, und auf das Schreiben. Außerdem ist es eine gute Übung für das Durchhaltevermögen auch angesichts möglicher Durststrecken oder Misserfolge. Ich bin überzeugt, Nanowrimo wirkt sich positiv auf die Schreibdisziplin aus. Und die Motivation wird noch dadurch verstärkt, dass eben so viele mitmachen.

Super finde ich auch, dass in diesem Jahr so viele Nano-Schreiberlinge auch twittern. Nun kann ich - nebenbei bemerkt - auch endlich mal die neue Listenfunktion bei Twitter ausnutzen. Im Alltag hat mir bisher immer die normale Followingliste ausgereicht.

Heute Nachmittag habe ich mal getestet, wie es ist, eine Passage von Hand zu schreiben. Dabei habe ich festgestellt, dass es durchaus Vorteile hat, auf einem karierten Block zu schreiben, ohne freie Zeilen dazwischen zu lassen. So hat man wenigstens nicht so viel Platz, durchzustreichen und Korrekturen vorzunehmen. Folglich kommt man nicht so häufig in Versuchung... Und auch beim späteren Abtippen habe ich kaum etwas verbessert; nur das allergröbste (und das war wirklich so wenig, dass es sich an einer Hand abzählen lässt). Das Schreiben selbst hat auf diese Weise auch ganz gut geklappt. Sicher werde ich diese Methode gelegentlich weiter praktizieren.

Feststellung Nr. 2: In einem Café schreiben sowie versuchen, so viel wie möglich an Inspiration aus dem Leben aufzunehmen (man weiß nie, was man alles auf irgendeine Weise im Text verarbeiten kann), kann ebenfalls helfen, die Story in Schwung zu halten und Ideen zu bekommen.

Übrigens kann ich Euch schon mal insofern vorwarnen, dass es im Verlauf dieses Monats sicherlich noch den einen oder anderen Beitrag zu meinen Nanowrimo-Fortschritten, Erkenntnissen und sonstigem Berichtenswertem dazu geben wird. Wen das nicht interessiert, braucht es natürlich nicht zu lesen. Ich möchte dies einfach nur für mich festhalten und, indem ich über meine schreiberischen Erlebnisse damit berichte, womöglich dazu beitragen, dass es noch besser vorangeht. Selbstverständlich freue ich mich auch über Aufmunterungen, Feedback und Gedanken dazu.

Karin 03.11.2009, 23.35 | (0/0) Kommentare | PL

Von Schneckenhäusern

"Wie will die Schnecke vorankommen,
wenn sie nicht aus ihrem eigenen Haus kriecht?"

(by Friedrich Löchner, Pseudonym: Erich Ellinger)

Darüber wird heute bei der Zitante nachgedacht und diskutiert.

Ich finde es schon erstaunlich und immer wieder spannend, wie unterschiedlich ein Zitat interpretiert werden kann und wie es in jedem ganz individuell eigene Gedankengänge auslöst.

Mich sprach dieses Zitat heute ganz besonders an. Auch ich neige ab und an dazu, mich in mein Schneckenhaus zurückzuziehen. Das sehe ich aber nicht nur negativ, denn manchmal brauche ich das auch. Einerseits, um mich zu regenerieren, andererseits aber auch, um wieder zu mir selbst zu kommen und z. B. Erfahrenes zu reflektieren und zu verarbeiten.

Natürlich wäre ein vollkommener und dauerhafter Rückzug aus der Gesellschaft anderer seelisch ungesund. Auch ich würde mich dann sehr einsam fühlen, und würde irgendwann merken, dass mir etwas fehlt und dass ich so auf Dauer nicht weiterkomme. Außerdem würde dann meine Motivation sinken, und ich würde unter diesem Umständen langfristig sicherlich sogar die Hoffnung verlieren, überhaupt etwas erreichen zu können.

Beides sollte also im Einklang sein.



Vor einiger Zeit, als mich mal wieder ein kreativer schreiberischer Impuls überkam, habe ich einen Text geschrieben, der jetzt sehr gut zum Thema passt und noch weitere Aspekte anspricht. ...weiterlesen

Karin 14.07.2009, 20.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Bilder-ABC

Pat startet ein neues Fotoprojekt, von dem ich sogleich begeistert war:



Dabei geht es darum, jede Woche ein Bild mit einem Motiv (egal ob Sub- oder Objekt) zu zeigen, welches mit dem jeweiligen Buchstaben anfängt. Der Kreativität und dem Einfallsreichtum, aber auch dem Interpretationsspielraum sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt.

Ich persönlich setze mir zusätzlich die Herausforderung, dass ich jedes Motiv in derselben Woche zu fotografieren beabsichtige, und bin schon gespannt, was für Entdeckungen ich selbst dabei ohne viel Mehraufwand machen werde. Doch grundsätzlich ist es jedem selbst überlassen, ob er oder sie "Live-Bilder" oder Bilder aus der Konserve präsentiert. Die letztere Option behalte ich mir in diesem Fall lediglich vor, wenn mir zu einem Buchstaben partout nichts Frisches ein- bzw. auffallen sollte.

Los geht's in der 21. (also nächsten) Kalenderwoche . Mitmachen kann natürlich jeder, der einen Blog bzw. eine eigene Homepage besitzt, oder aber sonst irgendeine Möglichkeit, die Fotos zu posten. Also eigentlich jeder mit Internetanschluss.

Nun muss ich nur noch daran denken, am besten immer, wenn ich aus dem Haus gehe, meine Kamera mit mir zu führen. Selbstverständlich stets mit geladenen Akkus (und Ersatzakkus, damit es keine "Entschuldigung" gibt). Bekanntlich ist das ja der Albtraum eines jeden Fotografen: "Mist! Akkus leer und Ersatzakkus vergessen!"

Karin 15.05.2009, 14.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Spiegel deiner Seele

So habe ich ein Gedicht benannt, das ich gerade erst - ganz spontan - geschrieben habe.
Dafür gibt es keinen speziellen Anlass. Auch ist es eine Rohfassung, völlig unbearbeitet.
Ich stelle es mal ohne einen Kommentar meinerseits hier hinein, zumal ich auch lange nichts Kreatives (außer Bildern) gezeigt habe.

Spiegel deiner Seele

Manchmal
zeigen Spiegelbilder
mehr über das Original
als das Original selbst.

Drum schau genau
in den Spiegel
vielleicht blickst Du ja
just in Deine Seele.

Und wenn Du
einen Abgrund siehst,
genügt es oft,
die Perspektive zu ändern
selbst wenn es heißt,
auch mal
die Welt auf den Kopf
zu stellen.

Schon sieht diese
ganz anders aus
und vielleicht
siehst Du auch klarer.

(c) Karin Scherbart


Inspiriert wurde ich einzig und allein durch dieses Bild.

Feedbacks, Gedanken und Ansichten dazu sind natürlich immer willkommen.

Karin 18.01.2008, 02.50 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Zweitsehnlichster Wunsch

Zunächst mal durchhalten und dann das Werk hoffentlich noch vor dem unten zuerst genannten Datum (denn danach bin ich weg bis zum neuen Jahr) zumindest in der Grobfassung fertiggestellt haben.

Falls auf meinem "Wunschkonto" noch ein klitzekleines Bisschen übrig sein sollte und mich der erste nicht schon ein Vermögen an Wunschwährung gekostet hat.

Dafür habe ich nun tatsächlich genug gewünscht für heute. Das "Wunschkonto" muss sich ja schließlich auch wieder irgendwann aufladen, damit es im Notfall wieder einmal zur Verfügung steht. :)

Ich weiß auch gar nicht, wie weit ich "berechtigt" bin, mein Wunschpotenzial auszureizen. Aber bei diesen Dingen verhält es sich wohl so, dass jedem ein gewisses Maß an Wünschen von Natur aus und in jedem Fall, ohne es an Bedingungen zu knüpfen, offen steht.

Wenn das doch mit anderem auch so wäre...

Karin 17.11.2007, 11.30 | (0/0) Kommentare | PL

I must be crazy ;)

Ts, kaum höre ich im Radio etwas von dieser Aktion, muss ich natürlich gleich wieder mitmachen. Als hätte ich nichts anderes zu schreiben. Zum Glück lässt sich das eine einfach so aus der Erinnerung runterschreiben, so dass ich nichts dazuerfinden muss.

Aber DAS könnte wirklich eine Herausforderung für mich sein! Nicht wegen der Menge, und auch Ideen werde ich wohl haben, wenn ich mich erst dafür entschieden habe, worüber ich schreibe. Momentan habe ich noch keinen blassen Schimmer, aber das wäre um diese Uhrzeit doch etwas zu viel verlangt. Die besten Einfälle kommen mir morgens vor oder nach dem Aufstehen. Und dann geht's einfach intuitiv weiter. Beim nochmaligen Durchlesen werde ich dann merken, ob das Geschriebene auch einen Sinn ergibt, und kann bei Bedarf korrigieren.

Was mir jedoch persönlich am meisten Sorgen bereitet, das ist das Zeitlimit. Normalerweise sprudelt meine Kreativität am besten, wenn ich nicht unter Schaffensdruck stehe. Ein gewisser Zeitrahmen (den ich mir selbst gebe, doch hier IST er ja vorgegeben) kann natürlich motivationsfördernd wirken und die Schreibdisziplin erhöhen. Aber Qualität braucht halt mehr Zeit, als ein bestimmtes Pensum bis dato zu schaffen.

Es ist klar, dass ich in dem einen Monat nichts hinkriegen kann, wo ich erstmal lange recherchieren müsste. Einen historischen Roman könnte ich in diesem Zeitraum also genausowenig aus dem Hut zaubern wie irgendetwas mit umfangreichem wissenschaftlichem Hintergrund. Auch mit Science Fiction kenne ich mich nicht genug aus und müsste mich zunächst gründlich informieren und vorbereiten, bevor ich etwas in der Richtung kreieren könnte.
Man sollte also bei solchen Aktionen nicht zu viel erwarten und realistisch sein. Aber die Grundidee ist ja auch hierbei nicht, ein perfektes Meisterwerk, das sich im Anschluss noch weiter zu einem 1000-Seiten-Schinken auswachsen könnte, zu vollbringen.
Vielmehr geht es um die Freude am Schreiben und vielleicht auch darum, seine Erfahrungen damit zu sammeln. Den Mut nicht zu verlieren, denn je mehr man schreibt, desto größer ist die Chance, dass irgendwann etwas Vernünftiges dabei herauskommt.

Nun denn: Wagen wir das Experiment!

Karin 05.11.2007, 01.11 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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Glück ist ein Duft,
den niemand verströmen kann,
ohne selbst eine Brise abzubekommen.
Ralph Waldo Emerson (1803-1883)







Ein Träumer ist jemand,
der seinen Weg im Mondlicht findet,
und die Morgendämmerung
vor dem Rest der Welt sieht.

Oscar Wilde (1854-1900)


Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem Du die 100%ige Verantwortung
für Dein Tun übernimmst.

Dante Alighieri (1265-1321)


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